La Nana – die Perle Kaboom - Filmcasino

filmcasino.at

La Nana – die Perle Kaboom - Filmcasino

www.filmcasino.at

Kartenreservierung: 587 90 62

1050 Wien | Margaretenstr. 78

05/11

M O N A T S P R O G R A M M M A I 2 0 1 1

„‚Kaboom’ war der

witzigste, schärfste

und schrägste Film

in Cannes!“

LIBÉRATION

La Nana die Perle

Kaboom

Lux Filmpreis: Die Fremde

wean hean: Die Strottern

KinoDynamique

Sunday Afternoon

kino&kuchen

cinemama Kino mit Kinderbetreuung


Into Eternity

MICHAEL MADSEN | DK 2010

Ein epischer Thriller über den weltweit ersten Versuch, nuklearen Abfall für alle Ewigkeit

zu verstecken. Der Name des Ortes Onkalo bedeutet Versteck, dieser Ort soll für immer

verschlossen bleiben und niemand soll ihn je betreten. Die Arbeiten an Onkalo haben im 20.

Jahrhundert begonnen und werden im 22. Jahrhundert vollendet sein. Für 100.000 Jahre soll

hier etwas versteckt werden, was nirgendwo anders versteckt werden kann. „Into Eternity“

nimmt die Zuseher mit auf eine Reise in die Tiefe - und in eine ungewisse Zukunft.

Anschließendes Publikumsgespräch mit dem Regisseur Michael Madsen und

Mag. Dr. Andrea Schnattinger (Wiener Umweltanwältin); Moderation Dr. Peter Drössler.

Another Year

MIKE LEIGH | GB 2010

Frühling, Sommer, Herbst und Winter und im Mittelpunkt steht das Ehepaar Tom und Gerry.

Die beiden führen eine wunderbare Ehe in voller Harmonie. Bei ihren Freunden, Gerrys

Kollegin Mary, Toms Jugendfreund Ken und Toms Bruder Ronnie, sieht die Sache jedoch weit

weniger rosig aus... aber der britische Humor verschwindet nicht so schnell.

PREISTRÄGER DES LUX FILMPREISES DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS 2010

Die Fremde

FEO ALADAG | D 2010

Das Europäische Parlament präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Gehörlosenbund

den diesjährigen LUX-Preisträger in einer Fassung für Hörgeschädigte:

Umay ist aus einem unglücklichen Eheleben in Istanbul ausgebrochen und will zurück in Berlin

ein selbstbestimmtes Leben führen. Sie weiß, dass sie ihren Eltern und Geschwistern damit

viel zumutet, hofft aber, dass die liebevolle Verbundenheit stärker ist als alle gesellschaftlichen

Zwänge. Doch schon bald erkennt sie, dass ihre Familie die traditionellen Konventionen

nicht einfach über Bord werfen kann und an der Herausforderung zu zerbrechen droht. „Die

Fremde“ ist ein vielschichtiges und ergreifendes Familienportrait, fern jeglicher Klischees mit

der herausragenden Sibel Kekilli („Gegen die Wand“) in der Hauptrolle.

K 11 - Confessions of a Sex Tourist

PUJA KHOSCHSORUR | A 2009

Der Dokumentarfilm über einen Schweizer Sextouristen in Kambodscha gibt einen der

seltenen Einblicke in die Welt der (Kinder-) Prostitution aus der Sicht eines Täters.

Puja Khoschsorurs verstörende Bild-Ton-Kollage aus den unverblümten Erzählungen eines

Schweizer Sextouristen und versteckt gefilmten Aufnahmen aus Phnom Penh zeigt ein drastisches

Bild der momentanen Kindersexindustrie in Kambodscha. - Nichts für schwache Nerven!

Anschließend Publikumsdiskussion mit dem Regisseur.

