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Erfahrungsbericht Roskilde - Fachbereich 10 - Universität Bremen

Erfahrungsbericht Roskilde - Fachbereich 10 - Universität Bremen

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Anreise und Ankunft 3 2. Die Suche nach einem Zimmer 4 3. Der erste wirkliche Uni- Tag 5 4. Das Phänomen RUC 6 5. Das Projekt- nur eine Gruppenarbeit? 7 6. Das Leben an sich – „hyggelig“ 8 7. Um die Ecke: København 9 8. Fazit 10 2

1. Anreise und Ankunft Auch mein Erasmusaufenthalt begann, wie wohl die meisten, lange vor meiner eigentlichen Abreise aus Bremen. Während mich die organisatorischen Dinge in Bremen samt dem Abschluss des Semesters sehr mit Beschlag belegten, vernachlässigte ich einige Zeit lang die organisatorische Dinge, die es für den Aufenthalt am Roskilde Universitetscenter zu erledigen gab. Bei der Suche nach einer Wohnung entschied ich mich bewusst dafür, mir kein Zimmer über das dortige International Office suchen zu lassen, sondern selbst in Aktion zu treten. Wie schwer sich diese Suche gestaltete, ahnte ich bei der Entscheidung dafür nicht. Vorerst verließ ich mich darauf, dass ich während des EILC- Sprachkurses, für den ich einen Platz erhalten hatte, ein Dach über dem Kopf und ein Bett für die Nächte haben würde. Erst einmal musste ich ja nun nach Roskilde kommen. Als Reisemittel wählte ich den Zug und finde das nach wie vor den bequemsten Weg, von Bremen nach Roskilde zu kommen. (www.bahn.de) Wenn man Glück hat, gibt es noch Tickets zum Supersparpreis und die sind dann im Verhältnis auch nicht allzu teuer. Neben einer Autofahrt, die entweder über die Fähre (www.scandlines.de) oder über die Sund- Brücke zwischen Jylland und Fyn führt, gibt es auch die Möglichkeit, den Flieger zu nehmen und seit Mai 2006 fliegt Air Berlin auch von Hamburg nach København (www.airberlin.de, oder von Berlin: www.easyjet.de). Ich fand Zug- fahren die beste Lösung und stieg so sonntags morgens in Bremen in den Zug nach Hamburg, von wo mein Zug nach Roskilde ging. In Roskilde angekommen, hatte ich, wenn auch noch nicht bewusst, schon mindestens vier weitere Teilnehmer des Sprachkurses gesehen bzw. kennen gelernt. Da die Universität in Roskilde einen eigenen Bahnhof hat, musste ich dort allerdings noch einmal umsteigen. Um diesen Bahnhof rangt sich die Legende, dass RUC- Studenten, die vorwiegend in København wohnen, in den ersten Jahren nach der Gründung des RUCs fast immer die Notbremse auf Höhe des RUC zogen, das etwas außerhalb von Roskilde liegt. Nach der Notbremsung stiegen die Studenten aus und wanderten über das Feld zu Uni anstatt nach Roskilde rein zufahren und von dort mit dem Bus wieder zurück zum RUC. Daraufhin wurde am RUC ein eigener Bahnhof errichtet, damit die Notbremsungen auf offener Strecke nicht mehr nötig waren. Bei der Ankunft an dem Bahnhof „Trekroner“ steht man allerdings auch heute noch mitten auf dem Feld und hat etwas Gefühl, im Nirgendwo gelandet zu sein. In einiger Entfernung sieht man zwar Gebäude, aber wie man dorthin gelangt, ist nicht sofort ersichtlich. Viele der RUC- Studenten laufen heute immer noch einfach über das Feld, aber es gibt auch einen gepflasterten Weg. Der Empfang im Sprachkurs war sehr nett und für mich gleich typisch dänisch. Es gab für alle ein Kleinigkeit zu essen (Frikadellen, Salat und Eis) und während des Essens wurden die Schlüssel zu den Zimmer verteilt. Die drei Kurse setzten sich aus zwei Anfänger- Kursen und einem Fortgeschrittenen- Kurs zusammen, wobei sich letzterer fast ausschließlich aus Stipendiaten des Programms „Cirius“ zusammensetzte abgesehen von zweien. Auf Grund meiner Norwegisch- Kenntnisse landete ich in dem Fortgeschrittenen- Kurs – und war geschockt, wie schwer die dänische Aussprache ist. Während Norwegisch orthographisch ist, muss man im Dänischen immer wieder überlegen, wie was nun ausgesprochen wird. Der Kurs in den nächsten drei Wochen gestaltete sich nicht nur als Sprachkurs, sondern auch als Kennenlern- Plattform samt Einführung in die dänische 3

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