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Erzählen im Comic und Film - Universität Bremen

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Semiotische

Semiotische Eigenschaften Die semiotische Charakteristik der Comics wurde teilweise in ihrer Serialität, Serialit , in dem Verbund von Bild und Text und in dem Medium Zeitung oder Heft gesehen. Es gab aber sehr schnell Hybrid-Formen, Hybrid Formen, bei denen neben gezeichneten Bildern (mit Konzentration auf die Linie, oft in Schwarz-Wei Schwarz Weiß), ), fotobasierte Bilder, Fotos oder computergenerierte Zeichnungen verwendet wurden. Literarische Strukturen wurden imitiert, Comics wurden in Zeichentrickfilmen oder Spielfilmen weiter verwertet oder im Computerspiel neu arrangiert.

Sprache und Film – Strukturalistische Positionen Metz hob in der Tradition von Martinet die doppelte Artikulation der Sprache (langue langue) ) hervor. Diese fehle dem Film, da seine Signifikate stark motiviert und nicht erst wie in der Sprache auf dem Umweg über ber die Phoneme organisiert werden. Der Film kann auf die natürliche nat rliche Expressivität Expressivit t der Dinge zurückgreifen zur ckgreifen (Metz, 1972: 111). Pasolini (1966/2012) benützt ben tzt in einem Vortrag die Unterscheidung mündlich m ndlich- schriftlich und interpretiert den Film als „Die Die Schriftsprache der Wirklichkeit“ Wirklichkeit (Titel des Vortrages). Der mündlichen m ndlichen Sprache entspricht das „Leben Leben als natürliches nat rliches Kino“ Kino (ibidem: 79). Dieses wird in ein mechanisches Medium, den Film, transferiert, worin die Analogie zur Schrift begründet begr ndet ist. Auch Pasolini geht von einer einfachen Artikulation aus: die Grammatik der Kinosprache fischt die Objekte, Objekte, Formen und Gesten der Realität, Realit t, die Kineme aus dem Fluss des Lebens und kapselt sie in Einheiten, die Moneme (bedeutungstragende bedeutungstragende Einheiten des Films), ein. Auch die Klassifikation der Moneme in Wortarten hat eine Entsprechung in der Grammatik des Films; die Substantive (des Films) erstellen eine geschlossene Liste von verfügbaren verf gbaren Inhaltssegmenten (Monemen ( Monemen des Films), die filmischen ‚Verben Verben‘ ermöglichen erm glichen eine rhythmische (konnotative) Montage. Den Adjektiven entspricht entspricht die denotative Montage, bei der Eigenschaften als organisatorische Aspekte benützt ben tzt werden.

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