Sunday Afternoon

8. Mai | 13:00 Uhr

OmU | Blu-ray | Farbe | 75 Min

special

11. Mai | 15.00 Uhr

129 Min | DF

Mit Jim Broadbent, Imelda Staunton,

Lesley Manville u.a.

Eintritt: € 7,00 - Kaffee & Kuchen

sind im Preis enthalten!

Into Eternity Die Fremde K 11 - Confessions of a Sex Tourist

special

14. Mai | 18:00 Uhr

Dt. OF mit UT für Gehörlose

35mm | Farbe | 119 Min

Mit Sibel Kekilli, Settar Tanrıögen,

Florian Lukas u.a.

Eintritt frei

Sunday Afternoon

15. Mai | 13:00 Uhr

OmU | DVD | Farbe | 38 Min

Eintritt frei


special

19. Mai | 9.15 Uhr

103 Min | 35mm | Deutsche OF

Mit Josef Hader, Andreas Vitasek,

Ute Bock, Julia Stemberger

Kinderbetreuung ab 9.00 Uhr

Eintritt: € 5,00

7. KinoDynamique in Wien

special

19. Mai

19:30 Uhr Konzert

Eintritt: € 16,00 Karten erhältlich

in den Bank Austria Filialen

21:45 Uhr - Film

Eintritt: € 7,50 Karten erhältlich

im Filmcasino, Ermäßigt mit

der Konzertkarte € 4,50

special

20., 22. und 24. Mai

22:30 Uhr

Eintritt frei (freiwillige spende)

www.kino5.net

cinemama Vormittagskino mit kostenloser Kinderbetreuung

Die verrückte Welt der Ute Bock

HOUCHANG ALLAHYARI | A 2010

Im Büro der österreichischen Flüchtlingshelferin Ute Bock ist immer etwas los. Zum Beispiel

klopft mitten in der Nacht eine Familie an die Tür, die keinen Platz zum Schlafen findet. Ute

Bock jedoch weiß immer eine Lösung und wenn es vorübergehend nur der Boden des

Büros ist, auf dem die Familie ausruhen kann. Probleme mit der Polizei gibt es täglich und

genauso häufig andere schwierige Fälle.

Die verrückte Welt der Ute Bock D’Heirigen: Die Strottern

- DAS WIENERLIEDFESTIVAL

D’Heirigen: Die Strottern

Die smarten Strottern - Klemens Lendl, Geige, und David Müller, Gitarre - lassen die

Wienermusik nämlich klug und zeitrafferartig Revue passieren: bänkelsängerartig schaurig

erzählend, wienerisch-zartbitter schmelzend und qualtingerhaft ruppig aufbrausend all

das ergänzt durch Eigenkompositionen, die auf den genialen Texten Peter Ahorners basieren.

Anschließend an das Konzert findet ab 21:45 Uhr die Filmvorführung von Karin Bergers

poetischem Dokumentarfilm „Herzausreisser Neues vom Wienerlied“ statt.

www.weanhean.at

7. KinoDynamique in Wien

VON NULL AUF LEINWAND IN 36 STUNDEN VON 18.-24. MAI 2011 IN WIEN

Internationale Nachwuchs-Filmschaffende aus mehr als 20 Ländern treffen sich Mitte Mai

in Wien, um Kurzfilme zu produzieren und projizieren. Thematische Vorgaben gibt es keine,

einzig das Zeitkriterium muss eingehalten werden. Denn mit dem Produktionsmeeting

beginnt die Uhr zu ticken: 36 Stunden Zeit für Konzeption, Dreh, Schnitt und Vertonung bis zur

Vorführung der Kurzfilme.

