Aufrufe
vor 5 Jahren

Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

Prof. Dr. Claudia Born

Prof. Dr. Claudia Born Dezember 2007 Beauftragte für Internationale Beziehungen, Beauftragte für Ausländische Studierende und Erasmus Programme im FB 11 INTERNATIONALES Der hier vorgelegte, im Zusammenhang mit dem Lehrbericht erstellte, Teilbericht umfasst - nach Verfügbarkeit der Daten - die Studienjahre 2005/6 bis 2007/8 und konzentriert sich auf die Bereiche Studierenden- und Dozentenmobilität. Kap. I gilt den ‚internationalen’ Studierenden im FB 11 und das 2. Kapitel dem Thema Dozentenmobilität. Im 3. Kapitel werden unter dem Stichwort ‚Perspektiven’ einige der zentralen Aufgaben skizziert, die sich im Bereich Internationalisierung durch die Umstrukturierungen/Veränderungen der Studiengänge ergeben haben und weiterhin ergeben werden. I. STUDIERENDENMOBILITÄT 1.1. Outgoings Als outgoings werden die Studierenden bezeichnet, die in einem zum FB 11 gehörigen Studiengang immatrikuliert sind und vorübergehend im Ausland studieren/studiert haben. 1.1.1. outgoings im Erasmus-Programm Die Studierenden, die im Rahmen des Erasmus-Programmes einen ein- bis zweisemestrigen Studienaufenthalt an einer unserer europäischen Partneruniversitäten bzw. -fakultäten realisieren bilden die quantitativ größte Gruppe der outgoings. Da die bilateral geschlossenen Erasmus-Verträge in der Regel auf Studiengangsebene (seltener auf Fachbereichsebene) abgeschlossen werden, erfolgen die Informationen studiengangsspezifisch. Im Studiengang Diplom Psychologie haben im Rahmen des Erasmus-Programmes in den letzten drei akad. Jahren jeweils zwischen 22 und 24 Studierende an einer unserer insgesamt 20 europäischen Partneruniversitäten studiert. Während einige Zielländer/Universitäten an Attraktivität verloren haben (z.B. Finnland, Holland, Dänemark), überstieg die Nachfrage nach z.B. den 3 spanischen Universitäten die in den Verträgen festgelegten Studierenden-Zahl erheblich. Durch die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnern/Erasmusbeauftragten konnte jedoch den Wünschen der Studierenden entsprochen werden: z.T. kam es zu einer Übersteigung des vertraglich festgelegten Kontingentes um 300 %. Die zum WS vollzogene Schließung des Studiengang Diplom Sozialpädagogik hatte zwei Konsequenzen: zum einen sank die Nachfrage der Studierenden nach Auslandsaufenthalten schon im akad. Jahr 2006/7 auf Null und zum anderen mussten die (noch) bestehenden Verträge, nach teilweise sehr langer und erfolgreicher Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern aufgelöst worden. 1

