wirtschaftliche Hilfen

fb3.stolberg.de

wirtschaftliche Hilfen

starkes Aufwachsen in Stolberg

Inhalt


1. wirtschaftliche Hilfen für Familien

Elternzeit

Elterngeld

Geschwisterbonus

Krankenversicherung

Das Kindergeld

Kinderzuschlag

Unterhaltsvorschuss

Arbeitslosengeld II nach SGB II (Hartz IV)

Sozialhilfe nach SGB XII

Die Familienkarte

Das Bildungs- und Teilhabepaket

Sozialkaufhaus

Möbellager

Schuldnerberatung

Stolberger Tafel e.V.

2. Gesund groß werden

Was Babys brauchen

Wie Babys lernen

Wie Babys sich entwickeln

Was Babys essen

Impfungen

Wer hilft mir?

Hebammen

Gesundheitsberatung

Kinderärzte in Stolberg

Krankenhaus

Ergotherapeuten

Logopäden

Physiotherapeuten

Welche Krankheiten Babys bekommen können

Wenn´s mal nicht so gut läuft

Wo Gefahren lauern

Probleme beim Stillen

Mein Baby schreit immer

Auch Eltern haben es mal schwer

Eifersucht unter Geschwistern

3. Beratung und Hilfe für Eltern

Allgemeiner Sozialer Dienst Stadt Stolberg

Pflegekinderdienst

Jugendgerichtshilfe

Jugendsozialarbeit

Beratungsstelle für arbeitslose Jugendliche

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Kreises Aachen

Weitere Beratungs- und Hilfsangebote

4. Erziehung, Bildung und Betreuung für Kinder

Kinderbetreuung in Stolberg

starkes Aufwachsen in Stolberg

Inhalt


Städt. Kindertagesstätten in Stolberg

kath. Kindertagesstätten

Ev. Kindertagesstätten

weitere Kindertagesstätten

Tagesmütter

Babysitter

Schulen in Stolberg

Grundschulen

Förderschulen

Hauptschulen

Realschulen

Gymnasien

Sonstige Schulen

6. Angebote für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien

Elternbildung/ Familienbildung

Eltern-Kind-Kurse und Gruppen

Stadtbücherei

städtische Jugendeinrichtungen

Weitere Jugendtreffs

Spielplätze

Sport – auch für die Jüngsten

Schwimmen

Toben, Turnen, Tanzen

Sportvereine

7. Angebot und Hilfen für ausländische Familien

Beratung

Suchtberatung

Ausländerbeirat der Stadt Stolberg

Deutsch als Fremdsprache - Integrationskurse

Die Elternbriefe - auch in Türkisch

8. Gutscheine für Kinder und Eltern

9. Dokumente

Eigene Dokumente

starkes Aufwachsen in Stolberg

Inhalt


Wirtschaftliche Hilfen

Elternzeit

Jede Mutter und jeder Vater hat Anspruch auf

Elternzeit, bis das Kind sein drittes Lebensjahr

vollendet hat. Sie können frei wählen, wann sie

die Elternzeit nehmen wollen. Sie kann bis zu

drei Jahren dauern. Vater und Mutter können

sich bei der Betreuung abwechseln, jedoch

müssen sie sich bei der Anmeldung der

Elternzeit für zwei Jahre festlegen. Für die

Anmeldung gelten Fristen: Sechs Wochen,

wenn die Elternzeit direkt nach der Geburt oder

der Mutterschutzfrist beginnen soll, acht

Wochen in allen anderen Fällen.

Arbeiten während der Elternzeit

starkes Aufwachsen in Stolberg

wirtschaftliche Hilfen

Foto: PIXELIO

Die Erwerbstätigkeit muss während der Elternzeit nicht ganz aufgegeben werden. Teilzeitarbeit

ist bis zu 30 Wochenstunden möglich. Ein Beispiel: Wenn beide Eltern gleichzeitig Elternzeit

nehmen wollen, können sie zusammen bis zu 60 Wochenstunden arbeiten.

Wer Teilzeit arbeitet, kann zusätzlich seine Arbeitsstunden verringern, wenn der Betrieb mehr

als 15 Angestellte hat. Der Arbeitgeber muss dem zustimmen, es sei denn, er kann sehr gut

begründen, warum „betriebliche Gründe“ dagegen sprechen.

Nach der Elternzeit können Eltern an den alten Arbeitsplatz (oder einen vergleichbaren)

zurückkehren. Sie arbeiten so viele Stunden wie vor Beginn der Elternzeit.

Kündigungsschutz

Eltern können während der Elternzeit nicht gekündigt werden. Der Kündigungsschutz gilt auch

acht Wochen vor Beginn der Elternzeit. Eine Kündigung ist nur in Ausnahmefällen möglich und

muss von der für den Arbeitsschutz zuständigen Behörde überprüft werden.

Elterngeld

Während der Elternzeit können alle Mütter und Väter Elterngeld

erhalten, bis ihr Kind 14 Monate alt ist. Sie sind in dieser Zeit nicht

erwerbstätig oder dürfen höchstens 30 Stunden in der

Woche arbeiten. Wenn sich beide Eltern in der Betreuung des

Kindes abwechseln wollen, kann ein Elternteil höchstens zwölf

Monate Elterngeld beziehen. In den beiden anderen Monaten

muss der andere Elternteil das Kind betreuen. Dafür erhält er

ebenfalls Elterngeld.

Wer bekommt Elterngeld?

Elterngeld erhalten Erwerbstätige, Auszubildende, Studierende, Selbstständige und

Erwerbslose,

Adoptiveltern und in Ausnahmefällen nahe Verwandte wie zum Beispiel Großeltern.


So viel Elterngeld gibt es

starkes Aufwachsen in Stolberg

wirtschaftliche Hilfen

Das Elterngeld wird auf der Grundlage des monatlichen Nettoeinkommens berechnet. Es beträgt

in Regel 67 Prozent davon, aber höchstens 1.800,00 €. Denn es gilt eine

Bemessungsobergrenze von 2.700,00 €. Das heißt, das Einkommen über diesem Betrag wird

für die Berechnung nicht mehr berücksichtigt.

Wer nur sehr wenig verdient, kann mehr als 67 Prozent seines vorherigen Einkommens als

Elterngeld bekommen. Beträgt das Einkommen weniger als 1.000,00 €, kann das Elterngeld bis

zu 100 Prozent des Nettoeinkommens betragen. Für je 20,00 €, die unter dem Einkommen von

1.000,00 € liegen, steigt das Elterngeld um ein Prozent.

So wird das Elterngeld berechnet

Maßgeblich für die Höhe des Elterngeldes ist das durchschnittliche Einkommen des

Antragstellers oder der Antragstellerin in den letzten zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes.

Weihnachts- oder Urlaubsgeld, Bonuszahlungen oder andere Zuschläge werden nicht

berücksichtigt. Bei Selbstständigen wird das Elterngeld auf der Grundlage des Steuerbescheides

berechnet.

Das Mutterschaftsgeld aus den ersten beiden Monaten nach der Geburt wird auf das Elterngeld

angerechnet.

Mindestelterngeld

Für Eltern ohne Einkommen (Hausfrauen/Hausmänner, Erwerbslose, Studierende) oder

Teilzeitbeschäftigte, die mehr als 2.700,00 € verdienen, beträgt das Elterngeld 300,00 €. Es

wird mit anderen Sozialleistungen, wie zum Beispiel dem Arbeitslosengeld II, verrechnet.

Geschwisterbonus

Wer zusammen mit dem Neugeborenen zwei Kinder unter drei Jahren oder drei Kinder unter

sechs Jahren erzieht, erhält einen Aufschlag zum Elterngeld. Dieser Geschwisterbonus beträgt

zehn Prozent des Elterngeldes, mindestens jedoch 75,00 € monatlich.

Mehrlingsgeburten

Wer Zwillinge oder Drillinge bekommt, erhält neben dem Elterngeld für das erste Kind weitere

300,00 € zusätzlich pro Kind.

Krankenversicherung

Wer Elterngeld bezieht und gesetzlich pflichtversichert ist, bleibt kostenlos weiter in seiner

Krankenkasse versichert. Ausnahme: Studierende. Unverheiratete freiwillig gesetzliche

Versicherte zahlen den Mindestbeitrag, bei Verheirateten werden die Einkünfte des Ehepartners

zur Hälfte angerechnet. Privat Versicherte müssen ihren Beitrag weiterhin zahlen. Ihre Beiträge

werden bei der Berechnung des Elterneinkommens jedoch nicht vom Bruttoeinkommen

abgezogen.


So beantragen Sie das Elterngeld

starkes Aufwachsen in Stolberg

wirtschaftliche Hilfen

Der Antrag kann frühestens am Tag der Geburt des Kindes beim Versorgungsamt des

Städteregion Aachen gestellt werden. Es wird rückwirkend bis zu drei Monate vor dem Tag der

Antragstellung gewährt.

Diese Unterlagen sind notwendig, damit der Antrag bearbeitet werden kann:

1. Antrag auf Elterngeld, Original-Geburtsurkunde Ihres Kindes.

2. Einkommensnachweise aus den letzten zwölf Monaten vor der Geburt bzw. vor dem

Beginn der Mutterschutzfrist.

3. Falls Mutterschaftsgeld gezahlt wird, Nachweis über die Höhe und die Dauer der Zahlung

des Mutterschaftsgeldes und des Arbeitgeberzuschusses.

4. Kopie des Aufenthaltstitels (Aufenthalts- oder Niederlassungslaubnis), falls Sie aus

einem Staat kommen, der nicht zur Europäischen Union gehört.

Kindergeld

Den Antrag auf Elterngeld finden Sie in diesem

Ordner unter „Dokumente“.

Weitere Informationen zum Elterngeld gibt es

online: www.elterngeld.nrw.de oder www.familienwegweiser.de

Städteregion Aachen

A 57 – Elterngeld und Schwerbehindertenrecht

Zollernstraße 10, 52070 Aachen

E-Mail: Elterngeld@staedteregion-aachen.de

Telefon: 0241 5198-0

www.staedteregion-aachen.de

Eltern erhalten Kindergeld für jedes Kind,

bis es 18 Jahre alt wird. Wenn es danach

noch weiter zur Schule geht, eine

Berufsausbildung macht oder studiert, wird

das Kindergeld grundsätzlich bis zur

Vollendung des 25. Lebensjahres weiter

gezahlt. Für verheiratete Kinder gibt es nur

unter bestimmten Voraussetzungen

Kindergeld.

Die Altersgrenze für erwachsene Kinder gilt

nicht für schwerbehinderte Kinder. Wurde

die Behinderung vor dem 25. Lebensjahr

festgestellt, wird das Kindergeld solange

gezahlt, bis beide Eltern gestorben sind.

Es erhalten nur Eltern Kindergeld, die ihren

Hauptwohnsitz in Deutschland haben.

Höhe des Kindergeldes

Foto: S.Hofschlaeger/PIXELIO

Für die ersten beiden Kinder werden monatlich je 184,00 € gezahlt. Für das dritte erhalten

Eltern 190,00 € und für jedes weitere 215,00 €.


Auszahlung des Kindergeldes

starkes Aufwachsen in Stolberg

wirtschaftliche Hilfen

Das Kindergeld wird an Vater oder Mutter ausgezahlt. Leben die Eltern zusammen, entscheiden

sie gemeinsam, wer es bekommt. Anderenfalls erhält das Kindergeld der Elternteil, bei dem das

Kind hauptsächlich lebt.

Kinderzuschlag

Eltern können einen Kinderzuschlag erhalten, wenn sie nur ein geringes Einkommen haben. Der

Zuschlag kann bis zu 140,00 € betragen. Er kann nur gezahlt werden, wenn die Eltern mit ihren

Kindern in einem gemeinsamen Haushalt leben und mit ihrem eigenen Einkommen und

Vermögen nur ihr eigenes Existenzminimum sichern

können, aber nicht das ihrer Kinder. Elternpaare dürfen

zusammen nicht mehr als 900,00 € verdienen,

Alleinerziehende bis zu 600,00 €.

Wer Anspruch auf Leistungen der Sozialhilfe hat oder

Arbeitslosengeld II bezieht, erhält keinen Kinderzuschlag.

Das Kindergeld wird an Vater oder Mutter ausgezahlt.

Leben die Eltern zusammen, entscheiden sie gemeinsam,

wer es bekommt. Anderenfalls erhält das Kindergeld der

Elternteil, bei dem das Kind hauptsächlich lebt.

Anträge

Die Familienkasse bearbeitet die Anträge auf Kindergeld

und Kinderzuschlag. Sie beantwortet alle Fragen und berät

Sie.

Die Anträge auf Kindergeld und Kindergeldzuschlag

finden Sie in diesem Ordner unter „Dokumente“.

Weitere Informationen dazu gibt es online:

www.familien-wegweiser.de

Familienkasse Aachen

Talbotstraße 25

52068 Aachen

E-Mail: familienkasse-aachen@arbeitsargentur.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Mittwoch: 8.00 – 12.30 Uhr

Donnerstag: 8.00 – 18.00 Uhr

Freitag: 8.00 – 12.30 Uhr

Telefon: 02421 124255

Postanschrift:

Familienkasse Aachen

Postfach 101827

52018 Aachen

Foto: Thorben

Wengert/PIXELIO


Betreuungsgeld

starkes Aufwachsen in Stolberg

wirtschaftliche Hilfen

Ab dem 01.August 2013 können Eltern für ihr Kind (zwischen dem 15. und 36. Lebensmonat),

welches zu Hause betreut wird, einen Zuschuss von 100 € pro Monat erhalten. Voraussetzung

ist, dass für das Kind kein Kitaplatz oder keine öffentlich geförderte Tagesmutter in Anspruch

genommen wird. Berücksichtigt werden Kinder, die ab dem 01. August 2012 geboren sind.

Wie hoch ist das Betreuungsgeld?

Ab dem 01. August 2013 soll das Betreuungsgeld 100 € betragen, ab dem 01. August 2014 gibt

es dann 150 €. Das Betreuungsgeld wird für maximal 22 Monate gezahlt. Das Betreuungsgeld

wird auf Arbeitslosengeld II angerechnet. In diesem Fall kann die Variante des

„Bildungssparens“ sinnvoll sein. Hier kann die Leistung inklusive des 15 € Bonus ohne Abzug in

Anspruch genommen werden.

Bildungssparen mit dem Betreuungsgeld:

Wird das Geld nicht direkt ausgezahlt, sondern in eine private Altersvorsorge, erfolgt eine

Aufstockung um 15 €. Dieses Bildungssparen wird unterstützt, wenn das Kapital mindestens

zwölf Jahre fest angelegt wird. Demnach müssen Eltern nach zwei Jahren den Sparbetrag für 10

Jahre selbst einzahlen.

Städteregion Aachen

A 57 – Elterngeld und Schwerbehindertenrecht

Zollernstraße 10, 52070 Aachen

E-Mail: Elterngeld@staedteregion-aachen.de

Telefon: 0241 5198-0

www.staedteregion-aachen.de

Zusätzliche finanzielle Hilfen

Unter Umständen haben Sie Anspruch auf weitere Leistungen. Diese können Sie erhalten, wenn

Ihr Einkommen nicht ausreicht, um Ihren und den Lebensunterhalt Ihrer Kinder zu sichern.

Jede dieser Leistungen ist abhängig von Ihrem Einkommen und davon, wie hoch ein eventuell

vorhandenes Vermögen ist.

Unterhaltsvorschuss

Alleinerziehende Mütter oder Väter erhalten für ihre Kinder Unterhaltsvorschuss, wenn der

andere Elternteil keinen oder nur unregelmäßig Unterhalt zahlt. Der Unterhaltsvorschuss wird

nur für Kinder unter 12 Jahren bewilligt. Er wird insgesamt höchstens 72 Monate lang gezahlt.

Unterbrechungen sind möglich – zum Beispiel dann, wenn der andere Elternteil vorübergehend

genügend Unterhalt zahlt. Sie müssen den Unterhaltsvorschuss schriftlich beim Jugendamt

beantragen.


Amt für Kinder, Jugend, Familien, Soziales und

Wohnen

Rathausstr. 11-13

52222 Stolberg

Die Sachbearbeitung ist nach Anfangsbuchstaben

der Familiennamen geordnet.

A – C, O+Z: Heike Schlechtweg

Telefon: 02402 13-242

D – J, S+W: Ira Schrödter

Telefon: 02402 13-471

K – N, P – R, T – V, X+Y: Herr Beginn

Telefon: 02402 13-329

Internet:

http://www.fb3-stolberg.de/familienhilfe/

unterhaltsvorschuss/index.html

Für die Beratung machen Sie bitte vorher

telefonisch einen Termin aus.

Arbeitslosengeld II nach SGB II (Hartz IV)

starkes Aufwachsen in Stolberg

wirtschaftliche Hilfen

Arbeitslosengeld II kann gezahlt werden, wenn wenigstens ein Familienmitglied täglich

mindestens drei Stunden arbeiten könnte. Es kann auch gewährt werden, wenn eine

Erwerbstätigkeit wegen der Betreuung eines Kindes nicht möglich ist.

Jobcenter Stolberg

Rathausstr. 1b (Eingangszone, Anmeldung)

Kaiserplatz 6 (Arbeitsvermittlung und Team U25)

52222 Stolberg

Telefon: 02402 965623

E-Mail: Jobcenter-Aachen.JC-Stolberg.at.jobcenter-ge.de

Öffnungszeiten Eingangszone:

Mo., Mi. von 8:30 Uhr - 12:00 Uhr

Di. von 8:30 Uhr - 12:00 Uhr u. 13:00 Uhr - 16:00 Uhr

Do. von 8:30 Uhr - 12:00 Uhr u. 13:00 Uhr - 17:30 Uhr

Fr. von 8:30 Uhr - 12:00 Uhr

Sozialhilfe nach SGB XII

Sozialhilfe ist Hilfe zum Lebensunterhalt. Darauf besteht Anspruch, wenn Sie erwerbsunfähig

sind und kein oder kein ausreichendes Einkommen haben. Zusätzlich erhalten Sie finanzielle

Unterstützung, wenn Sie pflegebedürftig oder behindert sind.

Amt für Kinder, Jugend, Familien, Soziales und Wohnen

Rathausstraße 11-13

52222 Stolberg

Martina Harperscheidt

Telefon: 02402 13-404


weitere soziale Angebote für Familien

Familienkarte

Die Familienkarte ist eine Rabattkarte, mit der Familien

sparen können. Zu den Anbietern gehören zahlreiche

Gastronomiebetriebe, Läden und Dienstleister wie der

Aachener Verkehrs-

verbund. Auch die Stadt Stolberg gibt Vergünstigungen

auf städtische Angebote. Auskunft darüber erhalten Sie

an der Information im Bürgeramt.

starkes Aufwachsen in Stolberg

wirtschaftliche Hilfen

Alle Familien, die in der Städteregion Aachen wohnen

und mindestens ein Kind unter 18 Jahren haben, können

die Familienkarte beantragen. Sie kostet nichts. Sie wird von der Gemeinde ausgestellt, in der

Eltern und Kinder mit Hauptwohnsitz angemeldet sind.

Sie können den Antrag beim Bürgeramt Stolberg stellen. Bitte bringen Sie für den Erwachsenen

den Personalausweis und für jedes Kind eines dieser Dokumente mit: Kinderausweis,

Stammbuch, Geburtsurkunde, Pflegeausweis, Schwerbehindertenausweis oder

Feststellungsbescheid über die Behinderung.

Servicestelle im Rathaus

Rathausstraße 11-13

52222 Stolberg

oder Online:

www.staedteregion-aachen.de


Sozialkaufhaus

starkes Aufwachsen in Stolberg

wirtschaftliche Hilfen

Im Stolberger Sozialkaufhaus erhalten Sie Möbel, Kleidung und Fahrräder zu günstigen Preisen,

wenn Sie Arbeitslosengeld II bekommen. Bitte bringen Sie zum Einkauf Ihren letzten Bescheid

mit.

Das Sozialkaufhaus freut sich über Spenden: gut erhaltene Kleider, Möbel und andere

Sachspenden.

Möbellager

Das Möbellager bietet für bedürftige Menschen gebrauchte Möbel zu einem geringen Preis an.

Auf Wunsch ist ein günstiger Aufbau der Ware möglich. Das Möbellager holt kostenlos

gebrauchte Möbel ab und baut sie gegen ein geringes Entgelt auch ab.

Schuldnerberatung

Sozialkaufhaus Stolberg

Ellermühlenstraße 3-5

Telefon: 02402 9979098

Herr Bings

Öffnungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9.00 – 16.00 Uhr

Freitag: 9.00 – 13.00 Uhr

Möbellager SKM

Obersteinstraße 42

52223 Stolberg

Telefon: 02402 26603

E-Mail: moebelhilfe@skm-stolberg.de

Wenn Sie Beratung brauchen zu Fragen rund um Überschuldung und Privatinsolvenz, wenden

Sie sich bitte an die darauf spezialisierten Beratungsstellen.

