Training and Consulting Seminarplan 2012 - Festo Didactic

festo.didactic.com

Training and Consulting Seminarplan 2012 - Festo Didactic

Training and Consulting

Seminarplan 2012

www.festo-tac.de


Um Wissen im Unternehmen

erfolgreich einzusetzen, braucht

es ein optimales Zusammenspiel

von drei wesentlichen

Faktoren: Menschen, Organisationen

und beste technische

Rahmenbedingungen bilden die

Basis für Spitzenleistung und

wirtschaftlichen Erfolg.

Das Festo Kompetenzmodell

führt soziale, methodische und

fachliche Kompetenzen zu einem

erfolgversprechenden Modell

der Aus- und Weiterbildung zusammen.


Inhalt

Vorwort ........................................................................................................................................................ 6

Erfolgreich unternehmen .............................................................................................................................. 7

Referenzen ................................................................................................................................................... 8

Seminare ...................................................................................................................................................... 9

Firmenspezifische Trainings ....................................................................................................................... 10

Firmenspezifische Trainings plus ................................................................................................................ 11

Consulting .................................................................................................................................................. 12

Seminarverzeichnis .................................................................................................................................... 14

Technik meistern ....................................................................................................................................... 17

Zukunft ausbilden ..................................................................................................................................... 65

Wertschöpfungssysteme entwickeln ........................................................................................................ 77

Führung gestalten ..................................................................................................................................... 95

Kundenservice verbessern ...................................................................................................................... 105

Web Based Trainings ................................................................................................................................ 110

Allgemeine Buchungs- und Teilnahmebedingungen ................................................................................. 114

Veranstaltungsorte .................................................................................................................................. 116

Anmeldeformular ..................................................................................................................................... 117

Soweit auf den Seiten nur von Mitarbeitern, Teilnehmern, Referenten etc. die Rede ist, sind selbstverständlich auch

Mitarbeiterinnen, Teilnehmerinnen etc. gemeint. Die Verwendung nur einer Geschlechtsform soll keine geschlechtsspezifische

Benachteiligung sein, sondern dient nur der besseren Lesbarkeit und dem besseren Verständnis der Seiten

und der verwendeten Formulierungen.

Es gelten die Liefer-, Zahlungs- und Softwarenutzungsbedingungen der Festo Didactic GmbH & Co. KG, einzusehen unter:

www.festo-didactic.de


6

Sehr geehrte Leserin,

sehr geehrter Leser!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

bei der Weiterentwicklung

unseres Seminarprogramms

2012. Wir konnten eine Vielzahl

Ihrer Anregungen in bestehende

Seminare integrieren und unser

Angebot somit entscheidend

verbessern und erweitern.

Besondere Fragestellungen

lauteten: „Wie können wir die

Seminarinhalte noch stärker

mit Ihren realen Bedürfnissen

verzahnen?“ – „Wie kann der

Transfer von Seminarwissen

in anwendbares Wissen und

erkennbare Verhaltensänderung

verstärkt werden?“

Die Anstrengungen dahingehend

haben sich gelohnt.

Neue Seminare sind entstanden,

wie zum Beispiel:

Festo Ventilinsel CPX –

Elektrische Module:

Funktion, Konfiguration und

Diagnose

• Energie- und Drucklufteffizienz

als Thema in der

Ausbildung

• KVP Workshops leiten und

moderieren

• Wandlungsfähigkeit in Unternehmen

gestalten

• Im Führungsalltag konstruktiv

mit Konflikten umgehen

• Führen mit Prozesskennzahlen

Weitere Seminare wurden überarbeitet.

Besonders wichtig für Sie sind

unsere maßgeschneiderten,

kundenspezifischen Seminare.

„Nah dran“ ist hier der Leitgedanke,

nach dem wir speziell

dieses Angebotsformat neu

ausgerichtet haben.

Noch mehr als bisher wird jetzt

der Transfer von neuem Wissen

in die Praxis für Sie vorgedacht.

Neu Gelerntes sofort anwenden

zu können ist dabei das zentrale

Ziel unserer Methodik.

Ausgehend von den Arbeitsaufgaben

ermitteln wir den Qualifizierungsbedarf

und gemeinsam

mit Ihnen auch das richtige

Qualifizierungskonzept.

Unsere Stärke ist die Arbeit mit

den Menschen vor Ort. Wir sprechen

ihre Sprache und können

ihre Fragen und Bedürfnisse

schnell in erfolgreiche Seminarkonzepte

übersetzen – speziell

auf sie zugeschnitten und passgenau.

Erfahrungen mit mehr als 30.000

Kunden – vor allem in Deutschland

aber auch international –

und selbstverständlich das

Know-how von Festo bilden dafür

unsere Basis.

„Aus der Industrie für die

Industrie“ ist unser Motto und

gleichzeitig unser Auftrag.

Profitieren Sie von den Erfahrungen

eines erfolgreichen

Familienunternehmens.

Profitieren Sie von Festo

Training and Consulting.

Bis bald in einem unserer

Seminare, in einem unserer

Schulungszentren oder vor Ort

bei Ihnen im Unternehmen.

Ihr

Klaus Zimmermann


Festo

Globaler Partner für

Automatisierung und

Qualifizierung

Weltweit arbeiten 14.600 Mitarbeiter

im Unternehmen Festo

und sorgen dort für innovativen

Fortschritt bei der Herstellung

von Investitions- und Konsumgütern.

Eine Philosophie der

maximalen Partnerschaft und

der minimalen Entfernungen –

zu mehr als 300.000 Kunden

an 250 Standorten in über

176 Ländern.

Erfolgreich unternehmen

Im Mittelpunkt allen Handelns

stehen der Mensch und die

Technik. Festo versteht sich von

seinen Anfängen an als starker

Partner und integraler Bestandteil

der weltweiten Gesellschaften

und Wirtschaftsstrukturen.

7


8

Referenzen

Vom Kleinunternehmen über

den mittelständischen Betrieb

bis hin zum weltweit agierenden

Konzern – unsere Kunden finden

sich in allen Segmenten der

Industrie.

Auch thematisch sind keine

Grenzen gesetzt. Im Themenspektrum

Mensch – Technik –

Organisation agieren wir praxisnah

und kundenorientiert.

Lernen Sie ausgewählte Referenzenkunden

kennen. Die aktuelle

Gesamtübersicht finden Sie

unter www.festo-tac.de.

Montan-/Schwerindustrie

– K+S Aktiengesellschaft

Metallindustrie

– Audi AG

– Alupress AG

– BSH Bosch und Siemens

Hausgeräte GmbH

– Chiron-Werke GmbH & Co. KG

– Daimler AG

– Endress + Hauser Conducta

GmbH & Co. KG

– Huber Packaging Group

GmbH & Co. KG

– Knürr AG

– MAN Nutzfahrzeuge AG

– SMS Meer GmbH

Chemische Industrie

– Georg Oest GmbH & Co. KG

– Merck KGaA

Konsumgüter-/Leichtindustrie

– Agrana Fruit Germany GmbH

– ERCO GmbH

– Fritz Schäfer GmbH –

SSI Schäfer

– Karlsberg Brauerei GmbH

– Staedtler Mars GmbH & Co. KG

– Zentis GmbH & Co. KG

Institutionen

– Bundesministeriums für

Bildung und Forschung

(BMBF)

– Deutsches Zentrum für

Luft- und Raumfahrt e.V.

– Stadtwerke München GmbH

– üstra Hannoversche

Verkehrsbetriebe AG

Weitere Referenzen stellen wir

Ihnen gerne zur Verfügung.

– Serviceline 0800/3378682

(kostenfrei)

– seminare@de.festo.com


Mit erfahrenen Trainern und

Beratern sowie den richtigen

Formaten und Methoden

machen wir Ihre Mitarbeiter

und Ihr Unternehmen erfolgreich

– nachhaltig und nachweisbar.

Zahlen – Daten – Fakten

Circa 42.000 Teilnehmer pro

Jahr in mehr als 2.900 Seminaren

und Workshops.

Modulare und qualitätsgesicherte

Lerninhalte in

40 Sprachen.

Verschiedene und thematisch

angepasste Qualifizierungsformate:

• Seminare

• Workshops

• Unternehmensplanspiele

Auch in Ihrer Nähe:

Mit über 20 Veranstaltungsorten

bundesweit kommen wir Ihnen

entgegen.

Unser Qualifizierungsangebot

Technik meistern

Pneumatik – Hydraulik –

Prozessautomatisierung –

Elektrotechnik – Sicherheitstechnik

– GRAFCET – SPS-Technik

und Kleinsteuerungen

Zukunft ausbilden

Auswahl von Auszubildenden –

Lehr- und Lernmethoden –

Ausbildungsbeauftragte –

(Lern-)Prozessbegleiter – Wertschöpfung

in der Ausbildung –

Train the Trainer für Ausbilder

Wertschöpfungssysteme

entwickeln

Prozesse analysieren und

gestalten – Produktion planen

und steuern – Maschineneffizienz

steigern – Wirtschaftliche

Zusammenhänge – Planspiele

Seminare

Führung gestalten

Führungskräfte sind in Zukunft

gefordert, neben sachlichen

auch ihre sozialen Kompetenzen

kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Kundenservice verbessern

Service im Außendienst –

Service im Innendienst –

Service Train the Trainer –

Wertschöpfung im Service

Fokus-Themen

Eintägige Veranstaltungen, kompakt

und praxisnah aufbereitet

zu aktuellen Herausforderungen.

Rufen Sie uns an zu den Themen

2012.

Weitere Informationen

Entdecken Sie unser Themenspektrum

und sprechen Sie uns

bei Fragen direkt an:

– Serviceline 0800/3378682

(kostenfrei)

– seminare@de.festo.com

– www.festo-tac.de

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10

Firmenspezifische Trainings

Maßgeschneidert für Ihren

Bedarf

Mit firmenspezifischen Trainings

bieten wir Ihnen eine Alternative

zum Seminarbesuch an. Jedes

Seminar aus dem Seminarplan

kann direkt in Ihrem Unternehmen

durchgeführt werden.

Auch auf Themenkombinationen

oder firmenspezifische Besonderheiten

kann dabei eingegangen

werden. Für den direkten

Transfer in die berufliche Praxis

werden Inhalte im Vorfeld mit

dem Trainer abgestimmt.

Alle Themen bieten wir auch in

englischer Sprache an, weitere

Sprachen auf Anfrage.

Neben der Theorie sind auch

beim firmenspezifischen Training

praktische Übungen ein Schwerpunkt.

Sie werden an speziell

entwickelten Trainingsgeräten

mit neuesten Industriekomponenten

durchgeführt. „Aus der

Praxis für die Praxis“ ist für

unsere Trainer die Handlungsmaxime

in allen Trainings.

Das Ziel, alle Mitarbeiter auf

einen gemeinsamen, aktuellen

und firmenrelevanten Wissensstand

zu heben, wird durch ein

firmenspezifisches Training besonders

unterstützt. Wir planen

Ihr firmenspezifisches Training

so, dass es Ihren individuellen

Qualifizierungsansprüchen gerecht

wird.

Den Return on Investment eines

firmenspezifischen Trainings vergrößern

wir, indem

• Ziele der Trainingsmaßnahme

gemeinsam definiert werden

• Termine von Ihnen festgesetzt

werden, wie es Ihr Betriebsablauf

erlaubt

• Mitarbeiter während des

Trainings in der Nähe ihres

Arbeitsplatzes sind

• Gelerntes damit Schitt für

Schritt und unmittelbar in die

betriebliche Praxis umgesetzt

werden kann.

Wir unterstützen Sie

„In der Vorbereitung wurde bereits

zwischen dem Schulungsleiter

und uns eine Liste mit Themen

erstellt, die für uns wichtig

sind. Diese wurden dann in der

Schulung schwerpunktmäßig behandelt.

Darüber hinaus wurden

aber auch aktuelle Neuerungen

und Verbesserungen vorgestellt,

die auf unsere Anwendungen

zutreffen. So wurden unsere

Mitarbeiter auf ihr Tätigkeitsfeld

optimal geschult und bekamen

gleichzeitig viele Anregungen für

Verbesserungspotentiale.“

(Zentis GmbH & Co. KG, Frank

Werth, Technischer Service KG,

Aachen)

Weitere Informationen

Entdecken Sie unser Themenspektrum

und sprechen Sie uns

bei Fragen direkt an:

– Serviceline 0800/3378682

(kostenfrei)

– seminare@de.festo.com

– www.festo-tac.de


Angepasst auf Ihren Bedarf,

mehr als Training, zu besonderen

Konditionen – individuelle

Lösungen nach Ihren Vorstellungen.

Blaue Wochen

Festo Training and Consulting

ist für Sie das ganze Jahr über im

Einsatz und buchbar. Nutzen Sie

unsere speziellen „blauen Wochen“

zu Ferien- und Feiertagszeiten,

um Ihr firmenspezifisches

Training mit einer um 10 Prozent

ermäßigten Trainingsgebühr

durchzuführen.

Unsere „blauen Wochen“ sind:

13.02.2012 – 24.02.2012

02.04.2012 – 13.04.2012

30.04.2012 – 04.05.2012

14.05.2012 – 18.05.2012

28.05.2012 – 08.06.2012

01.10.2012 – 05.10.2012

29.10.2012 – 02.11.2012

Firmenspezifische Trainings plus

TrainingEvents

Gerne organisieren wir für Sie

zusätzlich zum firmenspezifischen

Training auch ein spezielles

Event für Ihre Mitarbeiter.

Von einer besonderen Abendveranstaltung

im Rahmen des

Trainings, über den Besuch

eines Musicals oder einem Zusatztag

im Freizeitpark – nach

Ihren Wünschen planen wir Ihr

ganz individuelles Event mit zum

firmenspezifischen Training ein!

Nutzen Sie die Chance, Qualifizierung

mit einem großartigen

Erlebnis für Ihre Mitarbeiter zu

verknüpfen.

Weitere Informationen

Sprechen Sie uns mit Ihren

Ideen und Wünschen direkt an:

– Serviceline 0800/3378682

(kostenfrei)

– seminare@de.festo.com

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Consulting

Kompetenz aus der Industrie

für die Industrie

Festo Training and Consulting

unterstützt Industrieunternehmen

die Leistungsfähigkeit ihrer

Lieferkette und der angrenzenden

Prozesse zu steigern und

Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Consulting ist eine Frage

der Kompetenz

Der Name Festo steht für Leistungsfähigkeit,

Zuverlässigkeit

und Innovationsführerschaft.

Das betrifft sowohl die Produkte

als auch die angebotenen

Dienstleistungen. Mit unserem

Beratungsangebot befähigen

wir Industrieunternehmen und

deren Mitarbeiter, ihre Wettbewerbsfähigkeit

auf sich wandelnde

Rahmenbedingungen

anzupassen und nachhaltig

zu verbessern.

Grundlage bildet dabei das

Spannungsfeld Mensch – Technik

– Organisation – Kultur, deren

gleichberechtigte Berücksichtigung

Garant für die Erarbeitung

funktionsfähiger und

stabiler Lösungen ist.

Consulting ist eine Frage

des Vertrauens

• Wir sehen Unternehmen als

ganzheitliche Gebilde, verbessern

die Organisation,

stärken die Menschen.

• Wir vertrauen auf das Potential

der Menschen im Unternehmen

und fördern den

(Lern-)Dialog auf allen

Ebenen.

• Je nach Situation bringen

wir unsere Kompetenzen als

Trainer, Experte oder Prozessbegleiter

ein.

• Als Festo Didactic verknüpfen

wir Lernen und Arbeiten und

sorgen damit für schnelle und

nachhaltige Umsetzung.

• Wir verkörpern die Werte,

Erfahrungen und Erfolge, für

die der Name Festo steht.


Das Festo Value Production

System (FVP) bildet die Grundlage

für die Beratung.

Die Säulen beschreiben die

11 Hauptthemen des Festo

Value Production Systems.

Festo Value Production

Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit

FVP Methoden und Standards

Consulting

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Führung

Operativer Verbesserungsprozess

Qualität

Für die nachhaltige Entwicklung

des (FVP) hat Festo vier Elemente

identifiziert

Qualifikation und Training

Arbeitsweise und Kommunikation

Total Productive Maintenance (TPM)

Materialversorgungskette

1. Befähigen der Organisation

• Definition von Zielzuständen

• Entwicklung von Management

und Führungsfähigkeiten

• Ermitteln von unternehmenskulturellen

Barrieren

• Aufbau eines Stufenkonzeptes

unter Einbeziehung der

notwendigen unternehmenskulturellen

Veränderungen

2. Aufbau eines Shopfloor

Managements

• Unternehmensweite Einführung

des STAR-Programms

(Standardisiertes Arbeiten)

• Aufbau von transparenten

und für alle verständliche

Ziel- und Kennzahlensystemen

Gezielte Verbesserung

Geschäftsprozesse

Sicherheit

Energie und Umwelt

3. Definition und Umsetzung

der Basis-Säulen

• Führung

• Total Productive Maintenance

(TPM)

• Gezielte Verbesserung

• Qualifikation und Training

• Operative Verbesserung

4. Mitarbeiter beteiligen

• Teilnahme am

STAR-Programm

• Entwicklung von aufgabenbezogenen

FVP-Fähigkeiten

• Zielvereinbarungen

• Mitarbeitergespräche

13


14

Seminarverzeichnis

Technik meistern

Pneumatik

Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik ............................................................................................................................................... 18

Aufbauseminar pneumatische Steuerungen – Entwurf und Entwicklung rein pneumatischer Ablaufsteuerungen ............................................... 19

Auffrischung und Aktualisierung Pneumatik ........................................................................................................................................................ 20

Basiswissen Pneumatik für Maschinenbediener .................................................................................................................................................. 21

Vertiefung Pneumatik und Elektropneumatik mit Schwerpunkt Fehlersuche ....................................................................................................... 22

Grundlagen und Vertiefung Pneumatik und Elektropneumatik für Instandhalter ................................................................................................. 23

Instandhaltung und Wartung in der Steuerungstechnik – Schwerpunkt pneumatische und elektropneumatische Steuerungen ......................... 24

Pneumatik für die berufliche Ausbildung ............................................................................................................................................................. 25

Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung .................................................................................................................................................. 26

Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik für Auszubildende ................................................................................................................. 27

Simulationssoftware in der Ausbildung effektiv einsetzen ................................................................................................................................... 28

Elektropneumatik – Schwerpunkt Magnetventile ................................................................................................................................................. 29

Festo Ventilinseln – Inbetriebnahme, Umbau und Fehlersuche ............................................................................................................................ 30

Festo Ventilinsel CPX – Elektrische Module: Funktion, Konfiguration und Diagnose ............................................................................................. 31

Energie- und Drucklufteffizienz als Thema in der Ausbildung ............................................................................................................................... 32

Vakuum in der Handhabungstechnik.................................................................................................................................................................... 33

Hydraulik

Grundlagen der Hydraulik und Elektrohydraulik ................................................................................................................................................... 34

Vertiefung Hydraulik und Elektrohydraulik mit Schwerpunkt Fehlersuche ........................................................................................................... 35

Hydraulik für die berufliche Ausbildung ............................................................................................................................................................... 36

Grundlagen der Proportionalhydraulik ................................................................................................................................................................. 37

Mobilhydraulik ..................................................................................................................................................................................................... 38

Prozessautomation

Grundlagen der Regelungstechnik ....................................................................................................................................................................... 39

Armaturen in der Prozessautomatisierung ........................................................................................................................................................... 40

Explosionsschutz (ATEX) ...................................................................................................................................................................................... 41

Safety Integrity Level (SIL) ................................................................................................................................................................................... 42

MSR Technologie .................................................................................................................................................................................................. 43

Elektrotechnik

Elektrisch unterwiesene Person (EUP) – Basiswissen Elektrotechnik für Nichtelektriker ...................................................................................... 44

Elektrofachkraft mit begrenztem Aufgabengebiet – Grundlagenwissen für industrielle Standardschaltungen ..................................................... 45

Grundlagen der Elektrotechnik für Ausbilder in Metallberufen ............................................................................................................................. 46

Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik – Stellantriebe und Linearmotor .................................................................................................... 47

Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik – Elektrische Achsen mit Servo- und Schrittmotoren ..................................................................... 48

Sicherheitstechnik

Sicherheit in der Pneumatik und Elektropneumatik für Konstrukteure ................................................................................................................. 49

Sicherheitsschaltungen berechnen nach der DIN EN ISO 13 849-1 mit der Software SISTEMA ............................................................................ 50

Sichere pneumatische und elektrische Konstruktion von Maschinen und Anlagen .............................................................................................. 51

Sichere Schaltungstechnik für Instandhalter ........................................................................................................................................................ 52

Elektropneumatik-Maschinensicherheit für die berufliche Ausbildung ................................................................................................................ 53

Sicherheitsrelevante Schaltungen in der Pneumatik und Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung .......................................................... 54

GRAFCET

Grundlagen GRAFCET – Die neue Ablaufbeschreibung ......................................................................................................................................... 55

Vertiefung GRAFCET – Die neue Ablaufbeschreibung – Workshop ........................................................................................................................ 56

GRAFCET für Auszubildende ................................................................................................................................................................................. 57


Seminarverzeichnis

SPS-Technik und Kleinsteuerungen

Grundlagen STEP 7, Version 5 für die berufliche Ausbildung ................................................................................................................................ 58

Vertiefung STEP 7, Version 5 für die berufliche Ausbildung .................................................................................................................................. 59

SPS nach IEC 61131-3 normgerecht programmieren ............................................................................................................................................ 60

Einführung in die Bus-Technologie SIMATIC S7 .................................................................................................................................................... 61

Grundlagen Kleinsteuerung Siemens LOGO! ........................................................................................................................................................ 62

Vertiefung Kleinsteuerung Siemens LOGO! .......................................................................................................................................................... 63

Zukunft ausbilden

Aufbauseminar pneumatische Steuerungen – Entwurf und Entwicklung rein pneumatischer Ablaufsteuerungen ............................................... 19

Pneumatik für die berufliche Ausbildung ............................................................................................................................................................. 25

Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung .................................................................................................................................................. 26

Simulationssoftware in der Ausbildung effektiv einsetzen ................................................................................................................................... 28

Elektropneumatik – Schwerpunkt Magnetventile ................................................................................................................................................. 29

Energie- und Drucklufteffizienz in der Ausbildung ................................................................................................................................................ 32

Vakuum in der Handhabungstechnik.................................................................................................................................................................... 33

Hydraulik für die berufliche Ausbildung ............................................................................................................................................................... 36

Grundlagen der Proportionalhydraulik ................................................................................................................................................................. 37

Mobilhydraulik ..................................................................................................................................................................................................... 38

Grundlagen der Regelungstechnik ....................................................................................................................................................................... 39

Grundlagen der Elektrotechnik für Ausbilder in Metallberufen ............................................................................................................................. 46

Elektropneumatik-Maschinensicherheit für die berufliche Ausbildung ................................................................................................................ 53

Sicherheitsrelevante Schaltungen in der Pneumatik und Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung .......................................................... 54

Grundlagen GRAFCET – Die neue Ablaufbeschreibung ......................................................................................................................................... 55

Vertiefung GRAFCET – Die neue Ablaufbeschreibung – Workshop ........................................................................................................................ 56

Grundlagen STEP 7, Version 5 für die berufliche Ausbildung ................................................................................................................................ 58

Vertiefung STEP 7, Version 5 für die berufliche Ausbildung .................................................................................................................................. 59

SPS nach IEC 61131-3 normgerecht programmieren ............................................................................................................................................ 60

Einführung in die Bus-Technologie SIMATIC S7 .................................................................................................................................................... 61

Grundlagen Kleinsteuerung Siemens LOGO! ........................................................................................................................................................ 62

Vertiefung Kleinsteuerung Siemens LOGO! .......................................................................................................................................................... 63

Ausbildung aktiv! Gezielt Lernimpulse setzen ...................................................................................................................................................... 66

Train the Trainer für gewerblich-technische Ausbilder – Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten ................................................................. 67

Train the Trainer für kaufmännische Ausbilder – Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten ............................................................................ 68

Junge Talente finden und zielsicher auswählen .................................................................................................................................................... 69

Prozessorientiert ausbilden – Lernende begleiten und Lernprozesse gestalten ................................................................................................... 70

Wertschöpfung und Veränderungsprozesse im Ausbildungsalltag ....................................................................................................................... 71

Train the Trainer für Ausbilder – Erfolgreich Wissen vermitteln ............................................................................................................................. 72

Prüfungsgespräche richtig führen – M+E-Berufe .................................................................................................................................................. 73

Social Networking – Lebenswelten von Auszubildenden ...................................................................................................................................... 74

15


16

Seminarverzeichnis

Wertschöpfungssysteme entwickeln

Wertschöpfungssysteme gestalten: mit System! .................................................................................................................................................. 78

Wertströme erfassen, Wertströme gestalten ........................................................................................................................................................ 79

Prozesse erfassen, Prozesse gestalten ................................................................................................................................................................. 80

Von KVP zu STAR .................................................................................................................................................................................................. 81

KVP-Workshops leiten und moderieren ................................................................................................................................................................ 82

Problemlösungstechniken erfolgreich anwenden ................................................................................................................................................. 83

Critical Chain Projektmanagement ....................................................................................................................................................................... 84

Wandlungsfähigkeit in Unternehmen gestalten ................................................................................................................................................... 85

Fertigungssteuerungsverfahren zielgerichtet auswählen ..................................................................................................................................... 86

TOC in der Anwendung – Die engpassorientierte Organisation ............................................................................................................................ 87

Instandhaltungsstrategien zielgerichtet auswählen ............................................................................................................................................. 88

Grundlagen Total Productive Maintenance (TPM) ................................................................................................................................................. 89

Schnelle Rüstprozesse mit der Methode SMED .................................................................................................................................................... 90

Betriebswirtschaft kompakt zur Einführung von Wertschöpfungssystemen ......................................................................................................... 91

Das EOO-Planspiel: Engpassorientierte Organisation .......................................................................................................................................... 92

Das Synchro-Planspiel: Effiziente Wertschöpfungssysteme gestalten und weiterentwickeln ............................................................................... 93

Das Office-Planspiel: Effiziente Administrationsprozesse gestalten und weiterentwickeln .................................................................................. 94

Führung gestalten

Neu als operative Führungskraft .......................................................................................................................................................................... 96

Im Führungsalltag konstruktiv mit Konflikten umgehen ....................................................................................................................................... 97

Veränderungsprozesse als Führungskraft erfolgreich gestalten ........................................................................................................................... 98

Als Führungskraft die Stärken der Mitarbeiter für das Unternehmen nutzen ........................................................................................................ 99

Erfolgreich in der täglichen Organisation als Führungskraft ............................................................................................................................... 100

Gestalten und Führen in übergreifenden Prozessen ........................................................................................................................................... 101

Führen mit Prozesskennzahlen ........................................................................................................................................................................... 102

Das Handwerkszeug für neue Führungskräfte im Vertrieb .................................................................................................................................. 103

Kundenservice verbessern

Service im Außendienst – erste Hilfe vor Ort ..................................................................................................................................................... 106

Service im Innendienst – der erste Kontakt setzt die Erfolgsspur ....................................................................................................................... 107

Wertschöpfung im Service – die Supply Chain im eigenen Unternehmen gestalten ........................................................................................... 108

Service Train-the-Trainer – Qualität durch Qualifizierung ................................................................................................................................... 109


Technik meistern

Kompetenz hoch drei

Erfahrung

Seit über 40 Jahren begleiten

wir alle Entwicklungsstufen

der Automatisierungstechnik.

Unsere Seminare sind in puncto

Technik auf dem aktuellen Entwicklungsstand.

Die enge Abstimmung

mit der Festo AG

stellt den Einsatz modernster

Geräte und Systeme sicher,

unsere Trainer verfügen über

Fachwissen aus erster Hand.

Innovation

Unser Anspruch ist hoch.

Sie werden in unseren Seminaren

den Unterschied zu anderen

Anbietern erkennen.

Weitblick

Unsere Trainer sind Praktiker.

Sie kennen die Arbeitsaufgaben

ihrer Teilnehmer. Auch die, die

über rein technische Anforderungen

hinausgehen.

Unsere Seminare sind speziell

ausgelegt für verschiedene

Berufsgruppen. In den Seminaren

für berufliche Ausbilder

verknüpfen wir die Technik mit

Methodik und Didaktik.

17


Pneumatik

Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik

P111

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Pneumatik ist vielerorts aus dem betrieblichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob Zuführen oder Schwenken,

Spannen oder Ausschieben, Vereinzeln oder Greifen – die Aufgaben der Pneumatik sind so zahlreich,

wie die Funktionen, die im Fertigungs- und Montageprozess realisiert werden müssen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer grundlegende pneumatische und elektropneumatische Bauelemente,

deren Funktion und Aufbau. Sie können diese Bauelemente zu Schaltungen kombinieren, um

damit ausgewählte Aufgaben im Fertigungs- bzw. Montageprozess zu realisieren. Sie sind weiterhin in der

Lage, entsprechende Schaltpläne auf der Grundlage der gültigen Normen zu erstellen und diese umzusetzen.

Schließlich können sie pneumatische und elektropneumatische Steuerungen optimieren.

Alle, die in der Praxis mit pneumatischen und elektropneumatischen Systemen arbeiten

• Grundlagen der Druckluftversorgung: Erzeugung, Aufbereitung, Verteilung

• Geräte des Leistungsteils: Zylinder, Schwenkantrieb, Greifer, Vakuumdüse

• Einsatz von Wegeventil, Stromventil, Sperrventil, Druckventil und Sensoren

• Aufbau und Funktion elektrischer Schaltgeräte und elektropneumatischer Ventile

• Kombination von elektrischem Steuerteil und pneumatischem Leistungsteil

• Logische Grundfunktionen

• Ventiltechnik

• Symboldarstellung von Geräten und Normen

• Fehlersuche und -behebung unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten

• Optimierung des Leistungsteiles in Abhängigkeit von Last und Geschwindigkeit

• Kostenersparnis bei der Installation: vom Einzelventil zur Ventilinsel

4 Tage

559395/EUR 1.280,00

Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 17.01. Fr 20.01. Esslingen Di 24.07. Fr 27.07. Esslingen

Di 24.01. Fr 27.01. Neuss Di 07.08. Fr 10.08. Hamburg

Di 31.01. Fr 03.02. St. Ingbert Di 21.08. Fr 24.08. Frankfurt

Di 07.02. Fr 10.02. Berlin Di 04.09. Fr 07.09. Chemnitz

Di 28.02. Fr 02.03. Nürnberg Di 11.09. Fr 14.09. Esslingen

Di 06.03. Fr 09.03. Lüdenscheid Di 18.09. Fr 21.09. St. Ingbert

Di 13.03. Fr 16.03. Esslingen Di 25.09. Fr 28.09. Augsburg

Di 20.03. Fr 23.03. Hamburg Di 09.10. Fr 12.10. Bielefeld

Di 27.03. Fr 30.03. München Di 16.10. Fr 19.10. Karlsruhe

Di 17.04. Fr 20.04. Leipzig Di 23.10. Fr 26.10. Berlin

Di 24.04. Fr 27.04. Heilbronn Di 06.11. Fr 09.11. Nürnberg

Di 08.05. Fr 11.05. Hannover Di 13.11. Fr 16.11. Gütersloh

Di 22.05. Fr 25.05. Vill.-Schwenningen Di 20.11. Fr 23.11. Heilbronn

Di 12.06. Fr 15.06. Bremen Di 27.11. Fr 30.11. Hannover

Di 19.06. Fr 22.06. Esslingen Di 04.12. Fr 07.12. Frankfurt

Di 03.07. Fr 06.07. Freudenberg Di 11.12. Fr 14.12. Esslingen

Di 10.07. Fr 13.07. Regensburg

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

18 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


P200

Aufbauseminar pneumatische Steuerungen –

Entwurf und Entwicklung rein pneumatischer Ablaufsteuerungen

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Oftmals ist es notwendig oder einfacher, mit rein pneumatischen Steuerungen zu arbeiten.

Im Explosionsschutzbereich, bei kleinen Einzelarbeitsplätzen mit nur wenigen pneumatischen Antrieben

(Pressen) oder dort, wo eine Mono-Technologie zum Einsatz kommt, findet man auch heute noch viele rein

pneumatische Steuerungen.

Neben dem fachlichen Wissen über komplexe pneumatische Steuerungen sind zum Verständnis und zur

Konstruktion umfangreiche methodische Fähigkeiten notwendig. Welcher Prozess wird auf der Anlage

vollzogen? Wie wird die Anlage sicher? Wie sind Ablaufstörungen zu vermeiden und wie kann man richtige

Lösungen für die jeweilige Steuerungsaufgabe finden?

Nach diesem Seminar ist es den Teilnehmern möglich, rein pneumatische Ablaufsteuerungen zu planen

und diese Planung umzusetzen. Sie kennen pneumatische Steuersysteme, ihre Schwachstellen und ihre

Stärken. Die Teilnehmer wissen, wie derartige Systeme aufgebaut sind und sind somit in der Lage, Störungen

selbst zu lokalisieren und zu beheben. Die Teilnehmer kennen und verstehen sicherheitsgerichtete

pneumatische Steuerungen und deren praktische Umsetzung.

