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Studierendenbefragung B.A. Public Health - Sommersemester 2009

Studierendenbefragung B.A. Public Health - Sommersemester 2009

Ein gutes Drittel der

Ein gutes Drittel der Befragten sah Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Abstimmung der Lehrinhalte. Dies ließe sich z. T. durch bessere Absprachen und mehr Flexibilität der Lehrenden in Hinsicht auf das Curriculum erreichen. Innerhalb der Module sollten Treffen regelmäßig pro Semester stattfinden. Aufgrund der hohen SWS-Anzahl im Bachelor-Studium werden inhaltliche Dopplungen von vielen Studierenden als besonders frustrierend wahrgenommen: Im Schwerpunkt Prävention und Gesundheitsförderung überschneiden sich viele Veranstaltungen oder bringen inhaltlich vergleichbar wenig Lernstoff. Salutogenese in drei Vorlesungen durchgesprochen. In Bezug auf die Prüfungsformen wurde häufig für die Einführung von Zwischenprüfungen plädiert, wie es zum Teil auch bereits mit der Studienreform umgesetzt wurde. Bei den Prüfungen wird noch mehr Flexibilität erwünscht, sowohl hinsichtlich der Verteilung als auch der Form: (…) ca. 30 Studierende, die im 4. Semester die Epidemiologie-Klausur wiederholt haben, mussten zwei Klausuren an dem Tag schreiben. Die Prüfungen sollten besser auf die Semester verteilt werden. Nicht am Anfang nur eine und am Ende so viele! Studenten sollten bei Wiederholung ihrer Prüfungsleistungen Mitspracherecht bekommen (ob schriftlich oder mündlich geprüft wird). Zur Kritik an der Organisation des Studiengangs sei hier exemplarisch genannt: Änderungen der Prüfungsordnung sollten früher bekannt gegeben werden, besonders der zu erbringenden Leistungsnachweise. Die Umstellung im Modul 24 im WiSe 2008/09 war chaotisch. Es gibt zu viele Blockseminare und sie überschneiden sich häufig. Wie auch die Gesamtnote zeigt, die mit durchschnittlich 3,1 im Mittelfeld liegt, werden isb. die Bemühungen für eine bessere Organisation durchaus honoriert: Struktur und Aufbau ist eindeutig. Einige Veränderungen sind schon gut umgesetzt worden. Weitere strukturelle Fragen sind aber noch zu klären. In Public Health stimmt noch so manches nicht 100%-ig, aber die Beteiligten sind sichtlich bemüht um Verbesserungen! Bewertung der Module Die Studierenden sollten maximal drei Module angeben, die Ihnen am meisten bzw. am wenigsten genutzt haben. Die Beteiligung an der Modulbewertung war sehr gut. Durchschnittlich wurden drei besonders hilfreiche und 2,2 weniger hilfreiche Module benannt. Wie unterschiedlich die Bewertungsmaßstäbe der Studierenden dabei waren, zeigen folgende Kommentare: Ob die einzelnen Veranstaltungen „etwas gebracht“ haben, hängt u.a. davon ab, ob der Lehrende es transparent gestaltet, einen deutlichen Praxisbezug herstellt und wie die eigene Motivation ist. Ich [bin] nach rationalen Faktoren gegangen, da ich der Meinung bin, dass das Rüstzeug für die Praxis am Wichtigsten ist; die Begleitung durch Seminare mit weniger rationalen Hintergründen (z.B. soziale Probleme u. Lebenslagen) finde ich aber dennoch notwendig. 5

Im Folgenden werden die drei hilfreichsten/weniger hilfreichsten Module nach Jahrgängen dargestellt: am meisten gebracht am wenigsten gebracht 2. FS 4. FS 6. FS 2. FS 4. FS 6. FS M 11Zentrale Probleme/Theorien und Modelle 9% 3% 1% 11% 10% 4% M 12 Sozialstruktur, soziale Probleme 4% 3% 2% 20% 9% 11% M 21 Epidemiologie 31% 19% 18% 4% 3% 0% M 22 System und Recht 8% 3% 2% 21% 19% 9% M 31 Theorien der Gesundheitsförderung und Prävention 10% 3% 2% 12% 7% 7% M 32 Risiken und Ressourcen im Lebenslauf 5% 3% 0% 24% 25% 12% M 61 Wissenschaftliches Arbeiten 17% 7% 5% 4% 2% 5% M 62 Medizinische Grundlagen 16% 10% 11% 4% 2% 1% M 23 Gesundheitsökonomie/management - 13% 14% - 3% 4% M 24 Handlungsmethoden I - 7% 13% - 3% 0% M 33 Zielgruppendifferenzierte Prävention und Gesundheitsförderung - 6% 2% - 6% 7% M 34 Handlungsmethoden II - 8% 8% - 3% 0% M 63 Statistik - 8% 6% - 7% 4% M 64 Empirische Sozialforschung - 7% 12% - 1% 0% M 41/51 Praxisbegleitung - - 1% - - 8% M 44/54 Begleitseminar BA-Arbeit - - 1% - - 0% M 65 Kommunikation und Wahrnehmung - - 2% - - 14% M 66 Professionalisierung personen- bezogene Dienstleistungen - - 0% - - 14% Tabelle 4: Nennung der drei hilfreichsten/am wenigsten hilfreichen Module – prozentuale Angaben Besonders hilfreiche Module Besonders häufig (23% aller Nennungen) wurde das Modul M 21 – Epidemiologie als hilfreich bezeichnet. Mit klarem Abstand folgen M 62 – Medizinische Grundlagen sowie M 61 – Wissenschaftliches Arbeiten. Die drei Module sind sowohl im 2. Fachsemester sowie durchschnittlich über alle Jahrgänge hinweg diejenigen Module, die nach Aussage der Studierenden am meisten gebracht haben. Im 4. Semester wurde neben der Epidemiologie und den medizinischen Grundlagen das Modul M 23 – Gesundheitsökonomie/-management als besonders hilfreich erachtet. Im 6. Semester wurden M 21, M 23 und M 24 – Handlungsmethoden I besonders häufig genannt. Weniger hilfreiche Module Insgesamt 20% aller Teilnehmer nahmen Modul 32 – Gesundheitliche Risiken und Ressourcen im Lebenslauf als wenig hilfreich wahr. Es folgen M 22 – System und Recht sowie M 12 – Sozialstruktur, soziale Probleme. Aufgrund der hohen Beteiligung deckt sich die Gesamteinschätzung mit der Einschätzung der Gruppe des 2. Fachsemesters. Im 4. Fachsemester werden ebenfalls klar M 32 und M 22 als wenig hilfreiche Module beschrieben. Mit einigem Abstand wurde das Modul M 11 – Zentrale Probleme/Theorien genannt. Am Ende des Studiums (6. FS) wurden neben M 32 die beiden Module M 65 – Kommunikation und Wahrnehmung und M 66 – Professionalisierung personenbezogener Dienstleistungen als wenig hilfreich bewertet. 6

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