SKM – Katholischer Verein für

soziale Dienste in Stolberg

Foxiusstr. 2

52223 Stolberg

Telefon: 02402 8100 7

E-Mail: info@skm-stolberg.de

SKF – Sozialdienst

katholischer Frauen Stolberg

Birkengangstr. 5

52223 Stolberg

Telefon: 02402 951640

E-Mail: skf-stolberg@t-online.de

Verbraucherberatung Aachen

Boxgraben 38

52064 Aachen

Telefon: 0241 44760

www.vz-nrw.de/aachen


Stolberger Tafel

starkes Aufwachsen in Stolberg

wirtschaftliche Hilfen

Menschen mit geringem Einkommen können bei der Tafel preisgünstig Lebensmittel und andere

Waren kaufen. Träger der Stolberger Tafel ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Mitglieder sich

ehrenamtlich engagieren. Kunde oder Kundin kann werden, wer seine Bedürftigkeit nachweist.

Alle Informationen werden vertraulich behandelt.

Stolberger Tafel Anmeldung als Kunde/Kundin:

Eschweiler Str. 25 Dienstag: 9.00 – 10.30 Uhr

52223 Stolberg Donnerstag: 16.30-17.30 Uhr

Telefon: 02402 860421

Fax: 02402 860421

E-Mail: stolbergertafel@netcologne.de

www.stolberger-tafel.de

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: ab 15.30 Uhr

Samstag: ab 15.00 Uhr (nur Backwaren)


Liebe Eltern,

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

besonders in den ersten Lebensmonaten vollzieht ihr Baby eine rasante Entwicklung. Vor der

Geburt haben Sie sich auf die Zeit mit dem Baby vorbereitet. Der Folgende Abschnitt fasst die

Entwicklungsschritte nochmals zusammen und erinnert sie gleichzeitig daran, wann die nächste

Vorsorgeuntersuchung ansteht.

Die genannten Entwicklungsschritte sind nicht hundertprozentig auf Ihr Kind zugeschnitten.

Jedes Kind entwickelt sich anders. Sollten Sie Auffälligkeiten feststellen oder sich nicht sicher

sein, können Sie jederzeit mit Ihrem Kinderarzt Kontakt aufnehmen, auch außerhalb der

Termine für die Vorsorgeuntersuchungen.

Neben der körperlichen Entwicklung zeigen Ihnen die folgenden Seiten auch, in welchen

Schritten Ihr Kind sprechen lernt. Sprechen Sie viel mit dem Baby. So gewöhnt es sich an seine

Umgebung und es bekommt ein Gefühl der Sicherheit, wenn Sie in seiner Nähe sind. Selbst

wenn es noch nicht antworten kann, werden Sie doch seine Reaktionen sehen können.

Vergessen Sie nicht: als Eltern sind Sie Vorbilder für Ihre Kinder.

Für Neugeborene ist ausreichend Ruhe sehr wichtig. Zum Beispiel beim Stillen oder Schlafen

sollten unruhige Orte vermieden werden. Zu viele Reize kann das Baby nicht verarbeiten.

Achten Sie auch darauf, dass in Babys Nähe nicht geraucht wird. Besonders der Raum in dem

das Kind schläft sollte rauchfrei sein.

Vielleicht wird Ihr Kind auch so schreien, dass Sie sich überfordert fühlen oder glauben der

Situation nicht gewachsen zu sein. Das ist normal, dafür müssen Sie sich nicht schämen. Holen

Sie sich Rat oder Unterstützung. Mögliche Ansprechpartner finden Sie auf den folgenden Seiten.

Viel Spaß

beim

Lesen!

Foto: konvent/photocase.com


Was Babys brauchen

Liebe und Bindung

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Um gesund aufzuwachsen braucht ein Kind vor allem eines: Liebe. Es muss spüren, dass es

willkommen ist. Denn wenn es auf die Welt kommt, ist es völlig hilflos. Beim Großwerden ist es

deshalb auf die vorbehaltlose Unterstützung eines erwachsenen Menschen angewiesen.

Meistens übernimmt zunächst die Mutter die Aufgabe der wichtigsten Person und auf sie muss

es sich verlassen können. Weil sein Leben davon abhängt, ist ein Baby von Anfang an bereit,

alles für eine gute Beziehung zu seinen engsten Betreuungspersonen zu tun. Es lächelt sie an,

sobald es das kann, es passt sich an, so gut es geht und bindet sich mit ganzem Herzen an sie.

! Diese enge Bindung ist wichtig, damit das Baby sich zu einem stabilen und

selbstbewussten Erwachsenen entwickelt.

Das Baby verstehen

Die Bindung wird umso enger, je mehr ein Kind merkt, dass seine Eltern bereit sind, es zu

verstehen und ihm das zu geben, was es braucht. Das ist nicht immer einfach, vor allem beim

ersten Kind. Ob es wohl Hunger hat überlegen die Eltern, wenn das Baby schreit. Aber nein, an

die Brust der Mutter angelegt, dreht es den Kopf weg. Auf Papas Teefläschchen reagiert es

genauso. Vielleicht hat es die Windel voll und der Popo tut ihm weh? Aber auch ein Check auf

dem Wickeltisch bringt kein Ergebnis. Wie wär´s dann mit Müdigkeit? Kaum im Bett, dreht das

Kleine den Kopf auf die Seite, quengelt noch ein bisschen vor sich hin und schläft dann friedlich

ein.

! Durch Ausprobieren lernen Eltern ihr Kind allmählich kennen.

Verständlich sein

Auch das Kind versucht zu verstehen, wie seine Eltern ticken und wie das Leben mit ihnen

funktioniert. Ein möglichst gleich bleibender Tagesablauf, ein fester Kreis von Menschen um es

herum, kleine Rituale beim Wickeln oder zu Bett bringen helfen dem Baby, sich in seinem

Erdendasein zurecht zu finden. Eine klare und übersichtliche Umgebung gibt dem Kleinen

Sicherheit. Auch das Verhalten seiner Bezugspersonen trägt dazu bei. Ist die Mutter, zum

Beispiel, einmal überschwänglich liebevoll und ein andermal gleichgültig, bekommt das Baby

Stress, weil es nicht weiß, wie es ihr Verhalten deuten soll. Unbewusst versucht es, sich an ihre

wechselnde Stimmung anzupassen. Aber nur, wenn es weiß, woran es ist, fühlt es sich bei der

Mama geborgen.

! Ein Baby braucht möglichst gleich bleibende Aufmerksamkeit, Freundlichkeit und

Klarheit.

Kuscheln und spielen

Der Wunsch zu kuscheln und der Wunsch zu spielen ist allen Menschen angeboren. Wird ein

Säugling auf den Arm genommen, gestreichelt und geküsst, dann spürt er: Ich bin nicht allein

und ich werde geliebt. Und schon beginnt er mit dem Spielen. Bereits kurz nach der Geburt

versucht er, den Gesichtsausdruck der Erwachsenen nachzumachen. Mit vier, fünf Monaten

kann er einen Greifring festhalten und mit dem Mund untersuchen. Den meisten Spaß hat er

aber, wenn Mama oder Papa ihn kitzeln, lustige Geräusche machen, einen Gegenstand vor

seinen Augen verschwinden lassen. Wenn das Kind nicht mehr mag, sollten die Erwachsenen

das Spiel beenden. Und sie sollten nur das anbieten, was zum Alter des Kleinen passt.

! Beim gemeinsamen Spielen und Kuscheln lernt das Kind Neues über sich und die

Welt. Die Beziehung zwischen ihm und den Eltern festigt sich.


Unterstützung und Anerkennung

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Eins wissen Babys anscheinend ganz genau, wenn sie geboren werden: Dass sie noch

wahnsinnig viel lernen müssen, um im Leben zu bestehen. Mit großem Eifer und noch mehr

Mut werfen sie sich deshalb auf die Erkundung der Welt, auch wenn man ihnen das anfangs

noch gar nicht so anmerkt. Wenn ein Baby sprechen könnte, würde es sich vielleicht so

ausdrücken: „Für mich ist wichtig, dass ihr mir beim Großwerden helft, mir einiges zutraut,

aber nicht mehr, als ich gerade leisten kann. Schön wäre außerdem, wenn ihr mir immer

wieder mal zeigt, dass ich meine Sache gut mache.“

! Babys brauchen auf ihrer Forschungsreise unbedingt Unterstützung und

Anerkennung.

Wie Babys lernen

Jedes Kind will lernen

Der Wille zu lernen und so zu werden wie die Erwachsenen, ist jedem Kind angeboren. Bis es

aber so weit ist, braucht es sehr viel Zeit, Energie und eine ruhige Umgebung ohne ständige

Berieselung durch Radio oder Fernseher. Unbewusst weiß das Kind, was wann dran ist, als

hätte es fürs Lernen eine eigene innere Uhr. Krabbeln, laufen, sprechen, schreiben und lesen –

diese Reihenfolge ist bei jedem gesunden Kind nahezu gleich. Wie lange es aber für jeden

Lernschritt braucht und wann es den nächsten anfängt, das kann total unterschiedlich sein. Da

heißt es manchmal einfach Geduld haben.

! Jedes Kind hat sein eigenes Lerntempo.

Bewegen

Am Anfang kann ein Baby gerade mal mit Armen und Beinen zappeln, wenn es auf dem Rücken

liegt. In der Bauchlage dreht es das Köpfchen zur Seite. Aber sobald es wach ist, startet es von

sich aus mit dem Trainingsprogramm. Nach wenigen Monaten kann es sich auf die Unterarme

aufstützen und mit einem Jahr können die meisten Babys stehen, manche laufen sogar schon.

Auch hier gilt: Jedes Kind macht den nächsten Lernschritt erst dann, wenn es den vorherigen

sicher beherrscht. Lauflernhilfen und anderes Gerät sind deshalb vollkommen sinnlos (und im

Fall eines Treppensturzes lebensgefährlich).

Ebenso wenig nutzt es, das Kleine hinzusetzen oder auf die Beine zu stellen, bevor es von sich

aus damit anfängt. Im Gegenteil: Für seine zarten Knochen kann das sogar schädlich sein. Die

einzige Hilfe, die ein Kind beim Laufen lernen braucht, ist ausreichend Platz, an dem es

gefahrlos üben kann.

! Beim Bewegenlernen kann man nichts beschleunigen, ebenso wenig wie das

Sauberwerden.

Sehen

Am Anfang sieht ein Baby noch sehr undeutlich, beginnt aber schon Farben, Formen und

Muster zu unterscheiden. Mit etwa drei Monaten fängt es an, Entfernungen zu erkennen. Aber

erst mit zehn bis zwölf Jahren hat ein Kind die Sehfähigkeit eines erwachsenen Menschen

erreicht!

! In den ersten zehn Jahren sieht die Welt für ein Kind immer ein bisschen anders aus

als für seine Eltern.


Hören

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Anders als die Augen sind die Ohren bei der Geburt schon voll funktionsfähig. Bereits im

Mutterleib konnte das Baby Geräusche erkennen und unterscheiden. Weil das Sprechen lernen

ohne Hören nur schwer möglich ist, sollten Eltern genau beobachten, wie ihr Kind auf

Geräusche reagiert. Erschrickt das Neugeborene bei lauten Geräuschen? Schaut es nach ein

paar Wochen da hin, wo das Geräusch herkommt? Reagiert es mit drei Monaten auf die

Stimme der Mutter? Dann ist alles in Ordnung.

! Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind nicht richtig hört, gehen Sie bitte zum

Kinderarzt.

Sprechen

Mit dem Sprechen ist es wie mit dem Bewegen: Jedes Kind hat sein eigenes Lerntempo und

man kann da nichts beschleunigen. Manche sagen schon mit neun Monaten „Mama“, andere

erst mit anderthalb Jahren. Wichtig ist, dass das Kind die Sprache oft hört, denn nur dadurch

kann es sie erlernen. Allerdings sollte man es nicht mit zu schwierigen Dingen „zutexten“.

Wenn es anfängt zu sprechen, braucht es jemanden, der ihm zuhört. Verbessern muss man es

nicht, denn die Fehler verschwinden beim gesunden Kind ganz von allein.

! Eltern sollten so viel wie möglich mit dem Baby sprechen, singen und schon früh mit

dem Vorlesen anfangen.


Wie Babys sich entwickeln

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Die nachfolgende Tabelle zur Entwicklung des Babys gibt nur eine ganz grobe Übersicht, denn

jedes Kind ist anders und macht die verschiedenen Entwicklungsschritte zu unterschiedlichen

Zeiten. Wichtig ist nur, dass sie irgendwann erfolgen.

Alter des

Kindes

1. – 3.

Monat

4. – 6.

Monat

U5 (6.-7.

Monat)

7. – 9.

Monat

10. – 12.

Monat

U6 (10.-

12.

Monat)

2.

Lebensjah

r

U7 (1 3/4

- 2 Jahre)

Allgemeines Bewegung Kommunikation

reagiert auf Geräusche

kann jemanden

anschauen, der mit ihm

spricht

erkennt vertraute

Gesichter

erkennt Mama und

Papa und evtl.

Geschwister

unterscheidet wie man

mit ihm spricht, z.B.

liebevoll oder verärgert

reagiert auf seinen

Namen

versteht das Wort

„Nein“

erzeugt mit Freude

Geräusche

erkennt Gegenstände,

die man ihm benennt

beobachtet die

Tätigkeiten anderer

Menschen

„fremdelt“ gegenüber

nicht vertrauten

Personen

kann Geräusche richtig

einordnen (z.B.

Telefon)

erfüllt einfache

Anweisungen

schaut gezielt dorthin,

wo etwas

heruntergefallen ist

macht erste

Malversuche

schaut gern in Bücher,

hört gern Geschichten

kann saugen und

schlucken

kann strampeln und

sich bewegen

kann den Kopf leicht

anheben

dreht den Kopf

kann sich vom Bauch

auf den Rücken drehen

untersucht

Gegenstände mit dem

Mund

sitzt erst mit und

später ohne Hilfe

kann etwas festhalten

greift und hält Dinge

gezielt fest

kann in etwas hinein

beißen

kann sich hochziehen

schiebt und zieht gerne

Dinge

sitzt auf einem Stuhl

kann krabbeln und

macht erste Versuche

zu laufen

zeigt mit einem Finger

auf Gegenstände, die

es haben möchte

krabbelt Treppen rauf

und runter

erkundet seine

Umgebung

baut Türme aus

Bausteinen

macht erste Versuche

selbständig zu essen

klettert auf Möbel

kann schreien

kann Gurgellaute und

vokalähnliche Laute

nachahmen

kann lächeln

antwortet mit

Geräuschen, wenn es

angesprochen wird

drückt mit

unterschiedlichen

Schreien verschiedene

Bedürfnisse aus

erkennt gewohnte

Tätigkeiten wieder

ahmt Sprechlaute nach

ist sich bewusst, dass

sein Schreien

Aufmerksamkeit erregt

erzählt gern und kann

Laute mit Bewegungen

kombinieren (z.B. „da,

da“)

kann mit dem Kopf

nicken und den Kopf

schütteln

kann einzelne Dinge

benennen

variiert zwischen

Tonhöhe und

Lautstärke

kann einfache Gesten

wie Winken einsetzen

spricht 2-3-Wortsätze

benennt sich selbst mit

dem Vornamen

spricht in der dritten

Person von sich (sie

oder er)

gelegentliche kleine

Wutanfälle des Kindes

sind normal


Was Babys essen

Die richtige, den Bedürfnissen des Babys angepasste Ernährung ist eine wichtige

Voraussetzung, damit es sich gesund entwickeln kann.

Im ersten Lebensjahr

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Muttermilch ist die beste Nahrung für das Neugeborene, weil sie alle Nährstoffe enthält, die es

braucht, und das in der richtigen Menge. Mit der Muttermilch bekommt das Baby außerdem

Abwehrstoffe, die es gegen Krankheiten schützen. In den ersten Monaten reicht das Stillen

vollkommen aus. Wenn Sie nicht stillen können oder wollen, ist eine Fertigmilch die beste

Alternative. Sie versorgt das Kind ebenfalls und ist hygienisch einwandfrei. Erst ab dem fünften

Monat kann man allmählich zufüttern. Wenn man früher damit beginnt, besteht die Gefahr,

dass das Baby die Kost nicht verträgt und allergisch darauf reagiert.

Welche Nahrung wann sinnvoll ist, zeigt die Tabelle:

Quelle: Forschungsinstitut für Kinderernährung

Schritt für Schritt werden die Milchmahlzeiten durch Brei abgelöst. Zwischen dem fünften und

siebten Monat füttern Sie als Erstes einen Brei aus nur einem Bestandteil, zum Beispiel Möhre

oder Kartoffel oder Apfel. So können Sie ausprobieren, ob Ihr Kind diese Speisen gut verträgt.

Erst dann sollten Sie mischen, etwas Gemüse, Kartoffeln und Fleisch. Einen Monat später kann

eine weitere Milchmahlzeit durch einen Milch-Getreide-Brei ersetzt werden. Dazwischen

bekommt das Baby weiterhin Muttermilch oder Säuglingsmilch. Durch diese Mischung erhält es

alles, was es für seine gesunde Entwicklung braucht. Ab dem zehnten Monat können Sie das

Kleine langsam an die Familienkost gewöhnen.


starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Füttern Sie den Brei so früh wie möglich mit dem Löffel statt mit der Flasche. Dabei benutzt

das Kind ganz andere Gesichtsmuskeln als beim Saugen, und zwar solche, die fürs Sprechen

wichtig sind.

Wenn das Kind den Brei zunächst wieder ausspuckt oder damit spielt, dann tut es das nicht,

weil es Sie ärgern möchte, sondern weil es noch nichts damit anfangen kann oder damit

experimentiert. Sorgen Sie dafür, dass beim Essen gute Stimmung ist und zwingen Sie Ihr

Baby nie zum Essen.

Im zweiten Lebensjahr

Jetzt kann das Kind am Familientisch mitessen. Allerdings hat es noch nicht den gleichen

Geschmack wie die Erwachsenen. Scharfe Gewürze kann es noch nicht vertragen und

Lebensmittel mit starkem Eigengeschmack mag es auch noch nicht besonders. Das ist

vollkommen normal.

Das Bild zeigt, welche Lebensmittel wie viel Anteil an der Ernährung haben sollten:

Quelle: Wikipedia

Die optimale Mischung der verschiedenen Lebensmittel in der richtigen Menge garantiert eine

gesunde Ernährung. Das gilt nicht nur für die Kleinen, sondern auch für größere Kinder und

Erwachsene. Besonders wichtig ist auch, dass das Kind viel trinkt. In der Hauptsache sollte es

Wasser trinken, weil das keine Kalorien enthält und die Zähne nicht angreift. Alle Getränke


starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

hingegen, die Zucker oder Säure (Fruchtsaft) enthalten, sind schlecht für die Zähne, besonders,

wenn sie aus dem Fläschchen genuckelt werden. Fangen Sie deshalb ab dem achten bis

zehnten Monat schon an, Ihr Baby ans Trinken aus einem Becher zu gewöhnen.

Die Impfungen

www.was-wir-essen.de,

www.ernaehrung.de,

www.fke-do.de (Forschungsinstitut für

Kinderernährung)

Viele folgenschwere, sogar lebensbedrohliche Krankheiten wie Wundstarrkrampf,

Kinderlähmung oder Diphtherie sind heute so gut wie ausgestorben, weil die meisten Menschen

in Deutschland dagegen geimpft sind. Es ist sehr wichtig, dass das so bleibt, damit die

Krankheiten sich nicht wieder ausbreiten können, weil ihre Erreger, zum Beispiel durch

Auslandsreisen, wieder einwandern. Ihr Kind wird mit abgeschwächten Erregern geimpft, die

seinen Körper dazu bringen, Abwehrstoffe gegen die Krankheit zu bilden, ohne dass es selbst

krank wird. Damit es rundum geschützt ist, sollten Sie alle Impftermine sorgfältig einhalten.

Manche Impfungen müssen nach einer gewissen Zeit aufgefrischt werden. Wenn Sie Fragen

oder Bedenken rund ums Thema Impfung haben, besprechen Sie die bitte mit Ihrem Kinderarzt

oder Ihrer Kinderärztin.

Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, welche Impfung wann dran ist:


Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Quelle: Kassenärztliche


Wer hilft mir?

