Schulungskatalog Schweiz 2013 - Frühkindliche Bildung in der ...

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Schulungskatalog Schweiz 2013 - Frühkindliche Bildung in der ...

wir-wachsen-mit

der Impulsgeber

der Lernpfad

Schulungen 2013

Schweiz


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

www.forum-bildungskitas.info

bildungskitas.info

Autor: Zvi Penner

Ko-Autorin: Autorin: Karin

Wymann (ab 8.2.2013 Karin Traub )

© Copyright IKLF GmbH 201 2013, Berg TG Schweiz

Das Produkt und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Es darf ohne

Einwilligung von IKLF GmbH weder kopiert noch für andere Zwecke als die

Arbeit mit dem Lernpfad benutzt werden.


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Campus Lernpfad Schweiz

Teil 1

Zusatzzertifikatslehrgang für

Bildungserzieherinnen und -

spielgruppenleiterinnen

2013

Dieser Lehrgang ist vom Bundesamt für Migration subventioniert

Es freut uns außerordentlich, dass wir durch die Subventionierung

des Bundesamtes für Migration für AbsolventInnen des gesamten

Zertifikatslehrgangs eine einmalige erhebliche Kostenreduktion

anbieten können. Durch diesen Subventionsbeitrag reduzieren

sich die Kosten für den ganzen Zertifikatslehrgang um 50% auf Fr.

1'115.-

Unterstützt durch den Integrationskredit des Bundes

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3


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

Der „Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013“ ist Teil des überregionalen Gemeinschaftsprojekts

„Integration im Frühbereich - der Lernpfad“, das im Rahmen des

Schwerpunktprogramms des Bundesamts für Migration „Integrationsförderung im

Frühbereich“ stattfindet (Fortsetzung des Projektes Q 3a-09-0221)

Unser neues Schulungsmodell sieht Grundlagenkurse, erweiterte Kurse, Praxiskurse

und natürlich den bewährten Zertifikatslehrgang vor. Auf Wunsch früherer

TeilnehmerInnen und auf Wunsch unseres Auftraggebers, dem Bundesamt für

Migration, wird der Lehrgang neu in Modulen („Schulungsbausteine“) angeboten. Die

Module sind in der Regel 2x 6 stündige Zweitager. Dies gilt für alle Module bis auf das

Projekt-Modul „Musik & Sprache“. Praktika und Hospitationen können an einem oder

mehreren unserer 8 Projektstandorte in der ganzen Deutschschweiz absolviert

werden.

Den TeilnehmerInnen steht es frei, sich ein eigenes Curriculum - je nach individuellem

Interesse - aus den angebotenen Modulen zusammenzustellen. Für diejenigen, die

sich für den subventionierten Zertifikatslehrgang für BildungserzieherInnen und

BildungsspielgruppenleiterInnen interessieren, bietet der Schulungskatalog 5

Pflichtmodule, 3 frei zu wählende Module (Wahlmodule) und Praktikumstage an.

Der Gesamtlehrgang umfasst 16 6- stündige Kurstage zzgl. Praktikum. 2013 wird

zusätzlich ein Kompakt-Lehrgang im Kanton Graubünden angeboten.

Die Besucher der einzelnen Module erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Die Projektkurse „Musik & Sprache“ werden als eigenes Modul mit eigener

Subventionierung laufen.

Im vorliegenden Schulungskatalog beschränken wir uns bewusst auf sehr kurze

Kursbeschreibungen. Detailierte re Kursbeschreibungen finden Sie auch auf

unserer Webseite (www.forum-bildungskitas.info /beispiel-schulungsscripte/ ).

Die Projektleitung

PD Dr. Zvi Penner

Holderenstr. 26, 8572 Berg TG

Tel: 071 638 02 30

Fax: 071 638 02 31

Mobil: 076 573 01 35

E-Mail: zpenner@gmx.net

4

Lic. Phil. Karin Wymann (ab 8.2. 2013

Karin Traub)

Rainweg 7, 3066 Stettlen

Tel: : 031 932 20 93

Mobil: 079 654 66 31

E-Mail: akwymann@sunrise.ch


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Der „Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Kurze Terminübersicht

Durchführung 1: Ort Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 1

Pflichtmodule:

Wahlmodule:

24./25. Mai 2013; 7./8. Juni 2013; 14./15. Juni

2013; 21./22. Juni 2013; 28./29. Juni 2013

Modul 1 „Werktischpädagogik“

13./14.9.2013 Zürich

Modul 2 „Expertenkurse Wortfabrik“

27./28.9.2013 Bern, 1./2.11.’13 Zürich

Modul 3 „Naturwissenschaft/Sprache“

30./31.8.’13 Zürich, 25./26.10.’13 Bern

Modul 4 „Musik und Sprache“

5./6.7.’13 Bern, 15./16.11.’13 Zürich

Modul 5 „Von Sachgeschichten zu kleinen

Forschern“

23./24.8.’13 Bern, 6./7.9.’13 Zürich

Modul 6 „das kleine Lesezeichen“

Januar2014 Zürich

Anmeldeschluss Durchführung 1: 5. Mai 2013

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Durchführung 2: Ort Cazis, GR

Termine Durchführung 2

Pflichtmodule:

Wahlmodule:

Kompaktkurs:

5.-9- August 2013

Modul 1 „Werktischpädagogik“

13./14.9.2013 Zürich

Modul 2 „Expertenkurse Wortfabrik“

27./28.9.2013 Bern, 1./2.11.’13 Zürich

Modul 3 „Naturwissenschaft/Sprache“

30./31.8.’13 Zürich, 25./26.10.’13 Bern

Modul 4 „Musik und Sprache“

5./6.7.’13 Bern, 15./16.11.’13 Zürich

Modul 5 „Von Sachgeschichten zu kleinen

Forschern“

23./24.8.’13 Bern, 6./7.9.’13 Zürich

Modul 6 „das kleine Lesezeichen“

Januar2014 Zürich

Anmeldeschluss Durchführung 1: 5. Juli 2013

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

In Absprache mit der

Projektleitung und nach

persönlicher Beratung ist

auch noch eine Anmeldung

nach dem offiziellen

Anmeldeschluss möglich.

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

„Werktischpädagogik“

„Artikel und Geschlecht“

„Präpositionen“

„Naturwissenschaft und

Sprache“

Termine Praxistage und Orte 2013

Kurze Terminübersicht

9.3.’13 Zürich

20.4.’13 Freiburg

27.4.’13 Bern

9.11.’13 St. Gallen

23.2.’13 Bern

18.5.’13 St. Gallen

22.11.’13 Freiburg

14.12.’13 Zürich

6.4.’13 St. Gallen

19.10.’13 Bern

7.12.’13 Zug/Luzern

16.3.’13 in Bern

4. Mai ‚13 in Zürich

6.7.’13 in Lenzburg

30.11.’13 in Zug/Luzern

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

„Musik und Sprache“

„Familien/Literacy, das

kleine Lesezeichen“

„Lernpfad – Eine

Kurzeinführung“

23.3.’13 Zürich

17.8.’13 Bern

1.6.’13 Zürich

30.1. Cazis GR

2.2.13 Düdingen FR

23.3.13 in Bern

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Wichtige Hinweise zu den Praxistagen 2013:

• Inhalte der Praxistage: S. Schulungsausschreibung Teil 2

• Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs wie

ein halbes Wahlmodul angerechnet.

• Dieses Schulungsprogramm gilt primär für 2013. 2014 werden weitere

Pflicht-, Wahlmodule und Praxistage angeboten.

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Kurzbeschreibung und Struktur

Zur Erinnerung: Um den Lehrgang „Zusatzzertifikatslehrgang BildungserzieherIn

und -spielgruppenleiterIn“ abschließen zu können, müssen die

TeilnehmerInnen 5 Pflichtmodule, 3 Wahlmodule und ein Praktikumsmodul

besuchen.

Danach erhalten sie das offizielle Zertifikat:

- 5 Pflichtmodule – Grundlagen der Sprachförderung

- 3 Wahlmodule – Schwerpunkt Anwendungen und Methoden

- 1 Praktikumsmodul

Die Pflichtmodule 1-5 sind für den Erwerb des „Zusatzzertifikats

BildungserzieherIn und -spielgruppenleiterIn“ obligatorisch. Die Wahlmodule 1-

3 sind aus 6 Modulen frei wählbar.

Hier können Interessierte ihren Zertifikatsplan erstellen:

Pflichtmodule

1 2 3 4 5

Wahlmodule

1 2 3

Kosten Zertifikatslehrgang

Es freut uns außerordentlich, dass wir durch die Subventionierung des

Bundesamtes für Migration für AbsolventInnen des gesamten Zertifikatslehrgangs

eine einmalige erhebliche Kostenreduktion anbieten können. Durch diesen

Subventionsbeitrag reduzieren sich die Kosten für den ganzen Zertifikatslehrgang

um 50% auf Fr. 1'115.-

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Sehr gerne beraten wir Sie bei der Auswahl und der Zusammenstellung der

Module. Die Kontaktadressen der Projektleitung „wir-wachsen-mit : der

Lernpfad“ sind

PD Dr. Zvi Penner

Holderenstr. 26, 8572 Berg TG

Tel: 071 638 02 30

Fax: 071 638 02 31

Mobil: 076 573 01 35

E-Mail: zpenner@gmx.net

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Lic. Phil. Karin Wymann (ab 8.2.13 Karin Traub)

Rainweg 7, 3066 Stettlen

Tel: : 031 932 20 93

Mobil: 079 654 66 31

E-Mail: akwymann@sunrise.ch


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Informationen zu den Einzelmodulen des

Zertifikatslehrgangs

Kursinhalte - Kurzbeschreibungen

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Pflichtmodul 1 (Grundlagenkurs) (zweitägig)

• Teil 1 - Denken, Lernen, Bedeutungen – wie aus Raupen Schmetterlinge

werden.

Der frühkindliche Lernpfad vom Kernwissen und von der sozialen

Kognition zu Wortbedeutungen und zum Wortschatzerwerb. Die

grundlegenden Denk- und Lernprozesse im kognitiven und im sprachlichen

Bereich werden aufgezeigt und erläutert. Der Einblick in die Anfänge des

kindlichen Denkens und Sprechens ist eine zentrale Voraussetzung für

eine qualifizierte Förderung von Kindern.

• Teil 2 - Pädagogik und Interkulturalität in der frühen Bildungsförderung.

In diesem Modul werden aktuelle pädagogische Ansätze der

frühkindlichen Bildung vorgestellt und besprochen. Weiter werden

interkulturelle Aspekte der Frühförderung aufgezeigt und die Rolle der

Muttersprache und der Zweisprachigkeit beim Zweitspracherwerb

eingehend aufgezeigt.

Termine Durchführung 1: 24./25. Mai 2013

Ort Durchführung 1: Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 2: 5. August 2013

Ort Durchführung 2: Cazis GR

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Pflichtmodul 2 (Grundlagen- und Praxiskurs) (zweitägig)

• Die Grundlagen der Wortfabrik. Die Fabriken des sprachlichen

Regelwerks – Teile 1 und 2.

Die TeilnehmerInnen lernen die ersten zwei Fabriken des sprachlichen

Regelwerks des Deutschen kennen. Es sind dies 1. Die Wortfabrik – „von

der Silbe zum Wort“ und 2. Die Satzgliederfabrik – „vom Wort zum

Satzglied“. In diesem Modul lernen die Teilnehmenden die Grundlagen

des kindlichen Spracherwerbs mit ganz wichtigen Konsequenzen für die

Förderung kennen und umsetzen.