Im Studiengang BA public health/Gesundheitswissenschaften, der im WS 2004/2005 eingerichtet wurde, belegen die Nachfragen bei der Erasmus-Beauftragten ein sehr großes Interesse der Studierenden an Studienaufenthalten im Ausland. Trotz vielfältiger Bemühungen um Erasmus-Partnerschaften konnten bislang jedoch lediglich zwei Kooperationsverträge abgeschlossen werden; nämlich mit der FH Solothurn, Schweiz, und der Universität Babes-Bolyai, in Rumänien. Die vertragliche Etablierung weiterer Kooperationsbeziehungen mit entsprechenden Studiengängen u.a. in Malta, Kopenhagen, Granada und Maastricht, an die sämtlich schriftliche Anfragen gerichtet wurden, ist bislang nicht zustande gekommen. (vgl. dazu Kap.3). Der interdisziplinäre, fachbereichsübergreifende Studiengang MA European Labour Studies (MELS), der federführend vom FB 11 betreut wird, befindet sich derzeit in einer Phase der Umorganisation- und strukturierung: er wird im WS 2007/2008 ausgesetzt. Für diese Zeit ist mit den 13 europäischen Netzwerkpartnern (= Partneruniversitäten) vereinbart, dass auch Studierende aus fachlich einschlägigen Nachbardisziplinen über das Erasmus-Programm ins Ausland gesendet werden können: obwohl das Verfahren für das Studienjahr 2007/8 derzeit noch nicht abgeschlossen ist, werden 7 Studierende, vor allem aus den Studiengängen Psychologie und public health von dieser Regelung profitieren und ins Ausland gehen. Im Studienjahr 2006/7 haben 5 Bremer MELS-Studierende an einer der 13 Netzwerk-Partner- Universitäten studiert. Bezüglich der Erasmus-Outgoings ist insgesamt zu konstatieren, dass Studierende aus dem Fachbereich 11 großes Interesse an dem Erasmus-Programm haben und es entsprechend in großem Maße in Anspruch nehmen. Vergleichsdaten mit anderen Fachbereichen (inklusive der Fachbereiche, die obligatorische Auslandsaufenthalte beinhalten) weisen den FB 11 als zur Spitzengruppe gehörig aus (oberstes Quartil). In Bezug auf Länderprioritäten (am beliebtesten sind hier Spanien und Frankreich) und die geschlechtsspezifische Verteilung (Frauen sind weit überrepräsentiert) unterscheiden sich die Studierenden des FB 11 nicht von denen anderer Studiengänge/Fachbereiche. Die Beratung und kontinuierliche Betreuung der Studierenden vor und während des Auslandsaufenthaltes, begünstigt und unterstützt durch die z.T. langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Erasmus-Beauftragten, trägt ebenso wie das von den Studierenden sehr geschätzte jährlich organisierte Treffen zwischen ‚neuen’ und ‚alten’ outgoings dazu bei, dass die Teilnahme an dem Programm als sehr erfolgreich betrachtet werden kann. 1.1.2 outgoing durch individuell organisierte Studienaufenthalte Studierende, die einen Auslandsaufenthalt in einem außereuropäischen – in der Regel englischsprachigen - Land planen und durchführen, müssen diesen individuell organisieren. Entsprechend wird ihre Zahl nicht institutionell erfasst und ist damit nicht eindeutig anzugeben; sie lässt sich jedoch im FB 11 mit 3 - 4 Studierenden pro akademischem Jahr beziffern. Grundlage dieser Schätzung sind die in der Regel vor Durchführung der Studienaufenthalte realisierten Kontakte mit der Beauftragten für Internationales: hier erhalten die Studierenden neben der generellen und spezifischen Beratung Unterstützung durch Empfehlungsschreiben und ein die bremische Studienstruktur erläuterndes Anschreiben an die jeweilige Hochschule, das den Studierenden in der Regel erfolgreich die gewünschte ‚Eingruppierung’ an der häufig anders/nicht kompatibel strukturierten 2

aus den fachbereichen - Friedrich-Schiller-Universität Jena
Master Studiengang GENERAL MANAGEMENT - Fachbereich ...
re 2013 - Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ...
Staatssekretär Krebs - Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik - FH ...
Anlage 4 - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...
FB 11 - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft
B - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft
Anlage 4 - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...
Modulbeschreibungen - Fachbereich 11 Human-und ...
Praxissemestervereinbarung - Fachbereich 11 Human-und ...
Studierendenbefragung B.Sc. Psychologie - Fachbereich 11 Human ...
BA Public Health_Organisation_Praxis - Fachbereich 11 Human ...
Public Health / Gesundheitswissenschaft, BA - Fachbereich 11 ...
application/pdf 220.3 KB - Fachbereich 11 Human-und ...
Beschreibung des Faches - Fachbereich 11 Human-und ...
Modulbeschreibungen Alte PO - Fachbereich 11 Human-und ...
Prüfungsordnung BA Public Health - Fachbereich 11 Human-und ...
M.Sc. Wirtschaftspsychologie - Fachbereich 11 Human-und ...
pasdfghjklzxcvbnmqwertyuio - Fachbereich 11 Human-und ...
| 2002 | Jahresbericht und Lehrbericht - Fachhochschule Mainz
application/pdf 104.6 KB - Fachbereich 11 Human-und ...
LEHRBERICHT - Hochschule Coburg
Forschungs- und Lehrbericht 2003/2004 Fachbereich 4: Informatik ...
application/pdf 100.0 KB - Fachbereich 11 Human-und ...
Lehrbericht des Studiendekans WS 2005/06 - Philosophisch ...
Forschungs- und Lehrbericht 2005/2006 Fachbereich 4: Informatik ...
Forschungs- und Lehrbericht 2001/2002 Fachbereich 4: Informatik ...