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Propädeutikum – Einzelveranstaltungen

Propädeutikum – Einzelveranstaltungen

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Kennziffer: Alt: Neu: ETCS: 11-233 1.2.2; V1:1.2;1.3; V2:1.1-1.3; V3:1.1-1.3; V4:1.2 2b; V1-4:2 3 Titel: Chronische Krankheiten Zeit/Ort: Mi von 13:00-17:00 BIPS Seminarraum Veranstalter/In: Dr. Katrin Janhsen, Prof. Dr. Wolfgang Seger Adresse: Ziel und Inhalt der Veranstaltung: Ziele: Ziel der Veranstaltung ist die Verbindung von Aspekten beider Schwerpunkte am Beispiel ausgewählter chronischer Krankheiten. Aufbauend auf die Veranstaltungen des Grundlagenstudiums werden einzelne Krankheitsbilder, Epidemiologie, Prävention und Versorgung besprochen. Themen der 2-semestrigen Veranstaltung: Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Krebserkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes, Lungen-krankheiten, zentralnervöse Störungen, Infektionskrankheiten. Das Spektrum wird ggf. um aktuelle Themen z.B. Genforschung, SARS etc. ergänzt. Ausgewählte gesundheitsökonomische, strukturelle und ablauforganisa-torische Aspekte der ambulanten, stationären, rehabilitativen und pflegerischen Versorgung chronischer Krankheiten im Gesundheitswesen werden vorgestellt: Integrierte Versorgung, DMP, Leitlinien, Konstruktion pauschalierter und nichtpauschalierter Entgelte, Kostenaspekte, Sozialmedizinische Begutach-tung und Institutionen der Versorgung in Bezug auf Chronische Krankheiten. Literatur: Ausgewählte Internetportale: http://www.g-ba.de http://www.leitlinien.de/ http://www.aezq.de/ http://www.kbv.de http://www.baek.de/ http://www.zi-berlin.de/ http://www.bmgs.bund.de/ http://www.wido.de/ http://www.dkgev.de/ http://www.bar-frankfurt.de http://cochrane.de http://www.rki.de Die Studenten erhalten im Regelfall ein Handout der verwandten Materialien. Bemerkungen: - im Rahmen der Veranstaltung kann ein Leistungsnachweis vorzugsweise durch ein Referat erworben werden - die Veranstaltung wird studiengangsübergreifend auch Studierenden der Pflegewissenschaften angeboten 20

Kennziffer: Alt: Neu: ECTS: 11-504/2 1.3 3b, V1-4:3 3 Titel: Gesundheitswirtschaft - Krankenhauspolitik Zeit/ Ort: Montag von 15 17 Uhr, GW 2, Raum ??? Veranstalter: Wilfried Bolles, Senatsrat a. D., Dipl.- Volkswirt; Dipl.- Kaufmann Adresse: Achterdiek 107 28355) Bremen Telefon 25 35 12 E-Mai Adresse wilfried.bolles@t-online.de Inhalt und Ziele der Veranstaltung: Nach Meinung von Experten ist der Dienstleistungssektor ein besonders wichtiger Wachstums- und Beschäftigungssektor. Die „Gesundheitswirtschaft“ ist einer der größten Dienstleistungssektoren und gehört zu den beschäftigungsstärksten Wirtschaftssektoren. Jahrzehnte ist das von sog. Wirtschaftsexperten und von Gesundheitsökonomen übersehen und verkannt worden, weil zu lange irreführend Schlagworte die Realität „verstellt“ haben und Fakten nicht beachtet worden sind. Einseitig wurde nur die Ausgabenentwicklung in der GKV, die angebliche „Kostenexplosion“ im Gesundheitswesen und eine nicht bewiesene zu hohen Belastung der Wirtschaft durch steigende Lohnnebenkosten einseitig diskutiert. Zwischenzeitlich ist die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für die Gesamtwirtschaft, für die Regionalwirtschaft und besonders für den Beschäftigungsmarkt von vielen anerkannt worden. Zu Recht wird die „GESUNDHEITSWIRTSCHAFT“ deshalb international und national als wichtiger „ZUKUNFTSMARKT“ gesehen. Das trifft auch für das Land Bremen zu Krankenhäuser spielen hierbei eine besondere Rolle. Sie sind der größte Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen. Sie werden zu Recht oft als regionaler „Wirtschaftsmotor“ bezeichnet. Entwicklungschancen und Risiken der Gesundheitswirtschaft und die Zukunftschancen der Krankenhausversorgung werden stark durch die Gesundheits- und Krankenhauspolitik bestimmt. Eine erfolgreiche und versorgungszielorientierte Politik gab es nur ansatzweise in der Vergangenheit. Krankenhäuser sind aber wichtig als Standortfaktor für die Regional - Wirtschaft und für die Stärkung und Verbesserung der Beschäftigung.Diskutiert wird deshalb: Was Gesundheits- und Krankenhauspolitik bedeuten und vor. welchen Schwierigkeiten eine erfolgreiche, zukunftsorientierte Politik aktuell steht. KRANKENHAUSPOLITIK ist Aufgabe der Länder und Gemeinden. Sie sind verantwortlich für den „SICHERSTELLUNGSAUFTRAG“ der stationären Versorgung. Nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) müssen die Länder für eine bedarfsgerechte, qualifizierte, aber auch wirtschaftliche Versorgung der Bevölkerung mit stationären Leistungen sorgen. Die entscheidenden Instrumente dafür sind die Landeskrankenhaus-Planung und die Investitionsförderung. Durch das Fallpauschalgesetz (DRG) gibt es ernsthafte Zielkonflikte und Probleme für eine qualifizierte Krankenhausversorgung und Planung. Die Länder bestimmen durch ihre Krankenhaus - Planung und durch die Investitionsförderung nicht nur über die Qualität der Versorgung entscheidend mit sondern auch darüber, wie die jeweilige Wirtschaft und Beschäftigung sich in der Region entwickeln wird und kann. Deshalb werden die Rahmenbedingungen und Schwierigkeiten einer zukunftsorientierten Krankenhauspolitik in einer stagnierenden Gesamtwirtschaft verständlich gemacht werden. Die LV soll einen Beitrag leisten zum besseren Verständnis des ökonomischen und gesundheitlichen Stellenwerts der „Gesundheitswirtschaft“ und der Krankenhauspolitik. Dazu 21

Einzelveranstaltungen der vhs Dudweiler im Januar 2012 - artntec
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