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Modulbeschreibungen

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chologie und der

chologie und der Persönlichkeitspsychologie. Theoriefundiertes und erfahrungsorientiertes Erlernen von praktisch anwendbarem Handwerkszeug in der Fortbildung und Beratung stehen für eine berufsqualifizierende Ausbildung im Vordergrund des Moduls. Die Studierenden erarbeiten sich Wissen, Kenntnisse und Fertigkeiten anhand relevanter Inhalte in vier thematischen Blöcken. Die Einübung konkreter, eigener professioneller Handlungskompetenzen wird unterstützt mit der Durchführung erwachsenengemäßer Workshops für eine vertiefende Auseinandersetzung mit Inhalten und Handlungsmöglichkeiten. Lehreinheit 1: Grundlagen, Paradigmen und Ethik der Beratung (Übung) Ansätze von Beratung, ihnen innewohnende Menschenbilder sowie ihre Folgerungen für Vorgehen, Techniken und die eigene Haltung in Fortbildung und Beratung werden theoretisch erarbeitet, präsentiert und exemplarisch ausprobiert: Die ethischen Grundlagen des Berufsverbands Deutscher Psychologen sowie weitere ethische Wertesysteme werden auf die erarbeiteten Ansätze und Fallbeispiele bezogen und mit Hinblick auf eigene Erfahrungen, Haltungen und Handlungen reflektiert. Mit der Unterscheidung in Personen- und Organisationsberatung werden die erarbeiteten Grundlagen weiter ausdifferenziert. Entsprechende unterschiedliche Ansätze, Vorgehensweisen und Methoden werden erarbeitet, exemplarisch ausprobiert und reflektiert (wie Ansätze von Coaching, Teamentwicklung, Supervision). Jede/r Studierende erarbeit sich exemplarisch Teile der„Wissenschaftliche Grundlagen der Fortbildung und Beratung“ für die Mitwirkung an einer Präsentation (entspricht 30 % der Modulprüfung). Lehreinheit 2: Methodik und Didaktik der Erwachsenenbildung Für Fortbildung und Beratung grundlegend ist die Frage, wie Menschen und speziell Erwachsene lernen sowie welche Methoden in der Erwachsenenbildung angemessen sind. Einer konstruktivistischen Didaktik kommt hier besonderer Stellenwert zu. Differenziert werden im Weiteren systembezogene Fortbildungsformen, z.B. die Familienbildung in Abgrenzung zur Betrieblichen Bildung. Präventions- wie Interventionsansätze werden anlassbezogen unterschieden und exemplarisch erprobt. In Arbeitsgruppen befassen sich die Studierenden mit diversen, ausgewählten Zugängen, stellen sie sich wechselseitig vor und üben eine erwachsenengerechte Didaktik mit der eigenen Gestaltung von Beiträgen zum Thema ein: Jede/r Studierende erarbeitet sich ei-

nen spezifischen Ansatz und dazu eine Präsentation, Übung oder Trainingsbaustein mit schriftlicher Ausarbeitung (die Ausarbeitung ist Teil der Modulprüfung, entspricht 70 % der Modulprüfung; wahlweise auch in Lehreinheit 3 zu erbringen). Betriebliche Bildungsprozesse und Erwachsenenbildung Für Fortbildung und Beratung wird ein Grundverständnis darüber erarbeitet, wie Menschen und speziell Erwachsene im Arbeitskontext lernen und welche Folgerungen für sinnvolle Methoden bei betrieblichen Bildungsprozessen mit arbeitenden Menschen daraus abgeleitet werden können. Einer konstruktivistischen Didaktik kommt hier besonderer Stellenwert zu. In Abgrenzung zu anderen systembezogenen Fortbildungsformen (wie z. B. Familienbildung) werden spezifische betriebliche Präventions- und Interventionsansätze erarbeitet (z. B. Konzepte Betriebliche Gesundheitsförderung, Qualitäts- und Gesundheitszirkel, Arbeits- und Gesundheitsmanagement) und exemplarisch erprobt. In Arbeitsgruppen befassen sich die Studierenden dazu mit den verschiedenen, entsprechenden Zugängen, stellen sie sich wechselseitig vor und üben eine erwachsenengerechte Didaktik mit der eigenen Gestaltung von Beiträgen zum Thema ein. Jede/r Studierende erarbeitet sich einen spezifischen Ansatz und dazu eine Präsentation, Übung oder Trainingsbaustein mit schriftlicher Ausarbeitung (dies ist Teil der Modulprüfung und entspricht 70 % der Gesamtnote; wahlweise auch in Lehreinheit 3 zu erbringen). Lehreinheit 3: Management und Qualität von Prozessen Die Studierenden untersuchen theoretisch und praktisch, wie Arbeitsprozesse gemanagt und in ihrer Qualität gesichert werden können. Dazu werden Erkenntnisse der Arbeit in und mit Gruppen sowie Instrumente der systematischen Planung, Organisation und des Managements von Projekten erarbeitet. Des Weiteren wird die Methodenkompetenz der Studierenden in Hinblick auf Fragen der Nachhaltigkeit und der Qualitätssicherung (bezogen auf Personen, Gruppen und Strukturen) in diesem Block vertieft und dazu typische Konzepte (von Moderation bis TQM) erarbeitet. Jede/r Studierende erarbeitet sich einen spezifischen Ansatz und dazu eine Präsentation, Übung oder Trainingsbaustein (sofern nicht in Lehreinheit 2 erbracht, entspricht dies Teil 2 der Modulprüfung mit einer Gewichtung von 70 %). Lehreinheit 4: Berufsfeldanalyse und Berufsperspektiven

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