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Vorlesung Endokrinologie

Vorlesung Endokrinologie

Gewebe Gutartige Tumoren

Gewebe Gutartige Tumoren Bösartige Tumoren Muskulatur Myom Myosarkom Bindegewebe Fibrom Fibrosarkom Knochen Osteom Osteosarkom Schleimhaut Adenom Adenokarzinom Haut (Epithel) oder Endothel innerer Papillom Papilläres Karzinom Organe (Plattenepithelkarzinom) Pigmentbildende Nävus Malignes Melanom Zellen Auf eine Tumorerkrankung hinweisende Symptome sind: - Gewichtsverlust von mehr als 10 % innerhalb von 4 Wochen - Häufige Fieberschübe - Über 3 Wochen andauernde Heiserkeit - Anhaltende Dysphagie - Pigmentverschiebungen an Warzen oder Naevi - Blutungen oder Ausfluß aus Körperöffnungen - Knotenbildung oder Verhärtungen an der Körperoberfläche - Nicht heilende Wunden Die Tumordiagnose setzt sich zusammen aus: 1.) Lokalisation des Primärtumors 2.) Histologischer Diagnose 3.) Tumor-Staging (Ausbreitungsgrad) 4.) Tumor-Grading (Differenzierungsgrad) Der Erfolg einer Tumortherapie wird wie folgt beschrieben: 1.) Komplette Remission d. h. Verschwinden aller Krankheitszeichen für mindestens vier Wochen 2.) Partielle Remission d. h. Abnahme der Tumormasse um mindestens 50 % für vier Wochen

3.) Kein Ansprechen (No change) d. h. keine Änderung der Krankheitszeichen, Konstanz der Tumormasse 4.) Progression d. h. Tumormassenzunahme um mindestens 25 % oder Auftreten neuer Läsionen Ziel der Tumortherapie ist die vollständige Elimination der bösartigen Zellen im Organismus durch: - Radikaloperation (Tumorchirurgie) - Bestrahlung - Zytostatische Chemotherapie - Immuntherapie - Alternative Therapiemethoden Ist eine Heilung nicht oder nicht mehr möglich, wird eine Palliation (Tumorreduktion, Beseitigung quälender Symptome) angestrebt. Dabei spielt der Erhalt der Lebens- qualität des Kranken bei der Verfahrenswahl eine entscheidende Rolle. Das Schicksal von Tumorpatienten wird durch die Überlebensrate nach Therapie quantifiziert. Nach einem Zeitraum von 2 - 10 Jahren (je nach Tumorart) ist der Tod nur noch selten unmittelbare Folge eines Tumorleidens. Carcinoma in situ Zählt zu den Krebsvorstufen. Es handelt sich zyto- logisch um einen bösartigen Tumor (Nachweis von Krebszellen), histologisch finden sich keine Zeichen bösartigen Wachstums (fehlende Invasivität). Mikrokarzinom Bösartiger epithelialer Tumor, der nur mikroskopisch erfaßt werden kann.

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