Termine Durchführung 1: 7./8. Juni 2013

Ort Durchführung 1: Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 2: 6. August 2013

Ort Durchführung 2: Cazis GR

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Pflichtmodul 3 (Grundlagen- und Praxiskurs) (zweitägig)

• Die Fabriken des sprachlichen Regelwerks und deren Umsetzung – Teil 3

und Workshop 1.

Die TeilnehmerInnen lernen die dritte Fabrik des sprachlichen Regelwerks

des Deutschen und die Umsetzung aller 3 Fabriken grundlegend kennen.

Die dritte Fabrik ist die sogenannte Satzfabrik mit den Satzbauregeln und

dem Nebensatz. Dieses Modul bildet die Fortsetzung der sprachlichen

Anfänge und leitet über zu den Grundlagen des Sprachverständnisses. Im

Workshop zur Anwendung wird ein erstes Beispiel einer Sachgeschichte

vorgestellt und die dazugehörigen Projekte in der Übung umgesetzt.

Termine Durchführung 1: 14./15. Juni 2013

Ort Durchführung 1: Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 2: 7. August 2013

Ort Durchführung 2: Cazis GR

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Pflichtmodul 4 (Grundlagen- und Praxiskurs) (zweitägig)

• Wortschatz und Wortbedeutungen – Schwerpunkt nominaler Wortschatz

(NomLex).

Wie Wortbedeutungen und Wortfelder von Wörter-für- Sachen gebildet,

erlernt und gefördert werden. Die Erkenntnisse, welche im Modul zum

Wortschatzlernen vermittelt werden, sind für die Wortschatzförderung von

zentraler Bedeutung. Die Teilnehmenden lernen auch, ihre eigene

Sprachverwendung im Alltag zu hinterfragen und zu überdenken, um den

Kindern das Wortschatzlernen durch strukturierte, gezielte Förderung zu

erleichtern. Die Wortschatzförderung wird in Form kleiner Projekte und

Übungen am „Werktisch“ umgesetzt, also direkt in den Förderalltag

integriert.

Termine Durchführung 1: 21./22. Juni 2013

Ort Durchführung 1: Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 2: 8. August 2013

Ort Durchführung 2: Cazis GR

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Pflichtmodul 5 (Grundlagen- und Praxiskurs) (zweitägig)

• Wortschatz und Wortbedeutungen – Schwerpunkt Verben und

Präpositionen (VerbLex).

Wie Wortbedeutungen und Wortfelder von Verben und Präpositionen

gebildet, erlernt und gefördert werden. Dieses Modul befasst sich in erster

Linie mit den konzeptuellen Grundlagen des Sachvokabulars bei Verben

(Verben für Handlungen) und des mentalen Vokabulars (z.B. Verben des

Denkens und Meinens). Es wird durch die Grundlagen des PräpoLex

(Bedeutungen und Verwendung von Präpositionen) ergänzt. Die Förderung

zu den Verben und Präpositionen wird in Alltagshandlungen erlebbar

gemacht und in Form von Projekten und Übungen am „Werktisch“

umgesetzt.

Termine Durchführung 1: 28./29. Juni 2013

Ort Durchführung 1: Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 2: 9. August 2013

Ort Durchführung 2: Cazis GR

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Abschluss: Praktikum/Hospitation (zweitägig, Pflicht)

Im Rahmen des Zertifikatslehrgangs müssen zwei Institutionen für eine

Hospitation oder eine Institution an zwei Tagen für ein Kompaktpraktikum

besucht werden.

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Wahlmodul 1 (Praxiskurs) (zweitägig)

• Formen der Umsetzung der Sprachförderung im Alltag. Schwerpunkte:

a. Sprachbildung und implizites Lernen (alltagsintegrierte

Lernsituationen)

b. Explizites Lernen im Alltag, „Werktischpädagogik“ und

Sprachförderung

In diesem Modul geht es vor allem um die Alltagsintegriertheit bei der

Umsetzung. Im Alltag werden Lernumgebungen genutzt, welche bereits

vorhanden sind. Mit dem nötigen Wissen können sie ergänzend zum

expliziten Lernen eingesetzt werden. Die traditionelle

„Werktischpädagogik“ der Spielgruppe wird hier zum ersten Mal mit

gezielter Sprachförderung verbunden.

Termine und Orte:

Wahlmodul: 13./14. September 2013 in Zürich

Praxistage: 9.3.’13 Zürich, 20.4.’13 Freiburg, 27.4.’13 Bern, 9.11.’13 St. Gallen

Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs

als halbes Wahlmodul angerechnet.

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Wahlmodul 2 (Erweiterungskurs. Grundlagen und

Umsetzung) (zweitägig)

• Expertenkurse: Erweiterung der Wortfabrik

Schwerpunkt dieses Moduls ist die Erweiterung des sprachlichen

Regelwissens. Von den Kernregeln der Pflichtmodule 2 und 3 des

sprachlichen Regelwerks ausgehend, werden die TeilnehmerInnen mit den

Prinzipien des grammatikalischen Geschlechts (der-die- das), der

Mehrzahlregeln und der Wortschatzerweiterung durch

Wortzusammensetzung vertraut gemacht.

Termine und Orte:

Wahlmodule: 27./28.September 2013 in Bern, 1./2.November 2013 in Zürich

Praxistage: „Genus“ 25.1.’13 Zürich, 23.2.’13 Bern, 18.5.’13 St. Gallen, 22.11.’13

Freiburg

„Präpositionen“ 2.3.’13 Zürich, 6.4.’13 St. Gallen, 19.10.’13 Bern, 7.12.’13

Zug/Luzern

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Wahlmodul 3 (Projekt- und Erweiterungskurs) (zweitägig)

• Naturwissenschaft und Sprache oder die Sprache in Naturwissenschaft

und Technik.

In diesem Modul wird gezeigt, wie der kindliche Forschergeist mit Spach-

und Bildungsförderung noch verstärkt werden kann. Die Sprachförderung

wird dabei in Lernumgebungen der Erforschung der Natur oder in Themen

wie „Gesundheit und Ernährung“ eingebettet. Die Begeisterung der Kinder

für naturwissenschaftliche Fächer (sog. MINT-Fächer) zu wecken ist ein

weiteres Ziel dieser Förderung. Ebenso die Förderung der Sprache in

Lernumgebungen von Experimenten und Explorationen. Die Drehbücher

und Materialien für die Förderung in der Praxis werden extra für dieses

Bildungsförderungsprojekt entwickelt und haben einen höchst innovativen

Charakter. Exakte naturwissenschaftliche Erkenntnisse werden mit

Animation einfach verständlich dargestellt und für die gezielte Förderung

im Hinblick auf die Sprache und die korrekte pädagogische Vermittlung

optimal aufbereitet.

Termine und Orte:

Wahlmodule: 30./31. August. 2013 in Zürich, 25./26.Oktober 2013 in Bern

Praxistage: 16. März 2013 Bern, 4. Mai 2013 Zürich, 6. Juli 2013

Lenzburg,

30. November 2013 Zug/Luzern

Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs

als halbes Wahlmodul angerechnet.

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Wahlmodul 4 (Projekt- und Erweiterungskurs) (2x 12

Unterrichtsstunden)

• Musik und Sprache – „Rhythmuspädagogik, Sprachförderung und soziale

Inklusion“.

Dieses Modul zeigt, wo das sprachliche Regelwerk des Deutschen anfängt.

Die Teilnehmenden lernen, wie man mit Musik das Lernen und die soziale

Integration benachteiligter Kinder fördern kann. Musikpädagogik wird

dabei mit frühkindlicher Bildung und Sprachförderung verbunden. Der

Zweitspracherwerb und das Lernverhalten werden in diesem Modell mit

Hilfe von musikalischen Kompetenzen unterstützt. Die Musikförderung in

Verbindung mit Sprache kann aber auch als ergänzendes Angebot für nichtbenachteiligte

Kinder in den Spielgruppen- oder Kita- Alltag eingebaut

werden. Das Angebot unterscheidet sich aber durch die klare Definition des

Förderziels deutlich von traditionellen Angeboten musikalischer

Früherziehung.

Wichtiger Hinweis: Das Wahlmodul „Musik und Sprache“ umfasst mehr

Stunden als die anderen Wahlmodule und wird im Rahmen unserer

Schulungen separat subventioniert.

Termine und Orte:

Wahlmodule: 5./6. Juli 2013 in Bern, 15./16.November 2013 in Zürich

Praxistage: 23. März 2013 Zürich, 17. August 2013 Bern

Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs

als halbes Wahlmodul angerechnet.

23


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Wahlmodul 5 (Praxiskurs) (zweitägig)

• Formen der Umsetzung der Förderprogramme: „Von Sachgeschichten zu

kleinen Forschern“ – Schwerpunkt explizites Lernen (inszenierte

Lernumgebungen, welche mit Materialien gestaltet werden).

Die Sachgeschichten werden mit den dazugehörigen Projekten der

frühkindlichen Bildung als Lernumgebungen für die gezielte Förderung

benachteiligter Kinder im Workshop zusammen mit der Technik des „Story

Telling“ und der Gestaltung der Lernumgebungen im Alltag eingeführt und

eingeübt.

Termine und Orte:

Wahlmodule: 23./24. August 2013 in Bern, 6./7. September 2013 in Zürich

24


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Wahlmodul 6 (Erweiterungskurs) (zweitägig)

• Familien als Förder- und Lernpartner – „das kleine Lesezeichen“.

In diesem Modul geht es um die Erweiterung der Lernumgebung für die

Kinder in der Familie. Im Rahmen der Reihe „das kleine Lesezeichen“

werden nicht nur Inhalte der spezifischen Sprachförderung und das Buch

als Förderinstrument, sondern auch das Thema Literacy behandelt.

Termine und Orte:

Wahlmodul: im Januar 2014 in Zürich

Praxistag: 1. Juni 2013 Zürich

Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs

als halbes Wahlmodul angerechnet.

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Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Terminübersicht

Kurskalender

Schweiz 2013

Dieses Schulungsprogramm gilt primär für

2013. 2014 werden weitere Pflicht-,

Wahlmodule und Praxistage angeboten.

26


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Kursnr. Kursbezeichnung Kursleitung Datum Ort

Zerti 1/13

Zusatzzertifikat

BildungserzieherInnen/

BildungsspielgruppenleiterInnen

24. Mai-29.

Juni 2013

(Pflichtmodule)

Raum Bern/

Seeland/

Solothurn

Kursnr. Kursbezeichnung Kursleitung Datum Ort

Zerti 2/13

Zusatzzertifikat

BildungserzieherInnen/

BildungsspielgruppenleiterInnen

Projektleitung

Lernpfad PD Dr.

Zvi Penner, Karin

Wymann (ab 8.2.

2013 Karin Traub),

lic. phil.

Projektleitung

Lernpfad PD Dr.

Zvi Penner, Karin

Wymann (ab 8.2.

2013 Karin Traub),

lic. phil.