Alle, die mit rein pneumatischen Steuerungen zu tun haben: Konstrukteure, Instandhalter und Ausbilder

• Die Problematik der Ablaufsteuerung erkennen

• Arbeitsablaufbeschreibungen

• Analyse von Steuerungsaufgaben mittels GRAFCET nach DIN EN 60848

• Möglichkeiten der „Signalabschaltung“

• Taktstufen-Steuerungen kennenlernen

• Pneumatische Steuersysteme

• Betriebsarten und ihre pneumatische Umsetzung

• Not-Halt – Auswirkungen auf Steuerung, Zylinder und Arbeitsventile

• Antriebe in den sicheren Zustand bringen – Schutzmaßnahmen wie Reversieren, Stoppen, Entlüften

• Vertikale Antriebe in die Grundstellung bringen

• Pneumatische Zweihandschaltungen

• Verhalten bei Druckluftausfall und -wiederkehr

• Erfassen bestimmter Betriebszustände und Verarbeitung im Steuerteil

4 Tage

575223/EUR 1.280,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 20.03. Fr 23.03. Esslingen

Di 18.09. Fr 21.09. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Pneumatik

19


Pneumatik

Auffrischung und Aktualisierung Pneumatik

P-NEU

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Die Erhöhung der Leistung und Verfügbarkeit von Produktionsanlagen bildet einen wesentlichen Schwerpunkt

in der Optimierung und beschäftigt Produktion, Betriebsmittelkonstruktion sowie Instandhaltung

gleichermaßen. Um Taktzeiten zu stabilisieren und zu verkürzen, den Energieverbrauch zu senken und die

Zuverlässigkeit der Maschine zu steigern, kommen häufig neue pneumatische Antriebe und Ventiltechniken

zum Einsatz. Deren Handhabung und Funktion ist den Mitarbeitern jedoch nur selten vertraut.

In diesem Seminar sind wichtige Neuerungen in der Steuerungstechnik kompakt und fokussiert zusammengefasst

sowie praxisnah aufbereitet.

Nach diesem Seminar wissen die Teilnehmer um aktuelle Entwicklungen und Trends in der Pneumatik.

Sie kennen die dazugehörigen Bauelemente und deren Einsatzmöglichkeiten, ihre Funktion und Wirkungsweise.

Sie können diese Produkte optimal einsetzen und in ihrer Praxis anwenden.

Alle, die in ihrem Arbeitsumfeld mit pneumatischen Systemen konfrontiert sind und ihr steuerungstechnisches

Know-how aktualisieren wollen

• Auffrischung der Basiskenntnisse der Pneumatik

• Aufbau automatisierter Anlagen unter Anwendung aktueller Ventil- und Antriebstechnik

• Grundschaltungen der Pneumatik unter den Aspekten energiesparend und verlustarm

• Ansteuerung von Magnetventilen unter Berücksichtigung wichtiger Sicherheitsaspekte

• Druck-, Sperr-, Strom- und Wegeventile

• Ventilinseltechnik

• Dimensionierung des pneumatischen Leistungsteils

• Kosten von Leckagen und richtiges Verlegen der Leitungen

• Neuheiten der Pneumatik

Grundkenntnisse der Pneumatik und Elektropneumatik, beispielsweise aus unserem Seminar „Grundlagen

der Pneumatik und Elektropneumatik (P111)“

2 Tage

559400/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 09.02. Fr 10.02. Hamburg

Do 22.03. Fr 23.03. Regensburg

Do 03.05. Fr 04.05. Esslingen

Do 12.07. Fr 13.07. St. Ingbert

Do 20.09. Fr 21.09. Bielefeld

Do 22.11. Fr 23.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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P100

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Basiswissen Pneumatik für Maschinenbediener

Manchmal bergen simple Dinge ein hohes Verbesserungspotenzial. Das Einstellen des optimalen Betriebsdrucks

beispielsweise. Oder die zügige Beseitigung von Leckagen und das regelmäßige Reinigen verschmutzter

pneumatischer Antriebe. Nahezu 90 Prozent der ungeplanten Maschinenstillstände resultieren

aus einfachen Ursachen. Diese könnten vor dem Eintreten beseitigt werden, wenn die Maschinenbediener

in der Lage wären, die potenziellen Störquellen selbstständig zu erkennen und zu beheben.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer pneumatische und elektropneumatische Steuerungen, die

grundlegenden Bauelemente und deren Zusammenwirken. Sie können einfache Einstellungen zur Regulierung

des Drucks, der Kraft und der Geschwindigkeit vornehmen. Sie sind in der Lage, einfache Schaltpläne

zu lesen und mit den dargestellten Komponenten in der Praxis zu arbeiten. Sie wissen weiterhin, welche

Ursachen zu welchen Störungen führen und wie diese vermieden werden.

Mitarbeiter aus Produktion und Fertigung, die Maschinen bedienen, überwachen und einfache Wartungsarbeiten

durchführen

• Was versteht man unter einer pneumatischen bzw. elektropneumatischen Steuerung?

• Wodurch werden die Arbeitsgeschwindigkeiten im Leistungsteil beeinflusst?

• Wie werden bestimmte Betriebszustände erfasst und im Steuerteil verarbeitet?

• Schaltpläne – ein Buch mit sieben Siegeln?

• Welche Ursachen führen zu welchen Störungen?

• Wie können Fehler möglichst schnell erkannt werden?

• Was ist zu tun, um Maschinen und Anlagen annähernd störungsfrei zu betreiben?

2 Tage

559394/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02. Mi 08.02. Hamburg

Di 05.06. Mi 06.06. Esslingen

Di 18.09. Mi 19.09. Bielefeld

Di 20.11. Mi 21.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Pneumatik

21


Pneumatik

Vertiefung Pneumatik und Elektropneumatik

mit Schwerpunkt Fehlersuche

P121

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Systematische Vorgehensweise bei der Fehlersuche ist eine grundlegende Anforderung an das Instandhaltungspersonal.

Neben dem fachlichen Wissen über komplexe pneumatische und elektropneumatische

Steuerungen sind dazu umfangreiche methodische Fähigkeiten notwendig. Welcher Prozess wird auf der

Anlage vollzogen? Welche Funktion weist eine Störung auf? Welche Komponenten haben Einfluss auf diese

Funktion und können damit die Fehlerursache beinhalten? Aufbau und Inbetriebnahme von steuerungstechnischen

Systemen, sowie die Fehlersuche und -behebung an selbigen bilden den Schwerpunkt dieses

Seminars.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, steuerungstechnische Systeme nach Schaltplan

aufzubauen und in Betrieb zunehmen. Dazu erarbeiten sie sich eine methodische Vorgehensweise und

beachten die relevanten Sicherheitsbestimmungen und Normen. Sie sind weiterhin in der Lage, Störungen

an der Anlage zu lokalisieren und zu analysieren, zu beheben und zu dokumentieren.

Mitarbeiter aus dem Bereich Instandhaltung

• Aufbau und Inbetriebnahme pneumatischer bzw. elektropneumatischer Anlagen

• Aufbau und Funktion pneumatischer und elektropneumatischer Schaltungen

• Spezielle pneumatische Bauelemente (Ventilinseln)

• Erzeugung und Bereitstellung von Vakuum

• Abfrage von Vakuum zur Steuerung von Prozessen

• Elektropneumatische und elektronische Steuersysteme

• Verschiedene Arten der Ventilinselansteuerung

• Betriebsarten (AUT/MAN/NOT-AUS)

• Neueste Normen und Vorschriften

• Praktische Übungen und systematische Fehlersuche

Grundkenntnisse der Pneumatik und Elektropneumatik entsprechend unseres Seminars

„Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik (P111)“

4 Tage

559396/EUR 1.280,00

Bitte beachten Sie auch unser Seminar “Problemlösungstechniken erfolgreich anwenden (PLT)”.

Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 31.01. Fr 03.02. Esslingen Di 28.08. Fr 31.08. Freudenberg

Di 07.02. Fr 10.02. Neuss Di 18.09. Fr 21.09. Heilbronn

Di 28.02. Fr 02.03. St. Ingbert Di 09.10. Fr 12.10. Bremen

Di 20.03. Fr 23.03. Berlin Di 23.10. Fr 26.10. Vill.-Schwenningen

Di 17.04. Fr 20.04. Esslingen Di 06.11. Fr 09.11. St. Ingbert

Di 12.06. Fr 15.06. Nürnberg Di 20.11. Fr 23.11. Nürnberg

Di 10.07. Fr 13.07. Hannover Di 04.12. Fr 07.12. Hannover

Di 07.08. Fr 10.08. Esslingen Di 18.12. Fr 21.12. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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P-KOMPAKT

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Grundlagen und Vertiefung Pneumatik und

Elektropneumatik für Instandhalter

Wartung und Instandsetzung von pneumatischen Systemen, deren Optimierung und Erweiterung ist häufig

Aufgabe des Instandhaltungsbereichs. Das verlangt von den Instandhaltungsmitarbeitern einerseits ein

umfassendes Grundlagenwissen über pneumatische und elektropneumatische Steuerungen. Andererseits

müssen sie in der Lage sein, dieses auf die speziellen Instandhaltungsanforderungen zu übertragen.

Dieses Seminar trägt diesem Anspruch Rechnung und kombiniert die Seminare P111 und P121 für Instandhalter.

So wird es möglich, vertiefend auf Fragestellungen der Instandhaltung einzugehen. Es besteht

ausreichend Freiraum, um auf den konkreten Wissens- und Trainingsbedarf der Teilnehmer einzugehen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer grundlegende pneumatische und elektropneumatische Bauelemente,

deren Funktion und Aufbau. Sie können diese Bauelemente zu zunehmend komplexen Schaltungen

kombinieren, um damit ausgewählte Aufgaben im Fertigungs- bzw. Montageprozess zu realisieren.

Dazu erarbeiten sie sich entsprechende Schaltpläne auf Grundlage der gültigen Normen. Sie sind in der

Lage, diese Schaltpläne praktisch umzusetzen, mit einer methodischen Vorgehensweise in Betrieb zu nehmen

und dabei die relevanten Sicherheitsbestimmungen zu beachten. Schließlich können die Teilnehmer

Störungen lokalisieren und analysieren, beheben und dokumentieren.

Mitarbeiter aus dem Bereich Instandhaltung mit geringen Pneumatik-Vorkenntnissen

• Kombination von elektrischem Steuerteil und pneumatischem Leistungsteil

• Grundlagen der Drucklufttechnik, -erzeugung, -aufbereitung und -verteilung

• Grundlagen der Elektropneumatik

• Geräte des Leistungsteils: Zylinder, Schwenkantrieb, Greifer, Vakuumdüse

• Einsatz von Wegeventil, Stromventil, Sperrventil, Druckventil und Sensoren

• Aufbau und Funktion elektrischer Schaltgeräte und elektropneumatischer Ventile

• Logische Grundfunktionen, Zeit- und Zählerfunktion

• Analyse von Steuerungsaufgaben mit verschiedenen Betriebsarten

• Aufbau und Inbetriebnahme von Ventilinseln mit SPS

• Praktische Übungen und systematische Fehlersuche

6 Tage

559399/EUR 1.800,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 27.02. Sa 03.03. Esslingen

Mo 25.06. Sa 30.06. Nürnberg

Mo 24.09. Sa 29.09. Esslingen

Mo 03.12. Sa 08.12. Neuss

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Pneumatik

23


Pneumatik

Instandhaltung und Wartung in der Steuerungstechnik –

Schwerpunkt pneumatische und elektropneumatische Steuerungen

IW-PEP

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Stillstandzeiten aufgrund von Maschinenstörungen können durch entsprechende Instandhaltungsstrategien

leicht halbiert werden. Zu diesen Strategien gehören unter anderem die Vorbeugende Instandhaltung

oder TPM (Total Productive Maintenance), aber auch Vorgehensweisen zum schnellen Lokalisieren und

Beheben von Fehlern. Das verlangt von den Instandhaltungsmitarbeitern ein systematisches Vorgehen,

sowie die Fähigkeit, sich in Funktionszusammenhänge komplexer Maschinen hinein zu versetzen.

Mechaniker benötigen grundlegendes Wissen über die SPS, Elektriker über die anzusteuernde Pneumatik

bzw. Mechanik. Anschließend können Wartungsschwerpunkte bestimmt, Maßnahmen zur Ausfallssicherheit

ergriffen und der Ablauf bei der Störungsbehebung optimiert werden.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, sich in die Funktionszusammenhänge komplexer

Maschinen und Anlagen hineinzudenken. Dazu lesen und verstehen sie Maschinendokumentationen und

SPS-Programme, kennen die von STEP 7 verwendeten Strukturierungsmittel, deren Funktion und Zusammenwirken.

Sie sind in der Lage, STEP 7-Funktionen zur Suche von mechanischen, pneumatischen oder

elektrischen Fehlern zu nutzen und damit die störungsbedingte Stillstandzeit drastisch zu reduzieren. Sie

können bestehende Fehlerdokumentationen auf Schwerpunktprobleme untersuchen, diese methodisch

bewerten und je nach Priorität entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

Mitarbeiter aus dem Bereich Instandhaltung

• Funktionszusammenhänge Mechanik – Pneumatik – Elektrotechnik – SPS

• Grundlagen der Sensorik

• Inbetriebnahme einer komplexen, automatisierten Anlage

• Aufbau und Wirkungsweise einer SPS

• Der PC als Hilfsmittel zur Fehlersuche

• Entwickeln von Fehlersuchstrategien im Team

• Überprüfung, Vervollständigung und Einsatz vorhandener Maschinendokumentationen

• Kenntnis und Anwendung von Sicherheitsbestimmungen und gültigen Normen

• Prozess-FMEA als Methode der vorbeugenden Instandhaltung

• Anlagenoptimierung anhand von Fehlerdokumentationen

• Praktische Übungen und systematische Fehlersuche im Team

• Kommunikation von Anlagenmodulen über Profibus DP

• Optimierung von komplexen, automatisierten Anlagen unter Einsatz von TPM

(Total Productive Maintenance)-Elementen:

Bestimmen von Verlustquellen, Sammeln von Optimierungsmaßnahmen,

Durchführung der Optimierung, Beurteilen der erreichten Ergebnisse

Grundkenntnisse der Steuerungstechnik

4 Tage

559390/EUR 1.280,00

Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 20.03. Fr 23.03. Esslingen Di 14.08. Fr 17.08. Hannover

Di 12.06. Fr 15.06. St. Ingbert Di 18.12. Fr 21.12. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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P-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Pneumatik für die berufliche Ausbildung

Berufliche Ausbildung in Pneumatik durchzuführen heißt, nicht nur die fachlichen Inhalte zu verstehen

sondern diese auch vermitteln zu können. Aus diesem Grund fokussiert dieses Seminar sowohl die steuerungstechnischen

Zusammenhänge als auch deren didaktische Aufbereitung, um Auszubildenden das

erworbene Wissen anforderungsgerecht weiterzugeben. Vom Arbeitsblatt bis hin zur Abschlussprüfung,

von geeigneten Unterrichtsformen und pädagogisch-psychologischen Ansätzen bis zur Vermittlung des

Stoffes.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer grundlegende pneumatische Bauelemente, deren Funktion

und Aufbau. Sie können entsprechend der Vorgaben Steuerungsaufgaben planen, Schaltpläne entsprechend

der gültigen Normen erstellen und diese umsetzen. Die Teilnehmer kennen weiterhin verschiedene

didaktische Modelle zur Umsetzung der Ausbildung, wissen um die Schwerpunkte bei den Prüfungsstücken

Pneumatik und sind in der Lage, die Vorgaben des Ausbildungsrahmenplans bzw. Rahmenlehrplans

umzusetzen.

Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

• Pneumatische Energieerzeugung, -aufbereitung und -verteilung

• Pneumatische Arbeitselemente wie Zylinder, Schwenkantriebe, Greifer

• Wege-, Druck-, Sperr- und Stromventile

• Lesen pneumatischer Schaltpläne

• Systematisches Erstellen von Schaltplänen unter Berücksichtigung der gültigen Industrienormen

• Logische Grundfunktionen und deren Anwendung

• Zeitfunktionen, Verzögerungsventile

• Analyse von Steuerungsaufgaben

• Steuerungstechnische Planungsmittel

• Betriebsarten in pneumatischen Steuerungen

• Sicherheitsbestimmungen und gültige Industrienormen

• Einsatz der Gruppen- und Projektarbeit im Lehrgang Pneumatik

• Schwerpunkte beim Prüfungsstück Pneumatik

• Methodisch-didaktisches Umsetzen der Ausbildungs- bzw. Lehrplaninhalte

• Optimaler Einsatz von Medien wie Lehr- und Arbeitsbücher, Videos, Hardware und Software

zur Vermittlung des Lehrstoffes

• Praktische Übungen und Fehlersuche

• Neue Normen für Pneumatik

5 Tage

559397/EUR 1.570,00

Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 23.01. Fr 27.01. Esslingen Mo 03.09. Fr 07.09. Neuss

Mo 05.03. Fr 09.03. Neuss Mo 08.10. Fr 12.10. München

Mo 23.04. Fr 27.04. Nürnberg Mo 05.11. Fr 09.11. Berlin

Mo 18.06. Fr 22.06. St. Ingbert Mo 26.11. Fr 30.11. Esslingen

Mo 13.08. Fr 17.08. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Pneumatik

25


Pneumatik

Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung

EP-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Berufliche Ausbildung in Elektropneumatik durchzuführen heißt, nicht nur die fachlichen Inhalte zu verstehen

sondern diese auch vermitteln zu können. Aus diesem Grund fokussiert dieses Seminar sowohl die

steuerungstechnischen Zusammenhänge als auch deren didaktische Aufbereitung, um Auszubildenden

das erworbene Wissen anforderungsgerecht weiterzugeben. Vom Arbeitsblatt bis hin zur Abschlussprüfung,

von geeigneten Unterrichtsformen und pädagogischen Ansätzen bis zur Vermittlung des Stoffes.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer grundlegende elektropneumatische und elektrische Bauelemente,

deren Funktion und Aufbau. Sie können entsprechend der Vorgaben Steuerungsaufgaben planen,

Schaltpläne entsprechend der gültigen Normen erstellen und diese umsetzen. Die Teilnehmer kennen weiterhin

verschiedene didaktische Modelle zur Umsetzung der Ausbildung, wissen um die Schwerpunkte bei

den Prüfungsstücken Elektropneumatik und sind in der Lage, die Vorgaben des Ausbildungsrahmenplans

bzw. Rahmenlehrplans umzusetzen.

Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

• Pneumatische Antriebe und Leistungsventile mit elektrischem Antrieb (Spulen)

• Zusammenwirken von elektrischem Steuerteil und pneumatischem Leistungsteil

• Funktionen von Signalgebern (Taster, Schalter, Positionsgeber, Zylinderschalter und anderen Sensoren,

Relais und Relais mit Zusatzfunktionen)

• Analyse von Steuerungsaufgaben

• Anwendung steuerungstechnischer Planungsmittel

• Systematisches Erstellen und Lesen einfacher Stromlaufpläne bis hin zu Plänen für Ablaufsteuerungen

• Systematische Fehlersuche

• Klemmenleiste und Klemmenbelegungsplan

• Betriebsarten elektropneumatischer Steuerungen

• Sicherheitsbestimmungen und gültige Industrienormen für Elektrik und Pneumatik

• Methodisch-didaktische Möglichkeiten zum Umsetzen der Ausbildungs- bzw. Lehrplaninhalte

• Optimaler Einsatz von Medien wie Lehr- und Arbeitsbücher, Videos, Hardware und Software

zur Vermittlung des Lehrstoffes

• Trends in der elektrischen Steuerungstechnik (Ventilinseln, Bus-Systeme, Neuheiten)

• Praktische Übungen

• Neue Normen für Pneumatik und Elektropneumatik

Grundkenntnisse der Steuerungstechnik

5 Tage

559387/EUR 1.570,00

Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 06.02. Fr 10.02. Esslingen Mo 10.09. Fr 14.09. Neuss

Mo 12.03. Fr 16.03. Neuss Mo 15.10. Fr 19.10. München

Mo 07.05. Fr 11.05. Nürnberg Mo 12.11. Fr 16.11. Berlin

Mo 25.06. Fr 29.06. St. Ingbert Mo 10.12. Fr 14.12. Esslingen

Mo 20.08. Fr 24.08. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

26 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


P-AZUBI

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik

für Auszubildende

Aus betrieblichen, zeitlichen oder anderen Gründen ist es Ausbildern nicht immer möglich auf alle Inhalte

von Ausbildungsrahmenplänen einzugehen. Mit den speziell auf den Bedarf der Ausbildung Mechatronik,

M- und E-Berufe zugeschnittenen Seminaren unterstützen wir Ausbilder und ihre Auszubildenden –

vor allem auch prüfungsorientiert. Hintergrund können die Vertiefung des vermittelten Wissens, fehlende

Ausbilderkapazitäten oder auch eine zielgerichtete Vorbereitung auf die Abschlussprüfung sein. Dieses

Seminar ist ein speziell auf die Bedürfnisse von Auszubildenden zugeschnittenes Grundlagenseminar zur

Pneumatik und Elektropneumatik.

Nach diesem Seminar kennen die Auszubildenden grundlegende pneumatische und elektropneumatische

Bauelemente, deren Funktion und Aufbau. Sie können diese Bauelemente zu Schaltungen kombinieren,

um damit ausgewählte Aufgaben im Fertigungs- bzw. Montageprozess zu realisieren. Weiterhin sind die

Auszubildenden in der Lage, entsprechende Schaltpläne auf der Grundlage der gültigen Normen zu erstellen

und diese umzusetzen. Schließlich können die Auszubildenden logische Verknüpfungssteuerungen

programmieren und stellen in ihrer Projektarbeit ihre Fähigkeiten unter Beweis.

Alle Auszubildenden der Mechatronik, M- und E-Berufe aus Betrieben, die auf diese Ausbildungsinhalte

selbst nicht umfassend eingehen können und ihren zukünftigen Facharbeitern das benötigte Fachwissen

in der Pneumatik mit auf den Weg geben wollen

• Pneumatische Energieerzeugung, -aufbereitung und -verteilung

• Pneumatische Arbeitselemente Druck-, Sperr-, Strom- und Wegeventile

• Aufbau und Funktion elektrischer Schaltgeräte und elektropneumatischer Ventile

• Kombination von elektrischem Steuerteil und pneumatischem Leistungsteil

• Ventilinseltechnik

• Systematisches Erstellen und Lesen von Schaltplänen unter Berücksichtigung der gültigen

Industrienormen

• Logische Grundfunktionen und deren Anwendung

• Zeit- und Zählerfunktion

• Programmieren von logischen Verknüpfungssteuerungen am Beispiel der Kleinsteuerung

Siemens LOGO!

• Projektarbeiten mit praxisgerechten Übungen

• Fehlersuche und -behebung unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten

• Neue Normen für Pneumatik und Elektropneumatik

4 Tage

559398/EUR 1.030,00

(Sonderpreis „vier für drei“ – Festo Didactic beteiligt sich mit einem Seminartag

an Ihren Ausbildungskosten)

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 24.01. Fr 27.01. Nürnberg

Di 08.05. Fr 11.05. Esslingen

Di 28.08. Fr 31.08. Berlin

Di 13.11. Fr 16.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Pneumatik

27


Pneumatik

Simulationssoftware in der Ausbildung effektiv einsetzen

SIM-WS

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Gute Simulationssoftware vermeidet Risiken beim Steuerungsentwurf und erhöht die Anschaulichkeit

bei der Vermittlung komplexer Zusammenhänge. Sie unterstützt Lehrer, Ausbilder und Auszubildende bei

der Dokumentation von Projekten. Schließlich motiviert sie durch die Variationsbreite der zur Verfügung

stehenden Übungen und Modelle und trägt dadurch wesentlich zur Effektivitätssteigerung der Ausbildung

bei. FluidSIM ® wird diesen Anforderungen gerecht und gehört aus diesem Grund seit vielen Jahren zu den

anerkannten und etablierten Simulationswerkzeugen in der Pneumatik und Hydraulik.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, durch FluidSIM ® ihren Unterricht effektiver und

motivierender zu gestalten. Die Teilnehmer lernen die Potentiale, die in FluidSIM ® stecken, kennen und

anwenden.

Ausbilder, Lehrer und Dozenten der Weiterbildung sowie Konstrukteure

• Die Module und Funktionen von FluidSIM ®

• Ähnlichkeiten und Zusammenhänge mit Microsoft-Office-Paketen

• Normgerechter Schaltungsaufbau in der Pneumatik und Elektropneumatik

• Möglichkeiten der Dokumentation und Präsentation von Lerninhalten mit FluidSIM ®

• Erstellung und Simulation von GRAFCETs

• Neuheiten der aktuellen Version FluidSIM ®

Grundkenntnisse der Steuerungstechnik und Microsoft Produkte

1 Tag

559404/EUR 400,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 01.03. Do 01.03. Hannover

Fr 09.11. Fr 09.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

28 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


EP-MV

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Elektropneumatik – Schwerpunkt Magnetventile

Das Herz elektropneumatischer Anlagen sind die Magnetventile. Ob als Einzelventil, Ventilblock oder Ventilinsel,

überall werden Wegeventile für die unterschiedlichsten Aufgaben benötigt. Dabei ist das Magnetventil

das wichtigste Bauteil für den reibungslosen Betrieb der Anlage. Aber welches ist das richtige?

Wie verhält es sich, wenn Energie ausfällt oder wiederkehrt.

Bereits bei der Konstruktion stellt sich die wichtige Frage, welches Ventil für die geforderte Aufgabenstellung

eingesetzt wird. Die Teilnehmer lernen in diesem Seminar Wegeventile, ihre Aufgaben und ihr

Schaltverhalten kennen. Sie arbeiten mit der Software FluidDRAW ® und FluidSIM ® und finden das für ihre

Aufgabe richtige Wegeventil.

Nach diesem Seminar ist es den Teilnehmern möglich, das richtige Wegeventil für die jeweilige Anwendung

zu finden. Sie können die Arbeitsweise und ihr Schaltverhalten bezüglich sicherheitsrelevanter Steuerungen

erkennen und entsprechend einsetzen.

Alle, die in ihrem Arbeitsumfeld mit Wegeventilen zu tun haben: Konstrukteure, Instandhalter und

Ausbilder

• Kennenlernen der Funktionen eines Wegeventils

• Interne und externe Steuerluft

• Mechanische Feder oder Luftfeder

• Reversible Ventile und ihre Aufgabenstellung

• Verhalten bei Energieausfall und -wiederkehr

• Dimensionierung des pneumatischen Leistungsteils

• Ventile auf der Insel

• Antriebe in den sicheren Zustand bringen – Schutzmaßnahmen wie z. B. Reversieren, Stoppen und

Entlüften

• Vertikale Antriebe in die Grundstellung bringen

• Mittelstellungsventile

• Richtige Darstellung im Schaltplan

2 Tage

11952300/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 13.02. Di 14.02. Esslingen

Mo 02.07. Di 03.07. Esslingen

Do 05.07. Fr 06.07. Hannover

Do 13.12. Fr 14.12. München

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Pneumatik

29


Pneumatik

Festo Ventilinseln –

Inbetriebnahme, Umbau und Fehlersuche

INSEL-P

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Ventilinseln sind aus dem Maschinen- und Anlagenbau nicht mehr wegzudenken, da die vorkonfektionierten

Systeme aus Mechanik, Pneumatik und Elektrik vor allem wesentliche Vorteile bei der schnellen

und einfachen Installation bieten. Für den Mitarbeiter resultieren daraus jedoch erhöhte Anforderungen:

Wie arbeiten Pneumatik und Elektrik zusammen? Welche Umbau- und Erweiterungsmöglichkeiten sind

gegeben? Wie können Fehler gefunden und behoben werden? Welche Diagnosehilfsmittel zur Fehlersuche

sind vorhanden?

In diesem Seminar werden die Ventilinseln Typ CPV, MPA, VTSA, CPV-SC, CPA-SC und VUVG eingesetzt.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Elemente und den Aufbau von verschiedenen Festo

Ventilinseln. Sie sind in der Lage, Ventilinseln für verschiedene Anwendungsfälle zu konfigurieren, bei

Bedarf die richtigen Ersatzteile zu bestellen und diese einzubauen. Weiterhin können sie pneumatische

und elektrische Fehler erkennen und beheben.

Alle, die Kenntnisse zur Pneumatik von Ventilinseln benötigen

• Aufbau und Funktion der verschiedenen Ventilinselbaureihen

• Funktion der Ventile

• Bilden von Druckzonen

• Höhenverkettung bei MPA und VTSA Ventilen

• Reversierender Betrieb von Ventilinseln

• Bedeutung und Möglichkeiten mit externer Steuerluft und gefasster Abluft

• Funktionszusammenhänge Pneumatik – Elektrik

• Umbau und Austausch von Teilen

• Diagnose und Fehlererkennung mit Leuchtdioden

• Fehler erkennen und beheben

• Praktische Übungen

2 Tage

559388/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 08.03. Fr 09.03. Esslingen

Do 24.05. Fr 25.05. Bielefeld

Do 06.09. Fr 07.09. Hamburg

Di 06.11. Mi 07.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

30 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


INSEL-E

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voaussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Festo Ventilinseln CPX – Elektrische Module:

Funktion, Konfiguration und Diagnose

Ventilinseln sind aus dem Maschinen- und Anlagenbau nicht mehr wegzudenken. Vorkonfektionierte

Systeme aus Mechanik, Pneumatik und Elektrik bieten den Vorteil eines schnellen Aufbaus und einer

schnellen Inbetriebnahme. Immer mehr Funktionen werden in solche Systeme integriert und bieten somit

mehr Einsatzmöglichkeiten. Die stets wachsende Vielfalt gilt es handhabbar zu halten. Eine wichtige Herausforderung

hierbei ist die korrekte Vorgehensweise zur schnellen Fehlerbehebung.

Nach diesem Seminar können die Teilnehmer CPX Ventilinseln von Festo mit der SIMATIC STEP 7

(Version 5) am PROFIBUS-DP bzw. PROFINET konfigurieren. Weiterhin sind die Teilnehmer in der Lage,

diese Ventilinseln in STEP 7-Projekten einzubinden, auftretende Fehler zu finden und diese zu beheben.

Sie verstehen die Funktionen der einzelnen Module und des gesamten Systems und können in der Praxis

selbstständig damit umgehen.

Alle, die Kenntnisse über die Elektrik, Fehlersuche und Diagnose der Ventilinsel CPX mit den Ventilbaureihen

MPA bzw. VTSA benötigen.

• Aufbau der Ventilinsel CPX in Kunststoff- bzw. Metallausführung

• Kennenlernen der einzelnen Module und der unterschiedlichen elektrischen Anschlusstechnik

• Austausch von Modulen und Erweiterung der Ventilinsel

• Adressierung der elektrischen und pneumatischen Ein- und Ausgänge

• Konfiguration der Ventilinsel am PROFIBUS-DP bzw. PROFINET

• Anwendung sicherer elektrischer Ausgänge zum Abschalten der VTSA Ventile

• Verschiedene VTSA Ventile in der sicheren pneumatischen Schaltungstechnik

• Parametrierung der Ein- und Ausgänge

• Anlaufverhalten der Ventilinsel und gespeicherter oder Standard-Parametersätze

• Umgang mit dem CPI Modul: Strangaufbau, Konfiguration, Adressierung, Fehlermeldungen

• Diagnose mit Fehler-LEDs, Handheld (MMI) und der Software FMT (Festo Maintenance Tool)

• Programmierte Diagnose mittels Statusbits und das EA-Diagnose-Interface

• Analogverarbeitung mit Drucksensormodul und Mess-Modul CMIX

• Einblick in das pneumatische Positionieren mit

– Softstopp-Modul CMPX

– Pneumatischem Achscontroller CMAX

Kenntnisse zu SIMATIC STEP 7 (Version 5)

4 Tage

559389/1.280,00 EUR

Elektrische Antriebe von Festo an der CPX-Ventilinsel werden in diesem Seminar nicht behandelt.

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 12.06. Fr 15.06. Esslingen

Di 25.09. Fr 28.09. Hamburg

Di 04.12. Fr 07.12. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Pneumatik

31


Pneumatik

Energie- und Drucklufteffizienz als Thema in der Ausbildung

ENEF-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Hinweis

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Wirtschaftlichkeit und Umweltbewusstsein sind Schlagworte in den Ausbildungsrahmenplänen der neugeordneten

Berufe. Wie jedoch steht es um die Sensibilisierung zu diesen Themen in der täglichen Ausbildungspraxis?

Teilweise beschränkt es sich sicherlich noch auf ein „Schaltet bitte das Licht in der Ausbildungswerkstatt

aus, wenn ihr in die Mittagspause geht!“ Das Thema Druckluft – eine ebenso relevante

Energieform, die eben nicht unerschöpflich aus der Schnellkupplung strömt – sollte in diesem Zusammenhang

mindestens gleichrangig beachtet werden.

Sobald es irgendwo in einer pneumatischen Anlage zischt und bläst wird oftmals abgewunken. Dabei gibt

es Studien, die belegen, dass der Luftverbrauch an vielen Maschinen und Produktionsstätten um ca.

