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Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

2.3. Lehrende Die

2.3. Lehrende Die Lehrkapazität im FB 11 umfasst ca. Psychologie 120 SWS alle anderen 192 SWS Die Zahlen sind schwerlich exakt zu erheben, weil unterschiedliche Gesichtspunkte vorhanden sind: Die Studien- bzw. Fachkommissionen sehen auf die tatsächlich einsetzbaren Lehrkräfte, die Verwaltung auf die vertraglich festgelegten Lehrverpflichtungen, die Gerichte auf die potenziell verfügbaren Lehrkapazitäten. Die Unterschiede ergeben sich durch vergleichsweise viele HonorarprofessorInnen, durch Habilitationen, sehr viele Deputatsreduktionen im Bereich der Hochschullehrer aber auch der Wiss. MitarbeiterInnen. Der praktische Handlungsspielraum im FB 11 wird immer enger. Mittel für Lehraufträge werden durch das Dezernat 1 in der Regel vor, zuletzt in der Mitte des Semesters freigegeben. Für die Vergabe von Lehraufträgen hat das Dekanat 2004 ein Verfahren beschlossen, wonach die vorhandenen Mitteln nach der prozentualen Kapazitätsauslastung Lehraufträge in der Grundausstattung erhalten, dazu kommen Abdeckungen von Lehrdeputatsreduzierungen, allgemeine und spezifische Ausgleichsmaßnamen sowie Aufträge nach Zielkategorien. Der FB 11 hat eine Zusage der Universitätsleitung, den durch die „Überlast“ im BA- Studiengang Public Health vorhandenen zusätzlichen Bedarf an Lehraufträgen auszugleichen. Die Zusage ist eingehalten worden. Dadurch konnte für den BA PH zwar eine Sicherung der Lehre ermöglicht werden, aber gleichwohl besteht keine gute Situation, was ein gleichmäßiges Lehrangebot, gleiche Chancen der Studierenden und vor allem eine kontinuierliche und aufeinander aufgebaute Lehre angeht. Hier ist das Verhältnis der „regulären“ Lehre und der Lehraufträge nicht akzeptabel. 2.4. Entwicklung im Lehrprozeß Im Dipl.-Studiengang Psychologie gab es Probleme bei der Einführung von PABO und in der Umstellung auf BA/MA. Die teilweise emotional geführten Auseinandersetzungen sind mittlerweile in vorwärtsweisenden Fahrwassern, wenn auch praktische Probleme sowohl in der Prüfungsorganisation wie in der parallelen Organisation des BA- und Diplom- Lehrangebotes vorhanden sind. Im Studiengang Public Health beherrschen die unerwarteten hohen Studienanfänger die Lehre. Dies erschwert den Aufbau eines verläßlichen Angebots und die Maßnahmen zur Verbesserungen der Lehrqualität. Um so bemerkenswerter sind die guten Ergebnisse und die gute Atmosphäre in dem Studiengang, die auch von Seiten der Studierenden (vgl. Anhang 6) bescheinigt wird. In der Pflege ist ein gutes Verhältnis von Studierenden und Lehrenden –qualitativ wie quantitativ- vorhanden und nicht zuletzt deshalb auch eine gute Betreuung garantiert. In der Konsequenz schlägt sich dies in einer überdurchschnittlich guten Absolventenquote bzw. einer vergleichsweise geringen Zahl an Langzeitstudierenden nieder. Leider ist ein solches quantitatives Verhältnis nicht in allen Studiengängen vorhanden. Im BA-Public Health werden zwar pflegewissenschaftliche Lehranteile mit übernommen, der Quotient ist jedoch ungleich ungünstiger. 5

In den auslaufende Studiengängen besteht das Problem, eine sukzessiv reduzierte, aber ausreichende Lehre anzubieten, die so weit wie möglich mit neuen oder weiter bestehenden Studiengängen verbunden ist. 2.5. Studienbedingungen Die Vergabe der Räume für Lehrveranstaltungen ist ein schwieriges Thema. Das Veranstaltungsbüro regelt, bis auf wenige Ausnahmen (NW1) in zeitlicher Abfolge die Zuweisung. Für große Räume muss ein Semester im Voraus geplant werden. Die endgültige Vergabe erfolgt in einzelnen Fällen kurz vor Veranstaltungsbeginn. Vor allem im BA Studiengang Public Health liegen die Veranstaltungen, auch begründet durch die hohe Zahl an Studierenden, häufig im Zeitfenster 8-10 Uhr und 17-19 bzw. 19-21 Uhr; ein von den Studierenden (und Lehrenden) stark beklagter Umstand. Als schwierig für die Studierenden erweisen sich zum einen die langen und zeitlich nicht aufeinander abgestimmten Wege zwischen Grazerstr., „Keksdose“, GW2 und GW1, vor allem auch NW1 und sogar Barkhof. Die Abstimmung der zeitlichen Rahmungen für ein überschneidungsfreies Studieren mit der Raumvergabe wird zwar sukzessive durch die Verschulung des Studiums eine übersichtlichere, gleichwohl wenig flexible Aufgabe. Dezentrale Lösungen der Raumvergabe sind für den Fachbereich angesichts des geringen Lehrraums auch nicht effektiv. Eine Schwierigkeit geht mit dem Umstand einher, dass in den Studiengängen, in denen die Anzahl der Studierenden durch den Unterschied von Studienfällen zu Studienköpfen sowie durch Widerspruchsverfahren zu Beginn des Semesters verändert wird. Daher stehen die Anzahl benötigter Räume (beispielsweise müssen bei einer Verdoppelung der Studienköpfe im BA Public Health von 100 auf 200 vier statt zwei parallele Seminare angeboten werden) wie auch die Größe der Räume (im angesprochenen Beispiel also Vorlesungsräume für 200 statt für 100 Studierende) erst mit Beginn des Wintersemesters in etwa fest. Die dezentralen Studienbedingungen sind momentan vergleichsweise gut. Die Frage ist, wie sich diese Bedingungen angesichtes der finanziellen Schwierigkeiten, die auf den Fachbereich durchschlagen, halten und stabilisieren lassen. Der FB 11 verfügt über ein CIP-Labor in drei Räumen, in denen per PC bzw. per Laptop ein Internetzugang möglich ist. Dies ermöglicht die Lehrorganisation für alle Studierenden über StudIP. Die Betreuung erfolgt durch Prof. Henning sowie auf der Basis zentraler Hilfe durch einen technischen Mitarbeiter auf halber Stelle sowie durch einen Wiss. Mitarbeiter, dessen Stelle jedoch ausläuft. Der Medieneinsatz im FB 11 ist universitätsweit führend (siehe Anhang 5). Die Nutzung von StudIP im FB 11 ist laut universitärer Übersicht ansteigend, mit 72,7% im laufenden Sommersemester führend in der gesamten Universität. Im einzelnen: Arbeitswissenschaft 29,5%, MELS 62,5%, Pflege BA 76,2%, Pflege LSIIbF 50%, Psychologie 62,7%, BA Public Health 89,%, Sozialpädagogik 33,3%. Die Nutzung von StudIP hat sich als ausgesprochen sinnvoll erwiesen und muss durch einen dauerhaften Support seitens der Zentrale gesichert werden. Zwar wird weitestgehend Präsenzlehre praktiziert, es gibt aber doch einige Ansätze, Multimedia-Angebote zusätzlich zu nutzen. Diese Angebote dienen aber nicht dazu, Kapazitätslücken aufzufüllen, sondern neue didaktische Elemente in die Lehre einzubauen. 6

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