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Evaluation Praxissemester B.A. Public Health - Fachbereich 11 ...

Evaluation Praxissemester B.A. Public Health - Fachbereich 11 ...

Auswertung der Befragung

Auswertung der Befragung von Praxiseinrichtungen Um Aufschluss über die Erwartungen und Einschätzungen der Praxissemester durch die „Akteure“ zu erhalten, wurden neben der Online-Befragung der Studierenden Interviews mit „Anbietern“ von Praxissemesterplätzen geführt. Diese Interviews geben zwar keinen repräsentativen Überblick der Gesamtsituation des Praxissemesters, sie dienen aber dazu, wesentliche Probleme zu markieren und zu analysieren. Die Auswahl der Gesprächspartner erfolgte daher nach typologischen Überlegungen und nach regionalen- und „branchenspezifischen“ Aspekten. Es wurden 16 Experteninterviews mit Anbietern von Praxissemesterplätzen durchgeführt. Ein Interviewleitfaden diente als Grundlage für alle Gespräche. Dabei wurden folgende Themenbereiche erörtert: • Mit dem Praxissemester verbundene Ziele/ Beweggründe aus der Sicht der Anbieter von Praxissemesterplätzen • Bereitstellung von Praxissemesterplätzen und Kooperation zwischen dem Studiengang Public Health und Anbietern von Praxissemesterplätzen • Funktionsweise des Zusammenwirkens zwischen Studiengang und Anbietern • Einsatzmöglichkeiten für Studierende im Praxissemester und Erfahrungen hierüber in der Praxis Konkret gliederte sich der Interviewleitfaden in 5 Abschnitte: • Organisation des Praxissemesters • Studieninhalte Public Health • Kooperation der Praxiseinrichtung mit dem/ der Student/in und der Universität Bremen • Motivation und Ziele der Praktikumsgeber • Abgleich von Erwartungen und Ergebnissen, Erschließung von Perspektiven Folgende Einrichtungen wurden befragt (Auflistung in Reihenfolge der Durchführung der Interviews): - Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V., Regionaler Knoten, Gesundheitsförderung - Beiersdorf AG, Betriebliches Gesundheitsmanagement - Krankenhaus Reinkenheide Bremerhaven, Qualitätsmanagement - Ge.On Team Bremen, Gesundheitsconsulting/Betriebliches Gesundheitsmanagement - Ameos Klinik Dr. Heines Bremen, Suchtprävention - Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen, Gesundheitsökonomie - Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Epidemiologie - Zentrum für Sozialpolitik Bremen, Versorgungsforschung - AOK Bremen, Abteilung Leistungsmanagement - Airbus Deutschland, Standort Bremen, Arbeitssicherheit - AOK Rheinland Pfalz, Betriebliche Gesundheitsförderung - Landessportbund Bremen e.V., Prävention und Gesundheitsförderung - Arbeitnehmerkammer Bremen, Gesundheitspolitik, Prävention und Förderung - Gesundheitsamt Bremen, Gesundheitsberichterstattung - DIAKO Gesundheitsimpulse, Diako Ev. Diakonie-Krankenhaus, Gesundheitsbildung

- BORDA e.V., Bremer Arbeitsgemeinschaft für Überseeforschung und Entwicklung, Entwicklungszusammenarbeit und Gesundheitsförderung Auswertungsergebnisse Die Gesprächspartner wurden zunächst nach ihrer Funktion und bestehenden Erfahrungen mit Praktikanten befragt. Mehrheitlich wurden die Praktika bei Abteilungs- bzw. Referatsleitern oder auch Projektkoordinatoren absolviert (11 von 16). Die ausgewählten Einrichtungen/ Gesprächspartner hatten überwiegend bereits Erfahrungen mit Praktikanten (13). Bei den meisten der befragten Einrichtungen sind Initiativbewerbungen eingegangen (10); 4 Einrichtungen hatten explizit ein Praktikum ausgeschrieben und 2 vergaben einen Praktikumsplatz aufgrund persönlicher Beziehungen. Das Studien- und Praxisbüro wurde von vielen Einrichtungen als hilfreiche „Mittlerorganisation“ gesehen. Entscheidend für die Auswahl der Praktikanten waren i.d.R. Vorstellungsgespräche (15). Ein Interviewpartner formulierte: „Wesentliches Kriterium ist (…) die persönliche Vorstellung. Nach dem ersten Kontakt bekomme ich ein Gefühl dafür, ob das klappen kann, oder nicht.“ Aber auch die Qualität der Bewerbungsunterlagen wurde von den Befragten als wichtig erachtet. Wichtig war den Befragten: eine ordentliche formale Aufmachung, die persönliche Eignung, die Wahl des Praxisfeldes, Prägnanz und Plausibilität. Eine Expertin fasst zusammen: „ … die Bewerberinnen hatten alle ganz ordentliche Bewerbungsmappen abgegeben, (…) die sehr aussagekräftig waren; das reichte aus.“ Wichtige persönliche Eigenschaften der Studierenden sollten aus Sicht der Einrichtungen Kommunikationsfähigkeit, Selbständigkeit, Teamfähigkeit, Eigenmotivation und ein „ordentlicher“ äußerer Eindruck sein. Fachlich kam es den Interviewpartner vor allem auf die plausible Darlegung der Motivation der Studierenden hinsichtlich der Wahl des angestrebten Praxisfeldes an. Wichtig waren den Befragten außerdem eine erkennbare Praxisorientierung im Studium (z.B. freiwillige Praktika) und natürlich ein einschlägiges Qualifikationsprofil (z.B. Kenntnisse bestimmter Software). Den Befragten waren die Rahmenbedingungen des Praxissemesters bekannt. Einige hatten vorab Kontakt zum Studien- und Praxisbüro, andere haben die notwendigen Informationen direkt von den Studierenden erhalten. Bei einer Einrichtung bestand zudem ein enger Kontakt zu einem Hochschullehrer. Das Studienprogramm des BA Public Health war etwa der Hälfte der Befragten vor Beginn des Praxissemesters bekannt. Die meisten erhielten Informationen vom Studien- und Praxisbüro, einige von den Studierenden mit den Bewerbungsunterlagen bzw. im Vorstellungsgespräch, ein Experte ist selbst Lehrender im Studiengang. Einige Gesprächspartner gewannen erst im Verlaufe des Praktikums einen Eindruck von den Studieninhalten PH und bei 4 Ansprechpartnern blieb das Profil des Studiengangs weitgehend unklar. Über die Hälfte der Befragten haben sich explizit für einen Public Health Studierenden entschieden. Teilweise waren die Praktikumsausschreibungen schon auf das Profil des Public Health Studiums ausgerichtet. Eine Expertin gab auf die Frage, ob sie sich bewusst für eine

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