27

5.-9. August

2013

(Pflichtmodule)

Cazis GR


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Unser Weiterbildungsangebot im Überblick

Schulungstyp Titel Termine und Orte

Einzelmodul oder Pflichtmodul 1

im Zertifikat

Einzelmodul oder Pflichtmodul 2

im Zertifikat

Einzelmodul oder Pflichtmodul 3

im Zertifikat

Einzelmodul oder Pflichtmodul 4

im Zertifikat

Denken, Lernen, Bedeutungen

– wie aus Raupen

Schmetterlinge werden und

Pädagogik und

Interkulturalität in der frühen

Bildungsförderung

Die Grundlagen der

Wortfabrik. Die Fabriken des

sprachlichen Regelwerks –

Teile 1 und 2

Die Fabriken des sprachlichen

Regelwerks und deren

Umsetzung – Teil 3 und

Workshop 1

Wortschatz und

Wortbedeutungen –

Schwerpunkt nominaler

Wortschatz (NomLex)

28

24./25.Mai 2013 Raum

Bern/Seeland/Solothurn

5. August 2013 Teil 1 von Modul 1

in Kompaktzertifikatskurs Cazis GR

7./8. Juni 2013 Raum

Bern/Seeland/Solothurn

6. August 2013 in Kompaktform in

Cazis GR

im März 2014 im Raum

Zug/Luzern

14./15. Juni 2013 Raum

Bern/Seeland/Solothurn

7. August 2013 in Kompaktform in

Cazis GR

im März 2014 im Raum

Zug/Luzern

21./22. Juni 2013 Raum

Bern/Seeland/Solothurn

8. August 2013 in Kompaktform in

Cazis GR

im April 2014 im Raum Zug/Luzern


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Einzelmodul oder Pflichtmodul 5

im Zertifikat

Einzelmodul oder Pflichtmodul 6

im Zertifikat

Einzelmodul oder Wahlmodul 1 im

Zertifikat

Einzelmodul oder Wahlmodul 2 im

Zertifikat

Einzelmodul oder Wahlmodul 3 im

Zertifikat

Wortschatz und

Wortbedeutungen –

Schwerpunkt Verben und

Präpositionen (VerbLex)

Pflichtmodul als Abschluss:

Praktikum/Hospitation

Formen der Umsetzung der

Förderprogramme: –

Schwerpunkt implizites Lernen

(alltagsintegrierte

Lernsituationen) –

„Werktischpädagogik“ und

Sprachförderung

Expertenkurse: Erweiterung

der Wortfabriken

Naturwissenschaft und

Sprache oder die Sprache in

Naturwissenschaft und

Technik

29

28./29. Juni 2013 Raum

Bern/Seeland/Solothurn

9. August 2013 in Kompaktform in

Cazis GR

im April 2014 im Raum Zug/Luzern

Freie Anmeldung 2013 und 2014

(in jeder Schulwoche möglich) an

allen Standorten in der Liste (s.

unten)

13./14. September 2013 in Zürich

im Mai 2014 in Zürich

und an 5 Praxistagen (s. unten)

27./28. September 2013 in Bern

1./2. November 2013 in Zürich

im Juni 2014 im Raum Zug/Luzern

und an 5 Praxistagen (s. unten)

30./31. August 2013 in Zürich

25./26. Oktober 2013 in Bern

im Juni 2014 im Raum Zug/Luzern

und an 5 Praxistagen (s. unten)


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Einzemodul oder Wahlmodul 4 im

Zertifikat

Einzelmodul oder Wahlmodul 5 im

Zertifikat

Einzelmodul oder Wahlmodul 6 im

Zertifikat

Praxistag „der Lernpfad“

Musik und Sprache –

„Rhythmuspädagogik,

Sprachförderung und soziale

Inklusion“

Formen der Umsetzung der

Förderprogramme: „Von

Sachgeschichten zu kleinen

Forschern“ – Schwerpunkt

explizites Lernen (inszenierte

Lernumgebungen, welche mit

Materialien gestaltet werden)

Familien als Förder- und

Lernpartner – „das kleine

Lesezeichen“

Einblick in neuste Erkenntnisse

und Umsetzung im Alltag

30

5./6. Juli 2013 in Bern

15./16. November 2013 in Zürich

Im August 2014 im Raum

Zug/Luzern

und an 5 Praxistagen (s. unten)

23./24. August in Bern

6./7. September 2013 in Zürich

im Mai 2014 in Zürich

Im Januar 2014 in Zürich

30.01.2013 in Cazis (GR)

02.02. 2013 in Düdingen (FR)

23.03.2013 in Bern

im Oktober 2013 im Raum

Zug/Luzern


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Praxistag Naturwissenschaft

Praxistag Sprache und Musik

Praxistag Familien/Literacy

Praxistag Artikel und

Genuszuweisung

Praxistag Präpositionen

Sprache und

Naturwissenschaft in

Kindergarten und Schule

Sprache und Musik in

Spielgruppe und Kita

Problembereich der-die-das in

Kindergarten und Schule

Problembereich Präpositionen

in Kitas, Kindergarten und

Schule

31

16.03.2013 in Bern

04.05.2013 in Zürich

06.07.2013 in Lenzburg

30.11.2013 in Zug/Luzern

Anfang März 2014 in Zürich

23. 03. 2013 in Zürich

17.08.2013 in Bern

im Januar 2014 in Zug/Luzern

01.06.2013 in Zürich

im April 2014 in Bern

23.02.2013 in Bern

18.05.2013 in St. Gallen

22.11.2013 in Fribourg

im März 2014 in Zug/Luzern

02.03.2013 in Zürich

06.04.2013 in St. Gallen

19.10.2013 in Bern

07.12.2013 in Zug/Luzern

im Mai 2014 in Zürich


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Praxistag Werktischpädagogik

Praktika/Hospitationen

Unterricht im Netz 1

Unterricht im Netz 2

Spielerische Sprachförderung

am Werktisch

Offene Praktika und

Hospitationen am Werktisch

Wenn Raupen Schmetterlinge

werden – wie die Kinder

sprechen und denken lernen

(E-Learning)

Wortschatz 1 – Raum und

Präpositionen (E-Learning)

32

09.03.2013 in Zürich

20.04.2013 in Fribourg

27.04.2103 in Bern

09.11.2013 in St. Gallen

im Mai 2014 im Raum Zug/Luzern

In jeder offiziellen Schulwoche

kann an einem unserer Standorte

ein Termin vereinbart werden


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Lernorte und Ausbildungsstandorte des Netzwerks „der Lernpfad“:

Das Projekt verfügt 2012 über ein breit abgestütztes Netzwerk an

Standorten, welche primär als Erprobungs- und Ausbildungsstandorte

tätig sind. Die Ausbildungsstandorte sind über die ganze

Deutschschweiz verteilt und nehmen eine

Vorreiterrolle ein, indem sie nun über

mehrjährige Erfahrung in zentralen Bereichen

der frühen Bildungsförderung verfügen und

diese bei Hospitationen, Praktika und

Praxistagen zur Verfügung stellen. Besonders

ist zu erwähnen, dass dieses Netzwerk eine

zentrale Forderung bei der Qualifizierung von

Fachpersonal erfüllt, indem es eben nicht nur lokal oder kantonal,

sondern bewusst überregional verankert ist. Die Projektstandorte

sind:

BE - Zollikofen Zwärgehüsli, Schäfereistr. 43, 3052 Zollikofen -

Kontaktperson: Anne- Romaine Vuissoz-Favre

ZG - Chinderhuus Langmatt, Langmattstr. 6, 6343 Rotkreuz –

Kontaktperson: Daniela Stalder

FR - Kerzers Lernppfad, Kirchgemeindehaus, 3210 Kerzers –

Kontaktperson Therese Portmann

ZH - Im Herrlig, Feldblumenweg 15, 8048 Zürich – Kontaktperson:

Claudia Thür

GR - Schule St. Catharina, 7408 Cazis – Kontaktperson: Alexandra

Stäbler

ZH - Little Star Day School, Giesshuebelstr. 15, 8045 Zürich

SH - Kinderkrippe Neuhausen Rosenbergstrasse 35 8212 Neuhausen

am Rheinfall Tel.:052 672 50 40

ZH - Schwamendingen, Zentrum Krokodil, Winterthurerstr. 537, 8052

Zürich – Kontaktperson: Barbara Jakupi

33


Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

-spielgruppenleiterinnen 2013

Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und

-spielgruppenleiterinnen 2013

Anmeldeformular 2013/2014

Anmeldeformular 2013/2014

Senden

Senden

Anmeldeformular Sie das ausgefüllte

Sie das ausgefüllte

2013/2014 Formular bitte an:

Formular bitte an:

(ab 8.2.2013 Karin Traub)

Senden Sie das ausgefüllte Formular bitte an:

Karin Wymann , Rainweg 7, 3066 Stettlen

Karin Wymann (ab 8.2.2013 Karin Traub) , Rainweg 7, 3066 Stettlen

Mail: karin.wymann@iklf.ch oder kaw1808@gmail.com (bitte ausgefülltes Anmeldeformular

Karin Mail: karin.wymann@iklf.ch Wymann (ab 8.2.2013 Karin oder kaw1808@gmail.com Traub) , Rainweg 7, 3066 (bitte Stettlen

gescannt senden)

ausgefülltes Anmeldeformular

gescannt senden)

Mail: karin.wymann@iklf.ch oder kaw1808@gmail.com (bitte ausgefülltes Anmeldeformular

gescannt senden)

Hiermit melde/-n ich mich/wir uns verbindlich für folgende(n) Kurs(e) an:

Hiermit melde/-n ich mich/wir uns verbindlich für folgende(n) Kurs(e) an:

Hiermit melde/-n ich mich/wir uns verbindlich für folgende(n) Kurs(e) an:

Zertifikatslehrgang in ____________________ mit den Wahlmodulen

_______________

Zertifikatslehrgang in ____________________ mit den Wahlmodulen

_______________

Zertifikatslehrgang in ____________________ mit den Wahlmodulen

_______________

Einzelmodul(e) Nr. ___________________ in ___________________

Einzelmodul(e) Nr. ___________________ in ___________________

Praxistag(e) vom ____________________ in _________________

Praxistag(e) Einzelmodul(e) vom ____________________ Nr. ___________________ in _________________

in ___________________

Für Praktika, Hospitationen und e-Learning-Kurse wenden Sie sich bitte an die oben

Praxistag(e) Für Praxistag(e)

genannten Praktika, vom Kontaktpersonen.

Hospitationen ____________________ und e-Learning-Kurse in _________________

wenden Sie sich bitte an die oben

genannten Kontaktpersonen.

Für Praktika, Hospitationen und e-Learning-Kurse wenden Sie sich bitte an die oben

genannten Kontaktpersonen.

TeilnehmerIn: ______________________________________________________

TeilnehmerIn: ______________________________________________________

Einrichtung: ________________________________________________________

TeilnehmerIn: Einrichtung: ________________________________________________________

______________________________________________________

Strasse, Nr. : _______________________________________________________

Einrichtung: Strasse, Nr. : ________________________________________________________

_______________________________________________________

PLZ, Ort: __________________________________________________________

Strasse, PLZ, Ort: Nr. __________________________________________________________

: _______________________________________________________

Telefon: __________________________________________________________

PLZ, Telefon: Ort: __________________________________________________________

E-Mail: ____________________________________________________________

Telefon: E-Mail: ____________________________________________________________

__________________________________________________________

Unterschrift: _______________________________________________________

E-Mail: Unterschrift: ____________________________________________________________

_______________________________________________________

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist, und wir die

Unterschrift:

Anmeldungen Bitte Unterschrift: haben Sie _______________________________________________________

in Verständnis der Reihenfolge dafür, des dass Eingangs die Teilnehmerzahl berücksichtigen begrenzt müssen. ist, und wir die

Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigen müssen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist, und wir die

Teilnahmebedingungen

Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigen müssen.