30 Prozent geringer sein könnte. Dieses zweitägige Seminar sensibilisiert Ausbilder und Lehrer und gibt

ihnen den roten Faden zur Umsetzung des Themas Energie- und Drucklufteffizienz in der beruflichen

Ausbildung.

Nach diesem Seminar können die Teilnehmer Pneumatik hinsichtlich Energie- und Drucklufteffizienz

fachgerecht einsetzen. Sie sind in der Lage, mit den Auszubildenden Prozesse in der Ausbildungswerkstatt

oder direkt in der Produktion zu analysieren und konkrete Lösungen für einen effizienten Einsatz der

Pneumatik zu erarbeiten. Die Teilnehmer können nach dem Seminar ihren Auszubildenden Methoden zur

Senkung des Energieverbrauchs und damit zur Kosteneinsparung vermitteln.

Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

• Anregungen zur richtigen Drucklufterzeugung und -aufbereitung

• Lastmanagement an einem einfachen Beispiel

• Bestimmen des Luftverbrauchs einer Maschine

• Condition Monitoring

• Berechnung von Druckluftkosten

• Bestimmen von Leckagen

• Verschwendungsbeispiele von Druckluft und konkrete Verbesserungen

• Optimierung des Druckluftverbrauchs an einem Anwendungsbeispiel

• Kennenlernen von Sensoren für Durchfluss und Druck

• Auswirkung von Druck, Schlauchlänge und -durchmesser auf die Zykluszeit einer Steuerung

beziehungsweise einer ganzen Anlage

• Entwicklung pneumatischer Steuerungen unter dem Aspekt Energieeinsparung

• Praktische Aufbauten und Versuche mit dem Air Control System (AiRCS) von Festo Didactic

Besuch der Grundlagenseminare „Pneumatik für die berufliche Ausbildung (P-AL)“ (S. 25) und

„Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung (EP-AL)“ (S. 26) oder vergleichbare Kenntnisse

2 Tage

11952300/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 03.05. Fr 04.05. Esslingen

Di 14.08. Mi 15.08. Frankfurt

Do 18.10. Fr 19.10. Nürnberg

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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VUU

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

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Vakuum in der Handhabungstechnik

Der Einsatz von Vakuumsaugern ist inzwischen fester Bestandteil der Handhabungstechnik. Positionieren,

Transportieren, Heben, Vereinzeln – an Anwendungsfällen mangelt es nicht. Wer aber Vakuum einfach als

Gegenstück zur Druckluft definiert, verkennt die Dimensionen.

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die Besonderheiten des Einsatzes von Vakuum gegenüber

Druckluft kennen. Die Erzeugung von Vakuum und die Möglichkeiten zur Messung sind ebenso Thema, wie

die Auswahl und Dimensionierung von Speichern und Sauggreifern oder die Anwendung entsprechender

Ventile und Sensoren. Auch Möglichkeiten zur Kostenreduzierung und zur Erhöhung der Taktzeiten werden

aufgezeigt.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Besonderheiten bei der Erzeugung und Bereitstellung

von Vakuum gegenüber der Druckluft. Sie wissen, für welche Anwendungsfälle und Werkstoffe Vakuum

geeignet oder ungeeignet ist. Sie können entsprechende Bauelemente dimensionieren, den Luftbedarf

bestimmen und für praktische Anwendungsfälle Schaltungen konzipieren.

Alle, die sich in ihrem Arbeitsbereich mit Vakuumtechnik befassen

• Erzeugung und Bereitstellung von Vakuum

• Abfrage von Vakuum zur Steuerung von Prozessen

• Dimensionierung von Vakuumsauggreifern

• Luftbedarf von Vakuumanlagen

• Einfluss von Materialeigenschaften auf die Handhabung mit Vakuum

• Praktische Übungen

1 Tag

559405/EUR 400,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 23.05. Mi 23.05. Bielefeld

Mo 05.11. Mo 05.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Pneumatik

33


Hydraulik

Grundlagen der Hydraulik und Elektrohydraulik

H511

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Insbesondere wenn es um große Kräfte und Lasten geht, weist die Hydraulik gegenüber der Pneumatik

eindeutige Vorteile auf. Und genau in diesen Bereichen findet die Hydraulik ihre Anwendungsfelder:

In Druckgussanlagen und beim Kunststoffspritzen, in Baugeräten und Werkzeugmaschinen. Für die Mitarbeiter

vieler Unternehmen ist es damit unerlässlich, sich mit hydraulischer Antriebstechnik intensiv zu

beschäftigen. Das schließt die Elektrohydraulik ein, denn rein hydraulische Steuerungen sind eher selten

zu finden. Viel häufiger ist dagegen eine Kombination aus elektrischem Steuerteil und hydraulischen

Antrieben.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Gerätetechnik der Hydraulik und Elektrohydraulik sowie

deren Funktion. Sie sind in der Lage, Schaltpläne zu erstellen, beachten dabei die gültigen Normen und

setzen diese praktisch um. Die Teilnehmer können weiterhin wichtige Parameter an elektrohydraulischen

Steuerungen wie Geschwindigkeit, Druck und Position der Antriebe einstellen. Dabei beachten sie die

erforderlichen Sicherheitsbestimmungen.

Alle, die in ihrem Arbeitsumfeld mit hydraulischen und elektrohydraulischen Systemen arbeiten

• Geräte und Schaltplandarstellung

• Lesen und Interpretieren von hydraulischen Basisschaltplänen

• Physikalische Grundlagen

• Aufbau und Funktionsweise grundlegender Komponenten

• Messen von Volumenstrom und Druck

• Gerätetechnik und Kenndaten der Ventile und Antriebselemente

• Intensives Training für die Praxis: Aufbau nach Schaltplan und Inbetriebnahme

• Grundlagen der Proportionalhydraulik

• Aufbau einfacher Relaissteuerungen

4 Tage

559448/EUR 1.280,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 17.01. Fr 20.01. Esslingen

Di 27.03. Fr 30.03. St. Ingbert

Di 08.05. Fr 11.05. Berlin

Di 28.08. Fr 31.08. St. Ingbert

Di 13.11. Fr 16.11. Esslingen

Di 04.12. Fr 07.12. Berlin

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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H521

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Vertiefung Hydraulik und Elektrohydraulik

mit Schwerpunkt Fehlersuche

Systematische Vorgehensweise bei der Fehlersuche ist eine grundlegende Anforderung an das Instandhaltungspersonal.

Neben dem fachlichen Wissen über komplexe hydraulische und elektrohydraulische

Steuerungen sind dazu umfangreiche methodische Fähigkeiten notwendig. Welcher Prozess wird auf der

Anlage vollzogen? Welche Funktion weist eine Störung auf? Welche Komponenten haben Einfluss auf diese

Funktion und können damit die Fehlerursache beinhalten? Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der

Wartung und Instandhaltung von hydraulischen Systemen, auf der Fehlersuche und -behebung sowie der

geplanten bzw. störungsbedingten Instandsetzung.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, die Funktionszusammenhänge komplexer steuerungstechnischer

Systeme zu erfassen. Dazu nutzen sie eine methodische Vorgehensweise und beachten

die relevanten Sicherheitsbestimmungen und Normen. Sie sind weiterhin in der Lage, Störungen in hydraulischen

Systemen zu lokalisieren und zu analysieren, zu beheben und zu dokumentieren. Schließlich

können sie den Verschleißgrad von hydraulischen Bauteilen erfassen und bewerten sowie zielgerichtet

Gegenmaßnahmen einleiten.

Mitarbeiter aus der Instandhaltung

• Sonderzylinder, Hydraulikmotoren, vorgesteuerte Ventile, Gleichlaufsteuerungen,

Ventilverbindungstechniken, Energieversorgungssysteme mit Hydraulikspeicher und Verstellpumpen

• Wartung: Erhöhen der Betriebsbereitschaft der Produktionsanlagen

• Inspektion: Erkennen, Messen und Bewerten der Abnutzung der Anlagen

• Geplante und störungsbedingte Instandsetzung

• Intensives Praxistraining zur systematischen Fehlersuche mit Fehlereinbau und -simulation an

automatisierten Anlagen

• Wiederinbetriebnahme für eine optimale Produktion

• Schadensanalyse und Beseitigung von Schwachstellen

Grundkenntnisse der Hydraulik und Elektrohydraulik entsprechend unserem Seminar „Grundlagen der

Hydraulik und Elektrohydraulik (H511)“

4 Tage

559449/EUR 1.280,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 31.01. Fr 03.02. Esslingen

Di 06.03. Fr 09.03. Berlin

Di 17.04. Fr 20.04. St. Ingbert

Di 11.09. Fr 14.09. Esslingen

Di 06.11. Fr 09.11. St. Ingbert

Di 11.12. Fr 14.12. Berlin

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Hydraulik

35


Hydraulik

Hydraulik für die berufliche Ausbildung

H-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Berufliche Ausbildung in Hydraulik durchzuführen heißt, nicht nur die fachlichen Inhalte zu verstehen

sondern diese auch vermitteln zu können. Aus diesem Grund fokussiert dieses Seminar sowohl die steuerungstechnischen

Zusammenhänge als auch deren didaktische Aufbereitung, um Auszubildenden das

erworbene Wissen anforderungsgerecht weiterzugeben. Vom Arbeitsblatt bis hin zur Abschlussprüfung,

von geeigneten Unterrichtsformen und pädagogischen Ansätzen bis zur Vermittlung des Stoffes.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer grundlegende hydraulische Bauelemente, deren Funktion

und Aufbau. Sie können entsprechend der BIBB-Vorgaben Steuerungsaufgaben planen, Schaltpläne

gemäß der gültigen Normen erstellen und diese umsetzen. Die Teilnehmer kennen weiterhin verschiedene

didaktische Modelle zur Umsetzung der Ausbildung, können einen Leitfaden für den Unterricht erarbeiten

und sind in der Lage, die Vorgaben des Ausbildungsrahmenplans bzw. Rahmenlehrplans umzusetzen.

Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

• Normen zur Geräte- und Schaltplandarstellung

• Physikalische Grundlagen

• Messen von Volumenstrom, Druck, Temperatur und Position

• Aufbau und Funktion von hydraulischen Energieversorgungssystemen

• Gerätetechnik und Kenndaten der Ventile, Zylinder und Motoren

• Hydraulische Basisschaltpläne mit Wege-, Strom-, Druck- und Sperrventilen entwickeln, lesen

und interpretieren

• Aufbau und Funktion der Hydraulikspeicher

• Intensives Training für die Praxis: Aufbau, Inbetriebnahme und Test

• Einführung in die Proportionalhydraulik mit Proportionalmagnet, Proportionalventilen und

Ansteuerelektronik

• Aufbau einfacher elektrischer Signalsteuerungen

• Formulieren von Lernzielen der Übungen und Erarbeitung des Leitfadens für den Unterricht

5 Tage

559450/EUR 1.570,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 16.01. Fr 20.01. Berlin

Mo 27.02. Fr 02.03. Esslingen

Mo 23.04. Fr 27.04. St. Ingbert

Mo 06.08. Fr 10.08. Esslingen

Mo 08.10. Fr 12.10. Berlin

Mo 19.11. Fr 23.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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PH711

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Grundlagen der Proportionalhydraulik

Viele Anwendungsfälle verlangen ein kontinuierliches Steuern der hydraulischen Antriebe. Zum genauen

Anfahren von Positionen, zum gleichmäßigen Beschleunigen, Bremsen aber auch zur Kraftdosierung.

Damit wird der Einsatz von proportionalhydraulischen Ventilen und deren Einbindung in entsprechende

Schaltungen unerlässlich. Von den damit konfrontierten Mitarbeitern wird ein hohes Maß an Fachwissen

verlangt. Denn es genügt nicht allein, die entsprechenden hydraulischen Komponenten zu kennen, auch

der Aufbau der elektronischen Ansteuerung ist von Bedeutung.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Funktion und Ansteuerung von Proportionalventilen

(Stetigventilen) sowie den Aufbau von typischen Grundschaltungen in industrierelevanten Anwendungen.

Sie sind in der Lage, diese Schaltungen umzusetzen und deren Parameter einzustellen. Dabei beachten sie

die entsprechenden Normen und Sicherheitsaspekte. Weiterhin erwerben die Teilnehmer Erfahrungen bei

der Inbetriebnahme und Fehlersuche von bzw. in proportionalhydraulischen Steuerungen.

Alle, die in ihrer betrieblichen Praxis mit Proportionalhydraulik arbeiten

• Grundlagen der Proportionalhydraulik

• Aufbau, Funktion und Kenndaten von Proportional-, Wege-, Druck- und Stromventilen

• Generierung von Sollwerten (analog und digital)

• Anpassung der Verstärkerelektronik an die erforderlichen Gegebenheiten

• Entwicklung und Interpretation von Schaltplänen

• Intensives Praxistraining durch Aufbau nach Schaltplan und Einstellen der Parameter für eine

optimale Inbetriebnahme

• Hinweise für Wartung, Fehlersuche und Inbetriebnahme

• Einführung in die Servoventiltechnik und Regelung

• Proportionalventile in der offenen Steuerkette, Regelventile im geschlossenen Regelkreis

• Aktuelle Normen und Sicherheitsregeln für die Praxis

Grundkenntnisse der Hydraulik und Elektrohydraulik entsprechend unserem Seminar „Grundlagen der

Hydraulik und Elektrohydraulik (H511)“ oder „Hydraulik für die berufliche Ausbildung (H-AL)“

3 Tage

559451/EUR 1.030,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 14.03. Fr 16.03. Berlin

Mi 17.10. Fr 19.10. St. Ingbert

Di 27.11. Do 29.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Hydraulik

37


Hydraulik

Mobilhydraulik

MH711

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Aufgrund neuer technologischer Entwicklungen gewinnen Kenntnisse bezüglich Konstruktion und Instandhaltung

von Mobilhydrauliksystemen zunehmend an Bedeutung. Da Mobilhydraulik im Vergleich zu

Industriehydraulik eine höhere Komplexität besitzt, sind bei Konstruktions- und Instandhaltungsaufträgen

tiefgehende Kenntnisse unerlässlich. In diesem Seminar werden die Teilnehmer mit allen wichtigen Aspekten

der Mobilhydraulik vertraut gemacht. Durch die Einbeziehung zahlreicher Beispiele von Mobilhydrauliklösungen

und -schaltungen wird zudem das Wissen in Industriehydraulik erweitert.

Nach diesem Seminar können die Teilnehmer Bauteile eines Mobilhydraulikschaltplans erkennen und

ihre Funktionen erklären. Sie können Schaltkreise von hydrostatischen Getrieben, Arbeitshydraulik und

Lenkung bauen und testen, Load sensing Funktionen und andere Effizienzmaßnahmen erklären sowie die

jeweils benötigten Betriebsgrößen von Mobilhydrauliksystemen einstellen und messen. Weiterhin sind sie

in der Lage, eine systematische Fehlersuche durchzuführen sowie Wartungs- und Sicherheitsmaßnahmen

für Mobilhydraulikanlagen abzuleiten.

Mitarbeiter aus den Bereichen Instandhaltung, Konstruktion und Service sowie Ausbilder und Lehrer an

Berufs- und Hochschulen

• Bauteile eines Mobilhydraulikschaltplans

• Schaltkreise von hydrostatischen Getrieben, Arbeitshydraulik und Lenkung

• Load sensing Funktionen und andere Effizienzmaßnahmen

• Einstellung und Messung der jeweils benötigten Betriebsgrößen von Mobilhydrauliksystemen

• Fehlersuche und Wartung

• Sicherheitsmaßnahmen für Mobilhydraulikanlagen

Grundkenntnisse der Hydraulik und Elektrohydraulik, entsprechend unserem Seminar „Grundlagen der

Hydraulik und Elektrohydraulik (H511)“

3 Tage

573359/EUR 1.030,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 23.04. Mi 25.04. Esslingen

Mo 19.11. Mi 21.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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MSR

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Grundlagen der Regelungstechnik

Das Wissen um Reglertypen und Regelungen ist eine Sache. Doch in der Praxis geht es auch um Können,

also die Anwendung des Wissens. Im besten Fall wird beides parallel vermittelt. Also theoretischer Wissenserwerb

und dessen sofortige Anwendung und Überprüfung an einer entsprechenden Trainingsanlage.

Dazu bietet dieses Seminar Gelegenheit. Das Verhalten verschiedener Reglertypen wird getestet und von

den Teilnehmern selbstständig in entsprechende Regelungen integriert. Notwendige Regelungsparameter

werden eingestellt und die Ergebnisse gemessen. So erhalten die Teilnehmer eine direkte Rückmeldung

zum erworbenen theoretischen Wissen und können dieses vertiefen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer den prinzipiellen Aufbau, die Funktionsweise und den Einsatz

von prozesstechnischen Anlagen. Sie können diese handhaben, einstellen und instandhalten. Sie sind

weiterhin in der Lage, Regelstrecken zu identifizieren und geeignete Regler auszuwählen. Dazu kennen

sie die entsprechenden Reglertypen und die Einstellung von Regelparametern. Schließlich sind sie in der

Lage, verschiedene Optimierungsmethoden der praktischen Regelungstechnik anzuwenden.

Alle, die sich grundlegend in die Regelungstechnik einarbeiten wollen

• Normen und Fließbilder

• Messwandlung physikalischer Messgrößen

• Inbetriebnahme einer Versuchsanlage mit PC und Lernsoftware

• Aufnahme, Analyse und Auswertung der klassischen Regelstrecken Füllstand, Durchfluss,

Druck und Temperatur

• Grundlagen der Regelungstechnik, P-, I-, PI-und PID-Regler in Theorie und Praxis

• Begriffe und Symbole in der Regelungstechnik

• Einstellen der Regelparameter für unterschiedliche Regelstrecken

• Auswahl und Anwendung von Optimierungsverfahren

3 Tage

559454/EUR 1.030,00

Dieses Seminar führen wir in Zusammenarbeit mit unserem Partner ADIRO Automatisierungstechnik

GmbH „Competence Center Process Automation“ durch.

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 22.02. Fr 24.02. Esslingen

Mi 09.05. Fr 11.05. München

Di 11.09. Do 13.09. Berlin

Di 11.12. Do 13.12. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Prozessautomation

39


Prozessautomation

Armaturen in der Prozessautomatisierung

PA111

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Prozessventile und Armaturen sind das Rückgrat der Prozessautomatisierung. Welches Medium auch

immer in einer Prozessanlage verarbeitet wird, es muss durch Rohrleitungen von einem zum nächsten

Verarbeitungsschritt transportiert werden. Hierbei kann es sich um flüssige, pastöse, gasförmige, granulare

oder auch sandige Medien handeln und entsprechend unterschiedlich sind die Anforderungen an

den auszuwählenden Armaturen- bzw. Prozessventiltyp. Natürlich sind dabei auch Prozesstemperaturen,

Umwelteinflüsse und die Art der Verwendung (binäres Verhalten oder Regelarmatur) zu beachten.

Nach diesem Seminar haben die Teilnehmer einen Überblick über den aktuellen Stand der Armaturentechnik

und deren mögliche Antriebe. Sie können für ausgewählte Anwendungsfälle Armaturen und Antriebstechnik

bestimmen. Sie kennen die internationalen Normen und können diese in ihrer Praxis anwenden.

Alle, die für Prozessanlagen in Produktion, Instandhaltung, Entwicklung und Verfahrenstechnik zuständig

sind

• Arten und Anwendungsgebiete von Prozessventilen

• Auf/Zu-, Regel- und Rückschlagarmaturen

• Auswahl der richtigen Armatur für die unterschiedlichen Prozessmedien – flüssig, gasförmig, pastös,

granular und sandig – mit anwendungsbezogenen Beispielen

• Die verfügbare Antriebstechnik – manuell, elektrisch, hydraulisch und pneumatisch und deren Einfluss

auf die Steuer- und Regeltechnik

• Zulassung unter den gegebenen Richtlinien und Normen

• Internationale Normung

1 Tag

565674/EUR 400,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 20.03. Di 20.03. Esslingen

Di 04.12. Di 04.12. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

40 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


PA131

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Explosionsschutz (ATEX)

Der Explosionsschutz hat in der Prozessautomatisierung eine enorme Bedeutung, können sich doch in

Abhängigkeit vom Medium erhebliche Gefährdungen ergeben. Aus diesem Grund ist es für Konstrukteure,

Produktionsmitarbeiter und Instandhalter äußerst wichtig, die entsprechenden Normen und Vorschriften

wie ATEX 95/100, 94/9/EG oder IEC-ex einzuhalten. Das umfasst unter anderem das Wissen über

Zündschutzarten und elektrische Anlagen in gasexplosionsgefährdeten Bereichen, sowie über den Staubund

den nichtelektrischen Explosionsschutz. Gleichzeitig sind entsprechende Gefährdungsbeurteilungen

durchzuführen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die verschiedenen Bezeichnungen entsprechend der Explosionsschutzrichtlinie

94/9/EG (ATEX 95/100) und deren Aussage und können Einstufungen für einfache

explosionsgefährdete Systeme und Bereiche vornehmen. Sie sind in der Lage die Unterschiede von

gas- und staubexplosionsgefährdeten Bereichen zu erkennen und abzuschätzen. Sie kennen weiterhin

die zu Grunde liegenden Normen und Richtlinien. Desweiteren kennen die Teilnehmer den Aufbau eines

Explosionsschutz-Dokuments und können dieses interpretieren. Schließlich sind die Teilnehmer in der

Lage die Einsatzbedingungen der verschiedenen Komponenten anhand deren Kennzeichnung einzuschätzen

und diese für ihre Arbeitsaufgaben umzusetzen.

Alle, die für Prozessanlagen zuständig sind in Produktion, Instandhaltung, Entwicklung und Verfahrenstechnik

• Physikalische und technische Grundlagen des Explosionsschutzes 94/9/EG (ATEX 95/100)

• Gas- und Staub-Explosionsschutz: Wo liegen die Unterschiede und was ist zu beachten?

• IP-Schutzarten und deren Einfluss auf den Explosionsschutz

• Unterscheidung elektrischer und mechanischer Bauteile und Einrichtungen –

Interpretation eines Explosionsschutz-Zertifikats und Folgerung

• Zulassung unter den gegebenen Richtlinien und Normen

• Dokumentation im Hinblick auf die 94/9/EG (ATEX 95/100)

• Internationale Explosionsschutz-Normen wie IEC-ex, UL-ex usw.

1 Tag

565676/EUR 400,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 21.03. Mi 21.03. Esslingen

Mi 05.12. Mi 05.12. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Prozessautomation

41


Prozessautomation

Safety Integrity Level (SIL)

PA151

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

SIL steht für Safety Integrity Level, also funktionale Sicherheit, und ist ein Maß für die sicherheitsbezogene

Leistungsfähigkeit von Steuerungstechnik. Die beschreibenden Normen IEC 61508 und IEC 61511

fokussieren dabei vor allem eine Wahrscheinlichkeitsbetrachtung. Für den Anwender genügt es damit

nicht, SIL-zertifizierte Komponenten einzusetzen. Vielmehr hat er anhand einer Gefährdungs- und Risikoanalyse

die Gefahren zu ermitteln, die von einer Anlage ausgehen. Anschließend kann eingeschätzt

werden, ob funktionale Sicherheit notwendig ist, welche Sicherheitsebene zugeordnet werden muss und

welche Maßnahmen daraufhin zu ergreifen sind. Natürlich ist dabei auch die Redundanz von Systemen zu

berücksichtigen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die verschiedenen Methoden der SIL-Klassifizierung und

können diese für einfache Systeme vornehmen. Sie sind in der Lage, den Einfluss der Lebensdauer eines

Bauteils oder Systems auf den SIL abzuschätzen. Sie kennen weiterhin die zu Grunde liegenden Normen

und Richtlinien. Schließlich können die Teilnehmer das Für und Wider der verschiedenen Systemansätze

einschätzen und dies für ihre Arbeitsaufgaben umsetzen.

Alle, die für die Absicherung prozessautomatisierter Anlagen zuständig sind

• Die Normen IEC 61508 und IEC 61511 mit zugeordneten Richtlinien, Funktionen und

Verantwortlichkeiten

• Auswahl und Qualifizierung auf der Grundlage von SIL

• Einbindung der IEC 61508 und IEC 61511 in die bestehenden Normen und Richtlinien und deren

Auswirkungen darauf

• Einfluss von manuellen Tests, automatischer Diagnose und Redundanz mit ihrer Auswirkung auf die

gesamte Systemleistung

• Zulassung unter den gegebenen Richtlinien und Normen

• Dokumentation im Hinblick auf SIL

1 Tag

565678/EUR 400,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 22.03. Do 22.03. Esslingen

Do 06.12. Do 06.12. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

42 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


PA211

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

MSR Technologie

Hinter dem Begriff MSR (Messen, Steuern, Regeln) verbirgt sich eine Vielzahl von Komponenten, die ihre

Anwendung in der Prozess- und Verfahrenstechnik finden. Vom einfachen Sensor, der über einen simplen

mechanischen Kontakt die Position anzeigt, über hochkomplexe Ultraschall-Sensoren für schwierigste

Umweltbedingungen bis hin zu staubexplosionsgefährdeten Bereichen. Dazu kommen Regelgeräte für die

Armaturensteuerung mit den unterschiedlichsten Techniken und nicht zuletzt die verschiedenen Möglichkeiten

einen Regelkreislauf unter Anwendung eines P-, PI- oder PID-Reglers zu realisieren. Dabei findet

jeder Typ wiederum seine eigene spezifische Anwendung.

Schließlich spielt die Steuerung des Prozesses eine wichtige Rolle: Zentrale oder dezentrale Steuerung

oder eine Mischung aus beiden.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die verschiedenen Analog- bzw. Digitalmesstechniken und

deren Anwendungsgebiete. Sie können für einfache Anwendungen auswählen, welche Regler (P, PI oder

PID) verwendet werden. Sie sind in der Lage, die verschiedenen Messgeräte anwendungsbezogen einzusetzen.

Schließlich können die Teilnehmer die Integration der Regelung in die Steuerung abschätzen und

dies für ihre Arbeitsaufgaben umsetzen.

Alle, die für Prozessanlagen zuständig sind in Produktion, Instandhaltung, Entwicklung und Verfahrenstechnik

• Grundlagen der Analog- und Digital-Messtechnik

• Arten von Sensoren und Messgeräten

• Die beste Wahl für die jeweilige Anwendung

• Durchflussmessgeräte und die verschiedenen Messmethoden – physikalische Betrachtung

• Auswahl von P-, PI- und PID-Reglern sowie deren Einfluss auf die Regelqualität

• Zugehörige Richtlinien und Normen

1 Tag

565683/EUR 400,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Fr 23.03. Fr 23.03. Esslingen

Fr 07.12. Fr 07.12. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Prozessautomation

43


Elektrotechnik

Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) –

Basiswissen Elektrotechnik für Nichtelektriker

E100

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Elektrotechnik – ein Buch mit sieben Siegeln? Fast scheint es so. Strom, Spannung und Widerstand

abstrakte Begriffe, deren Bezug zu den im Einsatz befindlichen Maschinen und Anlagen sich nur schwerlich

herstellen lässt.

Um auch als Nichtelektriker an elektrischen Anlagen zulässige Tätigkeiten ausüben zu dürfen, verlangt die

Unfallverhütungsvorschrift BGV A3 eine Qualifikation zur elektrisch unterwiesenen Person (EUP).

Die Teilnehmer erwerben ein grundlegendes Verständnis der Elektrotechnik in Bezug auf die Anforderungen

aus ihrer betrieblichen Praxis. Dazu kennen sie wichtige Bauelemente und deren Funktion, elektrotechnische

Zusammenhänge und Sicherheitsbestimmungen.

Die Verbindung zu anderen Technologien, wie Pneumatik und Hydraulik wird für sie ersichtlich.

Das Seminar wendet sich an alle Mitarbeiter, die keine elektrische Grundausbildung haben, aber in ihrem

Arbeitsalltag häufig auf Elektrik treffen – vom Maschinenbediener bis hin zum Konstrukteur.

• Was ist elektrischer Strom?

• Was ist eine elektrische Spannung, ein elektrischer Widerstand?

• Das Ohmsche Gesetz

• Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen

• Messinstrumente und deren praktische Anwendung

• Vermeidbare und unvermeidbare Messfehler

• Elektrische Leistung, elektrische Arbeit

• Aufbau und Funktionsweise eines Relais

• Die Diode und ihre Einsatzfälle in der Automatisierungstechnik

• Was ist eine Wechselspannung?

• Sicherheit im elektrischen Stromkreis

• Normen und Sicherheitsbestimmungen

• Berechnungen durch Nachmessen prüfen

• Messungen durch Nachrechnen prüfen

• Ausführliches Praxistraining

Technisches Verständnis

2 Tage

559455/EUR 720,00

Das erworbene Wissen kann nach Unterweisung und unter Aufsicht einer Elektrofachkraft vor Ort in der

Praxis angewendet werden.

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 23.02. Fr 24.02. Bremen

Mo 15.10. Di 16.10. Esslingen

Di 27.11. Mi 28.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

44 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


E111

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Elektrofachkraft mit begrenztem Aufgabengebiet –

Grundlagenwissen für industrielle Standardschaltungen

Die Elektrotechnik ist in vielen Bereichen ein unentbehrlicher Bestandteil geworden – häufig jedoch auch

ein Stolperstein. Ohne einen elektrotechnischen Bildungshintergrund heißt es so gut wie immer „Zutritt

verboten“. Die BGV A3 erlaubt jedoch Tätigkeiten in begrenztem Umfang durch speziell weitergebildete

Mitarbeiter, wie die Elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP), durchführen zu lassen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer wichtige Bauelemente der Elektrotechnik und verstehen

Zusammenhänge und Sicherheitsregeln. Verbindungen zu anderen Technologien wie Pneumatik und Hydraulik

werden ersichtlich. Sie erhalten die Grundlagen zur Qualifikation als Elektrofachkraft mit begrenztem

Aufgabengebiet, was sie für umfangreichere Tätigkeiten als die einer EuP qualifiziert. Sie können zum

Beispiel Zutritt zu Schalträumen erhalten und dort begrenzte Tätigkeiten durchführen.

Alle, die keine oder wenig elektrotechnische Grundausbildung haben, aber immer wieder mit Elektrik

konfrontiert werden. Dazu gehören Maschinenbediener, Instandhalter, Schlosser, Monteure, Konstrukteure

aber auch Hausmeister oder Gebäudereiniger, die elektrische Betriebsstätten betreten müssen oder mit

elektrischen Betriebsmitteln arbeiten.

• Grundlagen der Elektrotechnik

• Was ist elektrischer Strom? Welche Auswirkungen und Gefahren hat er?

• Ohmsches Gesetz, Stromkreise und grundlegende Schaltungsprinzipien

• Sicherheit im elektrischen Stromkreis und DIN VDE 0105-100: Anwendung der fünf Sicherheitsregeln

• Standardkomponenten aus der Industrie (z. B. Relais oder Schütz)

• Praktischer Umgang mit Messgeräten und Vermeidung von falscher Messung

• Elektrisches Feld und Magnetismus

• Gleich- und Wechselspannungssysteme, Dreiphasen-Wechselstrom

• Leiter – Halbleiter – Nichtleiter

• Zulässige Tätigkeiten der EuP

• Sensoren und Dioden mit ihren Einsatzfällen in der Automatisierungstechnik

• Werte messen, berechnen und interpretieren

• Motoren, Arbeit und Leistung und Wirkungsgrad

• Stern-Dreieckschaltungen mit 230 bzw. 400 Volt

• Motorschutzrelais, RCD- (Fehlerstrom-) und Leitungsschutzschalter im Einsatz

• Praktische Übungen wie z. B.: Aufbau und Prüfung verschiedener Schaltungen, Anschluss von

Gleichstrommotoren an einer Klemmleiste (24 Volt), Anschluss (Motorklemmbrett) und verschiedene

Ansteuerungen eines Drehstrommotors in Stern- und Dreieckschaltung (230/400 Volt)

• Abschlusstest

4 Tage

573361/EUR 1.280,00

Die Unterweisung und schriftliche Bestellung zu den erlaubten Tätigkeiten im Betrieb muss vom dort

zuständigen Fachvorgesetzten vorgenommen werden (Hinweise dazu im Seminar).

Beginn Ende Veranstaltungsort Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 13.03. Fr 16.03. Esslingen Di 25.09. Fr 28.09. Esslingen

Di 12.06. Fr 15.06. Bochum Di 04.12. Fr 07.12. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Elektrotechnik

45


Elektrotechnik

Grundlagen der Elektrotechnik für Ausbilder in Metallberufen

E-AL(M)

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Aufgrund des wachsenden Automatisierungsgrades in heutigen Fertigungs- und Produktionsstätten

reduziert sich das Einsatzgebiet der Pneumatik und Hydraulik immer mehr auf die direkten Antriebe.

