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Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

Lehrbericht für den Fachbereich 11 im Sommersemester 2006 Der nachfolgende Bericht über die Lehre im Fachbereich 11 ist zugleich der Einstieg in fortlaufende Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung der Qualität. Das Bremische Hochschulgesetz verpflichtet zur regelmäßigen Berichterstattung über die Qualität der Lehre einschließlich der Betreuung und Beratung der Studierenden (BremHG § 69). Die Studiendekane der Universität sind überein gekommen, mit dem Blick auf Akkreditierungen und Reakkreditierungen sowie auf Maßnahmen nach dem Studienkontengesetz das Qualitätsmanagement in Lehre und Studium zu entwickeln. Die Universität wird absehbar nur Studiengänge zulassen, die ein Qualitätsmanagement entwickelt haben. 1. Profil der Studiengänge Das Studienangebot des FB 11 umfasst (siehe Jahrbuch der Universität 2007): Arbeitswissenschaft (Magister auslaufend) Master of Art in Eupean Labour Studies (im Umbau) *Z Psychologie (Bachelor, Diplom auslaufend) Z Pflegewissenschaft (Bachelor, Diplom auslaufend) Z Public Health/Gesundheitswissenschaften (Bachelor) Z Public Health/Pflegewissenschaft (Master) Wirtschaftspsychologie (Master geplant ab WS 2010/2011) Klinische Psychologie (Master geplant ab WS 2010/2011) Neuroscience (Master angesiedelt im Fachbereich Biologie) Leadership and Organisational Development (Master, Weiterbildungsstudiengang) *Z = zulassungsbeschränkt Psychologie ist ein stark nachgefragtes, zulassungsbeschränktes Fach, das für fortgeschrittene Studierende den auslaufenden Diplomstudiengang anbietet und ab Wintersemester 2007/2008 eine Bachelor-/Masterstruktur einführt. Attraktiv ist das breit angelegte Lehrprofil, das gleichermaßen naturwissenschaftliche und geistes-/sozialwissenschaftliche Ansätze vermittelt und mit den Anwendungsschwerpunkten Klinische Psychologie, Klinische Kinderpsychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie, Sozial- und Persönlichkeitspsychologie, Psychologische Diagnostik sowie Neuropsychologie und Rechtspsychologie den AbsolventInnen viele Berufsfelder eröffnet. Ein weiterführendes Studienangebot existiert in der Neuropsychologie: Der Master Neuroscience wird vom Fachbereich Biologie zusammen mit Physikern und Psychologen angeboten. In der Perspektive werden für das Wintersemester 2010/2011 die Masterstudiengänge „Klinische Psychologie“ und, mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaft gemeinsam, „Wirtschaftspsychologie“ angeboten. Ein Betriebspraktikum und ein Praxissemester und die Integration des Masterstudiengangs European Labour Studies betonen die auf den europäischen Arbeitsmarkt orientierte Ausrichtung. Der Bachelor Studiengang Pflegewissenschaft ist ein breit angelegtes Studium und bereitet auf zukünftige innovative Arbeitsfelder für Pflegeberufe vor. Er kann in drei Varianten mit den Studienschwerpunkten Klinische Pflegeexpertise, Familien- und Gesundheitspflege bzw. Rehabilitationspflege in Kombination mit dem Zweitfach Public Health sowie auf Lehrtätigkeit in Schulen des Gesundheitswesens und im öffentlichen Schulwesen studiert 1

werden. Neben pflege-/ sozialwissenschaftlichen Ansätzen werden gleichermaßen naturwissenschaftliche und medizinische Kenntnisse vermittelt. Inhaltlich werden Grundlagen in Pflegediagnose, Pflegeplanung, Prozessimplementierung und Evaluation sowie pädagogischer Arbeit im schulischen und außerschulischen Feld pflegerischen Lernens vermittelt. Ein konkreter Anwendungsbezug erfolgt durch das Betriebspraktikum für die beiden Studienschwerpunkte Klinische Pflegeexpertise und Familien- und Gesundheitspflege bzw. Rehabilitationspflege. Für den Schwerpunkt Lehre wird der Theorie-Praxis-Transfer durch die Schulpraktika hergestellt. Der Master Pflegewissenschaft wird gemeinsam mit dem Masterstudiengang Public Health angeboten. Das interdisziplinäre, sozialwissenschaftlich orientierte BA Public Health Studium grundsätzliches Wissen über Gesundheitsförderung und Prävention in Schulen, Kindergärten und Betrieben oder auch über ein komplexes Gesundheitswesen, in dem z.B. Ärzte und Ärztinnen die wissenschaftliche Begleitung als zusätzliche unterstützende Kompetenz benötigen. Die Ausbildung trägt der Tatsache Rechnung, dass der Staat in den von ihm verantworteten Bereichen Gesundheit sichern bzw. wieder herstellen muss. Es ist zu erwarten, dass sich hier in Zukunft noch neue Berufsfelder entwickeln werden. Das stark nachgefragte Studium, ist ein attraktives, neues Ausbildungsangebot, bei dem über 40% der Studierenden nicht aus dem direkten Umkreis Bremens, sondern aus der gesamten Bundesrepublik stammen. Mit einem Masterstudiengang Public Health/ Pflegewissenschaft bis hin zum Promotionskolleg „NutzerInnenorientierte Gesundheitssicherung“ der Hans-Böckler-Stiftung wird dem wissenschaftlichen Nachwuchs ab dem Wintersemester 2007/2008 ein qualitativ hochwertiger Ausbildungsweg eröffnet. Arbeitswissenschaft ist im FB 11 zum einen als Nebenfach des Magisterstudiums verankert, für das allerdings universitätsweit keine Studienanfänger mehr aufgenommen werden. Das arbeitswissenschaftliche Lehrangebot im Form verschiedener Grundkurse und Aufbaukurse mit den Themen Arbeit und Gesundheit sowie Arbeit soziale Beziehungen wird jetzt in Form von Modulen in die Bachelorstudiengänge integriert und bietet damit eine praxisnahe Vertiefung des jeweiligen Hauptfachs. Zum anderen besteht ein internationaler interdisziplinärer Masterstudiengang European Labour Studies, der in ein europäisches Netz von 13 Universitäten in neun Ländern integriert ist. Dieser war bisher einjährig ausgelegt und wird gegenwärtig mit Blick auf ein zweijähriges Masterstudium umgebaut. Fortgeschrittenen Studierenden im Magisterstudium werden Lehrinhalte des Masters angeboten und ein Aufenthalt in einer der Partneruniversitäten ermöglicht. 2. Entwicklung der Studiengänge 2.1. Zugang, Zulassung Die Informationen über das Studium im Fachbereich 11 sind leicht zugänglich und klar. Allgemeinen Zugang bietet die „Datenbank Studium“ über die Homepage der Universität Bremen sowie speziell die Homepage des FB11. So zugänglich sind alle wesentlichen Zulassungsbedingungen, Studienverläufe und Ordnungsmittel. Sogar Modulbeschreibungen sind zu einem großen Teil, vor allem in den neuen Studiengängen, vorhanden und online einsehbar. Besondere Anstrengungen werden zur Information der Studieninteressierten unternommen. Hier bieten insbesondere der Studiengang BA Public Health, die Pflegewissenschaft und die Psychologie besonders frequentierte und gelobte Stände und Informationsveranstaltungen an. 2

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