Die Screenings finden am 20., 22. und 24. Mai in Anwesenheit der FilmemacherInnen im

Filmcasino statt.


ab 6. Mai

Spanische Originalfassung mit dt. UT

35mm | Farbe | 94 Minuten

REGIE Sebastián Silva

DREHBUCH Sebastián Silva, Pedro Peirano

KAMERA Sergio Armstrong

SCHNITT Danielle Fillios

KÜNSTLERISCHER LEITER Pablo González

PRODUZENT Gregorio González

DARSTELLER

Raquel: Catalina Saavedra

Pilar: Claudia Celedón

Mundo: Alejandro Goic

Camila: Andrea García-Huidobro

Lucy: Mariana Loyola

Lucas: Agustín Silva

FESTIVALS UND AUSZEICHNUNGEN

Sundance Filmfestival: Großer

Preis der Jury

Golden Globe: Nominierung als

Bester fremdsprachiger Film

Havanna Filmfestival: Bester Film

Guadalajara Filmfestival: Bester Film

und Preis der Int. Filmkritik

VERLEIH IN ÖSTERREICH polyfilm

www.arsenalfilm.de/la-nana

„Eine dichte, fesselnde

Charakterstudie.“

VARIETY

„Einer der besten

Filme des Jahres.“

SLATE

La Nana Die Perle (L

SEBASTIÁN SILVA | CHILE 2009

Mit sehr hintergründigem und schwarzem Humor schildert Sebastian Silva die Geschichte

einer Frau, die ihr Leben neu zu leben lernt. Hauptdarstellerin Catalina Saavedra überzeugt

mit ihrem zurückhaltenden Spiel und gilt als der neue Shooting-Star Lateinamerikas. Sie und

der Film wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Seit 23 Jahren gehört die ebenso sture wie mürrische Raquel (Catalina Saavedra) mehr oder

weniger zur Familie. Aber eben nicht ganz. Denn das Verhältnis zwischen dem Hausmädchen

und ihrem Arbeitgeber, der fünfköpfigen, in einem besseren Viertel Santiagos lebenden

Akademiker-Familie, ist nicht gerade herzlich. Schmerzlich bewusst werden die Gräben

zwischen Herrschaft und Dienerin, als Raquel zur Feier ihres Geburtstags an den Esstisch

der Familie gebeten wird. Geschenke werden dargeboten und widerstrebend angenommen.

Nach der offensichtlich peinlichen Situation sucht Raquel schnell wieder Zuflucht in der

abgeschlossenen Enge der Küche.

Raquel nur als passives Opfer eines Ausbeutungsverhältnisses zu bedauern, wäre allerdings

nicht ganz zutreffend. Ihr Unglück erscheint zuweilen nicht minder selbst verschuldet. In

ihre Hingabe an die Familie mischt sich Bedürftigkeit und Unsicherheit ebenso wie Hass,

die sich durch kleine Sabotageakte und rituelle Bosheiten manifestiert. Von Raquel bedient

zu werden, ist wahrlich keine Freude. Ihre Missgunst bekommen die Mitglieder der Familie

immer häufiger zu spüren. Vor allem für die Tochter Camila (Andrea Garcia-Huidobro) ist

Raquel eine erbitterte Gegnerin in einem permanenten, unausgesprochenen Psychokrieg

geworden, ausgefochten durch lautes morgendliches Staubsaugen, ignorierte Anweisungen

und andauernde Beschwerden und Vorwürfe.

Zudem leidet Raquel an unerträglicher Migräne und Schwindelanfällen. Um sie zu entlasten

soll trotz ihrer Proteste eine weitere Hilfskraft eingestellt werden. Doch Raquel beginnt

unverzüglich einen wahrlich soziopathisch verqueren Guerillakrieg gegen die Bewerberinnen

zu führen. Eine nach der anderen schlägt sie mit ihrem Feldzug aus skuriller Engstirnigkeit

und unerbittlichen seelischen Grausamkeiten in die Flucht. An Lucy (Mariana Loyola) jedoch

prallen Raquels Schreckenstaktiken förmlich ab. Lucy ist humorvoll, empathisch und souverän

und interessiert sich wider aller Erwartung ernsthaft für ihre böse und traurige Kollegin.

