Rothmann & Cie. - LogisFonds 2 - Finest Brokers GmbH

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Rothmann & Cie. - LogisFonds 2 - Finest Brokers GmbH

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Detailanalyse

Es gelten die Allgemeinen Lizenzbedingungen.

Berater Rothmann & Cie. AG

Prospekt vom 13.04.2006

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Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Fondsübersicht

Übersicht

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Übersicht

Fonds-

Kurzname

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Emissionshaus Rothmann & Cie. AG

ISIN ---

Status Emission (BaFin genehmigt)

Prognose Emittent vor Steuern nach Steuern

Rendite 10,2 % 8,6 %

Gesamtausschüttung 348,2 % 300,3 %

Investitionsparameter

Fondsvolumen 145.991 TEUR

Eigenkapital 50.110 TEUR

Laufzeit 15 Jahre

Mindestanlage / Stückelung 10.000 EUR / 100 EUR

Ausschüttungsintervall Classic: jährlich

Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Rechtsform AG & Co. KG

Beteiligungsart Kommanditist/Treugeber

Platzierungsart Public

Emissionsstart / -ende 19.04.2006 / 31.12.2007

Vertrieb über ---

Einzahlung

einmalig (Classic) oder ratierlich

(Sprint)

Agio 5 %

Hafteinlage 10 % der Pflichteinlage

Listing ---

Alle Prozentwerte beziehen sich auf das Eigenkapital inkl. Agio.

Hinweis

Renditen/Gesamtausschüttungen

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Sektor Geschlossene Investmentfonds

Segment Immobilien

Zielmarkt Deutschland

Struktur Mehrobjektfonds

Portfolio Rating

Qualität im Sektor

Geschlossene Fonds

BBB+ erhöht

Qualität über alle Sektoren --- ---

Basis Rating

Prognoserendite BB leicht erhöht

Prognosesicherheit BB leicht erhöht

Chancenpotenzial BB leicht erhöht

Risikopotenzial AA sehr gering

Fungibilität CC minder

Prospektierungsqualität A hoch

Management Rating

Qualität im Segment Immobilien BBB- erhöht

Erläuterung Rating

(BBB) - Rating nur eingeschränkt gültig

(BBB) - Rating auf der Watchlist mit positivem Ausblick

(BBB) - Rating auf der Watchlist mit neutralem Ausblick

(BBB) - Rating auf der Watchlist mit negativem Ausblick

[ B ] - Rating entsprechend der ehemaligen Skala (gültig bis

05.04.2005)

Die hier angegebenen Werte beziehen sich grundsätzlich auf einen Anleger der Classic-Variante (Einmaleinlage).

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Eckdaten

Details & Beschreibung

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Details

Fonds-Kurzname Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Immobilien Blind-Pool, Erwerb und Vermarktung von Logistik-Immobilien

Standort der Fondsimmobilien diverse Standorte in Deutschland

Prospektherausgeber Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG

Rothmann & Cie. AG

Prospektkennzahlen

ISIN ---

Währung des Fonds EUR

Platzierungsstand keine Angaben

Ausschüttungsspanne 6,00 - 13,00 %

Zeitpunkt der Ausschüttung ab 2007

Fälligkeit der Ausschüttung jeweils bis 31.10. des Folgejahres

Bareinlage 100 %

Classic: 100% zzgl. Agio binnen 2

Wochen nach Aufforderung

Sprint: 25% inkl. Agio binnen 2

Einzahlungsmodalitäten

Wochen nach Aufforderung,

weitere monatl. Raten von mind.

100 EUR

Prospektherausgabe 13.04.2006

Prognosezeitraum 2006 bis 2020

Kündigung ab

nach Beendigung der

Mindestvertragslaufzeit

Liquidation erwartet 31.12.2023

Platzierungsgarantie keine

Mindestkapital ---

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Beschreibung

Fondskonzept

Die Anleger beteiligen sich unmittelbar als Kommanditist oder mittelbar als Treugeber über den Treuhandkommanditisten an der

Fondsgesellschaft "Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG".

Geschäftsgegenstand der Fondsgesellschaft ist der direkte Erwerb oder der indirekte (Teil-)erwerb von Logistikimmobilien

beziehungsweise logistiknahen Unternehmensbeteiligungen.

Das Investitionskapital soll über Einmalzahlungen beziehungsweise alternativ über ein Ansparmodell aufgebracht werden.

Die Gesellschaft erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

Die Prognoserechnung der Beteiligungsgesellschaft endet mit Ablauf des Jahres 2020. Die Anleger scheiden sukzessive

entsprechend der gewählten Mindestlaufzeit zwischen dem zehnten und dem 15. Jahr aus.

Aufgelegt wird der Fonds von der seit 1992 im Vertrieb von Beteiligungsmodellen tätigen Rothmann & Cie. AG, welche über die

börsennotierte Holding Finanzhaus Rothmann AG mehrheitlich im Eigentum der bankenunabhängigen ALBIS Leasing AG steht.

Objektdarstellung

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Das Beteiligungsprodukt besitzt einen Blindpool-Charakter. Die Fondsgesellschaft hat noch keine Investitionen getätigt und

beabsichtigt direkt oder über das Eingehen von Beteiligungen an Immobilien-Objektgesellschaften (auch

Minderheitsbeteiligungen zulässig) indirekt Logistikimmobilien zu erwerben, zu entwickeln und zu vermarkten. Des Weiteren

können auf Basis der gesellschaftsvertraglich vereinbarten Anlagegrundsätze auch strategische Beteiligungen erworben werden.

Der Verkauf von Beteiligungen / Immobilien und die Reinvestition der Erträge sind während der Investitionsphase geplant.

Bereits konkret ist eine Beteiligung von 15 Prozent an der Garbe Logistic Center Development GmbH (Garbe LCD) für 300.000

EUR geplant. Der per Wertgutachten (Stichtag: 01.07.2004) eines Wirtschaftsprüfers festgestellte Wert der Beteiligung beträgt

450.000 EUR.

Zusammenfassend und auszugweise werden nachfolgend die wesentliche Anlagegrundsätze, die eine Anlage des

Gesellschaftsvertrags bilden, wiedergegeben:

1. Zulässig sind nur folgende Investitionen:

a) Erwerb von Immobilien, die hinsichtlich ihrer baulichen Gestaltung sowie ihrer geographischen Lage überwiegend für die

Erbringung von logistischen Dienstleistungen geeignet sind ("Logistik-Immobilien");

b) Anmietung oder Erwerb von unbebauten Grundstücken oder grundstücksgleichen Rechten zum Zwecke der Errichtung,

Vermietung und Vermarktung von Logistik-Immobilien ("Projektentwicklung");

c) Erwerb von Beteiligungen an Unternehmen, die Dienstleistungen für die Gesellschaft oder für im Logistikmarkt tätige

Unternehmen erbringen ("Unternehmensbeteiligungen").

2. Die anfängliche Mietrendite, im Falle von eigenen Projektentwicklungen das Verhältnis der voraussichtlichen Jahresnettomiete

zum Kaufpreis der Grundstücke zuzüglich der voraussichtlichen Herstellkosten, soll im Durchschnitt über 7,75 Prozent (unter

12,90-fach) liegen.

3. Eine Investitionstätigkeit im Ausland ist möglich.

4. Der Wert der Immobilien, der Projektentwicklung beziehungsweise der Unternehmensbeteiligungen ist jeweils durch einen

unabhängigen Sachverständigen in Form eines Wertgutachtens zu belegen. Der jeweilige Kaufpreis darf den gutachterlich

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festgestellten Wert um nicht mehr als 5 Prozent überschreiten.

5. Das Baukostenrisiko bei Projektentwicklungen ist, soweit möglich und wirtschaftlich sinnvoll, durch den Abschluss von

Generalunternehmerverträgen zu begrenzen.

6. Die Immobilien sind möglichst langfristig zu vermieten.

7. Vor Abschluss eines Mietvertrages ist die Bonität der Mieter zu prüfen.

8. Die Fremdkapitalfinanzierung hat grundsätzlich in Euro zu erfolgen. In Ausnahmefällen darf die Fremdfinanzierung auch in

einer anderen Währung erfolgen. Dieser Anteil soll dauerhaft nicht mehr als 20 Prozent des Fremdfinanzierungsvolumens aller

Immobilieninvestitionen betragen.

9. Vor dem Erwerb von Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen ist die Zustimmung des Anlageausschusses einzuholen.

Gleiches gilt für Erweiterungen oder Umbauten bestehender Immobilien mit einem Investitionsvolumen von mehr als 5 Millionen

Euro.

Finanz- und Investitionsplan

Die Mittelverwendung und Mittelherkunft betrifft den Emissionszeitraum 2006 bis 2007.

Laut Gesellschaftsvertrag ist ein Kommanditkapital von 50,0 Mio. EUR (40,0 Mio. EUR von Einmalanlegern und 10,0 Mio. EUR

von Ratenanlegern) vorgesehen. Das Fondsvolumen beträgt im Emissionszeitraum abweichend von den Angaben des Initiators

voraussichtlich rund 145,991 Mio. EUR, da Scope aufgrund der Vergleichbarkeit zu anderen Initiatoren ohne Innen-Agio rechnet.

Der Initiator selbst weist ein Fondsvolumen in Höhe von 148,490 Mio. EUR (inklusive Innen-Agio).

Mittelverwendung

Die Investition in Bestandsimmobilien, in zum Verkauf vorgesehene Immobilien und in Beteiligungen beträgt 128,517 Mio. EUR

beziehungsweise 88,0% des Investitionsvolumens. Für Erwerbsnebenkosten wurden 0,937 Mio. EUR (0,6% des

Investitionsvolumens) in Ansatz gebracht.

Die Fondskosten (Weichkosten) in Höhe von 9,860 Mio. EUR umfassen die Kosten der Konzeption,

Geschäftsführungsvergütung, Mittelverwendung, Treuhändervergütung, Fondsverwaltung sowie für die Platzierung. Die

Fondskosten gesamt entsprechen 6,8% des Investitionsvolumens und 19,7% des Eigenkapitals.

Weitere Mittel werden für Fremdkapitalkosten in Form von Zinsaufwendungen und Tilgungen (4,428 Mio. EUR),

Liquiditätsrücklage (0,216 Mio. EUR), Ausschüttungen an Investoren (0,728 Mio. EUR) sowie für die Gewerbesteuer (1,305 Mio.

EUR), insgesamt rund 4,5% des Investitionsvolumens, verwendet.

Mittelherkunft

Der Einzahlungsstand der Kommanditeinlagen soll am Ende des Jahres 2007 rund 43,013 Mio. EUR betragen, wobei 40,0 Mio.

EUR Einlagen von Einmalanlegern sind. Im Laufe des Prognosezeitraumes sollen weitere 6,996 Mio. EUR (ausstehende

Einlagen in Höhe von -4,8% des Fondsvolumens) durch die Einzahlung der Ratenanleger erbracht werden. Das gesamte

Eigenkapital beträgt somit 50,110 Mio. EUR beziehungsweise rund 34,3% des Fondsvolumens. Rund 62,0% (90,587 Mio. EUR)

des Fondsvolumens werden durch Fremdkapital sichergestellt. Zusätzliche Mittel (12,290 Mio. EUR) stehen aus Umsatzerlösen,

Beteiligungserträgen und Ausgleichsposten für Fremdanteile, insgesamt 8,5% des Fondsvolumens, zur Verfügung.

Prognoserechnung

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Die Prognoserechnung bezieht sich auf den Zeitraum von 2006 bis 2020.

Einnahmen entstehen der Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG (Fondsgesellschaft) in Form von Mieterträgen, Gewinnen

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aus Immobilienverkäufen, dem Agio aus der Emission sowie aus Beteiligungserträgen.

Bei den dargestellten Mieterträgen handelt es sich um Mieteinnahmen nach Abzug etwaiger Miet- und Pachtzahlungen aus den

unmittelbar oder mittelbar über die Objektgesellschaften gehaltenen Logistik-Immobilien. Über die gesamte Prognoselaufzeit wird

von Erträgen in Höhe von 207,921 Mio. EUR für die Fondsgesellschaft ausgegangen. Mieterträge werden aus den zu

erwerbenden Bestandsimmobilien generiert. Die Mieterträge machen rund 80,1% der gesamten Erträge des Fonds über die

Fondslaufzeit aus.

