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Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

Gasthochschule

Gasthochschule ermöglicht. Die – weit überwiegend weiblichen - Studierenden gehören bislang vorwiegend dem Diplom-Studiengang Psychologie an. 1.1.3. Drittmittelfinanzierte Studienaufenthalte Eine weitere Gruppe von Psychologie-Studierenden erhält über die Abteilung Neuropsychologie und Verhaltensneurobiologie (Ltg. Prof. Herrmann) im Zentrum für Kognitionswissenschaften (ZKW) im Rahmen von internationalen Forschungskooperationen die Möglichkeit eines Studienaufenthaltes an ausländischen Partneruniversitäten bzw. -institutionen. Diese aus Drittmitteln finanzierten Auslandsaufenthalte sind insofern vornehmlich als Studienaufenthalte zu bezeichnen, als die an der Gastuniversität verbrachte Zeit wesentlich und in der Regel der Bearbeitung der Diplomarbeiten gilt, die zudem während dieses Aufenthaltes vom ausländischen Forschungspartner mitbetreut werden. Die Zahl der Studierenden liegt pro akademischem Jahr zwischen 3 und 4; die Hochschulen befinden sich sowohl im europäischen wie außereuropäischen Ausland. Kooperationspartner im Jahr 2007 waren die Universidad de Barcelona /Spanien (Prof. Carles Escera), University of Northumbria / UK (Prof. Kenny Coventry), Massachusetts Institute of Technology MIT Cambridge / USA ( Prof. Kenneth Wexler) und Harvard University / MIT Cambridge / USA ( Prof. Barbara Saxe) 1.2. Incomings Als incomings werden hier die ausländischen Studierenden bezeichnet, die einen Studienaufenthalt an der Bremer Universität durchführen. Zum einen sind dies Studierende, die in einem der Studiengänge des FB 11 als ordentliche Studierende immatrikuliert sind. (1.2.1.) Eine weitere Gruppe sind Studierende, die im Rahmen des Erasmus-Programms von einer unserer europäischen Vetrags-Partneruniversitäten eine begrenzte Zeit (1 – 2 Semester) in einem Studiengang des FB 11 studieren (Kap.1.2.2). 1.2.1 Ordentlich immatrikulierte, ausländische Studierende Die Zahl dieser Studierendengruppe betrug im Fachbereich 11 im Studienjahr 2005/6 6% (abs. 158) und erhöhte sich im Jahr 2006/7 auf 7% (abs. 156). Mit abs. 141 ausländischen Studierenden aller hier Immatrikulierten verblieb die Zahl prozentual im Jahr 2007/8 auf demselben Niveau von 7%. Gemessen an der Gesamtzahl der in Bremen immatrikulierten ausländischen Studierenden, auch und vor allem im Vergleich mit anderen Fachbereichen, scheint diese Zahl eher gering. Ein Blick auf die Binnenstruktur des FB 11 zeigt jedoch die hier bestehende große Spannbreite und Streuung: machte der Anteil der ausländischen Studierenden im Studiengang Pflegewissenschaft Lehramt im Berichtszeitraum 3 bzw. 4 % aus, lag er im Bereich Psychologie/Promotion zwischen 19% (2005/6) und 16% im akademischen Jahr 2007/8. Für den Studiengang Psychologie ist darauf hinzuweisen, dass es sich hier um ein hartes NC-Fach handelt und entsprechend die Zahl der Bildungsausländer reglementiert ist. Im Berichtszeitraum war sie festgelegt auf 8%. Da insgesamt diese ausländischen Studierenden als reguläre Studierende zentral erfasst werden und in die Studiengänge integriert sind, ist der Kontakt zur Beauftragten für Ausländische Studierende (von erfreulicherweise eher seltenen Problemfällen abgesehen) ein in der Regel nur punktueller: zu Beginn jeden Studienjahres werden diese Studierenden zu einem fachbereichsinternen Informationstreffen eingeladen. 3

1.2.2. Erasmus incomings Obwohl die bilateralen Verträge einen gegenseitigen, wenn auch zahlenmäßig nicht identischen Austausch von Studierenden beinhalten, und die Mehrzahl der bilateralen Verträge eine höhere outgoing- als incoming-Rate beinhalten, ist das vertragsmäßig festgelegte Potential von incomings nicht ausgeschöpft. Im Studiengang Psychologie ist die Zahl der incomings nicht nur geringer als die der outgoings (den pro Studienjahr durchschnittlich 20-24 outgoings stehen 4 bis maximal 6 incomings gegenüber) sondern die länderspezifischen Präferenzen beruhen nicht auf Gegenseitigkeit: so haben wir in der Psychologie bei den incomings keine Gaststudierenden aus Spanien, vielmehr kommen die hier Gaststudierende 2005/6 aus Finnland (1) und Dänemark (1) und Wien (1), in 2006/7 aus Göteborg (1), Wien (1) und Paris (3). Im WS 2007/8 haben wir zwei Erasmus-Studierende aus Krakau. Im Studiengang MA European Labour Studies stellt sich das Bild anders dar. Hier ist der Austausch in der Regel zahlenmäßig ausgewogen, gelegentlich übersteigt sogar die Anzahl von Erasmus-incomings die der outgoings: im Studienjahr 2006/7 standen den 5 outgoings 10 incomings gegenüber; d.h. die Zahl der incomings war doppelt so hoch wie die der outgoings im selben Jahr. Im Jahr 2007/8 werden – laut Anmeldungen – 7 ausländische Studierende im Rahmen des Erasmus-Programms nach Bremen kommen. Die fachbereichs- bzw. studiengangsspezifische Beratung und Betreuung der ausländischen Erasmus-Studierenden beginnt in der Regel bereits vor dem Eintreffen und wird während des Aufenthaltes kontinuierlich, besonders intensiv jedoch vor/zu Beginn der Veranstaltungen und zum Ende des Aufenthalts fortgeführt (Auswahl der Kurse, Prüfungsleistungen, Leistungsanerkennung etc.). Zwar gehört der Fachbereich 11 in der Gesamtbetrachtung im Vergleich zu anderen Fachbereichen in Bezug auf die incomings quantitativ in die untere Hälfte, aber auch hier zeigt sich wieder die sehr heterogene Binnenstruktur innerhalb des Fachbereichs 11, so dass eine pauschale Betrachtung unangemessen scheint. Dennoch sieht der Fachbereich auf der Ebene der incomings im Bereich Internationales Handlungsbedarf zur Steigerung der Quote. 2. DOZENTENMOBILITÄT 2.1 Kurzdozenturen im Rahmen des Erasmus-Programmes Im Rahmen des Erasmus-Programms sind mit einigen der Partner-Universitäten zusätzlich zu dem Studierendenaustausch auch Dozentenmobilitäten als kurzzeitige Lehrtätigkeiten vereinbart. Von der dadurch bestehenden Möglichkeit, an einer Partner-Universität unterrichten zu können, ist leider im Berichtszeitraum nicht in vollem Umfang Gebrauch gemacht worden: Im Studiengang public health hat im Studienjahr 2006/7 eine einwöchige Kurzdozentur an der Universität Babes Bolyai stattgefunden, die gleichzeitig dazu genutzt wurde, den bilateralen Vertrag zu etablieren. Im Studiengang Psychologie haben Kurzdozenturen von Lehrenden nicht stattgefunden, weder aus ausländischen Partner- Universitäten am Fachbereich 11 noch von Bremer Lehrenden an Partneruniversitäten. 4

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