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Lehrbericht - Fachbereich 11 Human-und Gesundheitswissenschaft ...

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Die Unterstützung durch

Die Unterstützung durch die Verwaltung des FB11 ist gut organisiert. Es gibt eine personelle Zuständigkeit für jeden Studiengang, die sich auf die grundsätzliche Organisation (Räume, Zeiten, Lehraufträge, Leistungbestätigungen, PABO-Eintragungen und die Prüfungsorganisation in Flex-Now überhaupt etc.) Auch in der Arbeit der Kommissionen unterstützt die Verwaltung. In vielen Fällen (z.B. Einpflege der Prüfungsergebnisse in FlexNow durch die Sekretariate) gehen diese Aktivitäten zu Lasten der originären Aufgaben. Eine zusätzliche Schwierigkeit stellt sich nun ein, indem mit bestimmten Clustern und Zeitfenstern ein überschneidungsfreies Studieren verschiedener Studiengänge ermöglicht werden soll. Dies betrifft zwar in erster Linie die Lehramtsfächer, doch ist in Zukunft vor allem dann ein Augenmerk nötig, wenn in den General Studies oder in einem Wahlpflichtbereich ein Austausch zwischen Studiengängen organisiert werden muss. 3. Lehrevaluation Die Evaluation der Lehre im FB11 ist im universitären Vergleich weit entwickelt. Gleichwohl ist der Stand entwicklungsfähig in Umfang und Form. Nach wie vor gibt es Hochschullehrer, die sich prinzipiell oder zwischenzeitlich nicht in der Lage sehen, Evaluationen ihrer Lehrveranstaltungen durchzuführen. Die durchgeführten Evaluationen benutzen vielfältige Formen, die sich nicht unbedingt durch Spezifika der Veranstaltungen erschließen und nicht der Beschlusslage des Fachbereichs entsprechen. Ein Überblick über die durchgeführten moderierten Lehrevaluationen liegt vor. Häufig werden die Möglichkeiten genutzt, die StudIP anbietet; hierzu muss einerseits garantiert werden, dass Studierende ad personam nur einen Zugang erhalten und die Ergebnisse nur dem Lehrenden und dem Studiendekan zugänglich sein dürfen. Am 01.11.06 fand eine Diskussion im Forum Lehrevaluation statt. Dabei kamen die Beteiligten überein, folgende allgemeine Regelung für den Fachbereich vorzuschlagen. 1. Der FBR unterstreicht seinen Beschluss vom 08.05.2002. Studentisch moderierte dialogische Evaluationen einzelner Lehrveranstaltungen sind am besten geeignet, alle Beteiligten mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen und Interessen in eine sinnvolle Verbesserung der Lehre einzubeziehen. 2. Die bereitgestellte Grundstruktur der Evaluation (Fragebogen) kann für spezifische Lehrveranstaltungen zugeschnitten und auch in StudIP angeboten werden. Die Bindung an diese Grundstruktur verhindert einen Wildwuchs und fördert die fachbereichsspezifischen Erfahrungen. 3. Zur Evaluation der Studiengänge insgesamt ist eine anders geartete Befragung über StudIP sinnvoll, deren Grundstruktur erarbeitet und zur Verfügung gestellt werden soll 1 . Nach den universitären Diskussionen und zentralen Bemühungen um ein Qualitätsmanagement in der Lehre muss dieser Vorschlag ergänzt werden: Es sollten in den Studiengängen zusammenfassende Diskussionen in Qualitäts-Kreisen stattfinden, in denen die Ergebnisse der Studiengangsbefragung zusammen mit Erfahrungen aus den Evaluationen der 1 Eine solche Grundstruktur wird momentan für den BA-Studiengang Public Health erarbeitet und überprüft; siehe Anhang 6. 7

Lehrveranstaltungen auf dem Hintergrund des Studienprogramms aufgearbeitet und festgehalten werden. Zentrale Überlegungen stellen folgende Ziele in den Mittelpunkt einer solchen Diskussion: - Veränderungen der Veranstaltungsformen - Hochschuldidaktische Weiterbildungen - Veränderungen der Veranstaltungsankündigung - Veränderung der Gruppengrößen. Hierfür sollen jeweils bestimmte Zuständigkeiten und Zeiträume festgelegt werden. Zu der beispielhaft im BA-Studiengang Public Health durchgeführten Absolventenbefragung siehe Anhang 4. 4. Prüfungen Prüfungen sind in den verschiedenen Studiengängen des FB11 unterschiedlich zum einen in der Umstellung nach dem Bologna-Prozess, zum anderen in den einzelnen Fächern und Modulen. Umso mehr empfiehlt der FB11, die zentralen Daten zum Prüfungsgeschehen nach aller Möglichkeit zur Verfügung zu stellen, damit der enorm ausgeweitete Prüfungsprozess in den Modulen und Studiengängen überblickt werden kann. Im auslaufenden Diplom-Studiengang Psychologie besteht ein ausgearbeitetes Verfahren, das jedoch verschiedene Engpässe aufweist. Vor allem mit der Einführung von FlexNow wurden diese Schwierigkeiten virulent. Im BA-Studiengang Public Health wurde auf eine einheitliche Prüfungsorganisation verzichtet, was dann mit der großen Zahl der Studierenden zusätzlich verkompliziert wurde. Bei zweisemestrigen Modulen ergeben sich problematische Rückwirkungen auf die Präsenz, wenn als Prüfungsleistung lediglich Hausarbeiten verlangt werden. Spezielle Schwierigkeiten ergeben sich bei schriftlichen Prüfungsleistungen aus der wachsenden Nutzung von Vorlagen, die aus dem Internet gezogen und ohne entsprechende Zitation verwendet werden. Leider behandeln die allgemeinen Prüfungsordnungen den Tatbestand der Täuschung wie eine nicht bestandene Prüfung, was der angesprochenen Nutzung der vielfältigen Möglichkeiten des Internets (z.B. www.hausarbeiten.de) nicht gerade entgegensteht. Im Bereich Public Health sind verschiedene Software-Angebote geprüft worden, mit denen Täuschungen identifiziert werden können. Die Universitätsleitung sieht sich aus rechtlichen Gründen nicht in der Lage, eine universitätsweite Lösung zu verwirklichen, und empfiehlt den einzelnen Studiengängen separate Handhabung. Insgesamt ergeben sich Schwierigkeiten aus dem Umstand, dass mit dem Bologna-Prozess im Grunde eine Steuerung der Lernprozesse über Prüfungen organisiert werden soll. Praktisch wird der gesamte Stoff eines Moduls über abschließende Prüfungen (Klausuren, mündliche Prüfung) abgefragt. Es besteht keine Teilnahme- resp. Anwesenheitspflicht. Diese Struktur stammt aus naturwissenschaftlichen Fächern und ist nicht einfach auf geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer zu übertragen, weil der Handlungs- und Problemorientierung nicht genügend Rechnung getragen werden kann. Hier gibt es innovative Vorschläge und Beispiele, die verallgemeinert werden können, wie z.B.: In den Lehrveranstaltungen werden studentische Inputs angeregt, die jeweils eine zentrale Aussage benennen, die wiederum als Frage in einer Klausur auftaucht. Die Summe 8

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