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Modulbeschreibungen

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Modulbezeichnung/Titel

Modulbezeichnung/Titel Verantwortliche Lehrende Modulart Stundenbelastung der Studierenden im Modul Credits Lehr- und Lernformen Dazugehörige Lehrveranstaltungen (soweit feststehend) Dauer des Moduls Inhalt des Moduls Rechtspsychologie Prof. Dr. Dietmar Heubrock (Prof. Dr. Helmut Reuter) Wahlpflichtmodul 450 Stunden 15 Credits Vorlesung, Seminar, praktische Übungen, Supervision, Selbststudium, Gruppenarbeit V: „Einführung in die Rechtspsychologie“ (2 SWS) S: „Grundlagen der Rechtspsychologie“ (2 SWS) Ü: „Rechtspsychologische Arbeitsfelder / Implikationen (2 SWS) Ü: Diagnostische Verfahren in der Rechtspsychologie im Überblick“ (2 SWS) K: „Diagnostisch-methodische Grundlagen der rechtspsychologischen Arbeitsfelder“ (1 SWS) K: „Fachliche Begleitung / Supervision der praktischen Arbeit“ (1 SWS) 1 Semester In diesem Modul werden zunächst die wissenschaftshistorischen Entwicklungen und die Arbeitsfelder der Rechtspsychologie dargestellt. Vor diesem Hintergrund werden die Bezüge zu den Rechtswissenschaften und zur juristischen Praxis, aber auch zu weiteren Nachbardisziplinen kritisch diskutiert. Die für die rechtspsychologische Tätigkeit spezifischen Grundlagen (z. B. Sozialpsychologie der Gerichtsverhandlung) und Methoden (z. B. Glaubhaftigkeitsbeurteilung) werden in ihren theoretischen Grundlagen erarbeitet und praktisch erprobt. Die Vorlesung findet wöchentlich statt und hat den Charakter einer Überblicksveranstaltung. Das zugehörige Seminar soll als Block drei Mal im Semester stattfinden und die theoretischen Grundlagen der rechtspsychologischen Tätigkeit vertiefen. Diese werden im Kolloquium, das 14tätig stattfindet praktisch erprobt, wobei unter multimedialer Unterstützung (Lehrfilme) eigene kleine Aufgaben und Fragestellungen in Kleingruppen bearbeitet werden. Die Supervision dient der Begleitung der Aufgabenbearbeitung und soll offen gebliebene Fragen klären sowie Lernziele festhalten und kontrollieren.

Lernziele/Qualifikationsziele des Moduls Häufigkeit des Angebotes des Moduls Voraussetzungen für die Teilnahme Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Literatur zum Modul Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen in der Lage sein, die jeweiligen wissenschaftlichen Grundlagen und diagnostischen Methoden auf die rechtspsychologischen Arbeitsfelder (z.B. familienrechtliche Gutachten, Polizeipsychologie, Psychologie im Straf- und Maßregelvollzug) beziehen und anwenden zu können. Damit sollen Basiskompetenzen in der Anwendung von Theorien und Methoden in der rechtspsychologischen Forschung und Berufstätigkeit erworben werden. Das Modul wird jährlich (im Wintersemester) angeboten. Erfolgreiche Absolvierung der Module des 1. und 2. Studienjahres. Modulprüfung in Form einer Klausur auf der Basis der bearbeiteten Aufgaben Dettenborn, H. & Walter, E. (2002). Familienrechtspsychologie. München: Reinhardt. Kröber, H.-L. & Steller, M. (Hrsg.) (2005). Psychologische Begutachtung im Strafverfahren (2. Aufl.). Darmstadt: Steinkopff. Steller, M. & Volbert, R. (1997). Psychologie im Strafverfahren. Bern: Huber.

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