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Liebe Leserin! Lieber Leser!

Der Fonds Gesundes Österreich als nationale Kompetenz- und Förderstelle für

Gesundheitsförderung strebt danach, gesunde Lebensweisen und gesunde

Lebenswelten für möglichst viele Menschen in Österreich erreichbar zu machen.

Eine wichtige Zielsetzung ist es, das aktive und engagierte Netzwerk der in der

Gesundheitsförderung Tätigen weiter auszubauen und neue Zielgruppen für die

aktive Mitarbeit zu gewinnen. Das alles, damit noch mehr Österreicherinnen und

Österreicher durch professionell konzipierte und gemanagte Projekte ihr körperliches,

seelisches und soziales Wohlbefinden steigern können.

Das Seminarangebot hat fünf thematische Schwerpunkte: Projektmanagement,

Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, Themen der Gesundheitsförderung, Soziale

Kompetenz sowie Evaluation. Wir haben das Feedback der Kursteilnehmer/innen

wieder in die Planung des Seminarprogramms einbezogen, Inhalte weiter

entwickelt bzw. bieten wir völlig neue Seminare mit den folgenden Inhalten an:

- Evidenzbasierte Gesundheitsförderung

- Know-how Transfer

Zudem werden dieses Semester vermehrt Seminare zum Thema „Projektbudgetierung“

angeboten.

Das Seminarprogramm und die -inhalte haben wir wieder in enger Kooperation

mit den regionalen Koordinator/innen erstellt, die erfahrene Referent/innen und

Trainer/innen für die Durchführung in allen neun Bundesländern gewinnen

konnten. Sie finden das aktuelle Seminarprogramm auch auf unserer neu gestalteten

Homepage unter der Rubrik „Veranstaltungen/weitere FGÖ Veranstaltungen“

chronologisch aufgelistet. Durch die direkte Verlinkung können Sie von dort auch

sofort eine Mail an die zuständigen KoordinatorInnen schicken, ganz egal, ob Sie

noch eine Frage haben oder sich gleich anmelden wollen.

Insgesamt bieten wir in diesem Wintersemester 42 Seminare an und wir hoffen,

dass Sie das dort erworbene Wissen in Ihrer Arbeit erfolgreich anwenden können.

Mag. Christoph Hörhan Mag a. Andrea Lins

Bereichsleiter Gesundheitsreferentin

Fonds Gesundes Österreich Fonds Gesundes Österreich

BILDUNGSNETZWERK 3


Überblick

Seminarprogramm Gesundheitsförderung –

Bildungsnetzwerk

MÄRZ 2007 – JUNI 2007

Im Bereich der Gesundheitsförderung und Primärprävention mit umfassendem

Gesundheitsbegriff kommt der Fort- und Weiterbildung eine

besondere Bedeutung zu. Praxisbezogene Gesundheitsförderung erfordert

ein breites Bündel fachlicher, prozessspezifischer, strategischer

und gruppendynamischer Qualifikationen, die in der Regel weit über die

in einem bestimmten Berufsfeld erlernten Fachqualifikationen hinausgehen.

Ein konkretes Angebot des Fonds Gesundes Österreich in diesem

Bereich ist das Seminarprogramm Gesundheitsförderung „Bildungsnetzwerk“.

Die Ziele des Bildungsnetzwerkes

Praktikerinnen der Gesundheitsförderung (Antragstellerinnen und

BetreiberInnen von Gesundheitsförderungsprojekten) sollen spezifische

Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden. Das Wissen bezüglich

Konzepterstellung, Implementierung und Qualitätssicherung sowie

Evaluation von Projekten der Gesundheitsförderung und der Primärprävention

soll gesteigert werden.

Die Zielgruppe

LeiterInnen von Gesundheitsförderungsprojekten

MitarbeiterInnen von Gesundheitsförderungsprojekten

MitarbeiterInnen der öffentlichen Gesundheitsverwaltung

Die Inhalte

Das Bildungsnetzwerk beinhaltet in seinem Konzept offene Seminare zu

vielfältigen Weiterbildungsthemen in der praxisbezogenen Gesundheitsförderung.

Diese Inhalte reichen von der Vermittlung von Methoden im

Projektmanagement über Kommunikation, Marketing und Präsentation

zu Dokumentation und Evaluation. Weiters stehen die Weiterentwicklung

der zentralen persönlichen Fähigkeiten der Teamleiter und -mitarbeiter-

Innen sowie setting- und zielgruppenspezifische Seminare der

Gesundheitsförderung auf dem Programm. Beispiele der Seminare sind:

Projektevaluation und Qualitätssicherung, Gesundheitsförderung in

sozialen Systemen – der systemische Ansatz, Gender Mainstreaming in der

Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, eLearning

– Potentiale für die Zusammenarbeit, Evidenzbasierte Gesundheitsförderung,

Moderation – Sitzungsleitung, Teamentwicklung – kooperative

Abenteuerspiele, PR in der Gesundheitsförderung. Eine genaue Auflistung

der Themen mit Themenverzeichnis können Sie der Seite 78 entnehmen.

4 BILDUNGSNETZWERK


Die regionalen KoordinatorInnen

Der Fonds Gesundes Österreich hat regionale KoordinatorInnen

beauftragt, die das Angebot vor Ort konzipieren, organisieren und

umsetzen. Auf diese Weise gibt es in jedem Bundesland regionale

Kontaktpersonen, die neben der gesamten Abwicklung der Anmeldungen

und der Organisation der Seminare im jeweiligen Bundesland auch für

Rückfragen zur Verfügung stehen. Namen, Adressen, Telefon- und Faxnummern

sowie die Email-Adressen der KoordinatorInnen finden Sie auf

den Seiten 6 - 10.

Die ReferentInnen und TrainerInnen

Wie in den Vorjahren garantieren professionelle ReferentInnen und

TrainerInnen in allen Seminaren eine hohe Qualität des Programms. Eine

alphabetische Auflistung finden Sie ab Seite 58.

Die Kosten

Eine der Aufgaben des Fonds Gesundes Österreich ist es, Menschen, die

in der Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention tätig sind, bei

ihrer Fortbildung zu unterstützen. Daher werden auch die Kosten dieser

Seminarreihe großteils vom Fonds Gesundes Österreich übernommen.

Seitens der TeilnehmerInnen ist ein Unkostenbeitrag von 60 Euro für das

jeweilige Seminar (bzw. 30 Euro für ein eintägiges Seminar) zu entrichten.

Im Falle der Stornierung einer erfolgten Anmeldung werden 50 Prozent

der Kosten rückerstattet, wenn die Abmeldung zwei Wochen vor dem

Seminartermin dem/der regionalen KoordinatorIn mitgeteilt wird. Der

Unkostenbeitrag ist auf das Konto des zuständigen Koordinators/Koordinatorin

zu überweisen. Die Unterbringungs- und Verpflegungskosten

sind von den TeilnehmerInnen selbst zu tragen.

Anmeldemodus

Bitte senden Sie die ausgefüllten Anmeldeformulare (ab Seite 67) zeitgerecht

(Bitte Seminarnummer nicht vergessen!) an den/die zuständige/n

regionale/n Koordinator/in jenes Bundeslandes, wo das

Seminar stattfindet.

Anmeldefristen

Die jeweilige Anmeldefrist für die einzelnen Seminare ist den detaillierten

Seminarbeschreibungen (ab Seite 16) zu entnehmen. Die TeilnehmerInnenanzahl

pro Seminar liegt bei mindestens 8 und maximal 15 Personen.

BILDUNGSNETZWERK 5


KoordinatorInnen

Regionale Projektkoordinatorin für das Burgenland

Mag a. Sandra Krabb

Beraterin und Projektmanagerin bei IBG Institut für humanökologische

Unternehmensführung GmbH. Projektmanagement von EU-Projekten

und Gesundheitsförderungs-Projekten. Studium der Betriebswirtschaft an

der Wirtschaftsuniversität Wien mit den Schwerpunktbereichen Marketing

und Personalmanagement; Vertiefungsgebiete: Wirtschaftspsychologie

sowie Arbeits- und Sozialrecht.

Mag a . Sandra Krabb

IBG Burgenland

7000 Eisenstadt, Marktstraße 3

Mobil: 0699/104 00 883, Fax: 01/524 37 51-22

E-Mail: s.krabb@ibg.co.at

Regionale Projektkoordinatorinnen für Kärnten

Mag a. Margit G. Bauer

Psychologische Pädagogin, Unternehmerin Fa. LQ 2, Unternehmensberaterin,

tätig in der Projekt- und Organisationsentwicklung, Moderation

von Teams und als Coach. Lektorin an der Universität Klagenfurt, Behandlungs-

und Forschungstätigkeit im Bereich energetischer Heilweisen,

Trainerin für Moderation, Kommunikation, Genderkompetenzen,

Gesundheitsbewusstsein und betriebliche Gesundheitsförderung.

Marisa Raggautz, DET

Ergotherapeutin; Trainerin und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung;

mehrjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung

im Non-Profit- und Gesundheitsbereich; Gastvortragende und Diplomarbeitsbetreuerin

an der Akademie für Ergotherapie Wien;

Projektleitung im Gesundheitsbereich; seit September 2006 für

diepartner.at als Assistenz der Geschäftsleitung mit den Schwerpunkten

KundInneninformation und -betreuung, Projektentwicklung und

-koordination im Bereich Betriebliche Gesundheitsförderung und

Evaluation tätig.

Mag a. Margit G. Bauer & Marisa Raggautz, DET

LQ 2 und diepartner.at

9020 Klagenfurt, Linsengasse 23/1

Tel: 0463/51 11 15, Fax: 0463/51 11 15

Mobil: 0699/1101 2829

E-Mail: bildungsnetzwerk@diepartner.at

6 BILDUNGSNETZWERK


Regionale Projektkoordinatorin für Niederösterreich

Mag a. Sabine Schuster

Gesundheitspädagogin und Erwachsenenbildnerin, Partnerschaftstrainerin

(NÖLAK), IBG-Gesundheitsmoderatorin, Touristikkauffrau.

5 Jahre Veranstaltungsorganisation sowie Direktionsassistenz im Tourismus,

seit 1998 bei IBG Institut für humanökologische Unternehmensführung

GmbH: zunächst Konzeption, Organisation und Durchführung

von Veranstaltungen im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung, anschließend

Assistenz der Geschäftsführung. Seit 2000 Tätigkeit als Gesundheitsmoderatorin,

im Projektmanagement von betrieblichen Gesundheitsförderungsprojekten,

als Trainerin und seit 2005 auch im Veranstaltungs-

und Bildungsmanagement.

Mag a . Sabine Schuster

IBG Niederösterreich

2500 Baden/Wien, Vöslauerstraße 9/36

Mobil: 0699/107 46 256, Fax: 01/524 37 51-22

E-Mail: s.schuster@ibg.co.at

Regionaler Projektkoordinator für Oberösterreich

Dr. Christian Scharinger

Gesundheitssoziologe, Organisations-, Personalentwickler und Coach,

Mitglied der Österreichischen Vereinigung für Supervision (ÖVS).

Selbständige Tätigkeit als Berater und Coach, Supervisor in Profit- und

Non-Profit-Organisationen. Beschäftigt sich seit zehn Jahren in unterschiedlichen

Feldern – Forschung, Verwaltung, Ausbildung, Vernetzung,

Projektpraxis – mit dem Konzept der Gesundheitsförderung. Arbeitsund

Forschungsschwerpunkte: Betriebliche Gesundheitsförderung,

Gesundheitsverhalten von Jugendlichen.

Dr. Christian Scharinger

4152 Sarleinsbach, Schmidtfeld 1

Tel.: 07283/80 13, Fax: 07283/80 43

Mobil: 0664/16 13 964

E-Mail: scharinger@aon.at

BILDUNGSNETZWERK 7


KoordinatorInnen

Regionaler Projektkoordinator für Salzburg

Mag. Dr. Thomas Diller

Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität

Wien; fachliche Schwerpunkte Personalwesen und Organisationsentwicklung,

sytemische Beraterausbildung. Geschäftsführer

des Arbeitskreises für Vorsorgemedizin Salzburg und des AMD Salzburg;

Projektleitung und/oder Projektmanagement mehrerer Gesundheitsförderungsprojekte.

Lektor am Institut für Kommunikationswissenschaften

der Universität Salzburg.

Mag. Dr. Thomas Diller

AVOS – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin Salzburg

5020 Salzburg, Elisabethstraße 2

Tel.: 0662/88 75 88-0

Fax: 0662/88 75 88-16

E-Mail: avos@avos.at

Regionale Projektkoordinatorin

für die Steiermark

Mag a. Sigrid Schröpfer

Diplomstudium Psychologie an der Karl-Franzens-Universität Graz;

Spezialisierung in den Bereichen Sozial- und Ernährungspsychologie

sowie Marketing; Gesundheitsmoderatorin mit dem Schwerpunkt betriebliche

Gesundheitsförderung. Seit 1998 bei Styria vitalis Leitung der

Abteilung „Gesunde Gemeinde“ – einem Netzwerk von 27% der steirischen

Gemeinden.

8 BILDUNGSNETZWERK

Mag a . Sigrid Schröpfer

Styria vitalis

8010 Graz, Marburger Kai 51/II

Tel.: 0316/82 20 94-19, Fax: 0316/82 20 94-31

E-Mail: sigrid.schroepfer@styriavitalis.at


Regionaler Projektkoordinator für Tirol

Friedrich Lackner

Geschäftsführer des avomed seit 1990; organisatorische und finanzielle

Begleitung im Aufbau von Vorsorge- und Gesundheitsförderungsprojekten,

die in erster Linie im Setting Gemeinde und Schule angesiedelt sind.

Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Projektmanagement, Finanzkontrolle,

Vereinsrecht, EDV-Netzwerke, Zertifikatslehrgang „Qualitätsmanagement

in der Gesundheitsförderung“.

Friedrich Lackner

avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und

Gesundheitsförderung in Tirol

6020 Innsbruck, Anichstraße 6

Tel.: 0512/58 60 63, Fax: 0512/58 30 23

E-Mail: avomed@avomed.at

Regionaler Projektkoordinator für Vorarlberg

Pascal Keiser

Ausbildung an der Tourismusschule Bludenz und anschließend von 1990 –

1994 und 1997 – 2000 Geschäftsführertätigkeiten in örtlichen und regionalen

Tourismusorganisationen in Vorarlberg. Von 1994 – 1996 Marketingassistent

bei Rheintalflug, Bregenz. Von 2001 – 2006 als selbstständiger Gastronom

tätig. Seit August 2006 für die Stiftung Maria Ebene im Bereich

Projektmanagement für „Mehr Spaß mit Maß“ tätig.

Pascal Keiser

Stiftung Maria Ebene

6840 Götzis, Hauptstraße 17

Tel.: 05523/54941, Fax: 05523/54941-15

E-Mail: pascal.keiser@mariaebene.at

BILDUNGSNETZWERK 9


KoordinatorInnen

Regionale Projektkoordinatorin für Wien

Marisa Raggautz, DET

Ergotherapeutin; Trainerin und Coach für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung;

mehrjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung

im Non-Profit- und Gesundheitsbereich; Gastvortragende und Diplomarbeitsbetreuerin

an der Akademie für Ergotherapie Wien; Projektleitung

im Gesundheitsbereich; seit September 2006 für diepartner.at als

Assistenz der Geschäftsleitung mit den Schwerpunkten KundInneninformation

und -betreuung, Projektentwicklung und -koordination im

Bereich Betriebliche Gesundheitsförderung und Evaluation tätig.

