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Silben-Phonologie

Silben-Phonologie

Silbenpräferenzen (modifiziert nach Vennemann) Silbenkopfgesetz: Der präferierte Silbenkopf (=Anlaut) hat folgende Eigenschaften: er besteht aus möglichst nur einem Lautsegment dieses weist den geringstmöglichen Sonoritätsgrad auf die Sonorität zum folgenden Silbenkern nimmt möglichst schnell zu. zu. Silbenkerngesetz: Der Silbenkern (Gipfel, Nukleus) hat folgende Eigenschaften: er besteht aus einem möglichst konstanten Sprachlaut; er weist eine möglichst hohe Sonorität auf.

Silbenpräferenzen (modifiziert nach Vennemann) Silbenkodagesetz: Die präferierte Silbenkoda (=Anlaut) hat folgende Eigenschaften: sie besteht aus möglichst wenigen Lautsegmenten diese weisen den einen möglichst hohen Sonoritätsgrad auf die Sonorität fällt vom Silbenkern her möglichst rasch ab Kontaktgesetz: Ein Silbenkontakt A $ B ist um so präferierter, je größer die Sonorität des Silbenendes von A und je geringer die des folgenden Anfangsrandes (Anlautes, Kopfes) B.

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