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Propädeutikum – Einzelveranstaltungen

Propädeutikum – Einzelveranstaltungen

Kennziffer: Alt: Neu:

Kennziffer: Alt: Neu: ECTS: 11-322 1.1; 13.; V1,2,4: 1.1-1.3; V3:1.1-1.4 1c,3a+b, V1-4:1,2,3 3 Titel: Case- und Care-Management Zeit/Ort: Bis 11.06.5 Blockveranstaltung Fr 15.04.05 von 13:00-19:00 GRA2 0080 Sa 16.04.05 von 09:00-16:00 GRA2 0140 Fr 10.06.05 von 13:00-19:00 GRA 6 B1370 Sa 11.06.05 von 09:00-16:00 GRA2 0140 Veranstalter/In: N.N (LB) Adresse: Ziel und Inhalt der Veranstaltung: Die Veranstaltung „Einführung in die Methoden des Care und Case Management II“ ist eine Fortführung der Veranstaltung aus dem Wintersemester 2004/2005. Schwerpunktsetzung dieser Veranstaltung ist der Transfer des Case Management Konzeptes in die Praxis (Praxisbesuche in Einrichtungen sind geplant). Die Veranstaltung ist grundsätzlich für alle Interessierten offen. Ein kurzer theoretischer Input wird zu Beginn der Veranstaltung gegeben. Für alle Interessierten, die nicht an der letzten Veranstaltung teilgenommen haben, verweisen wir auf den Reader und der dort angegebenen Literatur. Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben. 42

Kennziffer: Alt: Neu: ECTS: 11-323 1.1; 1.2.2; 1.2.3; V1-3: 1.1-1.3; V4: 1.1; 1.2 1b,2b+c; V1-4:1,2 3 Titel: Konzeptionelle Überlegungen zur Pflege als behindert geltender alter Menschen Zeit/Ort: Mi 13.04.05 von 12:00-13:00 GRA2 0180 Mittwochs (20.04.05- 06.07.05) 13:00-15:00 GRA2 0180 Veranstalter/In: N.N. (LB) Adresse: Ziel und Inhalt der Veranstaltung: Bis Anfang der 1980er Jahre war nach Stöppler (2004) das Alter von Menschen, die als geistig behindert gelten, kaum ein Thema, das diskutiert wurde. „Bei der Betrachtung der demografischen Entwicklung ist besonders hervorzuheben, dass es sich in Deutschland überhaupt um die erste Generation von Menschen mit geistiger Behinderung handelt, die alt werden kann (...) denn im nationalsozialistischen Staat wurden Menschen mit psychischer und geistiger Behinderung (...) ermordet“ (Stöppler 2004: 161). Derzeit sind nach Einschätzungen des Kuratoriums Deutsche Altershilfe etwa 20.000 bis 30.000 der Bewohner und Bewohnerinnen in Heimen der Behindertenhilfe älter als 65 Jahre, wobei in den nächsten 10 Jahren noch von einer deutlichen Erhöhung ausgegangen werden kann. Viele der inzwischen alt gewordenen Menschen hatten keine Chance, selbstbestimmt ihr Leben zu gestalten, vielmehr lassen sich die Lebensbedingungen charakterisieren durch Traumatisierung, Hospitalisierung und Hilflosigkeit (Kreuzer 1996: 17). Viele der alt gewordenen und als behindert geltenden Menschen werden aus verschiedenen Gründen zunehmend pflegebedürftig. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen Überlegungen angestellt werden, welche Auswirkungen diese Zusammenhänge auf die Pflege in diesem Handlungsfeld haben können bzw. welche Grundprinzipien eine Rolle spielen, um dieser Gruppe von Menschen eine angemessene und subjektorientierte Unterstützung anbieten zu können. Literatur: Haveman, M./Stöppler, R. (2003). Altern mit geistiger Behinderung. Grundlagen und Perspektiven für Begleitung, Bildung und Rehabilitation. Stuttgart: Kohlhammer. Jahncke-Latteck, Ä.-D./Weber, P. (2004). Pflegeberatung in Wohngruppen der Behindertenhilfe. Erfahrungen und Ergebnisse aus einem Hamburger Projekt. PR-Internet, 10, 548 - 555. Kaczmarek, T. (2003). Behinderte brauchen spezifische Angebote. Altenheim, Zeitschrift für das Altenhilfe-Management, 42, 11, 30 - 33. Kreuzer, M. (1996). Behinderte Menschen im Ruhestand: Biografisches Verstehen als Grundlage humaner Betreuung. Neue Praxis, 26, 2, 168 - 175. Saup, W. (2003). Betreutes Wohnen und Demenz. Die richtigen Vorkehrungen treffen. Altenheim, Zeitschrift für das Altenhilfe-Management, 42, 1, 20 - 23. Stöppler, R. (2004). „Eisiger Winter“ oder „Goldener Herbst“? Pflegezeitschrift, 3, 161 - 163. 43

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