10 BILDUNGSNETZWERK

Marisa Raggautz, DET

diepartner.at Sozial- und

Gesundheitsmanagement GmbH

1020 Wien, Praterstern 2/9

Tel: 01/2197333-24 Fax: 01/2197333-30

E-Mail: bildungsnetzwerk-wien@diepartner.at


Termine

Die Termine auf einen Blick

BURGENLAND

PROJEKTEVALUATION UND QUALITÄTSSICHERUNG > 07101

Do 19. – Fr 20. April 2007

Maga. Trude Hausegger

ERFOLGREICHES MANAGEMENT VON GESUNDHEITS-

FÖRDERUNGSPROJEKTEN MIT MICROSOFT OUTLOOK > 07102

Do 31. Mai – Fr 1. Juni 2007

Mag. Andreas Starzer

WIE (RE-)PRÄSENTIERE ICH MEIN GESUNDHEITS-

FÖRDERUNGSPROJEKT? > 07103

Mo 18. – Di 19. Juni 2007

Maga. Dr. Monika Kobzina

KÄRNTEN

BEZIEHUNGSORIENTIERTES FEEDBACK GEBEN… > 07201

Di 24. – Mi 25. April 2007

Maga. Brigitte Lube

ÜBERZEUGEND PRÄSENTIEREN > 07202

Di 8. – Mi 9. Mai 2007

Maga. Margit G. Bauer

SPASSFAKTOR VERKAUFEN > 07203

Mi 23. – Do 24. Mai 2007

Maga. Petra Kopecky

GESUNDHEITSFÖRDERUNG IN SOZIALEN SYSTEMEN – DER

SYSTEMISCHE BERATUNGSANSATZ > 07204

Di 12. – Mi 13. Juni 2007

Maga. Andrea Widmann

BILDUNGSNETZWERK 11


Termine

NIEDERÖSTERREICH

TEAMGEIST – IM PROJEKT-TEAM LÖSUNGSFOKUSSIERT

ZUM ZIEL > 07301

Di 27. – Mi 28. März 2007

Maga. Brigitte Lube

PROJEKTBUDGETIERUNG – EIN ERFOLGREICHES PROJEKT

BEGINNT MIT EINEM GUTEN FINANZIERUNGSPROJEKT

> 07302

Mo 16. – Di 17. April 2007

Maga. Margit Wild

WISSENSÜBERGABE UND KNOW-HOW-TRANSFER IN DER

BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG > 07303

Mo 7. – Di 8. Mai 2007

Maga. Silvana Kederst, Dr. Irene Kloimüller

GENDER MAINSTREAMING IN DER GESUNDHEITS-

FÖRDERUNG – WAS DEN UNTERSCHIED MACHT … > 07304

Mo 21. – Di 22. Mai 2007

Maria Moser-Simmill

„FÜHREN – MANAGEN – LEITEN“

LEITUNGSKOMPETENZEN FÜR GESUNDHEITSFÖRDERUNGS-

PROJEKTE ERWEITERN > 07305

Do 14. – Fr 15. Juni 2007

Dipl. Päd. Daniel Gajdusek-Schuster

OBERÖSTERREICH

SPIELREGELN IN ORGANISATIONEN > 07401

Mi 21. – Do 22. März 2007

Dr. Hans Eppelsheimer

GESUNDE JUGEND – GESUNDES ALTERN > 07402

Di 17. – Mi 18. April 2007

Maga. Karin Reis-Klingspiegl

FÜHREN MIT PERSÖNLICHER NOTE > 07403

Mo 21. Mai – Di 22. Mai 2007

Dipl. Soz. Päd. Erich Lang

12 BILDUNGSNETZWERK


BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT > 07404

Mo 11. – Di 12. Juni 2007

Dr. Christian Scharinger

RECHTSFRAGEN UM DIE GESUNDHEITSFÖRDERUNG IN

GEMEINDEN UND SETTINGS > 07405

1. Termin: Fr 22. Juni 2007, 2. Termin: Sa 23. Juni 2007

Dr. Wolfgang Stock

SALZBURG

E-LEARNING – POTENTIALE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT

> 07501

Fr 20. April 2007 und per Internet von Mai bis Juli 2007

Prof. Mag a. Claudia Diller

KEINE SCHEU VOR DER KAMERA > 07502

Do 10. – Fr 11. Mai 2007

Mag a. Viola Pöschl

STRESS – EINE HERAUSFORDERUNG FÜR JEDEN BETRIEB!

> 07503

Do 31. Mai – Fr 1. Juni 2007

Mag a. Karin Hagenauer MSc

GESUNDHEITSFÖRDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH

KONZIPIEREN UND MANAGEN > 07504

Do 21. – Fr 22. Juni 2007

Monika Aistleitner ASM

MARKT, NETZWERK, ORGANISATION > 07505

Mo 25. – Di 26. Juni 2007

Prof. Dr. Walter Buchacher

STEIERMARK

BESPRECHUNGEN EFFIZIENT MODERIEREN > 07601

Mi 28. – Do 29. März 2007

Mag. Wolfgang Grilz

KONSTRUKTIVES KONFLIKTMANAGEMENT > 07602

Di 24. – Mi 25. April 2007

Mag. Gerald Höller

BILDUNGSNETZWERK 13


Termine

„HILFE, EIN INTERVIEW!“ – INTERVIEWTRAINING > 07603

Do 3. – Fr 4. Mai 2007

Dr. Doris Rudlof-Garreis

VON DER BUDGETERSTELLUNG BIS ZUR ABRECHNUNG

> 07604

Di 22. – Mi 23. Mai 2007

Mag. Walter Hörth, Bärbl Schwarz

EVIDENZBASIERTE GESUNDHEITSFÖRDERUNG > 07605

Mo 18. – Di 19. Juni 2007

Dr. Martin Sprenger, MPH, DSA Christoph Pammer, MPH

TIROL

MODERATION – SITZUNGSLEITUNG > 07701

Mi 28. – Do 29. März 2007

Maga. Monika Planer

TEAMLEITUNG UND TEAMENTWICKLUNG – STÄRKEN-

ORIENTIERTE TEAMLEITUNG > 07702

Di 24. – Mi 25. April 2007

Maga. Edith Schwaiger

RHETORIK „SPECIAL“ – SPASS AN HINDERNISSEN > 07703

Di 15. – Mi 16. Mai 2007

Gerhard Sexl

LEBENSWERTE LEBENSWELTEN FÜR ÄLTERE MENSCHEN –

FÖRDERUNG VON WOHLBEFINDEN UND LEBENSQUALITÄTEN

DER ÄLTEREN BEVÖLKERUNG > 07704

Di 5. – Mi 6. Juni 2007

Maga. Karin Reis-Klingspiegl

ERFOLGREICH KOMMUNIZIEREN – VON DER PROFESSIO-

NELLEN MEDIENARBEIT ZUM KREATIVEN

EVENTMANAGEMENT > 07705

Di 19. – Mi 20. Juni 2007

Sylvia Frenes, Mag. Stefan Kröll

VORARLBERG

RHETORIK UND KOMMUNIKATION – INTENSIVTRAINING

> 07801

Do 29. – Fr 30. März 2007

Prof. Dr. Jürgen Polke

14 BILDUNGSNETZWERK


VON DER IDEE ZUM GEFÖRDERTEN GESUNDHEITS-

FÖRDERUNGSPROJEKT > 07802

Do 12. – Fr 13. April 2007

Martin Hefel

MENSCHEN BEGEISTERN, KOMMUNIKATIONSPROZESSE

ATTRAKTIV GESTALTEN > 07803

Do 26. – Fr 27. April 2007

Prof. Dr. Jürgen Polke

TEAMENTWICKLUNG – KOOPERATIVE ABENTEUERSPIELE

> 07804

Do 10. – Fr 11. Mai 2007

Mag. Andreas Prenn

BEZIEHUNGSFÖRDERNDES FEEDBACK GEBEN … > 07805

Di. 26. – Mi. 27. Juni 2007

Maga. Brigitte Lube

WIEN

PRAXISSEMINAR: BETRIEBLICHE GESUNDHEITS-

FÖRDERUNG VON DER/DEM ALLEINUNTERNEHMER/IN

BIS ZUM GROSSKONZERN > 07901

Di 17. – Mi 18. April 2007

Maga. Maria Sponring

IHRE ARGUMENTE: AUF DEN PUNKT GEBRACHT! > 07902

Do 3. – Fr 4. Mai 2007

Dr. Britta Fischill

STRATEGIEN FÜR EINE EINFACH GESUNDE

KOMMUNIKATION > 07903

Do 10. – Fr 11. Mai 2007

Shu G. Gaigg

KREATIV UND GEMEINSAM GEPLANT, IST HALB

GEWONNEN – EIN PROJEKTKONZEPT ENTSTEHT! > 07904

Di 5. – Mi 6. Juni 2007

Maga. Margit G. Bauer

PR IN DER GESUNDHEITSFÖRDERUNG > 07905

Mi 23. – Do 24. Mai 2007

DI Wolfgang Gerlich, DI Hanna Posch

BILDUNGSNETZWERK 15


Seminare

PROJEKTEVALUATION UND QUALITÄTS-

SICHERUNG > 07101

Burgenland

Evaluation ist mittlerweile ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung

bei innovativen Projekten. Auch in der Gesundheitsförderung wird

Evaluation gezielt zur Erhöhung von Effektivität und Effizienz der

gesetzten Projekte und Maßnahmen eingesetzt. Neben externer Evaluation

kommt dabei der Selbstevaluation durch die ProjektumsetzerInnen

besondere Bedeutung bei.

In diesem 2-tägigen Seminar soll ein allgemeiner Überblick über gängige

Evaluationsmöglichkeiten gegeben werden. Besonderer Schwerpunkt

wird auf das Thema Selbstevaluation und deren Beitrag zur Qualitätssicherung

gelegt.

Inhalte:

Ziele von Evaluation

Unterschiedliche Evaluationsarten (bspw. Begleitende-, Selbstund

Fremdevaluation) und deren möglicher

Beitrag zur Qualitätssicherung in der Gesundheitsförderung

Unterschiede zwischen Selbstevaluation und Projektcontrolling

Planung und Umsetzung eines Selbstevaluationsprojektes –

maßgebliche Schritte

Möglichkeiten der Kombination von Selbst- und Fremdevaluation

Aufbauend auf Inputs werden Selbstevaluationsprojekte entlang praktischer

Beispiele der TeilnehmerInnen unmittelbar im Seminar geplant.

Zielgruppe:

ProjektleiterInnen und -mitarbeiterInnen aus dem Bereich der Gesundheitsförderung,

die die Grundlagen der Evaluation kennen lernen möchten.

Referentin/Trainerin: Mag a. Trude Hausegger

Termin: Do 19. – Fr 20. April 2007, jeweils von 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: Seehotel Rust, Am Seekanal 2 - 4, 7071 Rust

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 29. März 2007

16 BILDUNGSNETZWERK


ERFOLGREICHES MANAGEMENT VON

GESUNDHEITSFÖRDERUNGSPROJEKTEN MIT

MICROSOFT OUTLOOK > 07102

Sie wollen ein Projekt im Bereich der Gesundheitsförderung erfolgreich

abwickeln und die damit verbundenen vielfältigen Aufgaben effizient,

einfach und vor allem verlässlich erledigen?

Dann brauchen Sie ein geeignetes Werkzeug, das Ihnen dabei hilft.

Microsoft Outlook ist ein solches Werkzeug. In den zwei Tagen dieses

Seminars lernen Sie im Rahmen einer Live-Demonstration, wie Sie mit

dessen Hilfe die wichtigsten Aufgaben, die im Rahmen des Projektmanagements

gelöst werden wollen, bewältigen.

Inhalte:

Unter anderem erfahren Sie,

wie Sie alle Kontaktdaten (Adressen, Telefonnummern,

eMail-Adressen, Ansprechpartner, weitere personenbezogene

Informationen) der Auftraggeber, der Mitarbeiter und weiterer

am Projekt Beteiligter verwalten und verwenden;

wie eine effiziente Termin- und Ressourcenplanung für Ihr

GF-Projekt funktioniert. Diese umfassen das Verwalten von

Terminen, die Abstimmung von Terminen zwischen mehreren

Beteiligten, die Planung der zeitlichen Dimension des Projektes,

das Definieren von Milestones und vieles anderes mehr;

von der Möglichkeit, Aufgaben zu erstellen und zu verwalten und

diese an verantwortliche Projektmitarbeiter zu delegieren;

über die vielfältigen Möglichkeiten, die Korrespondenz mit den

am Projekt beteiligten Personen per e-Mail abzuwickeln.

Besondere Vorkenntnisse im Bereich des Projektmanagements, der EDV

im Allgemeinen oder in Outlook sind für die Teilnahme an diesem

Seminar nicht nötig.

Referent/Trainer: Mag. Andreas Starzer

Termin: Do 31. Mai – Fr 1. Juni 2007, jeweils von 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Sporthotel Rust, Mörbischerstraße 1 - 3, 7071 Rust

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 10. Mai 2007

BILDUNGSNETZWERK 17


Seminare

WIE (RE-)PRÄSENTIERE ICH MEIN GESUNDHEITS-

FÖRDERUNGSPROJEKT? > 07103

Burgenland

Sie (re-)präsentieren Ihr Gesundheitsförderungsprojekt. Sie stehen für Ihr

Projekt. Bevor sich Ihre AnsprechpartnerInnen näher mit Ihren Inhalten

beschäftigen, „checken“ diese unbewusst ab, ob Sie Ihnen, als dem

Sender/der Senderin der Inhalte, „glauben“. Ihre KundInnen oder

KlientInnen stützen sich auf das, was sie wahrnehmen und versuchen,

daraus Rückschlüsse auf Ihre Kompetenz bzw. Ihren Charakter zu ziehen.

Der Erfolg von vielen Gesundheitsförderungsmaßnahmen steht und fällt

mit der Person, die diese vermittelt.

Allein deshalb ist es empfehlenswert, sich mit der eigenen Wirkung auf

andere und den Instrumenten einer imageförderlichen, zielgruppengerechten

(Re-)Präsentation des eigenen Gesundheitsförderungsprojektes

auseinanderzusetzen.

Inhalte:

Was unsere Wirkung bestimmt; Die Macht des ersten Eindrucks;

Der Gesamteindruck

Körpersprache - Der Körper kann nicht lügen!

Grundregeln der Körpersprache

Mit der Stimme Wirkung erzielen; Botschaften wirkungsvoll

unterstreichen

Die Macht der Worte richtig nützen; Der innere Dialog und seine

Auswirkung; Das energetische Potenzial der Sprache

Impression Management; Die wichtigsten Mittel der

Eindruckssteuerung

Zielgruppenspezifische Präsentation, Bestimmung von Zielgruppen,

Inhalten und Maßnahmen; Behandlung von Praxisbeispielen

(Selbst)Präsentation vor der Kamera mit Analyse des persönlichen

Optimierungspotenzials

Referentin/Trainerin: Mag a. Dr. Monika Kobzina

Termin: Mo 18. – Di 19. Juni 2007, jeweils von 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Seehotel Rust, Am Seekanal 2 - 4, 7071 Rust

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 28. Mai 2007

18 BILDUNGSNETZWERK


Kärnten

BEZIEHUNGSORIENTIERTES FEEDBACK GEBEN …

> 07201

… oder wie es Ihnen gelingt eine konfliktfreie Kommunikation und

befruchtende Beziehungen im Projektalltag zu entwickeln.

Missverständnisse, Widerstände, Verstimmung und Schweigen treten oft in

Projekten auf, wenn die Kommunikation nicht funktioniert und offen

gestaltet wird. MitarbeiterInnen, Gruppen oder Teams in der Gesundheitsförderung

geraten in eine Sackgasse, aus der es ihnen meist nur schwer

gelingt, alleine wieder herauszufinden. In solchen Fällen und allen

Situationen wo mehrere Menschen miteinander handeln, was auch

Gesundheitsförderungsprojekte kennzeichnet, ist richtiges Feedback

geben eine große Hilfe.

Durch konstruktives Feedback haben Sie es in der Hand, die Qualität des

Miteinanders zu steigern und eine situationsadäquate Entwicklung

Einzelner und/oder eines Teams zu fördern.

Ziele:

Mit einem richtigen Feedback …

reduzieren Sie Missverständnisse,

lernen Sie, Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken, ohne den

Anderen zu beschuldigen oder zu bewerten,

werden Differenzen zwischen Selbst- und Fremdbild besser

erkannt,

können Sie Bitten klar formulieren, ohne zu drohen oder zu

manipulieren,

führen Kritik, Anerkennung, Veränderungswünsche eher zu

gewünschten Ergebnissen,

lernen Sie kritische und feindselige Aussagen des Anderen nicht

persönlich zu nehmen,

nehmen Sie unausgesprochene Gefühle und Bedürfnisse, die

hinter diesen Aussagen stehen, wahr.

Referentin/Trainerin: Mag a. Brigitte Lube

Termin: Di 24. - Mi 25. April 2007, jeweils 9.30 - 17.30 Uhr

Ort: Familien Feriendorf Moserhof, Moos 1, 9816 Penk im Mölltal

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 3. April 2007

BILDUNGSNETZWERK 19


Seminare

ÜBERZEUGEND PRÄSENTIEREN > 07202

Kärnten

Erfolgreiche Präsentationen wirken über unterschiedliche Wahr-

nehmungsbereiche. Unsere Körpersprache, die eingesetzte Visualisierung

der Inhalte, der Redeaufbau und Fragetechniken, die den Einbezug der

ZuhörerInnen unterstützen, -all dies sind wesentliche Faktoren in der Informationsweitergabe.

Eine effiziente Raumgestaltung, die geplante Choreographie

und der spontane Spannungsaufbau mit dem Publikum – ja

und die Umwandlung von Lampenfieber in aktive Präsenz -, all dies ist zu

bedenken und geht, wenn gewohnt, fast wie von selbst. Und irgendwann

können wir unseren Auftritt sogar genießen! Und genau da wollen wir

hin!

Inhalte:

Professionelle Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung

von Präsentationen in der Gesundheitsförderung

Eigene Präsentationen (Berichte, Arbeits- und Forschungsergebnisse)

kreativer gestalten und den Einbezug des Publikums

fördern

Präsentations-, Visualisierungs- und Fragetechniken und

sinnvollen Medienmix in Groß- und Kleingruppen kennen lernen

und vertiefen

Moderationsmethoden im Kontext einer Präsentation einsetzen

Umwandlung von Lampenfieber hin zur kraftvollen

Ausstrahlung

Durch die Erprobung von Präsentationen anhand eigener Themenbereiche

transferieren die TeilnehmerInnen das Erlernte ins berufliche und

teamspezifische Umfeld der Gesundheitsförderung. Sprechübungen,

Entspannungs- und Bewegungsübungen runden die Gestaltung des

Seminars ab.