Die weiteren Funktionen moderner Maschinen und Anlagen werden zunehmend elektrisch und elektronisch

gelöst. Die Ausbildungslandschaft hat sich mit der Einführung des Mechatronikers als Elektrofachkraft

bereits dieser neuen Entwicklung angepasst. Um die Auszubildenden in den klassischen M-Berufen

optimal auf diese Veränderungen vorzubereiten wird Basiswissen in der Elektrotechnik immer wertvoller,

dies erweitert die Anforderungen für Ausbilder und erfordert ein umfangreicheres Wissen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer wichtige Bauelemente der Elektrotechnik, verstehen die Zusammenhänge

in verschiedenen Schaltungen und arbeiten nach den Sicherheitsregeln. Die Verbindungen

zu weiteren Technologien wie Pneumatik und Hydraulik sind bewusst. Darüber hinaus erwerben sie die

theoretischen Grundlagen zur Qualifikation als Elektrofachkraft mit begrenztem Aufgabengebiet, was sie

für umfangreichere Tätigkeiten als die einer EuP (Elektrotechnisch unterwiesene Person) qualifiziert. Sie

können zum Beispiel Zutritt zu Schalträumen erhalten und dort begrenzte Tätigkeiten durchführen, auch in

der Lehrwerkstatt sind bestimmte Unterweisungen möglich.

Ausbilder in Metallberufen, die keine oder wenig elektrotechnische Grundausbildung haben, aber immer

wieder mit Elektrik beziehungsweise Ausbildungsinhalten aus diesem Fachgebiet zu tun haben.

• Was ist elektrischer Strom? Ohmsches Gesetz, Stromkreis und Schaltungsprinzipien

• Sicherheit im elektrischen Stromkreis

• Gleich- und Wechselspannung, Drehstrom

• Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen

• Messtechnik

• Grundlagen der Sensorik

• Elektrisches Feld und Magnetismus

• Elektrotechnische Bauteile (Kondensator, Relais, Schütz etc.)

• Leiter – Halbleiter – Nichtleiter

• Die Diode und ihre Einsatzfälle in der Automatisierungstechnik

• Motoren, Arbeit und Leistung

• Werte messen, berechnen und interpretieren

• Praktische Übungen wie z. B.: Aufbau und Prüfung von verschiedenen Schaltungen,

Verkabelung eines Übungsschaltschrankes, Anschluss eines kleinen Motors

• Abschlusstest

5 Tage

11952300/EUR 1.570,00.

Die Unterweisung und schriftliche Bestellung zu den erlaubten Tätigkeiten im Betrieb muss vom dort

zuständigen Fachvorgesetzten vorgenommen werden (Hinweise dazu im Seminar).

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 21.05. Fr 25.05. St. Ingbert

Mo 27.08. Fr 31.08. Esslingen

Mo 22.10. Fr 26.10. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

46 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


ED811-1

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik –

Stellantriebe und Linearmotor

Lange Zeit sah es so aus, als sei die Pneumatik der Elektrotechnik bei Linear- und Schwenkbewegungen

überlegen. Doch inzwischen hat die elektrische Antriebstechnik aufgeholt. Allerdings setzt die elektrische

Antriebstechnik nicht zum Überholen an, um die Pneumatik zu verdrängen. Sie hat außerhalb der Grenzen

der Pneumatik neue Anwendungsgebiete erschlossen und ergänzt diese in perfekter Weise. Aus dem

Zusammenspiel von Mechanik, Elektrik und Software ergeben sich neue Anforderungen an die Mitarbeiter

im Unternehmen, die mit der Planung, Weiterentwicklung und Instandhaltung der Anlagen betraut sind.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die aktuellen elektrischen Antriebe von Festo, deren Funktion

und Wirkungsweise sowie ihr mechanisches Verhalten. Sie sind in der Lage Grundkonfigurationen vorzunehmen,

diese in Betrieb zu nehmen und zu testen. Sie können das Fahrverhalten der Antriebe beurteilen

und überprüfen. Schließlich sind sie in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse auf ihre betriebliche Praxis

zu übertragen.

Alle, die in ihrem Arbeitsumfeld mit elektrischen Stellantrieben, Linearmotoren, sowie Handhabungsachsen

von Festo konfrontiert sind.

• Richtige Montage mechanischer Komponenten

• Richtiger Anschluss elektrischer Komponenten

• Die Funktionen von Linearmotor und Stellantrieb

• Das Zusammenspiel von Mechanik und Elektrik

• Erkennen und Beheben einfacher Fehler

• Überprüfung und Test einer bestehenden Konfiguration mit dem Festo Configuration Tool

• Beurteilung und Überprüfung des Fahrverhaltens

• Test eines Stellantriebs mit Hilfe des Bedienfeldes

• Praktische Übungen mit Einsatz folgender Komponenten: Stell- und Linearantrieb,

Handhabungsachse

2 Tage

562553/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 13.03. Mi 14.03. St. Ingbert

Di 22.05. Mi 23.05. Neuss

Di 18.09. Mi 19.09. Esslingen

Di 11.12. Mi 12.12. Nürnberg

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Elektrotechnik

47


Elektrotechnik

Grundlagen der elektrischen Antriebstechnik –

Elektrische Achsen mit Servo- und Schrittmotoren

ED811-2

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Lange Zeit sah es so aus, als sei die Pneumatik der Elektrotechnik bei Linear- und Schwenkbewegungen

überlegen. Doch inzwischen hat die elektrische Antriebstechnik aufgeholt. Allerdings setzt die elektrische

Antriebstechnik nicht zum Überholen an, um die Pneumatik zu verdrängen. Sie hat außerhalb der Grenzen

der Pneumatik neue Anwendungsgebiete erschlossen und ergänzt diese in perfekter Weise. Aus dem

Zusammenspiel von Mechanik, Elektrik und Software ergeben sich neue Anforderungen an die Mitarbeiter

im Unternehmen, die mit der Planung, Weiterentwicklung und Instandhaltung der Anlagen betraut sind.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die aktuellen elektrischen Antriebe von Festo, deren Funktion

und Wirkungsweise sowie ihr mechanisches Verhalten. Sie sind in der Lage Grundkonfigurationen vorzunehmen,

diese in Betrieb zu nehmen und zu testen. Sie können das Fahrverhalten der Antriebe beurteilen

und überprüfen. Schließlich sind sie in der Lage, die gewonnenen Erkenntnisse auf ihre betriebliche Praxis

zu übertragen.

Alle, die in ihrem Arbeitsumfeld mit elektrischen Antrieben von Festo mit Servo- oder Schrittmotoren

konfrontiert sind, insbesondere Mechaniker und Elektriker

• Richtige Montage mechanischer Komponenten

• Ri chtiger Anschluss elektrischer Komponenten

• Die Funktionen von Servo- und Schrittmotor

• Das Zusammenspiel von Mechanik und Elektrik

• Einsatzmöglichkeiten von Zahnriemen- und Spindelachsen

• Erkennen und Beheben einfacher Fehler

• Überprüfung und Test einer bestehenden Konfiguration mit dem Festo Configuration Tool

• Beurteilung und Überprüfung des Fahrverhaltens

• Drehmoment, Massenträgheitsmoment, Drehzahl, Geschwindigkeit und Beschleunigung

• Praktische Übungen mit Einsatz folgender Komponenten: Spindel-, Zahnriemenantrieb, Auslegerachse,

Schritt- und Servomotoren

2 Tage

573363/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 15.03. Fr 16.03. St. Ingbert

Do 24.05. Fr 25.05. Neuss

Do 20.09. Fr 21.09. Esslingen

Do 13.12. Fr 14.12. Nürnberg

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

48 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


SAFETY2

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Sicherheit in der Pneumatik und Elektropneumatik

für Konstrukteure

Die europäische Maschinenrichtline 2006/42/EG ist seit Dezember 2009 verbindlich und fordert vom

Konstrukteur die Beachtung umfangreicher Sicherheitsbestimmungen, um für die Maschinen und Anlagen

das CE-Kennzeichen zu erlangen. Einen wesentlichen Aspekt dabei bildet die Risikobeurteilung, die in der

DIN EN ISO 13 849-1 geregelt wurde, und die durch den Konstrukteur zu berücksichtigen und anzuwenden

ist. Dieses Seminar gibt die Möglichkeit, konkrete pneumatische und elektropneumatische Schaltungen

für „Schutzmaßnahmen sicherheitsgerichteter Pneumatik“ kennenzulernen. Diese Beispielschaltungen

werden im Weiteren hinsichtlich ihres Ausfallverhaltens betrachtet. Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt

auf der Schaltungstechnik.

Nach diesem Seminar verstehen die Teilnehmer das Zusammenspiel von pneumatischen und elektrischen

Komponenten, können das Verhalten pneumatischer Antriebe einschätzen und sind in der Lage, sicherheitsgerichtete

Schaltungen bis zur Steuerungskategorie 4 zu entwerfen. Sie arbeiten nach der DIN EN ISO

13 849-1 und weiterer Normen, die zur Erfüllung der Maschinenrichtlinie erforderlich sind.

Konstrukteure der Mechanik, Elektrik und Steuerungstechnik

• Aufbau und Funktion sicherheitsgerichteter Schaltungen nach DIN EN ISO 13 849-1

• Erkennen der Sicherheitskategorien von Schaltungen

• Auswahl von Ersatzteilen

• Energieausfall und Wiederkehr

• Sicheres Be- und Entlüften

• Gefahrloses Öffnen von Bremsen und Klemmen

• Grundlegende und bewährte Sicherheitsprinzipien der Pneumatik nach DIN EN ISO 13 849-2

• Ausgewählte Schutzmaßnahmen sicherheitsgerichteter Pneumatik

(unerwarteter Wiederanlauf; Blockieren, Abbremsen und Reversieren von Bewegungen; Kraftfreischalten

und freie Bewegungsmöglichkeit; reduzierte Kraft und Geschwindigkeit; Zweihandbetrieb)

• Fehlerbetrachtung und -ausschluss nach DIN EN ISO 13 849-2

• Einfluss von Schlauchlänge, -durchmesser und Verschraubungen auf die Geschwindigkeit von Zylindern

• Hinweise zu Bedienungsanleitungen und Wartung

2 Tage

570887/EUR 720,00

Sprechen Sie uns zu diesen Themen an:

• Risikoanalyse und -beurteilung Ihrer Maschinen

• Durchführung des Konformitätsbewertungsverfahrens

• Begleitung zur Erlangung des CE-Kennzeichens nach MRL 2006/42/EG

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihren entsprechenden Projekten!

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 24.01. Mi 25.01. Heilbronn

Di 17.04. Mi 18.04. Hamburg

Di 10.07. Mi 11.07. Esslingen

Di 04.09. Mi 05.09. Esslingen

Di 13.11. Mi 14.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Sicherheitstechnik

49


Sicherheitstechnik

Sicherheitsschaltungen berechnen nach DIN EN ISO 13 849-1

mit der Software SISTEMA

SAFETY3

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Beim Bau einer sicheren Maschine sind Maßnahmen zur Risikominderung unerlässlich. Die bisherige

Norm DIN EN 954-1 hat hier lediglich quantitative Aspekte behandelt. Die Nachfolgenorm DIN EN ISO 13

849-1 fordert vom Konstrukteur jedoch auch eine qualitative Betrachtung der Sicherheitssteuerung. Es ist

die Ausfallwahrscheinlichkeit zu berechnen. Wie sieht der Weg aus, von der Risikobetrachtung und dem

Bestimmen des erforderlichen Performance Levels bis zur Bestätigung durch die Berechnung?

Nach diesem Seminar können die Teilnehmer die Komponenten einer Sicherheitsschaltung bestimmen und

mit der Software SISTEMA den Performance Level dieser Schaltung errechnen. Sie verstehen den qualitativen

Aspekt der DIN EN ISO 13 849-1.

Konstrukteure der Mechanik, Elektrik und Steuerungstechnik

• Risikobeurteilung nach DIN EN ISO 13 849-1

• Begriffe der DIN EN ISO 13 849-1

– Performance Level (PL)

– Ausfallwahrscheinlichkeit pro Stunde (PFH)

– Fehlerausfallwahrscheinlichkeit (MTTF)

– Lebensdauerkennwerte von Bauteilen (B10)

– Diagnosedeckungsgrad (DC)

– Fehler gemeinsamer Ursache (CCF)

• Sicherheitsfunktionen und Steuerungskategorien

• Bestimmen der Komponenten der Sicherheitskette

• Aufbau der Software SISTEMA

• Durchführen von Berechnungen an Hand von Beispielen

• Rechnen mit komplexen Strukturen (mehrere Schutztüren, mehrere Antriebe)

• Berechnungen mit Sicherheitskomponenten und Fehlerausschluss

• Erstellen eigener Bibliotheken

• Einbinden eigener Dokumentationen

• Praktische Übungen mit dem PC und der Software SISTEMA

2 Tage

570024/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 26.01. Fr 27.01. Heilbronn

Do 19.04. Fr 20.04. Hamburg

Do 12.07. Fr 13.07. Esslingen

Do 06.09. Fr 07.09. Esslingen

Do 15.11. Fr 16.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

50 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


SEP-PILZ

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Sichere pneumatische und elektrische Konstruktion

von Maschinen und Anlagen

Die europäischen Richtlinien und Normen beschreiben die Anforderungen an die Sicherheit von Maschinen

und Anlagen. Das hat selbstverständlich Einfluss auf die pneumatischen und elektrischen Steuerungssysteme.

Ob Steuerelemente, Schaltungstechnik oder Antriebe – immer sind dabei umfangreiche Vorgaben

zu beachten. Da sich in der Praxis jedoch pneumatische und elektrische Systeme kaum noch voneinander

trennen lassen, ist deren Betrachtung als Komplex sinnvoll. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen in Kooperation

mit der Firma Pilz GmbH & Co. KG kompaktes Expertenwissen rund um Pneumatik und Elektrik.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Vorgaben der DIN EN ISO 13 849-1 zur Sicherheit von

Maschinen und Anlagen. Daraus leiten sie sich die Anforderungen für eine sichere Elektrik und Pneumatik

ab und kennen die jeweiligen Sicherheitskategorien. Sie erfahren Möglichkeiten, um diese Anforderungen

zu erfüllen und können sie in ihrer betrieblichen Praxis umsetzen.

Konstrukteure aus Mechanik, Elektrik und Steuerungsbau sowie Steuerungstechniker

• Einführung, Maschinenrichtlinie und Normen

– Gesetze, Maschinenrichtlinie und deren Umsetzung

– Sichere Steuerungstechnik gemäß DIN EN ISO 13 849-1

– Unterschiede zur alten DIN EN 954-1

• Sicherheitsgerichtete Elektrik

– Sicherheitstechnische Auslegung von Steuerungen

– Sichere Zuhaltungen, Anbringung von Lichtgittern, Scannern und Trittmatten sowie deren Testzyklen

– Not-Aus-Einstufungen, Stoppkategorien und Betriebsarten

– Sichere Antriebe, Frequenzumrichter, Drehzahlüberwachung, Achsbereichsüberwachung

– Diskussion von Applikations- und Schaltungsbeispielen

• Sicherheitsgerichtete Pneumatik

– Ausgewählte Schutzmaßnahmen sicherheitsgerichteter Pneumatik

– Verhalten pneumatischer Antriebe und deren Ansteuerung

– Energieausfall, -wiederkehr und Wiederanlauf

– Zweihand-Schaltung

– Schaltungsbeispiele

2 Tage

559402/EUR 870,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 22.03. Fr 23.03. Bielefeld

Do 25.10. Fr 26.10. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Sicherheitstechnik

51


Sicherheitstechnik

Sichere Schaltungstechnik für Instandhalter

P141

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Eine wichtige Aufgabe von Instandhaltern ist es, Fehler in sicherheitsgerichteten Schaltungen schnell zu

finden und zuverlässig zu beheben. Dafür sind Kenntnisse über die Funktion der eingesetzten Komponenten

und Sicherheitsbauteile unerlässlich. Auch deren Zusammenwirken in Schaltungen, ihre Darstellung in

den Schaltplänen, sowie ihre Klassifizierung in Steuerungskategorien gehören dazu. Dementsprechend ist

es für alle Instandhalter nötig, sich in die Sicherheitstechnik und die dazugehörige Norm EN ISO 13 849-1

einzuarbeiten.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, Fehlersuche, Reparatur und Wiederinbetriebnahme

an bzw. von Anlagen unter Beachtung der gültigen Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen durchzuführen.

Dazu kennen sie die jeweiligen Steuerungskategorien und deren Vorgaben. Sie beachten die

Gefahrenpotentiale in pneumatischen Schaltungen und wählen die richtigen Ersatzteile aus. So erwerben

sie das notwendige Wissen, um die gültigen Sicherheitsvorschriften in ihrem Arbeitsumfeld zu beachten.

Mitarbeiter aus der Instandhaltung aus den Bereichen Mechanik und Elektrik

• Einführung in die Sicherheitstechnik und die DIN EN ISO 13 849-1

• Grundlegende und bewährte Sicherheitsprinzipien der Pneumatik

• Steuerungs- und Stoppkategorien und deren Wirkung

• Sicherer Umgang mit Gefahrenpotentialen in pneumatischen Schaltungen

• Ausgewählte Schutzmaßnahmen sicherheitsgerichteter Pneumatik

– Unerwarteter Wiederanlauf

– Blockieren, Abbremsen und Reversieren von Bewegungen

– Kraftfreischalten und freie Bewegungsmöglichkeit

– Reduzierte Kraft und reduzierte Geschwindigkeit

– Zweihandbetrieb

• Erklären und Beheben von Fehlern in sicherheitsgerichteten Schaltungen

• Auswahl der richtigen Ersatzteile unter Beachtung des Ausfallverhaltens

• Sichere Be- und Entlüftung von Antrieben und Anlagen

• Einflüsse der Nachlaufzeit pneumatischer Antriebe im Eingriffsbereich von sicheren Lichtschranken

• Sicherer Umgang mit Bremsen und Klemmen

• Praktische Übungen

4 Tage

570881/EUR 1.280,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 08.05. Fr 11.05. St. Ingbert

Di 04.12. Fr 07.12. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

52 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


EP-AL-2

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Elektropneumatik-Maschinensicherheit

für die berufliche Ausbildung

Das Thema Maschinensicherheit gewinnt durch den betrieblichen Auftrag auch in der Ausbildung immer

mehr an Bedeutung. Getragen wird dies durch das steigende Bewusstsein der Maschinenbauer und

-betreiber, die den gesetzlich vorgegebenen Sicherheitsstandard an den Maschinen einfordern. Der Jungfacharbeiter

wird folglich mehr mit diesen Gedanken und steuerungstechnischen Lösungen konfrontiert.

In diesem Seminar wird die steuerungstechnische Lösung in Verbindung mit der Sicherheitstechnik behandelt.

Nach diesem Seminar verstehen die Teilnehmer Problemstellungen in der Sicherheitstechnik. Sie sind in

der Lage diese Problemstellungen mit ihren Auszubilden zu diskutieren und arbeiten zukünftig auf sichere

Lösungen hin.

Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

• Gefährdungen durch unzureichende mechanische Konstruktionen

• Grundlagen zum Einsatz der Pneumatik nach DIN ISO 4414

• Zu- und Abluftdrosselung an pneumatischen Antrieben

• Zwei unterschiedliche Arbeitsdrücke an pneumatischen Antrieben

• Grund- und Ausgangsstellung bei pneumatischen Schaltungen

• Einsatzmöglichkeiten für Ventile mit separater Steuerluft

• Vermeiden von unerwartetem Wiederanlauf

• Softstart bei pneumatischen Antrieben

• Auswahl von Schutzmaßnahmen und Arbeitsventilen

• Betriebsarten wie z.B. Automatik-Betrieb oder Not-Halt

• Verhalten elektropneumatischer Ablaufsteuerungen bei Energieausfall und Wiederkehr

• Rein pneumatische Zweihandschaltung, einkanalig

• Steuerungskategorien nach DIN EN ISO 13 849-1

• Stopp-Kategorien nach DIN EN 13 850

• Fehler finden und beheben

Grundkenntnisse der Pneumatik und Elektropneumatik entsprechend unseren Seminaren „Pneumatik für

die berufliche Ausbildung (P-AL)“ (S. 25) und „Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung (EP-AL)“

(S. 26).

4 Tage

11952300/EUR 1.280,00

In diesem Seminar werden nur einkanalige Schaltungen nach DIN EN ISO 13 849-1 aufgebaut und behandelt.

Zweikanalige Schaltungen nach DIN EN ISO 13 849-1 sind das Thema im „Sicherheitsrelevante

Schaltungen in der Pneumatik und Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung (SAFETY-AL)“ (S. 54),

das nahtlos auf dieses Seminar aufbaut.

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 24.04. Fr 27.04. Esslingen

Di 23.10. Fr. 26.10. Neuss

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Sicherheitstechnik

53


Sicherheitstechnik

Sicherheitsrelevante Schaltungen in der Pneumatik

und Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung

SAFETY-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Hinweis

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Auszubildende haben im Rahmen ihrer Abschlussprüfung Teil II bei den neugeordneten Berufen die Möglichkeit

einen betrieblichen Auftrag durchzuführen. Häufig werden hier Erweiterungen oder Umbauten von

Maschinen gewählt. Diese betrieblichen Aufträge erfordern Kenntnisse über die Sicherheit von Maschinen

und Anlagen. Ein bewusstes Handeln des Auszubildenden im Umgang mit dem Thema „Sicherheit an

Maschinen“ ist damit zwingend erforderlich.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, ihren Auszubildenden die nach Ausbildungsrahmenplan

geforderten Kern- und Fachqualifikationen auch mit dem Fokus Sicherheitstechnik zu vermitteln und

auf die anstehende Facharbeiterprüfung optimal vorzubereiten. Sie kennen die zu beachtenden Normen

und Vorschriften und können diese in ihrer Ausbildung sowie bei der Betreuung der Auszubildenden innerhalb

des betrieblichen Auftrags anwenden.

Alle Ausbilder und betrieblichen Betreuer der neugeordneten M- und E- Berufe oder Mechatroniker sowie

Lehrer berufsbildender Schulen

• Richtlinien und Normen zur Sicherheit im Maschinenbau

• Aufbau sicherheitsgerichteter Schaltungen nach DIN EN ISO 13 849-1

• Begriffe der DIN EN ISO 13 849-1

• Grundlegende und bewährte Sicherheitsprinzipien der Pneumatik nach DIN EN ISO 13 849-2

• Ausgewählte Schutzmaßnahmen sicherheitsgerichteter Pneumatik

− Unerwarteter Wiederanlauf

− Blockieren, Abbremsen und Reversieren von Bewegungen

− Kraftfreischalten und freie Bewegungsmöglichkeit

− Reduzierte Kraft und reduzierte Geschwindigkeit

− Zweihand-Betrieb

• Methodisch-didaktische Umsetzungshilfen für den Handlungskreis im Geschäftsprozess

• Hinweise zur Erstellung von Dokumentationen und Prüfprotokollen, die laut Ausbildungsrahmenplan

gefordert und Bestandteil der Abschlussprüfung sind

• Praktische Übungen: Aufbau, Tests und Fehlersuche

Grundkenntnisse der Pneumatik und Elektropneumatik entsprechend unseren Seminaren „Pneumatik für

die berufliche Ausbildung (P-AL)“ (S. 25) und „Elektropneumatik für die berufliche Ausbildung (EP-AL)“

(S. 26) beziehungsweise „Elektropneumatik-Maschinensicherheit für die berufliche Ausbildung (EP-AL-2)“

(S. 53).

4 Tage

570610/EUR 1.280,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02. Fr 10.02. Esslingen

Di 22.05. Fr 25.05. Berlin

Di 09.10. Fr 12.10. Karlsruhe

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

54 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


GRAFCET

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Grundlagen GRAFCET –

Die neue Ablaufbeschreibung

Die Ablaufbeschreibung GRAFCET wird in der Norm DIN EN 60848 definiert und gilt in der betrieblichen

Praxis als wesentliches Instrument, um die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen (Konstruktion,

Anlagenbau, Programmierung und Instandhaltung) zu ermöglichen. Eingesetzt wird GRAFCET mittlerweile

in den unterschiedlichsten Bereichen, wie der Automatisierungstechnik, der Verfahrenstechnik

etc. So, wie sie der Konstrukteur als Planungsmittel einsetzt, nutzen Anlagenbauer und Programmierer diese

Beschreibung als Grundlage zur Realisierung der Abläufe. Dem Instandhalter dient sie als Möglichkeit

zur schnellen und effizienten Fehlersuche, dem Ausbilder zur strukturierten Vermittlung von Prozessen.

Da GRAFCET den SPS-Ablaufsprachen sehr ähnlich ist, kann eine GRAFCET-Planung 1:1 in ein SPS-Programm

umgesetzt werden und bildet damit die Grundlage zur zeit- und kostensparenden Entwicklung von

Neuanlagen. Einen großen Nutzen bietet GRAFCET aber bei der Fehlersuche, wenn bei einem Stillstand

auch von Mechanikern schnell die Störung lokalisiert werden kann.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Ablaufbeschreibung GRAFCET, deren Elemente und

Strukturierungsmittel. Sie sind in der Lage, auf Basis von GRAFCET Abläufe zu planen und vorhandene zu

lesen und zu interpretieren. Dazu können sie Betriebsarten und Hierarchien, Grob-Fein-Strukturen und

dezentrale Abläufe darstellen.

Alle, die mit Automatisierungstechnik zu tun haben, insbesondere Konstrukteure, Anlagenbauer,

Programmierer, Instandhalter und Ausbilder

• Erläuterung der wichtigsten Elemente der Norm

• Was kann GRAFCET, was der Funktionsplan bisher nicht konnte?

• Betriebsarten

• Hierarchien

• Grob-Fein-Strukturen (Makros)

• Dezentralisierung von Abläufen

• Erstellung von Beispiel-GRAFCETs

Grundkenntnisse der Steuerungstechnik

1 Tag

559452/EUR 400,00

Ein GRAFCET-Training im Unternehmen berücksichtigt alle betroffenen Abteilungen (Konstruktion, Anlagenbau,

Programmierung, Instandhaltung, Ausbildung) und unterstützt auch die Kommunikation und

Schnittstellen untereinander.

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 23.01. Mo 23.01. Esslingen

Do 03.05. Do 03.05. St. Ingbert

Di 26.06. Di 26.06. Bochum

Di 17.07. Di 17.07. Esslingen

Mi 05.09. Mi 05.09. Hamburg

Mo 15.10. Mo 15.10. Esslingen

Di 20.11. Di 20.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

GRAFCET

55


GRAFCET

Vertiefung GRAFCET – Die neue Ablaufbeschreibung –

Workshop

GRAFCET-WS

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Seit 10 Jahren ist die DIN EN 60848 (GRAFCET) europaweit eingeführt und somit gültig. Aber immer noch

fällt es Vielen schwer, die Elemente optimal für ihre Planungen einzusetzen. Vor allem der Einsatz von

GRAFCET bereits in der Konstruktionsphase birgt viele Vorteile. Auch nach der Inbetriebnahme kann der

Maschinenbediener dank GRAFCET die korrekte Funktion schnell erkennen und im Falle einer Störung dem

Instandhalter präzise Bericht erstatten. Die Beseitigung der Störung erfolgt schnell und unkompliziert, da

die Ablaufbeschreibung GRAFCET 1:1 im SPS-Programm wiederzufinden ist.

Nach diesem Workshop sind die Teilnehmer in der Lage, mit GRAFCET komplexe Abläufe in einfache Teil-

GRAFCETs aufzuteilen und zu dokumentieren. Auch die Betriebsarten, inklusive der notwendigen Hierarchien

stellen kein Problem mehr dar. Außerdem können sie mit Hilfe von Makros Grob-Fein-Strukturen

darstellen.

Alle, die mit Automatisierungs- und/oder Verfahrenstechnik zu tun haben, insbesondere Konstrukteure,

Anlagenbauer, Programmierer und Instandhalter sowie vor allem Ausbilder

• Besprechung und Lösung eigener Aufgabenstellungen

• Erstellen von GRAFCETs verschiedener Schwierigkeitsgrade

• Simulieren von GRAFCETs verschiedener Schwierigkeitsgrade mit der Simulationssoftware FluidSIM®

• Dokumentation komplexer GRAFCETs

• Hinweise zur Umsetzung in SPS-Programme und/oder andere Techniken

• Praktische Übungen

GRAFCET-Grundlagen, zum Beispiel aus dem 1-tägigen Seminar „Grundlagen GRAFCET – Die neue Ablaufbeschreibung“

(S. 55) sowie Grundkenntnisse der Simulationssoftware FluidSIM ® , zum Beispiel aus

unserem Seminar „Simulationssoftware in der Ausbildung effektiv einsetzen (SIM-WS)“ (S. 28).

3 Tage

570889/EUR 1.030,00

Bringen Sie Praxisbeispiele aus Ihrer Tätigkeit mit. Diese können im Workshop, je nach Umfang teilweise

oder komplett, in GRAFCET dokumentiert werden. Ein GRAFCET-Training im Unternehmen berücksichtigt

alle betroffenen Abteilungen (Konstruktion, Anlagenbau, Programmierung, Instandhaltung, Ausbildung)

und unterstützt die notwendige Kommunikation und Schnittstellen untereinander.

In diesem Seminar erhält jeder Teilnehmer einen USB-Stick für seine erstellten Beispiele.

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 16.01. Mi 18.01. Bielefeld

Mi 27.06. Fr 29.06. Bochum

Mi 18.07. Fr 20.07. Esslingen

Mo 10.09. Mi 12.09. Esslingen

Mi 21.11. Fr 23.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

56 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


GRAFCET-AZUBI

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

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GRAFCET für Auszubildende

Zehn Jahre nach der Einführung im Jahre 2002 hat die Norm DIN EN 60848 GRAFCET in den Lehrplänen und

Prüfungen aller Metall- und Elektroberufe in Industrie und Handwerk sowie den Berufen der Chemie und

Verfahrenstechnik ihren festen Platz gefunden. Der Einzug in die Praxis hat ohnehin längst begonnen. Auch

wenn die Norm GRAFCET mit insgesamt 53 Seiten einen eher geringen Umfang hat, sind die Möglichkeiten,

die GRAFCET bietet, umfangreich.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, eigenständig einfache GRAFCETs aus vorgegebenen

Abläufen zu erstellen. Im umgekehrten Fall können sie aus vorgegebenen GRAFCETs den Ablauf erkennen.

Dazu kennen sie die einzelnen Elemente, deren Bedeutung, Darstellung und Funktion. Weiterhin haben sie

das Wissen und die Fähigkeit, die Prüfungsfragen zu GRAFCET korrekt zu beantworten, sowie im praktischen

Teil den GRAFCET richtig anzuwenden und damit optimal auf die Prüfung vorbereitet zu sein.

Alle Auszubildenden der Mechatronik, der Metall- und Elektro-Berufe sowie der Chemie und der Verfahrenstechnik

aus Betrieben, die auf diese Ausbildungsinhalte selbst nicht umfassend eingehen können,

ihren zukünftigen Facharbeitern das benötigte Fachwissen aber mit auf den Weg geben wollen.

• Die wichtigsten Elemente der Norm DIN EN 60848 GRAFCET

• Erstellung von einfachen Abläufen

• Einstieg in die Betriebsarten

• Verbindungen und Parallelen zwischen GRAFCET und Schaltplan

• Erstellen eines Schaltplans oder eines SPS-Programms mit einem GRAFCET als Vorlage

• Erstellen eines GRAFCET aus einem vorhandenen Schaltplan

• Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Kenntnisse in der Steuerungstechnik (Pneumatik und/oder Elektropneumatik/SPS) sind erforderlich.

2 Tage

575221/EUR 620,00

(Sonderpreis: Festo Didactic beteiligt sich mit € 100,00 an Ihren Ausbildungskosten)

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 19.01. Fr 20.01. Bielefeld

Do 13.09. Fr 14.09. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

GRAFCET

57


SPS-Technik

Grundlagen STEP 7, Version 5 für die berufliche Ausbildung

S7-AL(M)

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

In vielen Ausbildungsrahmenplänen bzw. Rahmenlehrplänen wird inzwischen auch für Nichtelektriker die

Vermittlung von Kenntnissen über speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) gefordert. Das verlangt

von Ausbildern und Lehrern, die nicht aus dem Elektrobereich kommen, sich intensiv mit SPS und deren

Programmierung auseinanderzusetzen. Häufig mangelt es schon am Basiswissen zum Umgang mit dem

PC und der entsprechenden Software. Aus diesem Grund startet das Seminar bei den elementaren Grundlagen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer SPS-Systeme, deren Aufbau und Funktion. Sie können

einfache steuerungstechnische Aufgabenstellungen planen, diese mittels Funktionsplan (FUP) und

Anweisungsliste (AWL) programmieren und in Betrieb nehmen. Sie sind in der Lage, die STEP7-Software

zu bedienen. Die Teilnehmer erwerben neben der notwendigen Fachkompetenz auch die Methodenkompetenz,

um ihre Auszubildenden auf die Prüfungsanforderungen im Berufsfeld Metall vorzubereiten.

Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen aus dem Bereich Metall

• Wie arbeitet eine SPS?

