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Studierendenbefragung B.A. Public Health - Sommersemester 2009

Studierendenbefragung B.A. Public Health - Sommersemester 2009

Lob, Kritik und

Lob, Kritik und Vorschläge zu einzelnen Modulen: Da die Freitext-Angaben der Studierenden zu einzelnen Modulen isb. in Bezug auf Verbesserungsvorschläge sehr ergiebig waren, folgen einige Auszüge daraus. Die folgenden Kommentare sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass zwar zu einzelnen Modulen zahlreiche Kritikpunkte und Vorschläge genannt wurden, die Module grundsätzlich aber – wie beispielsweise Epidemiologie – als sehr hilfreich bezeichnet wurden: M11 – Zentrale Probleme und Fragestellungen/Modelle und Theorien Zu medizinlastig, ggf. mehr psychologische, pädagogische soziologische Lehrinhalte. M 21 – Epidemiologie Es gibt des Öfteren mangelnde Kommunikation und Unstimmigkeiten unter den Lehrenden in Bezug auf die Vermittlung von Lehrinhalten, führt zu Verwirrungen und hat einen negativen Lerneffekt. Vorlesungen, Seminare und Tutorium sind inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt. Epi enthält im Gegensatz zu Statistik viel mehr Stoff, den wir Studierende doch auch verstehen sollen. Viel zu schnell in kurzer Zeit, Seminare ungenügend... Fragen werden dort nicht gerne gestellt, zu viel Ausfall der Seminare, teilweise Verunsicherungen der Tutoren... Mehr Zeit für die Wiederholungsklausur und präzisere Fragestellung, um Aufgaben besser und schneller lösen zu können. Das Seminar hatte den Stil einer Vorlesung. Lerneffekt und Hilfe relativ gering, in Folge müssen Seminarinhalte oft im Tutorium wiederholt werden! Seminar sehr schwer verständlich, zu viele ungeordnete Informationen, die eher Verwirrung statt Klarheit bringen. M 22 – System und Recht der gesundheitlichen Sicherung Mehr Rechtsunterrichts-Vorlesungen. Das Seminar bringt als Basiswissen nicht so viel. Gesundheitspolitik sehr gut aufbereitet, hoher Lerneffekt. M 23 – Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement Seminare und Vorlesungen sind anspruchsvoll, aber die Inhalte werden sehr gut vermittelt! Bessere Einführung ins Management. Wenn man nicht aus dem Gesundheitsbereich kommt, ist es schwierig. Die Organisation und Prüfung des Moduls im vorigen Jahr war nicht zumutbar. Absolut schlecht organisiert. Mehr Managementveranstaltungen, durchaus auch BWL / VWL. Für ein späteres Berufsfeld mit diesem Schwerpunkt scheint mir dies unverzichtbar. Guter Unterricht, ggf. Tutorien anbieten. bzw. Wieso gibt es für die General-Studies-Fächer (…) Tutorien und für die von mir als wesentlich schwieriger empfundenen Fächer BWL und Ökonomie nicht? M 24 – Handlungsmethoden I Die Aufklärung über den Leistungsnachweis ist nicht ausführlich. Die Klausur am Ende der zwei Semester finde ich nicht gut!! Zu viel Stoff!! Besser eine Zwischenklausur am Ende eines Semesters. Leistungsnachweise hier zu umfangreich: Klausur aus zwei Vorlesungen plus Leistungsnachweis im Seminar. 7

M31 – Theorien und Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung Die einführenden Veranstaltungen sind für Erfahrene im Gesundheitswesen auf zu niedrigem Niveau. Hier könnten Studierende mit Erfahrung Veranstaltungen überspringen. Gut ist in diesem Zusammenhang, dass keine Anwesenheitspflicht besteht. M32 – Gesundheitliche Risiken und Ressourcen im Lebenslauf Kritische, sozialwissenschaftliche und alternative Sichtweisen zu Gesundheitsthemen finde ich gut. M33 – Zielgruppendifferenzierte Prävention und Gesundheitsförderung In den Fächern aus Gesundheitsförderung & Prävention bin ich oftmals einfach nur verwirrt, was man mir mitgeben will und was ich in welcher Menge dafür tun soll. Die Aufteilung der zielgruppenspezifischen Seminare zur Gesundheitsförderung ist notwendig, aber nicht jeder kann alles während seiner Uni-Zeit belegen. Es ist aber wichtig, dass jeder Student Probleme zum Thema Migranten, Kindern, Betrieb etc. mitbekommt. Warum nicht Themenschwerpunkte pro Semester setzen? 1. Sem.: ZG Migranten, 2. Sem.: Kinder, 3. Sem.: Jugendliche, 4. Sem.: betriebliche Gesundheitsförderung etc.? Etwas mehr Reglementierung und dadurch mehr von allem mitbekommen? Und nicht zufällig durch Seminarwahl oder HA- Thema? M34 – Handlungsmethoden II Leistungsanforderungen in den Seminaren des Moduls divergieren stark. In einem Seminar muss als LN eine möglichst evidenzbasierte Patienteninformation zu einer chronischen Krankheit gestellt werden und das Konzept in einem Referat präsentiert werden. Und in einem anderen Seminar des gleichen Moduls genügt ein 20-minütiges Referat ohne jegliche schriftliche Ausarbeitung. Für beides gibt es 14 CP. M44 –Begleitseminar zur Bachelorarbeit Hier ist ein Tutorium nötig. Es gab eine ganze Menge an technischen Fragen und Problemen. M 62 – Medizinische Grundlagen Vorkenntnisse anrechnen lassen. Z.B. Krankenpflegeausbildung, MTA; Physiotherapeuten. Gerade ältere Studenten, die sich für die Uni entschieden haben, profitieren von Ihren Erfahrungen nicht! Splittung (…) in die Gruppen: mit medizinischen Vorkenntnissen und ohne. M 63 – Statistik Ein Semester für Statistik ist zu wenig – nicht genug praktische Übungen, so entstehen keine echten Statistik-Kenntnisse, sondern nur eine „Vorstellung“ von Statistik. Mehr praktischen Umgang mit SPSS in Bezug auf Health Survey. Es wurden wiederholt Kritikpunkte an Modulen bzw. deren -aufbau geäußert, die durch die neue Prüfungsordnung des Studiengangs bereits beseitigt wurden. Die Befragung unterstrich insbesondere die Notwendigkeit, die beiden Module M 65 – Kommunikation und Wahrnehmung bzw. M 66 – Personalisierung personenbezogener Dienstleistungen zu streichen sowie M 62 – Medizinische Grundlagen auf zwei Semester zu strecken. 8

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