„‚La Nana‘ ist ein erstklassiges, eindrucksvolles und schön gespieltes

Drama, das einen beschwingt entlässt. Catalina Saavadra

ist einfach großartig in der Titelrolle.“ BOXOFFICE MAGAZINE


a Nana)

In seinem bemerkenswerten zweiten Spielfilm „La Nana die

Perle“ erörtert der junge chilenische Regisseur Sebastián Silva

ebenso scharfsinnig wie unvoreingenommen die in Lateinamerika

weit verbreitete aristokratische Tradition von Leibeigenschaft.

Seine originelle Mischung aus Komödie und Psychodrama

führt er nicht wie üblich auf den Gegensatz zwischen

Arm und Reich zurück, vielmehr zeigt er mit erfrischender

Leichtigkeit und ohne Hemmungen vor Slapstick eine gänzlich

vertrackte Situation und entdeckt dabei das Innenleben seiner

zu Anfang keineswegs sympathischen und doch liebenswerten

Heldin. Gedreht wurde in Silvas eigenem Elternhaus, so ist

dieser Film auch ein Stück aus dem Leben von Silvas eigener

Familie und gewinnt umso mehr an Authentizität.

„Heiterkeit schmuggelt sich in

den Film und durchdringt nach

und nach jedes Bild.“ LA REPÚBLICA

„‚La Nana“ ist eines der kraftvollsten

Zeugnisse einer aufstrebenden

Filmkultur. Selten

hat man einen Film gesehen, der

eine präzise, realistische Form so

gelungen mit beißendem Humor

verwebt“. CRITIC.DE

„‚La Nana‘ lohnt sich nicht nur wegen

der guten Darstellung und der Virtuosität

des Regisseurs. Der größte Wert ist seine

Menschlichkeit. Er findet menschliche

Antworten auf menschliche Situationen.“

SAN FRANSISCO CHRONICLE


ab 20. Mai

Amerikanische Originalfassung mit dt. UT

35mm | Farbe | 86 Minuten

REGIE und DREHBUCH Gregg Araki

KAMERA Sandra Valde-Hansen

SCHNITT Alex Blatt

MUSIK Vivek Maddala, Robin Guthrie

PRODUZENTEN Andrea Sperling,

Gregg Araki

DARSTELLER

Smith: Thomas Dekker

Stella: Haley Bennett

Thor: Chris Zylka

Lorelei: Roxane Mesquida

London: Juno Temple

FILMOGRAFIE Gregg Araki (Auswahl)

Simley Face (2007)

Mysterious Skin (2005)

The Doom Generation (1995)

VERLEIH IN ÖSTERREICH polyfilm

www.kaboom-lefilm.com

„‚Kaboom‘ ist ein

trunkenes und

unbeschwertes

Pop-Spektakel mit

dunklen Untertönen

des apokalyptischen

Horrors.“ SALON.COM

Kaboom

GREGG ARAKI | USA/F 2010

Smiths beschauliches Studentenleben voller amouröser Verwicklungen gerät in einer verhängnisvollen

Nacht völlig aus den Fugen. Das neuste Werk des kalifornischen Kultregisseurs Gregg

Araki ist wahrlich ein Spektakel von einem Film!

Der Filmstudent Smith (Thomas Dekker) ist noch unentschieden was sein Leben betrifft und

auch wenn es um seine die Sexualität geht. Er ist scharf auf seinen unfassbar attraktiven

bedauerlicherweise ebenso heterosexuellen wie etwas unterbelichteten Mitbewohner Thor

(Chris Zylka), der schon mal versucht, Smith Tipps zu geben, wie man seinen eigenen Schwanz

lutscht. Manchmal schläft er mit der schönen und freigeistigen London (Juno Temple), der egal

ist, dass Smith wahrscheinlich schwul ist, solange er sie vor Prüfungen entspannt. Und dann

trifft er sich noch hin und wieder mit einem attraktiven Typen am Strand, der nur mal kurz das

Eine will. Seine schlaue und zynische beste Freundin Stella (Haley Bennett) ist auch keine große

Hilfe bei seiner Suche nach dem idealen Lebenskonzept, sie durchleidet nämlich selbst eine

heftige lesbische Affäre mit der sonderbar unersättlichen Lorelei.