Referentin/Trainerin: Mag a. Margit G. Bauer

Termin: Di 8. - Mi 9. Mai 2007, jeweils von 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: Sodalitas – Kath. Bildungshaus, Tinje 119, 9121 Tainach

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 17. April 2007

20 BILDUNGSNETZWERK


SPASSFAKTOR VERKAUFEN > 07203

Aus der Praxis der Gesundheitsförderung wissen wir, dass es oftmals eine

schwierige Aufgabe ist, die relevanten Zielgruppen und Unternehmen,

die sich für gesundheitsfördernde Projekte und Angebote interessieren,

auch tatsächlich zu gewinnen. Oft mangelt es am Selbstverständnis der

GesundheitsförderInnen, dass sie ein ausgezeichnetes „Produkt“ – nämlich

das jeweilige gesundheitsfördernde Projekt und Verständnis bzw.

Beratungswissen – anzubieten haben, das den Unternehmen/Institutionen

selbst vielfältige Nutzenvorteile bringt und den Menschen zu mehr

Wohlbefinden verhilft. Frau/Mann will sich nicht anbiedern, aufdringlich

sein, …

Die moderne Form der Akquisition ist jedoch ein ganzheitlicher,

dauerhafter und nachhaltiger Prozess und hat nichts mit „Keilermentalität“

zu tun. Anhand der Betrieblichen Gesundheitsförderung wird

anschaulich vermittelt, dass der Akquisitionsprozess mit der Marktpositionierung

des Unternehmens, der inhaltlichen Ausrichtung der Institution,

die geworben wird, und den Grundprinzipien der Betrieblichen

Gesundheitsförderung in Einklang zu bringen ist. Planung ist ebenso

wichtig, wie Flexibilität und Kontinuität. Akquisition ist keine lästige

Pflicht, sondern eine Chance, um mit KundInnen und InteressentInnen

ins Gespräch zu kommen und so das eigene Angebot für den Markt weiter

zu entwickeln.

Inhalte:

Die fünf Etappen der Akquisition

Instrumente der Akquisition

Die AIDA-Formel

Akquisitionsstrategien

Die menschliche Seite der Akquisition

Referentin/Trainerin: Mag a. Petra Kopecky

Termin: Mi 23. - Do 24. Mai 2007, jeweils 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: Ferienhotel Wörthersee, Töschling 82, 9212 Techelsberg/Pörtschach

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 2. Mai 2007

BILDUNGSNETZWERK 21


Seminare

GESUNDHEITSFÖRDERUNG IN SOZIALEN SYSTE-

MEN – DER SYSTEMISCHE BERATUNGSANSATZ

Kärnten

> 07204

Aus Sicht der Systemtheorie lassen sich Organisationen und Unternehmen

als „soziale Systeme“ beschreiben. Soziale Systeme sind lebendig, ständig

in „Bewegung“, komplex und schwer steuerbar. Dementsprechend fokussiert

systemische Beratung vor allem die „lebendigen“ Prozesse in Organisationen

– also Kommunikationsprozesse, Handlungen, Interaktionen,

Führungsprozesse oder Zusammenarbeit. Wie lassen sich nun lebendige

Prozesse beeinflussen? Und was bedeutet dies für Beratung und Gesundheitsförderung?

Ziele:

Vermittlung von Grundlagen der Systemtheorie und des

systemischen Beratungsverständnisses

Systemische Sichtweise auf Organisationen kennen lernen –

Wechselwirkung zwischen Strukturen, Prozessen und Personen

und deren gesundheitsfördernde oder belastende

Wirkungen erkennen

Eigene Erfahrungen in Organisationen reflektieren

Analysen anhand von Organisationsmodellen ausprobieren und

eigene Fälle besprechen und Handlungsalternativen erarbeiten.

Referentin/Trainerin: Mag a. Andrea Widmann

Termin: Di 12. - Mi 13. Juni 2007, jeweils von 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: Werzer Strandcasino Hotel, Werzerpromenade 10, 9210 Pörtschach/Wörthersee

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 22. Mai 2007

22 BILDUNGSNETZWERK


Niederösterreich

TEAMGEIST – IM PROJEKTTEAM LÖSUNGS-

FOKUSSIERT ZUM ZIEL > 07301

„Keiner ist für das Problem, jeder aber für die Lösung verantwortlich“

(Ben Furman)

Die Teamleistung eines Teams ist im Idealfall immer höher als die Summe

der einzelnen Leistungen. Wie Sie Ihr Projekt-Team zu gemeinsamen

Leistungen anspornen können, erfahren Sie in diesem Seminar. Sie

erlernen und erproben lösungsorientierte und systemische Formate und

Methoden aus der Organisationsentwicklung, die Sie dabei unterstützen,

effektiv und in kurzer Zeit den Teamgeist und die Teamkultur zu

optimieren, Probleme bei der Zusammenarbeit zu lösen, eigene und

gemeinsame Zielorientierung zu gewinnen und Handlungsschritte zu

koordinieren. Das Seminar richtet sich an Menschen, die einerseits selbst

in Gesundheitsförderungs-Projektteams arbeiten und das Gefühl haben,

auf der Stelle zu treten, Energie in Konflikten und Machtkämpfen zu

vergeuden. Andererseits profitieren aber auch Menschen in der Gesundheitsförderung,

die Teams führen und ähnliche Probleme haben. Das Besondere

an den angebotenen Methoden ist es, dass bei der Problemlösung

nicht die „Vergangenheit analysiert“ wird, sondern die Aufmerksamkeit

ausschließlich auf die Zukunft und die Lösung gelenkt wird.

Nutzen/Ziel:

Sie erleben Schritt für Schritt die Wirkung und Nützlichkeit, wie man

einen lösungsorientierten Veränderungsprozess in Gang setzt und

„am Leben erhält“. Dabei können Sie die Wirkung und Nützlichkeit dieses

Prozesses gleich an eigenen Beispielen aus ihrem Gesundheitsförderungsfeld

ausprobieren.

Trainingsschwerpunkte:

Motivation wecken

Teamgeist und -kultur anregen

Veränderungsprozesse pro-aktiv angehen

Konflikte konstruktiv lösen

Neuorientierung gewinnen

Teamressourcen verfügbar machen

das Betriebsklima förderlich gestalten

hohe Performance und Leistung erreichen

Referentin/Trainerin: Mag a. Brigitte Lube

Termin: Di 27. – Mi 28. März 2007, jeweils von 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Bildungshaus St. Bernhard, Neuklostergasse 1, 2700 Wr. Neustadt

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 6. März 2007

BILDUNGSNETZWERK 23


Seminare

PROJEKTBUDGETIERUNG – EIN ERFOLGREICHES

PROJEKT BEGINNT MIT EINEM GUTEN

Niederösterreich

FINANZIERUNGSKONZEPT > 07302

Für den Erfolg eines Projekts ist eine gute Planung der finanziellen Seite

wichtig. Einnahmen und Ausgaben müssen realistisch geplant werden

und nachvollziehbar sein. Finanzielle und personelle Ressourcen sollen

optimal eingesetzt werden. Ausreichend Liquidität ist ein wichtiges Ziel

und eine ausgewogene Finanzierung ist zu sichern.

Wie Sie die finanzielle Planung Ihres Gesundheitsförderungsprojekts

einfach und effizient umsetzen und so die Basis für erfolgreiche

Finanzierungsgespräche und vollständige Förderanträge schaffen,

erfahren Sie in diesem Seminar.

Ziele:

Sie sollen ...

die finanzielle Planung – das Budget – für Ihr Projekt erstellen

können,

planungsrelevante betriebswirtschaftliche Zusammenhänge kennen,

Plan-GuV, Plan-Bilanz und Liquiditätsplan analysieren können,

die finanzielle Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit Ihres GF-

Projektes beurteilen können,

sich effektiv auf Gespräche mit Fördergebern und Banken vorbereiten

können.

Inhalte:

Realistische Leistungsplanung und sparsame Kostenplanung –

Kostenarten, Kostenstellen, fixe und variable Kosten, Kapazität

Investitionen und Finanzierung, Finanzierungswege –

Eigen- und Fremdmittel

Liquidität planen

Das Planungsergebnis beurteilen – finanzielle und personelle

Ressourcen optimieren

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen

Vom Budget zum Förderantrag

Referentin/Trainerin: Mag a. Margit Wild

Termin: Mo 16. – Di 17. April 2007, jeweils von 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: BZentrum 2000, Sparkassaplatz 2, 2000 Stockerau

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 26. März 2007

24 BILDUNGSNETZWERK


WISSENSÜBERGABE UND KNOW-HOW-TRANSFER

IN DER BETRIEBLICHEN GESUNDHEITS-

FÖRDERUNG > 07303

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie das in Ihrem Kopf und in den

Köpfen Ihres Teams steckende implizite Wissen und Know-how explizit

machen können und somit für die im Rahmen von Gesundheitsförderungsprojekten

gewonnenen Erkenntnisse gesichert in weitere/neue

Projekte einfließen lassen können. Denn oft gehen wesentliche Teile dieses

Wissen nach Beendigung des Projektes oder mit Aussteigen der Projektverantwortlichen

wieder verloren. Dem muss nicht so sein! Sie lernen wie man

im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsförderungsprojektes ein

Knowledge Management Projekt aufsetzt, und welche Erfolgsfaktoren

dabei zu beachten sind. Sie können selber Beispiele aus Ihrer Praxis einbringen,

erhalten jedoch auch durch uns Praxisbeispiele von Wissensmanagement

in der Betrieblichen Gesundheitsförderung und aus Gesundheitsfördernden

Betrieben. Ein besonderer Fokus wird in diesem Seminar

auch auf das intergenerative Wissen bzw. Weitergabe gelegt.

Inhalte:

Impuls zu explizitem, impliziten Wissen, Kompetenz und Erfahrung

Wissenstransfer ist Kommunikation (gesagt – gehört –

verstanden – getan)

Stolpersteine im Wissenstransfer (Missverständnisse, eigene USP

= Macht, unterschiedliche Interessen)

Implementierungs-Guide für Knowledge Management Projekte

Konzept einer lernenden Organisation

Alternsgerechte Wissensübergabe (welche Rahmenbedingungen

benötigen Jüngere/Ältere), intergenerative Wissensweitergabe

Arbeit an eigenen Beispielen

Beispiele aus Gesundheitsfördernden Projekten

Referentinnen/Trainerinnen: Mag a. Silvana Kederst, Dr. Irene Kloimüller

Termin: Mo 7. - Di 8. Mai 2007, jeweils von 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Zentrum 2000, Sparkassaplatz 2, 2000 Stockerau

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 16. April 2007

BILDUNGSNETZWERK 25


Seminare

GENDER MAINSTREAMING IN DER

GESUNDHEITSFÖRDERUNG –

Niederösterreich

WAS DEN UNTERSCHIED MACHT … > 07304

Das Konzept des Gender Mainstreaming hat in den letzten Jahren im

Bereich des Gesundheitswesens und in der Medizin bedeutende

Anwendungsfelder gefunden.

Genderrelevante Aspekte finden sich u.a. im Bereich der klinischen Praxis

(Gender Medizin), im Gesundheitsbewusstsein und in der Gesundheitsförderung.

So fühlen sich beispielsweise Frauen und Männer subjektiv

unterschiedlich gesundheitlich belastet und reagieren unterschiedlich auf

gesundheitliche Risiken bzw. sind mit unterschiedlichen Risikofaktoren

konfrontiert.

Zentrale Fragestellungen dieses Seminars sind:

Wie können gesundheitliche Bedürfnisse, Risiken und Ressourcen von

Frauen und Männern wahrgenommen und berücksichtigt werden?

Welchen Beitrag kann ein gendersensibler und differenzierter Umgang

mit diesen Unterschieden leisten, um den Bedürfnissen und Interessen

der verschiedenen Zielgruppen in der Gesundheitsförderung optimal

und nachhaltig gerecht zu werden?

Ziele und Inhalte:

Gender Mainstreaming: Hintergrund, Konzept und Bedeutung

des sozialen Geschlechts

• Zahlen, Daten, Fakten

• Kennen lernen von Best-Practice Beispielen aus dem Bereich

der Gesundheitsvorsorge und -förderung

Präsentation und Anwendung der wichtigsten

Genderinstrumente und -methoden

Übungen zur Wahrnehmung von genderspezifischen

Unterschieden

Arbeit an Fallbeispielen aus der Praxis

Nutzenpotenziale für die verschiedenen Zielgruppen im

Bereich der Gesundheitsförderung

Referentin/Trainerin: Maria Moser-Simmill

Termin: Mo 21. – Di 22. Mai 2007, jeweils von 9.15 – 17.15 Uhr

Ort: Bildungshaus St. Hippolyt, Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 30. April 2007

26 BILDUNGSNETZWERK


„FÜHREN – MANAGEN – LEITEN“

LEITUNGSKOMPETENZEN FÜR GESUNDHEITS-

FÖRDERUNGSPROJEKTE ERWEITERN > 07305

In diesem Seminar setzen sie sich mit den Kernaufgaben Ihrer (zukünftigen)

Leitungsfunktion auseinander. Ausgehend vom „Führen – Managen –

Leiten“-Modell entwickeln Sie Ihre Leitungskompetenz im Gesundheitsförderungsbereich

weiter. Sie lernen Führungsaufgaben wahrzunehmen,

Prozesse kreativ zu gestalten und als Leiterin oder Leiter für Ihre

MitarbeiterInnen klar und authentisch zu wirken. Sie entwickeln Ihre

individuellen Leitungs-Strategien als Alternativen zum herkömmlichen

Ursache-/Wirkungsmodell, das sich auf „wenn – dann“ Handlungsmuster

beschränkt. Im Laufe des Seminars bildet der Erkenntnistransfer auf

das eigene Gesundheitsförderungsprojekt die Basis für Ihre erfolgreiche

zukünftige Führungstätigkeit.

Ziele:

Sie nutzen systemische Konzepte für Ihre Leitungsaufgaben

Sie kennen Methoden zur kreativen Prozessgestaltung

Sie entwickeln Ihr inneres Leitungsteam

Sie nehmen Spannungsfelder des Leitens (wieder)

entspannter wahr

Sie entwickeln Strategien zum Umgang mit komplexen

Leitungsherausforderungen

Methoden:

Interaktive, Kommunikation fördernde Methoden der Erwachsenenbildung,

Inneres Leitungsteam und kreative Reflexionsprozesse

Referent/Trainer: Dipl. Päd. Daniel Gajdusek-Schuster

Termin: Do 14.– Fr 15. Juni 2007, jeweils von 9.15 – 17.15 Uhr

Ort: Bildungshaus St. Hippolyt, Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 24. Mai 2007

BILDUNGSNETZWERK 27


Seminare

Organisationen prägen Menschen, Menschen prägen Organisationen

Oberösterreich

SPIELREGELN IN ORGANISATIONEN > 07401

Gesundheitsförderung sieht in gelungenen Kommunikationsstrukturen

von sozialen Feldern einen zentralen Gesundheitsfaktor. Ein Großteil

organisierter Settings ist derzeit von starken Veränderungswellen

geprägt, welche für die beteiligten Personen meist ein hohes Maß an

Ungewissheit mit sich bringen und sich daher direkt und indirekt auf die

Gesundheit auswirken. Häufig werden in dieser Dynamik verstärkt

persönliche und individuelle Verarbeitungs- und Bewältigungsmuster

betrachtet. Um sich in Organisationen gesund entwickeln zu können,

braucht es aber nicht nur eine Auseinandersetzung mit individuellen

Phänomenen, sondern verstärkt eine Kenntnis der „Spielregeln“ von

Organisationen. In diesem Seminar geht es darum, die Logiken und

Dynamiken von Organisationen besser zu verstehen, um als Führungsperson

mit sich ändernden Rahmenbedingungen konstruktiv und kreativ

umgehen zu können.

Inhalte:

Die Logik von Organisationen und Kleingruppen

Strukturelle und individuelle Aspekte von Organisations-Stress

Management- und Organisationsaspekte von Konflikten im

Arbeitsleben

Gesunde Rahmenbedingungen von Organisationen

Die Struktur und Vertiefung der angeführten Inhalte erfolgt in Form von

Impulsvorträgen, Rollenspielen sowie anhand von konkreten Fallbeispielen.

Referent/Trainer: Dr. Hans Eppelsheimer

Termin: Mi 21. – Do 22. März 2007, 1. Tag: 10.00 - 18.00 Uhr, 2.Tag: 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: Hotel IBIS, Kärntnerstraße 18 - 20, 4020 Linz

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 5. März 2007

28 BILDUNGSNETZWERK


GESUNDE JUGEND – GESUNDES ALTERN > 07402

Jugendliche und Ältere als Zielgruppen regionaler Gesundheitsförderung

Aufgrund der demografischen Entwicklung – ein sinkender Anteil junger

und ein steigender Anteil alter Menschen – rücken die beiden Zielgruppen

stärker in den Blickpunkt der Gesundheitsförderung. Während dieser

Wandel häufig mit Bedrohungsszenarien beschrieben wird, liegen in ihm

auch Chancen. In diesem Seminar geht es um die Ebene der Gemeinden

und Regionen und um die Frage, was ihr Beitrag sein kann, jugend- und

alternsgerechte bzw. intergenerative Lebenswelten zu schaffen.

