12 2012 - Herzlich willkommen auf der Internetseite des FKW Verlag

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12 2012 - Herzlich willkommen auf der Internetseite des FKW Verlag

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IMPRESSUM

Die Illustrierte für

Bad Sassendorf

im 24. Jahrgang

erscheint bei:

F.K.W. Fachverlag für

Kommunikation und

Werbung GmbH

Nelmannwall 4, 59494 Soest

Telefon: 02921 – 3609-0

Fax: 02921 – 3609-29

Email: info@fkwverlag.com

Herausgeber:

Rüdiger Deparade

Anzeigen:

Rüdiger Deparade

(verantw.)

Druck: Senefelder Misset,

Doetinchem

Erscheinungweise: 2-monatlich

Erfüllungsort: Soest. Abdruck von

Veranstaltungshinweisen kostenlos,

jedoch ohne Gewähr. Für unverlangt

eingeschickte Manuskripte

und Fotos wird keine Haftung

übernommen. Von uns gestaltete

Anzeigen sind urheberrechtlich

geschützt und dürfen nur mit unserer

ausdrücklichen schriftlichen

Genehmigung weiterverwendet

werden.

Auflage: 15.000

Titelbild: Die Westfalia Big-Band

gastiert in Bad Sassendorf.

Wahre Liebe und Herzblut

für die Musik – das zeichnet

die Zillertaler Haderlumpen

aus und macht sie zu dem, was

sie sind: gern gesehene Gäste

in allen großen TV-Shows,

vielfach mit Gold ausgezeichnet

und Sieger im Grand Prix

der Volksmusik.

Am 8. Dezember sind sie in

Bad Sassendorf zu Gast, wenn

der BVS im Tagungszentrum

Liebe Leserin, lieber Leser,

in gut drei Wochen wissen wir Bescheid. Dann ist der 21. Dezember, der Tag, für den die

Maya den Weltuntergang prophezeit haben. Behalten sie recht oder feiern wir in diesem Jahr

doch Weihnachten?

Wahrscheinlich letzteres. Jedensfalls sollten wir uns darauf einstellen, dass die Welt am 21.

Dezember nicht untergeht und alle nötigen Vorkehrungen für ein schönes Weihnachtsfest

treffen. Geschenke besorgen, den Tannenbaum aufstellen und schmücken und die Feiertage

genießen.

Vielleicht sollten wir aber nicht nur an die Dinge denken, die bis Weihnachten noch erledigt

werden müssen, sondern uns einfach auch ein bisschen Zeit nehmen den Zauber und die

Magie der Adventszeit wahrzunehmen. Das Fest wieder mit Kinderaugen sehen, die fleißig

ihre Wunschzettel schreiben und innig hoffen, dass das Christkind sie auch erfüllt. Mit ihren

staunenden Augen die vielen Krippen in den Kirchen betrachten, einfach die Faszination

spüren, die in unseren Kindertagen von Weihnachten und der Adventszeit ausging. Und mit

jedem Tag, an dem ein Törchen im Adventskalender geöffnet werden konnte, kam der Heiligabend

ein Stück näher.

Weihnachten ist auch heute noch mehr als Kommerz, Geschenke besorgen und Hektik und

Stress verbreiten. Es ist auch das Fest der Liebe, die man seinen Mitmenschen schenken

sollte. Auch dafür sollte sich in diesen Tagen etwas Zeit genommen werden. Denn Zeit, die

wir mit anderen Menschen verbringen, ist doch nach wie vor das schönste Geschenk, das wir

machen und erhlten können.

So ganz ist der Zauber, die Magie und der Mythos auch im Erwachsenenalter noch nicht

verloren gegangen. Und an der Weihnachtsgeschichte ist wahrscheinlich mehr dran als an der

Maya-Prophezeiung. Das Team vom Bad Sassendorf Journal wünscht schöne Feiertage.

Ballsportler präsentieren Haderlumpen

Zillertaler Musiker gastieren in Bad Sassendorf

zur Adventsparty einlädt. Der

Ballsportverein veranstaltet

die Volksmusik-Sause schon

zum dritten Mal, die Veran-

staltung hat mittlerweile ein

Stammpublikum gefunden,

Freunde der alpenländischen

Haderlumpen kommen aus

der ganzen Republik in den

Kurort. Immerhin können

Vitus, Peter und Reinhard in

diesen Jahr ihr 25-jähriges

Bühnenjubiläum feiern.

Dabei leben sie genau das

Leben, von dem sie singen,

lieben ihr schönes Zillertal

und ihre Familien – das mer-

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ken die Fans, die zu Tausenden

zu den Konzerten stürmen

und ihre Lumpen hautnah

erleben dürfen. Über 140

Mal im Jahr steht das Trio

jährlich auf der Bühne und

füllt die Hallen in ganz Europa.

Heute mit derselben Leidenschaft

wie vor 25 Jahren

– ganz einfach, weil die Musik

ihr Leben ist! Die Veranstaltung

beginnt um 20 Uhr,

Einlass eine Stunde früher.


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Bürgerbus rollt in den Kurort

Neue Mobilität kommt: Verein bringt eine Idee in Schwung

In Bad Sassendorf soll schon

bald der Bürgerbus rollen:

Immer dann, wenn der ÖffentlichePersonennahverkehr

Lücken im Fahrplan

hat, soll ehrenamtliche Hilfe

einspringen, die aber nahezu

professionell organisiert ist.