Hebammen

Stolberger Hebammen

Claudia Breuer - Nersinger

(Familienhebamme) (Beleghebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH)

Familienhebamme

Ritzefeldstraße 69, 52222 Stolberg

Tel.: (02402) 865161

Hebammenpraxis Lebenslinie

Wilhelm-Pitz-Str. 18, 52223 Stolberg

Tel.: (02402) 93 66 88

E-Mail: info@hebammenpraxis-lebenslinie.de

http://www.hebammenpraxis-lebenslinie.de/

Dazu gehören:

Dorothee Bremen, Beatrice Koll und

Bärbel Sasse

Yasemin Atay (angestellte Hebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH)

Rudolfstr. 5, 52223 Stolberg

Tel.: (02402) 9744616

Beatrice Koll

Schützheide 42, 52223 Stolberg

Tel.: (02402) 26381

Die Angebote der Hebammen finden Sie im

Ordner unter dem Register „Angebote“

Judith Neffgen (angestellte Hebamme im

Luisenhospital Aachen)

Stefanstraße 8a

Tel.: (02402) 9739698

Jana Radonicova (angestellte Hebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH;

spricht tschechisch und kroatisch

Poststraße 51, 52224 Stolberg

Tel.: (02409) 99891

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Angelika Dallmeier (Familienhebamme

Gesundheitsamt Kreis Düren)

Karlstr.10, 52222 Stolberg

Tel.: (02402) 863384

Hebammenpraxis „Dagmar Schaps“

(angestellte Hebamme im Bethlehem

Gesundheitszentrum gGmbH)

Steinfeldstr. 5 (im Krankenhaus), 52222

Stolberg

Tel.: (02402) 10 74 468

http://www.hebammenpraxis-dagmarschaps.de/

Bärbel Sasse (angestellte Hebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH und

eigene Hebammenpraxis Lebenslinie in

Stolberg)

Kirchgasse 8, 52223 Stolberg

Tel.: (02402) 37249

Dorothee Bremen

Vennstraße 157, 52224 Stolberg

Tel.: (02408)58249

Julia Lamm (angestellte Hebamme im St.-

Antonius-Hospital Eschweiler)

Bergerhof 16, 52224 Stolberg

Tel.: (02409) 7018125

Mobil: 0151 23039612

Annelise Tambour (angestellte Hebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH)

Pützweg 1, 52224 Stolberg

Tel.: (02402) 71560


weitere auch in Stolberg tätige Hebammen

Leonie Achenbach (angestellte Hebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH)

Viktoriastraße 89, 52066 Aachen

Tel.: (0241) 46822828

Carina Bresser (angestellte Hebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH;

eigene Praxis im Baesweiler)

Feldstraße 130, 52146 Würselen

Tel.: (02405) 418241

Barbara Jongsma-Türk (angestellte

Hebamme im Bethlehem Gesundheitszentrum

gGmbH, tätig in der Hebammenpraxis Schaps

in Stolberg)

Sandkaulberg 27, 52249 Eschweiler

Tel.: (02403) 506084

Irina Geyer (angestellte Hebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH)

Hehlrather Straße 20, 52249 Eschweiler

Tel.: (02403) 33408

Brigitte Jongsma (angestellte Hebamme im

St.-Antonius-Hospital Eschweiler)

Sandkaulberg 27, 52249 Eschweiler

Tel.: (02403) 66242

Claudia Kämmerling (angestellte Hebamme

im Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH,

eigene Hebammenpraxis Lütticher Straße 32,

Aachen)

Burgstraße 107, B-4730 Raeren

Tel.: (0037) 87 – 461127

Tina Kind (Beleghebamme im St.-Antonius-

Hospital Eschweiler, Beleghebamme im Med.

Zentrum Würselen-Marienhöhe, tätig in der

Hebammenpraxis Schaps in Stolberg)

Großheidestraße 266, 52080 Aachen

Tel.: (0241) 5802916

Linda Krings (Beleghebamme im Bethlehem

Gesundheitszentrum gGmbH, eigene Praxis im

Baesweiler)

Zum Laufenburgblick 15, 52379 Langerwehe

Tel:: (02423) 954395

Martina Lauffs (angestellte Hebamme im

Klinikum Aachen)

Wendelinstraße 88, 52078 Aachen

Tel.: (0241) 562424

Claudia Lentzen

Am Bruchgraben 9, 52152 Simmerath

Tel.: (02473) 9273450

starkes Aufwachsen in Stolberg

Silke Das Gupta-Bulau

Brühlstraße 71, 52080 Aachen

Tel.: (0241) 9973331

gesund Groß werden

Jutta Augustin (Beleghebamme im

Luisenhostpital Aachen, tätig im Geburtshaus

Aachen)

Brüsseler Ring 97, 52074 Aachen

Tel.: (02401) 7018125

Ulrike Engelhoven (angestellte Hebamme im

St.-Nikolaus-Hospital Eupen, tätig in der

Hebammenpraxis Schaps in Stolberg)

Dorfstraße 28, 52457 Aldenhoven

Tel.: (02464) 8965

Andrea Hahnen (Beleghebamme im

Marienhospital Aachen)

Benediktusplatz 22, 52076 Aachen

Tel.: (02408) 145828

Erdmuthe Daugott

Mittelstraße 36, 52146 Würselen

Tel.: (02405) 2516

Natalie Kel (Beleghebamme im St.-Antonius-

Hospital Eschweiler)

Bergrather Feld 67, 52249 Eschweiler

Tel.: (02403) 961367

Mobil: 0177- 9770005

Kirsten Koslowski (angestellte Hebamme im

St.-Antonius-Hospital Eschweiler)

Hastenrather Schule 3, 52249 Eschweiler

Tel.: (02403) 838007

Claudia Krüger-Buitting (beherrscht

Gebärdensprache; tätig im Geburtshaus

Aachen und Luisenhospital Aachen)

Eburonenstraße 9, 52074 Aachen

Tel.: (0241) 8880549

Philippine Narh (angestellte Hebamme im

Luisenhospital Aachen)

Falkenweg 15, 52134 Herzogenrath

Tel.: (02407) 573380

Ulrike Marx

Drimbornstraße 6, 52066 Aachen

Tel.: 0176 – 60847275


Anja Schluckebier (Beleghebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH und

städt. Klinikum Düren; tätig in

Hebammenpraxis Langerwehe)

Pastoratsweg 22, 52379 Langerwehe

Tel.: (02423) 401130

Sabine Neubauer (Beleghebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH, tätig

in der Hebammenpraxis Schaps in Stolberg)

Kapellenstraße 24, 52477 Alsdorf

Tel.: (02404) 9036502

Mariola Nowak (angestellte Hebamme im

Marienhospital Aachen)

Paulusstraße 6-8, 52064 Aachen

Tel.: (0241) 555291

Liane Meinicke (angestellte Hebamme im

Marienhospital Aachen)

Weststraße 84, 52134 Herzogenrath

Tel.: (02407) 565768

Elisabeth Roentgen (Beleghebamme im

Malteser-Krankenhaus Simmerath und

Luisenhospital Aachen, Mitarbeit im

Geburtshaus Aachen „Gut Lehmkühlchen“)

Lensbachstraße 27, 52159 Roetgen

Tel.: (02471) 3905

Ana-Isabel Suarez

Karlstraße 5, 52080 Aachen

Tel.: (0241) 953783

Jasmin Mensch (Beleghebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH sowie

im Krankenhaus Düren, eigene

Hebammenpraxis in Langerwehe,

Hauptstraße 11) Indestraße 123, 52249

Eschweiler

Tel.: (02403) 5087604

Karin Schiszler (angestellte Hebamme im

Med. Zentrum Würselen-Marienhöhe)

Kirchstraße 19, 52525 Heinsberg

Tel.: (02452) 25877

Jenny Schürgers (angestellte Hebamme im

St.-Antonius-Hospital Eschweiler)

Hunisweg 3, 52511 Geilenkirchen

Tel.: (02451) 913784

Ursula Weber (eigene Hebammenpraxis

„Storchengruß“ in Alsdorf)

Maxstraße 2, 52070 Aachen

Tel.: (0241) 604479

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Myriam Pesch (Beleghebamme im St.-

Antonius-Hospital Eschweiler, angestellte

Hebamme im St.-Antonius-Hospital

Eschweiler)

Am Hang 8, 52249 Eschweiler

Tel.: (02403) 801944

Manuela Osman (angestellte Hebamme im

Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH, tätig

in der Hebammenpraxis Schaps in Stolberg)

Saarstraße 90, 52062 Aachen

Tel.: (0241) 4008791

Meral Oezhan (Beleghebamme im

Marienhospital Aachen)

St.-Vither-Straße 8, 52066 Aachen

Tel.: (0241) 406079

Helga Remmen (Familienhebamme; eigene

Hebammenpraxis Aachen-Süd, Oppenhofallee

50)

Ringstraße 87, 52078 Aachen

Tel.: (0241) 1580870

Verena van Zombory (angestellte Hebamme

im St.-Antonius-Hospital Eschweiler; eigene

Hebammenpraxis „Kugelrund“ in Eschweiler)

Limburger Straße 17, 52064 Aachen

Tel.: (0241) 1605437

Anja Schennach

Kelmesbergweg 41, 52080 Aachen

Tel.: (0241) 422457

Ruth Samadello (eigene Hebammenpraxis

Aachen-Süd, Oppenhofallee 50;

Beleghebamme im Bethlehem

Gesundheitszentrum gGmbH und im

Luisenhospital Aachen)

Ardennenstraße 94, 52076 Aachen

Tel.: (02408) 8970

Claudia Schreiber (angestellte Hebamme im

Marienhospital Aachen)

Kirchstraße 12, 52152 Simmerath

Tel.: (02473) 9273045

Hildegard Weber

Moltkestraße 9, 52066 Aachen

Tel.: (0241) 51574356


Gesundheitsberatung

Beratung und Unterstützung für Eltern und

Kinder

Zentrale Tel.: 0241-51985307

Email: gesundheitsberatung@kreis-aachen.de

Bürozeiten: Mo-Fr 9:00 - 13:00 Uhr

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Als Eltern brauchen Sie Unterstützung? Sie sind evtl. in einer schwierigen Lebenslage, Ihr Kind

ist zu früh geboren, es ist nicht gesund, Ihr Kind braucht mehr Unterstützung als andere

Kinder.

Eine Gesundheitsberaterin gibt Ihnen Hilfestellung im praktischen Umgang mit ihrem Kind und

vermittelt weitergehende Hilfe und Informationen. Auf Wunsch kommt die Beraterin auch zu

Ihnen nach Hause.

Häufige Fragen:

• Säuglingspflege - Was tun bei Wehwehchen, wie kann ich sie lindern?

• Mein Kind schreit oft - Ich kann nicht mehr - Was soll ich tun?

• Gesunde Ernährung - Was braucht mein Kind in welcher Lebensphase?

• Ich bin erschöpft - Wo finde ich Unterstützung?

• Mein Kind trinkt oder isst nicht richtig -Tipps und Tricks beim Stillen und Füttern…

• Mein Kind ist krank oder zu früh geboren - An wen kann ich mich wenden? Was kann ich

selber tun?

• Entwicklung des Kindes - Läuft alles nach Plan? Was kann ich bei Auffälligkeiten tun?

• Ich habe viele Fragen - Wer hilft mir? Wo finde ich Gleichgesinnte?

Alle Beratungsangebote sind kostenlos und freiwillig und unterliegen selbstverständlich der

Schweigepflicht.

Kinderärzte in Stolberg

Amkreutz , Achim

Steinweg 1, Stolberg 52222

Tel.: (0 24 02) 53 53

Fax: (0 24 02) 8 53 00

Dr. Blatzheim, Michael

Blaustraße 29, Stolberg 52222

Tel.: (0 24 02) 8 10 44

Dr. Kontny , Matthias

Konrad-Adenauer-Str. 69, Stolberg 52223

Büro: (0 24 02) 2 10 31


Türkische Gesundheitshotline

Hotline: 0180-2-28 23 23

Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg

gGmbH

Steinfeldstraße 5

52222 Stolberg

Tel.: 02402 107 0

Sekretariat Kinderklinik

Jutta Vockenberg

Tel.: 02402 – 170 44 12

Fax: 02402 – 107 44 04

E-Mail: paediatrie@bethlehem.de

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Für Eltern mit Migrationshintergrund ist es eine besondere Herausforderung sich über

Kindergesundheit zu informieren. Mangelnde Sprachkenntnisse erschweren den Arztbesuch.

Warum sind Impfungen wichtig und wogegen wird ein Kind geimpft? Was passiert bei den

Früherkennungsuntersuchungen oder was ist bei einer Erkrankung des Kindes zu beachten?

Eltern können sich jetzt auch in türkisch beraten lassen. Gesundheitsexperten und Ärzte

beantworten Fragen rund um die Gesundheit Ihres Kindes.

Das bundesweite Projekt basiert auf der Zusammenarbeit der Türkisch-Deutschen

Gesundheitsstiftung in Gießen, der medizinische Service-Dienstleister “MD Medicus” in

Ludwigshafen und dem bundesweit aktiven Krankenversicherer “City BKK”. Die

Schirmherrschaft hat Staatsministerin Maria Böhmer übernommen.

Weitere Informationen in türkischer Sprache erhalten Sie auch unter:

www.alosaglik.de.

Krankenhaus

Kinder- und Jugendklinik des Bethlehem-Gesundheitszentrums

Das Krankenhaus bietet speziell für Kinder und Jugendliche ambulante und stationäre

Behandlungen an und verfügt auch über eine Kinderintensivstation.

Die Notfallambulanz ist immer dann für Sie da, wenn die niedergelassenen Ärzte keine

Sprechzeit haben. Sie erreichen die Notfallambulanz über die Zentrale unter der

Telefonnummer: 02402/10 70 Außerdem können Kinder durch Ärzte an das Krankenhaus

überwiesen werden.

Fragen richten Sie bitte an: Priv.-Doz. Dr. med. Heiner Kentrup


SPZ Sozialpädiatrisches Zentrum

SPZ Sozialpädiatrisches Zentrum

Ärztliche Leitung: Ilona Krauspe

Ansprechpartner Sekretariat

Steinfeldstraße 5

52222 Stolberg

Tel.: 02402 – 107 41 94

Fax: 02402 – 107 41 89

E-Mail: SPZ@bethlehem.de

www.bethlehem.de

Ergotherapie

KIEPS Klepper u. Mennicken-Lenz

Steinweg 4

52222 Stolberg

Tel.: (02402) 76 56 33

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Das Team des Sozialpädiatrischen Zentrums – hilft und berät Eltern, deren Kinder nicht

altersgerecht entwickelt, behindert oder von Behinderung bedroht sind. Für die Hilfe und

Beratung ist eine Überweisung erforderlich.

Es werden Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren behandelt und diagnostiziert, die

• als Früh- oder Risikogeburt zur Welt gekommen sind

• Probleme in den Bereichen Motorik und Sprache haben

• an Epilepsie erkrankt sind

• an angeborenen Fehlbildungen oder Syndromen leiden

• Wahrnehmungs-, Koordinations-, Lern- und/oder Teilleistungsstörungen haben

• auffallend schüchternes oder aggressives Verhalten zeigen

• Kontakt- und Beziehungsschwierigkeiten haben (u.a. Schrei-Babies, Schlaf- und

Essstörungen)

• durch Unruhe und Hyperaktivität auffallen

Ergotherapeuten

Ergotherapie kann helfen bei Problemen in der Bewegungsentwicklung des Kindes, dem Hören

und Sehen, der Neugierde und Lernmotivation sowie der Ausdauer und Konzentration.

Logopäden

Die Logopädie beschäftigt sich mit allem, was mit der Stimme zu tun hat. Sie bietet

Unterstützung bei Problemen mit der Stimme, aber auch mit dem Schlucken.


Logopäden

Kreutzer, E.

Konrad-Adenauer-Str. 80, 52223 Stolberg

Tel.: 02402/ 10 27 780

Sandmann u. Tscherner

Praxis für Logopädie

Schellerweg 8, 52222 Stolberg

Tel.: (0 24 02) 12 68 68

Fax: (0 24 02) 12 68 69

Drejer Pia Saaby Praxis für Logopädie

Kaiserplatz 6, 52222 Stolberg

Tel.: (0 24 02) 97 34 92

Deling-Pieper, Jutta

Mühlenstr. 4

52222 Stolberg Tel.: 02402/ 920121

Dickmann, Christiane

Birkengangstr. 5, 52222 Stolberg

Tel.: 02402/ 81 895

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden


Physiotherapeuten

C. Mennens

Stockemer Str. 30, 52222

Stolberg

Tel.: 02402 93 68 58

Krankengymnastik Jasinski

(Bobath für Frühgeborene und

Kinder)

Rathausstr. 86, 52222 Stolberg

Tel.: 02402 2 98 64

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Physiotherapie (früher Krankengymnastik) ist eine Behandlungsform, die bei Schwierigkeiten

mit der Bewegungsfähigkeit eingesetzt wird.

Krankengymnastik U. Cloot

Kaiserplatz 6, 52222 Stolberg

Tel.: 02402 76 42 20

Praxis für Physiotherapie/

Physiotherapie für Kinder nach

Vojta

Rita Scheffler

Zweifaller Str. 1-5, 52222

Stolberg

Tel.: 02402 2 17 78

G. Sczepanski

Amselweg 23, 52223 Stolberg

Tel.: 02402 2 98 18

R. Sieven

Cockerillstr. 100, 52222

Stolberg

Tel.: 02402 9 74 47 97

G. Driessen

Rathausstraße 71, 52222 Stolberg

Tel.: 02402 82 29 0

Wolff und Stasczak

Poststr. 36, 52224 Stolberg

Tel.: 02409 95 47

H. Wijnands

Kaiserplatz 11, 52222 Stolberg

Tel.: 02402 2 42 22

Krankengymnastik und

Massagepraxis

Diana Putz

Stefanstr. 5, 52223 Stolberg

Tel.: 02402 3 69 79

R. Maassen und Paul Veternik

Frankentalstr. 12, 52222 Stolberg

Tel.: 02402 8 18 08

H. Urlings

Prämienstr. 140, 52223 Stolberg

Tel.: 02402 8 32 34

Welche Krankheiten Babys bekommen können

Gegen manche Krankheitserreger sind Säuglinge geschützt, vor allem, wenn sie gestillt werden.

Gegen andere können sie sich allerdings nur schlecht wehren. Typische

„Kleinkinderkrankheiten“ sind:

Dreimonatskoliken

Scheinbar ohne Grund fängt das Baby regelmäßig an zu schreien, meist am späten Nachmittag

oder Abend. Sein Bauch ist aufgebläht, es krümmt und streckt sich beim Schreien.

Man nimmt an, dass die Ursache in Verdauungsproblemen liegt, weil der Darm des Kindes noch

nicht ausgereift ist. Ein anderer Grund könnte darin bestehen, dass es regelmäßig überreizt und

müde ist.

Lassen Sie vom Kinderarzt abklären, ob keine andere Erkrankung vorliegt.


Sorgen Sie für einen möglichst

gleichmäßigen, ruhigen Tagesablauf und

ausreichend Schlaf.

Sorgen sie für eine ruhige, reizarme

Umgebung ohne permanentes

Fernsehgeflimmer und laute Musik.

Versuchen Sie das schreiende Kind durch

sanftes Hin- und Herwiegen und leises

Singen oder Summen zu beruhigen.

Massieren Sie ihm den Bauch.

Tragen Sie es so auf Ihrem Unterarm, dass

Sie leichten Druck auf seinen Bauch

ausüben.

Versuchen Sie, ruhig und gelassen zu bleiben.

Die Schreiphase ist normalerweise spätestens

nach drei Monaten vorbei.

Entzündung am Po

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Die beste Methode um zu verhindern, dass der Po wund wird, ist oft die Windel zu wechseln.

Auf jeden Fall sollte das immer geschehen, wenn Stuhlgang drin ist. Der Po muss gründlich

gereinigt und getrocknet werden, etwas Creme schützt die Haut zusätzlich.

Ist der Po trotzdem wund geworden, sollte man das Baby so oft wie möglich ohne Windel

lassen, damit Luft an die Haut kommt. Kamillebäder beruhigen die Haut und abdeckende

Salben schützen sie.

„Luftbäder“ tun dem Popo immer gut. Sie helfen zu verhindern, dass er wund wird.

Durchfall

Beim gesunden Stillbaby ist der Stuhlgang weich, gelb-grünlich und riecht nicht unangenehm.

Beim Flaschenbaby ist er gelb-bräunlich und etwas fester. Erst wenn zugefüttert wird, ähnelt

er mehr und mehr dem von Erwachsenen. Tritt der Stuhlgang deutlich häufiger auf als normal,

riecht anders als sonst und ist dünnflüssig oder wässrig, kann das für Säuglinge schnell

gefährlich werden, weil sie sehr viel Flüssigkeit verlieren.