Die Position Gewinne aus Immobilienverkäufen macht rund 18,3% der über die Fondslaufzeit prognostizierten Gesamterträge

aus. Es wird davon ausgegangen, dass im Durchschnitt 10% der Immobilien, die sieben Jahre im Bestand gehalten wurden, zum

12,6-fachen der Jahresmiete beziehungsweise mit einem Gewinn von 15% einer Jahresmiete verkauft werden.

Im Bereich Projektentwicklung wurde unterstellt, dass ab 2007 ein durchschnittliches Volumen von 40 Mio. EUR fertiggestellt und

mit einer Vermietungszeit von sechs Monaten zum 12,8-fachen der Jahresmiete beziehungsweise mit einem Gewinn in Höhe

einer Jahresmiete wieder veräußert wird.

Die Beteiligungserträge enthalten den auf den Fonds entfallenden Anteil am Ergebnis der Garbe Logistic Center Development

GmbH (Garbe LCD). Diese Erträge entsprechen rund 0,6% der über die Fondslaufzeit prognostizierten Gesamterträge. Die

Garbe LCD erzielt ihre Erlöse aus Dienstleistungen der Logistik-Immobilien.

Bei den restlichen rund 1,0% der Gesamterträgen des Fonds handelt es sich um das zur teilweisen Deckung der

Emissionskosten verwandte Agio.

Die Position Materialaufwand enthält nicht umlagefähige Mietnebenkosten, das Objektverwaltungshonorar der Garbe LCD, nicht

umlagefähige Instandhaltungskosten sowie eine Rücklage für Leerstandskosten. In den ausgewiesenen Fondskosten ist die

Geschäftsführungsvergütung sowie die für den Verwaltungsaufwand wesentlichen Kosten erfasst worden.

Die Zinsaufwendungen entfallen auf das zur Finanzierung der Immobilien notwendige Fremdkapital. Der angenommene Zinssatz

für Kredite mit zehnjähriger Zinsfestschreibung beträgt 5,00% p.a. im Jahr 2006, ansteigend auf 6,04% p.a. im Jahr 2020. In der

Prognose wurde unterstellt, dass 50% des Fremdkapitals mit zehnjähriger Zinsfestschreibung und der Rest mit variabler

Verzinsung aufgenommen wird. Der Zinssatz für variabel verzinste Kredite wurde dabei mit einem Abschlag auf die zehnjährigen

Finanzierungen in Höhe von 0,5% kalkuliert. Der durchschnittlicher Zinssatz mit 4,75% p.a. im Jahr 2006 geplant und steigt

kalkulatorisch bis zum Jahr 2020 auf 5,79% p.a. an.

Die Gesamtausgaben über den vollständigen Prognosezeitraum betrachtet, setzen sich wie folgt zusammen:

Kostenarten in TEUR in % der Gesamtausgaben

Darlehenszinsen 86.668 56,1

Gewerbesteuer 21.806 14,1

Materialaufwand 21.626 14,0

Fondskosten 17.908 11,6

Gewinnvorab 6.450 4,2

Gesamt 154.548 100,0

Auf die Immobilien entfallen Abschreibungen die in der Handelsbilanz mit 2,0% des jeweiligen anteiligen Gebäudewertes

angesetzt werden. Der Gebäudewert beträgt annahmegemäß im Durchschnitt 70% der jeweiligen Gesamtinvestition.

Die Emissionskosten beinhalten die Prospekterstellung und Akquisition des Kommanditkapitals sowie die Vergütung der

beauftragten Wirtschaftsprüfergesellschaft und betragen insgesamt 10,8 Mio. EUR.

Die geplanten Ausschüttungen für Einmalanleger beginnen im zweiten Beteiligungsjahr mit 6% p.a. der jeweils geleisteten

Einmaleinlage für das erste Beteiligungsjahr und steigen auf 13% p.a. für das 14. und die folgenden Beteiligungsjahre.

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Rechtliche und steuerliche Grundlagen

Recht

Fondsstruktur

Die Fondsgesellschaft Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG beabsichtigt im Rahmen eines Blind-Pool-Konzepts direkt oder

indirekt über Objektgesellschaften Logistik-Immobilien im In- und Ausland zu erwerben, zu entwickeln und zu vermarkten. Der

Erwerb strategischer Beteiligungen und Reinvestitionen sind möglich. An der Garbe Logistic Center Development GmbH soll eine

Beteiligung von 15% gehalten werden.

Anteilszeichnung

Der Anleger zeichnet als Treugeber über die Treuhandkommanditistin oder als Kommanditist.

Die Einlage kann zu 100% zzgl. 5% Agio sofort vollständig geleistet werden ("Classic") oder in Raten ab 100 EUR monatlich

("Sprint"). In letzterem Fall ist eine Anzahlung von 25% der Zeichnungssumme zu leisten, die das Agio beinhaltet. Es können

verschiedene Mindestlaufzeiten zwischen zehn und 15 Jahren gewählt werden. Bei Ratenzahlern besteht während der

Vertragslaufzeit kein Ausschüttungs- oder Entnahmeanspruch.

Geschäftsführung / Vertretung

Komplementärin ist die Garbe Logimac Fonds Verwaltung AG. Deren Alleingesellschafterin ist die Garbe Logistic Management

GmbH, an der die Garbe Gruppe mittelbar zu 75,1% und die Rothmann AG zu 24,9% (letztere ist Anbieterin und Konzeptionärin

der Emission) beteiligt ist. Die Komplementärin ist von den Beschränkungen des § 181 BGB (Insichgeschäft) befreit.

Treuhänderin ist die Scientia Treuhand GmbH.

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Schließung

Eine Platzierungsgarantie besteht nicht. Die Anlage von Geldern ist grundsätzlich auch auf Basis eines vermindertes

Zeichnungsvolumens möglich. Eine Möglichkeit der Rückabwicklung von Beteiligungen besteht nicht.

Durch die Vermögensanlagen-Verkaufsprospektverordnung unterliegen Prospektveröffentlichungen ab dem 01.07.2005 der

Gestattung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Ein BaFin gestatteter Prospekt liegt vor.

Mitspracherechte der Kommanditisten

Die Gesellschafter beschließen im schriftlichen Verfahren oder in Gesellschafterversammlungen über Rechtsgeschäfte. Zu den

weitreichenden Befugnissen der Geschäftsführung siehe nachfolgend "Besondere Rechte der Geschäftsführung".

Die Anleger können alle Mitglieder eines dreiköpfigen Beirats wählen. Bis zur Beschlussfassung über die Entlastung für das

Geschäftsjahr 2006 wurden die Mitglieder jedoch von der Komplementärin bestellt. Der Anlageausschuss hat beratende und

überwachende Funktion, zudem obliegt ihm die Überwachung der Einhaltung der Anlagegrundsätze und die Zustimmung zu

Investitionsentscheidungen. Widerspricht dieser einer Investition, ist eine Entscheidung durch die Gesellschafter möglich.

Beschlussfassungen können auch mündlich erfolgen, Niederschriften hierüber sind anzufertigen. Von der Komplementärin

vorgeschlagene Änderungen der Investitionskriterien bedürfen zu ihrer Annahme der einfachen Mehrheit der abgegebenen

Stimmen (§ 5 Ziff. 3 Buchstabe c) Gesellschaftsvertrag).

Erteilen die Treugeber der Treuhänderin keine Weisung, wird diese das Stimmrecht - bis auf jederzeit möglichen Widerruf durch

den Gesellschafter - nach pflichtgemäßem Ermessen ausüben. Das Recht der Anleger zur selbständigen Teilnahme und

Stimmrechtsausübung an der Gesellschaftsversammlung bleibt unberührt. Im schriftlichen Verfahren ist stets Beschlussfähigkeit

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gegeben.

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Treugeber können unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Jahresende die Umwandlung ihrer Stellung in die eines

Kommanditisten verlangen. Nach einer Umwandlung wird das Treuhandverhältnis als Verwaltungstreuhand fortgeführt. Eine

vollständige Beendigung des Treuhandverhältnisses ist grundsätzlich nur bei Kündigung der Gesellschaft gemäß den

Bestimmungen und Fristen des Gesellschaftsvertrages über die Kündigung der Gesellschaft möglich. Die Treuhänderin ist

berechtigt, das Vollmachtsverhältnis mit einer Frist von vier Wochen für beendet zu erklären.

Besondere Rechte der Geschäftsführung

Eine Veräußerung von Immobilien durch die Komplementärin bedarf nicht der Zustimmung der Gesellschafter (§ 5 Ziff. 4

Buchstabe b) des Gesellschaftsvertrages). Gleiches gilt nach Buchstabe e) für die Veräußerung, Belastung oder Verpachtung

von Unternehmensbestandteilen (erfasst wird die Beteiligung an anderen Unternehmen, Immobilien bzw. Beteiligungen an

Immobiliengesellschaften), die Veräußerung, Belastung oder Verpachtung des ganzen Unternehmens bleibt hingegen

zustimmungsbedürftig.

Die Komplementärin ist nach § 5 Ziff. 5 des Gesellschaftsvertrages grundsätzlich ohne Gesellschafterbeschluss berechtigt,

Ergebnisabführungsverträge mit Unternehmen zu schließen, zu ändern oder aufzuheben, an denen die Gesellschaft mehrheitlich

beteiligt ist. Auch ist sie berechtigt, das ganze Unternehmen oder wesentliche Teile desselben zum Zweck der Finanzierung von

Abfindungsguthaben an ausscheidende oder ausgeschiedene Gesellschafter zu veräußern, zu belasten oder zu verpachten.

Mittelverwendungskontrolle

Die Mittelverwendungskontrolle erfolgt durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und umfasst das Agio und bei Classic-

Anlegern die volle Pflichteinlage sowie bei Sprint-Anlegern die Anzahlung und die erste Rate. Freigabekriterium für Zahlungen ist

im Wesentlichen nur der Nachweis des Beitritts und der Eingang der Zahlung. Der Nachweis einer geschlossenen

Gesamtfinanzierung ist nicht Freigabevoraussetzung.

Haftung des Anlegers

Die Haftung des Anlegers ist auf seine Hafteinlage beschränkt. Diese beträgt 10% der Pflichteinlage. Im Insolvenzfall ist der

Anleger zur Rückzahlung von Ausschüttungen verpflichtet, wenn und soweit das handelsrechtliche Kapitalkonto der Gesellschaft

unter den Wert der Hafteinlage gesunken ist.

Soweit Ausschüttungen nicht von Gewinnen gedeckt sind, sind Anleger nach Maßgabe des Gesellschaftsvertrages zur

Wiedereinzahlung dieser Ausschüttungen verpflichtet, soweit sich bei Beendigung ihrer Beteiligung ein negatives

Abfindungsguthaben oder im Rahmen der Liquidation der Gesellschaft ein negatives Kapitalkonto des Anlegers ergibt, §§ 18 Ziff.

6, 19 Ziff. 7, 20 Ziff. 3 Gesellschaftsvertrag. Eine Nachschusspflicht besteht nicht.

Anteilsveräußerung / Kündigung der Beteiligung

Kommanditisten können ihre Beteiligung nur im Ganzen veräußern, bei Treugebern sind auch Teilverfügungen zulässig. Die

Zustimmung der Komplementärin ist erforderlich und darf nur aus wichtigem Grund - so z.B. bei unterjährigen Übertragungen -

versagt werden. In Zusammenhang mit der Anteilsübertragung entstehende Gewerbesteuermehraufwendungen und sonstige

Kosten tragen Verkäufer und Käufer als Gesamtschuldner.

Der Anleger kann nach Ablauf der gewählten Mindestlaufzeit (10 - 15 Jahre) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von zwölf

Monaten zum Jahresende kündigen. Classic-Anleger erhalten dann ein Abfindungsguthaben auf Basis einer

Auseinandersetzungsbilanz, bei der der tatsächliche Wert unter Auflösung stiller Reserven - abzüglich eines Gewinnvorabs der

Komplementärin von 10% auf die stillen Reserven (nur bei ausgeglichenen Kapitalkonten) - angesetzt wird. Sprint-Anleger sind in

diesem Fall hingegen mit lediglich 66% der eingezahlten Einlagen an den stillen Reserven - abzüglich des Gewinnvorabs -

beteiligt. Der Initiator weist darauf hin, dass die Regelung mit der Absicht getroffen wurde, die zum Ende der Beteiligungszeit

relativ höhere Gewinnbeteiligung von Sprint-Anlegern im Verhältnis zu Classic-Anlegern zu kompensieren. Die Kosten einer

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streitigen Wertermittlung trägt der Anleger. Das Auseinandersetzungsguthaben ist ein Jahr nach Ausscheiden fällig. Die Zahlung

kann bei Liquiditätsengpässen verzinslich um 18 Monate aufgeschoben werden.