• Adressen der Eingänge und Ausgänge einer SPS

• Funktionszusammenhänge Sensorik – SPS – Aktorik

• Logische Grundverknüpfungen (UND – ODER – NICHT)

• Erstellen, Laden und Testen einfacher Programme

• Signalspeicherung mit einer SPS

• Zeitverzögertes Schalten mit einer SPS

• Anzeige von Signalzuständen innerhalb eines Programms

• Sicherung von Programmen auf einen Datenträger

• Auf einem Datenträger gesicherte Programme in den PC einlesen und in die SPS laden

• Dokumentation von SPS-Programmen

4 Tage

559385/EUR 1.280,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 24.01. Fr 27.01. Esslingen

Di 16.10. Fr 19.10. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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S7-AL(E)

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Vertiefung STEP 7, Version 5 für die berufliche Ausbildung

Während dieses Seminar für Ausbilder und Lehrer aus dem Bereich Metall als Aufbauseminar konzipiert

wurde, ist es für die Ausbilder und Lehrer aus dem Bereich Elektrotechnik der Einstieg in die S7-Welt.

Dementsprechend erweitern sich die bisher verwendeten Programmiersprachen auf die fünf nach

IEC 61 131-3 definierten, beziehungsweise auf die in STEP 7-PROFESSIONAL, Version 5 verfügbaren Programmiersprachen.

Die Aufgabenstellungen werden komplexer und umfangreicher. Gleichzeitig nimmt die

didaktische Umsetzung des Unterrichtsstoffes rund um SPS und deren Programmierung breiten Raum ein.

Nach diesem Seminar können die Teilnehmer die Hardware der SIMATIC S7 konfigurieren. Sie realisieren

umfassende automatisierungstechnische Aufgabenstellungen mit den nach IEC 61 131-3 definierten

Programmiersprachen. Sie haben einen Überblick über die Bereiche und Möglichkeiten, die die SIMATIC

S7 in Verbindung mit der Programmiersoftware STEP 7 bietet und wenden diese an. Sie können entsprechend

der Besonderheiten von SPS-Technik ihre Ausbildung gestalten, sind in der Lage, Fehler an fremden

Programmen zu finden und den Auszubildenden Hilfestellung bei deren Behebung zu geben.

Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen

• Aufbau und Funktionsweise einer SPS

• Funktionszusammenhänge Sensorik – SPS – Aktorik

• Programmieren einer SPS Typ S7-300 mit SIMATIC STEP 7, Version 5

in FUP, KOP, AWL, S7-GRAPH und S7-SCL unter Einbeziehung der Norm IEC 61 131-3

• Erarbeitung von Planungs- und Strukturierungsmitteln zur Erstellung von SPS-Programmen

• Erstellen von methodisch und didaktisch sinnvollen Programmen

• Erarbeiten einer in der Ausbildung praktikablen Vorgehensweise

• Konfiguration real vorhandener Hardware

• Deklarieren von Variablen

• Programmieren von logischen Verknüpfungssteuerungen

• Einsatz von Zeit und Zähler

• Objektorientierte Programmierung

• Programmieren von prozessbedingten Abläufen einer real vorhandenen Anlage

• Arbeiten mit Diagnosemöglichkeiten zur Eingrenzung und Behebung von Fehlern

• Kennenlernen der Möglichkeit der Datensicherung

• Praktische Übungen

Grundkenntnisse der SPS-Technik, beispielsweise aus unserem Seminar „Grundlagen STEP7, Version 5

für die berufliche Ausbildung (S7-AL(M)“ (S. 58).

5 Tage

559384/EUR 1.570,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 23.04. Fr 27.04. Esslingen

Mo 10.12. Fr 14.12. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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SPS-Technik

59


SPS-Technik

SPS nach IEC 61131-3 normgerecht programmieren

SPS-BASIS

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Für eine Reaktion auf sich schnell änderndende Anforderungen von Industrieapplikationen ist es wichtig

verschiedene speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) einzusetzen und zu beherrschen. Die Lösung

zur Festlegung auf ein bestimmtes System bietet die SPS-Norm IEC 61131-3. Immer mehr Hersteller richten

ihre SPS-Programmiersoftware danach aus und ermöglichen normgerechtes Programmieren, bei der

technische Hardware nur noch eine untergeordnete Rolle einnimmt. Bereits weltweit eingeführt ist die

hardwareunabhängige Softwareplattform von 3S, die auch Festo zur Programmierung von Kleinsteuerungen

nutzt. Sie gestattet eine Programmierung mit CoDeSys in allen, in der Norm definierten, Sprachen.

Auch die neue SIMATIC S7-1200C mit der neuen Software-Generation (STEP 7, Version 10/11) ist bereits

ausschließlich normgerecht zu programmieren. Da in vielen Ausbildungs- und Rahmenlehrplänen auch für

Nichtelektriker SPS-Grundkenntnisse gefordert sind, bietet dieses Seminar Ausbildern und Lehrern, die

nicht aus dem E-Bereich kommen, eine intensive Auseinandersetzung mit SPS und deren Programmierung.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer SPS-Systeme, deren Aufbau und Funktion. Sie können

einfache steuerungstechnische Aufgabenstellungen planen, diese mittels den zur Verfügung stehenden

Programmiersprachen realisieren und in Betrieb nehmen. Sie sind in der Lage, die eingesetzte Software zu

bedienen. Die Teilnehmer erwerben neben der notwendigen Fach- auch die Methodenkompetenz, um ihre

Auszubildenden auf Prüfungen vorzubereiten.

Ausbilder und Lehrer berufsbildender Schulen sowie SPS-Einsteiger aus der Industrie

• Wie arbeitet eine SPS?

• Einblicke in die Norm IEC 61131 3

• Adressvergabe der Eingänge und Ausgänge der verwendeten SPS

• Deklaration von Variablen mit elementaren Datentypen

• Logische Grundverknüpfungen (UND – ODER – NICHT)

• Erstellen, Laden und Testen einfacher Programme

• Objektorientierte Programmierung

• Signalspeicherung und zeitverzögertes Schalten und Zählen mit einer SPS

• Programmierung von einfachen Ablaufsteuerungen

• Anzeige von Signalzuständen innerhalb eines Programms

• Sicherung von Programmen auf einem Datenträger

• Auf einem Datenträger gesicherte Programme in den PC und in die SPS einlesen

• Dokumentation von SPS-Programmen

5 Tage

559381/EUR 1.570,00

Dieses Seminar wird für drei verschiedene Softwareversionen angeboten, ist aber ansonsten inhaltlich

identisch. Es startet bei den Grundlagen und hilft sich das Thema SPS Stück für Stück zu erschließen.

Beginn Ende Veranstaltungsort Version Software Version SPS

Mo 27.02. Fr 02.03. Bochum CoDeSys Version 2.3 Festo CPX-CEC

Mo 07.05. Fr 11.05. Esslingen STEP 7 Version 10/11 SIMATIC S7-1200C

Mo 20.08. Fr 24.08. St. Ingbert CoDeSys Version 3.4 Festo CECC

Mo 22.10. Fr 26.10. Esslingen CoDeSys Version 2.3 Festo CPX-CEC

Mo 05.11. Fr 09.11. Hannover STEP7 Version 10/11 SIMATIC S7-1200C

Mo 26.11. Fr 30.11. Esslingen CoDeSys Version 3.4 Festo CECC

60 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


S7-BUS

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Voraussetzungen

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Einführung in die Bus-Technologie SIMATIC S7

Die Kommunikation über Bussysteme ist aus der industriellen Praxis nicht mehr wegzudenken. Allerdings

existieren dazu eine Vielzahl von Begriffen, wie Profibus, CAN-Bus, Interbus, AS-i-Bus und Feldbus.

Schnell kann das zu Verwirrung führen. Was gehört zu wem? Wo sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten?

Für welche Anwendungsfälle ist welcher Bus geeignet? Welche Steuerung unterstützt welches Bussystem?

Klarheit und Struktur sind also nötig, bevor in einem zweiten Schritt die jeweiligen Systeme angewendet

werden können.

Nach dem Seminar kennen die Teilnehmer gängige Bussysteme, deren Funktionsweise und Einsatzfälle.

Sie können diese Systeme planen, anwenden und in Betrieb nehmen. Dabei beachten sie aktuelle Normen

und Sicherheitsvorschriften. Sie sind weiterhin in der Lage, die jeweiligen Bussysteme um zusätzliche

Teilnehmer zu erweitern und können auftretende Fehler beheben. Damit erwerben sie die notwendigen

Erfahrungen, um Bussysteme in ihrem Unternehmen zu betreuen.

Ausbilder und Mitarbeiter aus der Industrie, zu deren Aufgaben es gehört, Bussysteme zu planen,

zu montieren, in Betrieb zu nehmen und zu betreuen

• Anforderungen der Industrie an ein Bussystem

• Vor- und Nachteile verschiedener Feldbussysteme

• Funktionsweise des AS-Interface

• Adressierung von ASi-Anwendermodulen und Inbetriebnahme eines AS-i mit der SIMATIC S7-300

• Systeminformationen und Aufbau eines MPI-Netzes

• Inbetriebnahme eines MPI-Netzes mit einer SIMATIC S7-300

• Technische Systeminformationen zum Profibus-DP

• Funktionsweise des Profibus-DP

• Verschiedene Buskonfigurationen und Netzstrukturen

• Inbetriebnahme unterschiedlicher Profibuskomponenten mit SIMATIC S7-300

SPS-Kenntnisse, beispielsweise aus dem Seminar „Vertiefung STEP 7, Version 5 für die berufliche

Ausbildung (S7-AL(E)“ (S. 59).

3 Tage

559382/EUR 1.030,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 03.07. Do 05.07. Esslingen

Di 13.11. Do 15.11. Neuss

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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SPS-Technik

61


SPS-Technik

Grundlagen Kleinsteuerung Siemens LOGO!

LOGO

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Kleinsteuerungen wie die Siemens LOGO! übernehmen eine wichtige Brückenfunktion. Einerseits sind mit

ihnen einfache Steuerungsaufgaben wesentlich schneller und einfacher zu realisieren als mit klassischen

Relaissteuerungen. Andererseits werden Kleinsteuerungen immer erwachsener. Trotzdem ist der Umgang

und die Handhabung erheblich einfacher als bei herkömmlichen SPS-Systemen. Das macht die LOGO!

sowohl für den Mechaniker als auch für den Elektriker interessant. Wenn es an die Realisierung von typischen

Anwendungsaufgaben geht, dann können die Kleinen in der Regel mehr, als man ihnen zutraut.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer das LOGO!–Basismodul, dessen Aufbau und Wirkungsweise.

Sie können einfache Steuerungsaufgaben planen, auf der Basis von LOGO! umsetzen und in Betrieb nehmen.

Dazu beachten sie die aktuellen Normen und Sicherheitsvorschriften.

Einsteiger in die Steuerungstechnik aus dem Bereich Instandhaltung, Planung und Projektierung, sowie

Ausbilder im Bereich Metall und Mechatronik

• Grundaufbau und Funktionsweise der LOGO!

• Funktionszusammenhänge Sensorik – LOGO! – Aktorik

• Die möglichen Programmiersprachen Funktionsbausteinsprache (FBD) und Kontaktplan (LAD)

• Die logischen Grundverknüpfungen (Identität-UND-ODER-Negation)

• Die wichtigsten Sonderfunktionen der LOGO! wie z. B. Speicherfunktionen, Zeit und Textausgaben

• Programmieren von logischen Verknüpfungssteuerungen

• Systematisches Programmieren von kleinen Ablaufsteuerungen

• Verwendung von Kommentaren und Anschlussnamen

• Erstellen, Laden, Simulieren und Beobachten von Programmen

• Praktische Übungen mit angeschlossener Sensorik und Aktorik

3 Tage

559379/EUR 1.030,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 26.03. Mi 28.03. Esslingen

Mo 10.12. Mi 12.12. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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LOGO-2

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Vertiefung Kleinsteuerung Siemens LOGO!

Noch vor wenigen Jahren wurden Kleinsteuerungen wie die Siemens LOGO! von SPS-Programmierern

belächelt und als Spielerei bezeichnet. Diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Denn ab der Version

0BA 7 ist die Siemens LOGO! zu einem echten Alleskönner herangewachsen. So bietet die LOGO! nicht nur

die Möglichkeit, Analogwerte zu verarbeiten und einfache Regelkreise mit integrierten PI-Reglern zu realisieren.

Hinzu kommt eine Vielzahl von Sonderfunktionen bis zur astronomischen Zeitschaltuhr, die den

Operationsvorrat komplettieren und eine komfortable Realisierung von Steuerungsaufgaben gestatten.

Als Schnittstelle zur Anwendung sind analoge Ein- und Ausgänge längst Standard geworden. Zusätzlich

zum integrierten Display gibt es ein externes Text-Display. Auch die Kommunikation untereinander per

Ethernet ist eingebaut.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, umfangreichere Steuerungs- und Regelungstechnikaufgaben

zu planen und realisieren. Sie kennen dazu die Befehle und Funktionen, die die LOGO! bietet

und können diese anwenden. Auf dieser Basis sind die Teilnehmer in der Lage, die entsprechenden Programme

zu erstellen und in Betrieb zu nehmen.

Ausbilder aus den Bereichen Elektrotechnik und Mechatronik mit LOGO! Grundkenntnissen sowie Mitarbeiter

aus den Bereichen Instandhaltung, Planung oder Projektierung, die bereits mit der LOGO! arbeiten.

• Erweiterungsmöglichkeiten der LOGO!

• Kennenlernen der Funktionszusammenhänge der Ein- und Ausgangsmodule

• Die Sonderfunktionen der LOGO!

– Analogwertverarbeitung

– PI-Regler

– Externes Textdisplay

– Kommunikation per Ethernet

• Erstellen, Laden und Simulieren von komplexen Programmen

• Aufbau, Parametrierung und Optimierung von Regelkreisen

• Praktische Übungen mit einem Modell aus der Prozessautomatisierung

2 Tage

559380/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 29.03. Fr 30.03. Esslingen

Do 13.12. Fr 14.12. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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SPS-Technik

63


Zukunft ausbilden

Wer ausbildet, der investiert

in die Zukunft seines Unternehmens.

Junge Menschen fordern

heute eine praxisnahe, lebendige

und zeitgemäße Ausbildung.

Für die Unternehmen

steht berufliche Handlungskompetenz

und damit eine

flexible und bedarfsorientierte

Ausbildung im Vordergrund.

In unseren Ausbilderseminaren

verknüpfen wir solides Fachwissen

mit unserer langjährigen

Erfahrung aus der Beratung von

Unternehmen sowie neuesten

didaktischen Methoden.

Neben unseren speziellen technischen

Seminaren für Ausbilder

finden Sie auf den folgenden

Seiten Themen rund um die

Organisation, die Strukturen

und Abläufe Ihrer Ausbildung.

65


Zukunft ausbilden

Ausbildung aktiv –

Gezielt Lernimpulse setzen

LS-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Hinweis

Termine 2012

Junge Menschen fordern eine praxisnahe, lebendige und zeitgemäße Ausbildung. Der Ausbilder ist aus

diesem Grund angehalten, sein Repertoire an Lernmethoden immer wieder zu überprüfen, zu erweitern

und zu ergänzen. Denn das, was vor ein paar Jahren noch als praxisnah und lebendig galt, mag zu Zeiten

von Facebook und StudiVZ, Podcast und YouTube inzwischen als antiquiert und realitätsfern von den

Auszubildenden eingeschätzt werden. Eigene Lehr- und Lernmethoden werden vor diesem Hintergrund

sinnvoll ergänzt oder um Neues angereichert.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer neue Lehr- und Lernmethoden für die berufspraktische

Ausbildung und Ideen für den Ausbildungsalltag. Sie probieren diese Methoden aus, analysieren und

bewerten sie hinsichtlich ihres Einsatzes und ihrer Umsetzbarkeit und können sie direkt anwenden.

Mittels Checklisten für die Auswertung sind sie nach diesem Seminar in der Lage, die Nachhaltigkeit

der Methoden zu gewährleisten.

Ausbilder aus dem gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich

• Neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung

• Verändertes Lernverhalten Jugendlicher

• Zeitpunkt und Rahmenbedingungen für eine Aktivierung von Auszubildenden

• Kennenlernen verschiedener Übungen (indoor und outdoor)

• Spielerisches Erschließen von Inhalten

2 Tage

570883/EUR 790,00

Im Seminarpreis ist eine praktikabel aufgearbeitete und einfach handhabbare Sammlung von Übungen

und Methoden in Karteikastenformat sowie ein umfangreicher Arbeitskoffer mit den wichtigsten Materialien

zur erfolgreichen Durchführung der Übungen mit Ihren Auszubildenden enthalten.

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 05.03. Di 06.03. Esslingen

Mo 22.10. Di 23.10. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

66 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


TTT-AL(T)

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Zukunft ausbilden

Train the Trainer für gewerblich-technische Ausbilder –

Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten

Die Dezentralisierung der Ausbildung stellt sowohl Ausbilder als auch die beteiligten Fachabteilungen vor

neue Herausforderungen, da der Fokus der Ausbildung seit der Neuordnung der Metall- und Elektroberufe

wesentlich stärker auf betrieblichen Zusammenhängen und Prozessen liegt. Auch die neue Ausbilder-

Eignungsverordnung (AEVO) fordert eine starke Orientierung an Arbeits- und Geschäftsprozessen. Damit

wird die Betreuung vor Ort durch sogenannte Ausbildungsbeauftragte (ABB) unerlässlich. Die Auswahl

geeigneter Mitarbeiter für diese Tätigkeit sowie deren Qualifikation und Betreuung ist wiederum Aufgabe

des Ausbildungsbereichs.

Wie gelingt eine angemessene Begleitung der Auszubildenden während ihrer Zeit in den Fachabteilungen

durch den Ausbildungsbeauftragten? Was brauchen die Ausbilder, um den einzelnen Ausbildungsbeauftragten

als Fachmann für Methoden und für den Umgang mit Auszubildenden zur Seite zu stehen? Und

welche Vorgehensweisen sind geeignet, wenn weder ausreichend noch genügend geeignete Mitarbeiter im

Unternehmen zur Verfügung stehen, die sich vor Ort um die Auszubildenden kümmern?

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, den gesamten Prozess der Auswahl, Begleitung und

Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten im eigenen Unternehmen aufzubauen bzw. zu optimieren.

Sie können Lernsequenzen und den Erfahrungsaustausch in Workshops mit den Ausbildungsbeauftragten

zielführend leiten. Sie sind weiterhin in der Lage, die Ausbildungsbeauftragten in ihrem täglichen Umgang

mit Auszubildenden zu unterstützen und zu begleiten.

Gewerblich-technische Ausbilder, die Mitarbeiter aus Fachabteilungen in ihrer Rolle als Ausbildungsbeauftragte

betreuen

• Der Prozess der Auswahl, Begleitung und Qualifizierung von technischen ABBs

• Die Elemente eines schlüssigen ABB-Konzepts

• Erste Schritte, um Kollegen aus den Fachabteilungen für die Aufgabe des ABB zu gewinnen

• Themen und Methoden für die adäquate Qualifizierung von technischen ABBs als Gruppe

• Die Kompetenzen und Aufgaben eines Trainers für ABBs

• Die Unterstützung von ABBs am Arbeitsplatz sowie Tipps zur Vermittlung bei Konflikten

2 Tage

559446/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 27.03. Mi 28.03. Esslingen

Di 26.06. Mi 27.06. Hannover

Di 09.10. Mi 10.10. Esslingen

Di 11.12. Mi 12.12. Berlin

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

67


Zukunft ausbilden

Train the Trainer für kaufmännische Ausbilder –

Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten

TTT-AL(K)

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Im Rahmen der kaufmännischen Ausbildung ist die Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen vor Ort uner-

lässlich. Das Verständnis für sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht, von der

Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice, können Auszubildende nur im realen Arbeitsumfeld erlangen.

Somit ist eine Betreuung durch sogenannte Ausbildungsbeauftragte (ABB) für die kaufmännische Ausbildung

essentiell. Die Auswahl geeigneter Mitarbeiter für diese Tätigkeit sowie deren Qualifikation und

Betreuung ist wiederum Aufgabe des Ausbildungsbereichs.

Wie gelingt eine angemessene Begleitung der Auszubildenden während ihrer Zeit in den Fachabteilungen

durch den Ausbildungsbeauftragten? Was brauchen die Ausbilder, um den einzelnen Ausbildungsbeauftragten

als Fachmann für Methoden und für den Umgang mit Auszubildenden zur Seite zu stehen? Und

welche Vorgehensweisen sind geeignet, wenn weder ausreichend noch genügend geeignete Mitarbeiter im

Unternehmen zur Verfügung stehen, die sich vor Ort um die Auszubildenden kümmern?

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, den gesamten Prozess der Auswahl, Begleitung und

Qualifizierung von Ausbildungsbeauftragten im eigenen Unternehmen aufzubauen bzw. zu optimieren.

Sie können Lernsequenzen und den Erfahrungsaustausch in Workshops mit den Ausbildungsbeauftragten

zielführend leiten. Sie sind weiterhin in der Lage, die Ausbildungsbeauftragten in ihrem täglichen Umgang

mit Auszubildenden zu unterstützen und zu begleiten.

Kaufmännische Ausbilder, die Mitarbeiter aus Fachabteilungen in ihrer Rolle als Ausbildungsbeauftragte

betreuen

• Der Prozess der Auswahl, Begleitung und Qualifizierung von kaufmännischen ABBs

• Die Elemente eines schlüssigen ABB-Konzepts

• Erste Schritte, um Kollegen aus den Fachabteilungen für die Aufgabe des ABB zu gewinnen

• Themen und Methoden für die adäquate Qualifizierung von kaufmännischen ABBs als Gruppe

• Die Kompetenzen und Aufgaben eines Trainers für ABBs

• Die Unterstützung von ABBs am Arbeitsplatz sowie Tipps zur Vermittlung bei Konflikten

2 Tage

559446/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 29.03. Fr 30.03. Esslingen

Do 28.06. Fr 29.06. Hannover

Do 11.10. Fr 12.10. Esslingen

Do 13.12. Fr 14.12. Berlin

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

68 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


JT-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Zukunft ausbilden

Es wird zunehmend schwieriger, die richtigen Bewerber für angebotene Ausbildungsplätze zu finden und

zu gewinnen. Für das eigene Unternehmen und seine Ausbildungsberufe zu werben und somit geeignete

Kandidaten anzusprechen, gerät vermehrt in den Fokus. Inzwischen benötigt jedes Unternehmen auf

eigene Bedürfnisse abgestimmte Strategien, um geeignete Schüler zu potentiellen Bewerbern zu machen.

Hierfür gibt es vielzählige neue Methoden und Werkzeuge, die im Kontext des Ausbildungsmarketings genutzt

werden können. Auch Medien wie Facebook, Twitter, StudiVZ und YouTube können gewinnbringend

zur Ansprache eingesetzt werden.

Die auf diesen Prozess folgende Auswahl und Einstellung ist ebenfalls ein wichtiger Schritt. Der Unterzeichnung

des Vertrags folgt eine mehrjährige Ausbildung, die durchaus als Investition bezeichnet

werden kann – in das Wissen und Können, die Fähigkeiten und Fertigkeiten junger Mitarbeiter, damit diese

zukünftige Herausforderungen im Unternehmen bewältigen. Umso wichtiger ist es, aus einer Fülle von

Bewerbungen die passenden jungen Menschen auszuwählen. Es geht darum die Mitarbeiter zu finden,

die die Zukunft des Unternehmens erfolgreich gestalten. Deshalb ist es umso wichtiger, neue zielführende

Methoden zur Auswahl kennenzulernen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer innovative Methoden und Möglichkeiten zur Ansprache und

Auswahl von geeigneten Bewerbern und sind in der Lage diese anzuwenden. Sie sind befähigt, eine gezielte

und innovative Ausbildungsmarketingstrategie anzuwenden und passende junge Menschen auf ihr

Unternehmen aufmerksam zu machen. Weiterhin ist es den Teilnehmern zukünftig möglich gemeinsam mit

den Fachabteilungen im Unternehmen ein Anforderungsprofil als Basis für den Such- und Auswahlprozess

zu entwickeln. Die Teilnehmer kennen nach dem Seminar valide Auswahltests, virtuelle Assessment Center

(AC) und Realistic Job Previews.

Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche

• Grundsätze der Personalauswahl

• Definition von Zielgruppen und deren gezielte Ansprache

• Das Anforderungsprofil als Basis für den Such- und Auswahlprozess

• Konventionelle Werkzeuge des Ausbildungsmarketing und innovative Instrumente, um auf sich

aufmerksam zu machen: Social Media Marketing und Web 2.0

• Nutzen der verschiedenen Marketinginstrumente im Verhältnis zur Zeit- und Kostenplanung

• Methoden im Auswahlverfahren: Einstellungstest, Gruppenauswahl, Übungen, Einzelinterview,

virtuelle Eignungstest, Videointerview, Realistic Job Previews

• Ablauf von Auswahlgesprächen

• Aktuelles zu Eignungstest und AC aus dem Beschäftigtendatenschutzgesetz

• Möglichkeiten zur frühzeitigen Bindung von Auszubildenden zwischen Vertragsvergabe und

Ausbildungsbeginn

2 Tage

Junge Talente finden und zielsicher auswählen

570879/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 07.03. Do 08.03. Esslingen

Mi 24.10. Do 25.10. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

69


Zukunft ausbilden

Prozessorientiert ausbilden –

Lernende begleiten und Lernprozesse gestalten

LP-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Die neue Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) gibt es vor: Die Orientierung an Arbeits- und Geschäftsprozessen

im Ausbildungsalltag ist als Teil einer qualitativ hochwertigen Ausbildung heute unverzichtbar.

Der stärkere Bezug des Ausbildungsgeschehens zu betrieblichen Abläufen soll den Auszubildenden das

Entwickeln von vielfältigen Fähigkeiten und Fertigkeiten ermöglichen und so deren berufliche Handlungskompetenz

fördern. Dies stellt hohe Anforderungen an den Ausbilder und nicht selten geraten die klassischen

Methoden zur Durchführung der Ausbildung dabei an ihre Grenzen. Es wird vermehrt die Kompetenz

gefordert, eine individuellere, stärker auf den Auszubildenden zugeschnittene Begleitung des Lernens zu

ermöglichen. Dies erfordert von den Ausbildern immer häufiger, ihre Rolle vom reinen Wissensvermittler

zum Lernprozessbegleiter auszubauen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Anforderungen an eine bedarfsorientierte, zeitgemäße

Ausbildung und die sich daraus ergebende Bedeutung von Lernprozessbegleitung. Sie kennen die Rolle

des Lernprozessbegleiters, die sich daraus ableitenden Aufgaben und Verantwortungen und erarbeiten

sich umsetzbare Methoden und Strategien, um dieser Rolle gerecht zu werden. Schließlich wissen sie,

welche Instrumente eine Lernprozessbegleitung unterstützen und können diese anwenden.

Ausbilder aus dem gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich

• Die Bedeutung von Lernprozessbegleitung heute

• Der Ausbilder als Lernprozessbegleiter und die Abgrenzung zum klassischen Ausbilder:

Seine Werte – sein Verhalten – seine Fähigkeiten

• Initiieren, Begleiten und Evaluieren von Lernprojekten bzw. -prozessen

• Zielvereinbarungen in der Berufsausbildung

• Die Kunst, den Einzelnen angemessen zu fordern und zu fördern

• Coaching als methodisch-didaktischer Ansatz in der Berufsbildung – Methoden und Werkzeuge

• Praktische Umsetzung im eigenen Unternehmen

2 Tage

561200/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 29.03. Fr 30.03. Esslingen

Do 28.06. Fr 29.06. Hannover

Do 11.10. Fr 12.10. Esslingen

Do 13.12. Fr 14.12. Berlin

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

70 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


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Zukunft ausbilden

Wertschöpfung und Veränderungsprozesse im Ausbildungsalltag

SYNCHRO-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Auszubildende sollen heute zunehmend unternehmerische Gesamtzusammenhänge im Rahmen ihrer

Ausbildungszeit kennen lernen und verstehen. Viele Rahmenlehrpläne geben das vor. Aber auch die Unternehmen

erwarten von ihren Nachwuchskräften, dass sie sich in Prozesse einleben können, die ständigen

Veränderungen und Verbesserungen unterworfen sind. Nicht selten prägen Begrifflichkeiten wie Lean

Management, Wertschöpfung, Kaizen oder Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) den späteren

Arbeitsplatz der Auszubildenden.

Doch wie kann man die Auszubildenden gut darauf vorbereiten? Welche Möglichkeiten gibt es, diese

Themen als selbstverständlich in der Ausbildung zu integrieren? Und welche Rolle spielt die Ausbildung als

strategischer Partner für das Unternehmen bezüglich Veränderungsprozesse?

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer durch die Durchführung eines Planspiels Möglichkeiten, unternehmerische

Gesamtzusammenhänge an Auszubildende zu vermitteln. Sie erfahren, welche Bedeutung

Wertschöpfungsbetrachtungen und kontinuierliche Verbesserung in der heutigen Betriebspraxis haben

und wie sie diese in die Ausbildung integrieren können. Schließlich erfahren Sie, welche Methoden der

Prozessverbesserung es gibt und können diese vermitteln.

Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche

• Der Begriff Wertschöpfung und seine Bedeutung für die Ausbildung

• Von wertschöpfenden und nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten im Betrieb

• Vom Auftrag zur Auslieferung – betriebliche Gesamtzusammenhänge verstehen und an Auszubildende

vermitteln

• Einfluss von Lean Management auf den Unternehmensalltag und dessen Bedeutung für die Ausbildung

• Die Idee des KVP und mögliche Beiträge seitens der Ausbildung

• Vorbereitung von Auszubildenden auf den Prozess der Veränderungen im späteren Berufsalltag

• Praxisrelevante Beispiele

• Sofortige Umsetzung und Überprüfung der gewonnen Erkenntnisse anhand eines

Unternehmensplanspiels

2 Tage

559426/EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 27.03. Mi 28.03. Esslingen

Di 26.06. Mi 27.06. Hannover

Di 09.10. Mi 10.10. Esslingen

Di 11.12. Mi 12.12. Berlin

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

71


Zukunft ausbilden

Train the Trainer für Ausbilder –

Erfolgreich Wissen vermitteln

TTT-WV

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Neben der starken Betonung von Prozessorientierung wird es in der Berufsausbildung immer Themen und

Inhalte geben, bei denen der Ausbilder in der Rolle eines Trainers Wissen vermittelt. Doch auch die Rolle

des Trainers hat sich in den vergangenen Jahren verändert und weiterentwickelt. Die Gehirnforschung hat

neueste Erkenntnisse zum Prozess des Lernens veröffentlicht, Tageslichtprojektor und Kreidetafel sind bei

Auszubildenden längst nicht mehr up-to-date. Es werden zunehmend Interaktion und die Möglichkeit zur

Selbstbeteiligung in Lerneinheiten gefordert.

Um den Anschluss an die jungen Menschen in der Ausbildung nicht zu verlieren, ist es ratsam regelmäßig

die eigenen Fähigkeiten als Trainer zu reflektieren. Sind der Aufbau und die Durchführung der eigenen

Lernsequenzen noch zeitgemäß? Welche Möglichkeit gibt es, auch „trockene“ Themen methodisch

anspruchsvoll aufzubereiten? Und wie wird erreicht, dass Auszubildende auch bei ungeliebten Inhalten

motiviert und mit Freude bei der Sache sind?

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die aktuellen Erkenntnisse der Gehirnforschung im Bereich

Lernen und können diese bei der Planung ihrer Lernsequenzen berücksichtigen. Sie sind in der Lage, Lernsequenzen

erfolgreich zu planen und durchzuführen. Dabei kennen sie vielfältige Möglichkeiten, passende

und zeitgemäße Methoden, Übungen und Medien, um Auszubildende zu integrieren.

Ausbilder aus dem gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich

• Wie Menschen lernen – Unterschiede zwischen Jung und Alt

• Lernsequenzen erfolgreich planen, vor- und nachbereiten

• Einsatz der richtigen Lern- und Lehrmethoden:

Eine gute Mischung aus Präsentation, Moderation, Gruppenarbeit etc.

• Die Persönlichkeit des Trainers: Der Ausbilder in der Rolle des Lernförderers

• Die Vielfalt der Methoden und Medien richtig nutzen

• Kommunikation im Training bewusster einsetzen

• Beispiele für zielgruppengerechte Übungen, Aktivierung und Spiele in einer Lernsequenz

2 Tage

573365 /EUR 720,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 29.03. Fr 30.03. Esslingen

Do 28.06. Fr 29.06. Hannover

Do 11.10. Fr 12.10. Esslingen

Do 13.12. Fr 14.12. Berlin

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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PG-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

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Zukunft ausbilden

Seit einigen Jahren gilt die Neuordnung der Metall- und Elektro-Berufe und damit auch die Prüfungsteile

1 und 2. Jedoch werden immer noch Diskussionen um die richtige Durchführung der Prüfungsgespräche

– vor allem im Abschlussteil 2 – geführt. Die Praxis zeigt, dass Prüfungssituationen oft nicht prozessorientiert

ausgelegt sind, Fragen in eine fachliche Richtung gestellt werden und damit der Verlauf eines

Prüfungsgespräches nicht in eine prozessorientierte Richtung getrieben wird.

Im Rahmen dieses eintägigen Seminars soll noch einmal kritisch hinterfragt werden, wie Prüfungsgespräche

heute ablaufen und welche Fehler dabei gemacht werden können. Wie ist eine Abschlussprüfung

Teil 2 bestmöglich zu gestalten? Wie sollte das Gespräch verlaufen? Und mit welchen Fragetechniken

kann der Prüfer dazu beitragen, das Gespräch in die richtige Richtung zu lenken?