Stillbabys bekommen auf jeden Fall weiter Muttermilch, bei Flaschenbabys sollte man für

höchstens sechs Stunden auf Fenchel- oder Kamillentee umsteigen. Gehen Sie auf jeden Fall

zum Kinderarzt, wenn

der Durchfall länger als sechs Stunden (Säugling) bzw. zwölf Stunden (Kleinkind) anhält,

das Kind zusätzlich Fieber, Bauchschmerzen oder Erbrechen hat,

das Baby besonders schwach wirkt.

Durchfall sollte man bei Kleinkindern immer ernst nehmen.

Erbrechen

Foto: Picasa/Dieter

Wenn ein Säugling nach dem Trinken beim Aufstoßen kleine Mengen Flüssigkeit wieder

ausspuckt, ist das nicht weiter schlimm. Erbricht er aber größere Mengen, kann das ebenso

gefährlich werden, wie Durchfall, weil er auch dabei Flüssigkeit verliert.

Damit der Magen sich beruhigen kann, sollte man über mehrere Stunden nur kleine

Schlückchen Fencheltee geben, und das in kurzen Abständen. Bitte den Kinderarzt aufsuchen,

wenn das Baby

die erste Mahlzeit nach mehrstündiger Pause wieder erbricht,

es gleichzeitig Bauchschmerzen, Durchfall oder Fieber hat,

nach dem Erbrechen länger auffallend schlapp und müde ist.


Achtung! Wenn ein Kind nach einem Sturz erbricht, kann das ein Zeichen für eine

Gehirnerschütterung sein.

Schnupfen und Husten

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Gegen die Viren, die Erkältungen auslösen, gibt es keine Medikamente. Husten, Schnupfen,

Halsweh verschwinden meist nach etwa einer Woche von alleine. Man kann aber einiges tun,

um dem kleinen Kind die Situation zu erleichtern. Feuchte Tücher im Raum verbessern zum

Beispiel die Atmung, auf der Seite oder mit erhöhtem Oberkörper liegen verringert den

Hustenreiz.

Wenn Ihr Kind weniger als drei Monate alt ist und außer Schnupfen auch Husten und Fieber

hat, sollten Sie auf jeden Fall zum Kinderarzt gehen.

Wenn sich zu der Erkältung noch Bauchschmerzen, Erbrechen oder andere

Krankheitszeichen gesellen bitte ebenfalls den Arzt fragen.

Das gleiche gilt, wenn die Erkältung länger als zwei Wochen anhält.

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind viel trinkt. Das hilft, den Schleim zu lösen.

Mittelohrentzündung

Mittelohrentzündungen kommen bei kleinen Kindern häufig vor. Sie entstehen meist in

Verbindung mit einer Erkältung und sind sehr schmerzhaft. Linderung bringen alte Hausmittel

wie warme Wickel. Wenn ein Kind heftig weint (vor allem im Liegen) und sich an die Ohren

fasst, kann das ein Zeichen für eine Mittelohrentzündung sein. Sie muss behandelt werden,

weil die Gefahr besteht, dass durch den Druck des Eiters im Ohr das Trommelfell beschädigt

wird.

Auf jeden Fall den Arzt aufsuchen.

Fieber

Die normale Körpertemperatur eines Babys liegt zwischen 36,5 und 37,5 ° C. Fieber zeigt an,

dass der Körper sich gegen Krankheitserreger wehrt. Das ist eine natürliche Reaktion und bei

leicht erhöhter Temperatur bis 38° C braucht man nichts weiter zu tun, als dem Kind reichlich

zu trinken zu geben. Übersteigt das Fieber 38,5 ° C, sollte man versuchen, es mit kühlen

Umschlägen auf heißen Körperteilen (Stirn, Handgelenke, Waden) zu senken. Wenn Arme und

Beine jedoch kühl sind, auf Wickel verzichten. Fiebersenkende Medikamente geben Sie bitte

nur nach Rücksprache mit dem Arzt.

Fieber messen kann man am besten mit einem digitalen Thermometer. Das genaueste

Ergebnis erhält man im Po (Thermometer eincremen und vorsichtig einführen), aber manche

Babys wehren sich heftig gegen diese Methode. Ein gutes Ohr-Thermometer, zum Beispiel aus

der Apotheke, ist eine akzeptable Alternative.

Wenn Ihr Kind ungewöhnlich lange schlapp, müde und uninteressiert wirkt, suchen Sie bitte

den Kinderarzt auf. Lassen Sie abklären, was dahinter steckt.

Plötzlicher Säuglingstod

Der plötzliche Kindstod ist die häufigste Todesursache im ersten Lebensjahr.

Aus voller Gesundheit heraus versterben die Kinder meist nachts, ohne dass die Vorgeschichte

oder eine Obduktion die Gründe klären können. Die Kinder versterben meist im Schlaf, ohne

irgendwelche Anzeichen oder Auffälligkeiten. Manchmal gehen dem plötzlichen Kindstod

Beschwerden, wie bei einer leichten Erkältung voraus. Hinweise können auch längere

Atempausen im Schlaf sein. Ein kurzes Stocken der Atmung ist völlig normal. Dauern diese

Phasen länger als 20 Sekunden sollten Sie mit dem Kinderarzt sprechen.


Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher

Säuglingstod e.V. (GEPS)

Zentrale Adresse für Erstkontakte:

GEPS Deutschland e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Rheinstr.26

30519 Hannover

Tel.: 0511/838 62 02

Fax.: 0511/838 62 02

starkes Aufwachsen in Stolberg

gesund Groß werden

Zwar sind die Ursachen bisher nicht eindeutig geklärt, Eltern haben jedoch die Möglichkeit

Risiken zu mindern. Folgende Hinweise sollten beachtet werden.

Vorbeugung

• keinesfalls in der Nähe des Kindes rauchen

• nicht im Schlafzimmer des Kindes rauchen

• Säuglinge im 1. Lebensjahr stets in Rückenlage schlafen lassen (nicht in Bauchlage oder

Seitenlage)

• der Kopf des Kindes darf nicht durch Kissen oder Decken verdeckt werden können

• Säuglinge im selben Zimmer wie die Eltern schlafen lassen

• vermeiden Sie alles, was zur Überhitzung oder Unterkühlung des Kindes führen würde

Folgen für Eltern

Die Eltern werden meist durch Ermittlungen zur Todesursache und Obduktion daran gehindert,

adäquat Abschied nehmen zu können. Um den plötzlichen Kindstod festzustellen müssen

Vernachlässigung oder Misshandlung als Ursache ausgeschlossen werden. Bereits hier geraten

Eltern sehr häufig unter falschen Verdacht. Da die Todesursache nicht zu klären ist, beginnen

viele Eltern die Suche nach der Schuld bei sich selbst. In dieser Situation sollten Eltern keine

Scheu haben sich Unterstützung und Rat zu holen.

Ansprechpartner:


Wenn´s mal nicht so gut läuft

starkes Aufwachsen in Stolberg

mit Krisen umgehen

Im Leben mit einem Säugling hat man nicht immer nur Spaß. Manchmal ist es anstrengend, vor

allem am Anfang. Bisweilen tauchen auch größere und kleinere Probleme auf: Das Baby schreit

viel, es wird krank, die Eltern fühlen sich müde und gestresst. Und dann gib es auch noch

Gefahrenquellen...

Wo Gefahren lauern

Foto: Ingrid Leifgen

Babys haben nicht das geringste Gefühl für Gefahren. Sie sind entdeckerfreudig und grenzenlos

mutig. Erst ab ungefähr vier Jahren können sie akute Gefahren erkennen. Kein Wunder, dass

die Kleinen stärker unfallgefährdet sind als große Kinder oder Erwachsene. Deshalb müssen

Eltern dafür sorgen, dass ihre Umgebung möglichst sicher ist. Trotzdem werden sie nicht jede

Schramme verhindern können und das soll auch nicht sein. Schließlich brauchen Kinder auch

Bewegungsfreiraum, um ihre eigenen Erfahrungen machen zu können.

Achtung Sturzgefahr!

Lange bevor er sich selbst vom Bauch auf den Rücken dreht, kann ein Säugling seine Position

verändern. Während er munter mit Armen und Beinen zappelt, kann er sich ungewollt an den

Rand des Wickeltischs schieben. Das geht oft schneller als man meint. Deshalb:

Lassen Sie Ihr Baby von Anfang an nie ohne Aufsicht irgendwo liegen, wo es herunter fallen

könnte.

Die sichere Wohnung

Überprüfen Sie Ihre Wohnung frühzeitig auf mögliche Gefahrenpunkte. Denn mit etwa einem

halben Jahr fangen viele Babys an, sich hochzuziehen und wenig später krabbeln sie schon.

Außerdem nehmen sie neugierig alles Mögliche in den Mund, um es zu untersuchen. Scharfe

Kanten sollten Sie abpolstern, Treppenauf- und abgänge sichern, gefährliche Deko-

Gegenstände aus der Reichweite des Kindes verbannen und auf Tischdecken, die es, mit samt

dem was drauf steht herunterziehen könnte, eine Zeit lang verzichten. Schranktüren, hinter

denen Glas, Porzellan oder Putzmittel aufbewahrt werden, kann man mit Sperrigeln sichern,

Steckdosen mit Kindersicherungen.

Versuchen Sie den Blickwinkel des Kindes einzunehmen. Was könnte auf seiner Augenhöhe

interessant und zugleich gefährlich sein?


Nicht alleine lassen

Foto: mit freundlicher

Genehmigung der GEPS-NRW

starkes Aufwachsen in Stolberg

mit Krisen umgehen

Baby ist gerade eingeschlafen und man müsste dringend ein paar Lebensmittel einkaufen. Da

ist die Versuchung groß, mal eben schnell loszusausen. Länger als eine halbe Stunde wird man

ja nicht außer Haus sein. Tun Sie es nicht! Auch wenn Ihr Kind sonst immer länger schläft,

gerade heute könnte es kurz nach Ihrem Weggehen aufwachen. Eine halbe Stunde hilflos

weinend im Bett zu liegen ist für einen Säugling eine lange Zeit. Da er nicht weiß, wann seine

Betreuer wieder kommen, gerät er in große Angst. Ist das Kind schon in der Lage, alleine aus

dem Bett zu steigen, besteht die Möglichkeit, dass es „auf dumme Gedanken kommt“ und sich

in Gefahr bringt. Deshalb:

Lassen Sie ihr Kind nicht alleine im Haus, auch nicht, wenn es schläft.

Sicherer Schlaf

Damit Ihr Kind möglichst gesund, sicher und ruhig schläft, sollten Sie es

• in den ersten Monaten ins eigene Bettchen in Ihrem Zimmer legen,

• dafür sorgen, dass sein Kopf nicht durch Bettzeug bedeckt wird (Schlafsack, kein

Kopfkissen),

• vermeiden, dass es ihm zu heiß wird (Zimmertemperatur zirka 16 bis 18 °C).

Sorgen Sie für optimale Schlafbedingungen.

Sicheres Spielzeug

Am Anfang braucht ein Baby höchstens ein Mobile in sicherer Entfernung über sich, das es mit

den Augen verfolgen kann. Wenn es anfängt, nach Dingen zu greifen, spielt es mit allem, was

in seine kleinen Hände passt. Das muss nicht unbedingt teures Spielzeug, sondern kann auch

ein einfacher, abgerundeter Teelöffel sein. Wichtig ist, dass es sich mit den Gegenständen nicht

durch ungeschickte Bewegungen verletzen (Auge!) kann. Da es beinahe alles in den Mund

steckt, dürfen die Sachen nicht zu klein (Verschlucken!) und nicht giftig (Farbe!) sein. Das gilt

für die gesamte Kleinkinderzeit.


starkes Aufwachsen in Stolberg

mit Krisen umgehen

Achten Sie beim Kauf von Spielsachen auf das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“, "TÜV-

Proof", das Umweltzeichen „Blauer Engel“, das „Spiel gut“-Siegel oder mindestens das

europäische CE-Sicherheitszeichen.

Vor der Sonne schützen

Jeder Sonnenbrand beschädigt die Haut und steigert die Gefahr, später an Hautkrebs zu

erkranken. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kleines im ersten Lebensjahr immer im Schatten ist.

• Lassen Sie es auch später nicht in der prallen Sonne spielen.

• Bedecken sie seine Haut möglichst mit sonnendichter Kleidung.

• Da, wo die Haut ans Licht kommt, Sonnenschutzcreme mit Lichtschutzfaktor 15 aufwärts

benutzen.

• Hut oder Kappe nicht vergessen!

Weil Baby´s Haut besonders empfindlich ist, darf es auf keinen Fall in die direkte Sonne.

Rauchfrei fürs Baby

Tabakrauch tut niemandem gut und kleinen Kindern schon gar nicht. Deshalb sollte

• in Gegenwart von Kindern grundsätzlich nicht geraucht werden,

• in einer Wohnung, in der Kinder leben, nicht geraucht werden, weil Teer und Nikotin sich

lange in der Luft halten.

Wie wär´s, wenn sie die Ankunft Ihres Babys zum Anlass nehmen, selbst mit dem Rauchen

aufzuhören?

Foto: Björn Rauscher/PIXELIO


PROBLEME BEIM STILLEN

Genug Milch?

starkes Aufwachsen in Stolberg

mit Krisen umgehen

Dass eine Frau zu wenig Milch produziert, kommt nur selten vor. Meistens haben unerfahrene

Mütter diese Sorge, weil das Kind oft schreit. Die Milchmenge reguliert sich nach dem

Trinkbedarf des Kindes. Diesen können Sie durch die Zahl der verbrauchten Windeln

kontrollieren. 5-8 nasse Windeln pro Tag sind ausreichend, 2 oder mehr Mal Stuhlgang ist auch

ausreichend. Wenn Sie mit dem Zufüttern zu früh anfangen oder das Kind zu selten anlegen,

wird die Milchproduktion wirklich weniger werden.

Nur wenn das Kind nicht zunimmt oder an Gewicht verliert liegt wahrscheinlich ein Milchmangel

vor.

Die Milchbildung kann durch folgende Maßnahmen unterstützt werden:

- Legen Sie das Baby häufiger an, dadurch wird mehr Milch produziert.

- Ein zu enger BH kann die Milchproduktion hemmen.

- Achten Sie auf ihre Körperhaltung beim Stillen. Versuchen Sie sich nicht zu verkrampfen.

Zu viel Milch oder Milchstau?

Nehmen Sie aber nicht alle Krisen auf die

leichte Schulter – lassen Sie sich in jedem

Fall von Ihrem Arzt beraten! Adressen von

Kinderärzten finden Sie im Ordner unter

der Rubrik „Gesundheit“.

Mutter und Baby müssen sich zunächst auch aufeinander einpegeln.

Tipp:

• Legen Sie das Kind pro Mahlzeit immer nur an eine Seite an. Durch den Wechsel und die

längere „Ruhepause“ wird die Milchproduktion weniger stimuliert. Will das Kind innerhalb

einer Stunde erneut trinken legen Sie es an dieselbe Seite noch mal an.

• Versuchen Sie das Nuckeln an der Brust abzustellen.

• Nach dem Stillen die Brust kühlen.

Bei einem Milchstau sind die Brüste druckempfindlich, später sogar gerötet, und Sie haben

leichte Temperatur. Eine Verhärtung ist ertastbar. Das kann an zu langen Stillpausen oder am

Abstillen liegen. Die richtige Stillposition verhindert, dass zu viel Milch in der Brust bleibt. Beim

Stillen das Kind so anlegen, dass sein Unterkiefer immer in Richtung des Staus zeigt. Die Stelle

wird so am besten leer gesaugt. Nach dem Stillen die Brust kühlen (z.B. Quarkwickel).

Die meisten Probleme lassen sich durch

fachgerechte Anleitung vermeiden oder

lösen. Sprechen Sie ihre Hebamme oder

Arzt an!


Brustentzündung

Ein Milchstau kann in eine Brustentzündung übergehen. Symptome sind:

• Fieber

• Schwellungen der Brust

• Gerötete, „heiße“ Brust

• Vergrößerte Lymphknoten in der Achselhöhle

• Allgemeines Krankheitsgefühl

• Schmerzen in der Brust beim Stillen

Das Kind lehnt die Brust ab

Brustschmerzen könnten Zeichen eines

Milchstaus oder einer Entzündung sein.

Gehen Sie in jedem Fall zu einem Arzt!

Gehen Sie rechtzeitig zu einem Arzt! Wird

die Entzündung nicht rechtzeitig behandelt,

kann sie sogar zu einem Abszess führen.

Ein Abszess muss eventuell operativ

entfernt werden!

starkes Aufwachsen in Stolberg

mit Krisen umgehen

Manchmal kann es vorkommen, dass ein Kind plötzlich nicht mehr von der Brust trinken will.

Der Grund ist vielleicht, dass die Mutter etwas gegessen hat, das es nicht verträgt. Oder das

Baby ist beim Stillen mit unangenehm scharfen Deos oder Cremes in Berührung gekommen.

Möglicherweise hat es auch etwas Attraktiveres kennen gelernt, zum Beispiel Milch aus der

Flasche. Beim Trinken mit einem Nuckel muss sich das Kind weniger anstrengen. In einen

echten Stillstreik gehen Babys eher selten, wenn aber doch, kann der zwischen drei und fünf

Tage dauern. Meist fühlt sich das Baby dann ohne Brust nicht mehr wohl.

Legen Sie ein „streikendes“ Kind immer wieder an.

Bieten Sie dem Kind in dieser Zeit keinen Schnuller oder Babyflasche an und versuchen Sie

auf keinen Fall, dem Kind mit einem Löffel oder Becher die Milch zu geben!

Fragen Sie Ihre Hebamme um Rat.

Sie haben ein Recht darauf, dass Ihre Hebamme nach der Entbindung zehn Tage lang

regelmäßig zu Ihnen kommt, um Sie zu unterstützen.

Acht Wochen lang nach der Geburt können Sie Ihre Hebamme jederzeit ansprechen, wenn Sie

Hilfe brauchen.

So lange Sie stillen, steht Ihnen ihre Hebamme außerdem zur Beratung bei Stillproblemen zur

Verfügung.

Rat und Hilfe erhalten Sie bei:

www.lalecheliga.de


Mein Baby schreit immer

Drei Monats Koliken

starkes Aufwachsen in Stolberg

mit Krisen umgehen

…sind heftige, unstillbare Schreiattacken von

Säuglingen, die in den ersten drei Lebensmonaten

auftreten. Meistens beginnen die Babys eine halbe

Stunde nach der Mahlzeit und am späten

Nachmittag zu schreien und lassen sich auch kaum

beruhigen. Der Bauch ist geschwollen und

gespannt. Das Schreien klingt schrill, die Stirn ist

gerunzelt, Füttern oder Hochnehmen hilft kaum.

Die Ursachen sind noch nicht eindeutig geklärt.

Sollte das Schreien länger anhalten sollten Sie

einen Arzt aufsuchen, um eine körperliche

Foto: Erich Kasten/PIXELIO

Erkrankung auszuschließen. Wichtig ist auch hier

der ruhige Umgang mit dem Kind! Auch familiäre

Spannungen oder Konflikte können sich auf das Baby übertragen und Ursache des Schreiens

sein.

Mein Baby schreit weiter

Lassen Sie die Ursachen für das Schreien

von einem Arzt abklären – nur so können

Sie sicher sein, dass Ihrem Baby nichts

fehlt! Die Adressen der Kinderärzte finden

Sie im Ordner unter der Rubrik

„Gesundheit“.

Quellen: www.gesundheit-heute.de

Informationen auch unter:

www.leben-und-erziehen.de

Austausch mit anderen Eltern:

www.netmoms.de

Wenn ein Baby schreit, kann das verschiedene Gründe haben: Hunger, Durst, Schmerzen, eine

nasse Windel, Wärme, zu viel Licht, Langeweile, Müdigkeit. Wenn es allerdings länger als drei

Stunden täglich schreit oder quengelt, und dies häufiger als an drei Tagen in der Woche und

länger als drei Wochen, spricht man von einem Schreikind.

Das Schreien ihres Babys aushalten zu müssen, ist für Eltern nie leicht.

Das Weinen Ihres Kindes sorgt dafür, dass bei Ihnen alle Alarmglocken läuten. Das ist gut so,

denn für Ihr Baby ist es die einzige Möglichkeit, sich mit seinen Bedürfnissen bemerkbar zu

machen.

Wenn Ihr Baby weint, werden Sie versuchen, den Grund dafür herauszufinden. Das gelingt

nicht immer. Sie haben es gefüttert, frisch gewickelt, die Zimmertemperatur verändert – Ihr

Kind schreit weiter. Es ist untröstlich.

Dann können Sie versuchen, es mit einer der folgenden Mittel zu beruhigen:


starkes Aufwachsen in Stolberg

mit Krisen umgehen

• Ziehen Sie sich mit Ihrem Baby in eine entspannte Umgebung ohne Lärm und Hektik

zurück

• Sprechen Sie ruhig mit Ihrem Baby, singen Sie ihm etwas vor, massieren Sie es sanft.