Liquidation der Gesellschaft

Die Gesellschaft ist bis zum 31.12.2023 errichtet. Sie kann durch die Komplementärin dreimal um jeweils ein Jahr verlängert

werden, im übrigen durch Gesellschafterbeschluss. Eine Liquidation kann mit 75%iger Mehrheit der abgegebenen Stimmen

beschlossen werden. Sie wird durch die Komplementärin durchgeführt.

Prospektgutachten

Ein Prospektgutachten nach IDW ES 4 n.F. Standard ist von Scope angefordert.

Steuern

Gewinnerzielungsabsicht

Da die Gesellschaft einen Totalgewinn anstrebt, liegt Gewinnerzielungsabsicht vor. Auf Ebene der Gesellschafter ist darauf zu

achten, dass bei Fremdfinanzierung oder einer kürzeren Haltedauer der anteilige Totalgewinn erreicht wird.

Einkunftsart

Die Gesellschaft erzielt gewerbliche Einkünfte.

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5. Bauherrenerlass

Der 5. Bauherrenerlass regelt, welche Kosten eine Fondsgesellschaft sofort als Werbungskosten geltend machen kann und

welche Kosten sie zusammen mit den Wirtschaftsgütern aktivieren muss.

Unterschieden wird, ob der Fonds Hersteller – also Bauherr – oder lediglich Erwerber ist. Regelmäßig sind Fonds Erwerberfonds

und können in erster Linie nur Fremdfinanzierungskosten sofort geltend machen. Die Abzugsfähigkeit eines Damnums ist auf 5%

der Darlehenssumme beschränkt.

Nur bei Herstellerfonds ist eine Eigenkapitalvermittlungsprovision in Höhe von 6% sofort abzugsfähig. Hierfür bestimmt der Erlass

als Voraussetzungen: Klare Vereinbarungen über Grund und Höhe der Leistungen bereits vor Zahlung; Entsprechung von

vereinbarten Leistungen und zugehöriger Entgelte, keine Verletzung des Rechtsgedankens des § 42 AO; eindeutige

Abgrenzbarkeit der Aufwendungen, die mit der Anschaffung des Erwerbsgegenstandes in Zusammenhang stehen;

Vergütungsanspruch nur zahlbar, wenn der Anleger die Gegenleistung auch tatsächlich in Anspruch nimmt; Existenz einer

rechtlichen und tatsächlichen Abwahlmöglichkeit der Leistung sowie – in diesem Fall – Ermäßigung des Gesamtpreises. Zudem

müssen bei Herstellerfonds die Anleger in ihrer gesellschaftsrechtlichen Verbundenheit wesentliche – im Erlass näher bestimmte

– Einflussnahmemöglichkeiten auf die Fondsgestaltung haben.

Gemäß Prospektangabe wurde der Erlass berücksichtigt. Die Vorgaben des 5. Bauherrenerlasses dürften daher erfüllt sein. Der

Fonds hält sich die Geltendmachung der Nebenkosten der Investitionsphase im Veranlagungsverfahren vor.

§ 15b EStG

Da nach der Fondskonzeption keine steuerlichen Verluste zugewiesen werden, ist der Anwendungsbereich § 15 b EStG nicht

berührt.

3-Objekt-Grenze

Zur 3-Objekt-Grenze hat das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 26.03.2004 bestimmt, dass gewerblicher

Grundstückshandel und keine private Vermögensverwaltung jedenfalls dann anzunehmen ist, wenn folgende Voraussetzungen

erfüllt sind.

Eine Veräußerung von mehr als drei Objekten - d.h. von Grundstücken jeglicher Art - innerhalb von fünf Jahren begründet

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grundsätzlich einen gewerblichen Grundstückshandel, bei Vorliegen weiterer Umstände kann sich der relevante Zeitrahmen auf

bis zu zehn Jahre verlängern. Beteiligt sich ein Steuerpflichtiger an einer Grundstücksgesellschaft, die ein gewerbliches

Unternehmen i.S. § 15 Abs. 2 EStG betreibt, sind Grundstücksveräußerungen der Gesellschaft bei der Prüfung, ob auf der

Ebene des Gesellschafters ein - weiterer - gewerblicher Grundstückshandel besteht, als Objekt mitzuzählen. Gleiches gilt, wenn

der Gesellschafter seinen Anteil an der Grundstücksgesellschaft veräußert. Voraussetzung hierfür ist jeweils, dass der

Gesellschafter an der Gesellschaft zu mindestens 10% beteiligt ist oder dass der Verkehrswert seines Anteils - auch bei einer

Beteiligung von weniger als 10% - mehr als 250.000 EUR beträgt. Zur Finanzierung des Objekts von der Gesellschaft

aufgenommene Kredite sind bei der Berechnung des Anteilswertes nicht abzuziehen.

Veräußert die Gesellschaft mehrere Grundstücke, so zählt die Veräußerung jedes einzelnen Grundstückes als Veräußerung

eines Objektes im Sinne der 3-Objekt-Grenze, so dass bereits eine einzige Veräußerung des Anteils an einer Gesellschaft, die

mindestens vier Objekte veräußert hat, zur Überschreitung der 3-Objekt-Grenze und somit zum gewerblichen Grundstückshandel

mit der Folge der vollen Steuerpflicht des Veräußerungserlöses führen kann. Eheleute können jedoch grundsätzlich je Ehegatte

bis zu drei Objekte veräußern, ohne die Grenze zur Gewerblichkeit zu überschreiten.

Mit Urteil vom 07.10.2004 hat der BFH entschieden (IV R 27/03), dass das Überschreiten der 3-Objekt-Grenze nicht

grundsätzlich die Nachhaltigkeit des Handels indiziert. Werden mit einem einzigen Vertrag mehr als drei Objekte veräußert, ist

Nachhaltigkeit i.d.R. hiernach nur dann gegeben, wenn sich aus den Umständen ergibt, dass noch andere Grundstücksgeschäfte

geplant waren.

Treuhanderlass

Der Treugeber kann Kommanditist werden. Das Treuhandverhältnis wird dann als Verwaltungstreuhand fortgeführt. Dies dürfte

nach Ansicht von Scope den Anforderungen des Treuhanderlasses vom 01.09.1994 genügen. Nach dem Erlass ist ein

Treuhandverhältnis jedenfalls dann steuerrechtlich anzuerkennen, wenn die Kündbarkeit nicht für länger als ein Jahr vertraglich

ausgeschlossen ist und die Kündigungsfrist gleichfalls nicht mehr als ein Jahr beträgt. Der Zielsetzung des Treuhanderlasses,

dem Treugeber die wirtschaftlichen Chancen und Risiken der Beteiligung zuzuordnen, dürfte durch diese Regelung genüge

getan werden. Scope sind bisher keine Fälle bekannt, in denen dies von der Finanzverwaltung problematisiert wurde. Eine

Vorhersage der zukünftigen Handhabung ist nicht möglich, so dass zumindest ein theoretisches Risiko besteht.

Nach einem Erlass des Finanzministeriums Baden-Württemberg vom 27.06.2005 entfallen für treuhänderisch gehaltene

Kommanditbeteiligungen die erbschafts- und schenkungssteuerlichen Vergünstigungen nach §§ 13a, 19a ErbStG (Freibetrag,

Bewertungsabschlag, Tarifbegrenzung). Zudem soll die treuhänderisch gehaltene Kommanditbeteiligung nicht mit dem anteiligen

Buchwert des Betriebsvermögens, sondern mit dem gemeinen Wert bewertet werden.

Die rechtliche und steuerliche Beurteilung erfolgt aufgrund der zum Zeitpunkt der Analyse geltenden Rechtslage,

Rechtsprechung und Verwaltungspraxis. Die steuerlichen Ausführungen gelten für in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtige

Personen, die ihre Beteiligung im Privatvermögen halten.

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Quantitative Analyse

Benchmarks, Sensitivität

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Benchmarks

Anlageparameter

Benchmarks

Fonds Ø Min Max

Laufzeit 15 Jahre 18,4 Jahre 3 Jahre 35 Jahre

Mindestanlage 10.000 EUR 38.721 EUR 1.000 EUR 2.000.000 EUR

Stückelung 100 EUR 4.244 EUR 100 EUR 100.000 EUR

Agio 5,00 % 4,96 % 3,00 % 6,00 %

Renditen / Steuern

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Rendite vor Steuern 10,20 % 6,86 % 5,00 % 10,20 %

Rendite nach Steuern 8,60 % 5,65 % 3,40 % 8,60 %

Break Even (Jahr) inkl. Agio ohne steuerliche

Komponente

2021 2021 2015 2028

Break Even (Jahr) inkl. Agio mit steuerlicher

Komponente

2021 2022 2015 2030

Ausschüttung nach 5 Jahren ohne steuerliche

Komponente

22,90 % 26,40 % 17,20 % 33,30 %

Ausschüttung nach 5 Jahren mit steuerlicher

Komponente

16,40 % 22,75 % 0,60 % 41,40 %

Ausschüttung nach 10 Jahren ohne steuerliche

Komponente

51,70 % 57,67 % 37,90 % 84,80 %

Ausschüttung nach 10 Jahren mit steuerlicher

Komponente

35,90 % 42,39 % -10,00 % 63,00 %

Gesamtausschüttung ohne steuerliche

Komponente mit Exit

348,20 % 252,99 % 176,80 % 619,30 %

Gesamtausschüttung mit steuerlicher

Komponente mit Exit

300,30 % 222,45 % 142,00 % 510,70 %

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Investition

Benchmarks

Fonds Ø Min Max

Fondsvolumen (exkl. Agio) 145.991 TEUR 68.401 TEUR 1.750 TEUR 661.903 TEUR

Eigenkapitalquote 38,00 % 54,92 % 14,00 % 100,00 %

Fremdkapitalquote 62,00 % 56,35 % 35,90 % 80,80 %

Investition in % zum Fondsvolumen (inkl. Agio) 87,30 % 85,96 % 73,60 % 93,80 %

Weichkosten in % des Fondsvolumens (exkl.

Agio)

6,75 % 7,81 % 3,53 % 15,94 %

Weichkosten in % des Fondsvolumens (inkl.

Agio)

8,32 % 9,85 % 5,28 % 18,55 %

Weichkosten in % des Eigenkapitals (exkl. Agio) 19,68 % 16,84 % 9,10 % 28,10 %

Weichkosten in % des Eigenkapitals (inkl. Agio) 23,49 % 20,61 % 13,23 % 31,60 %

EK-Beschaffung in % des Eigenkapitals 15,96 % 6,94 % 2,99 % 15,96 %

Realisierung

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angenommene Preissteigerungsrate 2,00 % 2,04 % 1,50 % 2,75 %

laufende Fondskosten ges. in % der Einnahmen

ges.

6,90 % 4,91 % 0,56 % 9,94 %

Liquiditätsreserve zu Beginn der Laufzeit 2,60 % 2,85 % 0,10 % 16,20 %

Liquiditätsreserve zum Ende der Laufzeit 0,40 % 3,23 % 0,20 % 11,60 %

durchschnittliche Liquiditätsreserve 0,30 % 3,14 % 0,10 % 17,40 %

Die Durchschnitts-, Minimal- und Maximalwerte im Bereich "Anlageparameter" berücksichtigen alle von Scope erfassten Fonds der letzten

12 Monate. Im übrigen beziehen sich die Werte auf die von Scope analysierten Fonds des selben Fondssegmentes im genannten Zeitraum.