Mit Unterstützung des Landes

und Förderung der Gemeinde

sollen die Ortsteile

besser mit dem Zentralort

verbunden werden, Fahrgelegenheiten

verbessern aber

auch den Einkauf oder den

Arztbesuch im Zentrum.

Der Bürgerbus-Verein Bad

Sassendorf soll Teil des Bürgerbus-Verbunds

Sauerland

werden. Im Dachverband ist

die Gemeinde willkommen,

ließ Michael Breier vom Bürgerbus-Verbund

die Ortsvorsteher

der Gemeinde wissen,

als er gemeinsam mit den Initiatoren

aus Bad Sassendorf

Einzelheiten zur Vereinsgründung

und zum möglichen Betrieb

eines Bürgerbusses vorstellte.

Die Gründung eines

Trägervereins in der Gemeinde

war der erste Schritt zur

Realisierung des Projekts.

Dies konnte nach der Zustimmung

des Gemeinderats zur

Übernahme einer Bürgschaft

von 5.000 Euro umgehend erfolgen.

Mit der Gründung,

kann der Bürgerbus schon im

Sommer 2013 seine Runden

durch die Gemeinde drehen.

Und zwar als Ergänzung der

bestehenden Linien des öffentlichenPersonennahverkehrs.

Unterstützung gibt es

von der Busverkehrsgesellschaft,

die beim Bürgerbus als

Anbieter auftritt und für die

Betriebsabläufe zuständig ist.

Nach Vorstellungen der Initiatoren

könnte der Bürgerbusverein

ein attraktives Angebot

auf die Räder stellen: Ein

Kleinbus wird mit Förderung

des Landes beschafft, ehrenamtliche

Fahrer organisieren

nach ihren Möglichkeiten den

So wie hier in Hattingen könnte der Bürgerbus schon im nächsten Jahr auch in Bad

Sassendorf rollen: Nach Fahrplan und mit ehrenamtlichen Fahrern.

Fahrdienst. Der funktioniert

nach Fahrplan und ist für einen

Obolus nutzbar, der sich

an die Fahrpreise der Buslinien

orientiert. Möglich ist

aber, dass die Fahrt für die Passagiere

sogar kostenlos ist. Ansässige

Geschäftsleute und

Geldinstitute sollen den Bürgerbus

sponsern, um so Kundschaft

anzuziehen, die sonst

woanders einkaufen fahren

würde. „Das funktioniert im

ganzen Sauerland und ist auch

in Bad Sassendorf möglich“,

zeigt sich Michael Breier überzeugt,

der in Bestwig, Brilon,

Sundern, Marsberg und Meschede

als Geschäftsleiter und

Leiter Fahrbetrieb fungiert.

Die Idee des Bürgerbusses

kam in den 80er Jahren von

den Niederlanden nach

Deutschland und schließlich

auch vor 13 Jahren nach Sundern.

Nach einiger Vorbereitungszeit

startete 1998 der erste

Sunderner Bürgerbus.

Der Bürgerbus sorgt für die

Mobilität der Mitbürger. Vor

allem ältere Fahrgäste sind

dankbar, dass ihnen mit dem

Bürgerbus ein Stück Selbstständigkeit

wiedergegeben

wird, da dieser Bus auch dort

fährt, wo große Busse nicht

fahren, so dass die Menschen

aus den verschiedenen Wohngebieten

die Möglichkeit haben,

einzukaufen und Arztbesuche

zu erledigen.

Ehrenamtliche Fahrerinnen

und Fahrer engagieren sich im

Verein für ihre Mitmenschen.

Als Dankeschön für diese Tätigkeit

gibt es alle zwei Monate

ein Fahrertreffen und im

Sommer gemütliches Grillen.

Bei diesen Treffen werden die

Dienstpläne besprochen, Fahrerschulungen

durchgeführt

und auch neue Fahrpläne besprochen.

Ziel der Bürgerbus-

Vereine ist es, in der Region

für mehr Mobilität zu sorgen.

Somit decken sie in den ländlichen

Bereichen genau die

Verkehrswege ab, die zwar für

viele Bürger wichtig und dennoch

für große Unternehmen

des Nahverkehrs unwirtschaftlich

oder topografisch nicht

erreichbar sind. Da diese Aufgabe

von Vereinen organisiert

und mittels der vielen ehren-

amtlichen Helfer getragen

wird, muss die Arbeit natürlich

auch von ihnen so wirtschaftlich

wie möglich verteilt

werden. Zur Kostenersparnis

für die einzelnen Vereine wurde

der Verwaltungsaufwand

durch einen gemeinsamen

Stützpunkt minimiert. Der

Bürgerbus Verbund Sauerland

soll auch für einen Bürgerbus-

Verein in Bad Sassendorf Unterstützung

bieten.

Der Gemeinderat begrüßte

das Vorhaben und sagte den

Initiatoren jegliche Unterstützung

zu. Mit diesem Votum

schritten die Vereinsgründer

gleich ans Werk und nominierten

ein Führungsgremium.

