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Modulbeschreibungen

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konkrete, diagnostische

konkrete, diagnostische und therapeutische Handlungskompetenzen erwerben. Vorlesung „Klinische Kinderpsychologie“ Die Überblicksveranstaltung geht zunächst auf die Klassifikation und Diagnostik psychischer Störungen, die Entwicklungspsychopathologie und neue Konzepte der Gesundheitsförderung ein. Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet die Darstellung von emotionalen und Verhaltensstörungen (z. B. Aggression, hyperkinetische Störungen, Angst und Depression). Des Weiteren werden Entwicklungsstörungen und psychosomatische Störungen im Kindes- und Jugendalter dargestellt (2 SWS wöchentlich). Seminar „Psychische Störungen im Kindesalter“ (als Workshop – 2 SWS) Hier erwerben die Studierenden in praxisnaher Form Kenntnisse über wichtige psychische Störungen und Interventionsmöglichkeiten im Kindesalter. Schwerpunkte liegen hierbei auf der Diagnostik und Therapie von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörungen und von Kindern mit sozial unsicherem Verhalten. Die Grundlagen, die Wirksamkeit und die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Therapieansätze (z. B. pharmakologische und verhaltenstherapeutische Methoden) sollen diskutiert werden. Weitere Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Diagnostik und Prävention psychischer Störungen im Kindesalter. Hier werden unter anderem Präventions- und Interventionsprogramme für Kindergarten und Grundschule vorgestellt, diskutiert und an kooperierenden Kindergärten und Schulen auszugsweise praktisch erprobt. Zeitliche Aufteilung: Ein Termin in der ersten Semesterwoche zwecks Vorstellung des Konzeptes und Verteilung von Aufgaben; Ende November Blockveranstaltung; zwischen Anfang Dezember und Mitte Februar eigenständige Arbeit in Gruppen; ergänzend in diesem Zeitraum: 3 Termine, in denen die Gruppen individuell betreut werden; Mitte Februar Blockveranstaltung Seminar „Psychische Störungen im Jugendalter“ (als Workshop – 2 SWS) Hier wird auf im Jugendalter häufig auftretende psychische Störungen und Probleme eingegangen, wie Störungen des Sozialverhaltens, Substanzmissbrauch und -abhängigkeit sowie Schulleistungsprobleme und Schulunlust. Neben einer allgemeinen Einführung in das Thema Prävention werden –anknüpfend an diese jugendtypischen Probleme – einschlägige nationale und internatio-

Lernziele/Qualifikationsziele des Moduls nale Präventionsprogramme besprochen. Gleichzeitig werden ausgewählte Module des „Trainings mit Jugendlichen – Förderung von Arbeits- und Sozialverhalten“ (Petermann & Petermann, 2007) von den Studierenden in Teams eigenständig vorbereitet und an kooperierenden Schulen oder Jugendfreizeiteinrichtungen durchgeführt. Die Durchführung wird schriftlich dokumentiert und reflektiert. Zeitliche Aufteilung: Ein Termin in der ersten Semesterwoche zwecks Vorstellung des Konzeptes und Verteilung von Aufgaben; Ende November Blockveranstaltung ; zwischen Anfang Dezember und Mitte Februar eigenständige Arbeit in Gruppen; ergänzend in diesem Zeitraum 3 Termine, in denen die Gruppen individuell betreut werden; Mitte Februar Blockveranstaltung Kolloquium „Diagnostik und Intervention bei psychischen Störungen im Kindesalter“ Seminar „Diagnostik und Intervention bei psychischen Störungen im Jugendalter“ Diese Veranstaltungen vermitteln Grundwissen über folgende Bereiche: Methoden und Verfahren der Diagnostik von Entwicklungs- und Verhaltensstörungen, frühe Hilfen (Interventionen im Kleinkind- und Kindergartenalter), Prävention vom Kindergarten- bis ins Jugendalter, wichtige Therapieverfahren (u. a. Kinderverhaltenstherapie, Neuropsychologische Therapie, Trainings). Es werden die theoretischen Grundlagen und Konzepte für die Durchführung diagnostischer Verfahren sowie präventiver und therapeutischer Maßnahmen erarbeitet. Dabei werden Verfahren aus verschiedenen Indikationsbereichen der Diagnostik und Intervention im Kindes- und Jugendalter thematisiert (2 SWS wöchentlich). - Wissen über psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter, ihre Ursachen und ihren Verlauf; Grundlagen der Entwicklungspsychopathologie - theoretische und praktische Kenntnisse in Methoden der klinischen Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen - Wissen über Präventions- und Interventionsmöglichkeiten im Kindes- und Jugendalter - Kenntnisse in Methoden der Psychotherapieforschung - methodisches Wissen im Bereich Evaluation (z.B. von Trainings- und Präventionsprogrammen) - praktische Handlungskompetenzen in der Planung, Durchführung und Evaluation von Trainingsprogrammen mit Kindern und Jugendlichen - Reflexion und Dokumentation des eigenen Handelns

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