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Sensitivität

Prognose Emittent vor Steuern nach Steuern

Rendite 10,2 % 8,6 %

Gesamtausschüttung 348,2 % 300,3 %

Sensitivität vor Steuern nach Steuern

High-Case Rendite 10,3 % 8,7 %

Mid-Case Rendite 6,4 % 5,9 %

Low-Case Rendite 3,2 % 3,1 %

High-Case Gesamtausschüttung 361,4 % 307,9 %

Mid-Case Gesamtausschüttung 244,8 % 231,1 %

Low-Case Gesamtausschüttung 157,6 % 156,3 %

Erläuterung

Mieterträge ab 2006. Trianguläre Verteilung (Prognose Initiator - 10%; Prognose Initiator; Prognose Initiator + 5%)

Gewinne aus Immobilienverkäufe ab 2007: Trianguläre Verteilung (Prognose Initiator - 10%; Prognose Initiator; Prognose

Initiator + 5%)

Beteiligungserträge ab 2006: Trianguläre Verteilung (Prognose Initiator - 10%; Prognose Initiator; Prognose Initiator + 5%)

Materialaufwand ab 2006: Trianguläre Verteilung (Prognose Initiator - 10%; Prognose Initiator; Prognose Initiator + 5%)

Zinssatz EUR ab 2007: Normale Verteilung (5,15%; 7,23%; 9,31%)

Die angegebenen Werte entsprechen den 10%-igen, den 50%-igen und den 90%-igen Quantilen der Verteilung.

Hinweis

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Die Sensitivitätsanalyse wurde nach dem "Monte-Carlo-Verfahren" erstellt, wobei die Benchmarks von den jeweiligen Analysten festgelegt

wurden. Wir weisen darauf hin, dass diese Art der Analyse rein quantitativer Natur ist. Ausschlaggebende qualitative Aspekte, wie zum

Beispiel das Management, ob positiv oder negativ, finden keine Berücksichtigung.

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Qualitative Analyse

Prognosesicherheit, Chancen, Risiken, Zielgruppe

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Prognosesicherheit - Chart

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Panels / Kriterien Prognosesicherheit Gewichtung

Investition 45% 10 %

Einnahmen 60% 25 %

Ausgaben 55% 10 %

Desinvestition 40% 20 %

Management 60% 15 %

Externe Einflüsse 80% 10 %

Rechtliche Situation 40% 5 %

Steuerliche Situation 80% 5 %

Gesamtbewertung 56 % BB

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leicht erhöht


Prognosesicherheit - Erläuterung

Investition

Die Prognosesicherheit wird im Bereich "Investition" als "mäßig" eingestuft.

Es handelt sich um einen Blindpool, da noch keine konkreten Investitionen erfolgt sind. Die Investitionen unterliegen weit

gefassten Anlagegrundsätzen und der Zustimmung des Anlageausschusses, der bereits im Vorläuferfonds tätig ist. Die Stärke

der Diversifikation des Fonds ist derzeit noch ungewiss, da weder eine Fremdkapitalfinanzierung noch eine Platzierungsgarantie

besteht. Es werden auch Projektentwicklungen realisiert, so dass erhebliche Herstellungs- und Fertigstellungsrisiken bestehen.

Dem Initiator und dem Partner Garbe ist ein hoher Vertrauensvorschuss seitens des Anlegers entgegen zu bringen. Die

Erfahrung und Professionalität der Garbe-Gruppe lässt eine hohe Investitionsqualität erwarten.

Grundstückssicherung

Bei dem hier analysierten Immobilienfonds handelt sich um einen Blindpool, da noch keine konkreten Investitionen erfolgt sind.

Die Investitionen unterliegen den Anlagegrundsätzen der Fondsgesellschaft, die jedoch weit gefasst sind. Einzige Beschränkung

liegt im Bereich der Einkaufsrendite und der Fokusierung auf die Nutzungsart "Logistik". Die Komplementärin der

Fondsgesellschaft hat weitgehende Handlungsfreiheit bezüglich Kauf und Veräußerung von Immobilien und Beteiligungen. Dies

ist problematisch, da zwar Marktwertgutachten eingeholt werden müssen, jedoch um bis zu 5 Prozent höhere Kaufpreise laut

Anlagegrundsatz gezahlt werden dürfen. Zu den Investitionen muss der Anlageausschuss seiner Zustimmung geben. Dieser

besteht aus höchstens drei Mitgliedern, die für die Dauer von drei Geschäftsjahren durch Gesellschafterbeschluss gewählt

werden. Abweichend hiervon wurden die Mitglieder des ersten Anlageausschusses von dem persönlich haftenden Gesellschafter

bestellt, und zwar für eine Amtsdauer bis zur Beschlussfassung über ihre Entlastung für das Geschäftsjahr 2006. Die derzeit

bestellten Mitglieder des Anlageausschusses sind ebenfalls im LogisFonds 1 tätig und wurden dort der

Gesellschafterversammlung gewählt. Ohne die erfolgte Bestellung des Anlageausschusses wäre der Fonds bis zur ersten

Gesellschafterversammlung nicht handlungsfähig. Die Immobilien sollen sowohl von der Garbe-Gruppe, dem

Partnerunternehmen des Fonds, als auch auf dem Markt erworben werden. Die Garbe-Gruppe kann, bestätigt durch eine Studie

der TU-Berlin, als einer der führenden und innovativen Full-Service-Provider-for-Logistics-Real-Estates angesehen werden, dass

eine hohe Investitionsqualität erwartet werden kann. Zusammenfassend sind dem Initiator und dem Partner Garbe ein hoher

Vertrauensvorschuss seitens des Anlegers entgegen zu bringen. Der Fonds beabsichtigt den Erwerb mehrere Immobilien und

Beteiligungen, um eine Diversifikation innerhalb des Fonds zu erreichen. Da jedoch derzeit weder eine Fremdkapitalfinanzierung

noch eine Platzierungsgarantie besteht, ist die Höhe des tatsächlich investierten Kapitals und damit die Stärke der Diversifikation

ungewiss.

Baurisiken / Fertigstellung

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Da auch Projektentwicklungen realisiert werden sollen, bestehen erhebliche Herstellungs- und Fertigstellungsrisiken. Das

Baukostenrisiko soll durch den Abschluss von Generalunternehmerverträgen begrenzt werden.

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Einnahmen

Die Prognosesicherheit wird im Bereich "Einnahmen" als "erhöht" eingestuft.

Scope beurteilt die Einnahmenkalkulation auf Basis von geplanten Zielmietrenditen von durchschnittlich über 7,75% p.a. (unter

12,90-fach) unter Berücksichtigung der generellen Unsicherheit aufgrund der Blindpool-Konstruktion und bereits erzielten

Einkaufsrendite des Vorläuferfonds erreichbar.

Einnahmeüberschuss / Ausschüttungen

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Aufgrund des Blindpool-Charakters können keine konkreten Mietverhältnisse beurteilt werden. Die Einnahmen werden auf Basis

von Mietrenditen kalkuliert. Beim Erwerb von Bestandsimmobilien soll die Mietrendite im Durchschnitt 7,60% p.a. (13,16-fach)

inklusive der Anschaffungsnebenkosten von 5,625% betragen. Die Netto-Einkaufsfaktor beträgt somit 12,46-fach. Bei der

Realisierung von Projektentwicklungen beläuft sich die angenommene Mietrendite zum Zeitpunkt der Erstvermietung auf 8,45%

p.a. (11,83-fach). Es wurde unterstellt, dass der Fonds für die Dauer von sechs Monaten nach Fertigstellung entsprechende

Mieterlöse erzielt, bevor die Immobilie veräußert wird. Außerdem besteht kalkulatorisch bei einem Drittel der Bestandsimmobilien

innerhalb von fünf Jahren nach Erwerb ein Erweiterungsbedarf in Höhe von 25% der bestehenden Nutzfläche. Nach Realisierung

dieser Investitionen werden zusätzliche Mieteinnahmen erzielt, wobei eine anfängliche Mietrendite von rund 9,20% p.a. (10,87fach)

erzielt werden soll. Laut Initiator beträgt die durchschnittliche Einkaufsrendite des Vorläuferfonds, bei dem bereits neun

Investitionen in einem Gesamtvolumen von fast 150 Mio. EUR getätigt wurden, derzeit 8,61% p.a. (11,61-fach). Scope beurteilt

zusammenfassend die Einnahmenkalkulation auf Basis der Zielmietrenditen von durchschnittlich über 7,75% p.a. (unter 12,90fach)

unter Berücksichtigung der generellen Unsicherheit aufgrund der Blindpool-Konstruktion erreichbar.

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Ausgaben

Die Prognosesicherheit wird im Bereich "Ausgaben" als "leicht erhöht" eingestuft.

Die Zinsen werden als leicht zu niedrig kalkuliert beurteilt. Die eingeplanten Aufwendungen für Instandhaltungen und

Mietausfallwagnis sind angemessen. Separate Revitalisierungsaufwendungen sind nicht kalkuliert, jedoch laut Initiator in den

Instandhaltungskosten berücksichtigt.

Finanzierung

Die Immobilieninvestitionen sollen plangemäß grundsätzlich in EUR zu rund 70% fremdfinanziert werden. Es wird unterstellt,

dass 50% des Fremdkapitals mit zehnjähriger Zinsfestschreibung und der Rest mit variabler Verzinsung aufgenommen wird. Der

angenommene durchschnittliche Zinssatz für Kredite mit zehnjähriger Zinsfestschreibung beträgt 5,00% p.a. im Jahr 2006,

ansteigend auf 6,04% p.a. im Jahr 2020. Der durchschnittlicher Zinssatz für variabel verzinste Kredite ist mit 4,75% p.a. im Jahr

2006 geplant und steigt kalkulatorisch bis zum Jahr 2020 auf 5,79% p.a. an. Die Zinsen werden aufgrund des durchschnittlichen

Hypothekenzinssatzes der letzten zehn Jahre von 6,49% p.a. für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung (Quelle: Scope

Themenstudie, Hypothekenzinsentwicklung) als leicht zu niedrig kalkuliert beurteilt.

Instandhaltung

Der Vermieter hat nur Instandhaltungen an Dach und Fach zu leisten. Es werden sukzessiv steigende Instandhaltungskosten, die

im Durchschnitt bei 2,6% der Bruttomieten liegen, eingeplant. Aufgrund der eher einfachen Bauweise von Logistik-Immobilien

sowie der laut Prospekt niedrigen Kosten beim Vorgängerfonds erscheinen die kalkulierten Aufwendungen angemessen.

Mietausfallwagnis

Für Mietausfall und Leerstand werden 2% der Bruttomieten kalkuliert. Die Ansätze erhöhen sich pro Jahr um 0,15% auf 4% im

Jahr 2020. Die Aufwendung von durchschnittlich 3% der jährlichen Bruttomieten werden als noch angemessen kalkuliert beurteilt.

Revitalisierung

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Revitalisierungsaufwendungen sind nicht kalkuliert, da solche Maßnahmen bei Logistikimmobilien über die Instandhaltung

realisiert werden.

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Desinvestition

Die Prognosesicherheit wird im Bereich "Desinvestition" als "mäßig" eingestuft.

Scope beurteilt das Veräußerungsszenario unter Berücksichtigung der generellen Unsicherheit aufgrund der Blindpool-

Konstruktion realistisch.

Verhältnis Einkauf / Verkauf

Die Gewinne aus Beteiligungsverkäufen, die die Gewinne aus der Veräußerung von Immobilien beinhalten, machen rund 18,3%

der gesamten Erträge in Laufe der Prognoselaufzeit aus. Im Bereich der Projektentwicklung wurde unterstellt, dass die

Immobilien zum 12,80-fachen der Jahresmiete beziehungsweise mit einem Gewinn in Höhe einer Jahresmiete verkauft werden.

Bei den Bestandsimmobilien wird davon ausgegangen, dass im Durchschnitt 10% der Immobilien, die sieben Jahre im Bestand

gehalten wurden, zum 12,61-fachen der Jahresmiete beziehungsweise mit einem Gewinn von 15% einer Jahresmiete veräußert

werden. Laut Initiator wurde ein Objekt des Vorläuferfonds kürzlich innerhalb eines Jahres zum rund 13-fachen veräußert. Scope

beurteilt zusammenfassend das Veräußerungsszenario unter Berücksichtigung der generellen Unsicherheit aufgrund der

Blindpool-Konstruktion realistisch.

Objektzustand und -alter, / Revitalisierung

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Kosten für Revitalisierungsmaßnahmen sind über die gewöhnliche Instandhaltung hinaus nicht eingeplant. Aufgrund der

einfachen Bauweise von Logistik-Immobilien sind diese ohnehin laut Initiator sehr niedrig

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Management

Die Prognosesicherheit wird im Bereich "Management" als "erhöht" eingestuft.

Das hauptsächlich bisher in der Emission von Leasingfonds tätige Unternehmen absolvierte im September 2005 ein

Management-Quality-Rating der Scope Group. Dem Unternehmen wurde in allen Fondssegmenten eine erhöhte Qualität (BBB)

bescheinigt.