Dass die Idee ihren Reiz

hat, ist dem Interesse zu entnehmen,

das in den Nachbargemeinden

gewachsen ist. In

Möhnesee gibt es Bestrebungen,

dem Beispiel aus dem

Badeort zu folgen. Auch in

Lippetal wird geprüft, ob ein

Bürgerbus-System und ein

Verein die Nahverkehrs-Angebote

in der Flächengemeinde

in Zukunft deutlich verbessern

kann.

Die Löwen sind los

Musiktheater lockt am 2. Dezember ins Tagungszentrum

In einem achtwöchigen Workshop

proben, singen und tanzen

Kinder und Jugendliche

für das Musiktheaterstück

unter der Leitung von Elke

Morch. Groß & Klein wird

am 2. Dezember auf eine Reise

in das ferne Afrika mitgenommen.

Eine Inszenierung

von jungen Amateuren für

alle, die Freude an einer der

schönsten und abenteuerlichsten

Geschichten unserer

Zeit haben.

Den richtigen Platz im „Kreis

des Lebens“ zu finden, das ist

schon schwierig genug, doch

der kleine Löwe Simba muss

Widerstand überwinden, bis

ihm sein angestammter Platz

als „König der Löwen“ sicher

ist. Nach dem tollen Erfolg

im Frühjahr soll das Musical-

Projekt von Elke Morch im

Dezember ein zweites Mal

aufgeführt werden.

Die Musicalaufführung „Der

König der Löwen“ im Tagungszentrum

fand im März

mit mehr als 400 Zuschauern

begeisterten Anklang. Und

diesen Erfolg möchten Elke

Morch, Initiatorin und künstlerische

Leiterin des Projekts,

mit ihren Mitstreiter gerne

wiederholen. Seit Ende Oktober

laufen die Proben. Während

die Mannschaft der Kinder

nahezu unverändert dabei

ist, kam es bei der musikalischen

Begleitung zu einer Veränderung.

Oleg Bordo vom

„Piano-Verein“ Dortmund

übernimmt die musikalische

Begleitung am Klavier. Die

Aufführung des Musicals im

Frühjahr wurde durch den

gemeindlichen Kulturetat gefördert.

Schließlich mussten

die aufwändigen Kostüme erstellt

und finanziert werden.

Die jetzt anstehende zweite

Aufführung ist eine Benefizveranstaltung

zugunsten des

Deutschen Kinderschutzbundes

(DKS). Unterstützt werden

soll die Einrichtung

„Nummer gegen Kummer“

des DKS-Kreisverbands. Zur

Unterstützung der Benefizveranstaltung

verzichten Gemeinde

bzw. Tagungszentrum

auf die Raummiete. So kann

der Erlös abzüglich einiger

Nebenkosten und der Vorverkaufsgebühren

für diesen guten

Zweck gespendet werden,

erklärte Britta Keusch-Prohaszka

vom Tagungszentrum.

Die Aufführung ist am Sonntag,

2. Dezember, ab 16 Uhr.

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Weihnachtsdorf mit Atmosphäre

40 geschmückte Hütten, Bühnenprogramm und Live-Musik

Bis zum 23. Dezember öffnet

das Weihnachtsdorf in Bad

Sassendorf seine Pforten und

lädt Besucher aus nah und

fern zu einem stimmungsvollen

und unterhaltsamen Besuch

ins Heilbad ein.

Wunderschön und hell erleuchtet

präsentiert sich in

dieser Zeit der Ort im Herzen

Westfalens. Die Häuser

im Zentrum sind festlich dekoriert

und rund um den Sälzerplatz

in der Ortsmitte bietet

das Weihnachtsdorf mit

mehr als 40 festlich geschmückten

Holzhütten eine

stimmungsvolle Atmosphäre.

Vielfältige kunsthandwerkliche

Angebote von hoher Qualität,

Nützliches wie Verspieltes

und eine große Auswahl

an Leckereien locken zum

Besuch nach Bad Sassendorf.

Ein Bühnenprogramm mit

Live-Musik für Jung und Alt

(freitags, samstags und sonntags

je nachmittags) trägt zur

besonderen Atmosphäre bei.

Besonders Kinderaugen fan-

gen an zu leuchten, wenn die

Kleinen in der Weihnachtsbäckerei

ihre eigenen Plätzchen

backen. Besonderer Höhepunkt

für die jungen Besucher

des Weihnachtsdorfes ist der

Besuch des Weihnachtsmannes,

der jeweils sonntags um

16 Uhr mit seinem Engelchen

Süßigkeiten verteilt. An

allen Weihnachtsdorf-Tagen

geleitet jeweils um 19 Uhr

der Nachtwächter die Besucher

in den (Feier-) Abend.

Jeden Freitag und Samstag

nehmen der Nachtwächter

und die Geschichtenerzählerin

im Anschluss daran interessierte

Besucher mit auf einen

Laternenrundgang durch

den Ort. Geöffnet ist das

Weihnachtsdorf bis zum 23.

Dezember, jeweils donnerstags

und freitags von 14 bis

19 Uhr sowie samstags und

sonntags von 11 bis 19 Uhr.

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Stimmungsvoll und besinnlich

Schöne Veranstaltungen zum Jahresende

Mit einem festlichen Weihnachtskonzert

zur Einstimmung

auf den Heiligen Abend

wartet das Tagungszentrum

Bad Sassendorf auch in diesem

Jahr auf.