• Legen Sie sich Ihr Baby auf Ihren nackten Oberkörper, der Körperkontakt wirkt meistens

beruhigend auf das Kind.

• Setzen Sie Ihr Baby mit dem Rücken zu sich auf Ihren Schoß. Halten Sie dabei mit einer

Hand seinen Bauch, mit der anderen seinen Kopf.

• Legen Sie ihr Kind zum schlafen immer in sein Bettchen. Nehmen Sie es nicht bei der

kleinsten Aufregung gleich wieder auf den Arm.

• Legen Sie ihr Kind beim ersten Anzeichen von Müdigkeit ins Bett. Damit kann manche

Schreiattacke rechtzeitig aufgefangen werden.

• Lassen Sie jemand anderen Ihr Baby halten. Es wirkt manchmal wie ein Wunder, wenn

der Partner, die Freundin, Großmutter oder Großvater Ihr Kind auf den Arm nimmt.

Wenn die Nerven blank liegen

Schreit Ihr Baby immer noch? Bevor Sie völlig überreizt reagieren: dunkeln Sie den Schlafraum

des Babys ab. Gehen Sie für kurze Zeit aus dem Zimmer. Atmen Sie tief durch! In manchen

Fällen kann auch nur professionelle Beratung helfen. Sprechen Sie mit ihrem Kinderarzt!

Informationen unter:

www.gesundheit-heute.de

www.elternimnetz.de

Auch Eltern haben es mal schwer

Die Geburt eines Kindes bringt eine gewaltige Veränderung in das Leben von Müttern und

Vätern, vor allem beim ersten Kind. Plötzlich ticken alle Uhren anders, die Bedürfnisse des

Winzlings bestimmen auf einmal das Leben von vorher unabhängigen Erwachsenen. Aber auch

wenn ein zweites, drittes oder viertes Kind geboren wird, ändert sich wieder alles. Das neue

Mitglied muss einen Platz in der Familie bekommen, alle andern rücken auf einmal auf eine

andere Position. Das macht man nicht mal eben mit links und nebenbei. Und das muss man

auch gar nicht. Geben Sie sich Zeit und seien Sie mit sich selbst geduldig. Sie müssen keine

Vorzeige-Eltern sein wie in der Werbung. Das ist übrigens niemand.

Es kann Situationen geben, in denen Ihr Baby schreit und Sie sich

bei dem Gedanken erwischen: „Was beschwert es sich denn nun

schon wieder!“ Vor allem, wenn es sich mehrmals in der Nacht

meldet.

Haushalt, Partner, ältere Kinder – da fühlt man sich manchmal

überfordert und ein bisschen allein gelassen. Eine einfache Lösung

gibt es nicht, aber Sie dürfen sich eingestehen, wenn Sie an Ihre

Grenzen stoßen und sich Unterstützung holen. Krisen gehören zum

Leben und zum Elternsein dazu. Und auch, dass man manchmal Hilfe

braucht. Das ist keine Schande! Denken Sie daran: Vielen geht es

genauso.

Foto: Ingrid Leifgen


Was Väter tun können

starkes Aufwachsen in Stolberg

mit Krisen umgehen

Als Vater sollten Sie Ihre Frau, besonders in der ersten Zeit mit dem Baby, unterstützen. Vater

sein heißt in den ersten Wochen vor allem: Behördengänge und liebevoller Partner am

Wochenbett sein.

Auch für Sie ist das eine neue Herausforderung. Ihre Anwesenheit ist gerade in den ersten

Lebenswochen für die Entwicklung des Babys wichtig.

Meistens können Sie schon bei den Formalitäten helfen:

• Lassen Sie sich vom Standesamt Geburtsbescheinigungen ausstellen

(gebührenpflichtig). Diese Bescheinigungen brauchen Sie für alle weiteren Anträge.

• Beantragen Sie Erziehungsgeld.

• Beantragen Sie Kindergeld.

• Beantragen Sie einen Kinderausweis. Auch Babys brauchen für Reisen ins Ausland

einen Reisepass oder Kinderausweis.

• Lassen Sie Ihr Kind auf der Lohnsteuerkarte eintragen. Üblicherweise wird das Kind

beim Mehrverdiener beziehungsweise Alleinverdiener eingetragen. Wenn beide etwa

gleich viel verdienen, wird auf jeder Karte ein halbes Kind eingetragen.

• Haben Sie ein geringes Einkommen? Dann beantragen Sie Wohngeld.

• Informieren Sie Ihre Krankenkasse und Ihre Versicherungen (Haftpflicht), damit Ihr Kind

mitversichert ist.

• Beantragen Sie Mutterschaftsgeld für Ihre Frau bei der zuständigen Krankenkasse.

• Überlegen Sie, welche Versicherungen sinnvoll sein könnten. Die Broschüre der

Verbraucherzentrale Richtig versichert, viel Geld gespart gibt Ihnen eine gute

Orientierung.

Wie Väter die Familie unterstützen können:

• Kochen Sie Mahlzeiten vor und frieren Sie diese ein. Es wird Sie entlasten, das Essen

später nur noch aufwärmen zu müssen.

• Nehmen Sie die Unterstützung von Freunden an. Freunde können oft wunderbar

kochen. Sie gewinnen dadurch Zeit für sich und Ihre Liebsten.

• Lassen Sie sich von der Hebamme in die Pflege des Babys einführen. Bei Fragen rufen

Sie die Hebamme an oder holen sich Rat bei erfahrenen Vätern oder einem

Väterzentrum.

• Schreiben Sie Fragen auf, die Sie der Hebamme stellen möchten.

• Vereinbaren Sie mit Ihrer Partnerin, wer welche Aufgaben erledigt. Naturgemäß fällt

der Mutter das Stillen zu. Als Vater könnten Sie die Babypflege (es gibt in der

Familienbildung Säuglingspflegekurse) übernehmen.

• Auch wenn das Wechseln der Windeln zunächst eher lästig erscheint, verzichten Sie

nicht auf diese Gelegenheit des herzlichen Austauschs. Auch eine Babymassage eignet

sich ganz besonders gut zur Kommunikation mit Ihrem Baby

BABY-BLUES – HEULTAGE - WOCHENBETTDEPRESSION

Am dritten Tag nach der Entbindung fühlen sich viele Mütter leer, müde, ängstlich und sind

reizbar. Schnell fließen Tränen. Diese „Heultage“ haben damit zu tun, das der Körper nach der

Riesenanstrengung von Schwangerschaft und Entbindung wieder auf Normalzustand

umschalten muss. Außerdem bringt die neue Familiensituation den Gefühlshaushalt

durcheinander. Was Mütter jetzt brauchen ist Zuwendung, Verständnis und Unterstützung, bis

sich ihr Nervenkostüm wieder stabilisiert hat.

Normalerweise ist die Seelenkrise nach zehn Tagen vorbei. Hält sie aber länger als zwei Wochen

an und verstärkt sich möglicherweise noch, ist Achtung geboten! Sie könnte sich zu einer

Wochenbettdepression entwickeln!

Neben Traurigkeit und Empfindlichkeit zeigen sich dann:

• Erschöpfung und Energiemangel,

• Appetitlosigkeit und Schlafstörungen,


• Schuldgefühle,

• Versagensängste,

• Panikattacken,

• Freudlosigkeit,

• innerer Leere,

• sexuelle Unlust,

• Gefühlskälte auch gegenüber dem Neugeborenen,

• Selbstmordgedanken.

Eifersucht unter Geschwistern

Eine Frau, bei der mehrere dieser Gefühlslagen

über längere Zeit auftreten, braucht unbedingt

ärztliche Hilfe. Auf keinen Fall sollte sie in dieser

Situation zu rezeptfreien Stimmungsaufhellern

greifen, schon gar nicht, wenn sie ihr Baby stillt.

Informationen unter:

www.gesundheit-heute.de

www.elternimnetz.de

starkes Aufwachsen in Stolberg

mit Krisen umgehen

Kommt ein Baby als neues Mitglied in die Familie, bringt das das bisherige Gefüge von Eltern

und Kindern durcheinander. Der Säugling braucht sehr viel Aufmerksamkeit und macht durch

häufiges Schreien auf sich aufmerksam. Und als Spielkameraden kann man ihn auch nicht

gebrauchen. Häufig reagieren ältere Geschwister mit Eifersucht, wenn sie merken, dass sie

nicht mehr im Mittelpunkt stehen. Besonders stark ist die, wenn sie zwischen zwei und vier

Jahren sind. Manchmal hört man dann vom älteren Kind: „Können wir das Baby nicht wieder

zurückgeben?“ Das ist aus Sicht des Kindes verständlich und kein Grund, ihm böse zu sein.

Dennoch führt kein Weg daran vorbei, dass es lernen muss, nicht immer die Hauptperson zu

sein. Eifersucht unter Geschwistern ist normal und kommt häufig vor.

Das können Sie tun, um die Situation zu entschärfen:

• Beziehen Sie die älteren Geschwister in die Pflege des Babys ein. Schon Zweijährige können

kleine Aufgaben übernehmen (Schnuller holen).

• Sorgen Sie dafür, dass Stillzeiten stressfrei ablaufen: Mit einem Hörspiel lassen sich die

Geschwister, zum Beispiel, solange beschäftigen. Oder der Vater kümmert sich während

dessen um die Großen.

Nehmen Sie sich bewusst Zeit für die anderen

Kinder, wen das Baby versorgt ist.

Zu fast allen Themen erhalten Sie Informationen

unter:

www.familienhandbuch.de

www.leben-und-erziehen.de

www.eltern.de

www.baby-und-familie.de

www.gesundheit-heute.de

www.babyzimmer.de

www.elternimnetz.de


Beratung und Hilfe für Eltern

starkes Aufwachsen in Stolberg

Beratung und Hilfe für Eltern

In allen Fragen der Erziehung, Versorgung und Betreuung bietet das Amt für Kinder, Jugend,

Familie, Soziales und Wohnen der Stadt Stolberg Hilfe und Beratung an. Seine Aufgabe ist es,

Eltern in ihrem Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen, junge Menschen in

ihrer Entwicklung zu fördern, zum Schutz der Kinder und Jugendlichen tätig zu werden. Darüber

hinaus erteilen unsere Mitarbeiter Auskunft und Beratung in sozialen Angelegenheiten.

Nun stellen wir Ihnen wichtige Arbeitsbereiche und deren Ansprechpartner vor.

Allgemeiner Sozialer Dienst Stadt Stolberg

Aufgaben des ASD sind beispielsweise:

• Beratung in allgemeinen Fragen der Erziehung

• Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung

• Hilfe für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige in

Konfliktsituationen

• Bei Bedarf, Vermittlung von geeigneten und qualifizierten

Jugendhilfemaßnahmen (Hilfe zur Erziehung nach dem Kinder-

und Jugendhilfegesetz)

• Schutz für Kinder und Jugendliche bei körperlicher, seelischer

und sexueller Misshandlung

• Pflegekinderdienst

• Jugendgerichtshilfe

Der Arbeitsbereich des allgemeinen sozialen Dienstes (ASD) umfasst Angebote der Jugendhilfe

für die Familie und ihr Umfeld. Die Fachkräfte bieten allen Stolberger Bürgern Unterstützung

und Möglichkeiten zur Selbsthilfe an. Ungeachtet der Staatsangehörigkeit und des Alters. So

werden Ihnen Informationen über gesetzliche Ansprüche, Hilfsangebote und Aktivitäten

gegeben. Die Beratung erfolgt kostenlos, kompetent und vertraulich.

Ihre Ansprechpartner im ASD:

Alle Bürger haben Anspruch auf kostenlose Beratung.

Der Datenschutz ist gewährleistet.

Ihre Ansprechpartner für die Bereiche:

Breinig, Breinigerberg, Büsbach, Dorff,

Gressenich, Mausbach, Oberstolberg,

Schevenhütte, Venwegen, Vicht, Breinigerberg

und Werth

Herr Sebastian Heyn

Tel.: (02402) 13 338

E-Mail: sebastian.heyn@stolberg.de

Zimmer 33

Frau Isabella Puhl

Tel.: (02402) 13 403

E-Mail: isabella.puhl@stolberg.de

Zimmer 30


Herr Tobias Möller

Tel.: (02402) 13 348

E-Mail: tobias.moeller@stolberg.de

Zimmer 38a

Frau Hannah Schmitz

Tel.: (02402) 13 442

E-Mail: hannah.schmitz@stolberg.de

Zimmer 29

Frau Vanessa Jopke

Tel.: (02402) 13 339

E-Mail: vanessa.jopke@stolberg.de

Zimmer 38

Frau Andrea Reinartz

Tel.: (02402) 13 341

E-Mail: andrea.reinartz@stolberg.de

Zimmer 39

Ihre Ansprechpartner für die Bereiche:

Atsch, Donnerberg, Münsterbusch, Unterstolberg,

Zweifall:

Herr Adnan Akyamann-Wagner

Tel.: (02402) 13 340

E-Mail: adnan.akyamann-wagner@stolberg.de

Zimmer 35

Frau Marianne Bauer

Tel.: (02402) 13 270

E-Mail: marianne.bauer@stolberg.de

Zimmer 31

Frau Melanie Schäfer

Tel.: (02402) 13 342

E-Mail: melanie.schaefer@stolberg.de

Zimmer 34

Frau Christine Stadler

Tel.: (02402) 13 359

E-Mail: christine.stadler@stolberg.de

Zimmer 36

Frau Sandra Herzberg

Tel.: (02402) 13 375

E-Mail: sandra.herzberg@stolberg.de

Zimmer 32

Leiter ASD

Herr Adnan Akyamann-Wagner

Tel.: (02402) 13 340

E-Mail: adnan.akyamann-wagner@stolberg.de

Zimmer 35

Rathausstraße 11-13, 52222 Stolberg

starkes Aufwachsen in Stolberg

Beratung und Hilfe für Eltern


Pflegekinderdienst

starkes Aufwachsen in Stolberg

Beratung und Hilfe für Eltern

Das Jugendamt ist ständig auf der Suche nach Familien, Paaren oder Alleinerziehenden, die ein

Pflegekind aufnehmen wollen. Familien die bereit sind diese wichtige Aufgabe wahrzunehmen,

können sich mit dem Jugendamt der Stadt Stolberg in Verbindung setzen. Der

Pflegekinderdienst übernimmt die Auswahl geeigneter Pflegefamilien sowie die Gestaltung und

Verantwortung der Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in den Pflegefamilien.

Zu seinen Aufgaben gehört:

• Gewinnung von Pflegeeltern und Öffentlichkeitsarbeit

• Vorbereitung und Überprüfung von Bewerbern

• Fortbildung, Begleitung und Beratung der Pflegeverhältnisse

• Hilfe und Unterstützung bei der Umgangsgestaltung zur leiblichen Familie

Wollen Sie Pflegeeltern werden? Über die Voraussetzungen informieren sie:

Herr Heinz-Josef Labs

Kupfermeisterstraße 6

Tel.: (02402) 124 631

Fax: (02402) 13 33 1

E-Mail: heinz-josef.labs@stolberg.de

Frau Heike Klaas

Kupfermeisterstraße 6

Te.: (02402) 974 82 52

E-Mail: heike.klaas@stolberg.de

Jugendgerichtshilfe

Begrüßungspaket für Neugeborene

Frau Anja Bühl

Kupfermeisterstraße 6

Tel.: (02402) 124 630

E-Mail: dorothea.voigtsberger@stolberg.de

Förderung für Lese- und Rechtschreibschwäche und

Dyskalkulie

Herr Tobias Möller

Tel.: (02402) 13 348

E-Mail: tobias.moeller@stolberg.de

Zimmer 38a

Die Jugendgerichtshilfe berät die jungen Straftäter und ihre Familien,

nimmt an den Gerichtsverhandlungen teil, macht einen Vorschlag für

ein mögliches Urteil und übt die Nachbetreuung aus (z.B. Vermittlung

und Überwachung sozialer Arbeitsstunden oder eines

Verkehrserziehungskurses, Besuch in der Justizvollzugsanstalt,

Durchführung einer Betreuungsweisung oder eines Sozialen

Trainingskurses usw.).

Die Jugendgerichtshilfe ist also nicht in erster Linie Hilfe für das

Gericht, sondern für den Jugendlichen.

Frau Helene Krause

Kupfermeisterstraße 6

Tel.: (02402) 974 82 53

E-Mail: helene.krause@stolberg.de


Unterhaltsvorschuss (siehe wirtschaftliche Hilfen)

Jugendsozialarbeit

Ansprechpartner:

Frau Barbara Strauch

Rathausstraße 11-13

52222 Stolberg

Tel.: 02402/ 13 405

E-Mail: barbara.strauch@stolberg.de

Zimmer 28a

Herr Winfried Priem

Rathausstraße 11-13

52222 Stolberg

Tel.: 02402/ 13 310

E-Mail: winfried.priem@stolberg.de

Zimmer 27a

Die Jugendwerkstatt der Jugendberufshilfe Stolberg e.V.

starkes Aufwachsen in Stolberg

Beratung und Hilfe für Eltern

Die Jugendwerkstatt ist eine werkpädagogische Einrichtung für arbeitslose junge Menschen bis

25 Jahre, die Schwierigkeiten haben, eine Berufs- und Lebensperspektive zu finden. In den

Werkbereichen Textil, Garten und Holz können Eignungen und Neigungen getestet und

handwerkliche Grundkenntnisse erworben werden. Betriebspraktika, Freizeit- und

Bildungsangebote runden das Angebot ab. In Einzelfällen kann die Werkstatt in

Zusammenarbeit und Absprache mit der jeweiligen Schule auch schon während der Schulzeit

als Unterrichtsersatz besucht werden.

Ansprechpartner:

Jugendwerkstatt Stolberg

Bergstr. 45

52222 Stolberg

Manfred Hansen, Gertrud Smets

Tel.: 02402 - 26417

jugendwerkstatt.stolberg@web.de

Träger: Jugendberufshilfe Stolberg e.V

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der StädteRegion Aachen

Falls es später einmal Fragen oder Probleme rund um die Themen „Kind – Familie – Erziehung“

gibt, steht Ihnen das Team der Beratungsstelle gerne zur Verfügung.

Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich;

der Weg zur Beratungsstelle ist Ihre freie Entscheidung.

Aufgabengebiete:

• Beratung

• Diagnostik

• Therapie

bei Erziehungsfragen, Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten,


Ansprechpartner:

Beratungsstelle für Eltern,

Kinder und Jugendliche der

StädteRegion Aachen

Frankentalstr. 3

52222 Stolberg

Tel.: 02402/22545

Fax.: 0241/9433750

starkes Aufwachsen in Stolberg

Beratung und Hilfe für Eltern

Schulschwierigkeiten, Familienkonflikten, Trennungs- und Scheidungsproblemen, sexuellem

Missbrauch

Fachliches Angebot:

• Eltern- und Familienberatung

• Einzel- und Gruppentherapie für Kinder, Jugendliche und Eltern

• Elterntrainings

• Zusammenarbeit mit Institutionen/Personen, die sich mit Erziehungsfragen auseinander

setzen

Weitere Beratungs- und Hilfsangebote

Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Stolberg (SkF)

Rat und Hilfe – Die Schwangerschaftsberatung der Katholischen Kirche

Der SkF bietet Ihnen persönliche Beratung, konkrete Hilfe und längerfristige Begleitung, in und

nach der Schwangerschaft bis zum 3. Lebensjahr Ihres Kindes an.

Fachlich qualifizierte Beraterinnen haben Zeit für Sie,

• wenn Sie sich über Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung informieren oder

diese Hilfen beantragen wollen (Mutter-Kind-Stiftung, Unterhalt, Arbeitslosengeld II,

etc.)

• wenn Sie sich Gedanken über die Veränderungen in Partnerschaft und Familie machen

(Heirat, Kindschaftsrecht)

• wenn Sie sich intensiv auf Ihre Elternschaft vorbereiten wollen

• wenn Sie begleitende Unterstützung wünschen für die erste Zeit mit Ihrem Baby zu

Hause (Elterntraining)

• wenn Sie sich über Vereinbarkeit von Familie und Beruf informieren wollen

(Mutterschutz, Elternzeit, Kinderbetreuung, u. a.)

• wenn Sie Konflikte mit dem Partner/mit den Eltern haben

• wenn Sie in Ihrer Partnerschaft Gewalt erleben oder erlebt haben

• wenn Sie sich um die eigene Gesundheit oder die Ihres Kindes sorgen (z. B. bei einer

Risikoschwangerschaft)

• wenn Sie sich über Methoden der Familienplanung und Fragen zur Sexualität beraten

lassen möchten (z. B. in der Stillzeit)

• wenn bei Ihrem Kind eine Behinderung diagnostiziert worden ist

• wenn Sie nach dem Verlust eines Kindes durch Fehl- oder Totgeburt Begleitung und

Kontakt wünschen

• wenn Sie eine Tagesmutter zur Betreuung Ihres Kindes suchen.

