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AbsolventInnenbefragung B.A. Public Health - Wintersemester 2010 ...

AbsolventInnenbefragung B.A. Public Health - Wintersemester 2010 ...

FSJ/FÖJ bzw.

FSJ/FÖJ bzw. Zivildienst (11 Nennungen) wurden zum Großteil in Institutionen des Gesundheitsbereichs abgeleistet. 9 Zum BA PH-Studium benannte/n 1 Person einen großen, sieben Person einen mittleren und drei Personen einen geringen Zusammenhang. Fünf von sieben Befragten haben ihre Ausbildung 10 , die sie direkt vor dem Studium absolviert haben, abgeschlossen; vier Personen benannten hierzu folgende Ausbildungsbereiche: Physiotherapie, Krankenpflege, Betriebswirt für Sport und Fitness sowie Sozialversicherungsfachangestellte. Zwei Personen haben ihre Ausbildung in Physiotherapie direkt vor dem Studium abgebrochen. Von den sieben Ausbildungen standen laut der Befragten drei in großem, zwei in mittlerem und je eine in geringem bzw. keinem Zusammenhang zum BA PH-Studium. Bei den Praktika direkt vor dem Studium (Abb. 1) wurde das Vorpraktikum 11 als studiengangsspezifische Zugangsvoraussetzung bereits mit einer Zusatzfrage herausgefiltert. Es handelt sich bei den sechs Nennungen somit um freiwillige Praktika bzw. andere als das Vorpraktikum, die im Bereich Pflege/Ambulanz, Soziale Arbeit sowie Sprachtherapie absolviert wurden. 2.2 Erwerbstätigkeit vor dem Studium Von den 20 Personen, die direkt vor dem Studium in Teil- oder Vollzeit gearbeitet haben (s. Abb. 1), machten 19 Personen Angaben zum Zusammenhang der vorherigen Beschäftigung mit dem Public Health-Studium: Neun Personen sahen einen großen, sieben Personen einen mittleren, eine Person einen geringen und zwei Personen keinen Zusammenhang. Bei den 19 Studienanfängern, die direkt vor dem Studium einer Erwerbstätigkeit nachgegangen sind, bestand demnach bei 84% bereits ein großer bzw. ein mittlerer Zusammenhang zum BA PH-Studium. Um auch zurückliegende Arbeitserfahrungen zu erfassen, wurden erfragt, ob die AbsolventInnen jemals vor dem Studium gearbeitet haben. Insgesamt 50 Personen (39%) bejahten diese Frage. In den folgenden vorgegebenen gesundheitsbezogenen Bereichen sammelten die Befragten bereits vor dem Studium Arbeitserfahrungen: 9 Der Wehrdienst war weder als Kategorie vorgegeben, noch wurde dieser als sonstige Tätigkeit benannt. 10 Die Befragung erfasst keine Informationen über Ausbildungen, die nicht direkt vor dem Studium absolviert wurden. Da diese einen Einfluss auf den Werdegang haben können, sollen bei künftigen Erhebungen auch weiter zurückliegende Ausbildungen berücksichtigt werden. 11 Ab der Anfängerkohorte 2006/07 wurde das 6-wöchige Vorpraktikum als studiengangsspezifische Zugangsvoraussetzung eingeführt. 7

Abbildung 2: Arbeitserfahrungen vor dem Studium im Gesundheitsbereich (vorgegebene Kategorien), sämtliche Beschäftigungsformen 12 , n= max. 50, Mehrfachauswahl, absolute Verteilung Insgesamt gibt es zahlreiche gesundheitsbezogene Arbeitserfahrungen, die sehr vielfältig sind. Zwischen den bisherigen Arbeitserfahrungen und dem BA PH-Studium sahen 24% einen großen Zusammenhang, 40% einen mittleren, 9% einen geringen und 26% keinen Zusammenhang. Die Freitextangaben zu den anderen gesundheitsbezogenen Bereichen lauteten: Apotheke, Labor, Leistungserbringer, Orthopädie, Seniorenresidenz, sozialkulturelle Abteilung eines Altenheims sowie Sportverein. 3. Verlauf des BA-PH-Studiums 3.1 Studienvariante und Schwerpunkt 112 der 143 Befragungsteilnehmer benannten die von ihnen gewählte Studienvariante: 99 Personen studierten Public Health als Vollfach (88%). Elf Personen wählten PH als Hauptfach (10%); die genannten Nebenfächer lauteten Sport (6 Nennungen) bzw. Pflegewissenschaft (1 Nennung). Nur zwei Personen wählten PH als Nebenfach (2%) mit den Hauptfächern Pflegewissenschaft bzw. Sport. 12 Der Begriff sämtliche Beschäftigungsformen umfasst Vollzeit- und Teilzeittätigkeiten sowie Nebenjobs. 8

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