Am Montag, 24. Dezember,

bieten sich dort besinnliche

und fröhliche Melodien, Geschichten,

Gedichte und Erzählungen.

Die Veranstaltung

wird vom Orchester Danubius,

Claudia Haußmann als

Solistin mit internationalen

Weihnachtsliedern, Mark Szegedi,

Gesang und Piano, Kalman

Olah jr., Violine und

Barbara Olah, Gedicht, begleitet

Pastor Christian Casdorff

erzählt kurze Geschichten

rund um Weihnachten.

Eingeladen wird auch zum

Silvesterball. Am Montag,

31. Dezember, sind Gäste zu

der um 19.30 Uhr beginnenden

Veranstaltung eingeladen.

Voranmeldung ist erforderlich.

In der Pauschale sind

Sektempfang, warmes Buffet,

Mitternachtssuppe und

Tanzmusik live mit dem Orchester

Danubius enthalten.

Die Moderation, Entertainment

und Tanzmusik übernimmt

die Showorganistin

Claudia, die schon seit über

25 Jahren professionell als

Organistin und Keyboarderin

unterwegs ist und zu den ab-

soluten Superstars an ihrem

Instrument zählt. Neben ihrer

Tätigkeit als Solistin hat

sich Claudia Hirschfeld auch

als „Orchester“ für namhafte

Solisten einen Namen gemacht

und arbeitet dabei unter

anderem mit Weltstars wie

René Kollo, Eva Lind oder

den German Tenors zusammen.

Auftreten wird auch die

Berliner Sopranistin Dagmar

Hoffmann.

Grünsandstein als Traumkulisse

Weihnachtsmarkt lockt bis zum 22. Dezember nach Soest

Das weltweit einmalige Grünsandstein-Ensemble

„Altstadt

Soest“ bildet die traumhafte

Kulisse für einen der schönsten

Weihnachtsmärkte im

ganzen Land, der in diesem

Jahr bis zum 22. Dezember

seine Tore öffnet.

Harmonisch fügen sich die

über 80 liebevoll eingerichteten

Holzhäuser des Soester

Weihnachtsmarktes in das

Ambiente der historischen

Altstadt ein und bieten Geschenkartikel

und Kunstgewerbe

aus aller Herren Länder,

Weihnachtsschmuck in

den verschiedensten Formen,

Farben und Materialien,

handwerkliche Vorführungen

und natürlich kulinarische

Leckereien für jeden Geschmack.

Rund um den Weihnachtsmarkt

sorgt ein abwechslungsreichesBühnenund

Rahmenprogramm für

Unterhaltung. So verteilt der

Weihnachtsengel vor dem

Adventskalender auf dem

Stimmungsvoll und heimelig

wird es in Lippstadts „guter

Stube“, wenn der Weihnachtsmarkt

bis 23. Dezember seine

Pforten öffnet.

Auf dem Rathausplatz und an

der Marienkirche bieten rund

40 festlich geschmückte

Markthäuschen allerlei Leckeres

und Schönes. Von

Holzspielzeug über Keramik

bis hin zu Strickwaren,

Schmuck und Geschenkideen.

Die Stände und Büdchen

haben werktags von 14

bis 20 Uhr und am Wochenende

ab 12 Uhr geöffnet. Mit

großem Engagement und

kreativen Ideen präsentieren

sich dann in jeweils zwei

Markthütten die Lippstädter

Ortsteile und die Serviceclubs

mit einem variierenden Re-

Marktplatz jeden Tag um 17

Uhr Süßigkeiten an die Kinder

und der Turmbläser lässt

den Markt abends stimmungsvoll

ausklingen. Am

Wochenende haben Kinder

sogar die Möglichkeit, am

Goldenen Telefon mit dem

Weihnachtsmann zu telefonieren.

Ein besonderes Angebot

für die kleinen Weihnachtsmarkt-Besucher

ist außerdem

die Kinder-Adventsbäckerei

in der rot-weiß

Eisbahn als Weihnachtsmarkt-Vergnügen

Lippstadt lädt ein: Adventskalener von Schulen gestaltet

pertoire adventlicher Angebote.

Auf der Weihnachtsmarktbühne

sorgen verschiedene

Musikgruppen, Blaskapellen,

Chöre oder Kindergruppen

für Unterhaltung

und stimmen mit ihren Pro-

grammen auf das Fest ein.

Als fester Weihnachtsmarkt-

Bestandteil bildet die Eisbahn

unter dem romantischen

Lichterdach den Mittelpunkt

des Lippstädter Weihnachtsmarktes.

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Holzhütte auf dem Marktplatz.

Auf Voranmeldung können

die Kleinen hier unter

sachkundiger Leitung Teig

kneten, Plätzchen ausstechen

und anschließend im Holzbackofen

backen lassen.

Das Rathaus selbst verwandelt

sich ab dem 1. Dezember in

einen überdimensionalen Adventskalender,

an dem jedes

Fenster liebevoll und kreativ

von einer Lippstädter Schule

gestaltet wird. Täglich um 17

Uhr (samstags um 16.45 Uhr)

wird es feierlich von einem

Weihnachtsengelchen, begleitet

von Trompetenklängen,

geöffnet. Das letzte Adventsfenster

wird im Rahmen

der Abschlussveranstaltung

am 23. Dezember um 19 Uhr

geöffnet. Natürlich wird auch

allerlei für den kleinen und

großen Hunger und natürlich

auch Durst zwischendurch

geboten: Ob süße Reibeplätzchen

mit Apfelmus, ein Glühwein

oder ein gefüllter Bratapfel

– es bleiben keine Wünsche

offen.