Struktur

Rothmann & Cie. AG agiert seit 1992 als Initiator von Geschlossenen Fonds und hat ein Grundkapital von rund 1,69 Mio. EUR.

Sie ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Finanzhaus Rothmann AG mit einem Grundkapital von 60 Mio. EUR, die seit

November 2005 börsennotiert ist. Die Aktien sind zu 81,7% im Besitz der ebenfalls börsennotierten ALBIS Leasing AG. Das

Emissionshaus Rothmann & Cie. hat derzeit etwa 32 Mitarbeiter und konzipiert Leasingfonds unter der Marke "LeaseFonds",

deutsche Immobilienfonds mit dem Schwerpunkt Logistik unter dem Namen "LogisFonds" in Kooperation mit der Garbe Logimac

AG und Lebensversicherungsfonds (TrustFonds). Vorstände sind Herr Rüdiger Wolf und Thomas Gerald Foth. Bis August 2005

wurden sechs Leasingfonds mit einem Eigenkapitalvolumen von rund 798 Mio. EUR (Investitionsvolumen von rund 3.503 Mio.

EUR), ein Logistik-Immobilienfonds (Emissionsstart 2003) mit einem Eigenkapitalvolumen von rund 29 Mio. EUR

(Investitionsvolumen von rund 118 Mio. EUR) und ein LV-Sekundärmarktfonds mit einem Eigenkapitalvolumen von rund 10 Mio.

EUR (Investitionsvolumen von rund 51 Mio. EUR) konzipiert. Am 31.12.2005 betrug das bei mehr als 38.000 Anlegern platzierte

Eigenkapital mehr als 905 Mio. EUR.

Kompetenz

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Die Logistik-Immobilienfonds werden mit dem Unternehmensbereich Logistik der Hamburger Garbe Gruppe konzipiert. Die

Garbe Gruppe besteht seit 40 Jahren und ist seit 15 Jahren im Bereich im Bereich von Logistik-Immobilien tätig. Heute

projektiert, entwickelt, verwaltet und vermarktet die Garbe Gruppe mit rund 200 Mitarbeitern ganzheitliche Anlagekonzepte mit

Schwerpunkt auf Immobilien im In- und Ausland. Laut der Studie "Analyse des Logistikmarktes und dessen Entwicklung für

flächenrelevante Logistik-Dienstleistungen in Deutschland und ausgewählten Ländern Europas" (2003) der Visality Consulting

GmbH in Verbindung mit der TU Berlin kann GARBE aufgrund der durchgeführten Marktanalyse als einer der führenden und

innovativen Full-Service-Provider-for-Logistics-Real-Estates angesehen werden. Der LogisFonds 1 hat bereits in fünf Logistik-

Immobilien mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von 70 Mio. Euro investiert sowie sich an drei Immobilienprojekten mit einem

Gesamt-Investitionsvolumen von rund 73 Mio. Euro zu 94% beteiligt.

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Prospekt vom 13.04.2006

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Interessent Analysiert am 19.05.2006

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Performance

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

In der von Rothmann & Cie. aufgestellten Soll-/Ist-Gegenüberstellung werden neutralisiert sämtliche acht emittierte Fonds

aufgeführt, also neben den sechs LeaseFonds auch der LogisFonds und der TrustFonds. Insofern gelten die Aussagen

segmentübergreifend. Eine 100%ige Soll-Erfüllung zeigt sich bei den Ausschüttungen. Bei allen Fonds entsprechen die

tatsächlichen Ausschüttungen den ursprünglich geplanten. Abweichungen gab es beim Gesamtinvestitionsvolumen, wo sieben

Fonds die Planwerte unterschritten. Bei der gleichen Zahl trifft dies auch für die Einnahmen zu, während ein Fonds die Prognose

erfüllen konnte. Bei fünf Fonds lagen die Ausgaben unter Plan und bei drei darüber. Die Tilgung des Fremdkapitals erfolgte

jeweils vertragsgemäß. Ausschüttungen an die Anleger und Tilgungszahlungen für das Fremdkapital erfolgten angabegemäß

nicht ausschließlich aus Überschüssen.

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Prospekt vom 13.04.2006

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Interessent Analysiert am 19.05.2006

© 2006 Scope Analysis GmbH 26/57

Ausdruck vom 29.05.2006


Externe Einflüsse

Die Prognosesicherheit wird im Bereich "Externe Einflüsse" als "sehr hoch" eingestuft.

Aufgrund der Möglichkeit der Fremdwährungsfinanzierung besteht ein theoretisches Währungsrisiko. Die Mieteinnahmenplanung

basiert auf einer Inflationsrate von 2% p.a., die als realistisch kalkuliert beurteilt wird.

Inflationsprognose

Bezüglich der voraussichtlichen Mieteinnahmenentwicklung erfolgt eine Mietpreisanpassung auf Basis der Entwicklung des

Verbraucherpreisindizes. Hinsichtlich der Prognose der zukünftigen Indexentwicklung wurde mit jährlichen Steigerungen von

2,0% kalkuliert. Annahmegemäß werden hiervon 75% bei zwei Freijahren auf die Mieter umgelegt, wobei im Vorläuferfonds auch

100%ige Indexierungen durchgesetzt werden konnten. Die Preissteigerungsrate in Deutschland betrug während der letzten zehn

Jahre durchschnittlich 1,49% p.a. (Quelle: Scope Themenstudie, Inflationsentwicklung und Prognosen, Stand: September 2005).

Wird die Zielvorgabe an die Europäische Zentralbank (Art. 105 Abs. 1 EG-Vertrag) mit einem langfristigen Inflationsziel von 1,9 -

2,0% p.a. in die Wertung mit einbezogen, muss die Initiator-Prognose als realistisch beurteilt werden.

Währungsrisiko

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Die Immobilieninvestitionen sollen plangemäß zu rund 70% fremdfinanziert werden. Der Aufnahme der Fremdmittel soll

grundsätzlich in EUR erfolgen, jedoch ist in Ausnahmefällen eine Fremdwährungsfinanzierung bis zu einem Anteil von 20% am

Gesamtfinanzierungsvolumen möglich. Eine Fremdwährungsfinanzierung in Yen oder Schweizer Franken ist somit, insbesondere

vor dem Hintergrund derzeit steigender Zinsen im Euro-Raum, nicht ausgeschlossen. Es bestehen damit theoretisch

Währungsrisiken. Eine Währungsreserve wird nicht gebildet.

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Prospekt vom 13.04.2006

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Interessent Analysiert am 19.05.2006

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Rechtliche Situation

Die Prognosesicherheit wird im Bereich "Rechtliche Situation" als "mäßig" eingestuft.

Die Befugnisse der Geschäftsführung insbesondere in Hinblick auf Veräußerung, Belastung oder Verpachtung von

Unternehmensbestandteilen und auf Ergebnisabführungsverträge sind nach Ansicht von Scope sehr umfänglich. Eine

Zustimmung der Anleger ist regelmäßig nicht einzuholen. Abfindungen erfolgen abzüglich weiterer Abzüge bei Sprint-Anlegern

mit einem Abschlag von 34% auf die Stillen Reserven, der Initiator weist darauf hin, dass die Regelung mit der Absicht getroffen

wurde, die zum Ende der Beteiligungszeit relativ höhere Gewinnbeteiligung von Sprint-Anlegern im Verhältnis zu Classic-

Anlegern zu kompensieren. Die Komplementärin ist vom Verbot von Insichgeschäften befreit. Eine externe

Mittelverwendungskontrolle findet grundsätzlich statt. Eine Platzierungsgarantie liegt nicht vor, das Volumen kann jedoch

vermindert werden. Die Treuhänderin darf auch bei Nichtvorliegen von Weisungen abstimmen.

Herleitung

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Eine Veräußerung von Immobilien durch die Komplementärin bedarf nicht der Zustimmung der Gesellschafter, § 5 Ziff. 4

Buchstabe b) des Gesellschaftsvertrages. Gleiches gilt nach Buchstabe e) für die Veräußerung, Belastung oder Verpachtung von

Unternehmensbestandteilen (erfasst wird die Beteiligung an anderen Unternehmen, Immobilien bzw. Beteiligungen an

Immobiliengesellschaften), die Veräußerung, Belastung oder Verpachtung des ganzen Unternehmens bleibt hingegen

zustimmungsbedürftig. Die Komplementärin ist nach § 5 Ziff. 5 des Gesellschaftsvertrages grundsätzlich ohne

Gesellschafterbeschluss berechtigt, Ergebnisabführungsverträge mit Unternehmen zu schließen, zu ändern oder aufzuheben, an

denen die Gesellschaft mehrheitlich beteiligt ist. Auch ist sie berechtigt, das ganze Unternehmen oder wesentliche Teile

desselben zum Zweck der Finanzierung von Abfindungsguthaben an ausscheidende oder ausgeschiedene Gesellschafter zu

veräußern, zu belasten oder zu verpachten. Abfindungen unterhalb des Verkehrswertes sind grundsätzlich für Anleger nachteilig,

ein Abschlag in Höhe von 34% auf den Verkehrswert abzüglich Fremd- und Eigenkapital somit auf die Stillen Reserven

benachteiligt Sprint-Anleger aber aus Sicht von Scope unangemessen. Der Initiator weist darauf hin, dass die Regelung mit der

Absicht getroffen wurde, die zum Ende der Beteiligungszeit relativ höhere Gewinnbeteiligung von Sprint-Anlegern im Verhältnis

zu Classic-Anlegern zu kompensieren. Bei allen Anlagearten erfolgt zudem grundsätzlich der Abzug eines Gewinnvorabs der

Komplementärin von 10% auf die stillen Reserven bei ausgeglichenen Kapitalkonten.

Insichgeschäfte: Die Befreiung der Geschäftsführung von den Beschränkungen des § 181 BGB birgt das Risiko

von Interessenkollisionen in sich. Die Mittelverwendungskontrolle minimiert das Risiko einer nicht

zweckkonformen Verwendung der Gelder und erhöht die Aussicht auf eine ordnungsgemäße Durchführung der

Investition. Diesem Zweck läuft zuwider, dass das Vorliegen des Fremdkapitals nicht Freigabevoraussetzung ist,

die Freigabevoraussetzungen sind insoweit nach Ansicht von Scope nicht hinreichend bestimmt. Bei Fehlen einer

Platzierungsgarantie besteht grundsätzlich ein Rückabwicklungsrisiko. Die Anlage von Geldern ist hier aber

grundsätzlich auch auf Basis eines verminderten Zeichnungsvolumens möglich, eine Möglichkeit der

Rückabwicklung von Beteiligungen besteht nach Prospektangabe nicht. Eine Veränderung der

Finanzierungsstruktur kann bei geringerem Zeichnungsvolumen mit einer Risikoerhöhung verbunden sein. Auch

eine geringere Risikodiversifikation kann die Folge sein. Vor dem Hintergrund der Rechtsprechung des BGH zu

Treuhandverhältnissen kann es nicht ausgeschlossen werden, dass die Befugnis, auch ohne Weisung abstimmen

zu dürfen, nicht mit dem Rechtsberatungsgesetz vereinbar ist. Eine künftige Verwerfung durch die

Rechtsprechung erscheint möglich. Ein Widerruf der Stimmrechtsvollmacht durch den Treugeber ist hier jederzeit

möglich.

Sonstiges

Im schriftlichen Verfahren ist stets Beschlussfähigkeit gegeben. Dies erhöht die Gefahr von

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Interessent Analysiert am 19.05.2006

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Minderheitsentscheidungen, an die dann alle Gesellschafter gebunden sind.

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Interessent Analysiert am 19.05.2006

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Steuerliche Situation

Die Prognosesicherheit wird im Bereich "Steuerliche Situation" als "sehr hoch" eingestuft.

Die Vorgaben des 5. Bauherrenerlasses dürften erfüllt sein. Die Anforderungen des Treuhanderlasses dürften erfüllt sein.

Herleitung

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Der 5. Bauherrenerlass regelt die Aktivierungspflicht bestimmter Kosten. Werden diese entgegen den Anforderungen nicht

aktiviert und als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben geltend gemacht, sinkt - wenn dies von der Finanzverwaltung im Rahmen

einer Betriebsprüfung festgestellt wird - die Höhe der anfänglichen steuerlichen Verlustzuweisungen.

