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Evaluation Praxissemester B.A. Public Health - Fachbereich 11 ...

Evaluation Praxissemester B.A. Public Health - Fachbereich 11 ...

Bei den

Bei den Praxiseinrichtungen wurde eine strukturierte Einarbeitungsphase, die Integration in eine feste Arbeitsgruppe und eine klare Aufgabenstellung von den Studierenden in den Antworten positiv heraus gestellt. Lediglich in Einzelfällen wurden weitere Unterstützungsangebote gewünscht: z.B. Benennung von festen Ansprechpartnern, oder Einarbeitung in Computerprogrammen. Auch die Betreuung durch den Studiengang wurde durchweg positiv beschrieben. Einzelne Studierende wünschten sich allerdings eine intensivere fachliche Betreuung. Nutzen des Praxissemesters Die Studierenden wurden nach dem Nutzen des Praxissemesters gefragt. Ein Aspekt dabei war die Einschätzung des Nutzens hinsichtlich der eigenen beruflichen Orientierung. Knapp 2/3 der Befragten gab an, dass das Praxissemester sehr dazu beigetragen hat, ein klareres Bild von einer beruflichen Praxis/ Tätigkeit zu bekommen. Damit verbunden gaben 53% der Befragten an, ein klareres Bild über Berufsperspektiven gewonnen zu haben, und 52 % meinten nach dem Praxissemester eine klarere Vorstellung über ihre so genannten Softskills zu haben. Etwa 2/3 der Studierenden gab an, sie hätten konkrete praktische Fähigkeiten erworben. Auch die Einsicht in die Bedeutung von Studieninhalten habe durch das Praktikum zugenommen. Gefragt nach dem Erwerb bzw. der Vertiefung konkreter Fertigkeiten und Kenntnisse wurden vor allem Kooperationsfähigkeit, EDV Kenntnisse und ein berufsbezogenes spezielles Fachwissen von den Studierenden als Zugewinn beschrieben. Auch das Kennen lernen betrieblicher Abläufe wurde als sehr nützlich empfunden, beinahe 2/3 der Befragten machten dazu positive Angaben. Ein weiteres erfreuliches Ergebnis der Studie ist, dass es auch zukünftig Kontakt zwischen den Public Health Studierenden und ihren jeweiligen Praktikumsgebern geben wird. 38% der Befragten haben angegeben, dass es eine Zusammenarbeit im Kontext der Bachelorarbeit geben wird. 8 StudentInnen (15%) haben geantwortet, dass sie durch ihr Praktikum eine Aushilfsstelle, d.h. eine Teilzeitbeschäftigung erhalten haben. 5 StudentInnen (9%) haben sogar ein konkretes Stellenangebot für die Zeit nach der Bachelorarbeit erhalten. Abschließende Beurteilung zum Praxissemester Die Studierenden des 1. Jahrgangs Public Health/ Gesundheitswissenschaften beurteilen das Praxissemester insgesamt sehr positiv. Die Aspekte Organisation, Durchführung, Betreuung und fachliche Inhalte werden jeweils zu über 50% als „sehr gut“ beschrieben. 83 % der Befragten gaben an, dass das Praxissemester von hohem persönlichen Nutzen gewesen sei und immerhin 69 % konstatieren einen hohen fachlichen Nutzen. Bestehende Kritikpunkte bezogen sich oftmals auf einzelne Problemlagen in der Praxiseinrichtung – z.T. zu viel Leerlauf, zunächst kein Arbeitsplatz, sexuelle Diskriminierung, „ausgenutzt werden“, etc. Strukturelle Kritikpunkte wurden z.T. schon von den Verantwortlichen des Studiengangs aufgegriffen und geändert (z.B. Statistik Modul, Übergang zum Master). Andere Punkte, wie z.B. die Form der Praxisauswertung, werden aktuell noch diskutiert.