In Ausnahmefällen ist es möglich, dass Termine verschoben werden, der Vortragende wechselt oder Vorträge an anderen Veranstaltungsorten

stattfinden müssen. Wir werden uns jedoch bemühen, in einem solchen Fall eine gemeinsame Lösung mit den Teilnehmern zu finden.

Sollte eine Veranstaltung wegen zu geringer Teilnehmerzahl oder aus wichtigem Grund abgesagt werden müssen, wird ein neuer Termin angesetzt.

Vertretbare Abweichungen vom angekündigten Programm bleiben vorbehalten. Anspruch auf Schadensersatz im Zusammenhang

mit der Teilnahme an der Weiterbildung besteht für den Veranstalter nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

Stornierungsbedingungen

Bei Rücktritt bis drei Wochen vor Beginn des Vertrags erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 30 Sfr. Bei späterer Abmeldung ist die volle

Veranstaltungsgehühr fällig, sofern kein Ersatzteilnehmer gestellt 34 werden kann bzw. ein Teilnehmer von der Warteliste nachrückt. Die bezahlte

Veranstaltungsgebühr, abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 3430

Sfr., wird jedoch bei einer späteren Buchung angerechnet.

34


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Campus Lernpfad

das Schulungsprogramm 2013

Teil 2 Schweiz

Qualifizierungsmaßnahmen für BildungserzieherInnen und

-spielgruppenleiterInnen

2013

Unterstützt durch den Integrationskredit des Bundes

35

Schulungen und Praxistage


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

Unser Schulungsprogramm 2013 ist Teil des überregionalen Gemeinschaftsprojekts

„Integration im Frühbereich - der Lernpfad“, das im Rahmen des

Schwerpunktprogramms des Bundesamts für Migration „Integrationsförderung im

Frühbereich“ stattfindet (Fortsetzung des Projektes Q 3a-09-0221)

Beim vorliegenden Schulungskatalog handelt es sich um Teil 2, der sich nicht mit dem

„Zusatzzertifikatslehrgang für Bildungserzieherinnen und -spielgruppenleiterIn" wie

Teil 1 befasst, sondern offene Kurse, Schulungen, Module und Praxistage beschreibt,

welche einzeln besucht werden können.

Dann würde ich den Abschnitt hochnehmen, in dem steht: Die BesucherInnen der

Module und Schulungen erhalten eine Teilnahmebestätigung....

Die BesucherInnen der einzelnen Module erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Wenn Sie sich später entschließen, doch noch das volle Zertifikat zu absolvieren,

werden Ihnen die bisher besuchten Module angerechnet. Subventionieren können

wir nur den Besuch des gesamten Lehrgangs.

Im vorliegenden Schulungskatalog beschränken wir uns bewusst auf sehr kurze

Kursbeschreibungen. Detailliertere Beschreibungen der Kursthemen finden Sie auf

unserer Webseite (www.forum-bildungskitas.info/beispiel-schulungsscripte/).

Die Projektleitung

PD Dr. Zvi Penner

Holderenstr. 26, 8572 Berg TG

Tel: 071 638 02 30

Fax: 071 638 02 31

Mobil: 076 573 01 35

E-Mail: zpenner@gmx.net

36

Lic. Phil. Karin Wymann (ab 8.2.2013 Karin Traub)

Rainweg 7, 3066 Stettlen

Tel: : 031 932 20 93

Mobil: 079 654 66 31

E-Mail: akwymann@sunrise.ch


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Schulungsmodule 2013

Termine Schulungen/Module und Orte

Kurze Terminübersicht

Schulungsmodul „Denken, Lernen, Bedeutungen“ und „Pädagogik und

Interkulturalität in der frühen Bildungsförderung“

24./25. Mai 2013 im Bern/Solothurn/Seeland und 5. August 2013 in Cazis GR

Schulungsmodul „die Grundlagen der Wortfabrik“

7./8. Juni 2013 im Bern/Solothurn/Seeland und 6. August 2013 in Cazis GR

Schulungsmodul „die Fabriken des sprachlichen Regelwerks“

14./15. Juni 2013 im Bern/Solothurn/Seeland und 7. August 2013 in Cazis GR

Schulungsmodul „nominaler Wortschatz und Wortbedeutungen“

21./22. Juni 2013 im Bern/Solothurn/Seeland und 8. August 2013 in Cazis GR

Schulungsmodul „verbaler Wortschatz und Präpositionen“

28./29. Juni 2013 im Bern/Solothurn/Seeland und 9. August 2013 in Cazis GR

Schulungsmodul „Werktischpädagogik“ 13./14.9.2013 Zürich

37


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Schulungsmodul „Expertenkurse Wortfabrik“ 27./28.9.2013 Bern, 1./2.11.’13

Zürich

Schulungsmodul „Naturwissenschaft/Sprache“ 30./31.8.’13 Zürich,

25./26.10.’13 Bern

Schulungsmodul „Musik und Sprache“ 5./6.7.’13 Bern, 15./16.11.’13 Zürich

Schulungsmodul „Von Sachgeschichten zu kleinen Forschern“ 23./24.8.’13

Bern, 6./7.9.’13 Zürich

Schulungsmodul „das kleine Lesezeichen“ Januar2014 Zürich

38


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

„Werktischpädagogik“

„Artikel und Geschlecht“

„Präpositionen“

„Naturwissenschaft und

Sprache“

Termine Praxistage und Orte 2013

Kurze Terminübersicht

9.3.’13 Zürich

20.4.’13 Freiburg

27.4.’13 Bern

9.11.’13 St. Gallen

23.2.’13 Bern

18.5.’13 St. Gallen

22.11.’13 Freiburg

14.12.’13 Zürich

6.4.’13 St. Gallen

19.10.’13 Bern

7.12.’13 Zug/Luzern

16.3.’13 in Bern

4. Mai ‚13 in Zürich

6.7.’13 in Lenzburg

30.11.’13 in Zug/Luzern

39


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

„Musik und Sprache“

„Familien/Literacy, das

kleine Lesezeichen“

„Lernpfad – Eine

Kurzeinführung“

23.3.’13 Zürich

17.8.’13 Bern

1.6.’13 Zürich

30.1. Cazis GR

2.2.13 Düdingen FR

23.3.13 in Bern

8

40


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Wichtige Hinweise:

• Inhalte der Praxistage: S. Schulungsausschreibung Teil 2

• Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs wie

ein halbes Wahlmodul angerechnet.

• Dieses Schulungsprogramm gilt primär für 2013. 2014 werden weitere

Pflicht-, Wahlmodule und Praxistage angeboten.

Sehr gerne beraten wir Sie bei der Auswahl und der Zusammenstellung der

Module. Die Kontaktadressen der Projektleitung „wir-wachsen-mit : der

Lernpfad“ sind

PD Dr. Zvi Penner

Holderenstr. 26, 8572 Berg TG

Tel: 071 638 02 30

Fax: 071 638 02 31

Mobil: 076 573 01 35

E-Mail: zpenner@gmx.net

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Lic. Phil. Karin Wymann (ab 8.2.13 Karin Traub)

Rainweg 7, 3066 Stettlen

Tel: : 031 932 20 93

Mobil: 079 654 66 31

E-Mail: akwymann@sunrise.ch


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Lernpfad

Offene Schulungen

Schweiz

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Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Grundlagenkurs 1 (zweitägig)

• Teil 1 - Denken, Lernen, Bedeutungen – wie aus Raupen Schmetterlinge

werden.

Der frühkindliche Lernpfad vom Kernwissen und von der sozialen

Kognition zu Wortbedeutungen und zum Wortschatzerwerb. Die

grundlegenden Denk- und Lernprozesse im kognitiven und im sprachlichen

Bereich werden aufgezeigt und erläutert. Der Einblick in die Anfänge des

kindlichen Denkens und Sprechens ist eine zentrale Voraussetzung für

eine qualifizierte Förderung von Kindern.

• Teil 2 - Pädagogik und Interkulturalität in der frühen Bildungsförderung.

In diesem Modul werden aktuelle pädagogische Ansätze der

frühkindlichen Bildung vorgestellt und besprochen. Weiter werden

interkulturelle Aspekte der Frühförderung aufgezeigt und die Rolle der

Muttersprache und der Zweisprachigkeit beim Zweitspracherwerb

eingehend aufgezeigt.

Termine Durchführung 1: 24./25. Mai 2013

Ort Durchführung 1: Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 2: 5. August 2013

Ort Durchführung 2: Cazis GR

Kosten: Fr. 248.-- ( inkl. Kursunterlagen)

43


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Grundlagen- und Praxiskurs 2 (zweitägig)

• Die Grundlagen der Wortfabrik. Die Fabriken des sprachlichen

Regelwerks – Teile 1 und 2.

Die TeilnehmerInnen lernen die ersten zwei Fabriken des sprachlichen

Regelwerks des Deutschen kennen. Es sind dies 1. Die Wortfabrik – „von

der Silbe zum Wort“ und 2. Die Satzgliederfabrik – „vom Wort zum

Satzglied“. In diesem Modul lernen die Teilnehmenden die Grundlagen

des kindlichen Spracherwerbs mit ganz wichtigen Konsequenzen für die

Förderung kennen und umsetzen.

Termine Durchführung 1: 7./8. Juni 2013

Ort Durchführung 1: Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 2: 6. August 2013

Ort Durchführung 2: Cazis GR

Kosten: Fr. 248.-- ( inkl. Kursunterlagen)

44


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Grundlagen- und Praxiskurs 3 (zweitägig)

• Die Fabriken des sprachlichen Regelwerks und deren Umsetzung – Teil 3

und Workshop 1.

Die TeilnehmerInnen lernen die dritte Fabrik des sprachlichen Regelwerks

des Deutschen und die Umsetzung aller 3 Fabriken grundlegend kennen.

Die dritte Fabrik ist die sogenannte Satzfabrik mit den Satzbauregeln und

dem Nebensatz. Dieses Modul bildet die Fortsetzung der sprachlichen

Anfänge und leitet über zu den Grundlagen des Sprachverständnisses. Im

Workshop zur Anwendung wird ein erstes Beispiel einer Sachgeschichte

vorgestellt und die dazugehörigen Projekte in der Übung umgesetzt.

Termine Durchführung 1: 14./15. Juni 2013

Ort Durchführung 1: Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 2: 7. August 2013

Ort Durchführung 2: Cazis GR

Kosten: Fr. 248.-- ( inkl. Kursunterlagen)

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Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Grundlagen- und Praxiskurs 4 (zweitägig)

• Wortschatz und Wortbedeutungen – Schwerpunkt nominaler Wortschatz

(NomLex).

Wie Wortbedeutungen und Wortfelder von Wörter-für- Sachen gebildet,

erlernt und gefördert werden. Die Erkenntnisse, welche im Modul zum

Wortschatzlernen vermittelt werden, sind für die Wortschatzförderung von

zentraler Bedeutung. Die Teilnehmenden lernen auch, ihre eigene

Sprachverwendung im Alltag zu hinterfragen und zu überdenken, um den

Kindern das Wortschatzlernen durch strukturierte, gezielte Förderung zu

erleichtern. Die Wortschatzförderung wird in Form kleiner Projekte und

Übungen am „Werktisch“ umgesetzt, also direkt in den Förderalltag

integriert.