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Weihnachten ist das Fest der

Freude und der Überraschungen.

Grund genug, auch für

eine kleine Freude bei unseren

Lesern zu sorgen. Daher

haben wir in Zusammenarbeit

mit unseren Kunden eine

kleine Weihnachtsverlosung

vorbereitet. Mit etwas Glück

können Sie dabei schöne Ein-

Ein Traditionsgebäck

zu Weihnachten

ist der Stollen: Regionale Rezepte

mit feinen Unterschieden

reizen zum Probieren: Die richtige

Rezeptur ist eine Frage des Geschmacks.

Zutaten: 325 g Mehl, 30 gr.

Hefe, 250 g Rosinen, 40 ml

Rum, 100 g Orangeat, 50 g Zitronat,

100 g gehackte Mandeln,

125 ml Milch, 15 g Zucker, 1 gestr.

TL Salz, 1 Eigelb, 1/2 TL Lebkuchengewürz,

150 g Butter, 100 g

Marzipanrohmasse, 80 g Puderzucker,

1 Vanillezucker.

Zubereitung: Am Vortag Rosinen,

Orangeat, Zitronat, Mandeln, Rum

und 50 ml Wasser verrühren, zugedeckt

bei Zimmertemperatur ziehen

lassen. Am nächsten Tag 150 g Mehl

in eine Schüssel geben, in die Mitte

eine Mulde drücken. Die Hefe mit

75 ml kalter Milch und Zucker verrühren, zum Mehl

geben und zu einem festen Teig kneten. Zugedeckt an

einem nicht zu warmen Ort gehen lassen, bis sich sein

Volumen verdoppelt hat. Dann den Teig mit restlichem

kaufsscheine in verschiedenen

Geschäften aus Einzelhandel,

Gastronomie etc. gewinnen.

Die Gutscheine sind

Warengutscheine und werden

nicht bar ausgezahlt. Auch

Restbeträge können in den

teilnehmenden Geschäften

nicht ausgezahlt werden. Die

Teilnahmebedingungen sind

ganz einfach. Zählen Sie die

Weihnachtsmann-Mützen,

die wir in diesem Heft versteckt

haben, und schicken

Sie die Lösung auf einer ausreichend

frankierten Postkarte,

vollständige Anschrift und

Telefonnummer nicht vergessen,

mit dem Stichwort

„Weihnachten Bad Sassendorf

Mehl, restlicher

Milch, Eigelb, Salz und

Lebkuchengewürz mit den Knethaken

der Küchenmaschine auf

langsamer Stufe verkneten. Marzipan zerbröseln

und zugeben. 100 g Butter in Stückchen

dazugeben und unterarbeiten;

der Teig darf dabei

nicht warm werden. Früchtemischung

unterkneten, Teig zugedeckt

20 Minuten gehen lassen, zu

einem Rechteck formen, nicht kneten.

Teig weitere 20 Minuten zugedeckt

gehen lassen. Den Teig zu einem Rechteck

von 30x20 cm formen. Mit der Kuchenrolle

von der Längsseite leicht flach

rollen, eine Kerbe in die Teigmitte drücken.

(Stollen-Backformen erleichtern die Arbeit)

Stollen 10 Minuten ruhen lassen.

Die Stollen auf Backpapier setzen und im

vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Gas

3, Umluft 160 Grad) erst 45 Minuten, dann

bei 175 Grad (Gas 2, Umluft 150 Grad)

weitere 15 Minuten backen. Die Stollen noch heiß mit der

restlichen, zerlassenen Butter bepinseln. Puderzucker mit Vanillezucker

mischen und über die Stollen streuen. Stollen vor

dem Anschneiden 14 Tage ruhen lassen.

Journal“ bis zum 10. Dezember

an den F.K.W. Verlag,

Nelmannwall 4, 59494 Soest.

Mit ein bisschen Glück haben

Sie noch vor Weihnachten eine

kleine Überraschung in den

Händen. Wir drücken die Daumen

und wünschen frohe

Weihnachten. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen.

Laden Sie die ganze Familie ein

Für eine Pute sollte es schon die etwas größere Familienfeier

sein: Das Geflügel reicht für 16 Personen

und zählt zu den Traditionsgerichten in der

Weihnachtszeit.

Zutaten: Eine Pute (ca. 7 kg), 400 g gemischtes

Backobst, 350 ml Weißwein, 350 ml Portwein,

Würzmischung gebratenes Fleisch, 8 Scheiben altbackenes

Toastbrot, 100 g Cashewkerne, 1 Bund

Koriander, 8 ELSonnenblumenöl, 5 Stück Rouladennadeln,

1 Granatapfel, 1 Stück (ca. 5 cm) Ingwer,

4 Knoblauchzehen,

150 g frischer

Speck, 100 ml Grenadine,

500 ml Wasser,

Aluminiumfolie,

Wasser, 3 Würfel

Bratensaft.