Diese Beratung ist kostenlos. Der SkF bietet Ihnen ein vertrauliches Gespräch, unabhängig von

Konfession und Nationalität.

Ihre Anliegen werden vertraulich behandelt und auf Wunsch erfolgt die Beratung auch anonym.


Der SkF ist auch jeden Dienstag im Bethlehem-Krankenhaus für Sie da.

starkes Aufwachsen in Stolberg

Beratung und Hilfe für Eltern

Außerdem bietet diese Beratungsstelle folgende Aufgabengebiete an:

• Beratung und Begleitung alleinerziehender Mütter und Väter

• Kindertagespflege gem. § 23 SGB VIII

• Sozialpädagogische Maßnahme mit Hausaufgabenhilfe

• Allgemeine soziale Beratung

• Schuldner- und Insolvenzberatung anerkannte Stelle gem. § 305 InsO

• Betreuungen nach dem Betreuungsgesetz gem. § 1896 ff. BGB

• Betreutes Wohnen für seelisch behinderte Menschen gem. § 53 SGB VII

• Kleiderladen

• Kindertagesstätte Zwergenburg und Tagesstätte für spanische Kinder

Sozialdienst kath. Frauen e.V.

Birkengangstr. 5

52222 Stolberg

Tel.: 02402/951640

Fax: 02402/951665

E-Mail: beratungsstelle@skf-stolberg.de

www.skf-stolberg.de

Öffnungszeiten:

montags – donnerstags 08.00 – 13.00 Uhr

montags 14.00 – 18.00 Uhr

dienstags – donnerstags 14.00 – 17.00 Uhr

freitags 08.00 – 13.30 Uhr

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Aachen-Land e. V. (AWO)

• Familienberatung

• Erziehungsbeistandschaften

• Sozialpädagogische Familienhilfe

• Sozialpädagogische Einzelbetreuung

AWO

Kupfermeisterstr. 6

52222 Stolberg

Tel. 02402/21121

Fax 02402/126347

Mutter-/Vater-Kind-Kuren und Mütterkuren

Mütter und Väter in Familienverantwortung sind heute immer größeren Anforderungen

ausgesetzt. Viele Eltern gehen einem Beruf nach, sind alleinerziehend oder haben kranke

Kinder, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Die Anforderungen sind unterschiedlich.

Manchmal entwickelt sich das Familienleben auch nicht so, wie man es sich gewünscht hat.

Geldsorgen, Streit mit dem Partner, eine zu kleine Wohnung oder das Gefühl, dass es mit den

Kindern nicht so klappt, wie man es gerne hätte, können einem über den „Kopf“ wachsen.

Mutter oder Vater zu sein ist ein 24 Stunden Job. Eltern bleibt oft wenig Zeit zum durchatmen

oder mal Abstand vom Alltag zu finden.


BUNTER KREIS in der Region Aachen e.V.

im MTZ

Pauwelsstraße 19, 52074 Aachen

Tel. (0241) 963 2350,

Fax (0241) 963 2351

E-Mail: info@bunterkreis-aachen.de

Bürozeiten:

Montag bis Freitag: 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Mittwoch: 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr

www.bunter-kreis-aachen.de

starkes Aufwachsen in Stolberg

Beratung und Hilfe für Eltern

Man fühlt sich entkräftet. Erschöpfungszustände können sich zu weiteren ernsthaften

Erkrankungen entwickeln. Symptome wie Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Lustlosigkeit,

häufige Infekte bis hin zu Depressionen sind deutliche Zeichen.

Die Beratungsstelle klärt über die Voraussetzungen, Ziele und Inhalte von

Kuren auf. Es wird über das Antragsverfahren bei der Krankenkasse informiert. Die

erforderlichen Atteste und Unterlagen werden erklärt und ausgehändigt.

Beratung

Diakonisches Werk im Kirchenkreis Aachen e.V.

Mutter-/Vater-Kind-Kuren und Mütterkuren

Frau Gitta Hirschmann

Bodelschwingweg 4, 52477 Alsdorf

Tel. 02404/94 95 -0

Mail: hirschmann@diakonie-aachen.de

www.kirchenkreis-aachen.de

Beratungsstelle Deutsches Rotes Kreuz, KV

Region Aachen e.V.

Müttergenesungswerk- Beratungsstelle

Frau Gertrud Koppitz

Tel.: 02405/ 645 106

gertrud.koppitz@drk-kreis-aachen.de

Jens-Otto-Karg-Str. 13, 52146 Würselen

Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich.

Beide Beratungsstellen sind vom Müttergenesungswerk anerkannt.

weitere Informationen:

www.muettergenesungswerk.de

chronisch kranke, schwerkranke Kinder, behinderte oder von Behinderung

bedrohte Kinder

Der gemeinnützige Verein „ der BUNTE Kreis“ bietet Nachsorge und Begleitung für Familien an.

Familien sind bei schwerer Krankheit oder plötzlicher Behinderung des Kindes starker Belastung

ausgesetzt. Der Verein begleitet Familien beim Übergang von der stationären Betreuung nach

Hause. Die Familien erhalten Informationen über weitere Möglichkeiten und Hilfen. Sie sollen

optimal angebunden werden und somit leichten Zugang zu Therapeuten, Ärzten und anderen

Gesundheitsangeboten erhalten.


Suchtberatung

SBE - Suchtberatung Eschweiler

Sofortberatung

Die Sofortberatung ist eine offene Sprechstunde, in

der jeder Hilfesuchende eine klärende Kurzberatung

erhält. Inhalte können Krisenintervention, Aufnahme

in Einzel- und / oder Gruppenberatung / Ambulante

Therapie und / oder Vermittlung zu anderen

Fachdiensten sein:

• Sofortberatung: Einzelberatung / Paarberatung.

Persönliche Beratung, die Dauer richtet sich nach

dem Bedarf.

• Ambulante Therapie. Intensive einzel- bzw.

gruppentherapeutische Sitzungen

Nachsorge

Einzel- bzw. Gruppenberatung im Anschluss an eine

stationäre Entwöhnungsbehandlung:

• Vermittlung in Selbsthilfegruppen

• Vermittlung in Entgiftungsbehandlung und

stationäre Entwöhnungsbehandlung

• Gruppenangebot. Die Gruppe dient der

Therapievorbereitung und soll dem Klienten zur

Entscheidungsfindung verhelfen.

starkes Aufwachsen in Stolberg

Beratung und Hilfe für Eltern

Die Beratungsstelle bietet Beratung in allen Fragen der Suchthilfe für BürgerInnen der Städte

Eschweiler und Stolberg. Die Fachstelle für Suchtvorbeugung ist für das gesamte Gebiet der

StädteRegion Aachen zuständig.

Die Beratung und Behandlung richtet sich an: suchtgefährdete und suchtkranke Menschen, die

legale oder illegale Suchtmittel konsumieren, sowie Menschen mit nicht-stoffgebundenen

Süchten (Esssucht, Magersucht, Pathologisches Glücksspiel), Familienangehörige,

LebenspartnerInnen.

Alle Beratungen sind:

• kostenlos

• freiwillig

• unterliegen der Schweigepflicht gemäß § 203 StGB

Beratung / Therapie für suchtgefährdete und suchtkranke Menschen, Angehörige und andere

Ratsuchende:

• Information, Krisenintervention, Motivationsarbeit

• Vermittlung in Entgiftung, Therapie und andere Hilfesysteme

• Kurz- und langfristige ambulante Begleitung in Einzel- und Gruppenarbeit

• Psychosoziale Begleitung für Substituierte

Ansprechpartner:

SBE - Suchtberatung Eschweiler

Bergrather Straße 51 - 53

52249 Eschweiler

Tel.: 02403 - 88 30 50

Fax: 02403 - 88 30 555

E-Mail: sekretariat@sucht-eschweiler.de

www.sucht-eschweiler.de


Selbsthilfebüro StädteRegion Aachen

starkes Aufwachsen in Stolberg

Beratung und Hilfe für Eltern

Alle Angebote des Selbsthilfebüros sind individuell, vertraulich und kostenlos.

Angebote des Selbsthilfebüros:

• Information und Beratung für Betroffene und deren Angehörige über Selbsthilfegruppen

• Vermittlung in bestehende Gruppen

• Praktische Starthilfen bei der Neugründung von Selbsthilfegruppen

• Hilfe bei der Inanspruchnahme von Fördermitteln

• Unterstützung und Begleitung von Selbsthilfegruppen bei inhaltlichen oder

organisatorischen Fragen

• Angebote zum Erfahrungsaustausch von Selbsthilfegruppen

• Organisation von Vorträgen und Seminaren

• Planung und Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit

• Kooperation mit professionellen Trägern der örtlichen medizinischen und psychosozialen

Versorgung

• Überregionaler Informationsaustausch und Vernetzung mit Kontaktstellen in anderen

Städten

Ansprechpartner für Stolberg

Astrid Thiel

Steinstraße 87

52249 Eschweiler

Sprechstunde und Beratung:

Tel.: 0241 – 51985319

Fax: 0241 – 9433 319

Donnerstag: 16.00-19:00 Uhr

Freitag: 09:00-12:00 Uhr

und nach Vereinbarung

E-Mail: selbsthilfebuero@staedteregion-aachen.de


Erziehung, Bildung und Betreuung in Stolberg

starkes Aufwachsen in Stolberg

Kinderbetreuung

Das Jugendamt der Stadt Stolberg ermittelt jährlich den Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen

unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und den individuellen Bedürfnissen von

Kindern und Eltern. Der aktuelle Kindertagesbetreuungsplan der Stadt Stolberg informiert über

das vielfältige Angebot zur Kinderbetreuung in Stolberg und wirft auch einen Blick in die

Zukunft und prognostiziert die Entwicklung der Kinderzahlen in den jeweiligen Wohngebieten

für die kommenden Jahre.

Kinderbetreuung in Stolberg

Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege in

Stolberg

Mit dem am 1. August 2008 in Kraft getretenen Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von

Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz) haben sich grundlegende Veränderungen im

Betreuungsangebot für Kinder in Stolberg und insgesamt ein Ausbau der Betreuung auch für

Kinder unter 3 Jahren ergeben.

Kinderbetreuung in einer Kindertageseinrichtung

Wie erhalte ich einen Platz in einer Kindertageseinrichtung?

Um einen Platz für Ihr Kind in einer Kindertageseinrichtung zu bekommen, sollten Sie es direkt

bei der Einrichtung anmelden, die Sie für Ihr Kind wünschen beziehungsweise die über freie

Plätze verfügt. Darüber hinaus bietet Ihnen das Amt für Kinder, Jugend, Familien, Soziales und

Wohnen zwei Hotlines an, falls Sie bei der Suche nach einem Kindergartenplatz Unterstützung

benötigen:

Wann melde ich mein Kind an?

weitere Informationen:

für Kindertagesstätten in kommunaler Trägerschaft:

02402 – 13 395 (Frau Schlick)

für Kindertagesstätten in freier Trägerschaft:

02402 – 13 323 (Herr Rose)

Um allen Eltern frühzeitige Planungssicherheit zu gewährleisten, bieten

Kindertageseinrichtungen im Rahmen eines neuen Anmeldeverfahrens einen festen

Anmeldetermin voraussichtlich im Januar/Februar eines jeden Jahres an. Den genauen Termin

entnehmen Sie bitte der Tagespresse.

Grundsätzlich sollen alle Betreuungsverträge zwischen den Eltern und den

Kindertageseinrichtungen im Laufe des Monats März eines jeden Jahres abgeschlossen sein.

Wir sind auf Ihre Mithilfe angewiesen und bitten Sie deshalb, diesen Termin einzuhalten.

Wie hoch ist der Elternbeitrag für einen Platz in einer Kindertageseinrichtung?

Sobald Ihr Kind in die Einrichtung aufgenommen ist, ist für die Betreuung ein vom Rat der

Stadt Stolberg festgelegter Elternbeitrag an das Amt für Kinder, Jugend und Familie zu zahlen.


starkes Aufwachsen in Stolberg

Kinderbetreuung

Das letzte Kindergartenjahr vor Schuleintritt ist zurzeit beitragsfrei!

Für Geschwisterkinder gilt: Solange das ältere Kind den Kindergarten besucht, muss für das

Geschwisterkind kein zusätzlicher Elternbeitrag gezahlt werden.

Die Höhe des jeweiligen Elternbeitrags richtet sich nach dem Jahresbruttoeinkommen der

Eltern und ist aus der folgenden Tabelle ersichtlich:

Elternbeitragstabelle Kindertagesstätten und Tagespflege in Stolberg

(Stand 01/2008)

Einkommen 25 Stunden 35 Stunden 45 Stunden

bis 16.000,- € 0,- € 0,- € 0,- €

bis 25.000,- € 26,- € 28,- € 50,- €

bis 37.000,- € 43,- € 47,- € 82,- €

bis 49.000,- € 71,- € 78,- € 135,- €

bis 62.000,- € 111,- € 123,- € 208,- €

bis 73.000,- € 146,- € 162,- € 275,- €

Über 73.000,-€ 189,- € 210,- € 352,- €

Was sind Familienzentren?

Das Einkommen eines im Haushalt lebenden Partners

wird eingerechnet.

Derzeit wird ein flächendeckendes Angebot von Familienzentren für alle Stadtteile Stolbergs

aufgebaut, um somit eine optimale Balancierung von Leistungsangeboten von Familienzentren

entsprechend der kleinräumigen Bedarfslagen zu gewährleisten. Die Auswahl von weiteren

Familienzentren erfolgt daher sowohl sozialraumbezogen als auch an der Trägervielfalt

orientiert.

Gemäß dem KiBiz Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern NRW bieten

Familienzentren das folgende Leistungsspektrum an:

• Bündelung und Vernetzung von Beratungs- und Hilfsangeboten für Eltern und Familien,

• Hilfe und Unterstützung bei der Vermittlung von Tagesmüttern und –vätern und

Beratung und Qualifizierung von Tagesmüttern und –vätern ,

• Betreuung/Vermittlung der Betreuung von unter dreijährigen Kindern und

Kindergartenkindern außerhalb üblicher Öffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen,

• Sprachförderung für Kinder und ihre Familien, die über die allgemeine Aufgabe der

Kindertagesstätten zur kontinuierlichen Sprachförderung hinausgeht. Dies sind

insbesondere Sprachfördermaßnahmen für Kinder im Alter zwischen vier Jahren und

dem Schuleintritt mit zusätzlichem Förderbedarf, die keine Tageseinrichtung besuchen.

Familienzentren sind Kindertagesstätten, die Familien umfassend beraten und unterstützen. In

den Familienzentren soll Bildung, Erziehung und Betreuung mit Beratung und Hilfe für Familien

verbunden werden. Sie tragen neben der frühkindlichen Bildung und Förderung auch zu einem

kinder- und familienfreundlichen Stolberg bei. Die Familienzentren sind auch Treffpunkte für

Eltern und Fachkräfte.

Auch die Bedürfnisse von Zuwanderungsfamilien werden wahrgenommen und unterstützt. Ziel

ist es, Kinder von Anfang an zu fördern. Das ist vor allem durch die Kooperation mit

zahlreichen Partnern wie Beratungsstellen, Hebammen, Kinderärzten etc. möglich. In der

Stadt Stolberg wurden bereits 3 Kindertageseinrichtungen als Familienzentrum anerkannt.

Bis zum Jahre 2012 sollen in Stolberg 10 Tageseinrichtungen für Kinder zu Familienzentren

weiterentwickelt werden.

Nachfolgend finden Sie die Betreuungsangebote der einzelnen Kindertageseinrichtungen in

Stolberg.


städt. Kindergärten und Familienzentren in Stolberg

städtische Kindertagesstätte Pirolweg 38, 52223 Stolberg

Frau Gerharts Tel.: (0 24 02) 2 33 88

E-Mail: Pirolweg.Kita@stolberg.de

städtische Kindertagesstätte Steinweg 76, 52222 Stolberg

Frau Plumm Tel.: (0 24 02) 27042

E-Mail: Steinweg.Kita@stolberg.de

städtisches integratives Familienzentrum Auf der Liester 28, 52223 Stolberg

Frau Degreif Tel.: (0 24 02) 82 80 4

E-Mail: AufderLiester.Kita@stolberg.de

städtische Familienzentrum Am Holderbusch 11, 52223 Stolberg

Frau Peters Tel.: (0 24 02) 2 47 77

E-Mail: AmHolderbusch.Kita@stolberg.de

städtisches integratives Familienzentrum Franziskusstr. 4, 52222 Stolberg

Frau Haupts und Frau Schwalm Tel.: (0 24 02) 28 98 9

E-Mail: Familienzentrum@stolberg.de

Städtische Familienzentrum im Verbund Breinig

• Breiniger Berg 91, 52223 Stolberg

Frau Micklitz Tel.: (0 24 02) 31 98

E-Mail: AmTomborn.Kita@stolberg.de

• Bertholdstr. 4, 52223 Stolberg

Frau Münch Tel.: (0 24 02) 3 67 85

E-Mail: Bertholdstrasse.Kita@stolberg.de

• Corneliastr. 66, 52223 Stolberg

Frau Erberich Tel.: (0 24 02) 93 62 52

E-Mail: Corneliastrasse.Kita@stolberg.de

städtische Kindertagesstätte Daensstr. 10, 52224 Stolberg (Schevenhütte)

Frau Heutzeroth Tel.:(0 24 09) 4 88

E-Mail: Daensstrasse.Kita@stolberg.de

städtische Kindertagesstätte Eifelstr. 68, 52224 Stolberg (Vicht)

Frau Grahl-Schmidt Tel.: (0 24 02) 7 21 92

E-Mail: Eifelstrasse.Kita@stolberg.de

städtische Kindertagesstätte Hellebendstr. 6, 52224 Stolberg (Zweifall)

Frau Beeck Tel.: (0 24 02) 77 61

E-Mail: Hellebendstrasse.Kita@stolberg.de

städtische Kindertagesstätte Höhenkreuzweg 65, 52223 Stolberg

Frau Hammers Tel.: (0 24 02) 8 58 07

E-Mail: Hoehenkreuzweg.Kita@stolberg.de

städtische Kindertagesstätte Mozartstr. 8, 52222 Stolberg

Frau Bayer Tel.: (0 24 02) 86 33 94

E-Mail: Mozartstrasse.Kita@stolberg.de

starkes Aufwachsen in Stolberg

Kinderbetreuung


städtische Kindertagesstätte Wiesenstr. 88, 52222 Stolberg

Frau Kahnau Tel.: (0 24 02) 86 36 41

E-Mail: Wiesenstrasse.Kita@stolberg.de

städtische Kindertagesstätte Höhenstr. 49, 52222 Stolberg

Frau Schulz Tel.: (0 24 02) 2 05 61

E-Mail: Hoehenstrasse.Kita@stolberg.de

städtische Kindertagesstätte Foxiusstr. 4-8, 52223 Stolberg

Frau Becker Tel.: (0 24 02) 2 37 00

E-Mai: Foxiusstrasse.Kita@stolberg.de

städtische Kindertagesstätte Parkstr. 21, 52224 Stolberg (Gressenich)

Frau Rogaß Tel.: (0 24 09) 94 37

E-Mail: Parkstrasse.Kita@stolberg.de

städtische Kindertagesstätte Saarstr. 33, 52222 Stolberg

Frau Heidbüchel Tel.: (0 24 02) 9 18 84

E-Mail: Saarstrasse.Kita@stolberg.de

starkes Aufwachsen in Stolberg

Kinderbetreuung

Familienzentrum im Verbund Mausbach

• städtische Kindertagesstätte Rektor-Soldierer-Str. 1A, 52224 Stolberg (Mausbach)

Frau Simons und Frau Schroeder-Oles Tel.: (0 24 02) 97 84 30

E-Mail: Rektor-Soldierer-Weg.Kita@stolberg.de

katholische Kindertagesstätten

• Kindergarten „St. Markus“, Büchel 18, 52224 Stolberg (Mausbach)

Frau Graaf Tel.: (0 24 02) 77 26

E-Mail: kita-mausbach@kgv-stolberg-sued.de

Maria Himmelfarth Kindertagesstätte Clara Fey, Birkengangstr. 13, 52222 Stolberg

Frau Daun und Frau Wissel Tel.: (0 24 02) 29 11 7

E-Mail: kindertagesstaette-clara-fey@t-online.de

Kath. Kindergarten “St. Sebastianus” Sebastianusstr. 31, 52222 Stolberg

Frau Daun und Frau Henke Tel.: (0 24 02) 29 00 1

E-Mail: kita-st-sebastianus@gmx.de

Integrative kath. Kindertagesstätte „St. Barbara“, Neustr. 39, 52223 Stolberg,

Frau Brügge Tel.: (0 24 02) 30 24 4

E-Mail: Kita-breinig@kgv-sued.de

Kath. Integrative Kindertagesstätte „St. Hubertus“, In der Dell 4 , 52223 Stolberg (Büsbach)

Frau Schmitz Tel.: (0 24 02) 24 97 1

E-Mail: integr-kita-sthubertus@t-online.de

Kindertagesstätte Haus Maria im Venn, Rainweg 36, 52224 Stolberg (Venwegen)

Frau Wilkes Tel.: (0 24 08) 9750159

E-Mail: info@haus-maria-im-venn.de

Caritas Lebenswelt, Obersteinfeld, 52222 Stolberg

Frau Thielen Tel.: (02402) 9977 030

E-Mail: bthielen@caritas-lebenswelten.de


weitere Kindertagesstätten

starkes Aufwachsen in Stolberg

Kinderbetreuung

Familienzentrum im Verbund

• SKF Kindertagesstätte „Zwergenburg“, Rhein – Nassau – Weg 2a, 52222 Stolberg,

Frau Breuer Tel.: (0 24 02) 81 66 2

E-Mail: zwergenburg@skf-stolberg.de

• SKF Tagesstätte für spanische Kinder, Bierweiderstr. 41, 52222 Stolberg,

Frau Kordes Tel.: (0 24 02) 22 70 7

E-Mail: spanischekita@skf-stolberg.de

Kindertagesstätte Zauberkiste e.V. Stolberg, Zweifaller Str. 27, 52222 Stolberg,

Frau Becker Tel.: (0 24 02) 24 74 6

E-Mail: zauberkiste-ev@gmx.de

Kindertagesstätte Montessori Elternverein „Regenbogen“ e.V.,

Konrad-Adenauer-Str. 80-82, 52222 Stolberg

Frau Meurer Tel.: (02402) 864539

E-Mail: meurer@montessori-stolberg.de

ab Sommer/Herbst 2013:

AWO Kindertagesstätte Donnerberg, Josefstraße/ Ecke Erikaweg, 52222 Stolberg

Frau Wennmacher Tel.: (02403) 87 890

E-Mail: j.wennmacher@awo-aachen-land.de

evangelische Kindertagesstätten

Familienzentrum der evangelischen Kirchengemeinde Stolberg, Bergstr. 37, 52222 Stolberg

Frau Rings Tel.: (0 24 02) 25 42 2

Tagespflege

Die Vermittlung von Tagespflegepersonen wird ab dem 01.01.2013 durch das Jugendamt der

Stadt Stolberg vorgenommen, welches auch die Pflegeerlaubnis für Tagespflegepersonen

ausstellt. Die Qualifizierung von Tagespflegepersonen wird in Stolberg durch das Helene-

Weber-Haus sicher gestellt.