Termine Durchführung 1: 21./22. Juni 2013

Ort Durchführung 1: Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 2: 8. August 2013

Ort Durchführung 2: Cazis GR

Kosten: Fr. 248.-- ( inkl. Kursunterlagen)

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Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Grundlagen- und Praxiskurs 5 (zweitägig)

• Wortschatz und Wortbedeutungen – Schwerpunkt Verben und

Präpositionen (VerbLex).

Wie Wortbedeutungen und Wortfelder von Verben und Präpositionen

gebildet, erlernt und gefördert werden. Dieses Modul befasst sich in erster

Linie mit den konzeptuellen Grundlagen des Sachvokabulars bei Verben

(Verben für Handlungen) und des mentalen Vokabulars (z.B. Verben des

Denkens und Meinens). Es wird durch die Grundlagen des PräpoLex

(Bedeutungen und Verwendung von Präpositionen) ergänzt. Die Förderung

zu den Verben und Präpositionen wird in Alltagshandlungen erlebbar

gemacht und in Form von Projekten und Übungen am „Werktisch“

umgesetzt.

Termine Durchführung 1: 28./29. Juni 2013

Ort Durchführung 1: Raum Bern/Seeland/Solothurn

Termine Durchführung 2: 9. August 2013

Ort Durchführung 2: Cazis GR

Kosten: Fr. 248.-- ( inkl. Kursunterlagen)

47


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

16

48


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Praxiskurs 1 (zweitägig)

• Formen der Umsetzung der Sprachförderung im Alltag. Schwerpunkte:

a. Sprachbildung und implizites Lernen (alltagsintegrierte

Lernsituationen)

b. Explizites Lernen im Alltag, „Werktischpädagogik“ und

Sprachförderung

In diesem Modul geht es vor allem um die Alltagsintegriertheit bei der

Umsetzung. Im Alltag werden Lernumgebungen genutzt, welche bereits

vorhanden sind. Mit dem nötigen Wissen können sie ergänzend zum

expliziten Lernen eingesetzt werden. Die traditionelle

„Werktischpädagogik“ der Spielgruppe wird hier zum ersten Mal mit

gezielter Sprachförderung verbunden.

Termine und Orte:

Kursmodul: 13./14. September 2013 in Zürich

Praxistage: 9.3.’13 Zürich, 20.4.’13 Freiburg, 27.4.’13 Bern, 9.11.’13 St. Gallen

Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs

als halbes Wahlmodul angerechnet.

Kosten: Kurs inkl. Kursunterlagen Fr. 248.—

Praxistag Fr. 80.--

49


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Erweiterungskurs 1 (zweitägig)

• Expertenkurse: Erweiterung der Wortfabrik

Schwerpunkt dieses Moduls ist die Erweiterung des sprachlichen

Regelwissens. Von den Kernregeln der Pflichtmodule 2 und 3 des

sprachlichen Regelwerks ausgehend, werden die TeilnehmerInnen mit den

Prinzipien des grammatikalischen Geschlechts (der-die- das), der

Mehrzahlregeln und der Wortschatzerweiterung durch

Wortzusammensetzung vertraut gemacht.

Termine und Orte:

Kursmodule: 27./28.September 2013 in Bern, 1./2.November 2013 in

Zürich

Praxistage: „Genus“ 25.1.’13 Zürich, 23.2.’13 Bern, 18.5.’13 St. Gallen,

22.11.’13 Freiburg

„Präpositionen“ 2.3.’13 Zürich, 6.4.’13 St. Gallen, 19.10.’13 Bern, 7.12.’13

Zug/Luzern

Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs

als halbes Wahlmodul angerechnet.

Kosten: Kurs inkl. Kursunterlagen Fr. 248.—

Praxistag Fr. 80.--

50


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Projekt- und Erweiterungskurs 1 (zweitägig)

• Naturwissenschaft und Sprache oder die Sprache in Naturwissenschaft

und Technik.

In diesem Modul wird gezeigt, wie der kindliche Forschergeist mit Spach-

und Bildungsförderung noch verstärkt werden kann. Die Sprachförderung

wird dabei in Lernumgebungen der Erforschung der Natur oder in Themen

wie „Gesundheit und Ernährung“ eingebettet. Die Begeisterung der Kinder

für naturwissenschaftliche Fächer (sog. MINT-Fächer) zu wecken ist ein

weiteres Ziel dieser Förderung. Ebenso die Förderung der Sprache in

Lernumgebungen von Experimenten und Explorationen. Die Drehbücher

und Materialien für die Förderung in der Praxis werden extra für dieses

Bildungsförderungsprojekt entwickelt und haben einen höchst innovativen

Charakter. Exakte naturwissenschaftliche Erkenntnisse werden mit

Animation einfach verständlich dargestellt und für die gezielte Förderung

im Hinblick auf die Sprache und die korrekte pädagogische Vermittlung

optimal aufbereitet.

Termine und Orte:

Kursmodule: 30./31. August. 2013 in Zürich, 25./26.Oktober 2013 in

Bern

Praxistage: 16. März 2013 Bern, 4. Mai 2013 Zürich, 6. Juli 2013

Lenzburg,

30. November 2013 Zug/Luzern

Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs

als halbes Wahlmodul angerechnet.

Kosten: Kurs inkl. Kursunterlagen Fr. 248.— 248.

51


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Projekt- und Erweiterungskurs 2 (2 Module x 12

Unterrichtsstunden)

• Musik und Sprache – „Rhythmuspädagogik, Sprachförderung und soziale

Inklusion“.

Dieses Modul zeigt, wo das sprachliche Regelwerk des Deutschen anfängt.

Die Teilnehmenden lernen, wie man mit Musik das Lernen und die soziale

Integration benachteiligter Kinder fördern kann. Musikpädagogik wird

dabei mit frühkindlicher Bildung und Sprachförderung verbunden. Der

Zweitspracherwerb und das Lernverhalten werden in diesem Modell mit

Hilfe von musikalischen Kompetenzen unterstützt. Die Musikförderung in

Verbindung mit Sprache kann aber auch als ergänzendes Angebot für nichtbenachteiligte

Kinder in den Spielgruppen- oder Kita- Alltag eingebaut

werden. Das Angebot unterscheidet sich aber durch die klare Definition des

Förderziels deutlich von traditionellen Angeboten musikalischer

Früherziehung.

Wichtiger Hinweis: Das Wahlmodul „Musik und Sprache“ umfasst mehr

Stunden als die anderen Wahlmodule und wird im Rahmen unserer

Schulungen separat subventioniert.

Termine und Orte:

Kursmodule: 5./6. Juli 2013 in Bern, 15./16.November 2013 in Zürich

Praxistage: 23. März 2013 Zürich, 17. August 2013 Bern

Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs

als halbes Wahlmodul angerechnet.

Kosten: Pro Modul Kurs inkl. Kursunterlagen Fr. 248.—

Praxistag Fr. 80.--

20

52


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Praxiskurs 2 (zweitägig)

• Formen der Umsetzung der Förderprogramme: „Von Sachgeschichten zu

kleinen Forschern“ – Schwerpunkt explizites Lernen (inszenierte

Lernumgebungen, welche mit Materialien gestaltet werden).

Die Sachgeschichten werden mit den dazugehörigen Projekten der

frühkindlichen Bildung als Lernumgebungen für die gezielte Förderung

benachteiligter Kinder im Workshop zusammen mit der Technik des „Story

Telling“ und der Gestaltung der Lernumgebungen im Alltag eingeführt und

eingeübt.

Termine und Orte:

Kursmodule: 23./24. August 2013 in Bern, 6./7. September 2013 in Zürich

Kosten: Kurs inkl. Kursunterlagen Fr. 248.—

Praxistag Fr. 80.--

53


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Erweiterungskurs 2 (zweitägig)

• Familien als Förder- und Lernpartner – „das kleine Lesezeichen“.

In diesem Modul geht es um die Erweiterung der Lernumgebung für die

Kinder in der Familie. Im Rahmen der Reihe „das kleine Lesezeichen“

werden nicht nur Inhalte der spezifischen Sprachförderung und das Buch

als Förderinstrument, sondern auch das Thema Literacy behandelt.

Termine und Orte:

Kursmodul: im Januar 2014 in Zürich

Praxistag: 1. Juni 2013 Zürich

Unsere Praxistage werden den AbsolventInnen des Zertifikatslehrgangs

als halbes Wahlmodul angerechnet.

Kosten: Kurs inkl. Kursunterlagen Fr. 248.—

Praxistag Fr. 80.--

54


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

23

55


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

56

Lernpfad

Praxistage

Schweiz 2013


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Praxistage „der Lernpfad“

Praxistage bieten wir in der ganzen Deutschschweiz an.

Im ersten Teil werden jeweils an den Praxistagen die neusten

wissenschaftlichen Erkenntnisse zur frühkindlichen Sprach- und

Bildungsförderung vermittelt und im zweiten Teil die praktischen

Umsetzungsmöglichkeiten im Kita- und Spielgruppenalltag aufgezeigt

und diskutiert.

Praxistag 1/2013: am 30. Januar 2013 in Cazis GR

Praxistag 2/2013: am 2. Februar 2013 in Düdingen FR

Praxistag 3/2013: am 23. März 2013 in Bern

Weitere Praxistage sind in Planung

Schulungskosten

Pro Praxistag Fr. 80.— (inkl. Kursunterlagen)

57


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Praxistage: Sprache und Naturwissenschaft in Kindergarten und

Schule

Die Sprachförderung im naturwissenschaftlichen Kontext ist ein

aktuelles Thema im schulischen und vorschulischen Unterricht. Die

Begeisterung der Kinder für naturwissenschaftliche Fächer (sog.

MINT-Fächer) zu wecken ist ein weiteres Ziel dieser Förderung. Die

Drehbücher und Materialien für die Förderung in der Praxis werden

extra für dieses Unterrichtsprojekt entwickelt und haben einen

höchst innovativen Charakter. Exakte naturwissenschaftliche

Erkenntnisse werden mit Animationn einfach verständlich dargestellt

und für die gezielte Förderung im Hinblick auf die Sprache und die

korrekte pädagogische Vermittlung optimal aufbereitet.

Praxistag 4/2013: am 16. März 2013 in Bern

Praxistag 5/2013: am 4. Mai 2013 in Zürich

Praxistag 6/2013: am 6. Juli 2013 in Lenzburg

Praxistag 7/2013: am 30. November 2013 in Zug/Luzern

Weitere Praxistage sind in Planung

Schulungskosten

Pro Praxistag Fr. 80.— (

inkl. Kursunterlagen)

58


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Praxistage: Handlungsorientierte Sprachförderung am Werktisch

Am Praxistag werden die Hintergründe und die Umsetzung eines

neuen, innovativen Konzepts gezeigt, welches die traditionelle

„Werktischpädagogik“ in der Spielgruppe mit gezielter

Sprachförderung im Alltag verbindet. Die Förderung wird ohne

weitere Hilfsmittel nach einer Schulung in den Spielgruppenalltag

integriert und kann in jeder Spielsituation des Alltags angewendet

werden.

