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Satzung - Fachbereich 10 - Universität Bremen

Satzung - Fachbereich 10 - Universität Bremen

§ 3 Instrumente und

§ 3 Instrumente und Beobachtungsgegenstände Die TeilnehmerInnen des Qualitätsmanagements verfügen über die folgenden Instrumente und beobachten die folgenden qualitätskritischen Prozesse und Maßnahmen. Von Interesse sind dabei – im Sinne des Ist-Soll-Abgleichs nach § 1 (3) – insbesondere qualitätsrelevante Auffälligkeiten (im negativen wie im positiven Sinne): (1) Standard-Evaluationen von Lehrveranstaltungen mit einem anonymen Standardfragebogen (s. Anlage 1): Gleichartige Lehrveranstaltungen (in einem Modul) werden mindestens einmal innerhalb von drei Jahren mit einem Standardfragebogen evaluiert. Stets evaluiert werden mit diesem Fragebogen alle Lehrveranstaltungen im ersten Semester der Bachelor-Studiengänge sowie Lehrveranstaltungen, die von Lehrbeauftragten oder Lehrenden unter Mentorat geleitet werden. Alle Lehrveranstaltungen können – auf Vorschlag mindestens eines Teilnehmers nach § 2 (3), insbesondere der/des verantwortlichen Lehrenden – mit diesem Standardfragebogen evaluiert werden. Zugriff auf die Ergebnisse einer solchen Evaluation erhalten die/der verantwortliche Lehrende, die Studierenden, die an der evaluierten Veranstaltung teilgenommen haben, und die/der StudiendekanIn. Die Studienkommissionen erhalten Zugriff auf die anonymisierten Ergebnisse von Lehrveranstaltungsbefragungen in einem Modul oder in einer bestimmten Gruppe von Modulen (im x. Semester, in Teildisziplin y usw.). (2) Non-Standard-Evaluationen von Lehrveranstaltungen mit einem eigens erstellten anonymen Fragebogen: Auf Vorschlag mindestens eines Teilnehmers nach § 2 (3), insbesondere der zuständigen Studienkommission und der/des Studienkans/in, können bestimmte Lehrveranstaltungen oder Gruppen von Lehrveranstaltungen nach bestimmten Kriterien untersucht werden. Ein entsprechender Fragebogen ist eigenständig oder in Zusammenarbeit mit dem Studienzentrum von den Vorschlagenden vorzulegen. Zugriff auf die Ergebnisse einer solchen Evaluation erhalten die/der verantwortliche Lehrende, die Studierenden, die an den evaluierten Veranstaltungen teilgenommen haben, die Vorschlagenden und die/der StudiendekanIn. (3) Erfassung von Rahmenbedingungen der ausgebrachten Lehrveranstaltungen mit einem Standard-Fragebogen (s. Anlage 2): Alle Lehrveranstaltungen und ihre Rahmenbedingungen werden mit Hilfe eines Standard-Fragebogens, der von den verantwortlichen Lehrenden auszufüllen ist, erfasst. Dies dient insbesondere der Ermittlung der Adäquatheit der Lehr- und Studienbedingungen im Sinne von § 1 (1) und (2). (4) Das Studienzentrum dokumentiert seine Beratungspraxis und die so ermittelten Rückmeldungen von Studierenden regelmäßig und mit Hilfe eines Standard-Formulars (s. Anlage 3) gegenüber der jeweils zuständigen Studienkommission und der/dem StudiendekanIn. (5) Das Dekanat führt in regelmäßigen Abständen die Qualität von Lehre und Studium betreffende Gespräche mit den unterschiedlichen Status- und Funktionsgruppen im Fachbereich: a. das Dekanat mit den HochschullehrerInnen des Fachbereichs (mindestens einmal im Jahr), b. die/der StudiendekanIn mit den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, Lehrkräften für besondere Aufgaben und LektorInnen des Fachbereichs (mindestens einmal im Jahr), c. das Dekanat mit den Verwaltungs- und Assistenzkräften des Fachbereichs (mindestens einmal im Semester), d. das Dekanat mit den Studierendenvertretungen (mindestens einmal im Semester) und e. die/der StudiendekanIn mit den Studienkommissionsvorsitzenden (mindestens einmal im Jahr). 2

(6) Die/der StudiendekanIn beobachtet – in Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Studienzentrum und den Studienkommissionen – alle zur Verfügung gestellten Kennzahlen, die Studium und Lehre betreffen, insbesondere die Zahlen der BewerberInnen, StudienanfängerInnen und Studierenden in einem Studiengang, die Kennzahlen der Studiendauer, die Kennzahlen aus dem Prüfungswesen (Notendurchschnitte, Durchfallquoten usw.) sowie Kennzahlen zum Erfolg der AbsolventInnen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere zum Übergang der AbsolventInnen des Masters of Education ins Referendariat. (7) In der Lehre unerfahrene Lehrende werden in der Regel von erfahrenen Lehrenden kollegial beraten; dies schließt die gelegentliche Hospitation der Lehrveranstaltungen in gegenseitigem Einvernehmen mit ein. § 4 Kommunikation und Berichte (1) Alle Rückmeldungen zu beobachteten Prozessen und Maßnahmen im Sinne von § 3 erfolgen grundsätzlich zuerst an die direkt betroffene(n) Person(en). (2) Die in § 3 (2) und (3) der Ordnung für ein Qualitätsmanagement für Lehre und Studium an der Universität Bremen definierten Lehrberichte der Studiengänge und des Fachbereichs werden von der/dem StudiendekanIn auf Grundlage der Anwendung der Beobachtungsinstrumente nach § 3 dieser Satzung und in enger Abstimmung mit den zuständigen Studienkommissionen und dem Studienzentrum erstellt. (3) Die/der StudiendekanIn dokumentiert ggf. darüber hinaus alle das Qualitätsmanagement betreffenden Beobachtungen und Maßnahmen gegenüber dem Fachbereichsrat, dem Dekanat und dem Rektorat. 3

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