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Modul 1

Modul 1

Vorlesung

Vorlesung Entwicklungspsychologie I (2 SWS im 3. Semester) Die Vorlesung stellt den ersten Teil des zweiteiligen Vorlesungsangebots Entwicklungspsychologie dar. In der Vorlesung werden die Grundlagen entwicklungspsychologischer Theorie und dazugehörige Anwendungen in der Praxis verdeutlicht. Der Fokus der Vorlesung I liegt auf den Entwicklungsprozessen in verschiedenen Funktionsbereichen von der pränatalen Entwicklung über die Entwicklung im Kleinkind- und Vorschulalter bis hin zur Entwicklung im Schulalter. Ziel der Vorlesung Entwicklungspsychologie I ist es, das Verständnis für die bio-psycho-sozialen Grundlagen quantitativer und qualitativer Veränderungen im Erleben und Verhalten von Kindern anzuregen. Als Leitfaden dienen dabei die vier grundlegenden Fragen entwicklungspsychologischer Betrachtung: Was passiert? (Deskription menschlicher Entwicklung) Woher kommt es? (Ursachen von Entwicklungsprozessen) Wie wird es weitergehen? (Entwicklungsprognosen) Was kann man tun? (Möglichkeiten und Grenzen von Prävention und Intervention bei Entwicklungsrisiken) Zu den behandelten Vorlesungsinhalten gehören u. a.: • Einführung in den Gegenstand der Entwicklungspsychologie; • Entwicklungsbegriff und Entwicklungstheorien; • prä- und frühe postnatale Entwicklung; • Ausstattung des Neugeborenen und Spezifik der Entwicklung in den ersten Lebensjahren; • frühe Wahrnehmungs- und Lernprozesse; • Bindung; • Ich-Konzept; • emotionale und motivationale Entwicklung; • Entwicklung von Funktionsbereichen (Gedächtnisentwicklung, Sprachentwicklung, Denkentwicklung). Vorlesung Entwicklungspsychologie II (2 SWS im 4. Semester) Die Veranstaltung stellt die Fortsetzung der zweiteiligen Vorlesung Entwicklungspsychologie dar. Die in der Vorlesung betrachtete Altersspanne reicht von den Entwicklungsprozessen im Schulalter bis zum höheren Erwachsenenalter, wobei die Entwicklung im Jugendund Erwachsenenalter den Schwerpunkt bildet. Vorgestellt werden Modelle der lebenslangen Entwicklung und Ansätze der Systematisierung von Prozessen der eigenen Entwicklungsregulation. Ziel der Vorlesung ist es, das Verständnis für die handlungsorientierte Entwicklungspsychologie der Lebensspanne zu vertiefen, Selbstregulationsprozesse bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben und Entwicklungskrisen des Jugend- und Erwachsenenalters nachzuvollziehen und Hinweise für die praktische Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen zu vermitteln. Zu den Vorlesungsthemen gehören u.a.: • Soziale Entwicklung und soziale Kognition • Entwicklungskrisen und Entwicklungsaufgaben • Belastungen und ihre Bewältigung - Coping • Entwicklung von Kontrolle und Selbstwirksamkeit • Identitätsentwicklung im Lebenslauf • Umbau sozialer Beziehungen im Jugendalter • Familienentwicklungsaufgaben • Selektive Optimierung und Kompensation im höheren Lebensalter

Seminar Pädagogische Psychologie „Grundlagen pädagogischer Psychologie lebenslangen Lernens“ (2 SWS im 3. Semester) Im Seminar werden die grundlegenden Konzepte der Pädagogischen Psychologie vermittelt. Dargestellt werden die Schnittstellen zu anderen Fachgebieten wie der Pädagogik, der Allgemeinen Psychologie, Entwicklungspsychologie und der Klinischen Psychologie. Anwendungsgebiete pädagogisch-psychologischer Erkenntnis in der Gestaltung von Lern-Lehrkontexten, im Schulbereich, in der Erwachsenenbildung, in Diagnostik und Beratung werden aufgezeigt. Ziel der Veranstaltung ist sowohl die Vermittlung pädagogisch-psychologischen Grundwissens als auch die Verdeutlichung dieses Wissens in konkreten praktischen Arbeitsgebieten Pädagogischer Psychologinnen und Psychologen. Zu den Seminarthemen gehören u.a.: • Der Gegenstand der Pädagogischen Psychologie • Erziehungs- und Unterrichtsziele • Zielorientierungen von Lernenden, Lernzieltaxonomien • Kognitive Leistungsvoraussetzungen (Intelligenz, Denken, Wissen, Hochbegabung…) • Merkmale des Lehrers, Faktoren der Lernumgebung • Erwachsenenbildung und Lebenslanges Lernen • Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Intervention • Einsatz neuer Medien und Technologien im Unterricht Seminar Pädagogische Psychologie „Lernen könnte so schön sein“ (2 SWS im 4. Semester) „Lernen könnte so schön sein“, unter diesem Leitgedanken werden in diesem Seminar zur Pädagogischen Psychologie anhand von konkreten Modellschulen in Deutschland und Europa Ansätze zur Neugestaltung des Schul- und Bildungswesens alltagsnah diskutiert. Das Seminar soll die Teilnehmenden dazu befähigen, aktuelle Entwicklungen in der Schule kritisch begleiten zu können und für die eigene pädagogisch-psychologische Arbeit neue Ansätze heranziehen zu können. Die vorgestellten Schulmodelle werden anhand ihres theoretischen Hintergrunds, ihrer Zielstellung und der konkreten Umsetzungsmethoden aufgeschlüsselt. Chancen und Risiken der Schulmodelle werden gegenübergestellt. In Kleingruppen übernehmen die Teilnehmenden die Gestaltung je eines der Termine, stellen das Schulmodell dar und leiten die Diskussion zum Schulmodell. Zu den vorgestellten Schulmodellen gehören: • das "DOBRI HRISTOV GYMNASIUM" in VARNA, BULGARIEN • das "LYCEE MALHERBE" in CAEN, FRANKREICH • das "OSBECKSGYMNASIET" in LAHOLM, SCHWEDEN • die "WEYDON SCHOOL" in FARNHAM, ENGLAND • die "FREIE WALDORFSCHULE KREUZBERG", in BERLIN • das "DEUTSCH-POLNISCHE GYMNASIUM" in LÖCKNITZ, • DEUTSCHLAND das "VIKIN NORMAALIKOULU" in HELSINKI, FINNLAND Seminar „Entwicklungsförderung im Kindes- und Jugendalter“ (2 SWS im 4. Semester) Anhand vorliegender Programme zur Entwicklungsgestaltung bei Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsrisiken und Trainings mit Erwachsenengruppen werden Möglichkeiten und Grenzen entwicklungspsychologisch fundierter Prävention und Rehabilitation erörtert. Die Anwendung der Programme wird geübt. Theoretische Grundlagen der Präventions- und Rehabilitationsprogramme sowie

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