Praxistag 8/2013: am 9. März 2013 in Zürich

Praxistag 9/2013: am 20. April 2013 in Fribourg

Praxistag 10/2013: am 27. April 2013 in Bern

Praxistag 11/2013: am 9. November 2013 in St. Gallen

Weitere Praxistage sind in Planung

59

Schulungskosten

Pro Praxistag Fr. 80.—

( inkl. Kursunterlagen)


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Passend dazu: Hospitation am Werktisch

Bei erfahrenen SpielgruppenleiterInnen kann anlässlich einer

Hospitation Einblick in die spielerische Sprachförderung am

Werktisch gegeben werden. Die Teilnehmenden haben nach der

Hospitation Gelegenheit, Fragen zu stellen und können optional auch

eine persönliche Praxisberatung „buchen“.

60


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Praxistage: Sprache und Musik

Für das sprachlernende Kind ist die Sprache zunächst ein regelgeleitetes,

musikalisches Objekt, das sich aus zwei strukturellen Bausteinen der Musik

zusammensetzt: Rhythmus und Melodie (tonale Struktur). Den Rhythmus

benutzt die Sprache, um Wörter zu bilden und neue abzuleiten. Die Melodie

dient in der Sprache in erster Linie als Grundelement für die Sätze. Rhythmus

und Melodie gelten daher als die wichtigsten Bausteine der frühkindlichen

Sprachentwicklung. Der erfolgreiche Spracherwerb hängt weitgehend davon

ab, wie eirksam die Kinder musikalische (rhythmische und tonale)

Informationen für die Bildung des sprachlichen Regelwerks nutzen.

Leider sind nicht alle Kinderim Stande, von der Schnittstelle „Musik & Sprache“

zu profitieren. Es ist bekannt, dass sprachlich benachteiligte Kinder erhebliche

Schwierigkeiten haben, die musikalischen Bausteine Rhythmus und Melodie als

Lernressourcen für den Erwerb des Deutschen einzusetzen. Daraus ergeben

sich bei den betroffenen Kindern massive Beeinträchtigungen. Diese betreffen

in erster Linie Kinder, die Deutsch-als-Zweitsprache lernen (Migrantenkinder),

und Logopädiekinder.

Angesicht dieser wichtigen Erkenntnisse herrscht in der

Forschungsgemeinschaft darüber Konsens, dass die Bildung einer intakten

Schnittstelle zwischen Musik und Sprache eine entscheidende Rolle in der

Sprachförderung spielt. Dieser Ansatz ist für uns zentral und kommt in einer

Reihe von Lernpfad-Projekten zum Einsatz.

Im Mittelpunkt unserer für 2013 geplanten Schulungsmodule und Praxistage

steht die Rolle des Rhythmus in der Sprachförderung mit dem folgenden

Aufbau: Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen des Themas „Musik

und Sprache“ wird die Rhythmuspädagogik für die Praxis Schritt für Schritt

vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Methode, die die musikrhythmischen

Kompetenzen der Kinder ausbaut und stärkt, um diese als

Lernressourcen für die Sprachförderung optimal einzusetzen. Das Hauptziel ist,

den Rhythmus mit dem Erwerb des sprachlichen Regelwerks zu verbinden. In

der Rhythmuspädagogik arbeiten wir mit unterschiedlichen

Wahrnehmungskanälen von Musik und Sprache. Es sind beispielsweise

Schlagzeuginstrumente (Schlagzeug-Curricula für Vorschulkinder), Body-

61


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Percussion, Visualisierungsmethoden und Tonstudio-Programme. Die

Fördertechniken der Rhythmuspädagogik sind an die Bedürfnisse und

Möglichkeiten von Kitas, Spielgruppen und Kindergärten angepasst.

Praxistag 12/2013: am 23. März 2013 in Zürich

Praxistag 13/2013: am 17. August 2013 in Bern

Weitere Praxistage sind in Planung

Schulungskosten Pro Praxistag Fr. 80.— ( inkl. Kursunterlagen)

62


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Praxistage: die Geheimnisse der Genuszuweisung der-die-das

Die Zuordnung der Geschlechts der-die-das im Deutschen stellt den

sprachlernenden Kindern eine großeHerausforderung dar. Besonders

hartnäckig scheinen die Schwierigkeiten im Erwerb der Geschlechtszuweisung

bei Kindern, die Deutsch-als-Zweitsprache lernen (Migrantenkinder). In dieser

Gruppe wird die Verteilung von der-die-das oft zu einem Dauerproblem, das

den Erwerb des deutschen stark beeinträchtigt.

Das ist keine Überraschung. Dank neuer Entwicklungen in der

Spracherwerbsforschung wissen wir, dass hinter der Geschlechtszuweisung der

Einsatz sehr unterschiedlicher Lernressourcen steht: sprachrhythmische

Regeln, Wortbildungsregeln und spezifische Eigehschaften von Wortfeldern.

Das Erlernen und die Steuerung dieses mehrschichtigen Netzwerks sind so

komplex, dass sie insbesondere den Migrantenkindern (aber auch den

Logopädiekindern) große, dauerhafte Schwierigkeiten bereiten, die sie oft nicht

mit eigener Kraft nicht bewältigen können.

Im letzten Jahr wurde der innovative Förderansatz Genus PLUS entwickelt, der

den Kindern mit ausgeklügelten Lernmethoden und Materialien den Weg zum

Erlernen des „geheimnisvollen“ Netzwerks hinter der Geschlechtszuweisung

öffnet.

In unseren Genus PLUS -Praxistagen stellen wir die Grundlagen des

Förderansatzes vor und zeigen, wie man die Lernressourcen für die

Geschlechtszuweisung in Alltagssituationen der pädagogischen Einrichtung

(Werktisch, Spielsituationen usw.) optimieren kann.

Praxistag 15/2013: am 23. Februar 2013 in Bern

Praxistag 16/2013: am 18. Mai 2013 in St. Gallen

Praxistag 17/2013: am 22. November 2013 in Fribourg

Weitere Praxistage sind in Planung

Schulungskosten

Pro Praxistag Fr. 80.— ( inkl. Kursunterlagen)

63


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Praxistage: Geheimnisse des Präpositionalsystems

Für die sprachlernenden Kinder ist es keineswegs einfach, die Bedeutungen von

Präpositionen wie auf, an, über oder bei zu erlernen. Das hat etwas damit zu

tun, dass die Sprache über eine sehr kleine Zahl von Präpositionen verfügt, ist

aber gleichzeitig gezwungen, mit den wenigen Mitgliedern dieser Wortart

praktisch alle räumlichen Situationen in der Welt zu erfassen. Dies hat zur

Folge, dass die Sprache die Bedeutungen der Präpositionen sehr kompakt und

hoch abstrakt gestaltet. Dementsprechend braucht das Kind viel Zeit und

robuste Lernressourcen, um die genauen Bedeutungen von Präpositionen wie

auf, an, über oder bei zu entdecken.

Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erlernen und Kinder mit

Spracherwerbsstörungen stoßen dementsprechend auf erhebliche

Schwierigkeiten im Erwerb des Präpositionalsystems. Die ihnen zur Verfügung

stehenden Lernressourcen reichen nicht aus, um alle Bedeutungsaspekte der

Präpositionen lückenlos zu erlernen. Diese Schwierigkeiten beeinträchtigen das

Sprachverständnis und führen unter anderem zu Minderung der schulischen

Leistungen.

Bahnbrechende Ergebnisse der Sprachforschung und neue Erkenntnisse aus der

frühkindlichen Kognition haben uns geholfen, die Geheimnisse hinter dem

Erlernen des deutschen Präpositionalsystems zu lüften. Diese Untersuchungen

zeigen, dass beim Erwerb des Präpositionalsystems die Nutzung von Filtern

entscheidend ist. Die Kinder müssen entdecken, dass für den Erwerb der

Präpositionalbedeutungen nur eine bestimmte, eher kleine Untermenge von

Informationen in Raumereignissen relevant ist. Erfolgreiche Lerner setzen diese

Filter intensiv ein, DaZ-Kinder und Kiner mit Spracherwerbsstörungen nutzen

diese Filter eher suboptimal. Dies führt zu massiven Beeinträchtigungen im

Erwerb des Präpositionalsystems. Bei diesen Kindern sprechen wir von

„verwaschenen“ oder „underspecified meanings“.

Angesichts dieser Erkenntnisse ist das Ziel unseres Förderansatzes, die für die

erfolgreiche Nutzung der Filter notwendigen Lernressourcen zu optimieren.

Wie die Umsetzung dieses Förderansatzes aussieht, vermitteln wir in unserem

Schwerpunkt „die Geheimnisse des Präpositionalsystems. Grundlagen und

Praxis“. Dieses Thema gilt als besonders anspruchsvoll. Wir haben deshalb

64


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

beschlossen, diesen Schwerpunkt im Rahmen unseres Schulungsprogramms

sowohl als Praxistage als auch als Unterricht-im-Netz (E-Learning) anzubieten.

Praxistag 18/2013: am 2. März 2013 in Zürich

Praxistag 19/2013: am 6. April 2013 in St. Gallen

Praxistag 20/2013: am 19. Oktober 2013 in Bern

Praxistag 21/2013: am 7. Dezember 2013 in Zug/Luzern

Weitere Praxistage sind in Planung

Schulungskosten

Pro Praxistag Fr. 80.—

( inkl. Kursunterlagen)

65


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

66

Praktika,

Hospitationen,

Betreuung etc.


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

In jeder Schulwoche besteht die Möglichkeit, eine

Hospitation anzumelden. Sie können sich jederzeit

an die Projektleitung wenden, wenn Sie sich zu

unseren Praktika und Hospitationen beraten

lassen oder einen Termin vereinbaren möchten.

Kontaktadressen der Projektleitung wir-wachsenmit

: der Lernpfad

PD Dr. Zvi Penner Holderenstr. 26, 8572 Berg TG

Tel: 071 638 02 30 Fax: 071 638 02 31 Mobil: 076

573 01 35 E-Mail: zpenner@gmx.net

Lic. Phil. Karin Wymann (ab Rainweg 8.2.2013 7, 3066 Karin Stettlen Traub) Rainweg 7, 3066 Stettlen

Tel: : 031 932 20 93 Mobil: 079 654 66 31 E-Mail:

karin.wymann@iklf.ch oder kaw1808@gmail.com

www.forum-bildungskitas.info

67


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

36

68


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Unterricht-im-Netz

E-Learning für BildungserzieherInnen

und BildungsspielgruppenleiterInnen

Für 2013 geplante Kurse

Über unser aktuelles Angebot zum Unterricht-im-Netz

(E-Learning) für BildungserzieherInnen und

BildungsspielgruppenleiterInnen 2013-14 werden wir

Sie fortlaufend per Newsletters informieren .

69


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Unterricht-im-Netz „Wenn Raupen Schmetterlinge werden“ (E-

Learning)

• Wie die Kinder sprechen und denken lernen.

Der frühkindliche Lernpfad vom Kernwissen und von der sozialen Kognition

zu Wortbedeutungen und zum Wortschatzerwerb. Die grundlegenden

Denk- und Lernprozesse im kognitiven und im sprachlichen Bereich, also die

Anfänge des kindlichen Denkens und Sprechens sind Gegenstand dieses E-

Learning-Moduls.