Zubereitung: Backobst

mit Weißwein

und Portwein begießen

und ca. 12 Std.

durchziehen lassen.

Backofen auf 200°C

(Umluft 170°C) vorheizen.

Die Fettpfanne

auf der untersten Einschubhöhe einschieben und

heiß werden lassen. Pute innen und außen waschen

und trocken tupfen. Große Fettstücke aus der Bauchhöhle

entfernen. Pute mit Würzmischung innen und

außen kräftig würzen. Toast in Würfel schneiden.

Cashewkerne grob hacken. Koriander waschen,

Blättchen von den Stielen zupfen und hacken. In

einer Pfanne 2 EL Sonnenblumenöl heiß werden

lassen und die Hälfte der Brotwürfel darin goldgelb

darin anbraten. Heraus nehmen, weitere 2 EL

Öl heiß werden lassen und die restlichen Brotwürfel

ebenfalls goldgelb anbraten. Das eingeweichte

Backobst abtropfen lassen, Flüssigkeit beiseite stellen.

Backobst klein schneiden, mit Brotwürfeln, Cashewkernen

und Koriander mischen. Mit Würzmischung würzen

und abschmecken. Die Pute damit füllen. Mit Rouladennadeln

verschließen. 4 EL Sonnenblumenöl auf die

heiße Fettpfanne geben. Die Pute auf eine der Keulenseiten

darauf legen und ca. 30 Min. braten. Auf die andere

Keulenseite legen und weitere 30 Min. braten. Vom

Granatapfel den Kelchansatz herausschneiden, die Frucht

auseinanderbrechen und die Kerne herausdrücken, dabei

den Saft auffangen. Ingwer schälen und fein hacken.

Knoblauchzehen schälen

und in Scheiben schneiden.

Nach insgesamt 60

Min. Bratzeit der Pute,

die Hitze des Backofens

auf 180°C (Umluft

160°C) reduzieren.

Knoblauch und Ingwer

zugeben. Pute auf den

Rücken drehen. Mit

Speck belegen. Granatapfelsaft,Backobstflüssigkeit

und Grenadine

zugießen. Pute weitere 2

Foto: Maggi-Kochstudio

Std. braten.

Zwischendurch mit dem Bratensaft begießen, nach

und nach 500 ml Wasser zugießen. Sollten die Keulen

zu dunkel werden, die Keulen mit Aluminiumfolie

abdecken. Pute aus dem Ofen nehmen und auf einer

großen Platte ruhen lassen. Den Bratfond durch

ein Sieb gießen, Fett abschöpfen. Mit Wasser auf 1 l

ergänzen. Granatapfelkerne zugeben und in einem

Topf zum Kochen bringen. Bratensaft zugeben und

darin auflösen. Pute in portionsgerechte Stücke tranchieren,

mit der Sauce und der Füllung servieren. Servieren

Sie dazu Rosenkohl oder Broccoli und Kartoffel-Knödel.

Das Rezept reicht für 16 Portionen.

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Kubanische Artisten

und Schlangenfrauen

Südamerikanische Klänge und

ein begeisterndes Spektakel

Am 23. Januar macht ein ganz

besonderer Zirkus Station in

Bad Sassendorf: Nun gastiert

der Zirkus Bad Sassendorf. Im

Tagungszentrum werden

erstmals in der Geschichte die

besten kubanischen Zirkusnummern

vereint in einer exzellenten

Show präsentiert. „Sie werden

von atemberaubenden Luftnummern,

gewitzten Clowns,

anmutigen Einrad- und Akrobatikdarbietungen,

Feuer-,

Schwert- & Tanzshows sowie

vielen weiteren Attraktionen mit-

Neue Zukunft für

alten Hof Haulle

Jazz-Brunch zu Weihnachten

Die alte Hofanlage, mitten im

Kurort gelegen, hat eine neue

Zukunft: Der Hof Haulle

wird mit der „Kulturscheune“

zum Veranstaltungszentrum

und bald auch Heimat

einer Erlebnis-Ausstellung

zum Thema Salz/Sole.

Bis ins 20. Jahrhundert gab

es viele Gehöfte im Ortskern

des Kurbades Sassendorf.

Überlebt hat der alte Haullen-

Hof an der Rosenau. Ortsheimatpfleger

Ernst H. Wulfert

hat geforscht. Alte Hausinschriften

der Hofanlage am

Backhaus erzählen: „Anno

1789 den 22. July haben Johann

Henrich Stam genannt

Hole und Elisabeth Klinckhammer

alles Eheleute durch

ihr eigen mittel aufbauen lassen

durch Meister Henrich

Schultze“. Nach etwa 150

Jahren endete der Haullesche

Privatbesitz und ging wieder,

wie in der Frühzeit, in den

Besitz der Saline über.

gerissen werden“, schwärmen

die Veranstalter in der Ankündigung.

Eines der Highlights ist

das „Trio de Contorción“ – drei

zauberhaft exotische Schlangenfrauen,

deren Körper so biegsam

sind, dass man meinen

könnte, sie seien elastisch! Dank

ihrer einmaligen Kontorsionsnummer

wurden die Akrobatinnen

zum Sieger des internationalen

Zirkusfestivals in Havanna

im Jahr 2011 gekürt. Die Einladung

für den 23. Januar steht:

„Tauchen Sie in die faszinieren-

Das bereits renovierte Haupthaus

verdeutlicht das Engagement

der Gemeinde, hier soll

das „Herz“ des neuen kommunikativen

Mittelpunktes entstehen.

