Ins Gebirge mit sicherer Karosserie und umweltfreundlichem Antrieb

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Ins Gebirge mit sicherer Karosserie und umweltfreundlichem Antrieb

Autogas

Bob- und Schlittenverband fährt mit 50 Autogas-Fahrzeugen von Subaru

Ins Gebirge mit sicherer Karosserie

und umweltfreundlichem Antrieb

Auch die diesjährige Herbstarbeitstagung wird wieder

durch eine Vielzahl von Vorträgen zu unterschiedlichsten

Themen begleitet. Von Referaten über innovative Wärme-

und Kältetechnik, über die Energiedienstleistungsrichtlinie

bis hin zur Brennstoffzelle bei Reisemobilen werden

Referenten ihren Beitrag dazu leisten, dass die diesjährige

Herbstarbeitstagung des DVFG zu einer rundum gelungenen

Veranstaltung wird. Begleitet wird die Tagung auch

dieses Jahr von einer gut bestückten Geräte- und Armaturenausstellung.

Die Verbindung zwischen

der Spitzensportler-Gruppe

und Subaru ist gerade mal ein

halbes Jahr alt und trotzdem

kommt es vielen schon so vor,

als seien die Fahrzeuge mehrere

Jahre im verbandlichen

Einsatz dabei. Generalsekretär

Stefan Krauss ist überzeugt von

der Qualität der neuen Fahrzeuge:

„Subaru verfügt über

eine attraktive Fahrzeugpalette.

Durch den permanenten

Allradantrieb bieten die Fahrzeuge

größtmögliche Sicherheit

besonders im Winter und

mit der Ecomatictechnik leis-

ten wir einen positiven Beitrag

für unsere Umwelt“, erläutert

er zusammenfassend.

Initiator dieser Verbindung

war der nach eigenen Aussagen

größte Subaru-Händler

Deutschlands: Roland Trautner

aus Ottensmoos bei Lauf

in Bayern. Als damals das gute

Mietangebot BSD-Generalsekretär

Stefan Krauss erreichte,

griff er gerne zu und besiegelte

das neue Autogas-Bündnis

rechtzeitig zum Bob- und Skeleton-Weltcupfinale

in Königssee.

Der Vertrag mit Trautner

Automobil und Subaru wur-

ARD-Wetterfee Klaudia Kleinert (Mitte) und Sandra Kiriasis

(rechts) haben auch auf der AMI eine gute Figur am Subaru-

Stand gemacht.

de für den Zeitraum bis 2010

– bis Ende der Olympischen

Winterspiele in Vancouver

– geschlossen.

Mit Autogas lange

Strecken bewältigen

Mehrere Gründe waren für

diesen Langfrist-Vertrag ausschlaggebend,

so der Funktionär.

Vorrang hatten eindeutig

die niedrigen Kosten.

„Wir mieten von Trautner die

Fahrzeuge einfach für sechs

Monate, dann wird um weitere

sechs verlängert“, erläutert er

in seiner unnachahmlich bayerischen

Art. Die neue symbiotische

Verbindung zwischen

Subaru und dem Sportverband

ist zweifelsfrei für beide

Seiten profitabel.

Während der BSD die Fahrzeuge

günstig mietet, werben

mehrere Sportler für den Allradspezialisten

auf deutschsprachigen

Veranstaltungen.

So konnten beispielsweise auf

der AMI in Leipzig oder auf

der IAA in Frankfurt Bob-Weltmeisterin

Sandra Kiriasis und

Im Bob fühlen sich Sandra

Kiriasis und ihre Anschieberinnen

am wohlsten.

ihre Anschieberin für Autogas

die ideale Promotion machen.

Auf der größten Automobilmesse

in Frankfurt war sogar

Alt-Weltmeister Schorsch

Hackl mit von der Partie.

Als Generalsekretär des

Verbandes weiß Krauss genau,

wie elementar es ist, sich auf

die Fahrzeuge in den gebirgigen

Alpenregionen verlassen

zu können. Mit der Fuhrpark-Mischung

von Legacy-,

Outback- und Forester-Fahrzeugen

scheint ihm das ideale

Portfolio geglückt. „Die

Der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD)

Der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) zählt in neun Landesverbänden

cirka 100 Vereine mit cirka 8000 Mitgliedern. Seine Geschäftstelle hat ihren Sitz im bayerischen

Berchtesgaden. Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges brachten eine neue

Organisation des Sports im geteilten Deutschland. In der jungen Bundesrepublik wurden

Bob, Rodeln und Skeleton am 29. Oktober 1949 wiederum in Frankfurt/Main zum Deutschen

Bob- und Schlittensportverband (DBSV) zusammengefasst.

