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Vorlage: I / 27 / 2011

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Modulbeschreibungen

Modulbeschreibungen Physik 12.01.2011 Während dieser Zeit stehen erfahrene Assistenten und Hochschullehrer bei allen Fragen zur Betreuung und bei auftretenden Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung. Ggf. werden regelmäßige Rückkopplungsgespräche vereinbart. Abschlussveranstaltung In einer Abschlussrunde aller Teilnehmer/innen werden Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert. Anschließend werden in Abschlussgesprächen die individuelle Leistungen – Erfolge und Probleme – kritisch beurteilt. Lernziele/ Kompetenzen Die Teilnehmer/innen sollen in die Lage versetzt werden, eine kleinere Lerngruppe anzuleiten und zu betreuen. Im Detail sollen die Teilnehmer/innen neben einer Schulung ihrer didaktischen Fähigkeiten lernen, • Betreute zu motivieren • sich über die mit der Betreuungsaufgabe verbundenen Anforderungen klar zu werden • sich über die Bedürfnisse der Betreuten klar zu werden • sich als Gruppenleiter durchzusetzen • Betreute objektiv zu beurteilen • Feedback von Betreuten einzufordern und mit Kritik umzugehen Häufigkeit des Angebots Jährlich Sprache Deutsch Teilnahmevoraussetzungen Abschluss aller Module des 1. Studienjahres Prüfung Erfolgreiche Betreuung einer Lerngruppe (Übungen oder Praktika; unbenotet, Studienleistung) Prüfungsvorleistungen keine Literatur Letzte Änderung 13.11.2010

Modulbeschreibungen Physik 12.01.2011 GS PRO WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMMIEREN (GENERAL STUDIES) Studiengänge/Profile VF Modulart: Wahl Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Gerd Czycholl (Institut für Theoretische Physik) Lehrende Lehrende der theoretischen Physik und des Bremen Center for Computational Materials Science Arbeitsaufwand 3 Kreditpunkte = 90 Std. • Präsenzzeit: 28 Std. (2 SWS) • Vor- und Nachbereitung: 28 Std. (2h/Wo.) • Prüfungsvorbereitung, Prüfung: 34 Std. (Projektarbeit) Lehr- und Lernformen / Konzeption 1 Vorlesung mit Präsenzübungen Die Vorlesung und die begleitenden Präsenzübungen dienen der Einführung in eine allgemeine Programmiersprache, die bei wissenschaftlichen Softwareentwicklungen häufig eingesetzt wird. Es werden noch zusätzliche informatische Konzepte erläutert, die bei größeren Entwicklungsprojekten zwangsweise auftauchen, und auch bei wissenschaftlichen Programmierprojekten große Bedeutung haben. Lehrveranstaltungen Wissenschaftliches Programmieren (V+Ü, 2 SWS) Dauer/ Lage 1 Semester: 4. (empfohlen) oder 6. Studiensemester Inhalt Umgang mit einer allgemeinen Programmiersprache. • Grundstrukturen, Schleifen, Bedienungen, Ein- und Ausgabe • Unterprogramme, Module • Abhängigkeiten von Programmteilen • Benutzung externer Programmbibliotheken. Weiterführende Informatikkonzepte • Modularisiertes bzw. objektorientiertes Programmieren • Programmoptimierung • Programmdokumentation • Testen von Programmen • Versionsverwaltung. Weiterführende Themen aus der Numerik (nach Bedarf). Genauere Informationen zur Durchführung des Moduls Lernziele/ Kompetenzen • Mit einer allgemeinen Programmiersprache umgehen; mathematische und physikalische Probleme im Rahmen dieser Programmiersprache formulieren. • Allgemeine Programmierwerkzeuge zur Programmoptimierung, Programmtest, Abbilden von Programmabhängigkeiten, etc. anwenden. • An größeren wissenschaftlichen Programmierprojekten teilnehmen, bzw. selber solche koordinieren und durchführen.