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Vi Visualisierung ali ie und d

Verifizierung von

Sprachkompetenzen

plurilingualer Studierender

23. März 2011 Jacqueline May 1


0 0. Gliederung

- Einleitung

- Plurilinguismus im Fremdsprachenunterricht

- Formative Evaluation

- Fremdsprachenprojekt PLUS: Komponenten und

Instrumente

- Visualisierung und Verifizierung im

Fremdsprachenprojekt PLUS

- Bewertungskriterien

- Leistungsbewertungsvergleich

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1 1. Einleitung

Steigender Anteil plurilingualer Studierender im FSU

wachsende Gesamtsprachenpräsenz

relevante sprachliche und kulturelle Vielfalt im FSU

Bezug auf das vorhandene individuelle plurilinguale

Repertoire und Potenzial (IPRP) in Diagnose- und

Bewertungsphase g p

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1 1. Einleitung

Kontext neue Fremdsprache:

Reaktivierbarkeit von L2, L3, Ln-Erwerbsmechanismen und

Rückgriff auf Transfermaterial

maximales Mobilisieren und Ausschöpfen des IPRP

Jede Sprachressource hat einen besonderen Status im

IPRP!

- einfach plurilingual 1 + 2

- komplex purilingual 1/2 1/2 + 3/n

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1 1. Einleitung

Fremdsprachenprojekt PLUS

adäquates Identifizieren, Fördern und Bewerten des IPRP

systematische sprachliche Aktivierung und Vernetzung

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2. Plurilinguismus im

Fremdsprachenunterricht

Ebenen des Plurilinguismus:

plurilingualer

l ili l plurilinguale

plurilingualer

Student

Kurskonstellation

Dozent

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2 2. Plurilinguismus im FSU

Beispiel 1: FSU Italienisch A1 WS 10/11 10/11- HdM

Italienisch L3 L4 L5 L6

Anzahl PLUS 7 8 1 1

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2 2. Plurilinguismus im FSU

maximale gemeinsame Sprachmenge: 13

Kurs Italienisch A1 WS 10/11

Sprachen Studierende 11 Deutsch, Englisch, Polnisch,

Italienisch, Französisch,

Russisch, Ukrainisch,

Rumänisch, h Spanisch, h Kroatisch, h

Latein

Sprachen p Dozent 9 Deutsch, Tschechisch, Russisch,

Spanisch, Englisch, Französisch,

Italienisch, Arabisch, Latein

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2 2. Plurilinguismus im FSU

plurilinguale Gesamtkonstellation (Plenum)

größte/maximale Sprachmenge (inkl. Dozent)

rotierende plurilinguale Partnerkonstellation

verschiedenste Kombinationsmöglichkeiten

Moderation und Organisation im FSU

organisierter Plurilinguismus

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3 3. Formative Evaluation im FSU

Neue Lernkultur adäquate Bewertung aller Leistungen:

- systematische Sammlung und Interpretation aller

sprachrelevanten Informationen

- Trennung von Lern- und Überprüfungs- (Test-) situationen

formative Evaluation

dauerhafte Steigerung von Motivation und Lernfortschritt

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3 3. Formative Evaluation im FSU

Wirksame formative Evaluation im FSU:

1. Diagnose von Vorwissen und Gestaltung von

Lernbelegen

2. Transparenz der Lernziele und Qualitätskriterien

3. Aktivierung der Lerner als gegenseitige Lernressource

44. leist leistungsbezogene ngsbe ogene Feedbacks (d (durch ch den Leh Lehrer e und nd

Lerner)

5. Qualifizierung der Lerner zur Selbstbewertung /

Selbsteinschätzung (self-regulated-learning)

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4 4. Fremdsprachenprojekt PLUS

Fremdsprachenlernen als diskontinuierlicher Prozess

Zuwachs, Rückschritt und wechselnde Kompetenzgrade im

IPRP

kontinuierliches Visualisieren und Verifizieren von

Kompetenzzuwächsen

valide Dokumentation

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4. Fremdsprachenprojekt PLUS:

Komponenten und Instrumente

11. Fragebogen (FB)

2. SKRIPT (Sprachkursreflexion und individuelle Präsentation

von Teilkompetenzen)