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer Fragetechniken, die es ermöglichen den Fokus auf prozessorientierte

Inhalte zu legen. Sie kennen aktuelle Problemstellungen in Prüfungen und sind sich ihrer

leitenden und beeinflussenden Rolle als Prüfer bewusst. Weiterhin kennen sie Bewertungs- und Beurteilungskriterien

und können diese anwenden.

Alle, die in Prüfungsgespräche involviert sind

• Die Rolle des Prüfers in der Prüfungssituation

• Beeinflussende Faktoren im Prüfungsgespräch

• Prozessorientierte Kommunikation in der Prüfung

• Die richtigen Fragen kennen – die Fragen richtig stellen

• Die häufigsten Fehler des Prüfers im Prüfungsgespräch

• Bewertungs- und Beurteilungskriterien

1 Tag

573367/EUR 400,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Fr 02.03. Fr 02.03. Hannover

Mo 20.08. Mo 20.08. Frankfurt

Do 08.11. Do 08.11. Esslingen

Prüfungsgespräche richtig führen

(M + E-Berufe)

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

73


Zukunft ausbilden

Social Networking –

Lebenswelten von Auszubildenden

SN-AL

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Wann haben Sie das letzte Mal getwittert? Wie aktuell ist ihr Facebook-Account?

Wie viele Apps haben Sie auf ihrem iPhone? Und wie viele Podcasts haben Sie abonniert?

Fragen, die Jugendliche heute aus dem Stand beantworten und den einen oder anderen Ausbilder vor Rätsel

stellen. Die Zeit ist schnelllebig - vor allem in der Welt der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik.

Freundschaften werden elektronisch gepflegt, Beziehungen im Internet angebahnt, Facharbeiten von

speziellen Homepages heruntergeladen. Und kommuniziert wird schon längst nicht mehr ausschließlich

persönlich. Die Welt, in der Jugendliche bzw. Auszubildende aufwachsen, unterscheidet sich medial stark

von der eines Ausbilders – und damit auch von dessen Werteverständnis und Umgangsformen.

Die Nutzung sozialer Netzwerke und sozialer Medien hat einen starken Einfluss auf Jugendliche. Sie sind

aus deren Welt nicht mehr wegzudenken. Es gilt also für Ausbilder zumindest zu verstehen, was sich dahinter

verbirgt. Ausbildung heute interessant und zeitgemäß zu gestalten bedeutet, diese neuen Plattformen

bewusst zu integrieren.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer Möglichkeiten, soziale Medien in den Ausbildungsalltag zu

integrieren und sammeln erste Erfahrungen mit deren Einsatz. Sie lernen die neuesten und beliebtesten

Internet- und Kommunikationsplattformen kennen, die die mediale Welt Jugendlichen heute bietet.

Anhand zahlreicher Beispiele erfahren sie, wie es andere Ausbildungsbetriebe erreicht haben, die Vorteile

neuer Medien für sich nutzen.

Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche

• Bedeutung und Entwicklung sozialer Medien und Netzwerke für die Ausbildung

• Wie Jugendliche durch soziale Netzwerke beeinflusst werden

• Der letzte Schrei – welche Plattformen Jugendliche aktuell stark nutzen

• Wie funktionieren Twitter, Facebook und Co.

• Gezielter Einsatz von sozialen Medien im Ausbildungsalltag und für Marketingzwecke

• Best-Practice-Beispiele

1 Tag

573369/EUR 400,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Fr 09.03. Fr 09.03. Esslingen

Fr 26.10. Fr 26.10. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

74 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


Implementierung neuer

Ausbildungskonzepte

Im Unternehmen hat Ihre Ausbildung

einen sehr hohen Stellenwert.

Operativ mit einem

Beitrag zur Wertschöpfung und

strategisch zur Vermeidung des

drohenden Fachkräftemangels.

Ihre Ausbildung tangiert jeweils

verschiedene Bereiche und Prozesse

im Unternehmen. Festo

Training and Consulting begleitet

und unterstützt Sie bei Projekten

– auch bereichsübergreifend

– Veränderungsprozessen,

Umstrukturierungen etc.

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Zukunft ausbilden

Berufsausbildung im Mittelpunkt

Wir beraten Sie bei der Implementierung

neuer Konzepte:

Schaffung dezentraler Ausbildungsstrukturen,

Qualifizierung

der Ausbilder zu Lernprozessbegleitern,

Entwicklung einer

standardisierten Weiterbildung

der Ausbildungsbeauftragten

oder der Entwicklung firmenspezifischer

Planspiele.

Unsere Trainer und Berater

kommen aus der Praxis und

greifen auf die Erfahrung aus

zahlreichen Beratungsprojekten

zurück.

Unsere Kunden kommen aus

allen Branchen:

– CHIRON-Werke GmbH & Co. KG

– Fritz Schäfer GmbH

– HÄRTER Werkzeugbau GmbH

– MAN Nutzfahrzeuge AG

– Stadtwerke München GmbH

– üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe

AG

75


Wertschöpfungssysteme entwickeln

Wissen

Wissen ist eine der der grundlegenden

Voraussetzungen für

nachhaltige Veränderungsprozesse.

Denn wer erklären kann,

warum eine bestimmte Methode

eingeführt werden sollte und

welcher Nutzen zu erwarten ist,

welche Folgen daraus resultieren

und welche Alternativen denkbar

sind, erst der erzielt die notwendige

Akzeptanz bei seinen Mitarbeitern.

Um Ihnen dafür einen maximalen

Lernerfolg zu ermöglichen,

hat Festo Training and Consulting

seine langjährige Qualifizierungskompetenz

mit vielfältigen

Erfahrungen aus unterschiedlichsten

Projekten zur

Gestaltung von Wertschöpfungssystemen

gebündelt. Sie erwartet

eine individuell angepasste

Wissensvermittlung und ein

hoher Praxisanteil, eine vielseitige

Seminargestaltung und

umfassende Möglichkeiten zum

Erfahrungsaustausch.

Übrigens, einige unserer Seminarinhalte

haben wir auch für

das individuelle Lernen in Form

von WBTs zugänglich gemacht

(ab Seite 110). Schauen Sie

doch einfach unter:

www.festo-didactic.de

77


Prozesse analysieren und gestalten

Wertschöpfungssysteme gestalten: mit System!

WSS

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Wertschöpfungssysteme definieren Ziele eines hocheffektiven Unternehmens und beschreiben die zu

deren Erreichung notwendigen Methoden und Tools. Deren konzeptioneller Rahmen leitet sich aus dem

Fertigungstyp und den Unternehmenszielen, den aktuell vorhandenen Prozessen sowie der Unternehmenskultur

ab. Dennoch beruhen alle Wertschöpfungssysteme auf dem Lean-Ansatz und verfolgen

identische Prinzipien. Dazu gehören unter anderem der Flow- (Gestaltung schneller durchgängiger Flüsse),

der Pull-Ansatz (Fertigung auf der Basis des tatsächlichen Kundenbedarfs) und die strikte Reduzierung der

Verschwendung.

Nach dem Seminar kennen die Teilnehmer den grundlegenden Aufbau von Wertschöpfungssystemen,

deren unternehmensspezifische Anpassung sowie die wichtigen Methoden und Tools. Sie können die

grundlegenden Prinzipien von Lean Production anwenden und sind in der Lage, die für ihr Unternehmen

wichtigen Methoden zu bestimmen. Anhand von vielfältigen Praxisbeispielen erwerben sie schließlich ein

umfassendes Wissen zur Anwendung der Tools und Instrumente.

Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen.

• Aufbau von Wertschöpfungssystemen sowie Prinzipen zu deren Gestaltung

• Grundlegende Prinzipien von Wertschöpfungssystemen: Flow, Pull, Reduzierung von Verschwendung

• Methoden und Tools zur Gestaltung von Flüssen im Unternehmen: Fertigungslinien, U-Zellen

• Methoden und Tools zur Beseitigung von Staustufen: Rüstzeiten reduzieren mit der Methode SMED,

höchste Anlagenverfügbarkeit mit TPM, Absicherung einer Null-Fehler-Produktion

• Methoden und Tools zur Steuerung der Fertigung nach Kundenbedarf: Kanban, Heijunka, Just in Time,

Just in Sequences

• Methoden und Tools zur Erfolgsmessung: Key Performance Indicators (Durchlaufzeit, Qualitätsrate,

Produktivität, Bestandsbindung und Liefertreue)

• Praxisbeispiele und Fallstudien

2 Tage

11952300/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02. Mi 08.02. Esslingen

Di 13.03. Mi 14.03. Hannover

Di 06.11. Mi 07.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

78 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


WERT

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Industrielle Produkte werden in arbeitsteiligen Prozessen erzeugt. Genau an den Schnittstellen dieser

Prozesse, also an den Grenzen zwischen Abteilungen und Bereichen, entstehen jedoch häufig erhebliche

Verluste. Diese äußern sich unter anderem in hohen Halbfertigteilbeständen, Zeitverzögerungen,

Qualitätsmängeln und zusätzlichem Aufwand für Suchen, Disponieren, Transportieren oder Abstimmen.

Aus diesem Grund ist es für die Verbesserung der Leistungsfähigkeit im Unternehmen unabdingbar, den

Wertschöpfungsprozess als Ganzes mit der Wertstromanalyse zu untersuchen. Damit werden die Ursachen

für Bestände und lange Durchlaufzeiten, für hohe Fertigungskosten und Qualitätsprobleme deutlich. Diese

sind in einem zweiten Schritt, dem Wertstromdesign, zu beheben.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Methode Wertstromanalyse/-design und können diese

anwenden. Sie beherrschen die Erfassung und Darstellung des Wertschöpfungsprozesses und sind in

der Lage, aus der Ist-Analyse Verschwendungen, Schwachstellen und Defizite abzuleiten. Sie kennen die

Prinzipien der Gestaltung von schlanken, gleichzeitig aber robusten und stabilen Prozessen und wenden

die Methode Wertstromdesign bei der Entwicklung eines zukünftigen Prozesses an. Schließlich kennen die

Teilnehmer die zu berücksichtigenden Aspekte, um Wertstromanalyse und -design in ihrem Unternehmen

zu nutzen.

Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen.

• Lean thinking als Grundlage der Erfassung von Wertströmen

• Vorbereitende Schritte für eine Wertstromanalyse

• Die Methode SIPOC (Source – Input – People – Output – Customer) zur Prozessabgrenzung

• Die Phasen der Wertstromanalyse

• Die praktische Umsetzung der Wertstromanalyse anhand eines konkreten Beispiels

• Phasen und Restriktionen der Modellierung eines neuen, effizienten Wertstroms

• Der Kundentakt als wichtigste Kennzahl für die Gestaltung von neuen Prozessen

• Praktische Umsetzung des Wertstromdesigns anhand eines konkreten Beispiels

• Ableitung eines Projektplans

• Grundlegende Aspekte der Einführung des Wertstromdesigns

2 Tage

559431/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 15.03. Fr 16.03. Hannover

Do 19.04. Fr 20.04. St. Ingbert

Di 11.09. Mi 12.09. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Prozesse analysieren und gestalten

Wertströme erfassen, Wertströme gestalten

79


Prozesse analysieren und gestalten

Prozesse erfassen, Prozesse gestalten

APAE

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Zur Gestaltung von Prozessen in den indirekten Bereichen ist die Methode Wertstromanalyse/-design

häufig ungeeignet. Dennoch sind auch diese Prozesse von entscheidendem Einfluss auf die Wertschöpfung.

Denn sie beeinflussen Durchlaufzeiten, Kommunikation und Prozessqualität. Genau an dieser Stelle

setzen Prozessfeinanalyse und Prozessfeindesign an. Im Detail werden die Elemente bestimmt, die aktuell

zur Ausführung eines bestimmten Schrittes im Wertstrom notwendig sind. Wichtige Größen sind dabei die

Prozess- und die Liegezeit, die Rückfrage- und die Qualitätsquote. Im Anschluss erfolgt eine Modellierung

des Sollzustands, um den gesamten Wertstrom zu unterstützen.

Die Teilnehmer kennen die Methode Prozessfeinanalyse/-design und können diese anwenden. Sie beherrschen

die Erfassung und Darstellung der notwendigen Schritte und sind in der Lage, aus der Ist-Analyse

Verschwendungen und Schwachstellen abzuleiten. Sie kennen die Prinzipien zur Gestaltung von schlanken

Prozessen und wenden diese bei der Entwicklung des Solls an.

Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen.

• Lean thinking als Grundlage zur Erfassung von Prozessen auf der Mikroebene

• Vorbereitende Schritte zur Prozessfeinanalyse

• Die Methode SIPOC zur Prozessabgrenzung

• Die Phasen der Prozessfeinanalyse

• Die praktische Umsetzung der Prozessfeinanalyse an einem konkreten Beispiel

• Phasen und Restriktionen zur Modellierung eines neuen, effizienten Ablaufs

• Prozess- und Liegezeit, Rückfrage- und Qualitätsquote als wichtige Kenngrößen für die Gestaltung

von Prozessen

• Praktische Umsetzung des Prozessdesigns an einem konkreten Beispiel

• Grundlegende Aspekte zur Einführung des Prozessfeindesigns

2 Tage

570618/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 13.09. Fr 14.09. Esslingen

Di 06.11. Mi 07.11. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

80 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


STAR

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) – auch unter dem Namen Kaizen bekannt – wurde in

vielen Unternehmen eingeführt. Er umfasst die Fähigkeit eines Unternehmens sowie der Mitarbeiter, die

momentane Art zu arbeiten regelmäßig in Frage zu stellen und bei Bedarf zu verändern. Um diesen Anforderungen

gerecht zu werden, entwickelte Festo den klassischen KVP zu STandardisiertem ARbeiten – kurz

STAR – weiter. Dabei dient der definierte Arbeitsstandard als Grundlage weiterer Optimierung und schafft

die Voraussetzungen für ein kreatives Verbesserungspotenzial sowie für eine nachhaltige Veränderung.

Erleben Sie anhand von anschaulichen Fallbeispielen und Besichtigungen im Festo Werk St. Ingbert-Rohrbach

den Erfolg des STAR-Ansatzes.

Sie kennen den Grundgedanken des KVP und wissen um die Notwendigkeit der Beteiligung jedes einzelnen

Mitarbeiters. Sie können die Wechselwirkung zwischen standardisierten Prozessen und kontinuierlicher

Verbesserung einschätzen und erleben anhand von Fallbeispielen und einer Werksbesichtigung deren

Erfolg.

Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen.

• Grundlagen KVP: Was bedeutet KVP?, 5S- bzw. 5A-Methode, PDCA-Zyklus oder Demingkreis,

sieben Arten der Verschwendung

• Standardisiertes Arbeiten:

− Der definierte Standard als Ausgangspunkt der Verbesserung

− Verhindern von Rückfällen

− Visualisierung von Ergebnissen

− Motivation der Mitarbeiter

• Aufbau der STAR Organisation im Festo Werk-Rohrbach: Aufbauorganisation, Multiplikatoren,

interne Kommunikation

• Praktische Beispiele vor Ort („Sehen lernen“)

1 Tag

559420/EUR 450,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Fr 11.05. Fr 11.05. St. Ingbert

Fr 09.11. Fr 09.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Prozesse analysieren und gestalten

Von KVP zu STAR

81


Prozesse analysieren und gestalten

KVP Workshops leiten und moderieren

KVP-WS

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Die Leitung und Moderation von Workshops zur kontinuierlichen Verbesserung verlangt nicht nur eine

ausgezeichnete Fachkompetenz sondern zugleich auch hohe methodische und soziale Fähigkeiten. Denn

die Güte des Veränderungsprozesses ist wichtige Grundlage für dessen nachhaltige Gestaltung. Die

Beteiligung der betroffenen Mitarbeiter spielt dabei ebenso eine wesentliche Rolle, wie das gemeinsame

Identifizieren von Schwachstellen und die Erarbeitung von allen akzeptierter Lösungen. Dem Leiter des

Workshops fallen dabei mehrere Funktionen zu: als Fachexperte, als Trainer und als Moderator. Seine

Aufgabe besteht nun darin, diese Funktionen zielgerichtet einzusetzen und für die aktuelle Situation die

richtige Rolle zu finden.

Nach dem Seminar kennen die Teilnehmer die unterschiedlichen Rollen des Workshopleiters und wissen

diese zielgerichtet einzunehmen. Sie sind in der Lage, Workshops zu planen und in die Praxis umzusetzen.

Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen.

• Das Festo Workshopmodell

• Ziele der Veränderung und deren Nutzen für alle Beteiligten argumentieren

• Betroffene Mitarbeiter als Beteiligte in die Gestaltung der Prozesse einbeziehen

• Typische Widerstände im Veränderungsprozess und deren Ursachen

• Verschiedene Rollen und Funktionen des Workshopleiters: Experte, Moderator, Trainer

• Der Workshopleiter als Moderator zwischen konkurrierenden Zielen

• Vorbereitung, Gestaltung und Nachbereitung von Workshops

• Tipps und Tricks bei der Gestaltung der Workshoparbeit

• Praktische Übungen

2 Tage

559437/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02. Mi 08.02. Esslingen

Di 17.04. Mi 18.04. St. Ingbert

Mi 17.10. Do 18.10. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

82 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


PLT

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Probleme gelten als Schätze – als Potenzial – um Prozesse stabiler, robuster und weniger fehleranfällig zu

gestalten. Bedingung dafür ist jedoch, dass man sich diesen Problemen stellt und sie anschließend zielgerichtet

und systematisch löst. Dabei macht es keinen Unterschied, ob der Kern des Problems in häufigen

Maschinenstillständen, Abweichungen bei den Qualitätsparametern oder Stückzahlverlusten besteht.

Immer geht es darum, mittels einer methodischen Vorgehensweise die mögliche(n) Ursache(n)

eines Problems zu erfassen, sie zu analysieren und anschließend auf Grundlage kreativer Techniken für

das Unternehmen passende Lösungen zu entwickeln. Fachkompetenz und Erfahrung reichen dafür nur

noch in den seltensten Fällen aus. Vielmehr kommt es auf das methodische Vorgehen an, welches auf

einem sechsstufigen Problemlösezyklus basiert.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, zielgerichtet mit den Mitarbeitern der Fachabteilungen

zu kommunizieren, um Ursachen und Ausprägungen der Probleme zu erfassen. Sie lernen die sechs

Phasen im Problemlösungszyklus kennen und können diese anwenden. Die Teilnehmer können entsprechende

Techniken anwenden, um für das Unternehmen geeignete Lösungen zu entwickeln und deren Vorund

Nachteile darzustellen.

Mitarbeiter aus dem Bereich Instandhaltung, Qualitätssicherung oder anderen Bereichen, die regelmäßig

mit der Bearbeitung von Problemen konfrontiert sind

• Die sechs Phasen im Problemlösungszyklus

• Die Checklisten zur Problemidentifikation

• Situationsgerechtes, angemessenes und zielorientiertes Fragen

• Die 5mal-Warum-Technik

• Die Pareto-Analyse

• Das Ursachen-Wirkungsdiagramm

• Die FMEA (Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse)

• Die strukturierte Problemanalyse

• Arbeiten mit Störungs- und Fehlerdokumentationen

• Praktische Beispiele zum Trainieren der Methoden und Hilfsmittel

2 Tage

559417/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02. Mi 08.02. Esslingen

Mi 17.10. Do 18.10. Hannover

Do 15.11. Fr 16.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Prozesse analysieren und gestalten

Problemlösungstechniken erfolgreich anwenden

83


Prozesse analysieren und gestalten

Critical Chain Projektmanagement

CC-PM

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Wer bestehendes Projektmanagement bereits erfolgreich praktiziert, kann mit der Methode Critical Chain

seine Durchlaufzeiten noch einmal erheblich verkürzen. Trotz vermeintlich bester Planung werden die

meisten komplexen Projekte nicht zum geplanten Projektende abgeschlossen, sondern enden mit großem

Verzug. Zuverlässigkeit bei der Termineinhaltung ist im globalen Wettbewerb jedoch ein wichtiges Entscheidungskriterium

bei der Lieferantenwahl. Warum gelingt es mit dem klassischen Projektmanagement

selten, die gesetzten Limits einzuhalten oder sie gar zu unterschreiten? Das Critical Chain Projektmanagement

beantwortet diese Fragen und stellt einige klassische Arbeitsprinzipien in Frage.

Nach diesem Seminar verfügen die Teilnehmer über Kenntnisse in Critical Chain Projektmanagement und

sind in der Lage, komplexe Projekte besser zu planen und Durchlaufzeiten zu verkürzen. Sie lernen neue

Messgrößen, wie beispielsweise den Pufferverbrauch, kennen, die ihnen einen verlässlichen Überblick

über den Status ihres Projektes geben. Die stetige Ausrichtung am Projektziel sorgt für eine klare Priorisierung

und bringt Transparenz in den Projektverlauf. Die Trennung von alten Verhaltensweisen eröffnet neue

Aspekte der Kommunikation innerhalb der Projektorganisation.

Geschäftsführer, Führungskräfte aus Entwicklung und IT-Abteilungen, Prozessmanager und Projektleiter

• Probleme und Risiken im Projektmanagement erkennen

• Vermeidung von Multitasking

• Sicherheitszeiten sinnvoll nutzen

• Optimale Nutzung des Engpasses

• Messung mit neuen Kennzahlen

• Steuerung Multiprojektumgebung

• Kommunikation innerhalb der Projektorganisation

1 Tag

573370/EUR 450,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mi 25.04. Mi 25.04. St. Ingbert

Mo 08.10. Mo 08.10. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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WFG

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Erheblich schwankende Nachfragen und steigende Variantenzahl, veränderte gesetzliche Vorgaben und

neue Technologietrends, Fachkräftemangel und Lieferengpässe – die Unternehmenswelt ist turbulenter

und unberechenbarer geworden. Was früher noch einige Zeit Bestand hatte, scheint kaum bis zur nächsten

Woche sicher. Um diesen Herausforderungen begegnen zu können, kommt der Wandlungsfähigkeit eine

erhebliche Bedeutung zu. Sie beschreibt die Eignung der Unternehmen, im Bedarfsfall logistische, technologische,

organisatorische und personelle Veränderungen außerhalb vorgehaltener Flexibilitätskorridore in

kurzer Zeit und mit geringen Investitionen durchzuführen.

Die Teilnehmer wissen, was sich hinter dem Begriff Wandlungsfähigkeit verbirgt, kennen typische Wandlungstreiber

und -befähiger. Sie kennen die grundlegenden Voraussetzungen zur Gestaltung von Wandlungsfähigkeit

im Unternehmen und sind auf dieser Basis in der Lage, die Wandlungsbefähiger anzuwenden.

Sie wissen, welche Möglichkeiten zur Erfassung von Wandlungsfähigkeit bestehen, und können einen

Weg zur Gestaltung von Wandlungsfähigkeit im Unternehmen ableiten.

Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen.

• Wandlungsfähige Unternehmen als Antwort auf turbulente Umfeldbedingungen

• Typische Wandlungstreiber

• Der Unterschied zwischen Wandlungsfähigkeit und Flexibilität

• Schlanke Produktionssysteme als wesentliche Voraussetzung zur Wandlungsfähigkeit

• Die Wandlungsbefähiger im Detail: Kompetenz, Universalität, Modularität, Kompatibilität,

Skalierbarkeit, Mobilität

• Möglichkeiten zur Erfassung der Wandlungsfähigkeit

• Der Weg zur Gestaltung eines wandlungsfähigen Unternehmens

• Praktische Beispiele

2 Tage

559421/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 11.09. Mi 12.09. Esslingen

Do 15.11. Fr 16.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Prozesse analysieren und gestalten

Wandlungsfähigkeit in Unternehmen gestalten

85


Produktion planen und steuern

Fertigungssteuerungsverfahren zielgerichtet auswählen

PS-BF

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Wahrscheinlich können Fertigungssteuerer das Wort „Bestandsreduzierung“ nicht mehr hören.

Denn tatsächlich kann man Bestände nicht willkürlich verringern, ohne dabei die Lieferfähigkeit zu

gefährden. Dennoch tragen die Fertigungssteuerer die große Verantwortung, im Spannungsfeld zwischen

Lieferfähigkeit, Bestandsreduzierung und Kapazitätsauslastung ein Optimum für das Unternehmen zu

erzielen. So, wie sie ihren Steuerungsprozess beherrschen, werden Durchlaufzeiten sinken und sich Fertigungsprozesse

flexibler gestalten lassen. Allerdings sind viele Fertigungssteuerer nur unzureichend auf

ihre Aufgaben vorbereitet. Oftmals findet die Einarbeitung neuer Kollegen durch das „Über die Schulter

schauen“ bei erfahrenen Mitarbeitern statt. Das kann hilfreich sein, führt aber auch dazu, dass geeignetere

Verfahren zur Steuerung unberücksichtigt bleiben.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer typische Parameter und Stellgrößen im Fertigungsteuerungsprozess

und können diese im Spannungsfeld zwischen Lieferfähigkeit, Bestandsreduzierung und Kapazitätsauslastung

so anwenden, dass unter Beachtung betrieblicher Vorgaben ein Optimum erzielt wird. Sie

kennen gängige Verfahren zur Fertigungssteuerung, deren Anwendungsfälle und -bedingungen. Sie sind in

der Lage, die für ihr Unternehmen geeigneten auszuwählen.

Führungskräfte aus der Produktion, Fertigungssteuerer und interne Berater

• Grundzüge, Aufbau und Struktur von effizienten Wertschöpfungssystemen

• Aufgabe, Bedeutung und Verantwortung der Fertigungssteuerung in effizienten Wertschöpfungssystemen

• Fertigungssteuerung im Spannungsfeld von Lieferfähigkeit, Bestandsreduzierung und Kapazitätsauslastung

• Kriterien und Bedingungen zur Steuerung und Planung der Produktion

• Grundlagen und wichtige Einflussgrößen zur Steuerung und Planung: Wiederbeschaffungszeit,

Min-Max, Sicherheitsbestand, Meldebestand, Bestelllosgröße etc.

• Ausgewählte Fertigungssteuerungskonzepte im Überblick und Vergleich:

Belastungsorientierte Auftragsfreigabe, Fortschrittszahlenkonzept, Kanban,

Engpassorientierte Produktion (Theory of Constraints), Nivellieren und Glätten (Heijunka), CONWIP

• Praktische Übungen

2 Tage

570620/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02. Mi 08.02. Esslingen

Di 13.03. Mi 14.03. Hannover

Do 11.10. Fr 12.10. Esslingen

Di 06.11. Mi 07.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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FTOC

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

In vielen Organisationen besteht die Gefahr, das Ziel der Organisation aus den Augen zu verlieren. An die

Stelle des Gesamtziels treten häufig lokale Ziele, die nicht notwendigerweise zur Erreichung des Gesamtzieles

beitragen. Außerdem werden Produkte und Organisationen immer komplexer und die Variabilität

steigt. Schnelle, stabile und flexible Wertschöpfungsketten sind eine grundlegende Voraussetzung, um

solche Organisationen effektiv und effizient zu steuern. Durch den Einsatz der Engpassorientierung werden

Produktivität und Liefertreue signifikant gesteigert. Gleichzeitig werden Durchlaufzeiten und Bestände

wesentlich verringert. Dieses Konzept, welches im Festo Werk Rohrbach auf der Basis der „Theory of

Constraints“ (TOC) entwickelt wurde, spürt die Engpässe in den Wertschöpfungsketten auf und unterstützt

diese zielgerichtet mit einem Bündel von Maßnahmen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die wesentlichen Prinzipien der Engpassorientierung und

können entscheiden, ob diese auch in der Fertigung ihres Unternehmens anwendbar sind. Sie erkennen

die wesentlichen Unterschiede zwischen der Steuerung der Produktion nach dem Prinzip der engpassorientierten

Organisation und klassischen Dispositions- und Fertigungssteuerungsverfahren.

Geschäftsführer, Führungskräfte aus der Produktion, Mitarbeiter aus dem Bereich Disposition und

Fertigungssteuerung

• Die engpassorientierte Organisation (EOO):

– Elementare Zusammenhänge

– Das Zusammenspiel der Bausteine Gating, Replenishment und Buffermanagement

• Eigenschaften und Einflussfaktoren auf den Lagerbestand:

– Statistische Fluktuation abhängiger Ereignisse: Auswirkungen des Zufalls

– Bestand als eine Funktion der Wiederbeschaffungszeit

• Replenishment-Prioritätensystem zur Lagerbefüllung:

– Erst-Dimensionierung und dynamische Anpassung der Bestandsgrenzen

– Der Ökonomische Bestand und das Prioritätensystem der Auftragsfreigabe

• Aufbau und Funktionen des Gating:

– Wie werden Engpässe geschützt und zeitgleich die Produktion nicht überflutet?

– Wie wird der korrekte Zeitpunkt zum Auslösen von Aufträgen und Bestellungen ermittelt?

• Reihenfolgesteuerung von Aufträgen in der Produktion:

– Wie wird eine hochkomplexe Produktionsumgebung gesteuert?

– Wie können Engpässe identifiziert werden?

• Die EOO in der praktischen Anwendung im Werk Rohrbach

2 Tage

559409/EUR 890,00

TOC in der praktischen Anwendung –

die engpassorientierte Organisation (EOO)

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 27.03. Mi 28.03. St. Ingbert

Mi 10.10. Do 11.10. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot für eine

Mitarbeitergruppe.

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Produktion planen und steuern

87


Maschineneffizienz steigern

Instandhaltungsstrategien zielgerichtet auswählen

IW-ST

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Einerseits hat die Instandhaltung die Aufgabe, eine höchstmögliche Verfügbarkeit von Maschinen und

Anlagen sicherzustellen. Andererseits ist sie angehalten, die Kosten für ihre Leistungen in einem angemessenen

Rahmen zu halten. Um diesen Zielkonflikt bewältigen zu können, ist es notwendig, jede Maschine

auf ihre Bedeutung für den Wertstrom, das Produktionssystem und das Unternehmen zu bewerten und sie

anschließend für eine geeignete Instandhaltungsstrategie auszuwählen und umzusetzen.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer typische Instandhaltungsstrategien und deren Einfluss auf

Produktionssysteme. Sie können diese in Abhängigkeit von ihren Maschinen auswählen und sind in der

Lage, den Prozess zur Einführung von Instandhaltungsstrategien zu planen. Weiterhin können die Teilnehmer

ausgewählte Kennzahlen anwenden, um den Erfolg der Instandhaltungsstrategien zu messen.

Alle, die mit der Auswahl und Einführung von Instandhaltungsstrategien betraut sind, insbesondere

Betriebsleiter, Produktionsleiter und Instandhaltungsverantwortliche

• Produktionssysteme und deren Einfluss auf die Instandhaltung

• Sechs typische Verlustquellen an Maschinen und Anlagen

• Rollen und Selbstverständnis der Instandhaltung

• Organisationsformen der Instandhaltung

• Instandhaltungsstrategien im Vergleich:

− Ereignisorientierte Instandhaltung

− Turnusmäßige Instandhaltung

− Total Productive Maintenance (TPM)

− Zuverlässigkeitsorientierte Instandhaltung – Reliability Centered Maintenance (RCM)

− Risikobasierte Instandhaltung – Risk Based Maintenance (RBM)

• Methoden zur Auswahl von Instandhaltungsstrategien

• Kennzahlen zum Erfassen der Instandhaltungsleistung

• Der Prozess der Einführung von Instandhaltungsstrategien

• Beispiele und praktische Übungen

2 Tage

559419/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 07.02. Mi 08.02. Esslingen

Do 19.04. Fr 20.04. St. Ingbert

Mo 15.10. Di 16.10. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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TPM

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Agieren ist stets besser als Reagieren. Dieser Erkenntnis folgend sind viele Betriebe bestrebt, die Leistung

ihrer Anlagen zu stabilisieren und eine vorbeugende Instandhaltung einzuführen. Die Kostenersparnis und

Erhöhung der Produktivität sind bemerkenswert, jedoch nicht ausreichend. Eine rasch ansteigende Zahl

von Industrieunternehmen setzt nunmehr zum nächsten großen Sprung an. So konnten unter anderem mit

der Einführung des Maschinen-Instandhaltungsmanagements TPM Betriebszeiten um 40% und Maschinengeschwindigkeiten

um 10% erhöht, unerwartete Maschinenausfälle um 95% und die Fehlerquote um

90% verringert, sowie die Produktivität um bis zu 50% und der ROI um nahezu 200% gesteigert werden.

TPM erreicht diese Ergebnisse, da Instandhaltung und Produktion in einem Team agieren und die Mitarbeiter

aktiv und eigenverantwortlich in den Optimierungs- und Instandhaltungsprozess ihrer Maschinen

einbezogen werden. Aber obwohl das Konzept recht einfach ist, scheitern viele Unternehmen an der Umsetzung.

TPM verlangt eine sorgfältige Planung, eine Verzahnung mit weiteren Methoden des Wertschöpfungssystems

und eine Ausrichtung auf die spezifischen Gegebenheiten von Maschinen und Mitarbeitern.