Die Pflegeerlaubnis wird durch das Jugendamt der Stadt Stolberg ausgestellt.

weitere Informationen:

Frau Bergmann

Rathausstraße 11-13

Tel.: 02402/ 13 326

E-Mail: ulrike.bergmann@stolberg.de

oder beim Helene-Weber-Haus,

Oststraße 66, Stolberg

Tel.: 02402/95560

Informationen über Kindertagespflege auch unter:

www.handbuch-kindertagespflege.de


Babysitter

starkes Aufwachsen in Stolberg

Kinderbetreuung

Endlich mal wieder ausgehen? Kino oder Geburtstagsparty gehen dann nur mit einem

Babysitter. Doch wo findet man eine geschulte und verantwortungsvolle Betreuung?

Weitere Informationen finden Sie im Internet

unter:

www.betreut.de


!" # $ ! % ! #

&# ' ( ) * +)+

&# ' +,) )

!" # $ ! % ! #

& # # )-* - )

' ) )

!" # -+% .

# - *-+,**- - *-+,+

/ 0 *

!" # # % ! #

( - * -

( +

!" # % ! #

1 2 ( ) +*

1 2 (

!" # * % .

3 +) *

14 (

!" # -+ % .

" - + *++)

52 1 *

!" # !2 % ! #

6 / 0 *

0!" # # % ! # - *-+,**-

7 82# ( *)) *

7 82# ( ++ )

!" # 9 2# % ! #

:. #' - * - *

; )* *

!" # !6. #' % 2

4

4 * +) )-

( )

!" # % ! #

/ - *- ! - -

# ( *

!" # 5 ' %


' < #

/ # # ' 9 #

9 . ) - *- ,, +-)- )-

1 9

6 9 ; 8 ( -+

-*

; 8 *

!" # * -% .

1 9 7 9 ! *+ + -

'


Angebote für Kinder, Jugendliche, Eltern und

Familien

Elternbildung/ Familienbildung

Mehrgenerationenhaus Helene-Weber-Haus

starkes Aufwachsen in Stolberg

Angebote

Das Helene-Weber-Haus ist seit nahezu 40 Jahren als Haus der Erwachsenen- und

Familienbildung in Stolberg ansässig. Ein Team von hauptamtlichen und über 500

nebenamtlichen Mitarbeiterinnen bietet ein umfangreiches Bildungs- und

Begegnungsprogramm in der StädteRegion Aachen an. Angegliedert an das

Bildungshaus ist seit 2007 das Projekt Mehrgenerationenhaus, das die Begegnung der

Generationen in Stolberg fördert.

• Café H Mehrgenerationentreff Mehrgenerationenhaus montags 15.00 –

17.00 Uhr Helene-Weber-Haus donnerstags Kath. Forum für Erwachsenen- und

und freitags 09.30 – 12.00 Uhr Familienbildung.

• Hier sind besonders junge Familien mit ihren Kindern eingeladen. Es ist ein

offenes Angebot Tel.: 02402 95560 zum Austausch bei einem Frühstück oder Fax:

02402 955635 nachmittags bei Kaffee und Kuchen. Begleitet e-Mail:

anmeldung@heleneweberhaus.de wird das Cafe H von einer pädagogischen

Internet: www.heleneweberhaus.de Mitarbeiterin

• Treff für Alleinerziehende Bei Kaffee und Kuchen Erfahrungsaustausch und planen

gemeinsamer Aktivitäten, jeden 2. Samstag im Monat. Jeweils von 15.00 –

17.00 Uhr

• Erste Hilfe Kurs für Säuglinge und Kleinkinder Kurs findet an 2 Abenden statt!

Termine bitte erfragen

• Literaturtreff Hier treffen sich Männer und Frauen jeden Alters, um etwas über

Bücher zu erfahren. Es werden Bücher vorgestellt, daraus gelesen und eigene

Überlegungen dazu angestellt.

• Elternstart NRW: fünf kostenlose Kurstermine à 90 Minuten für z.B. Eltern-Baby-

Gruppe oder einen offenen Eltern-Baby-Treff

Die Volkshochschule

Mehrgenerationenhaus Helene-Weber-Haus

Kath. Forum für Erwachsenen- und Familienbildung

Oststraße 66

52222 Stolberg

Tel.: 02402 95 56 0

Fax: 02402 95 56 35

E-Mail: anmeldung@heleneweberhaus.de

Internet: www.heleneweberhaus.de

Die Volkshochschule der Stadt Stolberg bietet jährlich mit zwei Semestern ein

umfangreiches Weiterbildungsprogramm in den Bereichen an, die unten benannt sind.

Das Programm zum 1. Semester erscheint jeweils Mitte Januar und das zum 2. Semester

jeweils nach den Sommerferien; und zwar als Heft und auch im Internet unter

www.vhsstolberg.de

Die Weiterbildungsbereiche:

• Gesellschaft -Politik -Geschichte - Länderkunde

• Lesen und Schreiben - Allgemeine Fortbildung - Familienbildung


• Literatur - Kunst - Musik

• Verbraucherthemen -Wirtschaft - Finanzen -Recht

• Natur und Umwelt

• EDV - Berufliche Fortbildung

• Deutsch als Fremdsprache - Integrationskurse

• Fremdsprachen

• Freizeit - Kreatives Gestalten

• Gesundheit - Yoga - Fitness - Sport

Das Programm besteht aus: Abendkursen, Wochenendkursen, Seminaren,

Bildungswochen, Tageslehrgängen, Vorträgen, Exkursionen, Führungen und

Studienfahrten.

starkes Aufwachsen in Stolberg

Angebote

Der Bereich „Familienbildung“ beinhaltet in der Regel folgende Angebote:

1. Vorträge für Eltern zu pädagogischen bzw. schulischen Problemen

2. Fremdsprachenkurse für Eltern mit Grundschulkindern

3. Yoga-Kurse für Eltern und Kinder

4. Naturkundliche Exkursionen für Familien mit Kindern ab 5 Jahre

5. Abenteuer- und Erlebnisexkursionen für Familien mit Schulkindern

6. Eltern-Kind-Schwimmkurse vom Grundkurs mit Wassergewöhnung für die Kleinen

bis zum Schwimmabzeichen „Seepferdchen“

Da die Themen wechseln, informieren Sie sich bitte

zu Frankentalstraße 3 den einzelnen Angeboten im

Semesterprogramm.

Volkshochschule Stolberg

Frankentalstraße 3

52222 Stolberg

Tel.: 02402 86 24 57

Fax: 02402 86 24 58

E-Mail: vhs@stolberg.de

Öffnungszeiten:

Montag-Mittwoch: 8.30 - 12.00 und 14.00 - 16.00

Uhr

Donnerstag: 8.30 - 12.00 und 14.00 - 17.30 Uhr

Freitag: 8.30 - 12.00 Uhr

Ansprechpartner/ Das VHS Team:

Leiter: Herr Minten

Integrationskurse Deutsch: Frau Lechthaler / Herr

Akdeniz Sekretariat und Verwaltung: Herr Rubbeling /

Frau Rüttgers


Eltern-Kind-Kurse und Gruppen

Helene-Weber-Haus

starkes Aufwachsen in Stolberg

Angebote

• PEKiP - Kurse

Das „Prager-Eltern-Kind – Programm“ Eine individuelle Begleitung von Mutter/ Vater

und Baby ab der 6. Woche bis zur Vollendung des 1.Lebensjahres. Mütter/ Väter können

bei den wöchentlichen Treffen in der Gruppe, die Entwicklung ihres Babys durch

Bewegungs- und Sinnesanregungen begleiten und unterstützen. Eine erfahrene, speziell

ausgebildete Gruppenleiterin ermöglicht den Eltern, sich zur Entwicklung, Ernährung und

Pflege des Babys zu informieren und mit den anderen Teilnehmer/innen Erfahrungen zu

besprechen.

Kurse finden jeweils von Montag- bis Donnerstagvormittag statt. Eine Gruppenstunde

dauert 1 ½ Stunde.

• Eltern -Kind - Gruppen

Mit Kindern ab 1 Jahr Eingeladen zu diesem Gruppenangebot sind Mütter, Väter,

Großeltern oder Tageseltern mit ihren Kindern. Inhalte sind: Förderung der Kinder in den

Bereichen Bewegung, Sprache, Sinneswahrnehmung, Musik und Kreativität mit alters

entsprechenden Materialien, Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstständigkeit

der Kinder durch die Erweiterung ihrer Erfahrungswelt, Einübung von sozialem Verhalten

durch Kontakt zu anderen Kindern und Erwachsenen, Informationen und Anregungen zur

Förderung und Erziehung, Beziehungsaufbau zu anderen Familien in der gleichen

Lebenssituation. Die Gruppe trifft sich wöchentlich für 1 ½ Stunden. Angebote gibt es

täglich. Die Gruppen werden dem Alter der Kinder entsprechend zusammengestellt.

Eine Gruppenstunde dauert 1 ½ Stunde und ist einmal wöchentlich.

Eltern-Kind-Gruppen im Helene-Weber-Haus, Oststr.

finden an allen Vormittagen und montags

nachmittags statt.

Mehrgenerationenhaus Helene-Weber-Haus

Kath. Forum für Erwachsenen- und Familienbildung

Oststraße 66

52222 Stolberg

Tel.: 02402 95 56 0

Fax: 02402 95 56 35

E-Mail: anmeldung@heleneweberhaus.de

Internet: www.heleneweberhaus.de

• Eltern -Kind - Gruppen Mit Kindern ab 1 Jahr

Eingeladen zu diesem Gruppenangebot sind Mütter, Väter, Großeltern oder Tageseltern

mit ihren Kindern. Inhalte sind: Förderung der Kinder in den Bereichen Bewegung,

Sprache, Sinneswahrnehmung, Musik und Kreativität mit alters entsprechenden

Materialien, Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstständigkeit der Kinder durch

die Erweiterung ihrer Erfahrungswelt, Einübung von sozialem Verhalten durch Kontakt zu

anderen Kindern und Erwachsenen, Informationen und Anregungen zur Förderung und

Erziehung, Beziehungsaufbau zu anderen Familien in der gleichen Lebenssituation. Die


starkes Aufwachsen in Stolberg

Angebote

Gruppe trifft sich wöchentlich für 1 ½ Stunden. Angebote gibt es täglich. Die Gruppen

werden dem Alter der Kinder entsprechend zusammengestellt.

Hebammenpraxis Lebenslinie

Begleitung nach der Geburt

• Rückbildungsgymnastik

• Beckenbodengymnastik

• Babymassage

• Babytreff nach PEKiP

• Treff und Beratung für stillende und nichtstillende Mütter (auch für Schwangere

Informationen rund ums Stillen)

Beratung während der Schwangerschaft

• Geburtsvorbereitung (auch für Paare und junge Mütter zwischen 14-18 Jahren)

• Schwangerschaftsgymnastik

• Säuglingspflegekurs

Hebammenpraxis Dagmar Schaps

Begleitung nach der Geburt

Eine Gruppenstunde dauert 1 ½ Stunde und ist

einmal wöchentlich. Eltern-Kind-Gruppen im Helene-

Weber-Haus, Oststr. finden an allen Vormittagen und

montags nachmittags statt.

• Hebammensprechstunde

• Wochenbettbetreuung

• Rückbildungsgymnastik

• Stillcafé/ Eltern-Kind-Café

• Bibliothek

• PEKiP

• Babymassage

Hebammenpraxis Lebenslinie

Wilhelm-Pitz-Str. 18 52223 Stolberg – Breinig

Tel.: 02402/ 93 66 88

E-Mail: Info@hebammenpraxis-lebenslinie.de

Betreuung während der Schwangerschaft

• Geburtsvorbereitung

• Schwangerenvorsorge

• Aquafit

• Yoga für Schwangere

• Schwangerschaftsgymnastik


Stadtbücherei

Hebammenpraxis Dagmar Schaps

Steinfeldstraße 5, 52222 Stolberg

(im Bethlehem-Gesundheitszentrum gGmbH)

Tel.: 02402 1074468

E-Mail: hebammenpraxis.dagmarschap@web.de

starkes Aufwachsen in Stolberg

Angebote

Mit dem Angebot an Literatur im Bereich Säuglingspflege, Kinderheilkunde und der

praxisorientierten Elternbibliothek will die Stadtbücherei Sie bei Ihrer neuen Aufgabe

unterstützen.

Natürlich werden auch Bilderbücher, Vorlesebücher, Kinderlieder-Cds u.v.m. geführt. So

können Sie Ihr Kind in seinem Wissens- und Erlebnisdrang unterstützen und fördern:

Gehen Sie zu Hause möglichst früh mit Büchern – vor allem Bilderbüchern -um. Lernen

Sie zusammen mit Ihrem Kind unsere Stadtbücherei kennen – Sie werden sich dort

bestimmt wohl fühlen.

Kommen Sie doch einfach einmal vorbei!

Wir freuen uns auf Sie!

Die Stadtbücherei gratuliert Ihnen zum neuen

Erdenbürger mit einem Gutschein für eine

Jahresmarke. Schauen Sie im Register „Gutscheine“.

Stadtbücherei Stolberg

Im Kulturzentrum

Frankentalstraße 3

Tel.: 02402 86 32 06

Öffnungszeiten

Montag: 10:00-12:30 Uhr

13:30-18:00 Uhr

Dienstag: 10:00-12:30 Uhr

13:30-18:00 Uhr

Mittwoch: geschlossen

Donnerstag: 10:00-12:30 Uhr

13:30-19:00 Uhr

Freitag: 10:00-12:30 Uhr


städtische Jugendeinrichtungen

Weitere Jugendtreffs

Offene Tür Jugendtreff Westside

Kupfermeisterstraße 8, 52222 Stolberg

Tel.: (0 24 02) 83 19 8

e-Mail: info@Jugendtreff-Westside.de

www.jugendtreff-westside.de

Offene Tür Jugendtreff Remember

Breiniger Berg, 52223 Stolberg

Tel.: (0 24 02) 30 31 4

www.stolberg.de/remember/seiten/home_d.html

Kinder- und Jugendtreff JAM Büsbach

Konrad-Adenauer-Straße 119, 52223 Stolberg

Tel.: (0 24 02) 86 17 33

Kindertreff Münsterbusch

Rotdornweg 2, 52223 Stolberg

Tel.: (0 24 02) 13 32 6

Jugendtreff K-Crew/ SKM Stolberg

Rotdornweg 2, 52222 Stolberg

Tel.: (0 24 02) 81 27 8

Kleine Offene Tür ( K.O.T.) St. Josef

Höhenstr. 51, 52222 Stolberg / Donnerberg

Tel. & Fax.: 02402 / 84878

E-Mail: KOT-St.Josef@t-online.de

www.KOT-Donnerberg.de

Gemeindehaus Mausbach

Dietrich-Bonhoeffer-Straße 6, 52224 Stolberg

Herr Tilgner

Tel.: (0 24 02) 10 29 970

Alte Schule e.V.

Träger der offenen und verbandlichen Jugendarbeit in

Venwegen

Herr Termath

Tel.: (0 24 08) 57 13

www.alte-schule.psg-venwegen.de

E-Mail: juergen.termath@t-online.de

starkes Aufwachsen in Stolberg

Angebote


Spielplätze

Wohnbereich

Straße

starkes Aufwachsen in Stolberg

Wohnbereich

Strasse

Angebote

Stolberg Alter Markt/ Seifenplatz Werth Am Kaltenborn

Mitte Am Bastinsweiher Grenzweg

Am Rathaus Gressenich Am Markt

Arnoldsmühlen Auf dem Königreich

Hermannstraße Elle

In der Schart Mausbach Am Wimblech

Kulturzentrum Frankentalstraße Am Wolfeter

Mühlener Markt Dechant-Brock-Straße

Ritzefeldstraße Dietrich-Bonhoeffer-Str.

Vogelsangstraße Schroiffstraße

Donnerberg Am Lindchen/ Duffenterstraße Vicht Rumpenstraße

Am Obersteinfeld Zweifall Döllscheider Straße

Anna-Klöcker-Straße Breinig An der Hoheburg

Irisweg An der Waldschenke

Fröbelstraße Auf dem Schiefer

Josefstraße Corneliastraße

Horster Hof Sonnenweg

Nelkenweg/Diestelweg Stefanstraße

Velau Friedrich-Ebert-Straße Venwegen Am Kalkofen

Velauer Berg/ Franziskusstraße

Atsch Im Hirschfeld Bolzplätze An der Hoheburg

Sebastianusstraße/ An den Duffenterstraße

Sandgruben Grenzweg

Sebastianusstraße/ Kirche Im Hirschfeld

Münsterbusch Am Schacht Im Rehgrund

Am Südhang Rosenweg

Amaliastraße/ Erlenweg

Buschstraße

Concordiastraße

Liester Ardennenstraße

Auf der Liester

Geschwister-Scholl-Platz

Fasanenweg

Lerchenweg

Büsbach Kelmesberg

Dorff Am Dorfweiher


Sport – auch für die Jüngsten

Schwimmen

starkes Aufwachsen in Stolberg

Angebote

Bildungs- und Gesundheitszentrum (BGZ) am Bethlehem

Gesundheitszentrum

(im Bewegungsbad des Bethlehem- Gesundheitszentrum)

• Babyschwimmen (bis ein Jahr)

• Wasserspaß für 1-2 jährige

• Wasserspaß für 2-4 jährige

Termine und weitere Angebote erfragen Sie

unter:

BGZ

Am Obersteinfeld 5, 52222 Stolberg

Tel.: 02402/ 107 46 26

E-Mail: BGZ@bethlehem.de

Mehrgenerationenhaus Helene-Weber

Babyschwimmen mit Babys ab 4 Monaten in der Schwimmhalle Glashütter Weiher max.