Für besonderen

Schwung wird die „Kulturscheune“

sorgen, Bis Ende des

Jahres bestimmen die Handwerker

das Bild. Mit einem

Jazz-Brunch und einem Weihnachtsbuffet

wird am 25. Dezember

ein neues Kapitel in

der Geschichte des Anwesens

aufgeschlagen. Kunst und

Kultur werden hier künftig

dominieren. Der Hof Haulle

steht im Zentrum des Projekts

„Salzwelten am Hellweg“, das

im Rahmen der Regionale

Südwestfalen hier umgesetzt

wird.

So soll auf dem Gelände eine

Erlebnis-Ausstellung „Salz-

Region-Mensch“ entstehen,

die die Geschichte der Salzgewinnung

in der Region

spannend aufbereitet und die

de Welt des „Original Cuban

Circus“ ein, genießen Sie das

bunte Spektakel, begleitet von

südamerikanischen Klängen der

erstklassigen Live Band „Aire

Concierto“. Lassen Sie sich von

der Magie und dem einzigartigem

kubanischem Charme und

Humor inspirieren! Dies ist es,

was den „Original Cuban Circus“

zu einem unvergesslichen

Familienerlebnis macht“.

heutige Bedeutung des Salzes,

zum Beispiel für die Gesundheitswirtschaft

aufzeigt. Vergangenheit

und Zukunft werden

somit verknüpft. Des Wei-

teren soll das Salzwelten-Zentrum

über ein wissenschaftliches

Institut verfügen, welches das natürliche

Heilmittel Sole und dessen

Vermarktung erforscht.

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Traditionen und überraschende Details

Prinzessinnen-Styles bestimmen den Trend bei den Brautkleidern

Ob im Wonnemonat Mai

oder an einem Datum wie

dem 12.12.12: Zu gewissen

Zeiten haben die deutschen

Standesämter Hochkonjunktur.

„Schnapszahl-Tage“

scheinen einen besonderen

Reiz auszuüben und zahlreiche

Heiratswillige zu locken.

Heiraten mit viel Glanz und

Glamour, ganz wie in Old

Hollywood? Vielleicht auch

besonders romantisch im süßen

Candy-Look? Oder doch

eher Pure-Style, modern und

konzentriert auf das Wesentliche?

Die Hochzeitstrends

eröffnen viele Möglichkeiten.

Männer können sich dabei mit

einem sorgfältig ausgewählten

Anzug von ihrer besten

Seite zeigen. Styling, Material

und Farben der aktuellen

Kollektionen wirken schön

jung und modern, die Formen

sind vor allem schlank.

Neben den verspielten Prinzessinnen-Styles

sind es aber

auch andere Wedding-Looks,

die 2013 angesagt sind. Nicht

fehlen dürfen hier Roben mit

langen Schleppen, mehrlagige

Röcke und Details wie Stickereien

oder Rüschen. Wen

schon Prinzessin für einen

Tag, dann komplett. Das

heißt, auf dem Kopf trägt die

Braut Tiara oder Schleier,

gerne auch in Kombination.

Alles bleibt sehr feminin im

Schnitt und in der Aussage.

Taillen werden häufig betont

durch pastellige Gürtel mit

großen Blüten oder Swarovski-Broschen.

Zur Freude

vieler Frauen haben einzelne

Brautkleider auch wieder

kleine oder angeschnittene

Ärmel. Die waren seit Jahren

nicht mehr zu sehen. Die

Modelle reichen von verspielten

Tüll oder Organza-Brautkleidern

und voluminösen

Röcken aus weich fallenden

Materialien bis hin zu fließenden

Lagen und wogenden

Details. Generell gilt beim

schönsten Tag im Leben wie

Im Mittelpunkt jeder Hochzeitsfeier steht natürlich das Brautpaar

. Foto: www.wilvorst.de

in der Alltagsmode: Erlaubt

ist, was gefällt! Und die Geschmäcker

sind bekanntlich

verschieden. Nach wie vor

heiraten viele Frauen ganz in

Weiß. Auch wenn es Brautkleider

inzwischen in anderen

Farben gibt, bleibt Weiß der

Klassiker. Hinzu kommen

schwungvolle Röcke mit einer

hohen Taille. Schuhe und

Accessoires werden mit dem

Kleid abgestimmt. Das gilt

auch für die Garderobe des

Bräutigams. Gedeckte Töne

und edle Stoffe sind nach wie

vor beliebt. Wichtig ist aber

vor allem das harmonische

Zusammenspiel von Brautkleid

und dem Anzug des

Bräutigams.

Die Braut sollte auch unbedingt

frühzeitig einen Termin

beim Frisör machen. Ob kurze

oder lange Haare, ob hoch

gesteckt oder offen getragen

– es gibt viele Möglichkeiten,

die aber rechtzeitig ausprobiert

werden sollten. Und ganz

wichtig: Die Frisur muss den

ganzen Tag halten. Zu den

Traditionen zählt auch der

Tausch der Eheringe als äußeres

Zeichen der Verbundenheit.