In der DDR gründete sich 1953 in Oberhof die Sektion Bob- und Schlittensport, 1957 dann

in Ostberlin der Deutsche Schlitten- und Bobsportverband.

Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung fusionierte der DSBV der DDR 1990 in

Berchtesgaden mit dem DBSV. Das bisher letzte Eckdatum in mehr als neun Jahrzehnten

national organisierten Bob-, Rodel- und Skeletonsports bildete der 24. Juni 2000, als sich

der DBSV auf seiner Jahreshauptversammlung in Ilsenburg/Harz den neuen Namen Bob-

und Schlittenverband für Deutschland (BSD) gab.

Am 26. Mai 2004 wählte die 50. Mitgliederversammlung des BSD den thüringischen

Innenminister Andreas Trautvetter zum Nachfolger Kotters. Die Geschäftsstelle des

Verbandes befindet sich in Berchtesgarden.

22 5 /2007


Mit den Subarus geht´s ins Gebirge, wenn das Training oder

die Wettkampfarena ruft.

Fahrzeuge sind zudem sehr

umweltfreundlich, haben

einen hohen Qualitätsstandard

und sparen jede Menge

Fahrtkosten ein.“

In puncto Qualität dürfte

der Verband tatsächlich keine

Probleme mit den Fahrzeugen

aus Asien haben. Gleich

mehrere erste Plätze bei der

Kundenzufriedenheit heimste

Subaru dieses Jahr ein, darunter

den ersten Platz beim

ADAC AutoMarxX, beim eurotaxSchwacke

Markenmonitor

in der Gruppe „Kleine Importfabrikate“

oder in der Studie

des Marktforschungsinstitus

J. D. Power and Associates.

Auch bei den Fahrtkosten

können die Subaru-Fahrzeuge

punkten. Kein Wunder, denn

der Verband besteht aus Vielfahrern,

die lange Strecken

in ganz Europa zurücklegen

müssen. Wettkampfstätten,

Trainingscamps und Sponsoren-Veranstaltungen

liegen

einfach weit verstreut und

sind nur nach langen Fahrten

zu erreichen. „So ist das nun

Handelsregister

mal. Da braucht man einfach

Fahrzeuge, auf die sich jeder

verlassen kann“, so der Funktionär,

zumal die Fahrzeuge

nicht nur für den Sport sondern

auch privat genutzt werden.

Auf diese Weise profitiert

der gesamte A- und B-Kader

von den Eigenschaften der

Ecomatic-Fahrzeuge.

Fahrtkosten sind hoher

Kostenfaktor

Zwischen 25 000 und 60 000

Kilometer wird vermutlich

dieses Jahr pro Fahrzeug

zusammenkommen. „Die

Fahrtkosten sind für uns als

ständig reisender Verband

natürlich ein hoher Kostenfaktor“,

weiß Krauss aus bitterer

Erfahrung. „Gegenüber

Dieselfahrzeugen haben wir

eine Einsparung von 15 %. Das

ist für uns enorm.“

Aber auch Partikel, Kohlenmonoxid

und NOx-Emissionen

werden durch den Einsatz der

umweltfreundlichen Fahrzeuge

vermieden. Auch diese

Einsparung ist gewollt, denn

Bad Homburg, NEV Natur Energie Vertrieb GmbH. Handel und Vertrieb

von Autogas/Flüssiggas/LPG und alternativen Kraftstoffen.

Kapital: 25 000 Euro. Geschäftsführer: Horst Albrecht.

Bremerhaven, GreenPowerFuel GmbH. Neuer Zweck: Handel mit

Flüssiggas, Biokraftstoffen, Mineralölprodukten und anderen vegetabilen

Ölen, Erwerb und Betrieb von Tankstellen, Lagerstätten

und Transportmitteln. Kapitalerhöhung um 400 Euro auf 26 000

Euro. Geschäftsführer: Volker Eschbach und Mathias Grohmann.

Autogas

Besonders die Forester-Fahrzeuge sind sehr beliebt im Bob-

und Schlittenverband für Deutschland (BSD).

der BSD will mit den Fahrzeugen

auf die jüngste Diskussion

um die hohen Schadstoffausstöße

von Kraftfahrzeugen

bewusst reagieren. Und das

möglichst langfristig. Denn

bereits jetzt sind die Olympischen

Spiele in Vancouver

im Visier der Funktionäre.

„Wir wollen noch mal Gas

geben und bis 2010 noch mehr

Autogas-Fahrzeuge in unseren

Fuhrpark aufnehmen.“

Die sollen allerdings nicht

mit verschifft werden, sagt

Krauss. „Wir hoffen darauf,

dass uns dort Fahrzeuge zur

Verfügung gestellt werden.“

5 /2007 23

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