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Zusammenfassung BTG I+II

Zusammenfassung BTG I+II

1. Innovation -

1. Innovation - Entdeckung, Erfindung, Innovation, Diffusion Innovation ist abhängig vom Innovationssystem 1.1. Entdeckung Eine Entdeckung betrifft etwas zurzeit der Entdeckung bereits vorhandenes, das aber bislang unbekannt war und dessen nutzen unbestimmt ist. Beispiel: Piezoelektrika 1.2. Erfindung Erfindung betrifft stets eine neue Erkenntnis, die bisher nicht dagewesen ist. Diese Dache steht jedoch mit bereits bekanntem in einem Zusammenhang, sie tritt nicht als völlig Neues auf 1.3. Innovation Ökonomisch erfolgreiche technische, organisatorische oder soziale Neuerung Innovation bedeutet Orientierung an zukünftigen Märkten, Innovation braucht Mut zum (ökonomischen) Risiko Innovation ist die wirtschaftliche Umsetzung einer Idee oder Erfindung 1.4. Diffusion Diffusion ist ein Prozess der die Ausbreitung einer Innovation im öffentlichen System beschreibt. Diese Ausbreitung wird von der Akzeptanz der Käufer bestimmt Nach dem Grad der Diffusion einer Innovation lassen sich vier Diffusionsphasen unterscheiden (Initialphase, Expansionsphase, Verdichtungsphase und Sättigungsphase) o Initialphase ist die Phase in der ein Produkt auf den Markt gebracht wird und die Diffusion abzuwarten ist o Expansionsphase ist die Phase in der sich das Produkt erwiesen hat und eine stärkere Verbreitung findet, wodurch die Produktion gesteigert wird o Verdichtungsphase ist die Phase in der sich Mitbewerber auf dem Markt etablieren und konkurrenzfähige Produkte zu meist geringeren Preisen (da keine F&E-Kosten) anbieten o Sättigungsphase ist die Phase in der sich das Produkt maximal verbreitet hat und der Bedarf der Käufer am geringsten ist. Hier wird es Zeit ein neues oder modifiziertes Produkt auf den Markt zu bringen 4 20

2. Fordistische Massenproduktion - Differenzierte Qualitätsproduktion Fordistische Massenproduktion Differenzierte Qualitätsproduktion Unflexible Fließbandproduktion Flexible Lösung bis Einzelstückfertigung Gleichförmiges Massenprodukt (economies of Produktvielfalt (economies of scope - Breite scale - hohe Stückzahlen) Palette) Große Stückzahlen Kleine Serien Investitionskosten amortisieren sich durch große Serien Maschinenpark flexibler umrüstbar Qualitätssicherung durch Ein- bzw. In die Produktion integrierte Qualitätssicherung Ausgangskontrolle (Qualität wird produziert) Monotone Arbeit, Trennung von Kopf und Gruppenarbeit, Qualifikationsanforderungen Arbeit, geringe Qualifikationsanforderungen und Entscheidungsspielräume wieder steigend geringe Bindung an das Unternehmen (hire and fire), Stücklohn, Akkordlohn Facharbeiterstamm wird gehalten, Mitarbeitermotivation für Unternehmenserfolg entscheidend (corporate identity, Unternehmenskultur) hierarchische Steuerung flache Hierarchien Produktionsverlagerung in Billiglohnländer, verlängerte Werkbänke abhängige Dezentralisierung lange Produktzyklen kürzer werdende Produktzyklen ungesättigte Verkäufermärkte angebotsdominiert gesättigte Käufermarkte nachfragedominiert homogene, stabile Märkte segmentierte, differenzierte und dynamische Märkte Preiskonkurrenz dominiert Qualitäts- und Technologiekonkurrenz dominiert, Flexibilität, Service, Kundennähe, Design, Umweltaspekte Massengesellschaft als Voraussetzung Tendenz zur Individualisierung und Volkswagen Segmentierung (Subkulturen) Typenvielfalt Die Tendenz geht heute eher zur differenzierten Qualitätsproduktion und somit zu einer Personalisierung der Produkte Es wird stärker auf die Wünsche des Kunden eingegangen o Verkürzung von Produktlebenszeiten (IBM 1978: 7Jahre | 1994: 2,5 Jahre) o Erhöhung der Produktvielfalt o Reduzierung der Lieferzeiten o Kostendruck durch stärkere Vergleichbarkeit o Radikale Kundenorientierung 3. Produktlebenszyklus - Produktzyklus 3.1. Produktzyklus Im Endeffekt geht es beim Produktzyklus darum, dass ein neues Produkt entwickelt wird und damit z.B. die aktuelle Produktpalette erweitert wird. Der zweite Schritt beschreibt darauf, die 5 20

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