Ziele:

Ziel dieses Seminars ist es, die Interventionserfahrungen aus zwei

Modellprojekten des Fonds Gesundes Österreich – Jugendgesundheitsförderung

auf dem Lande und Lebenswerte Lebenswelten für ältere

Menschen – für die regionale Gesundheitsförderung zugänglich zu machen.

Dabei werden folgende Fragestellungen bearbeitet:

Was sind Voraussetzungen, die Gemeinden erbringen müssen, um

Projekte erfolgreich zu implementieren? Was sind Erfolgsfaktoren für die

Partizipation der Zielgruppen? Welche Strukturen können Lernen und

Entwicklung unterstützen? Welche Interventionen wirken? Welche

Erwartungen können an Projekte in diesem Bereich geknüpft werden?

Die Fragen werden anhand der konkreten Praxis der genannten

Projekte bearbeitet, mit den Erfahrungen der TeilnehmerInnen

verglichen und diskutiert. Methodisch erfolgt die Umsetzung über

Inputs, Gruppenarbeit, Fallbeispiele und einen Projekfilm.

Referentin/Trainerin: Mag a. Karin Reis–Klingspiegl

Termin: Di 17. – Mi 18. April 2007, 1. Tag: 10.00 – 18.00 Uhr, 2. Tag: 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Hotel IBIS, Kärntnerstraße 18 – 20, 4020 Linz

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 27. März 2007

BILDUNGSNETZWERK 29


Seminare

Oberösterreich

FÜHREN MIT PERSÖNLICHER NOTE > 07403

Einstellungen und innere Haltungen prägen und regulieren wesentlich

unseren Führungsstil. Die Kenntnis und das Bewusstsein unserer – meist

unterschwellig wirksamen – Haltungen befähigt, eigene Stärken und

Grenzen im Leiten von Gruppen und (Projekt-)Teams klarer einzuschätzen.

Im Rahmen des Seminar setzen Sie sich auseinander mit Ihren

Einstellungen und inneren Glaubenssätzen zu Themenbereichen wie:

Bewahrung und Veränderung, Wertschätzung und Kritik, Harmonie und

Konflikt, Herausforderung und Überforderung, Vertrauen und

Kontrolle, Mitarbeiterbeteiligung und Entscheidungsfindung, Erfolg und

Scheitern, Männer und Frauen.

Fragestellungen für das Seminar:

Welche Funktion/Nutzen haben innere Haltungen/Einstellungen

für das eigene Leistungs- und Führungsverhalten?

Welche Auswirkungen haben Haltungen und Einstellungen auf den

eigenen Führungs- und Leitungsstil ?

Welche Möglichkeiten und Stärken, aber auch Grenzen und

Schwächen resultieren aus den eigenen Haltungen? Welche

Herausforderungen und Konsequenzen ergeben sich daraus?

Welche grundlegenden Haltungen und Einstellungen sind

zielführend?

Referent/Trainer: Dipl. Soz. Päd. Erich Lang

Termin: Mo 21. Mai – Di 22. Mai 2007, 1. Tag: 10.00 – 18.00 Uhr,

2. Tag: 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Landgasthof Alpenblick, Rohrach 8, 4202 Kirchschlag bei Linz

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 30. April 2007

30 BILDUNGSNETZWERK


BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT

> 07404

Auf dem Weg zur gesunden Organisation

Auch in Österreich beginnt sich die betriebliche Gesundheitsförderung

zu einem umfassenden Managementansatz zu entwickeln. Zentraler

Ansatzpunkt ist dabei die Annahme, dass die Leistungs- und

Innovationsbereitschaft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

maßgeblich von deren körperlicher und seelischer Gesundheit abhängig

ist. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen für ein zeitgemäßes

betriebliches Gesundheitsmanagement sind weitreichend: Es geht um

nicht weniger, als um die Verbesserung der Leitungs-, Struktur-, Prozessund

Ergebnisqualität eines Unternehmens. Das Thema „Gesundheit“

wird bei erfolgreicher Umsetzung als ein zentraler Fokus im Unternehmen

verankert.

Das Seminar versucht zu verdeutlichen, wie betriebliches Gesundheitsmanagement

professionell organisiert sein sollte, damit entsprechend

positive Effekte nicht nur als Ergebnis belegbar sind, sondern schon in

der Ausgestaltung der Maßnahmen, also in den entsprechenden Prozessen,

zum Tragen kommen können.

Inhalte:

Betriebliches Gesundheitsmanagement als integrierter

Managementansatz

Qualitätselemente betrieblichen Gesundheitsmanagements

Modelle für Klein- und Mittelbetriebe

Die Kunst des „Gesundheitsdialogs“ in Unternehmen

Nationale und internationale Erfahrungen und Modellbeispiele

Kosten/Nutzen-Messungen von Gesundheitsmaßnahmen

Referent/Trainer: Dr. Christian Scharinger

Termin: Mo 11. – Di 12. Juni 2007, 1. Tag: 10.00 – 18.00 Uhr, 2. Tag: 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Landgasthof Alpenblick, Rohrach 8, 4202 Kirchschlag bei Linz

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 21. Mai 2007

BILDUNGSNETZWERK 31


Seminare

RECHTSFRAGEN UM DIE GESUNDHEITS-

FÖRDERUNG IN GEMEINDEN UND SETTINGS

Oberösterreich

> 07405

Sie beabsichtigen, in ihrem Umfeld gesundheitsfördernde Aktivitäten zu

forcieren? Sie sind voller Ideen und haben unterschiedlichste Pläne?

Dann kann’s ja losgehen! Damit Sie im Eifer der Begeisterung aber nicht

über juristische Wurzeln stolpern, hilft Ihnen dieses Seminar. Damit „gut

gemeint“ nicht wirklich das Gegenteil von „gut“ ist, genügt es, einige

Rechtsfragen vorweg abzuklären.

Sie werden in diesem Seminar den allgemeinen rechtlichen Rahmen für

Gesundheitsprojekte vermittelt bekommen, rechtlich Relevantes von

Irrelevantem unterscheiden lernen und Rechtsfragen zu Ihren konkreten

Projekten bearbeiten können.

Inhalte:

Kann ich eine Laufveranstaltung über fremden Grund planen?

Bestehen besondere Vorschriften für Veranstaltungen mit Kindern?

Was muss ich bei der Organisation eines Radwandertages beachten?

Wer haftet bei Ballspielverletzungen?

Was muss bei Gymnastikstunden beachtet werden?

Gibt es Normen oder Richtlinien für Fitmeilen und Langlaufloipen?

Was bedeutet „Benutzung der Geräte auf eigene Gefahr“?

Macht es einen Unterschied, ob ein Entgelt verlangt wird oder

nicht?

Welche Rettungseinrichtungen brauche ich für einen Badeteich?

Referent/Trainer: Dr. Wolfgang Stock

Termine: 1. Termin: Fr 22. Juni 2007, 10.00 – 17.00 Uhr

2. Termin: Sa 23. Juni 2007, 10.00 – 17.00 Uhr

Das eintägige Seminar wird an zwei Terminen angeboten.

Ort: Hotel IBIS, Kärntnerstraße 18 – 20, 4020 Linz

Teilnahmegebühr: Jeweils 30 Euro (Ein-Tages-Seminar)

Anmeldung bis 1. Juni 2007

32 BILDUNGSNETZWERK


Salzburg

E-LEARNING – POTENTIALE FÜR DIE

ZUSAMMENARBEIT > 07501

Sie wissen, Zusammenarbeit ist das Um und Auf in Gesundheitsförderungsprojekten;

doch Barrieren der Kommunikation wie Probleme der

Terminfindung oder große räumliche Distanz erschweren Ihren Vorsatz.

Dokumentation und Wissensaufbau klingen auch gut, nur woher die Zeit

dafür nehmen? Sie haben schon gehört, dass man über Foren, Chats,

Wikis und Weblogs im Internet zeiteffizient kommunizieren kann? Nur

wie geht das? In diesem Seminar lernen Sie mit diesen Instrumenten des

e-Learnings umzugehen. Aber nicht, indem Sie sich zwei Tage in einen

Seminarraum setzen – Sie lernen die Instrumente vernetzt über das

Internet. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden bearbeiten Sie im

Zeitraum von drei Monaten verschiedene kleinere Übungen in einem

eigens dafür geschaffenen virtuellen Lernraum.

Inhalte:

Forum: virtueller Platz zum Austausch von Gedanken und

Erfahrungen.

Chat: elektronische Kommunikation zwischen Personen in

Echtzeit.

Wiki: eine im World Wide Web verfügbare Seitensammlung,

mit dem Benutzer gemeinsam an einem Dokument arbeiten

können.

Weblog: eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält.

Daraus entsteht sozusagen ein Onlinetagebuch.

Ablauf:

Präsenzveranstaltung zum Kennenlernen der Teilnehmenden

und der Kommunikationswerkzeuge

Onlinephase (Sie arbeiten von Zuhause/Arbeitsplatz über das

Internet):

Ausprobieren der Werkzeuge mit Unterstützung in Form von

eTutoring

ExpertInnenchat

Arbeiten an einem gemeinsamen Projekt

Führen eines Lerntagebuches

Diskussion über Gesundheitsthemen

Referentin/Trainerin: Prof. Maga. Claudia Diller

Termine: Fr 20. April 2007, 14.00 – 18.00 Uhr (Präsenzveranstaltung);

Mai – Juli 2007 per Internet (Zeitaufwand ca. 12 Stunden)

Ort: BG/BRG Hallein, Schützengasse 3, 5400 Hallein

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 31. März 2007

BILDUNGSNETZWERK 33


Seminare

Salzburg

KEINE SCHEU VOR DER KAMERA > 07502

Sie haben viel dafür getan und Sie haben es tatsächlich geschafft:

Ein Journalist interessiert sich für Ihre Arbeit, beziehungsweise für ein

spezielles Projekt der Gesundheitsförderung, an dem Sie arbeiten, und er

bittet Sie um ein Interview. Das Interview mit dem Zeitungsjournalisten

empfinden Sie noch als angenehmes Gespräch, schließlich geht es ja um

einen Bereich, in dem Sie sich auskennen. Doch der Anblick eines

Mikrophons nimmt Ihnen schon ein bisschen die Unbeschwertheit, und

als sich dann noch ein Kamerateam ankündigt, werden Sie wirklich nervös.

In diesem Seminar werden Sie die Erfahrung machen, dass es dafür

keinen Grund gibt.

Eine Salzburger ORF-Journalistin gibt Ihnen Tipps für Ihren ersten

Interviewtermin und erarbeitet mit Ihnen die wichtigsten Punkte, die

rund um einen Fernsehauftritt zu beachten sind. In Rollenspielen werden

Sie Ihr erstes Radiointerview geben und das Ergebnis in der Gruppe

analysieren.

Das Seminar wendet sich an Engagierte aus der Gesundheitsförderung,

die erste Erfahrungen machen wollen. Zielgruppe des Seminars sind

nicht Medienprofis, die den letzten Schliff suchen.

Referentin/Trainerin: Mag a. Viola Pöschl

Termin: Do 10. – Fr 11. Mai 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: AVOS Seminarraum „Training“, Elisabethstraße 2/5. Stock, 5020 Salzburg

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 19. April 2007

34 BILDUNGSNETZWERK


STRESS – EINE HERAUSFORDERUNG FÜR JEDEN

BETRIEB! > 07503

Jede(r) Vierte leidet unter Stress. Die Folgen reichen von Depressionen

und Ängsten über Herz-/Kreislaufprobleme bis zu Beeinträchtigungen

im Liebesleben. Ganz zu schweigen davon, dass sie ihre Leistung im Betrieb

nicht mehr so richtig erbringen. Und der Stress verstärkt sich ...

Sind Sie auch so ein(e) Vierte(r)? Wenn Sie zu zwölft in Ihrer Abteilung

sind, sollten noch zwei Vierte da sein, die überdurchschnittlich unter

Stress leiden (sagt die Statistik)!? Das hat dann doch wohl etwas mit den

Arbeitsbedingungen zu tun!

Das Seminar möchte Ihnen helfen, in Ihrem betrieblichen Umfeld stressreduzierend

tätig zu werden.

Im Sinne der betrieblichen Gesundheitsförderung sollen Sie persönlich

für den Umgang mit Stress gestärkt (empowerment) und mit einem

Instrumentarium vertraut gemacht werden, das Sie gemeinsam mit Ihren

KollegInnen oder MitarbeiterInnen für die Veränderung der belastenden

Arbeitsbedingungen einsetzen können (Partizipation, Umfeldgestaltung).

Inhalte:

Stressmechanismen verstehen – im Menschen, in Organisationen

Bestandsaufnahme der eigenen Stressbelastung, der Energiefresser

Analyse der Faktoren, die im gemeinsamen Arbeiten „stressen“

Das von Arbeitspsychologinnen im Auftrag der Sozialpartner

entwickelte betriebliche Stressanalyseverfahren „IMPULS“ zum

Erkennen von Stressoren und Optimieren von Ressourcen im

Betrieb (schauen Sie vorab ins Archiv von www.netzwerk-bgf.at)

Erarbeiten eines Grobkonzepts für ein Vorgehen in Ihrem

betrieblichen Umfeld

Referentin/Trainerin: Mag a. Karin Hagenauer MSc

Termin: Do 31. Mai 2007, 10.00 - 18.00 Uhr, Fr 1. Juni 2007, 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: AVOS Seminarzentrum „Training“, Elisabethstraße 2/1. Stock, 5020 Salzburg

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 10. Mai 2007

BILDUNGSNETZWERK 35


Seminare

ERFOLGREICH KONZIPIEREN UND MANAGEN

Salzburg

GESUNDHEITSFÖRDERUNGSPROJEKTE

> 07504

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum es zwar viele gute Ideen

gibt, aber wenige Projekte dann tatsächlich umgesetzt werden? Oft liegt es

daran, dass statt eines soliden Konzepts sofort die Umsetzung geplant

wird. Damit aus Ihrer Idee ein reales Projekt wird, werden wir die Erfolgsfaktoren

eines Gesundheitsförderungsprojekts während des Seminars

„Schritt für Schritt“ gemeinsam erarbeiten und für Ihre Idee umsetzen.

In Gruppen werden Sie an Hand theoretischer Inputs an Ihrer Projektidee

arbeiten.

Inhalte:

Von der Idee zu sauber formulierten Projektzielen

Voraussehbare Stolperfallen herausfiltern und geeignete Strategien

als Gegenmaßnahmen festlegen

Kommunikations- und Dokumentationswünsche der Beteiligten

berücksichtigen

Große, vielschichtige Projekte in überschaubare Aktivitätenpakete

teilen

Kontrollmechanismen einbauen, um Schiffbruch zu vermeiden

Referentin/Trainerin: Monika Aistleitner ASM

Termin: Do 21. – Fr 22. Juni 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: AVOS Seminarzentrum „Training“,Elisabethstraße 2/1. Stock, 5020 Salzburg

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 31. Mai 2007

36 BILDUNGSNETZWERK


MARKT, NETZWERK, ORGANISATION > 07505

Formen der Zusammenarbeit für die Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung verlangt multidisziplinäres Arbeiten, ExpertInnen

der verschiedensten Professionen werden benötigt. Die Arbeit für die

Gesundheitsförderung erfordert nicht nur wegen der beschränkten

finanziellen Ressourcen ein effizientes und qualitätsorientiertes Vorgehen.

Die Zahl der Anbietenden nimmt permanent zu, der Überblick geht verloren.

Für Anbietende wie für Nachfragende von gesundheitsfördernden

Dienstleistungen stellt sich die Frage, wie die Vielfalt zu bewältigen ist,

wie man sich darin bewegen und das richtige Angebot für sein/ihr

Bedürfnis finden kann.

Inhalte:

Der Workshop widmet sich der Frage nach der optimalen Form der

Koordination, sofern es „die“ optimale Form überhaupt gibt. Ist es der

Preis, der den Ausgleich steuert, ist es das Vertrauen und die Balance von

Geben und Nehmen, die für Einklang sorgen oder ist doch die Ausdifferenzierung

von Rollen und Funktionen die Lösung. Im Rahmen des

Austausches der Erfahrungen werden die drei Modelle beleuchtet, Wege für

die Umsetzung in der Gesundheitsförderungsarbeit vermittelt und die jeweiligen

kritischen Erfolgsfaktoren erarbeitet.

Referent/Trainer: Prof. Dr. Walter Buchacher

Termin: Mo 25. – Di 26. Juni 2007, jeweils 10.00 – 17.00 Uhr (Übernachtung

erforderlich)

Ort: Hotel Fürberg am Wolfgangsee, 5340 St. Gilgen

Unterkunft: 110 Euro

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 4. Juni 2007

BILDUNGSNETZWERK 37


Seminare

Steiermark

BESPRECHUNGEN EFFIZIENT MODERIEREN > 07601

Kennen Sie das? – Wieder einmal den halben Vormittag bei Besprechungen

verbracht und eigentlich ist nichts herausgekommen. Oder: Sie leiten

eine Besprechung, ein Teilnehmer hat ein großes Bedürfnis sich selbst

mitzuteilen, einige andere sind darüber bereits sichtlich genervt. Sie

selbst fragen sich, wie Sie als LeiterIn jetzt am besten agieren.

