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Zusammenfassung BTG I+II

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4.1.1.4. Bewertung

4.1.1.4. Bewertung Problem der Bewertung o Interpretation o Evaluation o Keine Wissenschaft o Politik, Gesellschaft und Unternehmen haben unterschiedliche Ansichten o Global oder Regional 4.1.1.5. Optimierungspotentiale (optional) Vorschläge zur Verbesserung von Produkten bzw. Lösungen machen Verbesserungsvorschläge durchspielen, welche Folgen diese hätten 4.1.2. Wie läuft sie ab? Lebenszyklus o Einbeziehen des gesamten Lebenszyklus o Erstellen eines Prozessbaums als Hilfsmittel Systemgrenzen setzen o Wichtig ist die Einheitlichkeit damit verschiedene Bilanzen verglichen werden können o Bezugsgrößen schaffen (Funktionelle Einheit) o Was soll alles betrachtet werden (Festlegung des Gesamtstroms) Erstellen eines Prozessbaums o Input / Output Darstellung Erklärung des Aufbaus der Ökobilanz zur Schaffung einer Einheitlichkeit Ökobilanz selbst o Was wird betrachtet o Systemgrenzen festlegen o Stoff- und Energieflüsse aufzeigen und zusammenrechnen Bewertungsmethode wählen 4.1.3. Wo sind die blinden Flecken? Toxikologie o keine genaue toxikologische Analyse, da meistens weniger als 5% des Gesamtflusses o keine Risikoanalyse (z.B. KKW) Technische Risiken Eingriffe o Sensible Ökosysteme werden nicht betrachtet (Biodiversität) o Umweltverträglichkeitsprüfung ist nicht Bestandteil der Ökobilanz 4.1.4. Wirkungen Besseres Einschätzen von neuen Techniken und Technologien Möglichkeit der Überarbeitung bevor ein Produkt in den Massenmarkt eintritt Erkennen von nicht erwünschten Wirkungen und Möglichkeit des Eingreifens Reduzierung von Umweltwirkungen Entwicklung und Verbesserung von Produkten 8 20

4.2. Ökologischer Fußabdruck Eine weitere Methode um die Technikentwicklung zu bewerten bietet der ökologische Fußabdruck. Der ökologische Fußabdruck ist die Fläche, die eine Person oder ein Land benötigen würde, um die von ihr oder ihm verbrauchten Ressourcen auf natürliche Art und Weise wieder aufzubauen / anzubauen. Zum Beispiel benötigte Holland eine 14-mal größere Fläche hierfür. Der ökologische Fußabdruck misst jene nutzbare ökologische Fläche auf der Erde, die notwendig ist, um den Lebensstil eines Menschen zu ermöglichen. Von Land zu Land variiert dabei der Verbrauch an Raum und natürlichen Ressourcen, welche die Menschen im Alltag für Essen, Wohnen, Mobilität und Reisen sowie die Entsorgung der Abfälle beanspruchen, ganz beträchtlich: Während eine Person in Afghanistan für ihren Lebensstil nur gerade 0,1 Hektar Fläche benötigt, sind es in den USA 9,6 Hektaren. In der Stadt Vancouver beträgt der ökologische Fußabdruck 22:1. Das Bedeutet theoretisch, dass 22-mal mehr Fläche benötigt wird um alle Bedürfnisse zu befriedigen. Weltweit werden im Durchschnitt 2,2 Hektaren pro Person verbraucht. Der für die natürlichen Ressourcen der Erde verträgliche Verbrauch wäre allerdings nur 1,8 Hektaren. Die Menschen leben auf viel zu großem Fuß – vor allem in den Industrieländern. Das zeigt der ökologische Fußabdruck im Ländervergleich eindrücklich. 4.2.1. Nachhaltigkeit Beim der Nachhaltigkeit handelt es sich um die Nutzung eines regenerierbaren Systems unter der Bedingung, dass dieses System in der Lage bleibt sich auf natürliche Art und Weise wieder zu regenerieren. Dabei bleiben die wesentlichen Eigenschaften des Systems erhalten. 4.2.1.1. Ökologische Die ökologische Nachhaltigkeit umschreibt die Zieldimension, Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Dies umfasst den Erhalt der Artenvielfalt, den Klimaschutz, die Pflege von Kultur- und Landschaftsräumen in ihrer ursprünglichen Gestalt sowie generell einen schonenden Umgang mit der natürlichen Umgebung. 4.2.1.2. Ökonomische Die ökonomische Nachhaltigkeit stellt das Postulat auf, dass die Wirtschaftsweise so angelegt ist, dass sie dauerhaft eine tragfähige Grundlage für Erwerb und Wohlstand bietet. Von besonderer Bedeutung ist hier der Schutz wirtschaftlicher Ressourcen vor Ausbeutung. 4.2.1.3. Soziale Die soziale Nachhaltigkeit versteht die Entwicklung der Gesellschaft als einen Weg, der Partizipation für alle Mitglieder einer Gemeinschaft ermöglicht. Dies umfasst einen Ausgleich sozialer Kräfte mit dem Ziel, eine auf Dauer zukunftsfähige, lebenswerte Gesellschaft zu erreichen. 4.2.1.4. Wie viel verkraftet die Erde? Für die Klärung dieser Frage betrachtet man die Tragekapazität, d.h. die Fähigkeit der Ökosphäre den Output der Technosphäre zu verarbeiten. Man kann nun nicht direkt sagen, dass die Erde noch genau das x-Fache des jetzigen verkraftet. Hierbei wird immer auf verschiedene Ursachen geschaut. Beispielsweise wird heutzutage angenommen, dass die Erde eine Erderwärmung von maximal 2°C verkraftet. Diese Annahmen können auch für weitere Ursachen getroffen werden, die dann jeweils separat betrachtet werden. 9 20

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