Unterricht-im-Netz Wortschatz 1 (E-Learning)

• Raum und Präpositionen

Für die sprachlernenden Kinder ist es keineswegs einfach, die Bedeutungen

von Präpositionen wie auf, an, über oder bei zu erlernen. Das hat etwas

damit zu tun, dass die Sprache über eine sehr kleine Zahl von Präpositionen

verfügt, ist aber gleichzeitig gezwungen, mit den wenigen Mitgliedern

dieser Wortart praktisch alle räumlichen Situationen in der Welt zu

erfassen. Dies hat zur Folge, dass die Sprache die Bedeutungen der

Präpositionen sehr kompakt und hoch abstrakt gestaltet. Dementsprechend

braucht das Kind viel Zeit und robuste Lernressourcen, um die genauen

Bedeutungen von Präpositionen wie auf, an, über oder bei zu entdecken.

Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erlernen und Kinder mit

Spracherwerbsstörungen stoßen dementsprechend auf erhebliche

Schwierigkeiten im Erwerb des Präpositionalsystems. Die ihnen zur

Verfügung stehenden Lernressourcen reichen nicht aus, um alle

Bedeutungsaspekte der Präpositionen lückenlos zu erlernen. Diese

Schwierigkeiten beeinträchtigen das Sprachverständnis und führen unter

anderem zu Minderung der schulischen Leistungen.

70


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Bahnbrechende Ergebnisse der Sprachforschung und neue Erkenntnisse aus

der frühkindlichen Kognition haben uns geholfen, die Geheimnisse hinter

dem Erlernen des deutschen Präpositionalsystems zu lüften. Diese

Untersuchungen zeigen, dass beim Erwerb des Präpositionalsystems die

Nutzung von Filtern entscheidend ist. Die Kinder müssen entdecken, dass

für den Erwerb der Präpositionalbedeutungen nur eine bestimmte, eher

kleine Untermenge von Informationen in Raumereignissen relevant ist.

Erfolgreiche Lerner setzen diese Filter intensiv ein, DaZ-Kinder und Kiner

mit Spracherwerbsstörungen nutzen diese Filter eher suboptimal. Dies

führt zu massiven Beeinträchtigungen im Erwerb des Präpositionalsystems.

Bei diesen Kindern sprechen wir von „verwaschenen“ oder „underspecified

meanings“.

Angesichts dieser Erkenntnisse ist das Ziel unseres Förderansatzes, die für

die erfolgreiche Nutzung der Filter notwendigen Lernressourcen zu

optimieren. Wie die Umsetzung dieses Förderansatzes aussieht, vermitteln

wir in unserem Schwerpunkt „die Geheimnisse des Präpositionalsystems.

Grundlagen und Praxis“. Dieses Thema gilt als besonders anspruchsvoll.

Wir haben deshalb beschlossen, diesen Schwerpunkt im Rahmen unseres

Schulungsprogramms sowohl als Praxistage (s. oben) als auch als

Unterricht-im-Netz (E-Learning) anzubieten.

Unterricht-im-Netz Sprache und Naturwissenschaft in Kindergarten

und Schule

Die Sprachförderung im naturwissenschaftlichen Kontext ist ein aktuelles

Thema im schulischen und vorschulischen Unterricht. Die Begeisterung der

Kinder für naturwissenschaftliche Fächer (sog. MINT-Fächer) zu wecken ist

ein weiteres Ziel dieser Förderung. Die Drehbücher und Materialien für die

Förderung in der Praxis werden extra für dieses Unterrichtsprojekt

entwickelt und haben einen höchst innovativen Charakter. Exakte

naturwissenschaftliche Erkenntnisse werden mit Animation einfach

verständlich dargestellt und für die gezielte Förderung im Hinblick auf die

Sprache und die korrekte pädagogische Vermittlung optimal aufbereitet.

71


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

40

72


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Lernpfad

Terminübersicht

und Kurskalender

für Schulungen Teil 1 und 2

2013

Dieses Schulungsprogramm gilt primär für

2013. 2014 werden weitere Pflicht-,

Wahlmodule und Praxistage angeboten.

73


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Kursnr. Kursbezeichnung Kursleitung Datum Ort

Zerti 1/13

Zusatzzertifikat

BildungserzieherInnen/

BildungsspielgruppenleiterInnen

Projektleitung

Projektleitung

Lernpfad PD Dr.

Lernpfad Zvi Penner, PD Karin Dr.

Zvi Wymann Penner, (ab Karin 8.2.

Wymann, 2013 Karin lic. Traub), phil.

lic. phil.

24. Mai-29.

Juni 2013

(Pflichtmodule)

Raum Bern/

Seeland/

Solothurn

Kursnr. Kursbezeichnung Kursleitung Datum Ort

Zerti 2/13

Zusatzzertifikat

BildungserzieherInnen/

BildungsspielgruppenleiterInnen

Projektleitung

Projektleitung

Lernpfad PD Dr.

Lernpfad Zvi Penner, PD Karin Dr.

Zvi Wymann Penner, (ab Karin 8.2.

Wymann, 2013 Karin lic. Traub), phil.

lic. phil.

74

5.-9. August

2013

(Pflichtmodule)

Cazis GR


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Unser Weiterbildungsangebot im Überblick

Schulungstyp Titel Termine und Orte

Einzelmodul oder Pflichtmodul 1

im Zertifikat

Einzelmodul oder Pflichtmodul 2

im Zertifikat

Einzelmodul oder Pflichtmodul 3

im Zertifikat

Einzelmodul oder Pflichtmodul 4

im Zertifikat

Denken, Lernen, Bedeutungen

– wie aus Raupen

Schmetterlinge werden und

Pädagogik und

Interkulturalität in der frühen

Bildungsförderung

Die Grundlagen der

Wortfabrik. Die Fabriken des

sprachlichen Regelwerks –

Teile 1 und 2

Die Fabriken des sprachlichen

Regelwerks und deren

Umsetzung – Teil 3 und

Workshop 1

Wortschatz und

Wortbedeutungen –

Schwerpunkt nominaler

Wortschatz (NomLex)

75

24./25.Mai 2013 Raum

Bern/Seeland/Solothurn

5. August 2013 Teil 1 von Modul 1

in Kompaktzertifikatskurs Cazis GR

7./8. Juni 2013 Raum

Bern/Seeland/Solothurn

6. August 2013 in Kompaktform in

Cazis GR

im März 2014 im Raum

Zug/Luzern

14./15. Juni 2013 Raum

Bern/Seeland/Solothurn

7. August 2013 in Kompaktform in

Cazis GR

im März 2014 im Raum

Zug/Luzern

21./22. Juni 2013 Raum

Bern/Seeland/Solothurn

8. August 2013 in Kompaktform in

Cazis GR

im April 2014 im Raum Zug/Luzern


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Einzelmodul oder Pflichtmodul 5

im Zertifikat

Einzelmodul oder Pflichtmodul 6

im Zertifikat

Einzelmodul oder Wahlmodul 1 im

Zertifikat

Einzelmodul oder Wahlmodul 2 im

Zertifikat

Einzelmodul oder Wahlmodul 3 im

Zertifikat

Wortschatz und

Wortbedeutungen –

Schwerpunkt Verben und

Präpositionen (VerbLex)

Pflichtmodul als Abschluss:

Praktikum/Hospitation

Formen der Umsetzung der

Förderprogramme: –

Schwerpunkt implizites Lernen

(alltagsintegrierte

Lernsituationen) –

„Werktischpädagogik“ und

Sprachförderung

Expertenkurse: Erweiterung

der Wortfabriken

Naturwissenschaft und

Sprache oder die Sprache in

Naturwissenschaft und

Technik

76

28./29. Juni 2013 Raum

Bern/Seeland/Solothurn

9. August 2013 in Kompaktform in

Cazis GR

im April 2014 im Raum Zug/Luzern

Freie Anmeldung 2013 und 2014

(in jeder Schulwoche möglich) an

allen Standorten in der Liste (s.

unten)

13./14. September 2013 in Zürich

im Mai 2014 in Zürich

und an 5 Praxistagen (s. unten)

27./28. September 2013 in Bern

1./2. November 2013 in Zürich

im Juni 2014 im Raum Zug/Luzern

und an 5 Praxistagen (s. unten)

30./31. August 2013 in Zürich

25./26. Oktober 2013 in Bern

im Juni 2014 im Raum Zug/Luzern

und an 5 Praxistagen (s. unten)


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Einzemodul oder Wahlmodul 4 im

Zertifikat

Einzelmodul oder Wahlmodul 5 im

Zertifikat

Einzelmodul oder Wahlmodul 6 im

Zertifikat

Praxistag „der Lernpfad“

Musik und Sprache –

„Rhythmuspädagogik,

Sprachförderung und soziale

Inklusion“

Formen der Umsetzung der

Förderprogramme: „Von

Sachgeschichten zu kleinen

Forschern“ – Schwerpunkt

explizites Lernen (inszenierte

Lernumgebungen, welche mit

Materialien gestaltet werden)

Familien als Förder- und

Lernpartner – „das kleine

Lesezeichen“

Einblick in neuste Erkenntnisse

und Umsetzung im Alltag

77

5./6. Juli 2013 in Bern

15./16. November 2013 in Zürich

Im August 2014 im Raum

Zug/Luzern

und an 5 Praxistagen (s. unten)

23./24. August in Bern

6./7. September 2013 in Zürich

im Mai 2014 in Zürich

Im Januar 2014 in Zürich

30.01.2013 in Cazis (GR)

02.02. 2013 in Düdingen (FR)

23.03.2013 in Bern

im Oktober 2013 im Raum

Zug/Luzern


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Praxistag Naturwissenschaft

Praxistag Sprache und Musik

Praxistag Familien/Literacy

Praxistag Genuszuweisung

Praxistag Präpositionen

Sprache und

Naturwissenschaft in

Kindergarten und Schule

Sprache und Musik in

Spielgruppe und Kita

Problembereich

Genuszuweisung der-die-das

in Kindergarten und Schule

Problembereich Präpositionen

in Kitas, Kindergarten und

Schule

78

16.03.2013 in Bern

04.05.2013 in Zürich

06.07.2013 in Lenzburg

30.11.2013 in Zug/Luzern

Anfang März 2014 in Zürich

23. 03. 2013 in Zürich

17.08.2013 in Bern

im Januar 2014 in Zug/Luzern

01.06.2013 in Zürich

im April 2014 in Bern

23.02.2013 in Bern

18.05.2013 in St. Gallen

22.11.2013 in Fribourg

im März 2014 in Zug/Luzern

02.03.2013 in Zürich

06.04.2013 in St. Gallen

19.10.2013 in Bern

07.12.2013 in Zug/Luzern

im Mai 2014 in Zürich


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Praxistag Werktischpädagogik

Praktika/Hospitationen

Unterricht im Netz 1

Unterricht im Netz 2

Spielerische Sprachförderung

am Werktisch

Offene Praktika und

Hospitationen am Werktisch

Wenn Raupen Schmetterlinge

werden – wie die Kinder

sprechen und denken lernen

(E-Learning)

Wortschatz 1 – Raum und

Präpositionen (E-Learning)

79

09.03.2013 in Zürich

20.04.2013 in Fribourg

27.04.2103 in Bern

09.11.2013 in St. Gallen

im Mai 2014 im Raum Zug/Luzern

In jeder offiziellen Schulwoche

kann an einem unserer Standorte

ein Termin vereinbart werden


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Lernorte und Ausbildungsstandorte des Netzwerks „der Lernpfad“:

