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Propädeutikum – Einzelveranstaltungen

Propädeutikum – Einzelveranstaltungen

Kennziffer: Alt: Neu:

Kennziffer: Alt: Neu: ECTS: 11-317 1.1; 1.2.2; 1.2.3; 1.3 V1,2,4: 1.1-1.3; V3:1.1-1.4 1c,2b+c,3a+b; V1-4:1,2,3 3 Titel: Nationale Pflegestandards Zeit/Ort: Blockveranstaltung Fr 27.05.05 von 13:00-19:00 GRA6 B1370 Sa 28.05.05 von 09:00-16:00 GRA2 0130 Fr 17.06.05 von 13:00-19:00 GRA2 0180 Sa 18.06.05 von 09:00-16:00 GRA2 0130 Veranstalter/In: Christel Preutl-Bienstein Adresse: bienstein@uni-wh.de Ziel und Inhalt der Veranstaltung: Die Veranstaltung soll Einblick geben in die Entwicklung pflegerischer Standards. Es werden Standards aus dem europäischen Umfeld sowie aus den USA mit dem Stand der Standardentwicklung in Deutschland verglichen. Der Focus liegt auf der Entwicklung der ersten nationalen Standards in Deutschland, deren Zielsetzung, Implementierung und der Erfassung ihrer Verbreitung. Die Bearbeitung des Themas erfolgt am Beispiel des 1. Nationalen Pflegestandards Dekubitusprophylaxe. Es können Leistungsnachweise mittels Referat erworben werden. 38

Kennziffer: Alt: Neu: ECTS: 11-318 !.1; V1+4:1,1 1b+c; V1-4:1 3 Titel: Kulturwissenschaft als Referenzprogramm für Pflege Zeit/Ort: Fr 22.04.05 von 13:00-19:00 GRA6 B1370 Sa 23.04.05 von 09:00-16:00 GRA6 B1370 Fr 24.06.05 von 13:00-19:00 GRA6 B1370 Sa 25.06.05 von 09:00-16:00 GRA6 B1370 Veranstalter/In: PD Dr. Jutta Dornheim Adresse: Adresse: Saarbrückener Str.38 28211 Bremen; e-Mail:dornheim@uni-bremen.de Ziel und Inhalt der Veranstaltung: Die Neue Phänomenologie, die ihre Grundlegung dem Philosophen Hermann Schmitz verdankt, beansprucht, neue Perspektiven für die Erfahrung von Alltagsphänomenen zugänglich zu machen. Dabei richtet sich ihr Erkenntnisinteresse auch auf bisher in anderen Wissenschaften eher gemiedene Phänomene wie Leib, Gefühl, Subjektivität, Situationen sowie Atmosphärisches und Mehrdeutiges des unmittelbaren Eindrucks. Die Themenbereiche umfassen Phänomene um Gesundsein und Kranksein, um Behinderung, um Befinden und alltägliches Erleben überhaupt. Vor allem bietet die Neue Phänomenologie einen Ansatz zum Erleben und zur Beschreibung des Phänomens „leibliche Kommunikation“. Vor diesem Hintergrund versteht sie sich als Korrespondenzwissenschaft für Medizin, Pflege, Pädagogik, Psychiatrie, Psychotherapie und andere Disziplinen. Sie eröffnet zugleich den Blick auf unvertraute kulturelle Kontexte. Wir werden uns zunächst mit einigen Basistexten und deren „Anwendungsimplikationen“ befassen. Im Anschluss daran wollen wir uns (evtl. wahlweise) in einzelne Themen vertiefen. Dazu gehören z. B. neue Konzepte von Stoffen und Dingen, von „Situationen und Konstellationen“, Zugänge zum kranken Menschen, Frauenkörper und individueller Leib sowie „Lernen mit allen Sinnen“ bzw. Ansätze einer Pädagogik der Wahrnehmung. Literatur zur Einführung: Schmitz, Hermann, mit Beiträgen v. G. Marx u. A. Moldzio (2002): Begriffene Erfahrung. Beiträge zur antireduktionistischen Phänomenologie. Rostock. Soentgen, Jens (1998): Die verdeckte Wirklichkeit. Einführung in die Neue Phänomenologie von Hermann Schmitz. Bonn. Eine umfassende Bibliografie sowie Referate-Themen für den ersten Veranstaltungsteil sind ab ca. Mitte März als Aushang zugänglich. 39

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