Wasserzeit 30 Minuten

Mehrgenerationenhaus Helene-Weber-Haus

Kath. Forum für Erwachsenen- und Familienbildung

Oststraße 66

52222 Stolberg

Tel.: 02402 95 56 0

Fax: 02402 95 56 35

E-Mail: anmeldung@heleneweberhaus.de

Internet: www.heleneweberhaus.de

Hallenbad Glashütter Weiher

Hallenbad Glashütter Weiher

Schafberg 1

52223 Stolberg

Tel.: 02402/ 910 27


Toben, turnen, tanzen

Öffnungszeiten Hallenbad

Montag 06.00 Uhr bis 08.00 Uhr Familienbad

06.00 Uhr bis 08.00 Uhr Familienbad

Dienstag

13.00 Uhr bis 17.00 Uhr Familienbad

06.00 Uhr bis 08.00 Uhr Familienbad

Mittwoch

13.00 Uhr bis 22.00 Uhr Familienbad

06.00 Uhr bis 08.00 Uhr Familienbad

Donnerstag

13.00 Uhr bis 22.00 Uhr Familienbad

06.00 Uhr bis 08.00 Uhr Familienbad

Freitag

13.00 Uhr bis 14.00 Seniorenschwimmen

14.00 Uhr bis 15.00 Uhr Frauenschwimmen

15.00 Uhr bis 19.00 Uhr Spaßbad

(Flöße, Flossen, Wasserbälle u. Gummitiere

dürfen mitgebracht werden)

Samstag 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr Familienbad

Sonntag 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr Familienbad

In den Ferien ist zusätzlich von Montag bis Freitag von

08.00 Uhr bis 13.00 Uhr Familienbad

starkes Aufwachsen in Stolberg

Angebote

Für Eltern mit Kindern ab 18 Monaten: Klettern, hüpfen, tanzen, toben.

Kinder brauchen Bewegung. Eltern und Kinder haben beim Turnen in der Gruppe großen

Spaß. Nebenbei werden der Gleichgewichtssinn und de Körperwahrnehmung trainiert.

Bewegungsspiele machen klug und stark und fördern das Selbstbewusstsein. Eltern-Kind

Turnangebote gibt es bei:

Mehrgenerationenhaus Helene-Weber-Haus

Kath. Forum für Erwachsenen- und Familienbildung

• Montags nachmittags

• Donnerstag vormittags und nachmittags

• Freitags vormittags

• jeweils für 1,5 Stunden, einmal wöchentlich

Stolberger Turngemeinde 1883 e.V.

- Geschäftsstelle-

Dr. Martin Luther Str. 2, 52222 Stolberg

Tel.: 02402 28 19 5

Fax: 02402 28 19 5

• Eltern & Kind turnen

• Turnen und Spiele im Vorschulalter

• Leichtathletik (Bambini – bis 6 Jahre)


Turnerbund Breinig e.V.

Zweifachturnhalle Breinig

Stephanstraße, 52223 Stolberg

www.tbbreinig.de

• Eltern- und Kindturnen (2-4 Jahre)

• Jugendturnen (4-6 Jahre)

Allgemeiner Turnverein Stolberg-Atsch 1896

e.V.

ATV Stolberg Atsch 1896 e.V.

Luchsweg 19 (Auskunft bei Herr Arndt Baars

Tel.: 02402 27 29 1

www.atv-atsch.de

• Eltern- und Kindsport

TSV Vicht 1969 e.V.

Leuwstraße 21 (Herr Wolff), 52224 Stolberg

Tel.: 02402 72 68 7

• Kinderturnen (ab 0-4, 4-6 Jahre)

• Mutter und Kind Trnen (0-4 Jahre)

• Tanzen ab 4 Jahren

• Tae Kwon Do ab 6 Jahre

weitere Angebote und Vereine unter:

www.stadtsportverband-stolberg.de

starkes Aufwachsen in Stolberg

Angebote


Angebote und Hilfen für ausländische Familien

Angebote und Hilfen für ausländische Fam ilien

Gesundheit

Informationen zur Gesundheit in türkisch - alosaglik

Für Fragen speziell zur Prävention und Impfvorsorge für Kinder steht eine Hotline zur

Verfügung. Die Beratung übernehmen Ärzte und Gesundheitsexperten mit eigenem türkischen

Sprachhintergrund.

Anrufer erhalten unter der Rufnummer 0180- 2-28 23 23 umfassende Informationen zu

frühkindlichen und kindlichen Präventionsprogrammen.

Beratung

Tel.: 0180- 2-28 23 23

Weitere Informationen auch unter:

www.alosaglik.de

Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge (PSZ)

Das PSZ bietet Beratungen für Flüchtlinge und Migranten in Stolberg. Es wird nach dem Prinzip

„Hilfe zur Selbsthilfe“ gearbeitet. Das SPZ gibt Ihnen also Informationen und Hilfe, damit

Schwierigkeiten selbst gelöst werden können.

Die Beratungs- und Therapieeinrichtung für Flüchtlinge hat folgende Schwerpunkt:

• Traumaberatung

• Kinder- und Jugendtherapie

• Kunsttherapie

• Interkulturelle Gesundheit

Beratungen in deutsch, englisch und französisch.

Hier mögliche Fragen, mit denen Sie sich an das PSZ wenden können:

• Sie fühlen sich nicht genug informiert?

• Alltagsprobleme

• Ihre Kinder haben Schwierigkeiten in der Schule und können sich nicht mit Lehrern

verständigen?

• Sie möchten Ihre Familien nachholen und wissen nicht wie es geht?

• Suche nach einem Arzt, der vielleicht auch Ihre Sprache spricht

• Umzug, Wohnungssuche

• Brauchen Sie Hilfe beim ausfüllen von Anträgen?

• Asylverfahren

• Fragen zu Aufenthaltsgenehmigungen

• Probleme mit Behörden

Sie können natürlich neben den hier angeführten

Angeboten auch alle anderen Angebote in Anspruch

nehmen.

starkes Aufwachsen in Stolberg


Angebote und Hilfen für ausländische Familien

Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge Aachen

Mariahilfstr. 16, 52062 Aachen

Tel. 0241-406500, Fax. 0241-49004

e-Mail: Psz.ac@gmx.de

Wann und Wo?

Jeden Freitag 10:00-12:00 Uhr

Helene- W eber- Haus Stolberg

Oststr. 6, 52222 Stolberg

Tel.: (0 24 02) 95 56 16

Göçmeler ve Mülteciler için sosyal danιşma, Cuma im

günleri saat 10:00-12:00 arasιnda.

Counselling for Migrants and Refugees, Friday,

Conseil pour les étrangers et les réfugiés, le vendredi,

10:010-12:00.

Sozialpsychiatrisches Zentrum

Das Sozialpsychiatrische Zentrum in der StädteRegion Aachen – Stolberg bündelt und

koordiniert integrierte Unterstützungsangebote für psychisch behinderte Menschen und deren

Angehörige.

Durch Beratung, Betreuung und Vermittlung wird die gesellschaftliche Integration der

Betroffenen in den Lebensfeldern:

• Wohnen

• Arbeit/ Beschäftigung/ Tagesstrukturierung

• Freizeit

• Soziale Kontakte

gefördert, begleitet und stabilisiert.

Folgende Angebote und Hilfen werden im sozialpsychiatrischen Zentrum koordiniert:

• Kontakt und Beratungsstelle „Triangel“

• Ambulantes betreutes Wohnen

• Tagesstrukturierende Angebote

• Tagesstäte

• Sozialpsychiatrisches Kompetenzzentrum Migration „Westliches Rheinland (SPKoM)

Kontakt

Oliver Hannott Geschäftsführung/ Koordination

Eschweiler Str. 60, 52222 Stolberg

Tel.: 02402 70 96 39 6

Fax: 02402 70 96 3 95

E-Mail: o.hannott@aachenerverein.de

starkes Aufwachsen in Stolberg


Angebote und Hilfen für ausländische Familien

Sozialpsychiatrisches Kompetenzzentrum Migration „Westliches Rheinland“

(SPKoM)

Das Kompetenzzentrum hat das Ziel, die Teilhabe von Menschen mit psychischen

Behinderungen und mit Migrationshintergrund an der sozialpsychiatrischen Regelversorgung zu

verbessern.

Zu den Aufgaben gehören:

• Bündelung der Erfahrungen in der psychiatrischen Arbeit von Menschen mit

Migrationshintergrund

• Vernetzung und Koordination der psychiatrischen Einrichtungen und Dienste mit

Unterstützungsangeboten für Migranten sowie deren kulturellen und religiösen

Organisationen unterschiedlicher Migrantengruppen

• Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in bestehenden Einrichtungen,

insbesondere die Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen

• Erstellung von Informationsmaterial für psychisch erkrankte Migranten sowie für

psychosoziale Dienste und Einrichtungen

• Unterstützung bei der Bildung von Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige

• Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die psychischen Probleme von psychisch kranken

Menschen mit Migrationshintergrund

• Entwicklung von Leitlinien und Standards, unter anderem für die Öffnung von

Regelangeboten der psychosozialen Versorgung

Kontakt

Monika Sander

SPKoM- Koordinatorin

Eschweiler Straße 60, 52222 Stolberg

Tel.: 02402 70 96 39 6

Fax: 02402 70 96 39 5

E-Mail: m.sander@aachenerverein.de

Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus

Zuwandererfamilien (RAA)

Die RAA ist eine Beratungs- und Informationsstelle für Eltern, die mit ihrem Kind in die

StädteRegion Aachen zugewandert sind.

Hilfe für:

• zugewanderte Kinder und Jugendliche und deren Eltern

• Lehrerinnen und Lehrer

• Erzieherinnen und Erzieher des Elementarbereiches

• ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern

• Einrichtungen, die mit zugewanderten Kindern und Jugendlichen arbeiten

• alle Interessierten

Aufgaben:

• Beratung

• Information

• Fortbildung

• Vernetzung

• Kooperation

• Suche nach einem Kindergartenplatz

• Suche nach einer geeigneten Schule für ihr Kind

starkes Aufwachsen in Stolberg


• Hilfe beim Einstieg in das Berufsleben

RAA Aachen

Mozartstr. 2-10

52064 Aachen

Mehrgenerationenhaus Helene-Weber-Haus

Angebote und Hilfen für ausländische Familien

Verwaltungsnebenstelle Herzogenrath-Kohlscheid

Kaiserstr. 50

Mo-Fr 09.00 Uhr – 15.00Uhr

Tel.: (02407) 57 08 18

Beratung in Stolberg:

Berufskolleg Simmerath/Stolberg

Am Obersteinfeld 8

Di 10.00 Uhr – 14.00 Uhr

• Hausaufgabenhilfe für Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund

Mehrgenerationenhaus

Helene- W eber- Haus

Kath. Forum für Erwachsenen- und Familienbildung

Oststr.66, 52222 Stolberg

Tel.: 02402 95 56 23

Fax: 02402 95 56 35

e-Mail: anmeldung@heleneweberhaus.de

Internet: www.heleneweberhaus.de

Suchtberatung – auch in polnisch und russisch

Das Projekt ist von einer Fachkraft betreut, die polnisch und russisch spricht, so dass die

Beratung auch in der jeweiligen Muttersprache erfolgen kann.

Die Angebote sind:

• Information und Beratung für Alkoholgefährdete und Alkoholabhängige

• Motivationsarbeit

• Vorbereitung einer Entgiftungsbehandlung und Vermittlung dorthin

• Vermittlung in stationäre Entwöhnungsbehandlung

• Gespräche für Angehörige

• Nachsorge

SBE - Suchtberatung Eschw eiler

Bergrather Straße 51 - 53

52249 Eschweiler

Tel.: 02403 - 88 30 50

Fax: 02403 - 88 30 555

e-mail: sekretariat@sucht-eschweiler.de

starkes Aufwachsen in Stolberg


Integrationsrat der Stadt Stolberg

Deutsch als Fremdsprache - Integrationskurse

Die Volkshochschule

Angebote und Hilfen für ausländische Familien

Kupfermeisterstr. 6

52222 Stolberg

Vorsitzender: Herr Sakir Avic

Geschäftsführer: Herr Alfred Schmitz

Rathausstr. 11-13

52222 Stolberg

E-Mail: alfred.schmitz@stolberg.de

Die Volkshochschule bietet in Zusammenarbeit mit dem

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Integrationskurse an.

Das Zuwanderungsgesetz sieht als Grundbaustein der Integration in Deutschland die

Integrationskurse vor. Diese bestehen aus einem Sprachkurs mit 600 Ustd.

(6 Module a 100 Ustd.) und einem Orientierungskurs (45 Ustd.) über Geschichte, Kultur und

Rechtsordnung in Deutschland. Ziel des Sprachkurses ist die Erlangung des „Zertifikates

Deutsch“. Diese Prüfung ist u.a. Voraussetzung für die Einbürgerung. Der erfolgreiche

Abschluss des Orientierungskurses verkürzt die Wartezeit zur Einbürgerung von 8 auf 7 Jahre.

Die Integrationskurse können besuchen:

- Spätaussiedler/innen

- Ausländer/innen, die dauerhaft in Deutschland leben

- Unter best. Umständen Deutsche mit Migrationshintergrund

Ob Sie anspruchsberechtigt oder sogar zur Teilnahme verpflichtet sind, erfahren Sie bei Ihrer

Ausländerbehörde. Die Volkshochschule berät Sie gerne zu allen Fragen rund um den

Integrationskurs und unterstützt Sie bei der Antragstellung.

Die Kurse finden überwiegend vormittags von 8:30 – 12:30 Uhr in der VHS statt. Ein Kurs

dauert ca. 8 Monate.

Das Bundesamt (BAMF) übernimmt je nach Ihrer sozialen Situation entweder ganz oder zur

Hälfte die Kosten der Kurse. Die Kurse sind auch offen für Selbstzahler, die möglichst schnell

und intensiv Deutschkenntnisse erwerben wollen.

Der Kurs kostet pro Modul (100 Unterrichtsstunden):

120,-€ / ermäßigt 20,- € und für Selbstzahler 220,- €

Diese Kosten werden in der Regel vom Bundesamt oder von der ARGE übernommen.

Während des Besuches des Integrationskurses besteht die Möglichkeit einer Kinderbetreuung.

Beratung, Antragstellung, Anmeldung:

Volkshochschule Stolberg

Frankentalstraße 3

52222 Stolberg

Frau Lechthaler nach Terminvereinbarung

Tel.: 02402 / 86 24 57

starkes Aufwachsen in Stolberg


Das Mehrgenerationenhaus Helene-Weber-Haus

Angebote und Hilfen für ausländische Familien

In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bietet das Helene-Weber-

Haus Integrationskurse an.

• Sprachkurse bis zum Sprachstand B1

• bis 600 Unterrichtsstunden

• 30 Stunden Orientierungskurs

Für eine persönliche Beratung wenden Sie sich an Frau Klinkhammer-Bohl,

Tel.: 02402/ 95 56 23

Die Elternbriefe - auch in Türkisch

Der Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. entwickelte die Elternbriefe.

Die Elternbriefe informieren Eltern über die Entwicklung ihres Kindes und geben Rat und

Hilfestellung bei der Bewältigung von Problemen im Familienalltag. Diese sind auch in türkischer

Sprache erhältlich.

Informationen und Bestellung unter: www.ane.de

starkes Aufwachsen in Stolberg


Neuregelung Kinderpässe

Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind ab Ende Juni ungültig

starkes Aufwachsen in Stolberg

Aktuelles

Aufgrund europäischer Vorgaben gibt es im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung:

Mit Ablauf des 25. Juni 2012 werden Kindereinträge bis zum 16. Lebensjahr im Reisepass

der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Ab diesem

Tag müssen Kinder bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen.

Aufgrund der zehnjährigen Gültigkeitsdauer von Reisepässen können sich Dokumente mit

Kindereintrag aber noch bis Ende Oktober 2017 in Umlauf befinden. Für Eltern als

Passinhaber bleibt das Dokument uneingeschränkt gültig. Die Streichung des

Kindereintrags ist nicht erforderlich.

Die von der Änderung betroffenen Eltern sollten daher bei Auslandsreisen rechtzeitig

neue Reisedokumente für ihre Kinder bei der zuständigen Passbehörde beantragen. Zur

Auswahl stehen – je nach Reiseziel – Kinderreisepässe, Reisepässe oder

Personalausweise.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros stehen für weitere Auskünfte gerne

zur Verfügung.

Stadt Stolberg

Bürgeramt Einwohnermeldeamt

Rathausstraße 11-13

52222 Stolberg

Tel.: 02402 / 13-0 (allgemeine Servicestelle)

Der Kinderreisepass (Kosten für Neuausstellung 13€, Verlängerung 6€) kann sofort

ausgestellt werden. In jedem Fall ist die persönliche Vorsprache des Kindes erforderlich.

Nicht alle Länder akzeptieren den Kinderreisepass. Es ist also teilweise ein eigener

Reisepass notwendig. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig unter:

www.auswaertiges-amt.de


A Register

Alleinerziehend, Treffen für Angebote

Allgemeiner Sozialer Dienst/ ASD Beratung

Arbeitslosengeld Hilfen

Arbeitslosengeld II Hilfen

ARGE Hilfen

Ausländerbeirat Integration

B Register

Babyblues Gesundheit

Babynahrung Gesundheit

Babysitter Betreuung

Beratung für Kinder, Jugendliche, Eltern Beratung

Beratung für Schwangere Beratung

Beratung, Sucht Beratung

Bindung Gesundheit

Bildungs- und Teilhabepaket Hilfen

Brustentzündung Gesundheit

E Register

Elternbeitragstabelle Betreuung

Elternbildung Angebote

Elternbriefe, Fremdsprache Integration

Elterngeld Hilfen

Eltern-Kind Kurse und Gruppen Angebote

Elternzeit Hilfen

Entwicklung Gesundheit

Ergotherapie Gesundheit

Ernährung Gesundheit Gesundheit

F Register

Familienbildung Angebote

Familienkarte Hilfen

Familienkasse Hilfen

Familienzentrum Betreuung

Flüchtlinge Integration

Förderschule Betreuung

Früherkennungsuntersuchung Gesundheit

G – H Register

Geschwister, Eifersucht Gesundheit

Gymnasium Betreuung

Hartz IV Hilfen

Hauptschule Betreuung

Hebamme Gesundheit

Heultage Gesundheit

starkes Aufwachsen in Stolberg

Stichwortverzeichnis


I-J Register

Impfen, Impfkalender Gesundheit

Jugendeinrichtungen städt./ weitere Angebote

Jugendgerichtshilfe Beratung

K Register

Kinderarzt Gesundheit

Kindergarten Betreuung

Kindergeld Hilfen

Kindernahrung Gesundheit

Kindertagespflege Betreuung

Kindertagesstätte, städt./ weitere Betreuung

Kinderzuschlag Hilfen

Kindstod, plötzlicher Gesundheit

Koliken Gesundheit

Krankenhaus Gesundheit

Kündigungsschutz, Elternzeit Hilfen

L-M Register

Logopädie Gesundheit

Mutter-Kind Kuren

Möbellager

Beratung

Hilfen

P-R Register

Pekip Kurs Angebote

Pflegekinderdienst Beratung

Physiotherapie Gesundheit

Psychosoziales Zentrum, Flüchtlinge Integration

Rauchen Gesundheit

Realschule Betreuung

S Register

Schuldnerberatung Hilfen

Schulen, sonstige Schulen Betreuung

sonstige Betreuung

Schutzimpfung Gesundheit

SGB II Hilfen

Sozialhilfe Hilfen

Sozialkaufhaus Hilfen

Sozialpädiatrisches Zentrum Gesundheit

Spielplatz Angebote

Sport Angebote

Sprache Gesundheit

Sprachentwicklung Gesundheit

Sprachkurs Integration

Stadtbücherei Angebote

Stillen, Ernährung Gesundheit

Stillen, Probleme Gesundheit

starkes Aufwachsen in Stolberg

Stichwortverzeichnis


Suchtberatung, Migranten Integration

T-Z Register

Tafel Hilfen

Tages-, mutter, vater, eltern Betreuung

Teilzeitarbeit, Elternzeit Hilfen

Unterhaltsvorschuss Hilfen

Vater, Unterstützung Gesundheit

Vereine, Sport Angebote

Volkshochschule Angebote

Vorsorgeuntersuchung Gesundheit

Weiterbildung Angebote

Wochenbettdepression Gesundheit

Zuwanderer Integration

starkes Aufwachsen in Stolberg

Stichwortverzeichnis

Ansprechpartner:

Amt für Kinder, Jugend, Soziales und Wohnen Stadt Stolberg

Rathausstraße 11-13

52222 Stolberg

Tel.: 02402/ 13 0

Fax: 02402/ 13 333

Sämtliche Inhalte wurden sorgfältig geprüft. Dessen ungeachtet kann keine Garantie für

Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben übernommen werden.

Alle rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie das

Recht auf Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form –

durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren – ohne schriftliche Genehmigung

der Stadt Stolberg reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme

verarbeitet, gespeichert, vervielfältigt oder verbreitet werden.

© 2008: Stadt Stolberg

Gestaltung und Layout: Amt für Kinder, Jugend, Familien, Soziales und Wohnen Stadt

Stolberg

8. Ausgabe – Stand: März 2013

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine