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Leitfaden für Praxissemester (09.2009) (application/pdf 49.3 KB)

Leitfaden für Praxissemester (09.2009) (application/pdf 49.3 KB)

Zusammenhang zu bringen.

Zusammenhang zu bringen. Die Entwicklung reflexiver Kompetenzen ist dabei als wesentliche Kernqualifikation späterer beruflicher Praxis zu werten. d) Forschungspraxis: Mit Forschungspraxis ist ein Praktikum intendiert, das sich wissenschaftlich und ergebnisorientiert ausrichtet. Konzeptionell sind dabei Formen von Praxisforschung denkbar, also ergebnisorientierte Untersuchungen von Praxisfeldern (auch auf Anfrage der Praxisfelder selbst) oder Beteiligungen der an Forschung interessierten Studierenden an laufenden Forschungsvorhaben im Fachbereich »Human- und Gesundheitswissenschaften«. 1.4. Das Praxissemester umfasst mindestens 540 Stunden. Es soll im fünften Fachsemester des Bachelorstudiums absolviert und zu Beginn des jeweiligen Semesters aufgenommen werden. Die zeitliche Organisation des Praxissemesters richtet sich nach den Gegebenheiten der Praktikumsstelle. Auch wenn keine Benotung der Praktikumsdurchführung stattfindet, muss eine Anmeldung im Modul 42/52 (Praktikumsdurchführung) erfolgen. 1.5. Die benotete Prüfungsleistung ist ein Praxisbericht (ca. 15. Seiten), der bei der DozentIn des Seminars Praxisbegleitung (Modul 41/51) abgegeben wird. 2. Durchführungsrichtlinien und Vorschriften Ablauf des Praxissemesters Praxisplatzsuche Anmeldung Praxissemestervereinbarung Anerkennung der Vereinbarung Begleitende Veranstaltungen Anerkennung des Praktikums Abbildung 1: Ablaufplan für das Praxissemester

2.1. Praxisplatzsuche Die Wahl der Praxisstelle ist den Studierenden freigestellt. Grundsätzlich ist jedoch vor Beginn der praktischen Tätigkeit die Zustimmung der oder des Praxissemesterbeauftragten einzuholen. Praxissemestersuche Das Praxisbüro, die Praxissemesterbeauftragten und die Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sind bei der Suche nach einem geeigneten Praxisplatz behilflich. Das Praxisbüro verfügt über eine Datenbank, in der Einrichtungen gespeichert sind, die bereit sind, Praxissemesterstellen zur Verfügung zu stellen. Besteht Interesse für einen bestimmten fachlichen Bereich, so kann evtl. die/der entsprechende Hochschullehrer/in weiterhelfen. Listen mit Praktikumsstellen, bei denen unsere Studierenden bisher waren, finden Sie auf stud.ip in der VA „PraxisCommunity@fb11.de. Aktuelle Angebote können Sie auf den Internetseiten und den Aushangstellen neben dem Praxisbüro, beim Career Center der Universität und auf den Internetseiten von UniTransfer einsehen. Spätere Arbeitgeber sind ebenfalls potentielle Ansprechpartner für Praxissemester – also Stellenangebote durch sehen! Mögliche Tätigkeitsbereiche Die Praxissemester sollen möglichst in Tätigkeitsbereichen durchgeführt werden, die der Ausbildungsrichtung entsprechen oder als verwandte Fachgebiete anzusehen sind. Das Praxissemester kann sowohl im Inland wie auch im Ausland absolviert werden. Tätigkeiten in Einrichtungen und Institutionen des Pflege- und Gesundheitswesens in denen Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung, Diagnostik, Therapie oder Rehabilitation angewendet werden z. B. Allgemeine Krankenhäuser, Fachkrankenhäuser für Geriatrie/ Psychiatrie/Sucht, Alten- und Pflegeheime, Rehabilitationskliniken, Ambulante Pflegedienste, Arztpraxen, Krankengymnastik- und Med. Massagepraxen, Einrichtungen zur gesundheitlichen Beratung (z.B. von chronisch Kranken, DrogenkonsumentInnen, Prostituierten etc.), Rettungsdienste, Kurkliniken, Sanatorien, Selbsthilfeorganisationen, Sportvereine Tätigkeiten in Einrichtungen und Institutionen des Gesundheitswesens, welche pflegewissenschaftliche, medizinisch- und gesundheitswissenschaftliche Interessen vertreten oder in diesen Disziplinen forschend und lehrend tätig sind z. B. Berufs- und Fachverbände im Pflege- und Gesundheitswesen, Berufsfach- und Hochschulen sowie Bildungs- und Forschungsinstitute für Pflege und Gesundheit, Patientenberatungsstellen Tätigkeiten in staatlichen und öffentlich-rechtlichen Gesundheitsinstitutionen sowie den Trägern (einschl. ihrer Spitzenverbände) von Einrichtungen im Pflege- und Gesundheitswesen und der Sozialversicherung z.B. staatl. Behörden im Gesundheitswesen (z. B. Gesundheitsamt, Gesundheits- und Sozialministerium), Krankenkassen- und Krankenhausorganisationen als Körperschaften des öffentlichen Rechts. Träger von Einrichtungen im Pflege- und Gesundheitswesen können kirchliche (z. B. Caritas, Diakonisches Werk), öffentlichrechtliche (z. B. Stadt, Kreis, Land) und private Institutionen sein.

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