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Propädeutikum – Einzelveranstaltungen

Propädeutikum – Einzelveranstaltungen

Kennziffer: Alt: Neu:

Kennziffer: Alt: Neu: ECTS: 11-324 1.1; 1.3; V1: 1.1; V3: 1.4; V4: 1.1; 1.3 1c; 3a+b; V1-4:1,3 3 Titel: Qualitätsentwicklung in Pflegepraxis und Schule Zeit/Ort: Do von 10:00-12:00 GRA2 0080 Veranstalter/In: N.N. (LB) Adresse: Inhalte und Ziel der Veranstaltung sowie Vorbereitungsliteratur In den vergangenen Jahren haben Bemühungen um Qualitätssicherung und entwicklung in der Pflegepraxis und den Pflegeschulen insbesondere durch rechtliche und gesellschaftspolitische Veränderungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die gesetzlich festgeschriebene Verpflichtung zur Qualitätssicherung in der Pflege hat die Entwicklung einer Vielzahl von Konzepten interner und externer Maßnahmen gefördert und eine breite Diskussion in der Fachöffentlichkeit als auch der Praxis und den Schulen angestoßen. Jedoch fehlt es aktuell an konsensfähigen Qualitätszielen, Standards und Indikatoren zur Evaluation, um die Forderungen nach Qualitätsentwicklung auch entsprechend erfüllen zu können. Auch von einem einheitlichen Konsens über die zentralen Dimensionen von Qualität in der Pflegepraxis und den Schulen kann zum jetzigen Zeitpunkt nur eingeschränkt ausgegangen werden. Es existiert keine einheitlich geltende Definition eines Qualitätsbegriffs. Vielmehr wird der Begriff Qualität vielfältig, je nach eingenommener Perspektive interpretiert. Die Interpretation erfolgt dabei auf der Basis der unterschiedlichen Bezugssysteme, auf die die Pflegepraxis und die Schulen zurückgreifen, wenn Instrumente und Methoden entwickelt werden. Untersucht man die unterschiedlich weit entwickelten Qualitätsansätze, so zeigen sich zahlreiche positive Ergebnisse aber es wird auch deutlich, dass die Rahmenbedingungen für den Umsetzungserfolg entscheidend sind. Häufig fehlt es an Akzeptanz der Mitarbeiter aufgrund abstrakter Qualitätskategorien, wenig geeigneter Anreizsysteme und nicht gegebener Möglichkeit der Mitgestaltung bei der Einführung von Qualitätsansätzen. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden nach einer Einführung in das Thema "Qualität" zentrale Grundlagen ausgewählter Instrumente und Methoden der Qualitätssicherung erarbeitet und vorgestellt, kritisch reflektiert und hinsichtlich einer künftigen Qualitätsentwicklung diskutiert. Dabei spielen konzeptionelle, organisatorische, personelle und qualifikatorische Bedingungen eine zentrale Rolle. Literatur: Bundeskonferenz zur Qualitätssicherung im Gesundheits- und Pflegewesen e. V. (BUKO-QS) (Hrsg.) (2004): Qualitätssicherung in der Pflege im Sozialrecht. Heidelberg Görres, S. (Hrsg.) (1999): Qualitätssicherung in Pflege und Medizin. Bestandsaufnahme, Theorieansätze, Perspektiven am Beispiel des Krankenhauses. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle Igl, G.; Schiemann, D.; Gerste, B.; Klose, J. (Hrsg.) (2002): Qualität in der Pflege. Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe. Stuttgart Sieger, Margot (Hrsg.) (2001): Handbuch zur pflegeberuflichen Bildung. Bern Wissenschaftliches Institut der AOK (Hrsg.) (2004): Qualitätssiegel und Zertifikate für Pflegeeinrichtungen. Bonn 44

Kennziffer: Alt: Neu: ETCS: 11-325 1.2.1, 1.3; V1:1.2,1.3; V2:1.1-1.3; V3:1.1-1.4; V4:1.2,1.3; 2a,3b; V1-V4: 2, 3; (ECTS: 3) Titel: Supervision und Beratung für Pflegende - Theorien, Modelle und Methoden Zeit/Ort: Mi von 15:00 - 17:00, GRA2 0140; Beginn: ab 20.04.2005 Veranstalter/In: N.N. Adresse: Ziel und Inhalt der Veranstaltung: „Beratung“ als Handlungskompetenz wird in den letzten Jahren zunehmend mehr als eine Aufgabe von Pflegenden anerkannt und ist in das Bewusstsein der Profession gerückt. Professionelle Beratung durch andere in Anspruch zu nehmen, um für berufliche Konflikte und Probleme nach Lösungen zu suchen, ist demgegenüber eine Handlungsoption, die Pflegende selten für sich wahrnehmen. Supervision ist im normalen Pflegealltag eine kaum vertraute Reflexionsform. Das Seminar soll einen Überblick und eine Orientierung in diesem Feld geben. Nach einer Begriffsklärung (Therapie? Beratung? Supervision? Coaching? …) werden theoretische Konzepte, die hinter ausgewählten Ansätzen von Beratung und Supervision stehen, vorgestellt. Exemplarisch werden dabei Beratungsansätze mit psychoanalytischem, verhaltenstherapeutischem, gestalttherapeutischem, klientenzentriertem oder systemischem Hintergrund betrachtet. Dabei soll nicht zuletzt untersucht werden, was der jeweilige Theorieansatz in der Anwendung auf konkrete berufliche Problemsituationen leisten kann. Das Seminar ist deshalb vor allem auch praxis- und erfahrungsorientiert angelegt. Um eine Arbeitsbasis zu haben, wird eine möglichst kontinuierliche Teilnahme erwartet - und die Bereitschaft, eigene Fragestellungen aus dem beruflichen Kontext in der Gruppe einzubringen. Auf Literatur wird im Laufe des Seminars verwiesen. 45

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