Das Leiten von Besprechungen bildet eine grundlegende Kompetenz für

Menschen, die mit Gruppen oder Teams in der Gesundheitsförderung

arbeiten. Wirkungsvolle Besprechungen bedürfen der Aufgaben- und

Ergebnisorientierung. Sie müssen aber zugleich Rücksicht auf gruppendynamische

Gesetzmäßigkeiten und die Beziehungsfelder zwischen den

Teammitgliedern nehmen.

Ziele:

Besprechungen wirksam vorbereiten können

Besprechungen ergebnis- und teamorientiert leiten können

Kreative und strukturierende Arbeitstechniken einsetzen lernen

Möglichkeiten der Umsetzung von Besprechungen erarbeiten

Inhalte:

Wer gehört zum Kreis der Eingeladenen?

Wie straff kann eine Besprechung moderiert werden?

Wie sorge ich für ausgewogene Gesprächsbeteiligung?

Welche Methoden und Techniken der Besprechungsmoderation

setze ich wann ein?

Wie gehe ich mit Störungen, Widerständen und Konflikten um?

Wie sichere ich die Ergebnisse?

Referent/Trainer: Mag. Wolfgang Grilz

Termin: Mi 28. – Do 29. März 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Bildungshaus Mariatrost, Kirchbergstr. 18, 8044 Graz

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 7. März 2007

38 BILDUNGSNETZWERK


KONSTRUKTIVES KONFLIKTMANAGEMENT

> 07602

„9 von 10 Konflikten sind vermeidbar“

Nicht die Anzahl der Konflikte macht eine Aussage über die Qualität von

beruflichen Beziehungen, sondern ob und wie Konflikte gelöst werden.

Vielfach haben Konflikte einen negativen touch und Menschen agieren

bei Spannungen häufig in 2 Extremen: Entweder sie sagen (lange) nichts,

oder sie explodieren. Beides ist nicht selten schmerzhaft für alle Beteiligten.

Dieses Seminar soll Grundlagen der Konfliktbewältigung aufzeigen. Vor

allem soll es eine Gesprächsstruktur vermitteln, welche es möglich machen

kann, Konflikte so anzusprechen, dass andere damit umgehen können

und wir durch unsere Aussagen nicht weitere Konflikte verursachen.

Welche Möglichkeiten der Konfliktprävention kennen und nützen wir?

Wie handeln wir bei unüberlegten, oft verletzenden Aussagen anderer?

Rechtfertigen wir uns, oder stellen wir gezielte Fragen? Wie sagen wir es

unseren Vorgesetzten, KollegInnen PartnerInnen, wenn wir anderer

Meinung sind?

Inhalte:

Konflikte als Chance erkennen, konstruktiv darauf reagieren

Unterschied von Wertekonflikten und Interessenskonflikten

kennen und nützen lernen

Konfliktgespräche wirksam führen, Lösungsstrategien erarbeiten

Die Struktur des Konfliktgespräches trainieren

Kontrollierter Dialog: Erlernen von Fragetechniken und

Ich-Botschaften

Systemische Hintergründe von Konflikten erkennen

Konfliktprävention und gezieltes Umgehen mit Aggressionen

Referent/Trainer: Mag. Gerald Höller

Termin: Di 24. – Mi 25. April 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Bildungshaus Mariatrost, Kirchbergstr. 18, 8044 Graz

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 3. April 2007

BILDUNGSNETZWERK 39


Seminare

> 07603

Ein Grundprinzip gesundheitsfördernder Arbeit.

Steiermark

„HILFE, EIN INTERVIEW!“ – INTERVIEWTRAINING

Mit den Anliegen und Erfolgen in den Medien präsent zu sein, ist das Ziel

aller Organisationen und Initiativen der Gesundheitsförderung. Die

Qualität der eigenen Arbeit im Interview tatsächlich vermitteln zu können,

ist das Ergebnis gezielten Trainings.

In diesem praxisorientierten Seminar wird den TeilnehmerInnen ein

umfassendes Instrumentarium zur Vorbereitung von Interviews und eine

Vielfalt an Trainingssituationen im beruflichen Kontext geboten: Sei es

nach einer Veranstaltung, bei der man als ReferentIn oder im Publikum

dabei war, am Arbeitsplatz z.B. für Reportagen oder im Studio

(Aufnahme oder live).

Inhalte:

Der JournalistInnenkontakt: Wer fragt, gewinnt!

Die Vorbereitung des Interviews: Wie wird, was stimmt,

auch stimmig?

Das nützliche Werkzeug: Mikro macht mächtig!

Das Flexibilitätstraining: Fifty ways to send my message ...

Referentin/Trainerin: Dr. Doris Rudlof-Garreis

Termin: Do 3. – Fr 4. Mai 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Bildungshaus Mariatrost, Kirchbergstr. 18, 8044 Graz

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 12. April 2007

40 BILDUNGSNETZWERK


VON DER BUDGETERSTELLUNG BIS ZUR

ABRECHNUNG > 07604

Inhalte:

Förderansuchen:

Die Überleitung vom Projektbudget zum Förderansuchen steht

zuerst im Zentrum des Seminars, dann die Abrechnung. Bei der

Abrechnung stellen wir einen Bezug in Übereinstimmung zum

Förderansuchen mittels der realen Ausgaben und der Kostenabrechnungen

dar.

Projektbuchhaltung:

Anlegen einer projektbezogenen Buchhaltung: Was sind Projektkosten

und was versteht man unter allgemeinen Kosten? Was ist

Eigenleistung und was versteht man unter Eigenmittel?

Gemeinsam wollen wir eine Buchhaltung mit praktischen Beispielen

erarbeiten. Dabei sollen alle Eigenheiten einer projektbezogenen

Buchhaltung berücksichtigt werden.

Lohnverrechnung:

Erarbeitung der projektbezogenen Stunden mittels Buchungsbelegen.

Excel-Abrechnung freier Mitarbeiter:

Vorstellung einer Abrechnungsart für freie MitarbeiterInnen.

Ziele:

Ziel des Seminars ist das Erlernen und Üben der Erstellung von professionellen

Projektbudgets für Förderansuchen und von Abrechnungen

der gewährten Fördermittel. Dadurch soll eine schnelle und effiziente

Bearbeitung der Fördermittel gewährleistet werden.

ReferentIn/TrainerIn: Mag. Walter Hörth, Bärbl Schwarz

Termin: Di 22. – Mi 23. Mai 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Jugend- und Familiengästehaus Graz, Idlhofgasse 74, 8020 Graz

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 2. Mai 2007

BILDUNGSNETZWERK 41


Seminare

EVIDENZBASIERTE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Steiermark

> 07605

Im Kontext der Gesundheitsförderung leitet sich der Begriff Evidenz

vom englischen Wort „evidence“ ab und bedeutet, dass evidenzbasierte

Gesundheitsförderung auf „beweiskräftigem“ Wissen basiert, das aus

bereits durchgeführten und laufenden Gesundheitsförderungsprojekten

gewonnen wird. Evidenzbasierte Gesundheitsförderung versucht zu verstehen,

unter welchen Bedingungen komplexe soziale Interventionen erwünschte

Wirkungen erzeugen, was die wesentlichen Erfolgsfaktoren

sind und wie man Prozess und Ergebnis operationalisiert, d.h. messbar

macht.

Inhalte:

Theorie und Prinzipien der evidenzbasierten Gesundheitsförderung

Wie formuliert man Fragestellungen?

Wie sucht und wo findet man gute Evidenz?

Wie beurteilt man kritisch die gefundene Evidenz?

Wie kann man vorhandene Evidenz in der eigenen Projektarbeit

nutzen?

Wie müssen neue Projekte gestaltet sein, um neue Evidenz zu

generieren?

Ökonomische Evidenz

Grenzen der evidenzbasierten Gesundheitsförderung

Methodik:

Vortrag, Übungen, Internetrecherche, Gruppenarbeiten

Referenten/Trainer: Dr. Martin Sprenger, MPH, DSA Christoph Pammer, MPH

Termin: Mo 18. – Di 19. Juni 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: 1. Tag: Jugend- und Familiengästehaus Graz, Idlhofgasse 74, 8020 Graz

2. Tag: Büro- und Datenverarbeitungsschule Benko, Freiheitsplatz 1, 8010 Graz

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 28. Mai 2007

42 BILDUNGSNETZWERK


Tirol

MODERATION – SITZUNGSLEITUNG > 07701

„Die Gruppe erarbeitet und entscheidet das Was. Die Moderation gestaltet

das Wie.“

(Paul Lahninger)

Moderation ist eine Haltung, nicht eine Technik. Diese kann durch klare

Strukturen und einen geordneten Ablauf Teamsitzungen, Projektbesprechungen

und Gruppenarbeiten in der Gesundheitsförderung unterstützen.

Die Grundprinzipien sind einfach.

Methoden:

Sie werden in diesem Seminar die wichtigsten Instrumente und Methoden

kennen lernen, ausprobieren und bei einer Mini-Moderation aus

dem eigenen Praxisbereich anwenden. Weiters erhalten Sie die Möglichkeit,

von Anschauungsbeispielen aus der Praxis der betrieblichen Gesundheitsförderung

(moderierte Gesundheitszirkel) zu lernen.

Techniken:

TrainerInneninput, praxisnahe Arbeit mit Beispielen aus dem Arbeitsalltag,

Gruppenarbeit, Diskussion, Einzelarbeit, Übungen, Selbst- und

Fremdreflexion, Methoden der TZI, Coachingmethoden, kreative Elemente,

usw.

Ziele:

Visualisierung, Elemente und Grundtechniken der Moderation

Klare Arbeitsaufträge in vorstrukturierten Teilschritten sichtbar

machen

Vereinbarungen und Entscheidungsprozesse grafisch unterstützen

Reflektierter Wechsel zwischen Klein- und Großgruppe, um die

Vorteile beider Settings auszunützen

Referentin/Trainerin: Mag a. Monika Planer

Termin: Mi 28. – Do 29. März 2007, jeweils 9.30 – 17.30 Uhr

Ort: Hotel Seespitz, Innsbrucker Straße 1, 6100 Seefeld in Tirol

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 7. März 2007

BILDUNGSNETZWERK 43


Tirol Seminare

TEAMLEITUNG UND TEAMENTWICKLUNG –

STÄRKENORIENTIERTE TEAMLEITUNG

> 07702

Die souveräne Leitung von innerbetrieblichen und interprofessionellen

Teams ist eine wichtige Führungsaufgabe, auch in der Gesundheitsförderung.

Ein gut funktionierendes Team erzeugt einen Sog, in dem

Begeisterung und Power zu gemeinsamen Erfolgen führen. Als Teamleiter

die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, mit schwierigen

Situationen konstruktiv umzugehen und gemeinsame Anliegen weiterzubringen

ist wesentliche Voraussetzung.

Inhalte:

Vom Haufen zum Powerteam

Teamfaktoren

Die Rolle und Bedeutung der/s Teamleiters/in

Teambildende Maßnahmen

Beziehungs- und Kommunikationsfluss in der Gruppe fördern

Ziele im Team erarbeiten und verfolgen

Mein Beitrag zur Teambildung

Praktische Übungen ausgehend von der Realität der

TeilnehmerInnen

Methoden:

TrainerInneninput, praxisnahe Arbeit mit Beispielen aus dem Arbeitsalltag,

Gruppenarbeit, Diskussion

Die TeilnehmerInnen sollen anhand dieses Seminars die Chancen eines

Teams erkennen und sie zu nutzen wissen. Sie sind in der Lage die Kommunikation

im Team zu fördern, zum Beziehungsfluss im Team beizutragen

und sind sich der Rolle und der Aufgaben als TeamleiterIn

bewusst.

Referentin/Trainerin: Mag a. Edith Schwaiger

Termin: Di 24. – Mi 25. April 2007, jeweils 9.30 – 17.30 Uhr

Ort: Seminarzentrum Raumneun, Wopfnerstraße 9, 6130 Schwaz

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 3. April 2007

44 BILDUNGSNETZWERK


RHETORIK „SPECIAL“ – SPASS AN HINDERNISSEN

> 07703

In vielen Gesprächssituationen sind wir sicher, geübt, locker. Sie sind

unsere Basis, uns auch an Hindernisse zu wagen, an Neues, Unsicheres.

In diesem Kurs stärken wir uns für die kommenden Hindernisrennen.

GesundheitsförderInnen können ihre rhetorischen Fertigkeiten

entwickeln.

Inhalt:

Vertiefung unserer Grundfertigkeiten in Körpersprache, Ausdruck und

Stimme. Erweiterung mit Schlagfertigkeits- und Improvisationstraining.

Rhetoriktechniken für schwierige Gesprächsituationen, z.B. Kritik geben

und nehmen, Herabsetzung aushalten, Probleme ansprechen, Selbstbehauptung

u.ä.

Methoden:

Abstimmung nach den Bedürfnissen der TeilnehmerInnen.

Angebot:

Mit theatralischen Miniszenen, entspannenden Körpermethoden oder

Gruppenspielen genießen wir es, uns spielerisch zu erfahren. Dazu natürlich

Entspannungsübungen, Spiele, Humoristisches.

Die TeilnehmerInnen sollten grundlegende Rhetorikkenntnisse

beherrschen und die Bereitschaft vorweisen, sich auch auf heikle

Situationen spielerisch einzulassen. Mitzunehmen sind lockere Kleidung,

Socken, Decke.

Referent/Trainer: Gerhard Sexl

Termin: Di 15. – Mi 16. Mai 2007, jeweils 9.30 – 17.30 Uhr

Ort: Hotel Seespitz, Innsbrucker Straße 1, 6100 Seefeld in Tirol

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 24. April 2007

BILDUNGSNETZWERK 45


Tirol Seminare

LEBENSWERTE LEBENSWELTEN FÜR ÄLTERE

MENSCHEN – FÖRDERUNG VON WOHLBEFINDEN

UND LEBENSQUALITÄTEN DER ÄLTEREN

BEVÖLKERUNG> 07704

Demografische Alterung als Herausforderung und Chance. Gesund alt

werden: individuelles und volkswirtschaftliches Interesse.

Inhalte:

Im Zuge der demografischen Alterung erhalten aktives, gesundes oder

erfolgreiches Altern eine neue Bedeutung: Die gewonnenen Lebensjahre

aktiv genießen zu können, sind sowohl ein individuelles als auch ein volkswirtschaftliches

Anliegen. Aus der Sicht der Gesundheitsförderung stellt

sich neben der oft diskutierten Frage des persönlichen Jungbrunnens jene

nach der Möglichkeit von Gemeinden, aktives Altern zu unterstützen. Das

Modellprojekt „Lebenswerte Lebenswelten für ältere Menschen“ hat solche

regionalen Potenziale erkundet und ihre Umsetzungsbedingungen hinterfragt.

In diesem Seminar teilen wir gerne die Lernerfahrungen:

Wissen über den Alternsprozess

Wirksame Interventionen

Herausforderungen und Stolpersteine

Menschen und Strukturen gewinnen

Ergebnisse bewerten: Benchmarks und Anderes

Methoden/Ziele:

Durch den Projektfilm „Altern eine Chance geben“, der die Sicht der

Beteiligten und Aktiven in den Lebenswelt-Gemeinden einfängt und mit

den Intentionen des Projektteams zusammenführt, sollen Schlüsselbereiche

für erfolgreiche Interventionen vertieft, die Erfahrungen der Seminar-TeilnehmerInnen

mit jenen der ProjektmacherInnen abgeglichen und eine

Diskussion über Transfermöglichkeiten in andere Gemeinden und Regionen

geführt werden.

Referentin: Mag a. Karin Reis-Klingspiegl

Termin: Di 5. – Mi 6. Juni 2007, jeweils 9.30 – 17.30 Uhr

Ort: Hotel Seespitz, Innsbrucker Straße 1, 6100 Seefeld in Tirol

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 15. Mai 2007

46 BILDUNGSNETZWERK


ERFOLGREICH KOMMUNIZIEREN – VON DER

PROFESSIONELLEN MEDIENARBEIT ZUM

KREATIVEN EVENTMANAGEMENT > 07705

Wer sich in der heutigen Mediengesellschaft Gehör verschaffen will, der

muss die Spielregeln öffentlichen Kommunizierens kennen. Mehrere

tausend Werbe- und Kommunikationsbotschaften prasseln täglich auf ein

Individuum ein, gemerkt werden nur Bruchteile aus dem permanent

rauschenden Datentransfer. Wie lassen sich wichtige Kommunikationsinhalte

der Gesundheitsförderung nachhaltig in den öffentlichen Diskurs

einbringen? Wie lassen sich Medien für die individuellen Anliegen nützen?

Im Rahmen des Seminars werden die „Macht der Medien“, die Grundlagen

und Instrumente, sowie die Erfolgskontrolle der Pressearbeit, d.h. die

Evaluierung als Steuerungsinstrument strategischer Öffentlichkeitsarbeit

besprochen. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, mit welchen

Events sich wichtige Themen verstärken lassen? Events werden heute oft

als „Wunderwaffe“, oder der Schlüssel zum Erfolg dargestellt. Der

Begriff ist vielfältig und eigentlich kaum fassbar. Was ist überhaupt ein

Event? Events dienen sozialen Zwecken, als Marketinginstrument, der

Fortbildung, sowie einfach der Unterhaltung u.v.a.m. Sie sind unabhängig

von Ort, Zeit, Raum und Sprache. Jedoch in jedem Fall müssen sie eine

klare Botschaft enthalten.

