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Master of Arts Public Health/Pflegewissenschaft - Fachbereich 11 ...

Master of Arts Public Health/Pflegewissenschaft - Fachbereich 11 ...

Ziele des Studiengangs

Ziele des Studiengangs Die Universität Bremen versteht sich zunehmend als Forschungsuniversität mit dem Ziel, ei­ ne qualifizierte, forschungsbasierte Ausbildung auf hohem Niveau anzubieten. Sie hat er­ kannt, dass die Ziele, exzellente Forschung zu konzentrieren und qualifizierten wissenschaft­ lichen Nachwuchs auszubilden, mit einer sinnvoll aufgebauten und exzellenten Lehre er­ reicht werden. Sie will daher ihr forschungsstarkes Profil weiter ausbauen und zugleich eine durchgängige Qualifizierung anbieten. Die Profilierung der Universität auf Wissenschaftsschwerpunkte kommt daher dem Master-Studiengang Public Health/Pflegewissenschaft e­ benso entgegen wie die vorhandenen BA-Studiengänge in Public Health und Pflegewissen­ schaft. Insbesondere profitiert der Master-Studiengang von weiterführenden wissenschaftli­ chen Perspektiven, wie sie die Graduiertenförderung in der Graduate School of Social Sciences, dem DFG-Doktorandenkolleg "Chancen und Risiken im Gesundheitssystem" und dem HBS-Kolleg "Nutzerinnenorientierte Gesundheitswissenschaft" bieten. Der Wissen­ schaftsschwerpunkt "Gesundheit, Gesellschaft und Sozialstaat" in der Universität schließlich wird auch getragen von der im Fachbereich 11 bereits vorhandenen interdisziplinären For­ schungsarbeit in diesen Bereichen einschließlich dem Zentrum für Sozialpolitik und dem Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin sowie dem DFG­ Sonderforschungsbereich 597 "Staatlichkeit im Wandel" und auch dem Institut Technik und Bildung. Zentrales Ziel des Masterprogramms ist die Schaffung einer inhaltlichen und organisatori­ schen Anschlussmöglichkeit für Studierende der Bachelor-Studiengänge im Fachbereich 11 BA Public Health/Gesundheitswissenschaften und BA Pflegewissenschaft sowie anderer ge­ sundheits- und pflegewissenschaftlich ausgerichteter Bachelor-Programme. Der Master will dabei hinsichtlich der Bachelor-Ausbildung im Fachbereich 11 solche inhaltliche Anknüpfun­ gen, Vertiefungen und Spezialisierungen im Bereich der Gesundheits- und Pflegewissen­ schaften anbieten, die das Profil im Sinne der universitären Wissenschaftsschwerpunkte schärfen und in die exzellente Graduiertenförderung münden. In der viersemestrigen Ausbildung sollen, vor allem anknüpfend an die Bachelorstudiengänge Public Health und Pflegewissenschaften, vertiefende wissenschaftliche Qualifikationen ermöglicht werden, um einerseits die Grundlage für weitere wissenschaftliche Tätigkeiten und wissenschaftlich Ausbildungen zu legen und andererseits wissenschaftlich begründetet Kompetenzen für Berufsfelder im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich zu öffnen. Der geplante Master-Studiengang versteht sich in seinen unterschiedlichen Teilen sowohl als wissenschaftlich wie berufsfeldorientierte Qualifikationsstruktur. Zentrales Ziel des vorliegenden Master-Programms ist es, vor dem Hintergrund gegenwärtiger demografischer, sozialer und politischer Veränderungsprozesse, die sich auf gesundheitliche Anforderungen und Lebenslagen, auf gesundheitliche Risiken, auf gesundheitliche Versorgung sowie auf soziale Sicherungssysteme auswirken, eine adäquate, wissenschaftlich begründete und berufliche Ausbildungsstruktur einzurichten. Studierende sollen für Berufs­ felder im Gesundheitswesen ausgebildet werden, die den neuen Anforderungen gerecht werden. Die Neuorganisation gesundheitlicher Sicherungssysteme, die Abstimmung ge­ sundheitlicher Dienstleistungsangebote mit den Bedarfslagen der Nutzerinnen sowie die evi­ denzbasierte Erhaltung und Förderung von Gesundheit auf individueller, sozialräumlicher wie kommunaler Ebene mögen nur einige Stichworte sein, die die zunehmende Komplexität be­ ruflicher Herausforderungen im Gesundheitssystem markieren. Um den gegenwärtigen Her-

