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Studierendenbefragung B.Sc. Psychologie - Fachbereich 11 Human ...

Studierendenbefragung B.Sc. Psychologie - Fachbereich 11 Human ...

Jeweils einmal genannt

Jeweils einmal genannt wurden folgende Mastervertiefungen: Methodik, Interkulturelle Psychologie (Osnabrück), „Lernen, Entwicklung und Beratung“ (Münster), Pädagogische Psychologie, Schulpsychologie und Friedenspsychologie. 6.2 Gründe für ein Masterstudium außerhalb Bremens: Insgesamt 61 Befragte machten Angaben zu den Gründen für ein Masterstudium außerhalb Bremens: 22 Personen gaben an, dass ihre thematischen Interessen im Bremer Masterangebot nicht abgebildet seien (s. Liste oben unter b)). Die hohe Präferenz eines Allgemeinen Psychologiemasters (13 Nennungen) ist häufig mit dem ausdrücklichen Wunsch verbunden, erneut zwei oder drei Schwerpunkte wählen zu können. Vier Personen wollen aus privaten Gründen den Studienort wechseln; zwei Personen sind allgemein unzufrieden mit den Bremer Lehrenden. Ein Zitat hierzu: 
 • Ich hoffe, an einer anderen Hochschule auf eine andere Art der Wissensvermittlung zu stoßen. Die restlichen Freitextangaben betonen die Unzufriedenheit mit dem in Bremen existierenden Masterangebot: Die Studienzugangsvoraussetzungen für den Master Neurosciences in Bremen seien zu spezifisch und damit nur schwer erfüllbar. Am häufigsten in den Freitextangaben zur Masterwahl wurde Kritik am Bremer M.Sc. Klinische Psychologie geäußert: 28 Personen empfinden die Ausrichtung auf Kinder und Erwachsene als zu einseitig; 15 Personen schreckt die starke Fokussierung auf Verhaltenstherapie ab; zwölf Personen benannten die Unzufriedenheit mit der Lehre im Schwerpunkt Klinische Psychologie und vier Personen nannten explizit die Angst vor Wiederholungen im Master. Hierzu exemplarische einige Kommentare: • Im Klinischen Master wird alles zum 5. Mal wiederholt, was wir schon im Bachelor hatten. • Das, was ich von Masterstudenten der Klinischen Psychologie in Bremen höre, beschreibt genau dieselben Probleme, die ich in diesem Fach im Bachelor habe. • Ich würde gerne einen Klinischen Master machen, daher will ich NICHT an der Uni Bremen bleiben. • Es wird zu wenig interdisziplinär gearbeitet und es sind nur die Quellen (eigene Bücher) und Vorstellungen der Lehrenden relevant. Ein etwas größerer Weitblick wäre wünschenswert. 15
 


7. Lob der Studierenden Diese erste Evaluation im B.Sc. Psychologie wurde von den teilnehmenden Studierenden sehr positiv wahrgenommen. Ca. 41% der Studierenden nutzten die Möglichkeit am Ende der Befragung, um Anregungen, Lob und Kritik zu äußern. Viele Studierende wiesen berechtigterweise auf die mangelnde Auswahlmöglichkeiten (nur 1 statt 3 Module) bei der Modulbewertung (Kapitel 3) hin, ¼ der Teilnehmer begrüßt grundsätzlich das Interesse von Seiten des Studiengangs an studentischen Beurteilungen und wünscht sich mehr Möglichkeiten der anonymen studentischen Bewertung. Ferner wird positiv hervorgehoben: 
 • Ich finde ich die Mischung aus Workshops, Forschungsarbeiten, mündl/schriftl Prüfungen genau richtig und die Atmosphäre an der Uni Bremen sehr sehr nett. • Ich finde es insgesamt jedoch sehr lobenswert, dass bei vielen Dozenten großer Wert auf ein kritisches Wissenschaftsverständnis gelegt wird und das Verstricken in Details manchmal zugunsten von kritischer Diskussion vernachlässigt wird. • Im Großen und Ganzen bin ich sehr positiv überrascht, dass (fast) ausnahmslos alle Dozenten ein ehrliches und deutliches Interesse gegenüber den Studenten gezeigt haben. • Großes Lob an die Lehrenden! Mit viel Motivation haben sie uns wieder den Spaß am Studieren gezeigt! 8. Weitere (unsortierte) Verbesserungsvorschläge der Studierenden 
 • Einführende Veranstaltung zum besseren Überblick über und Einordnen von Psychologie als Wissenschaft. • Ein allgemeiner Überblick über die Geschichte der Psychologie und über verschiedene Therapieformen. • Möglichkeit des Kennenlernens unterschiedlicher Therapierichtungen, zumindest aller kassenzugelassenen Verfahren. • Auch psychoanalytische Themen sollten trotz Verhaltenstherapieschwerpunkt der Uni Einzug halten (und sei es nur eine kleine Veranstaltungsreihe. Studenten sollten über alle Möglichkeiten informiert werden!). • Mehr Freiheit in der Studienstruktur für individuelle Entfaltung geben (erste Wahlmöglichkeit erst im 5. Semester). • Einige Dozenten sollten sich mehr aktiv in das Seminargeschehen einbringen; eine Alternative zu dem Referatemarathon wäre das gemeinsame Lesen und Diskutieren von Texten; weniger Prüfungen in einem Modul, mehr Austausch. • Mir fehlt im Studiengang der Bezug zur Forschung - mehr Einblicke, was die Dozenten neben der Lehre machen - mehr aktuelle Studien. • Es wäre schön, wenn die wissenschaftlichen Mitarbeiter mehr Mitspracherecht bei der Modulgestaltung hätten. • Ich würde mir wünschen, dass der Schwerpunkt vom Bulimie-E-Klausur Lernen wieder weggeht zu mehr mündlichen Prüfungen, Projekten, praktischer Arbeit, etc. • Andere Prüfungsform für QM I und II • Das Pilotprojekt „Forschendes Lernen Wirtschaftspsychologie“ (...)sollte unbedingt in den Lehrplan aufgenommen werden. Es ist eine große Schwäche im Bachelorstudiengang, dass es kein wirtschaftspsychologisches Wahlpflichtfach gibt. Fortbildung und Beratung ist hier kein Ersatz. • Ich hoffe die Kritikpunkte werden umgesetzt, ob für nachfolgende Bachelor-Studenten oder für uns im Master. 16
 


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