Methoden:

Die TeilnehmerInnen des Seminars erarbeiten anhand eines konkret

vorgegebenen Fallbeispiels maßgeschneiderte PR-Strategien – von der

Pressearbeit bis zum Event. Vor den jeweiligen praktischen Übungen

werden die einzelnen Themen theoretisch erörtert. Der Prozess zum

erfolgreichen Event, von der ersten Idee, über die exakte Planung zur

Umsetzung wird auch mittels Praxisbeispielen beleuchtet. In der

theoretischen Betrachtung wird das weite Spektrum vermittelt, in

welchem Pressearbeit und Events wirken können/sollen.

ReferentIn/TrainerIn: Sylvia Frenes, Mag. Stefan Kröll

Termin: Di 19. – Mi 20. Juni 2007, jeweils 9.30 – 17.30 Uhr

Ort: Hotel Seespitz, Innsbrucker Straße 1, 6100 Seefeld in Tirol

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 29. Mai 2007

BILDUNGSNETZWERK 47


Seminare

INTENSIVTRAINING > 07801

Verbessern Sie Redegewandtheit und Schlagfertigkeit

Vorarlberg

RHETORIK UND KOMMUNIKATION –

Sie kommen wahrscheinlich – genauso wie die meisten Menschen –

speziell im Gesundheitsbereich in Situationen, in denen Gespräche nicht

zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen, Sie sich verbal bedrängt oder in die

Enge getrieben fühlen oder Ihnen kurz gesagt die Worte fehlen. Es gibt

einige leicht erlern- und trainierbare Techniken, wie sie solche kritischen

Gesprächssituationen gekonnt meistern und zu Ihrem Vorteil nutzen.

Das Seminar richtet sich an MitarbeiterInnen oder Führungskräfte der

Gesundheitsförderung, die ihre Redegewandtheit und Schlagfertigkeit in

Monolog, Dialog und Diskussion verbessern wollen.

Ziele:

Die TeilnehmerInnen trainieren kritische Kommunikationssituationen

erfolgreich und souverän zu meistern.

Ein besonderer Schwerpunkt ist das Training des Sprechdenkens.

Hierbei wird bewusst auf Stresssituationen und den Umgang mit

Widerständen und Angriffen eingegangen.

Die TeilnehmerInnen steigern damit ihre Selbstsicherheit und

die Professionalität ihrer Kommunikation.

Inhalte:

Positives Außenbild

Der Kommunikationsprozess

Subjektivität und Wahrnehmung

Der Monolog: Redestruktur, Redeaufbau, Wirkung von Reden

Der Dialog: Gesprächsaufbau, Gesprächsziel, Gesprächssteuerung,

freies Assoziieren

Dialog-Arten: Kommunikation ohne Ziel (Kennenlernen,

Smalltalk etc.), Kontaktgespräch, Konfliktgespräch etc.

Diskussion: Dialektik der Argumentation, Kampfsituationen,

kompetitives Kommunikationsverhalten, Kooperationsstrategien

Referent/Trainer: Prof. Dr. Jürgen Polke

Termin: Do 29. – Fr 30. März 2007, jeweils 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: Huber Areal, Hauptstr. 17, 6840 Götzis

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 8. März 2007

48 BILDUNGSNETZWERK


VON DER IDEE ZUM GEFÖRDERTEN

GESUNDHEITSFÖRDERUNGSPROJEKT > 07802

Sie engagieren sich in der Gesundheitsförderung und wollten schon lange

einmal ein Projekt erstellen und durchführen? Sie sind begeistert von Ihrer

Idee, wissen aber nicht wie Anträge an den Fonds Gesundes Österreich oder

andere Fördergeber aufgebaut sind und was berücksichtigt werden muss?

Das Seminar verfolgt die Zielsetzung, die Grundlagen und Konzepte der

Gesundheitsförderung zu vermitteln als auch die Erstellung eines förderfähigen

Antrages.

Inhalte:

Zielebenen der Gesundheitsförderung

Instrumente des Projektmanagements

Projektcontrolling

Ziele:

Kenntnis und Anwendung von Prinzipien der Gesundheitsförderung

in der Planung von Projekten

Erlernen wichtiger Grundsätze beim Aufsetzen eines Gesundheitsförderungsprojektes

Lernen Projektbudgets zu erstellen

Lernen einen förderfähigen Antrag zu erstellen

Methoden:

Gruppen- und Einzelarbeit

Referent/Trainer: Martin Hefel

Termin: Do 12. - Fr 13. April 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: Huber Areal, Hauptstr. 17, 6840 Götzis

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 22. März 2007

BILDUNGSNETZWERK 49


Seminare

PROZESSE ATTRAKTIV GESTALTEN > 07803

Vorarlberg

MENSCHEN BEGEISTERN, KOMMUNIKATIONS-

Natürlich geht es uns allen darum, dass wir bei unserer Gesundheitsförderungsarbeit

und vor allem im Gespräch und im Vortrag Inhalte

transportieren können. Die menschliche Kommunikation funktioniert

aber nicht primär inhaltsbezogen, sondern ist abhängig vom Umfeld und

vor allem von der Art und Weise, wie diese Inhalte transportiert werden.

Dabei werden diverse Wahrnehmungsprozesse über alle Sinneskanäle

aktiviert.

Diese Prozesse zielgerichtet zu steuern, ist möglich und erlernbar. Dabei

muß es uns bewusst sein, dass wir zielgerichtet Kommunikationsprozesse

beeinflussen und damit auch „manipulieren“ können. Bei diesem Begriff

erfolgt natürlich bei uns ein Abwehrreflex!

Wer möchte schon gern von sich sagen: Ich bin manipuliert worden.

Der Kommunikationspsychologe Paul Watzlawik hat in einem seiner

berühmtesten Bücher geschrieben: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Diese These kann man ergänzen durch die Aussage: „Jede

Kommunikation ist Manipulation.“ Für uns entscheidend ist, wie wir

Kommunikationsmodelle und Werkzeuge bei Anderen erkennen und

selbst einsetzen können. Ob wir es zum Wohl oder Wehe unseres

Gesprächspartners oder unseres Auditoriums tun, obliegt unserer

ethischen Verantwortung uns selbst und der Gemeinschaft gegenüber.

Ziele:

Die Teilnehmer lernen ihre persönlichen Kommunikationsmuster

kennen. Sie erfahren im Gruppengespräch, wie sie im Fremdbild

wahrgenommen werden.

Durch praktische Übungen wird erarbeitet, wie man Aufmerksamkeit,

Interesse und Begeisterung wecken kann.

Ein wichtiger Aspekt liegt dabei auf einer Wirkungsanalyse und

gleichzeitiger Fähigkeit zu rationaler Distanz. Nur wer Manipulationsinstrumente

selbst einsetzen kann, wird diese auch beim

Einsatz durch andere erkennen!

Referent/Trainer: Prof. Dr. Jürgen Polke

Termin: Do 26. – Fr 27. April 2007, jeweils 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: Huber Areal, Hauptstr. 17, 6840 Götzis

Anmeldegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 5. April 2007

50 BILDUNGSNETZWERK


TEAMENTWICKLUNG – KOOPERATIVE

ABENTEUERSPIELE > 07804

„Gut funktionierende Projektteams arbeiten optimal zusammen, nutzen

ihre Unterschiedlichkeit, um Synergien zu erzeugen, und erzielen

deshalb erstklassige Ergebnisse. Es gibt keine persönlichen

Schuldzuweisungen, die Problemlösungen sind zukunftsorientiert und

konzentrieren sich aufs Wesentliche. Das macht ihre Arbeit so interessant

und anregend“ (Mayrshofer, Kröger, 1999, Prozesskompetenz in der

Projektarbeit, S. 67).

Die wesentlichen Faktoren für erfolgreiches TEAMWORK und

TEAMPLAY sind:

VERTRAUEN

KOMMUNIKATION

KOOPERATION

SPASS

In dem angebotenen und speziell auf die Gruppe ausgerichteten

Programm geht es vorrangig darum, die oben angeführten Kompetenzen

in spielerischer Form zu schulen und zu verbessern und mit den gängigen

theoretischen Konzepten zu untermauern.

Ziele:

das Erlebnis des gemeinsamen Handelns in einer Gruppe von

Menschen, die sich gegenseitig unterstützen und ergänzen,

anstatt miteinander zu konkurrieren

das Erlebnis von Spannung, Herausforderung und Erweiterung

der eigenen Handlungskompetenzen

Teamrollen, Prozesse und Strukturen in Gruppen zu erkennen

und deutlich zu machen, um unter der Anleitung der Trainer

gegebenenfalls Veränderungen und Entwicklungen in Gang zu

setzen

Dazu bedienen wir uns eines weiten Feldes an Spielen und Übungen, die

jeweils individuell auf die Gruppe abgestimmt werden.

Referent/Trainer: Mag. Andreas Prenn

Termin: Do 10. – Fr 11. Mai 2007 , jeweils 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: Huber Areal, Hauptstr. 17, 6840 Götzis

Anmeldegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 19. April 2007

BILDUNGSNETZWERK 51


Seminare

Vorarlberg

BEZIEHUNGSFÖRDERNDES FEEDBACK GEBEN …

> 07805

… oder wie es Ihnen gelingt eine konfliktfreie Kommunikation und

befruchtende Beziehungen im Projektalltag zu entwickeln

Missverständnisse, Widerstände, Verstimmung und Schweigen treten oft

in Gesundheitsförderungsprojekten auf, wenn die Kommunikation nicht

funktioniert und offen gestaltet wird. Mitarbeiter, Gruppen oder Teams

geraten in eine Sackgasse, aus der es ihnen meist nur schwer gelingt

alleine wieder heraus zu finden. In solchen Fällen und allen Situationen

wo mehrere Menschen miteinander handeln, ist richtiges Feedback

geben eine große Hilfe. Durch konstruktives Feedback haben Sie es in

der Hand, die Qualität des Miteinanders zu steigern und eine situationsadäquate

Entwicklung Einzelner und/oder eines Teams zu fördern.

Annehmbares Feedback zu geben, ermöglicht es Ihnen, eine neue Qualität

des Kontaktes gerade auch in Schwierigkeiten aufzubauen bzw. aufrecht

zu erhalten. Konflikte werden auf ihren wirklichen Kern zurückgeführt,

auf die Ebene der Bedürfnisse, dort ist der Platz, wo sie sehr viel einfacher

zu lösen sind. Damit stellt richtiges Feedback geben einen wirkungsvollen

Ansatz zu einer echten und effektiven Konfliktbewältigung und auch -

prävention dar.

Mit einem richtigen Feedback …

reduzieren Sie Missverständnisse,

lernen Sie im Team, Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken, ohne

den anderen zu beschuldigen oder zu bewerten,

werden Differenzen zwischen Selbst- und Fremdbild besser erkannt,

können Sie Bitten klar formulieren, ohne zu drohen oder zu

manipulieren,

führen Kritik, Anerkennung, Veränderungswünsche eher zu

gewünschten Ergebnissen,

lernen Sie kritische und feindselige Aussagen des anderen nicht

persönlich zu nehmen,

nehmen Sie unausgesprochene Gefühle und Bedürfnisse, die hinter

diesen Aussagen stehen, wahr.

Referentin/Trainerin: Mag a. Brigitte Lube

Termin: Di 26. – Mi 27. Juni 2007, jeweils 9.00 - 17.00 Uhr

Ort: Huber Areal, Hauptstr. 17, 6840 Götzis

Anmeldegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 5. Juni 2007

52 BILDUNGSNETZWERK


Wien

PRAXISSEMINAR: BETRIEBLICHE GESUNDHEITS-

FÖRDERUNG VON DER/DEM ALLEINUNTERNEH-

MER/IN BIS ZUM GROSSKONZERN

> 07901

Um den Weg hin zum „ganzheitlich vitalen Unternehmen“ erfolgreich

zu gestalten, gilt es, die zwei Kernpunkte einer erfolgreichen Betrieblichen

Gesundheitsförderung zu treffen. Einerseits braucht es für die EntscheiderInnen

und UmsetzerInnen in Unternehmen eine übersichtliche

Wegbeschreibung und eine klare Projektstruktur. MitarbeiterInnen hingegen

messen Betriebliche Gesundheitsförderung anhand attraktiver,

verstehbarer Angebote, die darüber hinaus Lust auf Gesundheit und

Vitalität machen. Die Betriebliche Gesundheitsförderung steht weiters

im Spannungsfeld zwischen Unternehmenskultur (Verhältnisse im

Unternehmen) und der Veränderungsbereitschaft der MitarbeiterInnen

(Verhalten). Wie gelingt es einem/er BGM-BeraterIn, erfolgreich den

Bogen vom Erstgespräch bis zur Erfolgskontrolle zu spannen?

In diesem Praxisseminar hören Sie unter anderem:

Erfolgreiches Projektmanagement – verstehbar, handhabbar,

umsetzbar

Die Positionierung des innerbetrieblichen Projektleiters –

Kompetenz und Transparenz

Gesundheitsmarketing im BGM-Prozess – Vitalität vermarkten

Berührende Methoden der Sensibilisierung – Vitalität erlebbar

machen

Marketing nach innen und außen – um EntscheiderInnen und

MitarbeiterInnen werben

Organisation minimieren – Erlebnisse provozieren

Maßnahmen einfach verwalten – Nachhaltigkeit sichern

Kosten/Nutzenaspekte der Betrieblichen Gesundheitsförderung

Referentin/Trainerin: Mag a. Maria Sponring

Termin: Di 17. – Mi 18. April 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: MAIN_Medienarbeit Integrativ, Marchettigasse 7/Top 1, 1060 Wien

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 26. März 2007

BILDUNGSNETZWERK 53


Wien Seminare

IHRE ARGUMENTE: AUF DEN PUNKT GEBRACHT!

> 07902

(Öffentlichkeits-)wirksames Argumentieren der eigenen Anliegen ist oftmals

ein schwieriges Unterfangen. An Gesundheitsorganisationen wird

aufgrund ihrer Leitideen ein noch höherer Anspruch gestellt. Gesundheitsrelevante

Ziele benötigen nachhaltige Argumente, es geht um den

bewussten Einsatz der richtigen Worte und Gesten und die entsprechende

Unterstützung durch geeignete Präsentationstechniken. Das Seminar

zeigt Möglichkeiten auf, wie man seine gesundheitspolitischen Argumente

griffig formuliert, seine Dialogpartner mit Fakten und Gesten

überzeugt und Fragen kompetent und niederschwellig beantwortet.

Ziele und Inhalte:

Ziel des Seminars ist es, in einem Dialog über nachhaltige Gesundheitsförderung

zum Zuhören und Mittun motivieren und mitunter überzeugen

zu können. Dazu werden die fünf Phasen eines erfolgreichen

Gesprächs erläutert und der professionelle Umgang mit verschiedenen

Alltagssituationen und Problemstellungen trainiert. Die TeilnehmerInnen

trainieren vor der Kamera und üben das Argumentieren der eigenen

Inhalte. In praktischen Übungen wird der Umgang mit den relevanten

Dialoggruppen erarbeitet und mittels Videofeedback wird der persönliche

Auftritt besprochen und analysiert.

Das Seminar ist praxisorientiert und für AnfängerInnen und Fortgeschrittene

gleichermaßen geeignet. Zu jedem Themenabschnitt gibt es

eine kurze theoretische Einführung.

Referentin/Trainerin: Dr. Britta Fischill

Termin: Do 3. – Fr 4. Mai 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: MAIN_Medienarbeit Integrativ, Marchettigasse 7/Top 1, 1060 Wien

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 11. April 2007

54 BILDUNGSNETZWERK


STRATEGIEN FÜR EINE EINFACH GESUNDE

KOMMUNIKATION > 07903

„Die Fakten gehören alle nur zur Aufgabe, nicht zur Lösung.“

Tractatus logico philosophicus, 6.4321

(Ludwig Wittgenstein)

In der Gesundheitsförderung findet Kommunikation auf physischer und

psychischer Ebene statt, wobei Kommunikation mit sich und anderen auf

bewusster und unbewusster Ebene stattfindet. Sich dessen bewusst zu

werden, bedeutet immer auch ein Ja zum Lernen, Können und Entwickeln.

In und nach diesem Seminar bringen Sie sich und andere durch

die erhöhte Qualität Ihrer Begegnungen noch leichter und schneller ans

jeweilige Ziel. Sie lernen gesunde Kommunikationsmodelle, die direkt

aus der Praxis kommen und wenden sie an, um Ihre Pläne z.B. in einem

Projekt umzusetzen – und Ihre Ziele nicht nur gut zu erreichen, sondern

schon den Weg dahin zu genießen. Sie können sich Ihre Akquise und

Projekt-Umsetzung erleichtern, indem Sie durch die Kenntnis der unbewussten

Motivations-, Handlungs- und Wertemodelle von GesprächspartnerInnen

und Unternehmen schneller Vertrauen schaffen können.