Der Treugeber kann Kommanditist werden. Dies dürfte nach Ansicht von Scope den Anforderungen des Treuhanderlasses vom

01.09.1994 genügen. Nach dem Erlass ist ein Treuhandverhältnis jedenfalls dann steuerrechtlich anzuerkennen, wenn die

Kündbarkeit nicht für länger als ein Jahr vertraglich ausgeschlossen ist und die Kündigungsfrist gleichfalls nicht mehr als ein Jahr

beträgt. Der Zielsetzung des Treuhanderlasses, dass dem Treugeber dadurch die wirtschaftlichen Chancen und Risiken der

Beteiligung zuzuordnen sind, dürfte durch diese Regelung genüge getan werden.

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Chancen, Risiken

Chancenpotenzial

Bewertung

Scope ermittelt im Rahmen einer Sensitivitätsanalyse eine High-Case-Rendite (n.St.) von 8,7%, was einem Chancenpotenzial-

Rating von "BB" (leicht erhöht) entspricht.

Begründung

Faktoren, die das Chancenpotenzial des Investments wesentlich beeinflussen:

- Mit der Garbe-Gruppe steht ein Management-Partner mit langjähriger Markterfahrung zur Verfügung

- Das Blindpool-Risiko wird gemindert durch einen offensichtlich guten Marktzugang zu bonitätsstarken Mietern

- Positive Marktaussichten in der Logistikbranche

Risikopotenzial

Bewertung

Scope ermittelt im Rahmen einer Sensitivitätsanalyse eine Low-Case-Rendite (n.St.) von 3,1%, was einem Risikopotenzial-Rating

von "AA" (sehr gering) entspricht.

Begründung

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Für einen möglichen negativen Verlauf des Investments bestehen folgende Gründe:

- Vielfältige Kostenrisiken aufgrund der Blind-Pool-Konstruktion

- Herstellungs- und Fertigstellungsrisiken aufgrund der möglichen Realisierung von Projektentwicklungen

- überdurchschnittlich hohe Fremdfinanzierungsquote

- Prognoseannahmen (An- und Verkaufsgeschwindigkeit, Höhe der Miet- und Beteiligungserträge) sind von der Geschwindigkeit

des Eigenkapitalvertriebes abhängig

- Interessenkonflikte des beauftragten Managements

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Zielgruppe

Übersicht

Hauptmotiv Renditeorientierte Portfolioergänzung

Bindung Liquidität langfristig

Währungsrisiko vorhanden

Ansparvariante möglich

Anteilsfinanzierung begrenzt möglich

Affinität Immobilien

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Analyse - Zusammenfassung

Fazit

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Renditeorientiertes Investment voraussichtlich überwiegend in deutsche Logistik-Immobilien. Das Beteiligungsprodukt ist als

Blind-Pool konzipiert, so dass dem Initiator sowie dem im Logistik-Bereich erfahrenen Partner Garbe Gruppe ein hohes

Vertrauen entgegen gebracht werden muss. Trotz der Einhaltung der geplanten Ausschüttungen beim Vorläuferfonds kann der

Erfolg des Fondsmodells noch nicht uneingeschränkt bestätigt werden.

Aufgrund der noch zu erfolgenden Investitionen sind wichtige Parameter der Fondskonzeption nicht vertraglich gesichert und

vielfältige Risiken nicht ausgeschlossen, so dass die Prognosesicherheit unterdurchschnittlich ist. Die Prognoserendite ist

überdurchschnittlich (jeweils bezogen auf das Segment Deutschland-Immobilienfonds).

Die rechtliche Konzeption weist nach Ansicht von Scope die im Analysepunkt "Rechtliche Situation" genannten deutlichen

Schwächen auf.

Die steuerliche Konzeption ist nach Ansicht von Scope einwandfrei.

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Anlage

Relation - Chart

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Relation - Chart

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Verhältnis Prognoserendite (n. St.) / Prognosesicherheit

Verhältnis High-Case Rendite / Low-Case Rendite (beide n. St.)

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Anlage

Partner

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Partner

Emittent

Partner

Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG

Valentinskamp 18

20354 Hamburg

Handelsregister HRA 103743, Amtsgericht Hamburg

Geschäftsführender Gesellschafter, Persönlich haftende Gesellschafterin

Partner

Garbe Logimac Fonds Verwaltung AG

Valentinskamp 18

20354 Hamburg

Handelsregister HRB 77869, Amtsgericht Hamburg

Geschäftsführer Vorstand: Jens-Uwe Wittern, Thomas Kubicki, Stephan Freitag

Anbieter, Konzeptionär, Vertrieb

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Partner

Ifflandstraße 4

22087 Hamburg

Gesellschaftskapital 1.689.120 EUR

Handelsregister HRB 38775, Amtsgericht Hamburg

Geschäftsführer

Vorstand: Rüdiger Wolff (Hamburg), Olaf Mahn (Aufsichtsrat, Hamburg), Eduard Unzeitig (München),

Edgar K. Geffroy (Düsseldorf), Thomas Gerald Foth

Anlegerbetreuung, Anlegerverwaltung

Rothmann & Cie. Datenservice GmbH

Partner

Ifflandstraße 4

22087 Hamburg

Gesellschaftskapital 410.000 EUR

Handelsregister HRB 35467, Amtsgericht Hamburg

Geschäftsführer Rüdiger Wolff, Oliver Brinks (beide Hamburg)

Mittelfreigabe

Schröder, Nörenberg + Partner GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Partner

Neumühlen 11

22763 Hamburg

Gesellschaftskapital 25.565 EUR

Handelsregister HRB 46548, Amtsgericht Hamburg

Geschäftsführer Harald Schröder (Hamburg), Frank Nörenberg (Hamburg), Martin Thiel (Hamburg)

Treuhandkommanditist

Scienta Treuhand GmbH

Partner

Wandsbeker Zollstraße 5a

22041 Hamburg

Gesellschaftskapital 25.800 EUR

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Handelsregister HRB 67026, Amtsgericht Hamburg

Geschäftsführer Susanne Klinker-Alber (Hamburg), Anja Janssen (Hamburg)

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Anlage

Marktrecherche

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Marktrecherche

Länderbericht Deutschland (Stand: Dezember 2005)

Allgemeines

Fläche 357.021 km²

Einwohner ca. 82,5 Mio.

Hauptstadt Berlin

Anzahl Bundesländer 16

BIP/Kopf 2004 ca. 23.700 EUR

Währung Euro (EUR)

Nationalfeiertag 03. Oktober (Tag der Einheit)

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Konjunktur

Nach einer dreijährigen Stagnationsphase ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2004 um 1,7% gewachsen. Die Erholung war

überwiegend auf die starke Entwicklung der Weltkonjunktur zurückzuführen. Nach einem starken ersten Halbjahr wurde die

wirtschaftliche Dynamik in Deutschland in der zweiten Jahreshälfte 2004 aufgrund der schwächeren Weltwirtschaft bereits

wieder gedämpft. Das Wirtschaftswachstum erhält bislang nur von der Auslandsnachfrage konjunkturelle Impulse.

Die Steigerung des realen Bruttoinlandsprodukts war im zweiten Quartal 2005 saison- und kalenderbereinigt ebenso hoch wie

im ersten Vierteljahr. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr belief sich nach Berücksichtigung der Kalendereinflüsse auf 0,6%.

Zu der Seitwärtsbewegung hat insbesondere ein Rückgang des Außenbeitrags beigetragen. Zum einen sind die

Exportaktivitäten nicht mehr ganz so kräftig ausgeweitet worden wie im ersten Jahresviertel. Zum anderen haben sich die

Importe merklich erhöht. Belastend auf das Wachstum wirken die hohe Arbeitslosenquote und hohe Energiepreise. Für das

laufende Jahr prognostiziert das Institut für Wirtschaftsforschung ein Wachstum von 0,7%. Im nächsten Jahr rechnen die

Experten des IfW mit einem Wachstum von 1,7%.

Arbeitsmarkt

Die konjunkturelle Belebung in 2004 hat sich auch in 2005 nicht auf dem Arbeitsmarkt niedergeschlagen. Die harmonisierte

Arbeitslosenquote lag im 1. Halbjahr 2005 durchschnittlich bei 10,1% und damit 1,1 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der

Europäischen Union (Eurostat). Die Arbeitslosigkeit hat sich seit Anfang 2005 nach den Angaben der Bundesagentur für Arbeit

im August nochmals leicht verringert. Saisonbereinigt sank die Anzahl der registrierten Personen auf 4,796 Millionen. Während

in den alten Bundesländern keine Veränderung festzustellen war, kam es in Ostdeutschland zu einem Rückgang. Dieser ist

aber kaum Ausdruck einer konjunkturellen Besserung, vielmehr dürfte die intensivierte Überprüfung der

Anspruchsberechtigungen eine Rolle gespielt haben. Nach Angaben der Bundesagentur sind dadurch etwa 15.000 Personen

aus der Statistik ausgeschieden. Weitere 10.000 Abgänge können Effekten von Hartz IV (Änderung der Zumutbarkeitskriterien,

Verstärkung der Betreuung) zugeschrieben werden.

Inflation

Die Inflationsrate in Deutschland liegt seit Jahren deutlich unter dem Durchschnitt der Eurozone. In den letzten Monaten

näherte sich die Teuerungsrate dem Durchschnittsniveau der Eurozone infolge der Gesundheitsreform, hoher Energiepreise

sowie der Anhebungen der Tabaksteuer an. Für 2004 lag die harmonisierte Preissteigerungsrate bei 1,8%. Im August 2005

wurden 1,9% ermittelt. Für die Zukunft wird von geringen Inflationsrisiken ausgegangen. Aus der konjunkturellen Entwicklung

wird kein Preisdruck entstehen, da der internationale Wettbewerb und die schwache Inlandsnachfrage die

Preiserhöhungsmöglichkeiten der Unternehmen und Lohnverhandlungen in enge Grenzen setzt. Ebenfalls dämpfend auf die

Teuerungsrate wirkt sich der starke Euro aus. Insgesamt wird für 2005 mit einer Inflationsrate von 1,7% und 2006 mit 1,4%

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gerechnet.

Wirtschaftspolitik

Die im Jahr 2003 verabschiedete "Agenda 2010" - insbesondere die bereits beschlossenen Reformen im sozialen Bereich und

auf dem Arbeitsmarkt - hat die Weichen für umfassende Reformen gestellt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich keine

raschen Erfolge einstellen werden, da die Reformen erst mit zeitlicher Verzögerung ihre volle Wirkung entfalten. Die Reformen

auf dem Arbeitsmarkt sind dabei am weitesten fortgeschritten. Nur geringe Fortschritte kann die Regierung bei der Reform der

Sozialsysteme vorweisen. Das Überschreiten der 5 Millionen-Grenze bei den Arbeitslosenzahlen hat zusätzlichen Druck auf die

Regierung ausgeübt. Die durch die vorgezogene Bundestagswahl im September 2005 gewählte Regierung muss daher weitere

wirtschaftliche Reformen folgen lassen.

Unterdessen rechnet der internationale Währungsfonds 2006 zum fünften Mal in Folge mit einer Verletzung der Defizitgrenze in

Deutschland. Danach erwarten die Experten für das laufende Jahr 2005 ein gesamtstaatliches Haushaltsdefizit von 3,7% des

Bruttoinlandsproduktes. 2006 soll der Fehlbetrag auf 3,4% sinken. Erlaubt sind nach den EU-Verträgen maximal 3%. Das

Einhalten der Defizitgrenze wird nur mit einer nachhaltigen Erholung der Konjunktur gelingen. Die Staatsverschuldung hat in

den vergangenen Jahren stetig zugenommen. 2004 bezifferte sie sich auf 66% des BIP und lag damit über der

Maastrichtgrenze von 60%. Eine Haushaltskonsolidierung ist daher dringend geboten.

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ist expansiv ausgelegt und wirkt anregend auf die Konjunktur im

Euroraum. Am 01.12.2005 fand die erste Leitzinserhöhung seit März 2003 statt. Der Leitzins der EZB hat nun ein Niveau von

2,25%.

Indikatoren 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004

* bis 1998 in Mrd. DM

Quellen: OECD, Statistisches Bundesamt, Bundesbank, IKB, DekaBank, Helaba, Bankenverband, Commerzbank,

Bankgesellschaft Berlin, Dresdner Bank, Internationaler Währungsfonds, Bundesagentur für Arbeit, IfW

Logistikimmobilienmarkt Deutschland

1. HJ.

2005

reales BIP (in %) 1,7 0,8 1,4 2,0 2,0 2,9 0,8 0,2 -0,1 1,7 0,6

Bevölkerung (in Mio.) 81,661 81,895 82,052 82,029 82,024 82,160 82,277 82,456 82,502 82,500 k.A.

