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Modulbeschreibungen

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die Empirie theoretisch

die Empirie theoretisch vorbereitet und diesbezüglich eine Themenfindung eingeleitet werden. Im empirischen Teil wird die Anwendung entwicklungspsychologischer und psychologisch-pädagogischer Forschungsmethodik praktisch umgesetzt und geübt. Im dritten Schritt werden die Anwendungen entwicklungs- und pädagogischpsychologischer Praxismethoden erarbeitet und erprobt. Im Fokus stehen der Wissenstransfer in die Praxis und der Erwerb von Kompetenzen in berufspraktischer Anwendung. Vorlesung „Grundlagen lebenslanger Entwicklung und lebenslangen Lernens“ (2 SWS im 3. Semester) Der Fokus dieser Vorlesung liegt auf der „Entwicklung über die Lebensspanne“ sowie dem „Lebenslangen Lernen“. Es werden die verschiedenen Lebensabschnitte von der vorgeburtlichen Entwicklung bis hin zum hohen Lebensalter durch zentrale Konzepte der Entwicklungspsychologie und der Pädagogischen Psychologie veranschaulicht und vertieft. Inhalte der Vorlesung sind u.a. die biopsycho-sozialen Grundlagen menschlicher Entwicklung, Entwicklungsaufgaben und Entwicklungskrisen, spezielle Methoden der Entwicklungspsychologie, die Grundzüge der Entwicklungspsychologie der Lebensspanne, Theorien lebenslangen Lernens, lerntheoretische konstruktivistische Ansätze sowie Möglichkeiten und Grenzen pädagogisch-psychologischer Intervention. Vorlesung zur theoretischen Vorbereitung der empirischen Arbeit (2 SWS im 3. Semester) Der Fokus dieser Vorlesung liegt als Ergänzung der Vorlesung „Grundlagen lebenslanger Entwicklung und lebenslangen Lernens“ auf der Entwicklung in ausgewählten Funktionsbereichen. Die Auswahl der thematischen Eingrenzung soll speziell Wissen zur Themenfindung im Empirieteil liefern und dieses somit theoretisch vorbereiten. Es werden zentrale Funktionsbereiche herausgegriffen und über die Lebensabschnitte betrachtet. Mögliche Inhalte der Vorlesung sind die sozio-emotionale, körperliche, kognitive, sprachliche und motivationale Entwicklung. Aus den Vorlesungsinhalten sollen Ansätze für die eigene empirische Arbeit entwickelt werden. Empiriearbeit und Methodenwerkstatt (2 SWS im 3. Semester) Die praktische Vorbereitung der Empirie beginnt in der zweiten Hälfte des dritten Semesters. Dieser erste Abschnitt dient der Themenfindung und Planung einer in Kleingruppen durchzuführenden empirischen Untersuchung. Unterstützt wird das Empiriepraktikum durch die Methodenwerkstatt. Diese liefert das notwendige Wissen

Lernziele/Qualifikationsziele des Moduls um die Erhebungs- und Auswertungsmethoden der empirischen Entwicklungspsychologie zur Bearbeitung der eigenen Fragestellung. Mögliche Inhalte dieser methodischen Betreuung sind Vermittlung von Wissen bezüglich Längsschnitt-, Querschnitt-, Kohortensequenz- und Veränderungsmessung sowie Interventionsdesigns. Die Konzeption der geplanten Untersuchung wird am Ende des dritten Semesters präsentiert. Empiriearbeit und Methodenwerkstatt (2 SWS im 4. Semester) Im vierten Semester finden Durchführung, Auswertung und Präsentation der eigenen empirischen Untersuchung statt. Die Parallelveranstaltungen des dritten Semesters werden fortgeführt. Durch die Methodenwerkstatt erhalten die Studenten die Methodenkompetenz für die Aufbereitung der qualitativen oder quantitativen Auswertung und Darstellung der erhobenen Daten. Nachdem jede Kleingruppe ihre Untersuchung eigenständig durchgeführt und ausgewertet hat, werden am Ende des vierten Semesters die Ergebnisse präsentiert und in einem abschließenden wissenschaftlichen Manuskript zusammengefasst. „Entwicklungsförderung und pädagogischpsychologische Intervention“ (2 SWS im 4. Semester) Anhand vorliegender Programme zur Entwicklungsgestaltung bei Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsrisiken und Trainings mit Erwachsenengruppen werden Möglichkeiten und Grenzen entwicklungspsychologisch fundierter Prävention und Rehabilitation erörtert. Die Anwendung der Programme wird geübt. Theoretische Grundlagen der Präventions- und Rehabilitationsprogramme sowie ihre Evaluation werden erarbeitet. Ziel der Übung ist die Vermittlung von Kompetenzen zur berufspraktischen Anwendung entwicklungspsychologischer Erkenntnisse. Theorie • Fähigkeit zur Deskription quantitativer und qualitativer Entwicklungsprozesse in der Lebensspanne • Fähigkeit zur Einschätzung von Entwicklungsursachen und Entwicklungsprognosen Methodik • Fach- und Methodenkompetenz in empirischer Entwicklungspsychologie und Pädagogischer Psychologie (Längsschnitt, Querschnitt, Kohortensequenz, Veränderungsmessung, Interventionsdesign u. a.) Praxistransfer • Verständnis für praktisch-psychologische Tätigkeit in der Prävention von Entwicklungsrisiken, in der Ent-