Sie entwickeln neue Fragen, um bessere Antworten zu bekommen. Dieses

Knowhow verwenden Sie für sich und für Ihre KundInnen, um von

der jeweiligen Problemsicht zu Lösungsperspektiven zu gelangen.

Kostproben aus dem Seminarinhalt:

Sinnespezifische Wahrnehmung/Interpretation – um zwischenmenschliche

Fakten von deren Deutung zu unterscheiden

Rapport, um vertrauensvolle, tragfähige berufliche Begegnungen

zu schaffen

NLP-Zielmodell – um den inneren Schweinehund zu streicheln

LOB-Fragen – um von Problemen zu Lösungen zu gelangen

Metaprogramme – um unbewusste Verhaltensmuster bewusst

nutzen zu können

Optional: Logical Level Alignment, Disney-Modell

Wertschätzung, Methodenvielfalt und Lösungsfokussierung bilden die

Basis für Ihre Arbeit in Kleinstgruppen und im Plenum, es gibt Vortrag

und Übungen. Bitte mitnehmen: Ihr Herz und Ihr Hirn, und eine Antwort

auf die Frage: Was würden Sie in Ihrem Bereich der Gesundheitsförderung

heute beginnen, wenn Sie wüssten, es gelingt Ihnen auf jeden Fall?

Referentin/Trainerin: Shu G. Gaigg

Termin: Do 10. – Fr 11. Mai 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: MAIN_Medienarbeit Integrativ, Marchettigasse 7/Top 1, 1060 Wien

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 18. April 2007

BILDUNGSNETZWERK 55


Wien Seminare

KREATIV UND GEMEINSAM GEPLANT, IST HALB

GEWONNEN – EIN PROJEKTKONZEPT ENTSTEHT!

> 07904

Um gesundheitsfördernde Projekte erfolgreich zu realisieren, bedarf es

der strukturierten Verschriftlichung unserer Ideen, Wünsche, Argumente

und Zusammenhänge. Das zur Sprache bringen und Ausformulieren

bringt einen Mehrwert und stellt den Ausgangsort dar, aus dem Neues

entstehen kann. Und die Projektidee wird so nachvollziehbar für alle

anderen Beteiligten und verantwortlichen Personen im Projekt. Im Seminar

werden wesentliche Projektmanagementtools erarbeitet, wobei der

Schwerpunkt auf der visuellen Gestaltung dieser Methoden liegt, um gemeinsam

im Team diese Projektaufgaben in kreativer und lustvoller Form

zu bewältigen.

Ziele:

Projektideen konkretisieren und visualisieren (mit Mind Mapping,

Projektmoderationsmethoden)

Den Nutzen von Projektmanagementmethoden in der Planung

von Projekten erfahren, wie Projektumfeldanalyse, Teamorganisation,

Aufgaben- und Zeitplanung, ...

Gesundheitsfördernde Qualitätskriterien in der Projektplanung

beachten

Effektives und lustvolles Entwickeln von Projektideen, bis hin

zum Projektkonzept

Die Projektideen der TeilnehmerInnen stehen im Zentrum des Seminars.

Unterschiedliche teilnehmerInnenorientierte Gruppenarbeitsformen

dienen der Auflockerung der Wissensvermittlung und stellen ein Abbild

von kreativen Teamplanungsprozessen dar. Bitte bereits formulierte Projektunterlagen,

Förderanträge und gute Ideen mitbringen!

Referentinnen/Trainerinnen: Mag a. Margit G. Bauer

Termin: Di 5. – Mi 6. Juni 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: MAIN_Medienarbeit Integrativ, Marchettigasse 7/Top 1, 1060 Wien

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 14. Mai 2007

56 BILDUNGSNETZWERK


PR IN DER GESUNDHEITSFÖRDERUNG > 07905

In diesem Seminar lernen Sie verschiedene Möglichkeiten kennen, wie

Sie auf Ihre Themen aufmerksam machen, wie Sie verwundern, irritieren

oder beeindrucken können. Wir erarbeiten gemeinsam, wie effektive PR

für unterschiedliche Projekte in der Gesundheitsförderung entwickelt

und umgesetzt werden kann. Im Rahmen des Seminars behandeln wir

Presse- und Medienarbeit, PR-Konzepte und -Kampagnen, Veranstaltungs-

und Kampagnendesign sowie Themenlobbying und Vermittlungsarbeit

anhand konkreter Beispiele und mit Anschauungsmaterialien

aus der Praxis.

Inhalte:

Überblickswissen PR- und Öffentlichkeitsarbeit

PR-Beispiele aus der Praxis

Elemente und Tools einer PR-Kampagne

Sprache/Texte in der PR

Themenlobbying

Pressearbeit

Aktionistische Elemente in der PR

ReferentInnen/TrainerInnen: DI Wolfgang Gerlich, DI Hanna Posch

Termin: Mi 23. – Do 24. Mai 2007, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: PlanSinn, Wiedner Hauptstr. 54/12, 1040 Wien

Teilnahmegebühr: 60 Euro

Anmeldung bis 02. Mai 2007

BILDUNGSNETZWERK 57


ReferentInnen

TrainnerInnen

Die ReferentInnen und TrainerInnen

Monika Aistleitner ASM

Akademische Sozialmanagerin, diplomierte Erwachsenenbildnerin mit

Schwerpunkt Gesundheitsförderung, ausgebildete Gendermultiplikatorin,

Durchführung und Begleitung verschiedener Gesundheitsförderungsprojekte,

stv. Geschäftsführerin in AVOS (Arbeitskreis Vorsorgemedizin

Salzburg).

Mag a . Margit G. Bauer

Psychologische Pädagogin, Unternehmerin Fa. LQ 2, Unternehmensberaterin,

tätig in der Projekt- und Organisationsentwicklung, Moderation

von Teams und als Coach. Lektorin an der Universität Klagenfurt, Behandlungs-

und Forschungstätigkeit im Bereich energetischer Heilweisen,

Trainerin für Moderation, Kommunikation, Genderkompetenzen,

Gesundheitsbewusstsein und betriebliche Gesundheitsförderung.

Prof. Dr. Walter Buchacher

Geboren 1955. Studium an der Universität Salzburg in Mathematik,

Sport und Pädagogik; Universitätsassistent im Bereich Erziehungswissenschaften;

Ausbildung in Supervision; seit 1992 Professor an der

Pädagogischen Akademie Salzburg. Seit vielen Jahren als Berater und als

Leiter von Seminaren für Führungskräfte und Vortragende tätig.

Prof. Mag a. Claudia Diller

Lehramtsstudium für Mathematik und Sport an der Paris Lodron

Universität Salzburg, Lehrbefähigung für Informatik, Ausbildung in

eLearning-Didaktik, mehrjährige Erfahrung mit eLearning, Webdesign

und -programmierung, Projektleiterin eLSA (elektronisches Lernen im

Schulalltag) am BG Hallein.

Dr. Hans Eppelsheimer

Psychologe, Ausbildung als Organisationsberater und Supervisor durch das

Institut für Beratung, Personal- und Organisationsentwicklung (I.B.O.),

Mitglied der Österreichischen Vereinigung für Supervision (ÖVS), Trainer,

Langjährige Berufserfahrung in Non-Profit-Organisationen, selbständige

Tätigkeit als Berater und Supervisor in Profit- und Non-Profit-Unternehmen,

Psychotherapeut in eigener Praxis.

58 BILDUNGSNETZWERK


Dr. Britta Fischill

PR-Beraterin, Wirtschaftsjournalistin, Kommunikations- und Managementtrainerin,

Lehrbeauftragte an der FH Joanneum in Graz, Vortragende

im Bildungsnetzwerk Fonds Gesundes Österreich und Referentin am WIFI

Wien; Studium der Volkswirtschaft und Publizistik in Wien, Studium der

Journalistik in London.

Sylvia Frenes

Selbständig im Bereich PR und Marketing mit Schwerpunkt Tourismus

und einer ausgeprägten Vorliebe für den Bereich Meeting & Event. Marketingtätigkeit

als passionierter „Tirol Werber“ in den europäischen Kern- und

Überseemärkten. Gründung und Aufbau einer Marketingallianz führender

Tiroler Meeting- und Event-Spezialisten. Seit 2005 als freie und im

Netzwerk arbeitende PR-, Marketingfrau und Event-Managerin tätig.

Shu G. Gaigg

Seit zehn Jahren selbständiger Berater, Trainer und Coach; systemischer

NLP & Trinergy®-Coach und -Lehrtrainer, Mitglied des Österreichischen

Dachverbands für NLP (ÖDV-NLP), und anerkannt von DVNLP und HA-

NLP. Lebens- und Berufserfahrung als Angestellter wie als Unternehmer,

davon 4 Jahre Trainer, Supervisor und Coach in von der International

Coach Federation (ICF) zertifizierten Diplomausbildungen.

Dipl. Päd. Daniel Gajdusek-Schuster

Selbständiger Pädagoge, Trainer, Magier und Performancekünstler.

Akademischer Sozial- und Bildungsmanager (AGB). Trainer für Gestalt-,

Spiel- und Erlebnispädagogik. Mitglied des AGB Trainernetzwerk,

Lehrbeauftragter der FH des BFI-Wien für Persönlichkeitsentwicklung,

des Gesundheitsforum NÖ sowie am PI des Bundes. Schwerpunkte:

Präsentationstraining, Teamentwicklung, Leitungskompetenzen.

DI Wolfgang Gerlich

Gründungsmitglied von PlanSinn; Studium der Landschaftsplanung an der

Universität für Bodenkultur Wien; Moderator; seit 1995 Lektor an der Universität

für Bodenkultur und an der TU Wien (in den Feldern Stadtentwicklung

& Kommunikation), Trainer für Moderation und Kreativität, u. a. im

Rahmen der Personalentwicklung der Universität Wien. Schwerpunkte bei

PlanSinn: Wissenschaftskommunikation, Prozesssteuerung, PR.

BILDUNGSNETZWERK 59


Mag. Wolfgang Grilz

Trainer, Supervisor und Berater. Langjährige Tätigkeit als Pädagogischer

Leiter eines Bildungszentrums, heute freiberuflich tätig im Profit- und

Non-Profit-Bereich. Arbeitsschwerpunkte: Teamentwicklung, Umgang

mit Konflikten und schwierigen Gesprächssituationen, Qualitätsentwicklung

und Bildungscontrolling. Lehrbeauftragter an der Universität Graz

und der Technischen Universität Graz.

Mag a . Karin Hagenauer MSc

Studium der Psychologie, Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie.

Eingetragene Arbeitspsychologin. Akademische Organisationsentwicklerin.

Beratung und Begleitung von Betrieben bei Veränderungsprojekten

sowie arbeitspsychologische Beratung. Lehrtätigkeit an der FH

Soziale Arbeit.

Mag a . Trude Hausegger

Geschäftsführende Gesellschafterin der Prospect Unternehmensberatung

GesmbH, Studium der Pädagogik und Soziologie, Supervisorin/Coach Mitbegründerin

der österreichischen Schriftenreihe Supervision der ÖVS.

Seit Mitte der Achtziger Jahre u.a. Leitung unterschiedlicher Evaluationsprojekte,

zuletzt auch im Bereich „Betriebliche Gesundheitsförderung“.

Martin Hefel

Leitung des Jugendheims St. Paulus in Innsbruck, 9 Jahre Lehrertätigkeit,

Von 1993 bis 2004 Aufbau und Leitung der ersten österreichischen Suchtpräventionsstelle

„Supro“, einer Einrichtung der Stiftung Maria Ebene mit

starkem Akzent im Bereich der allgemeinen Gesundheitsförderung. Von

2004 – 2006 Leitung der Abteilung Projektmanagement und Marketing

der Stiftung Maria Ebene. Seit Januar 2007 Marketing Leiter der Fachhochschule

Vorarlberg.

60 BILDUNGSNETZWERK


Mag. Gerald Höller

Lehre als Maschinenschlosser mit anschließender HTL-Ausbildung. Neben

der Arbeit als Techniker Studium der Psychologie mit Abschluss

1990. Von 1995 - 1999 Leiter der psychologischen Abteilung in einer

Rehabilitationsklinik. In eigener Praxis im Supervisions-, Seminar- und

Managementbereich und in der Einzel- und Gruppenberatung. Ausbildungen

u.a. in den Bereichen Organisations- und Wirtschaftstraining.

Mag. Walter Hörth

Studium der Betriebswirtschaftslehre; drei Jahre als Revisionsassistent in

der Wirtschaftsprüferbranche; anschließend Wechsel in den Bankenbereich.

Abwicklung der Landesförderungen der niederösterreichischen

Fachhochschulen sowie Betreuung des Rechnungswesens. Seit 2005

kaufmännischer Leiter des Fonds Gesundes Österreich.

Mag a . Silvana Kederst

Konfliktberaterin, Führungskräftecoach und Supervisorin. Mehrjährige

Erfahrungen im In- und Ausland in Changemanagement-Projekten als Beraterin

und Projektleiterin.

Dr. Irene Kloimüller

Promovierte Medizinerin, Psychotherapeutin in Existenzanalyse &

Logotherapie, Postgraduate-Ausbildung in Health Systems Management,

MBA in Health Care Management; Unternehmensberaterin, Coach,

Trainerin; 1995 Mitbegründerin von IBG, Gesellschafterin, Senior

Consultant. Arbeitsschwerpunkte: Generationenbalance, fachliche Begleitung

und Prozessberatung von Unternehmen, Change Management,

Coaching im Führungsbereich.

Mag a. Dr. Monika Kobzina

Studium der Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Politikwissenschaft

an der Universität Wien. Ausbildung zur akademisch geprüften

PR-Beraterin und zum systemischen Wirtschaftscoach. Universitätslehrbeauftragte

für Kommunikationswissenschaft, PR und Medienarbeit.

Selbstständige Beraterin und Trainerin für Kommunikation, PR, Medienarbeit.

BILDUNGSNETZWERK 61


Mag a. Petra Kopecky

Studium der Betriebswirtschaft mit Spezialisierung auf Versicherungsbetriebslehre,

Bankbetriebslehre und Klein- und Mittelbetriebe, Vertriebsausbildung

und aktive Vertriebserfahrung, Moderation von Workshops,

Prozessbegleitung in Bezug auf Projektmanagement in Gesundheitsförderungsprojekten,

bis Sommer 2006 geschäftsführende Gesellschafterin

der Fa. diepartner.at.

Mag. Stefan Kröll

Studium der Publizistik und Politwissenschaften in Wien. Langjährige

Erfahrung als Journalist in Österreich und Deutschland. Anschließend

mehrjährige Tätigkeit als Leiter der Medienkommunikation und Pressesprecher

der Tirol Werbung. Seit 2003 Partner einer der führenden

Tourismus-PR-Agenturen des Landes. Initiator der ersten österreichischen

Online-Medienplattform „tourismuspresse“ und Mitgründer

touristischer Fachmagazine.

Dipl. Soz. Päd. Erich Lang

Seit 20 Jahren freiberuflich als systemischer Psychotherapeut, Supervisor,

Coach und als Organisationsberater von Sozial- und Wirtschaftsorganisationen

tätig. Arbeitsschwerpunkte: Team- und Organisationsentwicklungsprojekte,

Aus- und Weiterbildung von PsychotherapeutInnen

und SupervisorInnen, Trainertätigkeit im Personalentwicklungsbereich.

Mag a. Brigitte Lube

Studium der Psychologie, Pädagogik, Philosophie und Sportwissenschaften,

Ausbildung zum diplomierten Mentalcoach und zur Mentaltrainerin,

DV-NLP Master und „Re-Teaming“ Coach, Beratungsschwerpunkte:

Mentale Stärke und soziale Kompetenz in Veränderungsprozessen von

Menschen, Teams und Organisationen. Geschäftsführende Gesellschafterin

der Firma Five Consult.

62 BILDUNGSNETZWERK


Maria Moser-Simmill

Unternehmensberaterin, Leitung des Büro für Gender Consulting und

Organisationsberatung; Studium der Volkswirtschaftslehre in Linz, Ausund

Weiterbildung in NLP, systemische Beratung und Coaching,

15 Jahre Berufserfahrung als Trainerin, Organisationsberaterin und

Projektmanagerin. Seit 2002: selbständige Unternehmensberaterin,

Trainerin und Coach, Expertin für Gender- und Diversityfragen.

DSA Christoph Pammer, MPH

Diplomierter Sozialarbeiter, Master of Public Health, Unternehmensberater

für Gesundheitswesen, umfassende Erfahrungen in der Projektentwicklung,

Projektassistenz und Evaluation in der Gesundheitsförderung,

Lehrtätigkeit an diversen Fachhochschulen.

Mag a. Monika Planer

Selbständige Unternehmensberaterin, Trainerin und Coach; Lehrtätigkeit

an diversen Bildungseinrichtungen, Begleiterin eines Changemanagementprozesses

in einer großen Firma, Lehrgangsleiterin für ein EU-Projekt

für WiedereinsteigerInnen. Erfahrungen im PR-Bereich, im Bereich

Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektmanagement.

Prof. Dr. Jürgen Polke

Seit mehr als 20 Jahren als Unternehmensberater für Projektmanagement

und Kundenorientierung tätig. Professor für Projektmanagement und

Entrepreneurship. Studiengangsleiter des berufsbegleitenden Studiengangs

„Internationale Unternehmensführung“ an der Fachhochschule

Vorarlberg.