Arbeitslosenquote (in %) 8,0 8,5 9,1 8,8 7,9 7,2 7,4 8,2 9,0 9,5 10,1

Inflationsrate (in %) 1,7 1,2 1,5 0,6 0,6 1,4 1,9 1,3 1,0 1,8 1,7

Leistungsbilanzsaldo

(in % des BIP)

Staatsverschuldung

(in % des BIP)

-1,1 -0,6 -0,4 -0,6 -1,0 -1,2 0,2 2,2 2,2 3,3 k.A.

57,1 60,3 61,8 63,2 61,6 60,9 60,5 62,9 65,1 66,0 k.A.

Leitzinsen (in %) 3,00 2,50 2,50 2,50 3,00 4,75 3,25 2,75 2,00 2,00 2,00

Ausländische

Direktinvestitionen

(in Mrd. EUR/DM)*

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17,233 9,890 21,233 43,276 52,634 215,209 25,518 53,679 24,157 -31,054 3,411

Die Standorte für Logistikimmobilien verteilen sich entsprechend den wirtschaftlichen Zentren und den Verkehrsknotenpunkten

über die gesamte Bundesrepublik. Die Zentrale Lage innerhalb Europas, die durch EU-Osterweiterung noch an Bedeutung

gewonnen hat, begünstigt Deutschland als Standort für Logistikimmobilien. Die stärksten Konzentrationen finden sich in den

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Immobilienhochburgen Frankfurt/Main, Berlin, Hamburg, München und Düsseldorf. Hier werden regelmäßig die größten

Flächenumsätze erzielt.

Die positive Nachfrageentwicklung auf dem Markt für Lager- und Logistikimmobilien wirkt sich insgesamt stabilisierend auf das

Mietpreisniveau aus. Für gut bis sehr gut ausgestattete Hallenflächen in bevorzugten Lagen liegen die Monatsmieten derzeit

bei € 4,5 – € 6,00 pro m². In Frankfurt/Main bzw. in München liegen die Spitzenmieten mit € 8,- bzw. € 7,- pro m² etwas über

dem Durchschnittsniveau. Leipzig und Dresden dagegen schneiden mit € 5,- pro m² schlechter ab als der Durchschnitt.

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Spezialeinrichtungen, noch dazu in besonders verkehrsgünstigen Lagen erzielen weit darüber hinaus bis zu 15 EUR pro m².

Aufgrund der EU-Osterweiterung wird den östlichen Standorten mittelfristig ein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial

zugesprochen. An den übrigen Logistikstandorten werden für die kommenden Monate keine nennenswerten Bewegungen

erwartet - Ausnahmen stellen hier die aufstrebenden Regionen Kassel/Bad Hersfeld und Nürnberg dar.

Der Markt für Lager- und Logistikimmobilien ist insgesamt durch ein stabiles, bis leicht steigendes Preisniveau geprägt. In den

genannten Ballungsräumen mit entsprechender Verkehrsinfrastruktur und hohen Nachfragepotenzialen werden in bevorzugten

Lagen durchschnittlich Mietpreise von 4 bis 6 EUR pro m² bezahlt. Frankfurt, Berlin und München führen das Mietpreisgefüge

an, die westlichen Agglomerationen, v. a. Köln und Düsseldorf, platzieren sich deutlich vor den ostdeutschen Metropolen

Leipzig und Dresden. Spezialeinrichtungen, noch dazu in besonders verkehrsgünstigen Lagen (z. B. in Flughafennähe),

erzielen weit darüber hinaus bis zu 15 EUR pro m². Marktexperten gehen davon aus, dass sich auch kurz- bis mittelfristig keine

Veränderung des Niveaus einstellen wird.

Insgesamt verdeutlicht die regionenübergreifende Konstanz der Preisentwicklung eine weitestgehende Konjunkturresistenz der

Logistik aufgrund des breiten Tätigkeitsfeldes sowie ihrer grundlegenden Bedeutung im Gesamtgefüge der Wirtschaft.

Auszug - Pressemeldung des Bundesvereinigung Logistik (BVL) zur Studie "Top 100 der Logistik 2006"*

Die Logistik steuert weiter auf Wachstumskurs: Miteinem Umsatz von 170 Mrd. Euro ist sie im Vergleich der Wirtschaftszweige

um eine Position vorgerückt und belegt nun hinter der Automobilindustrie (ca. 285 Mrd. Euro) und dem Gesundheitswesen (ca.

250 Mrd. Euro) zusammen mit dem Maschinenbau Platz drei. Derzeit arbeiten 2,5 Mio. Erwerbstätige direkt in der

Logistikbranche. Weitere 600.000 sind in der Zulieferwirtschaft beschäftigt. In Wirtschaftsbereichen, die nicht unmittelbar mit

der Logistik in Verbindung stehen, gibt es eine von der Logistik induzierte Beschäftigung von 1,6 Mio. Arbeitsplätzen.

Insgesamt wächst die Beschäftigung verhalten und hebt sich somit vom leicht sinkenden Gesamttrend ab. Die beförderte

Tonnage lag 2004 bei knapp 3,6 Mrd. Tonnen. Das entspricht einer durchschnittlichen Fracht von 45 Tonnen für jeden der 82

Mio. Bundesbürger.

Im Vergleich mit der Vorjahresstudie haben die Verfasser nach kleineren statistischen Anpassungen ein absolutes

Umsatzwachstum der Logistikwirtschaft von 10 Mrd. Euro auf 170 Mrd. zwischen 2001 und 2004 ermittelt. Das entspricht einer

durchschnittlichen Wachstumsrate von 2,1 Prozent jährlich. Gewinner dieser Entwicklung sind die weltweiten Container-

Seeverkehre, die internationalen Land- und Lufttransport-Logistik-Systeme und die Kontraktlogistik. Zu den relativen

Wachstums-Verlierern zählen die nationalen Transport- und Lagerleistungen. Besonders negativ betroffen sind die von den

Wirtschaftssektoren Bau, Steine, Erden und Grundstoffindustrien abhängigen Massengutverkehre.

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Kräftig gewachsen ist dagegen zwischen 2001 und 2004 der Anteil outgesourcter Logistikleistungen – von etwa 71 Mrd. Euro

(44,6 Prozent) auf 78,4 Mrd. Euro (46,1 Prozent). Das heißt, dass die konsolidierten Umsätze des Logistik-

Dienstleistungssektors im Schnitt um 3,5 Prozent (2,5 Mrd. Euro jährlich) weitgehend durch Umsatzumschichtung

zugenommen haben. Dabei unberücksichtigt geblieben ist ein weiteres Wachstum des Dienstleistungssektors durch

Einbeziehung von nicht-logistischen Mehrwertaktivitäten wie Produktion, Vertrieb oder allgemeiner Administration als

Leistungen der Kontraktlogistik.

Die beiden Top-Unternehmen sind – mit deutlichem Abstand – der Deutsche Post/DHL-Konzern und die in Dänemark

beheimatete Maersk-Gruppe, deren größter Umsatzbringer das weltweite Container-Schifffahrtsgeschäft von Maersk-Sealand

ist. Die Umsätze der europäischen Top 10 haben sich seit 2001 von damals 76,9 Mrd. Euro auf 97,5 Mrd. Euro in 2004 um 25

Prozent erhöht.

Acht große Trends aus dem allgemeinen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Umfeld machen die Logistik auch

in den kommenden Jahren zu einem ein überaus dynamischen, von beschleunigtem Wandel gekennzeichneten

Wirtschaftsbereich.

Vier, die Logistik-Nachfrage bestimmende "Megatrends":

- Globalisierung der Produktion und des Wirtschaftsverkehrs: "Dislozierung", wachsende Transportdistanzen, neue

Kommunikations- und Integrationsbedarfe, gesteigerte Wettbewerbsintensität

- Übergang zur postindustriellen Gesellschaft: Ende des Wachstums industrieller Güterproduktion, Individualisierung und

Expansion der Service-Ökonomie

- Beschleunigung der Takt-Raten wirtschaftlicher Aktivität in der "On Demand"-Welt: Sofortreaktion auf Kundenwünsche,

Verkürzung von Technologie- und Produktzyklen, zeitbasierter Wettbewerb, Logistik-Güterstruktureffekt

- Wachsende Umweltsensibilität: Recycling, Verlängerung logistischer Ketten, die Vision von der Kreislaufwirtschaft und

zunehmende Aversion gegen den Straßentransport

Vier, die Logistik-Angebotsmöglichkeiten verändernde "Megatrends":

- (Wieder-)Entdeckung der Erfolgswirkungen optimierter Struktur- und Prozessorganisation: "Pull"-orientiertes, ganzheitliches

Management von "Supply Chains" mit Just in time und CRP (Continuous Replenishment Program)

- Deregulierung und Privatisierung ehemals öffentlicher Dienste der Kommunikation und des Verkehrs: Neue Anbieter, neue

Leistungsangebotspakete, neue Konkurrenz

-·Konzentration auf Kernkompetenzen und Shareholder Value Denken: Ein Fokus auf Komplexitätsreduzierung und

Outsourcing

- Konzentration und Differenzierung der Branchenstruktur: "Polarisierung" und "Hierarchisierung": Wachstum der ganz Großen

und der ganz Kleinen, neue Beziehungsstrukturen, mehrstufige Subunternehmerkaskaden.

* Autoren: Prof. Peter Klaus, Christian Kille; Herausgeber: Bundesvereinigung Logistik (BVL), Bremen, Deutsche

VerkehrsVerlag, Hamburg.

Immobilienzeitung vom 03.05.2006

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Starke Vermietungs- und Transaktionsumsätze mit Deutschlands Logistikimmobilien

Nach Rekordumsätzen im vergangenen Jahr sind hier zu Lande auch im ersten Quartel 2006 wieder deutlich mehr

Logistikimmobilien vermietet worden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Nach Zahlen von Jones Lang LaSalle (JLL)

wurden in den ersten drei Monaten fast 1 Mio. qm vermietet. Im gesamten Vorjahr belief sich der Umsatz auf 2,7 Mio. qm.

Besonsers stark präsentierte sich im ersten Quartal Hamburg, wo mit 170.000 qm gleich drei Mal so viel vermietet wurde wie

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vor einem Jahr. Rainer Koepke, Leiter Industrie Immobilien bei JLL Deutschland, prophezeit für dieses Jahr bereits Umsätze

von 3 Mio. qm. Zwei Drittel davon würden jenseits der Ballungsräume Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und

München umgesetzt. Zuwächse hält JLL auch beim Transaktionsvolumen von Logistikimmobilien für möglich. Das hatte 2005

mit 1,8 Mrd. EUR so hoch gelegen wie noch nie. Als Umsatztreiber dient mehr und mehr der Portfoliohandel.

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Presse

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Presse

Beiträge zur Kapitalanlage

Quelle Titel Datum

Scope Analysis Emissionsrating Rothmann & Cie. - LogisFonds 2 19.05.2006

Beiträge zur Emissions- und Mangagementgesellschaft

Quelle Titel Datum

Scope Analysis Rating Management Qualität Rothmann & Cie. 14.11.2005

Beiträge zum Markt

Quelle Titel Datum

Vermögen und Steuern 10 vom 01.10.2005 Seite

012

Der Tagesspiegel Nr. 18971 VOM 30.09.2005

SEITE 023

FINANCIAL TIMES Deutschland Nr. 191 vom

02.10.2003 , Seite BE3

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Weg von den Steuervorteilen 01.10.2005

Immobilien lohnen sich wieder 30.09.2005

Investoren streben in die Ferne 02.10.2003

Kurs Nr. 04 vom 01.04.2003 Seite 024 Wie der Phoenix aus der Asche 01.04.2003

Die Welt vom 2.1.2003, Nr. 1 (Jg.54) Seite 23 2003 wird das Jahr der Marktbereinigung 02.01.2003

Handelsblatt Nr. 146 vom 01.08.02 Seite 31 Immobilienfonds suchen neue Konzepte 01.08.2002

Weitere Informationen zu diesem Fonds bzw. Initiator können Sie in unserem Pressearchiv recherchieren.