Das Projekt verfügt 2012 über ein breit abgestütztes Netzwerk an

Standorten, welche primär als Erprobungs- und Ausbildungsstandorte

tätig sind. Die Ausbildungsstandorte sind über die ganze

Deutschschweiz verteilt und nehmen eine

Vorreiterrolle ein, indem sie nun über

mehrjährige Erfahrung in zentralen Bereichen

der frühen Bildungsförderung verfügen und

diese bei Hospitationen, Praktika und

Praxistagen zur Verfügung stellen. Besonders

ist zu erwähnen, dass dieses Netzwerk eine

zentrale Forderung bei der Qualifizierung von

Fachpersonal erfüllt, indem es eben nicht nur lokal oder kantonal,

sondern bewusst überregional verankert ist. Die Projektstandorte

sind:

BE - Zollikofen Zwärgehüsli, Schäfereistr. 43, 3052 Zollikofen -

Kontaktperson: Anne- Romaine Vuissoz-Favre

ZG - Chinderhuus Langmatt, Langmattstr. 6, 6343 Rotkreuz –

Kontaktperson: Daniela Stalder

FR - Kerzers Lernppfad, Kirchgemeindehaus, 3210 Kerzers –

Kontaktperson Therese Portmann

ZH - Im Herrlig, Feldblumenweg 15, 8048 Zürich – Kontaktperson:

Claudia Thür

GR - Schule St. Catharina, 7408 Cazis – Kontaktperson: Alexandra

Stäbler

ZH - Little Star Day School, Giesshuebelstr. 15, 8045 Zürich

SH - Kinderkrippe Neuhausen Rosenbergstrasse 35 8212 Neuhausen

am Rheinfall Tel.:052 672 50 40

ZH - Schwamendingen, Zentrum Krokodil, Winterthurerstr. 537, 8052

Zürich – Kontaktperson: Barbara Jakupi

80


Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen 2013

und -spielgruppenleiterinnen 2013

Qualifizierungsmaßnahmen für Bildungserzieherinnen

und -spielgruppenleiterinnen -spielgruppenleiterinnen 2013 2013

Anmeldeformular 2013/2014

Anmeldeformular 2013/2014

Senden Sie das ausgefüllte Formular bitte an:

Senden

Anmeldeformular

Sie das ausgefüllte

2013/2014

Formular bitte an:

(ab 8.2.2013 Karin Traub)

Senden Sie das ausgefüllte Formular bitte an:

Karin Wymann , Rainweg 7, 3066 Stettlen

Karin Wymann (ab 8.2.2013 Karin Traub) , Rainweg 7, 3066 Stettlen

Mail: karin.wymann@iklf.ch oder kaw1808@gmail.com (bitte ausgefülltes Anmeldeformular

Karin

gescannt Mail: karin.wymann@iklf.ch Wymann (ab 8.2.2013 Karin

senden) oder kaw1808@gmail.com Traub) , Rainweg 7, 3066 (bitte Stettlen ausgefülltes Anmeldeformular

gescannt senden)

Mail: karin.wymann@iklf.ch oder kaw1808@gmail.com (bitte ausgefülltes Anmeldeformular

gescannt senden)

Hiermit melde/-n ich mich/wir uns verbindlich für folgende(n) Kurs(e) an:

Hiermit melde/-n ich mich/wir uns verbindlich für folgende(n) Kurs(e) an:

Hiermit melde/-n ich mich/wir uns verbindlich für folgende(n) Kurs(e) an:

Zertifikatslehrgang in ____________________ mit den Wahlmodulen

_______________

Zertifikatslehrgang in ____________________ mit den Wahlmodulen

_______________

Zertifikatslehrgang in ____________________ mit den Wahlmodulen

_______________

Einzelmodul(e) Nr. ___________________ in ___________________

Einzelmodul(e) Nr. ___________________ in ___________________

Praxistag(e) vom ____________________ in _________________

Praxistag(e) Einzelmodul(e) vom ____________________ Nr. ___________________ in _________________

in ___________________

Für Praktika, Hospitationen und e-Learning-Kurse wenden Sie sich bitte an die oben

Praxistag(e) Für Praxistag(e)

genannten Praktika, vom Kontaktpersonen.

Hospitationen ____________________ und e-Learning-Kurse in _________________

wenden Sie sich bitte an die oben

genannten Kontaktpersonen.

Für Praktika, Hospitationen und e-Learning-Kurse wenden Sie sich bitte an die oben

genannten Kontaktpersonen.

TeilnehmerIn: ______________________________________________________

TeilnehmerIn: ______________________________________________________

Einrichtung: ________________________________________________________

TeilnehmerIn: Einrichtung: ________________________________________________________

______________________________________________________

Strasse, Nr. : _______________________________________________________

Einrichtung: Strasse, Nr. : ________________________________________________________

_______________________________________________________

PLZ, Ort: __________________________________________________________

Strasse, PLZ, Ort: Nr. __________________________________________________________

: _______________________________________________________

Telefon: __________________________________________________________

PLZ, Telefon: Ort: __________________________________________________________

E-Mail: ____________________________________________________________

Telefon: E-Mail: ____________________________________________________________

__________________________________________________________

Unterschrift: _______________________________________________________

E-Mail: Unterschrift: ____________________________________________________________

_______________________________________________________

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist, und wir die

Unterschrift:

Anmeldungen Bitte Unterschrift: haben Sie _______________________________________________________

in Verständnis der Reihenfolge dafür, des dass Eingangs die Teilnehmerzahl berücksichtigen begrenzt müssen. ist, und wir die

Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigen müssen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist, und wir die

Teilnahmebedingungen

Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigen müssen.

In Ausnahmefällen ist es möglich, dass Termine verschoben werden, der Vortragende wechselt oder Vorträge an anderen Veranstaltungsorten

stattfinden müssen. Wir werden uns jedoch bemühen, in einem solchen Fall eine gemeinsame Lösung mit den Teilnehmern zu finden.

Sollte eine Veranstaltung wegen zu geringer Teilnehmerzahl oder aus wichtigem Grund abgesagt werden müssen, wird ein neuer Termin angesetzt.

Vertretbare Abweichungen vom angekündigten Programm bleiben vorbehalten. Anspruch auf Schadensersatz im Zusammenhang

mit der Teilnahme an der Weiterbildung besteht für den Veranstalter nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

Stornierungsbedingungen

Bei Rücktritt bis drei Wochen vor Beginn des Vertrags erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 30 Sfr. Bei späterer Abmeldung ist die volle

Veranstaltungsgehühr fällig, sofern kein Ersatzteilnehmer gestellt 81 werden kann bzw. ein Teilnehmer von der Warteliste nachrückt. Die bezahlte

Veranstaltungsgebühr, abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 8130

Sfr., wird jedoch bei einer späteren Buchung angerechnet.

81


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

Campus Lernpfad Schweiz

Kurskalender

Schweiz

2013

82


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

Januar 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1 2 3 4 5 6

7 8 9 10 11 12 13

14 15 16 17 18 19 20

21 22 23 24 25

28 29 30

Praxistag

Lernpfad

GR

31

83

26 27


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

Februar 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1 2

Praxistag

Lernpfad

Düdingen

4 5 6 7 8 9 10

11 12 13 14 15 16 17

18 19 20 21 22 23

Praxistag

Genus BE

25 26 27 28

84

3

24


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

März 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1 2

4 5 6 7 8 9

Praxistag

Werktisch ZH

11 12 13 14 15 16

Praxistag

Naturwissenschaft

BE

18 19 20 21 22 23

Praxistag

Musik ZH

Praxistag

Lernpfad BE

25 26 27 28 29 30

Praxistag

Präpositionen

85

3

10

17

24

31


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

April 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1 2 3 4 5 6

Praxistag

Präpositionen

SG

8 9 10 11 12 13 14

15 16 17 18 19 20

Praxistag

Werktisch FR

22 23 24 25 26 27

Praxistag

Werktisch BE

29 30

86

7

21

28


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

Mai 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1 2 3 4

Praxistag

Naturwissenschaft

ZH

6 7 8 9 10 11 12

13 14 15 16 17 18

Praxistag

Genus SG

20 21 22 23 24

Zertifikatsmodul

1

BE/SO

27 28 29 30 31

87

25

Zertifikatsmodul

1

BE/SO

5

19

26


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

Juni 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

3 4 5 6 7

Zertifikatsmodul

2

BE/SO

10 11 12 13 14

Zertifikatsmodul

3

BE/SO

17 18 19 20 21

Zertifikatsmodul

4

BE/SO

24 25 26 27 28

Zertifikatsmodul

5

BE/SO

88

1

Praxistag

Familie/

Literacy ZH

8

Zertifikatsmodul

2

BE/SO

15

Zertifikatsmodul

3

BE/SO

22

Zertifikatsmodul

4

BE/SO

29

Zertifikatsmodul

5

BE/SO

2

9

16

23

30


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

Juli 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1 2 3 4 5

Wahlmodul

Musik und

Sprache BE

6

Wahlmodul

Musik und

Sprache BE

Praxistag

Naturwissenschaft

Lenzburg

8 9 10 11 12 13 14

15 16 17 18 19 20 21

22 23 24 25 26 27 28

29 30 31

89

7


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

August 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

5

Zertifikatsmodul

1

GR

6

Zertifikatsmodul

2

GR

7

Zertifikatsmodul

3

GR

1 2 3 4

8

Zertifikatsmodul

4 GR

9

Zertifikats-modul 5

GR

10 11

12 13 14 15 16 17

Praxistag Musik

und Sprache BE

19 20 21 22 23

Wahmodul

Sachgeschichten BE

26 27 28 29 30

Wahmodul

Naturwissenschaft

und Sprache ZH

90

24

Wahmodul

Sachgeschichten BE

31

Wahlmodul

Naturwissenschaft

und Sprache ZH

18

25


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

September 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

2 3 4 5 6

Wahlmodul

Umsetzung

Sachgeschichten

ZH

9 10 11 12 13

Wahlmopdul

Umsetzung

Werktisch ZH

7

Wahlmodul

Umsetzung

Sachgeschichten

ZH

14

Wahlmopdul

Umsetzung

Werktisch ZH

16 17 18 19 20 21 33

23 24 25 26 27

Wahlmodul

Expertenkurse

Wortfabriken BE

30

91

28

Wahlmodul

Expertenkurse

Wortfabriken BE

1

8

15

29


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

Oktober 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1 2 3 4 5 6

7 8 9 10 11 12 13

14 15 16 17 18 19

Praxistag

Präpositionen BE

21 22 23 24 25

Wahlmodul

Naturwissenschaft

und Sprache BE

28 29 30 31

92

26

Wahlmodul

Naturwissenschaft

und Sprache BE

20

27


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

November 2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

1

Wahlmodul

Expertenkurse

Wortfabriken

ZH

2

Wahlmodul

Expertenkurse

Wortfabriken ZH

4 5 6 7 8 9

Praxistag

Werktisch SG

11 12 13 14 15

Wahlmodul

Sprache/Musik

ZH

16

Wahlmodul

Sprache/Musik ZH

18 19 20 21 22 23

Praxistag Genus

FR

25 26 27 28 29 30

Praxistag

Naturwissenschaft

ZG/LU

93

3

10

17

24


Lernpfad – Kurskalender 2013 Schweiz

Dezember2013

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

2 3 4 5 6 7

Praxistag

Präpositionen

ZG/LU

9 10 11 12 13 14

Praxistag

Genus ZH

16 17 18 19 20 21 22

23 24 25 26 27 28 29

30 31

94

1

8

15


Holderenstr. 26

8572 Berg TG

Schweiz