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konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises Kritische Soziale Arbeit

konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises Kritische Soziale Arbeit

konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises Kritische Soziale

Protokoll der ersten Sitzung der Regionalgruppe Bremen des Arbeitskreises Kritische Soziale Arbeit [AKS] am 19. Januar 2006 in den Räumen der Naturfreundejugend in der Buchtstraße TeilnehmerInnen: Olaf Emig (Amt für Soziale Dienste); Frank Bettinger (Bremen / EFH Darmstadt); Monika Becker (JFH Buntentor); Andrea Mann (Zentrum für Schule und Beruf / KidZ-1 Projekt); Ina Bernard (Frauen helfen Frauen); Sebastian Höfermann (St. Petri); Katharina Mohr (WIN-Hemelingen); Wolfgang Schmidt (Zentrum für Schule und Beruf); Arno Sonnenschein (Amt für Soziale Dienste); Marc Burrichter (Stadtteil-Schule e.V.); Henning Schmidt-Semisch (Uni Bremen); Stefan Brückner (KidZ-3); Holger Lauster (Die Friese e.V.); Aline Plötz (JH Buchte / NFJ); Lea Voigt (isolid); Rolf Wuchert (Herm.-Hildebrand-Haus); Holger Rexin (Kriz e.V.); Sophie Schleinitz (Projektgruppe Tenever); Jens Singer (JH Buchte / NFJ); Kristina Jähn (Kriz e.V.); Michael Quast (Die Friese e.V.) Olaf Emig begrüßt die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dieses ersten Treffens einer Bremer Regionalgruppe des neu konstituierten bundesweiten Arbeitskreises Kritische Soziale Arbeit und erläutert den anwesenden Kollegen und Kolleginnen die Hintergründe der Idee der Konstituierung einer ersten Regionalgruppe in Bremen, die im Rahmen einer Fachtagung an der Hochschule Bremen entwickelt wurde. Um die Intentionen der Gründung des bundesweiten Arbeitskreises zu verdeutlichen, stellte Frank Bettinger zunächst als Beweggründe der Initiatoren vor: 1.) "aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen" (Stichworte: Neoliberalismus, Globalisierung, soziale Ungleichheit, Ökonomisierung weiter gesellschaftlicher Bereiche), 2.) der Zustand der Sozialen Arbeit, der sich beschreiben lässt mit Begriffen wie affirmativ, unkritisch und theorielos sowie 3.) die verstreuten Aktivitäten einer Vielzahl von KollegInnen an den Hochschulen und 4.) der regelmäßig artikulierten Unzufriedenheit von PraktikerInnen und Studierenden mit den Rahmenbedingungen und Entwicklungstendenzen Sozialer Arbeit. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Initiatoren keinerlei programmatische Weichenstellung beabsichtigen, sondern dass Form und inhaltliche Ausgestaltung des Arbeitskreises offen sind. Frank Bettinger berichtete ferner über die erste konstituierende Sitzung des bundesweiten Arbeitskreises, die am 17. November 2005 im nordhessischen Schwalmstadt stattfand. Hier ließen sich zwei Argumentationslinien identifizieren, nämlich eine akademische, mit einer Fokussierung auf die Disziplin/Wissenschaft (Theorie sei für die Praxis von großer Bedeutung; Analyse und Theorieentwicklung müsse der Erarbeitung von Alternativen, müsse konkretem Handeln voraus gehen; es gelte zunächst die gesellschaftlichen Widersprüche heraus zu arbeiten) sowie eine handlungsorientierte, mit einer Fokussierung auf Disziplin und Profession, also Theorie/Wissenschaft und Praxis (es müssten - unter der Voraussetzung theoretischer Reflexionen - öffentlich Themen angesprochen werden, müsse ein Bezug zur Öffentlichkeit hergestellt werden; kollektive Organisationen und Koalitionen seien zu schaffen, Gegenöffentlichkeiten seien herzustellen). Der AKS könnte als Organisation gedacht werden, die • unterschiedliche Grade der Konkretion verfolgt (bundesweit, regional, virtuell), • offen ist für MitstreiterInnen aus den unterschiedlichen Kontexten Sozialer Arbeit (Praxis, Wissenschaft/Lehre) • sich als (professions- und sozial-) politisch begreift • sich um die Entwicklung der Profession Soziale Arbeit bemüht

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