So ist TPM zu 20% eine technische, aber zu 80% eine organisatorische Herausforderung.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer das Maschinen-Instandhaltungsmanagement TPM und

dessen Elemente. Sie wissen, wie man TPM auf die speziellen Anforderungen des eigenen Unternehmens

ausrichtet und nachhaltig einführt. Sie können Verantwortlichkeiten für die einzelnen Säulen bestimmen,

kennen die Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness), ihre Bestandteile und können diese anwenden.

Betriebs- und Produktionsleiter, Instandhaltungsverantwortliche, TPM-Koordinatoren

• Strategien auf dem Weg zur Schlanken Produktion

• Sechs typische Verluste an Maschinen und Anlagen

• Die Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness) und ihre Bestandteile

• Das Konzept TPM, Inhalte und Ziele

• Die Rolle von TPM im Wertschöpfungssystem

• Messung und Analyse der Verlustquellen an Maschinen und Anlagen

• Die wichtigsten Einführungsschritte

• Herausforderungen und deren Lösungsansätze für die TPM-Einführung im gesamten Unternehmen

1 Tag

559428/EUR 450,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 09.02. Do 09.02. Esslingen

Di 17.04. Di 17.04. St. Ingbert

Do 13.09. Do 13.09. Esslingen

Di 13.11. Di 13.11. Frankfurt

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Maschineneffizienz steigern

Grundlagen Total Productive Maintenance

(TPM)

89


Maschineneffizienz steigern

Schnelle Rüstprozesse mit der Methode SMED

SMED

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Bestandskosten und fixe Auftragswechselkosten - in diesem Spannungsfeld bewegen sich Rüstprozesse.

Das Minimum zwischen diesen beiden Kostenarten bestimmt die Formel zur optimalen Losgröße. Doch

diese Formel hat einen entscheidenden Nachteil: Sie betrachtet den Aufwand zur Umstellung einer Maschine

von einem Auftrag zum anderen als statisch. Die Folgen sind oftmals Überproduktion und Überbestände,

verstellte Transportwege und Verschrottungsaktionen, hohe Durchlaufzeiten und Lieferschwierigkeiten.

Ziel muss es sein, die durch Rüstvorgänge bedingten Stillstandzeiten von Maschinen und Anlagen

so gering wie möglich zu halten. Im gleichen Maße wird es möglich, Losgrößen zu verringern, Bestände

abzubauen und die Fertigung flexibler zu gestalten.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Methode SMED und deren Phasen. Sie sind in der Lage,

Rüstprozesse zu analysieren, Schwachstellen sowie unnötigen Zusatzaufwand zu identifizieren und zielgerichtet

zu eliminieren. Sie können die Methode SMED an einem praktischen Beispiel anwenden und die

Rüstzeiten dadurch erheblich reduzieren. Die Teilnehmer sind weiterhin in der Lage, sich mittels ausgewählter

Kreativitätstechniken intelligente Lösungen für Schwerpunktprobleme zu erarbeiten.

Alle, die sich in der betrieblichen Praxis mit Produktionssteuerungsaufgaben und Rüstprozessen beschäftigen

• Zusammenhang zwischen Losgröße und Rüstzeit

• Reduzierung von Rüstzeiten als Weg zur Reduzierung der Losgrößen und damit

der Bestände in der Produktion

• Die Methode SMED (Single Minute Exchange of Die) und deren Phasen

• Die Methode OTED (One Touch Exchange of Die)

• Konstruktive Lösungen für schnelle Rüstprozesse

• Arbeitsorganisatorische Ansätze für schnelle Rüstprozesse

• Der Einfluss der Produktionssteuerung

• Praktische Umsetzung der Methoden an einer Modellanlage

1 Tag

559425/EUR 450,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 06.02. Mo 06.02. Esslingen

Mo 12.03. Mo 12.03. Hannover

Mo 10.09. Mo 10.09. Esslingen

Mo 05.11. Mo 05.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage.

Planen Sie, Ihre Rüstprozesse zu optimieren, dann empfehlen wir Ihnen, dieses Seminar als Workshop in

Ihrem Unternehmen durchzuführen. In der Regel werden durch den Workshop mindestens 50% der durch

Rüstvorgänge verursachten Stillstandzeiten eingespart.

90 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


WS-BW

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Das wichtigste Ziel von Wertschöpfungssystemen besteht in der Verbesserung betriebswirtschaftlicher

Kennzahlen. Um diese Anforderung umsetzen zu können, ist ein grundlegendes Verständnis der betriebswirtschaftlichen

Zusammenhänge notwendig. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Durchlaufzeit

und Lagerbestand? Wie wirkt sich der Lagerbestand auf die Kostenstruktur des Unternehmens aus? Welche

Arten von Kosten gibt es und wie sind diese durch Wertschöpfungssysteme zu beeinflussen? Warum

hat lokale Optimierung kaum positiven, manchmal sogar negativen Einfluss auf die Unternehmenskennzahlen?

Die Teilnehmer kennen nach dem Seminar die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und können

deren Wechselwirkung mit dem Wertschöpfungssystem erfassen. Sie sind in der Lage, Optimierungsmaßnahmen

nach ihren Auswirkungen auf die Unternehmenskennzahlen zu beurteilen. Sie kennen die

unterschiedlichen Arten von Kosten und die Möglichkeiten zu deren Reduzierung. Sie können die häufig in

Unternehmen angewandten Arten der Kostenrechnung nachvollziehen und kennen deren negative Auswirkungen

bei der Bildung lokaler Optima.

Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen.

• Die Kennzahlen erster Ordnung: Umsatz, Kosten, Gewinn

• Der Zusammenhang zwischen den Kennzahlen erster Ordnung und den Key Performance Indicators

• Arten von Kosten: variabel, fix und sprungfix

• Möglichkeiten zu deren Beeinflussung mithilfe der Instrumente von Wertschöpfungssystemen

• Verfahren der betrieblichen Kostenrechnung und deren Auswirkung auf Prozessoptimierung

• Prozessorientierte Kennzahlen und deren Nutzung

• Praktische Beispiele und Übungen

2 Tage

11952300/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 17.04. Mi 18.04. Nürnberg

Di 11.09. Mi 12.09. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Wirtschaftliche Zusammenhänge

Betriebswirtschaft kompakt zur Einführung

von Wertschöpfungssystemen

91


Planspiele

Das EOO-Planspiel:

Engpassorientierte Organisation

EOO

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Für komplexe Produkte mit hoher Variabilität stößt die Segmentierung der Produktion oftmals an ihre

Grenzen. Um dennoch Produktivität und Liefertreue signifikant zu steigern, sowie Durchlaufzeiten und

Bestände wesentlich zu verringern, bietet sich die Steuerung der Produktion nach den Prinzipien der

Engpassorientierten Organisation an. Dieses Konzept wurde im Festo Werk Rohrbach auf der Basis der

„Theory of Constraints“ (TOC) entwickelt. Engpässe im Wertschöpfungsprozess werden aufgespürt und

mit einem Bündel von Maßnahmen zielgerichtet unterstützt. Verlustzeiten an diesen Engpässen sollen

vollständig vermieden und deren Kapazität Schritt für Schritt erhöht werden.

Nach diesem Planspiel kennen die Teilnehmer die wesentlichen Unterschiede zwischen der Steuerung der

Produktion nach dem Prinzip der Engpassorientierten Organisation und klassischen Fertigungssteuerungsverfahren.

Sie verstehen die wesentlichen Prinzipien des EOO-Ansatzes und können entscheiden, ob diese

auch in ihrer Fertigung anwendbar sind.

Führungskräfte aus der Produktion, Mitarbeiter aus dem Bereich Fertigungssteuerung sowie interne

Berater

• Herausforderungen in der Produktionssteuerung

• Erkennen von und Umgang mit Engpässen

• Wesentliche Leistungskennzahlen der Engpassorientierten Organisation

• Methoden zur Reduzierung der Durchlaufzeit

• Werkzeuge der Engpassorientierten Organisation, wie Drum-Buffer-Rope, Produktionssteuerung mit

Prioritäten, Produktions- und Transportlosgrößenreduzierung und fokussierter KVP

• Umsetzung der Engpassorientierung im ERP-System

1 Tag

573373/EUR 450,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 06.02. Mo 06.02. Esslingen

Mo 12.03. Mo 12.03. Hannover

Di 23.10. Di 23.10. Neuss

Di 13.11. Di 13.11. Nürnberg

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

92 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


Das Synchro-Planspiel:

Effiziente Wertschöpfungssysteme gestalten und weiterentwickeln

SYNCHRO

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Die Gestaltung von Wertschöpfungs- bzw. Produktionssystemen gilt seit einigen Jahren als wichtiger

organisatorischer Ansatz, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu verbessern. Dahinter

verbirgt sich die Kombination verschiedener Tools wie Kanban, One-piece-flow, SMED oder jederzeit

verfügbare Produktionsanlagen zu einem harmonischen System. Als Effekte resultieren daraus eine

100%ige Liefertreue, hohe Flexibilität bei sich wandelnden Kundennachfragen und wesentlich geringere

Produktionskosten. Allerdings haben nicht wenige Unternehmen erhebliche Probleme bei der Einführung,

Konzipierung und Umsetzung eines auf sie zugeschnittenen Wertschöpfungssystems.

Nach diesem Planspiel kennen die Teilnehmer den Aufbau von Wertschöpfungssystemen, deren Prinzipien

und Bestandteile. Sie können Tools zielgerichtet auswählen und wissen, welche Schritte zur Einführung

eines Wertschöpfungssystems notwendig sind. Weiterhin erwerben die Teilnehmer im Synchro-Planspiel

erste praktische Erfahrungen bei der Konzipierung und Einführung von Wertschöpfungssystemen.

Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit der Gestaltung von Wertschöpfungssystemen bzw.

der Prozessoptimierung beschäftigen

• Von Wertschöpfung und Verschwendung

• Die sieben bzw. acht Arten der Verschwendung

• Wertschöpfungssysteme und deren Elemente

• Wertschöpfungssysteme auf der Grundlage von Unternehmenszielen entwickeln

• Den Prozess zur Einführung von Wertschöpfungssystemen gestalten

• Praktische Beispiele

• Sofortige Umsetzung und Überprüfung der gewonnen Erkenntnisse anhand des Synchro-Planspiels

1 Tag

561208/EUR 450,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 06.02. Mo 06.02. Esslingen

Di 28.02. Di 28.02. Neuss

Mo 12.03. Mo 12.03. Hannover

Di 20.03. Di 20.03. Nürnberg

Mo 16.04. Mo 16.04. St. Ingbert

Mo 10.09. Mo 10.09. Esslingen

Di 16.10 Di 16.10. Hamburg

Di 27.11. Di 27.11. Berlin

Do 13.12. Do 13.12. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

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Planspiele

93


Planspiele

Das Office-Planspiel:

Effiziente Administrationsprozesse gestalten und weiterentwickeln

PRAD

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Die administrativen Bereiche eines Unternehmens haben durch ihre unterstützende Funktion erheblichen

Einfluss auf eine reibungslose Gestaltung des Wertschöpfungsprozesses. Allerdings werden diese vielschichtigen

und umfangreichen Aufgaben oftmals von einem hohen Verlustpotential begleitet. Dieses äußert

sich in langwierigen Besprechungen und unnötigen Doppelarbeiten, in unklaren Verantwortlichkeiten

oder einer Flut von Informationen. Und leider rückt dabei oftmals die eigentliche Aufgabe - die Unterstützung

des Wertschöpfungsprozesses - aus dem Blickfeld. Um das Unternehmen insgesamt leistungsfähiger

zu machen, ist es unumgänglich, die Arbeitsprozesse in administrativen Bereichen zu analysieren, die Mitarbeiter

für Veränderung zu sensibilisieren und Prozesse Schritt für Schritt zu optimieren. Informationen

sollen sich auf das Wesentliche beschränken und fließen, Redundanzen und unnötiger Aufwand vermieden

werden, so dass insgesamt ein effizienteres und intelligenteres Arbeiten ermöglicht wird.

Nach diesem Planspiel kennen die Teilnehmer die möglichen Verlustarten und deren Auswirkungen im

administrativen Bereich. Sie können die unterstützenden Prozesse analysieren und Schwachstellen

identifizieren. So werden sie für den Veränderungsprozess sensibilisiert. Sie wissen, welche Prinzipien

und Methoden bei der Gestaltung von administrativen Prozessen gelten und können diese anwenden.

Weiterhin erwerben die Teilnehmer erste praktische Erfahrungen bei der Konzipierung und Einführung von

effizienten Administrationsprozessen.

Mitarbeiter, die sich in ihrer betrieblichen Praxis mit der Optimierung administrativer Prozesse

beschäftigen oder ihre Abläufe hinterfragen wollen

• Von Wertschöpfung und Verschwendung im administrativen Bereich

• Die sieben bzw. acht Arten der Verschwendung

• Prinzipien zur Gestaltung von schlanken Administrationsprozessen

• Identifikation von Schwachstellen in bestehenden Prozessen mit Hilfe der Prozessfeinanalyse

• Gestaltung von administrativen Prozessen mittels Prozessdesign

• Ordnung und Sauberkeit im Büro als Grundlage für effektives Arbeiten

• Optimierungsansätze in administrativen Prozessen und deren praktische Umsetzung anhand

eines konkreten Beispiels

• Organisatorische Voraussetzungen für eine erfolgreiche Prozessoptimierung

• Projektbeispiele aus der Praxis

• Sofortige Umsetzung und Überprüfung der gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen eines Planspiels

1 Tag

559422/EUR 450,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Mo 06.02. Mo 06.02. Esslingen

Mo 10.09. Mo 10.09. Esslingen

Mi 17.10. Mi 17.10. Hannover

Mo 05.11. Mo 05.11. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

94 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


Führung gestalten

Soziale Kompetenzen und gut

funktionierende Netzwerke sind

Grundlage einer erfolgreichen

Organisation.

Nicht nur Führungs- sondern

auch Fachkräfte sind in Zukunft

gefordert, neben den fachlichen

auch ihre sozialen Kompetenzen

kontinuierlich weiterzuentwickeln.

In der Komplexität des Produktionsalltags

tritt das Bewusstsein

hierfür oft in den Hintergrund.

Operative Führungskräfte

brauchen daher ein Lernfeld,

um ihren Führungsstil zu reflektieren

und zu verbessern. Denn

kompetente Führung ist ein wesentlicher

Erfolgsfaktor, damit

Mitarbeiter sich flexibel auf Veränderungen

einstellen können,

um ihre Arbeit motiviert und

zielorientiert zu verrichten.

Insbesondere gewinnt die Fähigkeit,

schwierige Situationen zu

meistern oder Teams in Veränderungsprozessen

zu begleiten,

an Bedeutung.

Festo Training and Consulting

vermittelt hierfür die Methoden

und entwickelt die Kompetenzen

Ihrer Mitarbeiter – praxisnah und

in kompakter Form.

95


Führung gestalten

Neu als operative Führungskraft

FOB1

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Ein frisch ernannter Teamleiter, Vorarbeiter oder Schichtführer ist anfangs mit zahlreichen Fragen konfrontiert:

Wie viel arbeitet man selbst im Tagesgeschäft mit, worüber muss man alle informieren, was kann

man delegieren? Wie sind Gespräche zu führen - beispielsweise bei der Schichtübergabe? Was kann man

selbst entscheiden, was sollte man mit den eigenen Vorgesetzten besprechen? Und wie setzt man deren

Zielvorgaben bestmöglich um?

Gerade für diejenigen, die nach jahrelanger gemeinsamer Arbeit mit den Kollegen in diese Funktion berufen

worden sind, kann dies zu einer echten Herausforderung werden. Wer Ruhe bewahrt und sich lernfähig

zeigt, wird zunehmend sicherer und gewinnt Akzeptanz in der Gruppe.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Anforderungen an ihre neue Aufgabe und erarbeiten

sich eigene Vorgehensweisen, um diesen gerecht zu werden. Sie sind sich ihrer Rolle als Führungskraft

bewusst. Die Teilnehmer verinnerlichen die Grundprinzipien wirksamer Führung und sind in der Lage, die

wesentlichen Führungsinstrumente in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden.

Mitarbeiter, die neu in eine operative Führungsrolle als Teamleiter, Meister, Vorarbeiter oder Schichtführer

berufen werden

• Die Besonderheit als „Erster unter Gleichen“ im täglichen Miteinander zu führen

• Die neue Rolle ausfüllen im Kontext verschiedener Erwartungen von „unten“ und „oben“

• Grundlagen, Aufgaben und Prinzipien wirksamer Führung

• Wesentliche Kennzahlen verstehen und vermitteln

• Die tägliche Praxis: organisieren, delegieren, kontrollieren, anlernen, fördern und fordern

• Typische Fallstricke in der täglichen Führungsarbeit und Tipps zur Vermeidung

• Praktische Übungen: Fallbeispiele, Modelle aus der Führungspsychologie und -praxis

2 Tage

570704/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 08.05. Mi 09.05. Hannover

Di 11.09. Mi 12.09. Nürnberg

Di 06.11. Mi 07.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

96 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


FOB2

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Führung gestalten

Im Führungsalltag konstruktiv mit Konflikten umgehen

Es gehört zum Alltag einer Führungskraft, damit umzugehen, dass Mitarbeiter mit Entscheidungen nicht

einverstanden sind oder sich jemand in der Gruppe nicht akzeptiert fühlt. Auch gibt es in jedem Betrieb

Reizthemen unter Schichten oder zwischen Abteilungen. Ignoriert dies ein Vorgesetzter, so können sich

daraus Konflikte mit negativen Folgen entwickeln. Ein konstanter Dialog mit den Mitarbeitern ist sicherlich

die beste Art der Vorbeugung. Im Streitfall sind Umsicht und Klarheit gefordert. Einerseits, um Grenzen

aufzuzeigen und zu klären, worum es wirklich geht. Andererseits, um mit den Beteiligten zeitnah nach

Lösungen zu suchen, die für alle akzeptabel sind. Wer sich als Konfliktmanager bewährt, gewinnt an Akzeptanz

und Autorität bei seinen Mitarbeitern.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer die Dynamik von Konflikten und können mit unterschiedlichen

Konfliktsituationen aus ihrem Arbeitsalltag besser umgehen. Sie wissen, wie man durch das eigene

Führungsverhalten die Entstehung von Konflikten verringert. Sie können sich auf unterschiedliche Typen

besser einstellen und erweitern ihr Repertoire, um ihr Team oder einzelne Mitarbeiter bei der Bewältigung

von Konflikten zu unterstützen.

Teamleiter, Meister und Schichtführer, die mit Spannungen in ihrem Arbeitsumfeld zu tun haben und in

ihren Teams für ein besseres Leistungsklima sorgen wollen

• Problem, Dissenz, Konflikt: Woran man erkennt, dass sich negative Energie ausbreitet

• Anlässe, Ursachen, Verläufe und mögliche Folgen von Nichthandeln bei Auseinandersetzungen

• Die persönliche Konfliktbiographie: eigene Muster im Umgang mit Konfliktpotenzial

• Hilfen zur Analyse von Konflikten und Schritte zur Begrenzung einer Eskalation

• Prinzipien für richtungsweisende Gespräche

• Psychologische Tipps für Verhaltenstypen gemäß DISG®, um unterschiedliche Motive und Muster

bei Konflikten besser zu verstehen

• Werkzeuge zur Klärung von Konflikten mit Mitarbeitern, Vorgesetzten und Teams

• Praktische Übungen, psychologische Modelle für Gesprächsführung und Konfliktmanagement

2 Tage

570706/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 10.05. Fr 11.05. Hannover

Di 11.09. Mi 12.09. Nürnberg

Do 08.11. Fr 09.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

97


Führung gestalten

Veränderungsprozesse als Führungskraft

erfolgreich gestalten

FOB3

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

In einem zunehmend dynamischen Arbeitsumfeld sind Führungskräfte in der Produktion mehr und mehr

als Veränderungsmanager gefordert. Die Einführung neuer Technologien und Produktionsverfahren, geänderte

Kundenspezifikationen, die Beseitigung von Engpässen und das Einhalten vorgegebener Kostenziele

kommen mitunter zeitgleich. Umstrukturierungen sollen möglichst mit geringer Störung neben dem

laufenden Tagesgeschäft erfolgen. Dies kann dazu führen, dass Dinge unter den Tisch fallen oder sich die

Mitarbeiter irritiert fragen, warum diese Veränderung jetzt nötig ist.

Es bedarf also einer geregelten Kommunikation über solche Themen. Je offener und nachvollziehbarer dies

gelingt, desto größer ist die Bereitschaft der Mitarbeiter Verbesserungen mitzutragen. Meister, Teamleiter,

Schichtführer und Vorarbeiter brauchen umfassendes Handwerkszeug für beides: für die Gestaltungsaufgabe

und die begleitende Kommunikation.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer Ausrichtung und typische Ziele im Veränderungsprozess.

Sie wissen um ihre Rolle als Veränderungsmanager und sind in der Lage, alle Maßnahmen zielgerichtet zu

begleiten. Weiterhin kennen sie typische Kennzahlen zur kontinuierlichen Verbesserung und können diese

mit ihren Mitarbeitern zum Feedback nutzen.

Alle, die neu in eine operative Führungsrolle als Teamleiter, Vorarbeiter oder Schichtführer berufen werden

bzw. diese Aufgabe seit Jahren ausführen und externe Unterstützung und Tipps benötigen

• Dynaxität – Anforderungen an Führungskräfte im Veränderungsprozess

• Als Führungskraft Veränderungen mittragen und in der Gruppe umsetzen

• Mitarbeitern die abteilungsübergreifende Bedeutung von Prozessorientierung und Qualität vermitteln

• Interpretation und Vermittlung von Kennzahlen für den eigenen Bereich

• Widerstände ernstnehmen und Kritikpunkte konstruktiv aufnehmen

• Aufbau einer KVP-Kultur im eigenen Team

• Praktische Übungen und Input zum Thema Veränderung und KVP, Fallbeispiele und Szenarien

2 Tage

570708/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 01.03. Fr 02.03. Esslingen

Di 12.06. Mi 13.06. Nürnberg

Di 27.11. Mi 28.11. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

98 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


FOB4

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Führung gestalten

Als Führungskraft die Stärken der Mitarbeiter

für das Unternehmen nutzen

Führungskräfte aus der Produktion wissen, dass Mitarbeiterführung und -entwicklung eine ihrer wesentlichen

Aufgaben darstellt. Allerdings beschränkt sich der Kontakt zwischen Mitarbeiter und Meister

bzw. Vorarbeiter häufig auf die tägliche Routine und die Problembewältigung in der Arbeitsausführung.

Insbesondere im Schichtbetrieb machen deshalb oft viele Mitarbeiter irgendwann „Dienst nach Vorschrift“.

Sie haben den Eindruck gewonnen, dass ihre Ideen nicht wirklich erwünscht sind oder primär zur Imagepflege

der Vorgesetzten dienen. Dabei kostet es nicht viel, die Stärken der Mitarbeiter vorausschauend zu

nutzen und ihr Mitdenken zu stimulieren.

Sowohl in Einzel- als auch in Gruppengesprächen geht es darum, turnusmäßig mit den Mitarbeitern die aktuelle

Situation und künftige Perspektiven zu beleuchten. Erfahrungsgemäß kann jeder Mitarbeiter einige

Punkte nennen, die ihn beschäftigen und die aus seiner Sicht leicht zu ändern wären. Und jeder ist offen,

wenn man gemeinsam mit ihm darüber nachdenkt, welche sinnvollen und weitergehenden Tätigkeiten mittelfristig

attraktiv sein könnten. Wer diesen Dialog konsequent betreibt, fördert die Kompetenz der Gruppe

und deren Flexibilität, mit Veränderungen umzugehen.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, Stärken und Lernfelder ihrer Mitarbeiter zu identifizieren.

Sie kennen Möglichkeiten, mit ihren Mitarbeitern individuelle Konzepte zur Personalentwicklung

zu erarbeiten und in den Arbeitsalltag zu integrieren. Sie verfügen über Methoden, um diesen Entwicklungsprozess

zielgerichtet zu begleiten und die dabei sichtbaren Potenziale für die Mitarbeiter und das

Unternehmen zu nutzen.

Meister, Teamleiter und Vorarbeiter mit Führungsverantwortung

• Kompetenzen und Interessen der eigenen Mitarbeiter wahrnehmen

• Mitarbeitern als Coach zur Seite stehen und Talente fördern

• Erfolge aus der Vergangenheit in die Zukunft weiterdenken

• Richtige Ansprache und richtiger Ton, um Kopf und Herz der Anwesenden zu erreichen

• Dein Bild – mein Bild - Bedürfnisse und Kritik im Entwicklungsgespräch konstruktiv thematisieren

• Mit Mitarbeitern Optionen im und über den eigenen Bereich hinaus ausloten

• Instrumente der Personalentwicklung kennen und nutzen

• Visualisierungen und Vereinbarungen, um einen Leistungsdialog zu etablieren

• Input und Übungen zu wertschätzender Erkundung und Gesprächsführung mit Fallbeispielen

2 Tage

570710/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 01.03. Fr 02.03. Esslingen

Do 10.05. Fr 11.05. Hannover

Do 06.12. Fr 07.12. Nürnberg

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

99


Führung gestalten

Erfolgreich in der täglichen Organisation als Führungskraft

FOB5

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Gewerbliche Führungskräfte sind deutlich intensiver gefordert als noch vor Jahren. Just in Time- Produktion,

flexible Produktionsverfahren, die Zunahme an Audits und Dokumentationen sind einige der Gründe

hierfür. Der Arbeitsplatz wechselt beständig zwischen Produktionshalle, Büro und Besprechungsräumen.

Störungen sind rasch zu beseitigen, ein Termin wird kurzfristig verschoben, ein Dokument ist nicht zu finden

etc. Dabei sind dringende Mails zu bearbeiten und in die nächste Besprechung zu eilen. Meister und

Vorarbeiter stehen permanent vor Entscheidungen: Was gleich selbst erledigen, was später oder gar nicht?

Welchen meiner Mitarbeiter kann ich für eine bestimmte Aufgabe einsetzen, damit es vorwärts geht? Bei

wem muss ich Rücksicht nehmen? Wo können wir mit einer 80%igen Lösung leben - wo müssen wir Zeit

zur Lösung der Probleme einplanen? Wie finden wir die dafür notwendigen Ressourcen? Während manche

Vorgesetzten fortlaufend im Stress unterwegs sind, schaffen es andere ihren Rhythmus beizubehalten und

sich Zeit zu nehmen für Mitarbeitergespräche und langfristig wichtige Aufgaben.

Es gibt keine einheitliche Lösung für alle. Vielmehr braucht jede Führungskraft ein eigenes Zeit- und Prioritätenmanagement,

das gut zum eigenen Persönlichkeitsstil und dem jeweiligen Umfeld passt. Dieses Seminar

bietet die Chance einer gedanklichen Auszeit, um Grundsätze für das eigene Handeln zu entwickeln.

Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmer Strategien zum Umgang mit Ressourcen und Prioritäten.

Die Teilnehmer setzen sich mit ihrer eigenen Organisations- und Zeitplanung auseinander. Sie erkennen,

wie sie selbst zu mehr Klarheit und Verlässlichkeit in ihrem Arbeitsumfeld beitragen und mittelfristig

Leistungsschwächen und gesundheitlichen Problemen vorbeugen. Sie setzen sich machbare Ziele für den

Arbeitsalltag, die sie selbst überprüfen und schrittweise erweitern können.

Gewerbliche Führungskräfte aller Ebenen

• Analyse der eigenen Anforderungen und Verhaltensweisen im Arbeitsalltag

• Praxiserprobte Werkzeuge des modernen Selbst- und Zeitmanagements

• Von Struktur und Flexibilität: Wann ist was für wen sinnvoll?

• Der eine will dies, der andere das - Ressourcen- und Interessenkonflikte konstruktiv verhandeln

• Umgang mit Stress-Situationen und Agieren unter hoher Belastung

• Setzen von Prioritäten durch Tages-, Wochen- und Jahresplanung

• Täglich nur 5 Minuten - Tipps für die persönliche Work-Life-Balance und eigene Entspannung

2 Tage

570712/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 28.02. Mi 29.02. Esslingen

Do 13.09. Fr 14.09. Nürnberg

Di 27.11. Mi 28.11. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

100 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


FFGP

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Führung gestalten

Gestalten und Führen in übergreifenden Prozessen

Abteilungsübergreifende Wertschöpfungsprojekte entziehen sich der Verantwortung einzelner Bereiche

und verlangen stattdessen eine prozessorientierte Führung, die durch den Prozessgestalter übernommen

wird. Die Besonderheit dieser Führung besteht dabei in ihrer temporären Gültigkeit und dem Fehlen der

klassischen Vorgesetztenfunktion. Dennoch sind der Prozessgestalter und sein aus verschiedenen Bereichen

zusammengestelltes Team aufgefordert, Wertschöpfungsprozesse entsprechend definierter Ziele zu

gestalten. Eine Herausforderung für den Prozessgestalter, bei der er auf erweiterte Führungsinstrumente

zurückgreifen muss.

Die Teilnehmer kennen nach dem Seminar die Besonderheiten der temporären Führung ohne Vorgesetztenfunktion.

Sie kennen erweiterte Führungsstile, -instrumente und -prinzipien wirksamer Führung. In

Fallbeispielen können sie diese anwenden und erwerben sich so die Grundlage für deren Nutzung in der

Praxis. Sie sind weiterhin in der Lage, ihr Führungsverhalten zu reflektieren, Stärken zielgerichtet auszubauen

und Schwächen zu minimieren.

Teamsprecher, KVP-Teamleiter, Arbeitsgruppen- und Projektleiter, die sich abteilungsübergreifend mit

Prozessoptimierung beschäftigen.

• Die Besonderheit der temporären Führung

• Führungsstile, -instrumente und -prinzipien

• Das Kompetenzmodell zur temporären Führung

• Die Gestaltung der Zusammenarbeit in Projektteams

• Der Konflikt zwischen Tagesgeschäft und Projektaufgabe

• Typische Fallstricke und Probleme in der temporären Führung

• Barrieren in der Veränderungsarbeit

• Praktische Übungen und Fallbeispiele

2 Tage

559435/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 28.02. Mi 29.02. Esslingen

Di 08.05. Mi 09.05. Hannover

Di 04.12. Mi 05.12. St. Ingbert

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

101


Führung gestalten

Führen mit Prozesskennzahlen

FPK

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Betriebliches Verhalten von Mitarbeitern und Gruppen ist erheblich von den erhobenen Kennzahlen abhängig.

Das ist beabsichtigt, aber beileibe nicht unproblematisch. Denn Kennzahlen fokussieren, schränken

ein und haben die Eigenart, lokale Optima zu fördern. Umso wichtiger ist es, den kompletten Wertschöpfungsprozess

als Ausgangspunkt zu wählen und auf dessen Grundlage geeignete Kennzahlen für die

jeweiligen Bereiche zu entwickeln. Man nennt diese Prozesskennzahlen. Sie entstehen spezifisch für jedes

Unternehmen und ermöglichen damit eine optimale Steuerung der individuellen Prozesse.

Nach dem Seminar kennen die Teilnehmer relevante Einflussfaktoren auf ihre Prozesse und wissen, wie sie

kennzahlengestützt und zielorientiert führen können. Sie können mithilfe einfacher Methoden ein Kennzahlensystem

für ihre Prozesse aufbauen. Sie sind in der Lage, Prozessanalysen verständlich darzustellen

und die Mitarbeiter in die kennzahlengestützte Prozessoptimierung einzubeziehen. Die Teilnehmer kennen

die Grundlagen der Prozesskostenrechnung und können diese anwenden.

Führungskräfte, die sich in der betrieblichen Praxis mit Prozessoptimierung beschäftigen.

• Von Wertschöpfung und Verschwendung

• Prinzipien des Schlanken Unternehmens

• Unternehmensziele als Vorgabe bei der Entwicklung von Prozessen

• Möglichkeiten zur Analyse und Gestaltung von Prozessen

• Aufbau eines Kennzahlensystems auf der Basis eigener Prozesse

• Grundlagen der Prozesskostenrechnung

• Einführung eines Prozesskennzahlensystems

• Führen auf der Basis von Prozesskennzahlen

• Praktische Beispiele

2 Tage

11952300/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 28.02. Mi 29.02. Esslingen

Do 14.06. Fr 15.06. St. Ingbert

Do 29.11. Fr 30.11. Hannover

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

102 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


WHEV

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Führung gestalten

Das Handwerkszeug für neue Führungskräfte im Vertrieb

Der Vertriebs- bzw. Kundenprozess ist für den Unternehmenserfolg einer der wichtigsten Kernprozesse.

Neben der fachlichen Kompetenz gilt es auch die soziale Kompetenz kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Dies ist nicht nur relevant mit Blick auf den Kunden, sondern vor allem hinsichtlich des eigenen Teams,

um Mitarbeiter als begeisterte Mitstreiter zu gewinnen. Das Seminar ist konzipiert als Vortrag im Wechsel

mit praktischen Übungen in Form von Einzel- und Gruppenarbeiten, Präsentationen, Fallbeispielen und

Diskussionsrunden.

