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Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

2.2. Lehrtätigkeit im

2.2. Lehrtätigkeit im Rahmen von Kooperationsverträgen auf Fachbereichsbzw. Studiengangsebene Es besteht ein Kooperationsvertrag für die Bereiche Forschung und Lehre zwischen dem Institut für Arbeitspsychologie, Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Ltg. Prof. Kieselbach) im Fachbereich 11 der Universität Bremen und der Fakultät für Humanwissenschaften an der Universidad Nacional in Rio Cuarto, Argentinien. Im Rahmen dieses Vertrages finden regelmäßig Gastdozenturen statt. Im Berichtszeitraum war Prof. Kieselbach zur Ausübung einer Gastprofessur in der Zeit vom 01.12.2005 bis zum 30.01.2006 in Rio Cuarto und hat dort mehrere Lehrveranstaltungen (Seminare) durchgeführt. Der argentinische Vertragspartner und Kollege, Prof. Grote, war in der Zeit vom15.04. bis 15.05.2007 in Bremen und hat hier gleichfalls verschiedene Lehrtätigkeiten im Studiengang Psychologie wahrgenommen. 2.3. Dozententätigkeit im Rahmen von Kooperationsverträgen auf Universitätsebene Die Universität Bremen unterhält einen Kooperationsvertrag mit der Universidad Mayor de San Andrés (UMSA) in La Paz, Bolivien. Dieser Vertrag/die Kooperation sieht zum einen Kurzzeitdozenturen in Bolivien zur Unterrichtung von Lehrenden der UMSA in Doktorandenkollegs vor. Ein weiterer Bestandteil des Kooperationsvertrages besteht in der Vereinbarung zur Übernahme von Ko-Betreuungen bolivianischer Doktoranden. Der Fachbereich 11 hat sich an diesem Programm beteiligt. Frau Prof. Born hat die Ko- Betreuung eines Promotionsvorhabens übernommen. Diese wurde begonnen während des Stipendiatsaufenthaltes der bolivianischen Promovendin in Bremen im SoSe 2007 und intensiv fortgeführt bei dem Aufenthalt von Frau Born in La Paz. Dieser galt wesentlich der 14-tägigen Dozentur in dem Doktorandenkolleg im September 2007. Die Ko-Betreuung der Doktorarbeit wird per e-mail Kontakt kontinuierlich fortgeführt. Über die Möglichkeit an der mündlichen Prüfung teilnehmen zu können, wie sie vor allem auch von den Promovierenden gewünscht wird, wird derzeit von den Kooperationspartnern verhandelt. 1. PERSPEKTIVEN Im Fachbereich 11, bzw. in den sich hier zusammengeschlossenen Studiengängen wurden vor allem im Berichtszeitraum Umstrukturierungen vorgenommen, die z.T. aktuell fortdauern und sämtlich erhebliche Auswirkungen auf den Bereich Internationalisierung haben. Generell hat die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen u.a. die Vereinheitlichung und Schaffung eines europäischen Hochschulraumes zum Ziel. Auch wenn dieses Ziel sich langfristig realisieren wird, wirft deren Etablierung zumindest in der Anfangsphase doch erhebliche Verwerfungen gerade im Bereich der Internationaliserung und Europäisierung auf. Ein zentraler Grund ist die mit dem Bachelor- und Masterstudium vor allem im Vergleich zu den Diplom-Studiengängen geringere curriculare Flexibilität, die wesentlich die Studierenden- aber auch die Dozentenmobilität, auf die hie nicht weiter eingegangen wird, tangiert. Für Studierende erfordern Studienaufenthalte im Ausland, wenn sie nicht die Studienzeit erheblich (in der Regel um mindestens 1 Jahr) verlängern sollen, 5

eine genaue curriculare Abstimmung zwischen den Partner-Universitäten. Um an der Heimatuniversität die im Ausland erbrachten Leistungen ohne Verlust anerkannt zu bekommen, müssen für das – festzulegende – Auslandssemester Module und Prüfungsleistungen inhaltlich und zeitlich abgestimmt/äquivalent sein. Diese gilt es durch eine enge Kooperation zwischen den Studiengängen (ausgewählter) Partner-Universitäten gemeinsam zu entwickeln. Für incomings könnte die Attraktivität des Studienortes Bremen weiterhin erheblich durch ein größeres englischsprachiges, fachspezifisches Lehrangebot gesteigert werden. Für den Studiengang Psychologie, der die Umstrukturierung zum Bachelor-Studiengang zum akademischen Jahres 2007/8 abgeschlossen hat, sind entsprechende Aktivitäten im laufenden akademischen Jahr vorgesehen. In diesem Studiengang ist es ein großer Vorteil, dass mit bereits bestehenden, zum Teil sehr engen Kooperationsbeziehungen zu verschiedenen, vor allem auch den studentischen Wünschen entsprechenden Partneruniversitäten eine tragfähige Basis für die Entwicklung gemeinsamer Module vorhanden ist. Für die in diesem Bereich mit Beginn des Wintersemesters 2010/11 eingerichteten interdisziplinären Masterstudiengänge Klinische Psychologie und Wirtschaftspsychologie ist die Internationalisierung und Europäisierung bereits Bestandteil der Konzeption (vgl. Kap.1 des Lehrberichts). Entsprechende Aktivitäten haben im/für den Studiengang public health, wie an anderer Stelle benannt, bereits begonnen, sollen jedoch im folgenden Jahr fortgeführt und intensiv vorangetrieben werden. Da es sich bei diesem Studiengang um eine Neu-Entwicklung handelt, ist zur Etablierung von Kooperationsbeziehungen eine größere Eruierungsphase und Vorlaufzeit erforderlich. Hilfreich für den Internationalisierungsprozess ist in diesem Zusammenhang, dass der Masterstudiengang im WS 2007/8 begonnen wurde, denn die dadurch bestehende vollständige curriculare Struktur (für Undergraduates und Graduates) erhöht das Interesse ausländischer Universitäten. I Ein weiteres Interesse liegt darin, die Mobilität von Promovierenden zu fördern. Um entsprechende Möglichkeiten und Strategien zu erörtern ist die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Forschungseinrichtungen und –gruppen innerhalb des FB 11 zu intensivieren. Für die etwas weitere Zukunft ist die Aufnahme anderer Erasmus-Programmlinien (z.Bsp. intensive programs)geplant. Generell sind für die Förderung, Etablierung und Initiierung von internationalen Kooperationen und Kooperationsverträgen - so zeigen es alle Erfahrungen - persönliche Kontakte unabdingbar. Dies ist den Trägern des Erasmus-Programms bekannt, so dass u.a. Reisen zur gemeinsamen Curricular- und Modulentwicklung finanziert werden. Die verstärkte Inanspruchnahme dieser Möglichkeiten wird Teil der zukünftigen Aktivitäten sein Da die Internationalisierung ein wesentliches Leitziel des FB 11 ist, und die curricularen Strukturen mit Beginn des WS 2007/8 in allen Studiengängen des FB 11 auf Bachelor/Master ein- und umgestellt sind, bildet sie einen Fokus zukünftigen FB-Aktivitäten. 6

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