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Finanzplan, Fremdkapital, Prognose

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Finanzplan

Investitionsplan / Mittelverwendung

TEUR in % des Fondsvolumens in % des Eigenkapitals

Anschaffungskosten brutto 129.454 88,7 258,3

...Erwerbs- u. Erwerbsnebenkosten 129.454 88,7 258,3

... ...Erwerbskosten 128.517 88 256,5

... ... ...Investition in Bestandsimmobilien 95.217 65,2 190

... ... ...Investition in zum Verkauf vorgesehene

Immobilien

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33.000 22,6 65,9

... ... ...Investition in Beteiligungen 300 0,2 0,6

... ...Erwerbsnebenkosten 937 0,6 1,9

... ... ...Materialaufwand 518 0,4 1

... ... ...Rechts- und Beratungskosten 127 0,1 0,3

... ... ...Konzernfremden zustehendes Ergebnis 192 0,0 0,4

... ... ...Zunahme/Abnahme sonstiger Aktiva/Passiva 100 0,1 0,2

Fondskosten (Weichkosten) 9.860 6,8 19,7

...Konzeptionskosten 150 0,1 0,3

...Geschäftsführungsvergütung 600 0,4 1,2

...Mittelverwendungskontrolle 117 0,1 0,2

...Treuhandgebühren 106 0,1 0,2

...Fondsverwaltung laufend 740 0,5 1,5

...Fondsverwaltung einmalig 147 0,1 0,3

...Platzierungskosten 8.000 5,5 16

Fremdkapitalkosten 4.428 3 8,8

...Zinsaufwendungen 2.793 1,9 5,6

...Tilgung Fremdkapital 1.635 1,1 3,3

Rücklagen 216 0,1 0,4

...Liquiditätsreserve (Guthaben) 216 0,1 0,4

Gewerbesteuer 1.305 0,9 2,6

Auszahlungen an Einmalanleger/Komplementär 728 0,5 1,5

Fondsvolumen (Investitionsvolumen) 145.991 100 291,3

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Finanzierungsplan / Mittelherkunft

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

TEUR in % des Fondsvolumens in % des Eigenkapitals

Eigenkapital 50.110 38 100

...Gründungskapital 110 0,1 0,2

... ...Komplementär-Kapital 100 0,1 0,2

... ...Treuhandkommanditist 10 0,0 0,0

...Anleger-Kapital 50.000 34,2 99,8

So. Eigenkapital -6.996 -4,8 -14

Fremdkapital 90.587 62 180,8

...Darlehen 90.587 62 180,8

... ...Bankdarlehen 90.587 62 180,8

Umsatzerlöse 10.898 7,5 21,7

Beteiligungserträge 243 0,2 0,5

Ausgleichsposten für Fremdanteile 1.149 0,8 2,3

Fondsvolumen (Finanzvolumen) 145.991 100 291,3

Agio (Aussen-Agio) 2.500 1,7 5

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Fremdkapital

Die Tabelle zeigt die prospektierten Angaben des Initiators

Summe der

Darlehen

Kreditwährung EUR

Kreditbetrag 90.587 TEUR

Hinweis

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Die hier aufgeführte Höhe des Fremdkapitals bezieht sich auf die Angabe der Prognose der Mittelherkunft 2006 bis 2007. Da

noch keine konkreten Investitionsvorhaben bestehen, wurden noch keine Verhandlungen über die Aufnahme von Fremdkapital

geführt. Angaben über Kreditzusagen und -fälligkeiten können daher nicht gemacht werden.

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Prognose Initiator 2006 - 2013

Alle Angaben in TEUR, soweit nicht anders bezeichnet.

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Einnahmen 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

1 Mieterträge 947 6.571 9.370 10.185 10.938 11.723 13.124 14.184

2 Gewinne aus Immobilienverkäufen 0 3.380 3.380 3.380 3.380 3.380 3.423 3.460

3 Agio aus Emission 2.000 500 0 0 0 0 0 0

4 Beteiligungserträge 72 170 84 81 85 88 97 99

5 Einnahmen gesamt 3.019 10.621 12.834 13.646 14.403 15.191 16.644 17.743

Ausgaben 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

6 Laufende Kosten 597 1.642 1.845 1.966 2.089 2.223 2.427 2.608

7 ...Bewirtschaft.+ Instandhalt. 62 457 693 800 908 1.026 1.207 1.369

8 ... ...Materialaufwand 62 457 693 800 908 1.026 1.207 1.369

9 ...Fondskosten 535 1.185 1.152 1.166 1.181 1.197 1.220 1.239

10 ... ...Verwaltungsaufwand 385 735 702 716 731 747 770 789

11 ... ...Geschäftsführungsvergütung 150 450 450 450 450 450 450 450

12 Gewerbesteuer 343 962 1.097 1.156 1.209 1.265 1.411 1.493

13 Gewinnvorab Garbe 0 0 0 384 444 455 508 529

14 Fremdkapitalkosten 410 2.383 4.052 4.422 4.751 5.095 5.486 5.929

15 ...Darlehenszinsen 410 2.383 4.052 4.422 4.751 5.095 5.486 5.929

16 Ausgaben gesamt 1.350 4.987 6.994 7.928 8.493 9.038 9.832 10.559

Ergebnis u. Verwendung 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

17 Einnahmeüberschuss (+) 1.669 5.634 5.840 5.718 5.910 6.153 6.812 7.184

18 Einnahmeüberschuss in % 55,28 53,05 45,50 41,90 41,03 40,50 40,93 40,49

19 Ausschüttung brutto (+/-) 0 720 2.160 2.400 2.400 2.400 2.400 2.400

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Ausdruck vom 29.05.2006


Prognose Initiator 2006 - 2013

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Steuerpflichtiges Ergebnis 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

20 Abschreibung 8.817 3.023 1.415 1.565 1.704 1.845 2.003 2.183

21 ...Abschreibung auf Sachanlagen 174 899 1.415 1.565 1.704 1.845 2.003 2.183

22 ...Emissionskosten 8.643 2.124 0 0 0 0 0 0

23

Differenz Gewinn der Gesellschaft und

Anteiliger Gewinn Kommanditisten

2 9 10 9 9 9 9 9

24 Anteil Gewinn/Verlust Konzernfremde 8 184 197 203 208 214 235 245

25 Steuerpflichtiges Ergebnis -7.153 2.419 4.218 3.942 3.988 4.086 4.565 4.748

26 Steu. Ergebnis in % d. Kap.Einl. -21,10 5,60 9,60 8,80 8,80 8,80 9,70 9,90

Fortschreibung 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

27 Stand Liquiditätsreserve inkl. Rücklagen 3.365 216 240 240 240 240 240 240

28 Restschuld 23.175 88.952 96.254 102.004 107.839 113.605 120.810 128.789

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Prognose Initiator 2014 - 2021

Alle Angaben in TEUR, soweit nicht anders bezeichnet.

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Einnahmen 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Summe

1 Mieterträge 15.254 16.303 17.880 18.931 19.881 20.687 21.943 0 207.921

2 Gewinne aus Immobilienverkäufen 3.395 3.393 3.393 3.391 3.391 3.396 3.396 0 -

3 Agio aus Emission 0 0 0 0 0 0 0 0 -

4 Beteiligungserträge 102 103 108 108 110 107 110 0 -

5 Einnahmen gesamt 18.751 19.799 21.381 22.430 23.382 24.190 25.449 0 259.483

Ausgaben 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Summe

6 Laufende Kosten 2.796 2.990 3.253 3.464 3.670 3.864 4.100 0 39.534

7 ...Bewirtschaft.+ Instandhalt. 1.541 1.720 1.967 2.168 2.366 2.555 2.787 0 21.626

8 ... ...Materialaufwand 1.541 1.720 1.967 2.168 2.366 2.555 2.787 0 21.626

9 ...Fondskosten 1.255 1.270 1.286 1.296 1.304 1.309 1.313 0 17.908

10 ... ...Verwaltungsaufwand 805 820 836 846 854 859 863 0 -

11 ... ...Geschäftsführungsvergütung 450 450 450 450 450 450 450 0 -

12 Gewerbesteuer 1.563 1.638 1.788 1.854 1.923 1.982 2.122 0 -

13 Gewinnvorab Garbe 538 553 599 602 617 629 682 0 -

14 Fremdkapitalkosten 6.390 6.837 7.344 7.903 8.281 8.576 8.809 0 86.668

15 ...Darlehenszinsen 6.390 6.837 7.344 7.903 8.281 8.576 8.809 0 -

16 Ausgaben gesamt 11.287 12.018 12.984 13.823 14.491 15.051 15.713 0 154.548

Ergebnis u. Verwendung 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Summe

17 Einnahmeüberschuss (+) 7.464 7.781 8.397 8.607 8.891 9.139 9.736 0 104.935

18 Einnahmeüberschuss in % 39,81 39,30 39,27 38,37 38,02 37,78 38,26 0 -

19 Ausschüttung brutto (+/-) 2.400 2.400 2.720 3.120 3.520 4.240 5.040 0 -

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Prognose Initiator 2014 - 2021

Steuerpflichtiges Ergebnis 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Summe

20 Abschreibung 2.370 2.552 2.732 2.903 3.056 3.181 3.284 0 42.633

21 ...Abschreibung auf Sachanlagen 2.370 2.552 2.732 2.903 3.056 3.181 3.284 0 -

22 ...Emissionskosten 0 0 0 0 0 0 0 0 -

23

Differenz Gewinn der Gesellschaft

und Anteiliger Gewinn

Kommanditisten

9 10 11 11 11 12 12 0 -

24

Anteil Gewinn/Verlust

Konzernfremde

250 257 277 280 287 293 314 0 3.452

25 Steuerpflichtiges Ergebnis 4.835 4.963 5.377 5.411 5.538 5.653 6.127 0 -

26 Steu. Ergebnis in % d. Kap.Einl. 9,90 10,10 10,90 10,90 11,10 11,30 12,30 0 -

Fortschreibung 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Summe

27

Stand Liquiditätsreserve inkl.

Rücklagen

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

240 272 312 352 424 504 520 0 -

28 Restschuld 136.378 143.571 150.698 156.783 161.745 164.886 167.427 0 -

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Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Rating-Stufen

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Ausdruck vom 29.05.2006


Prognosesicherheit

Rating

AAA hervorragend

AA sehr hoch

A hoch

BBB erhöht

BB leicht erhöht

B mäßig

CC minder

C gering

D sehr gering

Chancenpotenzial

Rating

AAA extrem hoch

AA sehr hoch

A hoch

BBB erhöht

BB leicht erhöht

B mäßig

CC minder

C gering

D sehr gering

Fungibilität

Rating

AAA extrem hoch

AA sehr hoch

A hoch

BBB erhöht

BB leicht erhöht

B mäßig

CC minder

C gering

D sehr gering

Portfolio Rating

Rating

AAA hervorragend

AA sehr hoch

A hoch

BBB erhöht

BB leicht erhöht

B mäßig

CC minder

C gering

D sehr gering

+/- positive oder negative Tendenz

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Prognoserendite

Rating

AAA extrem hoch

AA sehr hoch

A hoch

BBB erhöht

BB leicht erhöht

B mäßig

CC minder

C gering

D sehr gering

Risikopotenzial

Rating

AAA extrem gering

AA sehr gering

A gering

BBB vermindert

BB mäßig

B leicht erhöht

CC erhöht

C hoch

D sehr hoch

Prospektierungsqualität

Rating

AAA extrem hoch

AA sehr hoch

A hoch

BBB erhöht

BB leicht erhöht

B mäßig

CC minder

C gering

D sehr gering

Managementqualität

Rating

AAA hervorragend

AA sehr hoch

A hoch

BBB erhöht

BB leicht erhöht

B mäßig

CC minder

C gering

D sehr gering

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Prospekt vom 13.04.2006

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Hinweis

Rothmann & Cie. - LogisFonds 2

Bei Vorliegen einer Prognoserechnung berechnet Scope die Prognoserendite analog dem BMF § 2b EStG-Modul. Es handelt sich hierbei um

eine Modifikation der "Internen Zinsfußberechnung" (IRR), welche geeignet ist, Anlageformen mit unterschiedlich schnellem Kapitalrückfluss

vergleichbar zu machen. Die mittels IRR berechnete "Verzinsung" bezieht sich dabei immer nur auf das durchschnittlich dynamisch

gebundene, d.h. jeweils um Ausschüttungen, Steuererstattungen, etc. verringerte, Kapital und nicht das ursprünglich eingesetzte Kapital. Es

besteht damit keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.

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