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer praxisorientiert das grundlegende Handwerkszeug für die Übernahme

einer Führungsaufgabe im Vertrieb kennen. Sie werden im Führungsalltag sicherer, gewinnen ihr

Team für ihre Ziele und bewältigen auch schwierige Herausforderungen.

Mitarbeiter, die sich auf eine Führungsaufgabe im Vertrieb vorbereiten oder eine Führungsaufgabe übernommen

haben und erfahrene Vertriebs-Führungskräfte, die neue Impulse erhalten wollen.

• Die neue Rolle als Führungskraft im Vertrieb

• Vertriebsstrategien entwickeln und chancenorientiert umsetzen

• Die zielorientierte Steuerung des Vertriebsteams

• Begeisterung als Triebfeder zum Erfolg

• Mitarbeiter qualifizieren, fördern und coachen

• Feedback geben – wirkungsvoll loben und kritisieren

• Die motivierende Vertriebsbesprechung

• Erfolgreiche Teams schmieden

• Konflikte frühzeitig erkennen und aktiv angehen

• Umgang mit schwierigen Führungssituationen im Innen- und Außendienst

2 Tage

11952300/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 28.02. Mi 29.02. Esslingen

Di 27.03. Mi 28.03. St. Ingbert

Mi 05.09. Do 06.09. St. Ingbert

Di 06.11. Mi 07.11. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

103


104


Kundenservice verbessern

Jeder Kunde erwartet kompetenten

Service, der schnell zu

einer Behebung von Störungen

führt. Neben der fachlichen

Kompetenz kommt dem angemessenen

Umgang mit den

Ansprechpartnern besondere

Bedeutung zu.

Auf dem Weg von der Störungsannahme

bis zum Einsatz eines

Monteurs gehen oft wichtige

Informationen verloren. Hier ist

neben der fachlichen auch die

soziale Kompetenz des Servicetechnikers

gefordert.

Maximale Kundenzufriedenheit

im Störungsfall wird erreicht,

wenn kompetenter technischer

Service und professionelle

Kommunikation sowohl mit dem

Kunden als auch intern mit den

Fachabteilungen Hand in Hand

laufen.

In unseren Seminaren für Kundendienst-

und Servicemitarbeiter

unterstützt Festo Training

and Consulting Sie beim Aufbau

einer effizienten Serviceorganisation,

die Schnittstellenverluste

vermeidet und alle Beteiligten

konstruktiv in den

Serviceprozess einbindet – zur

Zufriedenheit der Kunden und

zum Erfolg Ihres Unternehmens.

105


Kundenservice verbessern

Service im Außendienst – die erste Hilfe vor Ort

SERVICE-AD

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Servicetechniker und Kundendienstmonteure sind die Feuerwehr eines Unternehmens: Wenn sie gerufen

werden, sollen sie möglichst sofort zur Stelle sein und den Schaden beheben. Sie müssen dabei mit zwei

gravierenden Problemen umgehen: Einerseits kommen sie zu spät – die Störung ist bereits eingetreten. 2.

Andererseits haben sie (oft bereits veraltete) Informationen aus zweiter Hand.

Neben der fachlichen Kompetenz zur Problembehebung ist es daher von besonderer Bedeutung, angemessen

mit den Ansprechpartnern zu kommunizieren. Problematisch wird es, wenn sich der Kunde unklar

äußert oder sich in seinen Aussagen widerspricht. Auch die stets wiederkehrenden Fragen zu Kosten und

Gewährleistung, erfordern ein umsichtiges Auftreten. Dabei klar in der Sache und freundlich im Ton zu

bleiben ist das oberste Ziel, um die Aufgaben zügig zu Ende zu bringen.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer sensibilisiert sich besser in die Situation des Kunden hineinzuversetzen,

dessen Probleme schneller aufzunehmen und angemessen zu reagieren. Sie sind fit in Fragetechniken

und aktivem Zuhören, sind in der Lage, dem Kunden verständlich zu vermitteln, was er selbst zur

Fehlervermeidung tun kann und lernen auch mit schwierigen Gesprächspartnern gut zurechtzukommen

sowie auch unter Druck freundlich zu bleiben und zügig zu arbeiten. Die Teilnehmer können als „Service-

Botschafter“ ihres Unternehmens auftreten und Informationen vom und zum Kunden weiterleiten.

Kundendienst- und Servicemitarbeiter im Außendienst

• Kundenorientierung im Service: Was verstehen wir darunter und was erwarten wir selbst?

• Elemente und Nutzen einer professionellen Kommunikation beim Kunden

• Anlässe und Themen für die Kommunikation mit Kunden

• Der erste Eindruck zählt – Prinzipien für das optimale Auftreten als Servicemitarbeiter beim Kunden

• Erst mal hören, was so alles passiert ist – Techniken des Zuhörens und gezielten Fragens

• Seinen Job nicht nur technisch verrichten – die eigene Vorgehensweise beschreiben und Prozesse

visualisieren

• Das psychologische 1x1 im Umgang mit verschiedenen Menschentypen und ihrer Kommunikation

• Was tun, wenn es nicht sogleich zur Lösung kommt? – Bewährte Vorgehensweisen bei Störungen

während der Ausführung im Zusammenspiel mit Experten des eigenen Unternehmens

• „Gerne beraten wir Sie auch bei ...“ Das Abschlussgespräch einvernehmlich führen

2 Tage

573375/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 06.03. Mi 07.03. Hannover

Di 23.10. Mi 24.10. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

106 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


SERVICE-ID

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Bestimmt haben Sie sich auch schon über schlechten Service geärgert. Wenn man es genau betrachtet,

ist das, was uns aufregt, aber nur zu einem geringen Teil das Problem selbst – viel wichtiger ist oft die

Reaktion und das Verhalten der Verantwortlichen in der Situation. Wer hier kompetent und zügig für eine

Problemlösung sorgt, bindet den Kunden und erreicht, dass Informationen über die Qualität der eigenen

Produkte stets ins eigene Unternehmen zurückfließen.

Nach diesem Seminar sind die Teilnehmer sensibilisiert sich in die Situation des Kunden hinein zu versetzen.

Sie nehmen dessen technische Probleme schneller auf, hinterfragen konsequent und reagieren

angemessen. Sie erfassen Kontext und Ursachen des Problems schnell und unterstützen den Kunden im

konkreten Fall der Fehlerbehebung. Der geübte Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern hilft auch

unter Druck freundlich zu bleiben, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Sie unterstützen die unterschiedlichen

Typen von Monteuren so, dass diese vor Ort optimal arbeiten können. In der Kommunikation

mit den Fachabteilungen stellen sie sicher, dass sie die gewünschten Informationen zügig erhalten und

Kundenanfragen dokumentieren und bearbeiten.

Kundendienst- und Servicemitarbeiter im Innendienst

• Kundenorientierung im Service: Was verstehen wir darunter und was erwarten wir selbst?

• Die Besonderheiten der Kommunikation am Telefon und Prinzipien, ein Gespräch effektiv

und zielorientiert zu führen

• Der Kunde – ein König mit Problemen: Anrufer-Typen und deren Bedürfnisse schnell einschätzen

und angemessen (re-)agieren

• Mit emotionalen Aussagen und Beschwerden kompetent umgehen und Gespräche versachlichen

• Aufträge zielgerichtet klären: Die FAQs im Innendienst

• Monteure und Mitarbeiter anderer Fachabteilungen konstruktiv in den Serviceprozess einbinden

• Tipps zur Selbststeuerung bei hohem Arbeitsaufkommen und sinkender Motivation

• Saubere Dokumentation von Störungen für einen automatischen internen Prozessanlauf

• Methoden, um kontinuierliche Verbesserungen und Regelkommunikation im Team zu etablieren

2 Tage

573377/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Do 08.03. Fr 09.03. Hannover

Do 25.10. Fr 26.10. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Kundenservice verbessern

Service im Innendienst –

der erste Kontakt setzt die Erfolgsspur

107


Kundenservice verbessern

Wertschöpfung im Service –

die Service Supply Chain im eigenen Unternehmen gestalten

SERVICE-L

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Kein Unternehmen kann heutzutage ohne eine gut funktionierende und ausgestattete Service- oder

Kundendienstabteilung bestehen. Wer zügig und kompetent nach einer gemeldeten Störung Hilfe erfahren

hat, bleibt dem Unternehmen in aller Regel treu. Doch auf dem Weg von der telefonischen Störungsannahme

bis zum Einsatz eines Monteurs gehen oftmals wichtige Informationen verloren. Dies erzeugt Mehraufwand

und Ärger bei allen Beteiligten, obwohl sie jeweils aus ihrer Sicht in der Situation das Bestmögliche

getan haben. Die entscheidenden Störquellen sind dabei meist intern bekannt – sie werden nur nicht

konsequent bzw. an der richtigen Stelle angepackt.

Mit den Methoden Prozess- und Wertstromanalyse wird auf schnellem Weg erkennbar, wo unausgeschöpfte

Verbesserungspotentiale bestehen – bei den einzelnen Mitarbeitern, in der Zusammenarbeit mit

anderen Abteilungen oder im Einsatz von Ressourcen. Ausgehend vom Anruf des Kunden betrachten wir

die verschiedenen „Hot Spots“, also die Stellen, an denen häufig Pannen und Verschwendung entstehen.

Daraus wird individuell abgeleitet, was entlang der Prozesskette getan werden kann, um die Wertschöpfung

zu erhöhen. Schließlich gilt es, die Voraussetzungen für einen optimalen Service zu schaffen, der

beiden gerecht wird: dem Kunden und dem eigenen Unternehmen.

Nach diesem Seminar wissen die Teilnehmer, wie eine effiziente Serviceorganisation aufgebaut ist. Sie

sind in der Lage, die benötigte Datenqualität von Fehlerdokumentationen und Serviceberichten festzulegen,

können die Daten von Innen- und Außendienst verknüpfen und zielgerichtet auswerten. Sie wissen,

wie im Rahmen einer lernenden Organisation die Schnittstellen zu internen Fachabteilungen wie Entwicklung/Konstruktion,

Vertrieb oder Prozessoptimierung definiert werden, um proaktiv Verbesserungen

vorantreiben zu können.

Kundendienstleiter, Personalverantwortliche aus Kundendienst und Service

• Wer alles an einem Serviceeinsatz beteiligt ist (Supply Chain)

• Die Stärken und Schwächen klar benennen und im Dialog mit Mitarbeitern und Vorgesetzten

veranschaulichen

• Die Gestaltung von Informationsaustausch und -rückfluss innerhalb des Service Teams

• Kennzahlen für den Service entwickeln und entsprechende Ziele und Maßnahmen ableiten

• Beschreibung einer idealen Service Supply Chain

• Mit den Mitarbeitern in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess treten

• Die Organisation des internen Teams auf dem Prüfstand: Rollen, Kompetenzen, Zuständigkeiten

2 Tage

573379/EUR 890,00

Beginn Ende Veranstaltungsort

Di 20.03. Mi 21.03. Hannover

Do 06.09. Fr 07.09. Esslingen

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

108 Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de


SERVICE-TTT

Kompetenzziele

Zielgruppe

Inhalte

Dauer

Best.-Nr./Preis

Termine 2012

Serviceline 0800/3378682 (kostenfrei) – www.festo-tac.de

Kundenservice verbessern

Viele Fehler, die einen Serviceeinsatz erfordern, werden durch falsche Bedienung oder mangelhafte Pflege

hervorgerufen. Häufige Fehlerquellen, die zu Maschinenausfällen führen können, sind ständig wechselnde

Bediener an der Maschine, von denen kaum einer systematisch eingearbeitet wird, das Vorgehen nach

Versuch und Irrtum sowie die fehlende Kenntnis und Zuständigkeit für einfache Pflege- und Wartungsaufgaben.

Die dadurch auftretenden Stillstandzeiten werden vom Kunden in der Regel jedoch der Qualität der

Maschine und der Herstellerfirma zugeschrieben. Wenn der Kunde für die Notwendigkeit der Einweisung

sensibilisiert werden kann, liegt hier ein enormes Potenzial, um die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die systematische Qualifizierung des Kunden und das konzeptuelle Einbeziehen der Verantwortlichen vor

Ort schaffen eine Vertrauensbasis, die für die weitere Zusammenarbeit notwendig ist – beispielsweise

wenn Verantwortlichkeiten festgelegt werden. Das verringert schließlich die Zahl der Service-Einsätze und

reduziert Kosten.

Nach diesem Seminar wissen die Teilnehmer, wie sie vor Ort die Voraussetzungen für die Wissensvermittlung

an Kollegen oder Kunden schaffen. Dabei gilt es Rahmenbedingungen zu gestalten, die die Lernbereitschaft

und Mitarbeit fördern. Die Teilnehmer lernen eine Schulungseinheit präzise zu planen und durchzuführen,

die wesentlichen (Fach-)Inhalte prägnant und verständlich zu vermitteln sowie unterschiedliche

Methoden zur Visualisierung angemessen einzusetzen. Weiterhin können sie bei Lernproblemen Einzelner

adäquate Unterstützung geben. Die Teilnehmer lernen die Rolle als Trainer, Fachexperte oder Moderator

einzunehmen.

Service- und Kundendienstmitarbeiter im Außendienst

• Worauf es in der Wissensvermittlung bei Erwachsenen ankommt

• Der „rote Faden“ – inhaltliche Grundlagen der Präsentation

• Eine Schulung gut „ins Rollen bringen“ und die Teilnehmer aktivieren

• Die Kunst, Informationen sinnvoll und verständlich zu vermitteln

• Gemeinsame Checklisten erstellen, verbindliche Einhaltung sicherstellen

• Die Vielfalt der Methoden, um aktives und selbstgesteuertes Lernen in der Gruppe zu fördern

• Tipps und Tricks für Schulung unter widrigen Bedingungen

• Methoden, die das Behalten und den Transfer des Gelernten ermöglichen

• Sicherheit vor Gruppen und Souveränität beim Umgang mit Störungen und schwierigen Teilnehmern

• Vorbereitung einer eigenen Schulungssequenz für den Praxistag

• Die eigene, selbst erstellte Schulungssequenz den anderen Teilnehmer vorstellen

• Qualifizierte Rückmeldung zur Struktur, zur Gesprächsführung und zum Auftreten

• Aspekte zur Prozesssteuerung in Gruppen und zur Aufbereitung von Lernstoff vertiefen und

praktisch nachvollziehen

2 Tage + 1 Praxistag

573381/EUR 1.320,00

Beginn Ende Praxistag Veranstaltungsort

Do 22.03. Fr 23.03. Fr 20.04. Hannover

Di 04.09. Mi 05.09. Fr 12.10. Esslingen

Service Train the Trainer –

Qualität durch Qualifizierung

Weitere Termine auf Anfrage. Dieses Seminar führen wir auch firmenspezifisch in Unternehmen durch.

109


110

Lernsysteme

Web Based Trainings – die idealen Seminarbegleiter

Schon vergessen?

Das kommt vor! Sie schicken

Ihre Mitarbeiter auf das dringend

notwendige Seminar zum

„Leanmanagement“, aber erst

Monate später startet der Veränderungsprozess.

Erst jetzt ist

das Wissen der Kollegen wirklich

gefragt. Aber:

„Ist das Wissen noch da?“

„Wer kann helfen, das Wissen

aufzufrischen?“

Ein WBT! Bei Festo gibt es das

passende Lernprogramm zum

Seminarthema. Sofern Ihre

Mitarbeiter Zugriff aufs Intranet

haben, bieten netzgestützte

Lernprogramme die passenden

Auffrischungen: flexibel, aktuell,

und motivierend.

Ihnen fehlen die Grundlagen?

Sie kennen Ihre Anlage bis ins

kleinste Detail. Aber jetzt wird

modernisiert. Und man erwartet

von Ihnen, dass Sie sich mit der

neuen Technologie auseinandersetzen.

Ein Seminar zum Thema

Feldbus ist bereits gebucht.

Aber haben Sie – rein pneumatisch

betrachtet – das notwendige

Basiswissen noch parat?

„Ein Buch lesen?“

„Den Kollegen fragen?“

Ein gutes Gefühl, wenn das

Lernprogramm „Grundlagen E-

Pneumatik“ zur Hand ist und Sie

mit solidem Basis-Know-How in

das Feldbus-Seminar einsteigen

können! Möglicherweise gibt

es das Grundlagenprogramm

in Ihrer Ausbildungsabteilung?

Fragen Sie mal nach!

Ihr Projektteam ist mehrsprachig?

Sie haben erfolgreich ein Seminar

besucht zur neuen Maschinenrichtlinie.

Sie bringen Ihr

Wissen in ein über nationale

Grenzen hinweg arbeitendes

Team ein und müssen Ihren französischen

oder britischen Partnern

die Richtlinien erklären?

Gut, dass alle WBTs von Festo

Didactic mehrsprachig und dadurch

international einsetzbar

sind. Zugleich helfen sie Ihnen,

den korrekten themenbezogenen

fremdsprachlichen Wortschatz

zu nutzen – ein hoher

Mehrwert ohne Mehrkosten!

Web Based Trainings:

Die idealen Seminarbegleiter

Festo Didactic bietet im Bereich

Automatisierung und Technik

WBTs (Lernprogramme für den

Aufruf im Intranet oder Internet)

an für die Themenbereiche

Technik, Organisation, Prozessgestaltung,

uvm.

• WBTs können das im Seminar

Gelernte später noch einmal

auffrischen

• WBTs können die Grundlagen

eines Seminars an Teammitglieder

weitergeben

• WBTs können multimediale

Unterstützung bieten für die

Einweisung solcher Kollegen,

die eher oberflächlich in eine

Thematik einsteigen müssen

• WBTs sind die idealen

Co-Trainer z.B. in der Lehrlingsausbildung

Wir stellen Ihnen auf den folgenden

Seiten eine Auswahl

zu aktuellen Themen vor. Sie

begleiten in idealer Weise und

im oben genannten Sinne die

Seminare von Festo Didactic.

Insgesamt finden Sie in unserem

Angebot WBTs zu mehr als

30 Themen aus den Bereichen

Mensch, Technik und Organisation.

Infomationen dazu und zu

geeigneten Lern-Manangement

Systemen finden Sie unter:

www.festo-didactic.de.


Wertstromanalyse und -design

Wer sich mit der Wertstromanalyse

und dem Wertstromdesign

auseinandersetzt, hat ein Ziel:

Produktion und Produktionsprozesse

so zu gestalten, dass

ein wirklicher Wertstrom erzielt

wird.

Die Wertstromanalyse verfolgt

den Zweck, alle Prozesse (von

der Nachfrage bis zur Auslieferung

eines Produkts) transparent

zu machen. Dadurch kann

sehr schnell erhebliches Potenzial

für eine wirksame Neugestaltung

aufgezeigt werden.

Aus dem Inhalt:

– Verbesserung des Wertstroms

– Wertschöpfung und Wertstrom

– Wertstromanalyse

– Verwendung der Wertstromanalyse

und des Wertstromdesigns

– Arbeiten mit der Wertstromdesign-Methode

– Übersicht des IST-Zustandes

– Beispiel: Die Cycle Accessoires

GmbH & Co. KG

– Das Wertstromdesign

– Die 7 Arten der Verschwendung

– Der SOLL-Zustand

– Aufgaben und Übungen

Lernzeit: ca. 4 Stunden

Lean Management/Lean Production

Poka Yoke

In unserer heutigen Zeit sind

Poka Yoke Maßnahmen aus der

Qualitätssicherung nicht mehr

wegzudenken. Poka Yoke ist ein

altbekanntes Prinzip, welches

seinen Ursprung in Japan hat. Im

Japanischen steht Poka Yoke für

das Vermeiden unbeabsichtigter

Fehlhandlungen. Poka Yoke beschreibt

ein Prinzip, das technische

Vorkehrungen bzw. Einrichtungen

umfasst, die zur Fehlervermeidung

und sofortigen Fehleraufdeckung

dienen sollen.

Aus dem Inhalt:

– Die Geschichte von Poka Yoke

– Einbindung der 7 Arten der

Verschwendung

– Das Poka Yoke System

– Typische Fehlhandlungen

– Grundelemente des Poka Yoke

– Fehlerorientierter Ansatz

– Prozessorientierter Ansatz

– Produktorientierter Ansatz

– Fallbeispiele

– Aufgaben und Übungen

Lernzeit: ca. 4 Stunden

5S – Arbeitsplatzorganisation

Ziel des 5S-Lernprogramms ist

es, Methoden kennenzulernen,

die einen Arbeitsplatz (sowohl

im gewerblichen als auch im administrativen

Bereich) zu einem

Ausstellungsstück machen, in

dem ohne unnötiges Suchen,

ohne lange Transportwege und

ohne Wartezeiten – mit einem

Wort verschwendungsfrei –

gearbeitet wird.

Die Grundlage eines jeden Qualitätsproduktes

oder einer qualitativ

hoch stehenden Dienstleistung

ist ein sauberes und ordentliches

Arbeitsumfeld.

Qualität als Grundbedürfnis der

Kunden hat an solchen Wertschöpfungsplätzen

den höchsten

Stellenwert und leistet somit

den Beitrag zur Sicherung der

Auftragslage.

Aus dem Inhalt:

– Allgemeine Grundlagen

– Das 5S-Modell

– Die 7 Arten der Verschwendung

– Visualisierung im 5S

– Das 5S Audit und dessen

Anwendung

– 5S in der Produktion

– 5S in der Administration

– Ablauf eines 5S Workshops

Lernzeit: ca. 4 Stunden

Lernsysteme

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Lernsysteme

Trendthemen

GRAFCET

Eine gute Anlagendokumentation

ist die Voraussetzung für den

schnellen Aufbau und eine problemlose

Inbetriebnahme einer

Anlage. Produkte gelangen so

früher zum Kunden. Außerdem

ist die Ablaufbeschreibung ein

wichtiges Hilfsmittel für das

schnelle und gezielte Auffinden

und Beheben von Fehlern und

verkürzt somit Maschinenstillstandszeiten.

GRAFCET kann das

beschreiben, was der Funktionsplan

bisher nicht darstellen

konnte.

Das Lernprogramm führt mit

Hilfe von praxisorientierten Beispielen

Schritt für Schritt in die

neue Norm ein.

Lernzeit: ca. 4 Stunden

Sicherheitstechnik

Dieses Lernprogramm bietet

einen Einstieg in das komplexe

Thema der Sicherheitstechnik in

industriellen Maschinen und Anlagen.

Es soll den Lernenden für die

Problematik der konstruktiven

Sicherheitstechnik sensibilisieren

und zum Verstehen sicherheitstechnischer

Einrichtungen

und der Methoden der Gefahrenanalyse

beitragen.

Das Lernprogramm orientiert

sich an der Neufassung der Maschinenrichtlinie

2006/42/EG.

Diese ist ab dem 29.12.2009

verbindlich anzuwenden. Bis zu

diesem Zeitpunkt gilt die Richtlinie

98/37/EG.

Wie wird der Gesamt-Performance-Level

einer technischen

Sicherheitsmaßnahme bestimmt?

Begriffe wie z.B. Ausfallwahrscheinlichkeit

MTTF, Diagnosedeckungsgrad

DC, Fehler

gemeinsamer Ursache (CCF),

Redundanz und Diversität werden

im Lernprogramm erläutert.

Weiterhin werden die Komponenten

für Sicherheitseinrichtungen

ausführlich erklärt.

Lernzeit: ca. 4 Stunden

Elektrische Antriebe 1

Das interaktive und multimediale

Lernprogramm „Elektrische

Antriebe 1“ führt auf interessante

Art und Weise in die Welt der

elektrischen Motoren ein.

Das erste Kapitel vermittelt die

Grundlagen elektrischer Antriebe.

Im zweiten Kapitel wird der

Aufbau und die Funktionsweise

von Gleichstrommotoren veranschaulicht

und das dritte Kapitel

wendet sich den Besonderheiten

von Wechselstrommotoren zu.

Aus dem Inhalt:

– Grundlagen elektrischer

Antriebe

– Kennenlernen verschiedener

Motortypen

– Mechanische Grundlagen

– Elektronische Grundlagen

– Kennenlernen verschiedener

Wechselstrommotoren

– Allgemeines Funktionsprinzip

– Einphasiger Wechselstrommotor

– Dreiphasiger Drehstrommotor

Sonderfälle (Schrittmotoren)

– Zusammenfassung und

Kontroll aufgaben

Lernzeit: ca. 4 Stunden


Pneumatik

Alles zum Thema Pneumatik

in ca. 12 Stunden Lernzeit!

Das Lernprogramm unterteilt

sich in Fachwissen und Kurs.

Fachwissen:

Dieses interaktive Selbstlernprogramm

vermittelt die Grundlagen

pneumatischer Steuerungen.

Sie lernen, die wesentlichen

Aufgaben eines Pneumatik-

Grundlehrganges, z.B. im Rahmen

der beruflichen Grundbildung,

praktisch und theoretisch

lösen.

Kurs:

In diesem Kurs werden die theoretisch

erlernten Kenntnisse des

Fachwissens gefestigt. Viele verschiedene

Aufgabenformen machen

den Lehrgang für Sie interessant

und erfolgreich:

Sie müssen Schaltpläne und

-symbole zeichnen, Multiple-

Choice-Fragen beantworten,

Schaltungen in Video-Clips am

PC aufbauen und verschlauchen.

Lernzeit: ca. 12 Stunden

SPS-Programmierung nach

IEC 61131

Speicherprogrammierbare Steuerungen

spielen in automatisierten

Maschinen und Anlagen eine

zentrale Rolle. Sie erzeugen die

Befehle, mit denen Maschinen

und Anlagen gesteuert werden.

Das Programm einer speicherprogrammierbaren

Steuerung

lässt sich flexibel an alle Aufgabenstellungen

anpassen.

Zur normgerechten Erstellung

des Steuerprogramms können

fünf verschiedene Programmiersprachen

verwendet werden.

Erfahren Sie mehr über die Programmierung

nach der internationalen

Norm IEC 61131. Lernen

Sie die fünf Programmiersprachen

Funktionsplan, Kontaktplan,

Anweisungsliste, Ablaufsprache

und Strukturierter Text

kennen.

Aus dem Inhalt:

– Speicherprogrammierbare

Steuerungen

– Projektorganisation

– Programmiersprachen nach

IEC 61131

– Verknüpfungsorientierte

Programmiersprachen

– Ablaufsprache

– Strukturierter Text

– Projekt Ablaufprogrammierung

Lernzeit: ca. 2 Stunden

Grundlagen der Prozessautomatisierung

Das breite Feld der Automatisierung

von technischen Prozessen

wird in diesem Lernprogramm

kompakt behandelt. Mit Bildern

aus der Praxis, grafischen Darstellungen

zu physikalisch-technischen

Abläufen und animierten

Prozessen, die Sie selbst

steuern und regeln können, werden

die Merkmale und Besonderheiten

der Prozessautomatisierung

auf einfache Weise vermittelt.

Aus dem Inhalt:

Die drei Kapitel „Der Umgang

mit Stoffen“, „Anlagenplanung“

und „Verfahrenstechnische Prozesse

in der Praxis“ führen Sie

schrittweise zur vollständigen

Anlage am Bildschirm, die Sie

auch an den MPS ® PA Stationen

in der Praxis der Ausbildung wieder

finden können.

Lernzeit: ca. 4 Stunden

Lernsysteme

Grundlagen

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Allgemeine Buchungs- und Teilnahmebedingungen

Eine Seminarbuchung soll für

Sie leicht und problemlos sein.

Der Seminarbesuch soll für den

Teilnehmer den größtmöglichen

Nutzen bringen.

Wir wollen für Sie ein exzellenter

Anbieter von Qualifizierungsmaßnahmen

sein und beschreiben

Ihnen im Folgenden kurz,

wie wir dabei vorgehen.

Beratung und Anmeldung

Sichern Sie sich Ihren Seminarplatz

durch eine frühzeitige Anmeldung.

Die Teilnehmerzahlen

sind begrenzt, die Anmeldungen

werden in der Reihenfolge ihres

Einganges berücksichtigt. Im Falle

einer Überbuchung bemühen

wir uns jedoch, Ihnen einen adäquaten

Ersatztermin anzubieten.

Bei telefonischen Rückfragen

stehen wir Ihnen gerne und

sachkundig Montag bis Freitag

von 8 bis 17 Uhr zur Verfügung.

Auftragsbestätigung

Wir bestätigen Ihre Seminarbuchung

schriftlich, um Ihre

Unterlagen zu vervollständigen.

Absage

Wir behalten uns vor, Veranstaltungen

räumlich und/oder zeitlich

zu verlegen bzw. abzusagen.

Rücktrittsrecht

Sollte sich bei Ihnen eine Änderung

ergeben, können Sie in jedem

Falle einen Ersatzteilnehmer

benennen. Bei Stornierungen,

die bis eine Woche vor dem Seminar

eingehen, entstehen Ihnen

keine Kosten. Geht die Stornierung

später als eine Woche

vor Seminarbeginn ein oder bei

Nichterscheinen, wird die Seminargebühr

in voller Höhe in Rechnung

gestellt.

Gebühren

Die Seminarpreise verstehen sich

zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer

und beinhalten, sofern

nichts anderes genannt ist, die

Seminargebühren, die Seminarunterlagen

sowie Mahlzeiten und

Pausengetränke während der

Veranstaltung. Die Rechnungsstellung

erfolgt nach Seminarende.

Der Rechnungsbetrag ist

nach Erhalt der Rechnung ohne

Abzug fällig. Erstattungen für

nicht vollständig genutzte Leistungen

können leider nicht erfolgen.

Haftung

Wir haften nur für von unseren

Mitarbeitern vorsätzlich oder

grob fahrlässig verursachte

Schäden, im Übrigen ist die Haftung

ausgeschlossen.

Urheberrecht

Die Vervielfältigung der Seminarunterlagen

für nicht genehmigte

Zwecke sowie die Weitergabe,

Verwertung und Mitteilung ihres

Inhaltes an Dritte ist nicht gestattet.

Die innerhalb der Seminare

zu Übungszwecken eingesetzte

Software darf weder kopiert

noch aus dem Seminarraum entfernt

werden. Das Überspielen

eigener Software ist den Teilnehmern

nicht gestattet.

Rabatt

Ab der dritten Teilnehmeranmeldung

aus Ihrem Unternehmen in

einen Seminartermin, gewähren

wir einen Rabatt von 10% für den

dritten sowie jeden weiteren Teilnehmer.

Besonders schnell und einfach

buchen Sie online

www.festo-tac.de


Trainer

Festo Didactic Trainer sind

pädagogisch und didaktischmethodisch

geschult. Sie verfügen

über einen ständigen Praxisbezug,

da sie neben den Seminaren

auch Fachberatungen durchführen

und Kundenprojekte begleiten.

Seminarunterlagen

Die ausführlichen Seminarunterlagen

werden zum unverzichtbaren

Nachschlagewerk in

der Praxis.

Verpflegung

In den Seminargebühren sind

Mittagessen, Pausensnacks und

Getränke enthalten.

Zertifikat

Ein in der Industrie anerkanntes

Zertifikat bescheinigt die erfolgreiche

Teilnahme.

Seminarzeiten

Eintägige Seminare

09.00 – 16.30 Uhr

Mehrtägige Seminare

1. Tag: 09.00 – 16.30 Uhr

Folgetage: 08.00 – 16.30 Uhr

Letzter Tag: 08.00 – 16.00 Uhr

Anreise/Hotel

Nach Ihrer Anmeldung erhalten

Sie detaillierte Anreiseinformationen

zu Ihrem Veranstaltungsort

sowie ein Hotelverzeichnis.

Kontaktinformationen

Festo Didactic GmbH & Co. KG

Training and Consulting

Postfach 10 07 10

73707 Esslingen

Serviceline: 0800/3378682

Telefax: 07223/9407455

seminare@de.festo.com

www.festo-tac.de

Beratung

Unsere Kundenberatung hilft Ihnen

gerne bei allen Fragen rund

um Inhalte, Orte, Termine und

Reservierungen.

Rufen Sie unsere Serviceline an:

0800/3378682

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Veranstaltungsorte

Neuss

St. Ingbert

Bochum

Bremen

Gütersloh

Bielefeld

Lüdenscheid

Freudenberg

Frankfurt

Karlsruhe

Heilbronn

Esslingen

Denkendorf

Villingen-Schwenningen

Hamburg

Hannover

Augsburg

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Regensburg

Berlin

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Wir melden folgende Teilnehmer verbindlich an:

Seminar

Ort

Teilnehmer

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Teilnehmer

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Telefon

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E-Mail

Firma/Abteilung

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Rechnungsadresse

Ort/Datum/Unterschrift

Wir erkennen die allgemeinen Buchungs- und Teilnahmebedingungen an. Ergänzend gelten die Liefer-, Zahlungs- und Softwarenutzungsbedingungen

der Festo Didactic GmbH & Co. KG, einzusehen unter www.festo-didactic.de

Seminar-Anmeldung

Termin

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Faxnummer

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Serviceline

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Einwilligungserklärung zur Datenverarbeitung

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anmelden, gilt: Die Sicherheit und der

Schutz der Daten der Empfänger einer Veranstaltungseinladung

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Anliegen. Wir verpflichten uns die gesetzlichen

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zu beachten. Im Rahmen der Versendung

einer Veranstaltungseinladung werden

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erhoben, verarbeitet, genutzt und

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