ausforderungen im Gesundheitsbereich konstruktiv und nachhaltig begegnen zu können, soll mit dem vorliegenden Studiengang eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende und professionell organisierte gesundheitliche Dienstleistung etabliert werden, die zwischen ökonomischen, pflegerischen, planerischen, beratenden, rechtlichen, politischen und bil­ dungsorientierte Analyse- und Handlungskompetenzen interdisziplinär vermittelt. Das Curriculum des vorgestellten Masters of Arts bezieht sich auf die umfangreichen theore­ tischen, methodischen und praktischen Grundlagen der Bereiche Pubfic Health/Pflegewissenschaft, insbesondere auf die Entwicklung professioneller Systeme, Verfahren und Methoden, die der Planung, Organisation, Durchführung und Evaluation gesund­ heits- und pflegewissenschaftlich begründeter Maßnahmen dienen. Solche Maßnahmen sind nicht nur durch individuelle Risiken und Bedürfnisse begründet, sondern auch durch soziale Problemlagen und Aufgaben, durch gemeinwohlorientierte Einrichtungen und durch die För­ derung von Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Selbstregulation als zentralen Prin­ zipien eines verantwortlichen Lebens. Solche Maßnahmen und Begründungen verlangen in veränderten gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen beständige begleitende (deskriptive, analytische und normative) Forschungen. Das Master-Studium im Bereich Public Health/Pflegewissenschaft soll zwei übergeordneten Zielen gerecht werden: Zum einen dient es der wissenschaftlichen Vorbereitung der Stu­ dierenden auf die Berufspraxis, zum anderen soll es als Grundlage für forschungsorien­ tierte Qualifizierung dienen. Um die wissenschaftliche Ausbildung mit den Anforderungen der Berufspraxis zu einem sinnvollen Konzept zu verbinden, ist das Studium in drei inhaltli­ che Schwerpunkte gegliedert: (a) Studienschwerpunkt Pflegewissenschaft und Gerontologie, (b) Studienschwerpunkt Versorgungsforschung und Gesundheitssystem, (c) Studienschwer­ punkt Prävention und Gesundheitsförderung. Den Studierenden werden zunächst theoriebasiert und praxisbezogen gesundheits- und pflegewissenschaftliche Kompetenzen vermittelt, die über die Schwerpunktsetzungen hinweg ein wissenschaftliches Rüstzeug darstellen. In den Studienschwerpunkten kommt dann der gezielte Anwendungsbezug hinzu. Die Absolventinnen weisen somit sowohl forschungs- wie anwendungsbezogene Vertiefungen vor und können sich von der Konkurrenz auf dem Ar­ beitsmarkt deutlich abheben. Entlang der im Studium vermittelten Kompetenzen können un­ ter anderem die folgenden Einsatz- und Anwendungsbereiche beschrieben werden: • Evaluation (Empirische Grundlagen der Qualitätsmanagement und Evaluation) • Beratung (sowohl fachliche als auch Prozessberatung) • Kursangebote (Prävention und Gesundheitsförderung) • Planung und Management (Maßnahmen und Programme) • Fort- und Weiterbildung, Erwachsenenbildung • Personalführung (Wirtschaftsbetriebe, Non-Profit-Organisationen) Während die Pflegewissenschaft auf ein recht klar strukturiertes Berufsfeld blickt, müssen die Gesundheitswissenschaften dieses Feld erst abstecken und bearbeiten. Andererseits sind die hochq ualifizierten Aufgabenbereiche für die Absolventlnnen eines pflegewissen­ schaftlichen Masterstudiums auch nicht etabliert. Insofern ist eine der anspruchsvollen Auf­ gaben des MA Public Health/Pflegewissenschaft, eine Strukturierung der Kompetenzen und

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