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Morphologische Modelle

Morphologische Modelle

Morphem als Klasse von

Morphem als Klasse von Morphen Ein MORPHEM ist eine Menge von Morphen, die funktional äquivalent quivalent sind. semantisch äquivalent quivalent freie Variation nicht-kontrastiv nicht kontrastiv verteilt kleinste bedeutungs- tragende Phonem- oder Graphemsequenz komplementäre komplement re Distribution

Morphem als Klasse von Morphen Die Brauchbarkeit dieser Definition ist u.a. darin begründet, dass sie operational bzw. operationalisierbar ist, d.h. dass die in ihr enthaltenen Bestimmungen Operationen enthal- ten, oder in solche überführt werden können, die zur Ermittlung der definierten Einheiten führen. Ein klassisches Beispiel dieses Verfahrens für die Morpho- logie ist das Buch von Eugene A. Nida, Morphology: Morphology: The The Descriptive Descriptive Analysis Analysis for for Words, Words, 2.Aufl., Ann Arbor: The University of Michigan Press, 1974 (1. Aufl. 1949)

Grammatik_Geheft_
STRUMENTI 1 - Lear
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