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Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

Erste Ergebnisse der

Erste Ergebnisse der Evaluation des Bachelor- Studiengangs Public Health Insgesamt haben 57 Studierende an der Online-Befragung teilgenommen. Das Studium wird im Wesentlichen finanziert durch Mittel von Eltern, Verwandten, Ehemann/-frau(36 = 36%), durch Gelegenheitsjobs (21 = 21%), durch Bafög (19 = 19%) oder durch eigene feste Erwerbstätigkeit (13 = 13%). Von den Befragten studierten im Vollfach 48 (84%) und im Hauptfach 9 (16%). Von den Studierenden waren 47 im Alter von 20-25 (82%), 6 im Alter von 25-30 (11%) und 4 über 30 Jahre alt (7%). Sie studierten Public Health im 2. Semester (20 = 35%), 4. Semester (27 = 47%) und 6. Semester (10 = 18%). Darunter waren 47 weiblichen (82%) und 10 männlichem Geschlechts (18%). Die Schwerpunkte des Studiums waren mit Gesundheitsförderung- und Prävention: 26 (46%) sowie Gesundheitsplanung- und Management: 31 (54%) vertreten. Die Mehrzahl hat direkt nach dem Abitur oder nach einem Jahr das Studium aufgenommen. Die Durchschnittsnote beim Erwerb der Hochschulreife lag bei 2,5. Die Befragten schätzten die verschiedenen Dimensionen der eigenen Kompetenzen und Voraussetzungen, mit denen das Studium aufgenommen wurde, u.a. folgendermaßen ein: • Soziale Kompetenzen 20% sehr gut und 33% gut; • Mathematik, Umgang mit Daten 11% sehr gut, 12% ausreichend • PC- Kenntnisse, Erlernen neuer Software auch normal verteilt • Texte verfassen 32% sehr gut, 42% gut • Gesundheitspolitische Kenntnisse und Interessen nur gut und befriedigend Die Universität Bremen war bei 89% der Befragten die erste Wahl. Dies wird vor allem mit einem Angebot begründet, das den Studieninteressen entspricht, aber auch mit der Nähe zum Heimatort oder der fachliche Ausrichtung. Der Studiengang wurde ebenfalls aus fachlichem Interesse gewählt. Die Befragten fühlten sich vor Studienbeginn über das Studium und die Situation an der Universität zu 42% sehr gut und gut informiert, 33% befriedigend, 18% ausreichend und 7% mangelhaft. Dieses Ergebnis kann insgesamt nicht befriedigen., wenn man die Steuerungsaufgabe der Information bedenkt. Die Studienbedingungen wurden insgesamt positiv beurteilt:

Die Studienanforderungen waren demnach gut (44%). Die mögliche berufliche Einsatzfelder und Tätigkeiten wurden eher vorsichtig eingeschätzt: Zurückblickend auf die Zeit vor Studienbeginn und im Vergleich der seinerzeitigen Erwartungen mit den jetzigen Erfahrungen sahen 6 die Erwartungen hinsichtlich der fachlichen Inhalte des Studiums vollständig (sehr stark) erfüllt, nur 3 überhaupt nicht erfüllt; 26 waren immerhin eher positiv angetan. Hinsichtlich der Höhe der Leistungsanforderungen ergibt sich eine interessante Verschiebung hin zu der Einschätzung, dass die Anforderungen weit unter den Erwartungen blieben (5 Antwortmöglichkeiten von sehr stark erfüllt= stimme zu, bis überhaupt nicht erfüllt=stimme nicht zu): Die Betreuung durch Lehrende wird in der gleichen Fragestellung deutlich positiv beurteilt: 11% sehr gut, 35% gut, 30% befriedigend, 16% ausreichend, 9% mangelhaft. Engagement und Motivation der Lehrenden wird mit gut und befriedigend gleichmäßig beurteilt. Bei der Frage, wieviel Stunden Arbeitszeit in der Woche in das Studium investiert werden, zeigt sich eine schwierige Einschätzung. Für die Vorlesungszeit geben hier 30% weniger als 4 Stunden, nur 11% mehr als 10 Stunden an. Dies ist erstaunlich, wenn bedacht wird, dass ein Workload von ungefähr 40 Stunden in der Woche angenommen werden muss. Selbst wenn die Seminar- und Vorlesungsstunden von ca. 12 Stunden hinzu gerechnet werden, bleibt doch eine große Diskrepanz. Dies gilt auch für den Workload in der vorlesungsfreien Zeit. Hier geben die Befragten zu 67% unter 4 Stunden und nur zu 5% über 10 Stunden an. Gefragt wurde nach den durchgeführten Lehrveranstaltungen. Diese waren den Befragten inhaltlich gut aufeinander abgestimmt:

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