33. Partnerarbeit und gegenseitiges Partnertesten (PA + GPT)

4. angeleitetes individualisiertes Selbststudium (ANIS)

5. selektierte Aufgabentypen (SAT)

66. selektie selektierte te und nd authentische a thentische Materialien Mate ialien und nd Themen

(SAMT)

7. individuelles Glossar (IG)

88. Arbeitsanweisungen mit Internationalismen (AMI)

9. Kursevaluation Studierende und Dozent (KES/KED)

10. Zertifizierung PLUS? (ZertPLUS)

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4. Fremdsprachenprojekt PLUS:

Komponenten und Instrumente

● Zertifizierung PLUS? (ZertPLUS)

K Kann eine i Ve Verbesserung be e von o formativer fo ti e Evaluation,

E l tio

d.h. die Nutzung und Verifizierung aller Informationen und

Beobachtungen, die Standards heben und somit eine

Zertifizierung PLUS als logische Folge hervorbringen.

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5. Visualisierung und Verifizierung

im FS-Projekt PLUS

Verifizierungsperspektive g p p

Ziele PLUS-Instrumente

diagnostische Verifizierung Feststellung von

Sprachwissen (IPRP),

Sprachkontakt,

Motivationen, Einstellungen

intermediäre Verifizierung Selbst-, Progressions- und

Motivationsregulation,

Feststellung produktiver

und rezeptiver

Kompetenzfortschritte

finale Verifizierung Feststellung produktiver

und d rezeptiver ti Kompetenz

K t

und Zertifizierung

FB, SKRIPTe, DT

KT, GPT, SKRIPTe, SAT, AMI,

IG, ANIS

AT, KES, KED

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5. Visualisierung und Verifizierung

im FS-Projekt PLUS

Verifizierung von Sprachkompetenzen im Prozess und als

Produkt

Verhältnis von 50 zu 50 (formative und summative

Evaluation)

valide balancierte Dokumentation

100-Punkte-System

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5. Visualisierung und Verifizierung

im FS-Projekt PLUS

Zusammensetzung der erreichbaren 100 Punkte:

● 50 Punkte u te AT

● 10 Punkte SKRIPT

● 8 Punkte IG/Vokabelheft

● 12 Punkte Unterrichtsbeteiligung

● 20 Punkte Kurztests (Diagnostiktests und GPT)

● Bonuspunkte (evtl (evtl.) ) für Besuche von

sprachbezogenen Veranstaltungen o.ä.(max. 5

Punkte)

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6 6. Bewertungskriterien

Beispiel: SKRIPT (10 Punkte)

Kriterien Erreichbare Punktzahl Erreichte Punktzahl

Gestaltung und Umfang 2

Anwendung und Umsetzung des

Erlernten

2

Formale Richtigkeit/Verständlichkeit g

2

Sprachbezüge/Transfer 2

Kommentar/Fazit/Zielsetzung 2

Summe 10

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6 6. Bewertungskriterien

Beispiel: Unterrichtsbeteiligung (mdl.) (12 Punkte)

Kriterien Erreichbare Punktzahl Erreichte Punktzahl

Aussprache und Intonation (Phonetik) 2

Formale Richtigkeit (Grammatik +

Syntax + Lexik)

2

Beteiligung g g Plenumgespräch g

2

Beteiligung Partnerarbeit 2

Hör-/Leseverständnis 2

HAs/Selbststudium 2

Summe 12

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7 7. Leistungsbewertungsvergleich

Gegenüberstellung der Leistungsbewertung nur AT und

100-Punkte-System 00 k S (Beispiel: ( l Ital. l A1 WS10/11-HdM)

S 0/ d )

Student Ergebnis AT Note AT Ergebnis 100 Note 100

(max.50 Pkte) Punkte Punkte

01 36 3,3 75 2,3

02 44 2,0 89 1,7

03 40 2,7 80 2,3

04 49 1,0 99 1,0

05 43 2,0 90 1,3

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7 7. Leistungsbewertungsvergleich

Fazit:

Das AT-Ergebnis kann die reelle Sprachleistung nicht

adäquat widerspiegeln.

Es bedarf einer kontinuierlichen Visualisierung und

Verifizierung.

23. März 2011 Jacqueline May 21


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

23. März 2011 Jacqueline May 22

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