Unter dem Einfluss von Space Cookies, die er auf einer Fete gegessen hat, ist Smith davon

überzeugt gesehen zu haben, wie das geheimnisvolle rothaarige Mädchen, das ihn in seinen

Träumen verfolgt, von Männern in Tiermasken ermordet wurde. Auf der Suche nach der

Wahrheit, gerät er immer tiefer in den Sog mysteriöser Geschehnisse, die nicht nur sein Leben,

sondern das der gesamten Menschheit verändern werden.

Einer Anekdote Gregg Arakis nach wurde er vom nicht minder eigenwilligen Regisseur John

Waters gefragt, warum er eigentlich keine Gregg Araki-Filme der alten Schule mehr mache.

Auch in seinen letzten beiden Filmen, dem düsteren und großartigen Drama „Mysterious Skin“

und dem entspannten „Smiley Face“ behielt Araki zwar seinen zur Groteske neigenden Humor

und seine höchst originelle Art Geschichten zu erzählen bei, sein neuester Film „Kaboom“,

der die erste Queere Palme in Cannes erntete, ist aber tatsächlich vielleicht also auch Dank

John Waters eine Rückkehr zu den knalligen und grenzenlos wilden Filmen der „Teenage

Apocalypse Trilogy“, die Araki in den 90er-Jahren hervorgebracht hat. In einem ästhetisch

hochpolierten Hybrid aus sexuell aufgeladener Teenager-Komödie und in gruselige Endzeitstimmung

getauchter Science Fiction balanciert „Kaboom“ zwischen Komik, Trash, Romantik

und echtem Gräuel bleibt aber entschieden unernst, auch wenn das Gefühl der Paranoia

allmählich den ganzen Film durchdringt. „Kaboom“ will eben einfach sein eigenes Ding sein,

ein verrückter Film, in dem die Welt, wie wir sie kennen, nicht anders kann, als schließlich

- Kaboom! - auseinanderzufliegen.


„‚Kaboom‘ ist eine furios komische

Mischung aus in quietschbunte Farben

getauchter Endzeit- Vision und sexuell

aufgeladenem California-Teeny-

Streifen, in dem sich das Ende der

Welt als der ultimative aller Orgasmen

entpuppt“. FANTASY FILM FEST

„Großes Kino“ FM4

„‚Kaboom’ ist eine erotische Explosion

des sündigen Fleisches, voller Spaß

und Fantasie, man möchte nie mehr

aufhören“. ROLLING STONE

„Apokalyptisch und virtuos.“

LE FIGAROSCOPE


Gratisprogramm

unter T. 01 - 524 62 74

oder office@identities.at

www.identities.at

identities

QUEER FILM FESTIVAL

2.12. JUNI 2011

Präsentiert von

Schon gehört? Das Filmcasino hat einen Club!

Nähere Infos an der Kassa und auf www.filmcasino.at.


GENUSS

Filmcasino Nr. 239

Zulassungsnummer: GZ 02Z031971 S

Filmcasino“ | Redaktion: Dóra Artner

Grafik: Lendl/Bergmann

Herausgeber: Filmcasino&polyfilm

BetriebsGmbH | Druck: AV+Astoria

Erscheinungsort Wien

Verlagspostamt 1050 Wien

„Sponsoring-Post“ | Preis pro Nr € 0,28

2011-04-26

Das FILMCASINO ist mit einer

IndukTiven Höranlage für

Schwerhörige ausgestattet.

Ermäßigungen für:

Studierende, Ö1 Club-Mitglieder





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GARTEN

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