Mag a. Viola Pöschl

Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, sowie Fächerkombination

Psychologie und Spanisch in Wien, Absolventin des Journalistenkollegs,

Kuratorium für Journalistenausbildung in Salzburg. Redakteurin

und Reporterin im ORF-Landesstudio Salzburg, Aktueller

Dienst, Radio und Fernsehen. Seit Herbst 1999 Moderatorin der Sendung

„Salzburg Heute“.

BILDUNGSNETZWERK 63


DI Hanna Posch

Gründungsmitglied von PlanSinn; Studium der Landschaftsplanung an der

Universität für Bodenkultur Wien; Arbeitsschwerpunkte: Freiräume für

Kinder und Jugendliche, Partizipation, Gender Mainstreaming in der

Stadt- und Landschaftsplanung, redaktionelle Arbeit, Moderation, Prozesssteuerung;

Lektorin an der Universität für Bodenkultur.

Mag. Andreas Prenn

Studium der Leibeserziehung/Englisch, staatl. geprüfter Handballtrainer

und Trainer „Elementare Bewegungserziehung“, Diplomtrainer Lehrwart

„Sport mit geistig und mehrfach Behinderten“. Bis 2006 Lehrer am

Sportgymnasium Dornbirn. Seit 2006 Leiter der Supro–Werkstatt für

Suchtprophylaxe. Langjährige Erfahrung als Erlebnis- und Motopädagoge

und Trainer für Teamentwicklung.

Mag a. Karin Reis-Klingspiegl

Geschäftsführung Styria vitalis, Arbeitsschwerpunkte: regionale und

schulische settingorientierte Gesundheitsförderung mit den Zielgruppen

Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, pflegende Angehörige;

Qualitätsmanagement.

Dr. Doris Rudlof-Garreis

Germanistik- und Soziologiestudium, seit 1980 Redakteurin im ORF

Landesstudio Steiermark, Moderatorin von Podiumsdiskussionen und

Tagungen, Medienpädagogin und Trainerin in der Erwachsenenbildung.

Gerhard Sexl

Ursprünglich in der Wirtschaft tätig, wechselte in die Pädagogik und war

viele Jahre als Pflichtschullehrer tätig. Gleichzeitig absolvierte er über einen

langen Zeitraum Ausbildungen im Kommunikations- und Theaterbereich.

Gegenwärtig unterrichtet er an der Pädagogischen Akademie

Innsbruck und ist als Beratungslehrer für verhaltensschwierige Kinder

tätig. In Tirol ist er ein bekannter Kabarettist.

64 BILDUNGSNETZWERK


Dr. Christian Scharinger

Gesundheitssoziologe, Organisations-, Personalentwickler und Coach,

Mitglied der Österreichischen Vereinigung für Supervision (ÖVS). Selbständige

Tätigkeit als Berater und Coach, Supervisor in Profit- und Non-

Profit-Organisationen. Beschäftigt sich seit 10 Jahren in unterschiedlichen

Feldern – Forschung, Verwaltung, Ausbildung, Vernetzung, Projektpraxis

– mit Gesundheitsförderung. Arbeitsschwerpunkte: Betriebliche Gesundheitsförderung,

Gesundheitsverhalten von Jugendlichen.

Mag a. Edith Schwaiger

Trainerin, Coach und Unternehmensberaterin, Seminarzentrum Raumneun

in Schwaz/Tirol. Schwerpunkte Kommunikations- und Rhetoriktraining mit

Fokussierung auf Individualität, persönliche Stärken und Professionalität.

Prozessbegleitung und Coaching von Teams und Einzelpersonen. Moderation

und Begleitung von Projektteams, auch international in den Sprachen

Deutsch, Italienisch und Englisch.

Bärbl Schwarz

Matura in der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Frauenberufe,

Ausbildung in Buchhaltung, Bilanzbuchhalterin, mehrjährige Buchhaltungstätigkeit

in Dubai (in englischer und arabischer Sprache), Ausbildung

als Pharmareferentin, seit 1990 bei Styria vitalis – Steirische Gesellschaft für

Gesundheitsschutz in Graz als Buchhalterin tätig.

Mag a. Maria Sponring

Selbstständige Tätigkeit in der Beratung und Prozessbegleitung im Betrieblichen

Gesundheitsmanagement, Trainerin und Coach von

Führungskräften und MitarbeiterInnen, Studium der Sportwissenschaft

und Prävention, Moderation von Gesundheitszirkeln, Aus- und Weiterbildung

in Linguistik, Coaching und MitarbeiterInnen–Potentialentwicklung.

Dr. Martin Sprenger, MPH

Allgemeinmediziner, Master of Public Health, stellvertretender Leiter

des Universitätslehrganges Public Health der Medizinischen Universität

Graz, freier Unternehmensberater, allgemeinmedizinische Tätigkeit für

die Caritas Marienambulanz, Lehrtätigkeit an diversen Fachhochschulen

und bei Universitätslehrgängen.

BILDUNGSNETZWERK 65


Mag. Andreas Starzer

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Ausbildung zum

EDV-Trainer; seither selbständig erwerbstätig und seit 2004 Geschäftsführer

der laufwerk.it GmbH (EDV-Dienstleistungen und -schulungen). Trainings

und Vorträge vor allem über die gesamte Office-Palette, Grundzüge des

Rechts, Einführung in die Programmierung und HTML, letztere im Zuge

mehrerer Vortragszyklen für den Zentralen Informatikdienst der Universität

Wien.

Dr. Wolfgang Stock

Jurist, Erwachsenenbildner und Reiseleiter; betreibt in Fernitz bei Graz ein

rechtswissenschaftliches Gutachterbüro, das Büro für Freizeitrecht; seit

vielen Jahren in der juristischen Aus- und Fortbildung von Berufen in den

Bereichen Freizeit, Sport und Gesundheit tätig.

Mag a. Andrea Widmann

Studium Betriebspädagogik und Erwachsenenbildung, Lehrgang

systemische Team- und Organisationsentwicklung, Weiterbildungen

in TZI (Ruth-Cohn-Institute) und Konfliktmanagement (TRiGON),

9 Jahre Berufserfahrung als Personalberaterin und Personalentwicklerin,

seit 2005 selbständige Organisationsberaterin, Moderatorin und Trainerin,

EU-Projekterfahrung in der Sekundärprävention.

Mag a. Margit Wild

Unternehmensberaterin, Wirtschaftscoach und Mediatorin. Studium der

Handelswissenschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, langjährige

Tätigkeit als Controllerin und Führungskraft in einem internationalen

Konzern. Seit 2003 selbständig mit Schwerpunkt auf Beratung und

Begleitung von Gründern und Führungskräften in Umbruchs-, Krisenund

Veränderungssituationen, Vortrags- und Lehrtätigkeit „Betriebswirtschaftliches

Basiswissen“.

66 BILDUNGSNETZWERK


Anmeldung

BITTE KOPIEREN – AUSFÜLLEN – EINSENDEN

Burgenland

An: Mag a . Sandra Krabb

IBG Burgenland

7000 Eisenstadt, Marktstraße 3

Fax: 01/524 37 51-22

E-Mail: s.krabb@ibg.co.at

Ich melde mich für folgende Seminare an:

Name

Funktion/Ausbildung

Organisation

Zustelladresse

Telefon/Fax

E-Mail

Datum/Unterschrift

Bitte schicken Sie mir ein Seminarprogramm auch an:

Telefonische Rückfragen unter: 0699/104 00 883

Termin

Termin

Seminarnummer


Anmeldung

BITTE KOPIEREN – AUSFÜLLEN – EINSENDEN

Kärnten

An: Mag a . Margit G. Bauer & Mag a. Marisa Raggautz

LQ 2 & diepartner.at

9020 Klagenfurt, Linsengasse 23/1

Fax: 0463/511 115

E-Mail: bildungsnetzwerk@diepartner.at

Ich melde mich für folgende Seminare an:

Name

Funktion/Ausbildung

Organisation

Zustelladresse

Telefon/Fax

E-Mail

Datum/Unterschrift

Bitte schicken Sie mir ein Seminarprogramm auch an:

Termin

Termin

Telefonische Rückfragen unter: 0463/511 115 bzw. 0699/11 01 28 29

Seminarnummer


Anmeldung

BITTE KOPIEREN – AUSFÜLLEN – EINSENDEN

Niederösterreich

An: Mag a . Sabine Schuster

IBG Niederösterreich

2500 Baden/Wien, Vöslauerstraße 9/36

Fax: 01/524 37 51-22

E-Mail: s.schuster@ibg.co.at

Ich melde mich für folgende Seminare an:

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Funktion/Ausbildung

Organisation

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Bitte schicken Sie mir ein Seminarprogramm auch an:

Telefonische Rückfragen unter: 0699/10 74 62 56

Termin

Termin

Seminarnummer


Anmeldung

BITTE KOPIEREN – AUSFÜLLEN – EINSENDEN

Oberösterreich

An: Dr. Christian Scharinger

4152 Sarleinsbach, Schmidtfeld 1

Fax: 07283/80 43

E-Mail: scharinger@aon.at

Ich melde mich für folgende Seminare an:

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Funktion/Ausbildung

Organisation

Zustelladresse

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Datum/Unterschrift

Bitte schicken Sie mir ein Seminarprogramm auch an:

Termin

Termin

Telefonische Rückfragen unter: 07283/80 13 oder 0664/16 13 964

Seminarnummer


Anmeldung

BITTE KOPIEREN – AUSFÜLLEN – EINSENDEN

Salzburg

An: Mag. Dr. Thomas Diller

AVOS – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin Salzburg

5020 Salzburg, Elisabethstraße 2

Fax: 0662/88 75 88-16

E-Mail: avos@avos.at

Ich melde mich für folgende Seminare an:

Name

Funktion/Ausbildung

Organisation

Zustelladresse

Telefon/Fax

E-Mail

Datum/Unterschrift

Bitte schicken Sie mir ein Seminarprogramm auch an:

Telefonische Rückfragen unter: 0662/88 75 88-0

Termin

Termin

Seminarnummer


Anmeldung

BITTE KOPIEREN – AUSFÜLLEN – EINSENDEN

Steiermark

An: Mag a. Sigrid Schröpfer

Styria vitalis

8010 Graz, Marburger Kai 51/II

Fax: 0316/82 20 94-31

E-Mail: sigrid.schroepfer@styriavitalis.at

Ich melde mich für folgende Seminare an:

Name

Funktion/Ausbildung

Organisation

Zustelladresse

Telefon/Fax

E-Mail

Datum/Unterschrift

Bitte schicken Sie mir ein Seminarprogramm auch an:

Telefonische Rückfragen unter: 0316/82 20 94-19

Termin

Termin

Seminarnummer


Anmeldung

BITTE KOPIEREN – AUSFÜLLEN – EINSENDEN

Tirol

An: Friedrich Lackner

avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol

6020 Innsbruck, Anichstraße 6

Fax: 0512/58 30 23

E-Mail: avomed@avomed.at

Ich melde mich für folgende Seminare an:

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Funktion/Ausbildung

Organisation

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Telefon/Fax

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Bitte schicken Sie mir ein Seminarprogramm auch an:

Telefonische Rückfragen unter: 0512/58 60 63

Termin

Termin

Seminarnummer


Anmeldung

BITTE KOPIEREN – AUSFÜLLEN – EINSENDEN

Vorarlberg

An: Pascal Keiser

Stiftung Maria Ebene

6840 Götzis, Hauptstraße 17

Fax: 05523/54941-15

E-Mail: pascal.keiser@mariaebene.at

Ich melde mich für folgende Seminare an:

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Funktion/Ausbildung

Organisation

Zustelladresse

Telefon/Fax

E-Mail

Datum/Unterschrift

Bitte schicken Sie mir ein Seminarprogramm auch an:

Telefonische Rückfragen unter: 05523/54941

Termin

Termin

Seminarnummer


Anmeldung

BITTE KOPIEREN – AUSFÜLLEN – EINSENDEN

Wien

An: Marisa Raggautz, DET

diepartner.at Sozial- und Gesundheitsmanagement GmbH

1020 Wien, Praterstern 2/9

Tel: 01/2197333-24 Fax: 01/2197333-30

E-Mail: bildungsnetzwerk-wien@diepartner.at

Ich melde mich für folgende Seminare an:

Name

Funktion/Ausbildung

Organisation

Zustelladresse

Telefon/Fax

E-Mail

Datum/Unterschrift

Bitte schicken Sie mir ein Seminarprogramm auch an:

Telefonische Rückfragen unter: 0463/51 11 15

Termin

Termin

Seminarnummer


In aller Kürze: Der Fonds Gesundes Österreich

Der Fonds Gesundes Österreich ist eine österreichweite Institution für

Gesundheitsförderung. Ausgehend vom ganzheitlichen Gesundheitsverständnis

der WHO, die Gesundheit als das Zusammenspiel von körperlichem,

seelischem und sozialem Wohlbefinden definiert, setzt sich der

Fonds Gesundes Österreich für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil

und für gesunde Lebensverhältnisse ein: Vom Fonds Gesundes

Österreich geförderte Projekte sind direkt in den Lebenswelten der

Menschen verankert, in den Betrieben, auf Gemeindeebene, im schulischen

und im außerschulischen Bereich etc. Von 2003 bis 2007 forciert

der Fonds Gesundes Österreich sechs Schwerpunkte: Es gibt drei prioritäre

Zielgruppen – ArbeitnehmerInnen in Klein- und Mittelbetrieben, Kinder

und Jugendliche im außerschulischen Bereich sowie ältere Menschen in

der Stadt und Gemeinde. Und es gibt drei prioritäre Themen – Bewegung,

seelische Gesundheit und Ernährung, die der Fonds in den Mittelpunkt

seiner jährlichen Informationskampagne stellt, um die österreichische

Bevölkerung zu einem gesunden Lebensstil zu motivieren.

Seit 1.8.2006 ist der Fonds Gesundes Österreich gemäß Bundesgesetz

über die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) Teil dieser Gesellschaft.

Das Gesetz bestimmt die Gesamtrechtsnachfolge der GÖG gegenüber

dem FGÖ und dem Österreichischen Bundesinstitut für Gesundheitswesen

(ÖBIG). Somit wurden alle Vereinbarungen und Verträge unverändert

übernommen und die Tätigkeit des FGÖ wird auch unverändert

fortgesetzt.

Der Fonds Gesundes Österreich unterstützt innovative Konzepte und

kofinanziert praxisorientierte und wissenschaftliche Gesundheitsförderungsprojekte

sowie Initiativen, die zu Strukturaufbau, Informationsaustausch

und Weiterbildung im Bereich Gesundheitsförderung in

Österreich beitragen. Mit dem vorliegenden Bildungsnetzwerk-Seminarprogramm

sowie bei der jährlichen Gesundheitsförderungskonferenz

und Präventionstagung wird in der Gesundheitsförderung tätigen Personen

Gelegenheit zu qualitätsvollem Dialog und Transfer von Know-how

geboten. Informationen über den Fonds Gesundes Österreich finden Sie

im Internet unter http://www.fgoe.org. Über Ziele und Förderrichtlinien

informiert das aktuelle Arbeitsprogramm des Fonds Gesundes Österreich,

zu bestellen per E-Mail: gesundes.oesterreich@fgoe.org.

76 BILDUNGSNETZWERK


Notizen:


THEMEN

EDV

B/S.17, S/S. 33

THEMENVERZEICHNIS DER SEMINARE

MÄRZ 2007 – JUNI 2007

Fonds-/Förderanträge, Budgetierung

NÖ/S. 24, Stmk./S. 41, V/S. 49

Führungskonzepte, Teamentwicklung

NÖ/S. 23, NÖ/S. 27, OÖ/S. 30,

T/S. 44, V/S. 51

Gender Mainstreaming

NÖ/S. 26

Konfliktmanagement

K/S. 19, Stmk./S. 39, V/S. 52

Marketing und Verkaufen

K/S. 21

Öffentlichkeitsarbeit

Stmk./S. 40, T/S. 47, W/S. 57

Projektmanagement

S/S. 36, W/S. 56

Präsentation, Rhetorik, Moderation

B/S. 18, K/S. 20, S/S. 34,

Stmk./S. 38, T/S. 43, T/S. 45,

V/S. 48, V/S. 50, W/S. 54,

W/S. 55

Wissenstransfer

NÖ/S. 25

78 BILDUNGSNETZWERK

GESUNDHEITSFÖRDERUNGSSPEZIFISCHE

THEMEN

Betriebliche Gesundheitsförderung

W/S. 53

Betriebliches Gesundheitsmanagement

OÖ/S. 31

Evidenzbasierte Gesundheitsförderung

Stmk./S. 42

Evaluation und Dokumentation

B/S. 16

Gesundheitsförderung in sozialen

Systemen

K/S. 22

Kooperation in der Gesundheitsförderung

S/S. 37

Organisationsentwicklung in der

Gesundheitsförderung

OÖ/S. 28

Regionale Gesundheitsförderung für

Jugendliche und ältere Menschen

OÖ/S. 29, T/S. 46

Rechtsfragen um die Gesundheitsförderung

in Gemeinden und

Settings

OÖ/S. 32

Stress und betriebliche Gesundheitsförderung

S/S. 35

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