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Studierendenbefragung B.A. Public Health - Sommersemester 2009

Studierendenbefragung B.A. Public Health - Sommersemester 2009

Am besten wurden die

Am besten wurden die fehlende Anwesenheitspflicht (∅=2,2), die Kontaktmöglichkeiten unter den Studierenden (∅=2,4) bzw. zwischen Studierenden und Lehrenden (∅=2,6) sowie die Betreuung durch die Lehrenden (∅=2,7) beurteilt. Die mit Abstand schlechteste Note (∅=3,8) wurde für die Abstimmung der Lehrenden untereinander sowie für die Lehrveranstaltungsräume vergeben. Die Betreuung durch die Lehrenden wird in der Mitte des Studiums am besten bewertet; ebenso die Kontaktmöglichkeiten unter den Studierenden. Vermutlich nimmt die Kontaktdichte nach der Kennenlernphase im ersten Jahr und einem recht engen zweiten Studienjahr im Praxissemester wieder ab. Beurteilung nach Alter Keinen bzw. nur einen sehr geringen Einfluss hat das Alter der Studierenden auf die Beurteilung der Organisation, der Inhalte sowie der Kontaktmöglichkeiten zwischen Lehrenden und Studierenden (siehe Tab. A 2 im Anhang). Die Betreuung durch die Lehrenden allerdings beurteilen die 25-29-jährigen sowie die über 35jährigen Studierenden deutlich besser als die jüngsten Studierenden sowie die Zwischengruppe. Ebenso wird der Praxisbezug des Studiums wie auch die fehlende Anwesenheitspflicht mit steigendem Alter besser bewertet, da Berufsperspektiven wie auch berufliche Verpflichtungen eine zunehmende Rolle spielen. Die Fairness der Beurteilung wird hingegen mit steigendem Alter schlechter benotet, d. h. in der Tendenz fühlen sich eher die älteren Studierenden „zu gut“ benotet. Dass die Kritik bzgl. der Fairness in der Regel eine zu gute Benotung impliziert, belegen die Zitate zur Notenvergabe bei Referaten (S. 12). Die Kontaktmöglichkeiten unter den Studierenden bewerten die älteren Studierenden ebenfalls negativer; vermutlich da das Durchschnittsalter der Kommilitonen geringer ist. Beurteilung nach Studienvariante Vergleicht man die Bewertungen der Voll-, Haupt- und Nebenfach-Studierenden miteinander (siehe Tab. A 3 im Anhang), zeigt sich eine tendenziell schlechtere Bewertung der einzelnen Aspekte von Seiten der Hauptfach-Studierenden, isb. hinsichtlich der Abstimmung der Lehrenden untereinander wie auch in Bezug auf die Modulprüfungen sowie die Inhalte und Organisation des Studiums. Da die Beteiligung der Hauptfach-Studierenden mit 10% sehr gering war, ist dieses Ergebnis insgesamt mit Vorsicht zu interpretieren. Beurteilung nach Studienschwerpunkt Die Studierenden mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention bewerten die vorgegebenen Aspekte in der Tendenz leicht positiver. Die größte Diskrepanz zeigt sich bei der Bewertung der Fairness der Benotung: Studierende des Schwerpunktes Gesundheitsplanung und Gesundheitsmanagement beurteilen diesen Aspekt deutlich schlechter als ihre Kommilitonen. Ebenso benoten diese die Bibliotheksausstattung sowie die Abstimmung der Lehrenden untereinander negativer als ihre Kommilitonen. Die fehlende Anwesenheitspflicht wird von den Management- Studierenden allerdings stärker begrüßt. Pluspunkte des Studiengangs Rund 70% der Studierenden machten Angaben dazu, was ihnen am Studiengang besonders gut gefällt. Davon benannte jeder Teilnehmer im Durchschnitt zwei Aspekte. Die Freitextangaben wurden – wo es sinnvoll erschien – den Kategorien, die 2008 aus den Angaben entwickelt wurden, zugeordnet. Es folgt eine Rangliste der genannten Kategorien: 3

Kategorien gesamt 2. FS 4. FS 6. FS Themenvielfalt/Bandbreite/Aktualität 52 25 15 12 engagierte/qualifizierte Lehrende 21 11 4 6 Flexibilität (Prüfungsformen, Themen) 17 7 6 4 Interdisziplinarität/Multiprofessionalität 18 7 5 6 Schwerpunkt-/Seminarwahl 13 6 5 2 Praxisnähe 11 3 6 2 Praxissemester 5 0 1 4 Praxisbüro 5 3 2 0 keine Anwesenheitspflicht 4 1 3 0 Tabelle 2: Rangliste der kategorisierten Antworten auf die Frage "Was gefällt Ihnen am Studiengang besonders gut?“ – absolute Angaben Analog zur Bewertung der vorgegebenen Aspekte wurden die fachlichen Inhalte auch in den Freitextangaben besonders häufig positiv hervorgehoben. Weitere Kommentare zu den einzelnen Modulen folgen nach den Minuspunkten. Ebenso zeigt sich eine Korrelation mit der Bewertung einzelner Aspekte in Bezug auf das Engagement der Lehrenden – in der Benotung vor allem hinsichtlich der Betreuungsleistungen und hier hinsichtlich der Qualifikation der Lehrenden. Hier einige Kommentare zur Veranschaulichung der genannten Pluspunkte: Der Inhalt…: wird oft sehr interessant gestaltet / ist breit gefächert / ist vielfältig / behandelt verschiedene Aspekte des Gesundheitswesens bzw. der Gesundheitswissenschaften / aktuelle Themen / interessante Ansätze Dozenten und Tutoren geben sich viel Mühe, schwierigen Stoff (z. B. bei Epidemiologie) möglichst leicht zu vermitteln. Die Studierenden erhalten in diesem Studiengang sehr viel Hilfe, vor allem zu Beginn des Studiums. (…) Man wird also nicht ins kalte Wasser geschmissen, sondern eher an die Hand genommen. Die Balance zwischen Selbstauswahl und Pflichtveranstaltungen gibt mir das Gefühl, mein Studium nach meinen Vorstellungen planen und meinen Berufsvorstellungen entsprechend ausrichten zu können. Minuspunkte des Studiengangs Kategorien gesamt 2. FS 4. FS 6. FS inhaltliche Dopplung 42 19 13 10 Prüfungen (Verteilung/Anforderungen) 29 7 14 8 Organisation des Studiengangs 29 11 8 10 mangelnder Praxisbezug 16 7 5 4 qualifiziertere Lehrende/vor allem LB 12 6 2 4 Stundenplan/große Pausen 8 3 5 0 Notenverteilung (zu gut) 7 1 3 3 Räume 7 3 3 1 keine Anwesenheitspflicht 6 4 1 1 inhaltliche Verknüpfung/Gewichtung 5 1 3 1 Betreuung/Sprechstunde 4 1 0 3 Zeitpunkt - Wahl des Schwerpunktes 3 0 1 2 Seminargröße zu viel 1 1 0 0 Tabelle 3: Rangliste der kategorisierten Antworten auf die Frage "Wo sehen Sie Verbesserungsbedarf? Was würden Sie organisatorisch und/oder inhaltlich ändern?“ – absolute Angaben 4

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