Abschließend bleibt fest zu halten, dass trotz bestehender einzelner Probleme, die Bedeutung und die Wirkung des Praxissemesters sehr positiv zu bewerten ist. Das belegen auch die Zitate der Studierenden zur Frage „Was hat Ihnen am Praxissemester gut gefallen?“ 1. Die direkte Tätigkeit mit anderen Menschen, also ein paar von den im Studium erlernten Dingen nicht nur theoretisch sondern auch praktisch anwenden zu können. 2. Vertiefung des Wissens und praktische Anwendung 3. viele offene Türen, Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen, Kontakt zu vielen verschiedenen Personen aus unterschiedlichen Bereichen des BGM und des Betriebes, Betreuung, Überblick über den Produktionsablauf 4. eigene ideen umsetzen können, selbständiges durchführen einer untersuchung 5. eigenständiges Handeln 6. Arbeit von zu Hause aus: freie Zeiteinteilung, Eigene Studie durchgeführt, Einblick in interessantes Themengebiet, konnte theoretisch erworbenes Wissen in der Praxis anwenden, abwechslungsreich 7. - das eigenständige Arbeiten, Ideen umsetzten 8. die Möglichkeit in einem Zwei-Mann-Team Einblicke in alle Bereiche eines AHD zu haben und dabei Zeit zu haben alles gründlich zu besprechen; die Möglichkeit an Exkursion zu anderen Einrichtungen teilzunehmen, die Sterbende versorgen; die Möglichkeit eigene Ideen umzusetzen; selten Zeitdruck und viel Verständnis und Mitmenschlichkeit 9. eigenständiges Arbeiten, man konnte Einblicke in die Arbeitswelt von möglichen späteren Berufsfeldern erhalten 10. nette aufnahmen durch die kollegen, vergütung, eigenständiges arbeiten, verschiedene bereiche des unternehmens kennen lernen 11. Die Arbeit, das Verhältnis zu Kollegen,... 12. - das ich mit geringer Hilfe ein eigenes Projekt durchführen konnte (Planung, Durchführung, Auswertung und Präsentation) - das ich als Visitor bei einer Probevisitation zur Rezertifizierung nach KTQ mitwirken durfte 13. Guter Einblick ins Berufsleben 14. Corperate Identity Handlungsfreiheiten bei den Projekten Kollegiales Umfeld Rahmenprogramm Wohlfühlfaktor 15. Einen Einblick in die politische Arbeit und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu bekommen. 16. wirkliche praktische Tätigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Selbständigkeit, Rückmeldung über Leistung, Ideen für Bachelorarbeit gesammelt, Kenntnisse wissenschaftlichen Schreibens und Projektmanagement verbessert 17. Weg von der Theorie, hin zum eigenständigen Handeln. Man sieht am Ende eines Tages, was man geschafft hat. 18. Ich warte noch darauf, irgendeinen Nutzen, in Form zugeschusterter Job etc., aus dem Praktikum zu ziehen. Ich Idiot hätte es sofort abbrechen sollen. 19. Gute Arbeitssituation. 20. Möglichkeit einen Auslandsaufenthalt zu machen, Freie Zeiteinteilung, 21. die Zusammenarbeit mit Menschen aus ganz Europa sprachliche Fortschritte das Wissen erlangt zu haben, was man später NICHT machen will 22. - eigenständige Projektbearbeitung - berufliche Perspektive gewonnen 23. -Atmosphäre -praktische Arbeit -Einblick in die Berufswelt 24. Praxisbezug, Erwerb klarer Berufsvorstellungen, Eigenständigkeit stärken 25. geregelter Tagesablauf 26. -Anregung für BA-Thema -ich darf erhobene Daten im BA-Report verwenden -voll ausgestatteter Arbeitsplatz mit eigenem PC und Telefon 27. eigenständige Arbeit, Kontakt mit Menschen 28. Eigentlich Alles. Ich konnte Parallelen zu den Studieninhalten ziehen. Ich war in ein tolles Team mit aufgeschlossenen Menschen integriert. Ich konnte eigenständig und kreativ arbeiten. Ich habe genau das gemacht, was ich immer tun wollte. 29. Der persönliche Kontakt zu den schizophren Erkrankten; die Selbständigkeit in Durchführung und Zeiteinteilung; Durchführung einer qualitativen Studie und damit Einblick in Forschungsalltag; Erlernen des Auswertungsprogramms MAXqda; Teamarbeit 30. fester Arbeitsplatz 31. Einblick in Berufsmöglichkeiten 32. - der Einblick in die Praxis - Einblick in fachspezifisches Wissen - Konkretisierung beruflicher Perspektiven 33. die super Mitarbeiter die sich viel Zeit für mich genommen haben und mir viel gezeigt haben 34. Arbeitsatmosphäre, Arbeitskollektiv, Arbeitsklima, Selbständigkeit. 35. Die Betreuung seitens des Arbeitgebers und die Erfahrungen die ich machen konnte.

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