Trauringe gibt es in vielen

Variationen und Materia-

13

lien. Daher sollte rechtzeitig

vor der Hochzeit ein Termin

beim Juwelier gemacht werden,

der gemeinsam mit dem

Brautpaar die Ringe findet,

die ihre Individualität

besonders unterstreichen.

Schließlich darf die Hochzeitstorte,

die gemeinsam vom

Brautpaar angeschnitten wird,

auf keiner Feier fehlen. Und

auch das Werfen des Brautstraußes

ist ein vertrautes Ritual.

Doch bevor es soweit ist, müssen

viele Dinge geplant werden.

Es gilt eine Gästeliste zusammen

zu stellen und Einladungen

zu verschicken, die

passende Lokalität für die Feier

zu finden und zu buchen. Das

Menü muss besprochen und

der Tischschmuck ausgesucht

werden. Wer in einer Luxuslimousine

oder einer romantischen

Kutsche beim Standesamt

beziehungsweise der Kirche

vorfahren möchte, muss

diese ebenfalls frühzeitig buchen.

Gleiches gilt für einen

Fotografen, der den Tag in

professionellen Bildern festhalten

soll und auch für eine Band

beziehungsweise DJ. djd/pt).

(mpt-159)

Tradition: Das Anschneiden der Hochzeitstorte durch das

Brautpaar. Foto: www.wilvorst.de


14

Gesundheitszentrum Haus Bilke

Eine ganz besondere Adresse für Bad Sassendorf

Das neue Gesundheitszentrum

Haus Bilke in Bad Sassendorf

gibt der Kaiserstraße

ganz neues Format. Das

traditionsreiche Gasthaus erhielt

in den vergangenen Monaten

stattliche Nachbarschaft,

zwei miteinander verbundene

Gebäude schaffen

Platz für Arztpraxen und

Therapieräume.

Im Mittelpunkt des neuen

Komplexes ist als Eingangsbereich

das „Atrium“ entstanden.

Von hier aus können

Praxen, Büros und auch die

hauseigene Tiefgarage angesteuert

werden. Bauherr ist

Peter Fischer, der den historischen

Gasthof in das Gesundheitszentrum

integrierte

und in Holzrahmenbauweise

eine auch optische sehr gelungene

Bebauung realisierte.

Sechs Praxen nehmen in diesen

Tagen den Betrieb auf: Dr.

Thomas Pohlon bietet „Physikalische

und Rehabilitative

Medizin“ an. Tätigkeitsschwerpunkte

sind die Behandlung

von akuten und

chronischen Beschwerden der

Wirbelsäule und Gelenke,

Akupunktur, Chirotherapie

und Naturheilverfahren. Dr.

Cornelius Land ist Arzt für

Naturheilkunde sowie für

Umwelt- und Innere Medizin.

Nach seiner Tätigkeit in einer

naturheilkundlichen Privatklinik

in Bad Brückenau

eröffnet er nun eine Praxis im

Zentrum von Bad Sassendorf.

Ehefrau

Astrid Lang

ist Physiotherapeutin

und

Heilpraktikerin.

Im Gesundheitszentrum

setzt sie

e i n e n

Schwerpunkt

auf Orthopädie

und die

Nachsorge

von Krebspatienten.Gemeinsam

mit

der Physiotherapeutin

Britta Wiesrecker

bildet sie

eine Praxisge-

meinschaft, dabei übernimmt

Wiesrecker die Bereiche Orthopädie

sowie manuelle und

craniosacrale Therapie. Dietmar

Sprave ist Osteopath sowie

Heil- und Chiropraktiker.

Er ist bereits in Bad Sassendorf

bekannt und wird seine

Dienste weiterhin auch in der

benachbarten Praxis in der

Kaiserstraße 11 anbieten.

Alexandra Müllner ist Spezialistin

für Akupunktur und

Traditionelle Chinesische

Medizin (TCM). Auch Karin

Eckenbach komplettiert das

Gesundheitszentrum in Bad

Sassendorf, sie bietet ihre

Dienste im Bereich Pädiatrie

Psychiotherapie, Neurologie,

Orthopädie, Rheumatologie

und Geriatrie an. Das neue

Gesundheitszentrum an Alleestraße

und Jahnplatz, an

der Bahnhofstraße und an der

Fußgängerzone soll im Januar

der Öffentlichkeit mit einem

Aktionstag vorgestellt

werden.

15


16

Lohnsteuerkarte hat ausgedient

Nach 85 Jahren wird nun ein elektronisches Verfahren gültig

Die Papier-Lohnsteuerkarte

hat nach 85 Jahren ausgedient:

Zum Januar 2013 startet

das elektronische Verfahren,

das sowohl für Arbeitnehmer

als auch für Arbeitgeber

viel Bürokratie und Zeit einsparen

soll.

So müssen die Daten der Mitarbeiter

wie zum Beispiel

Steuerklasse, Zahl der Kinder

oder Freibeträge künftig

nicht mehr per Hand erfasst

werden. Auch Veränderungen,

etwa nach der Geburt

eines Kindes, werden durch

monatliche Änderungslisten

elektronisch bereitgestellt -

das soll Unternehmen spürbar

entlasten und Verwaltungskosten

senken. Schon

jetzt laufen die Vorbereitungen:

Arbeitgeber können ihre

Arbeitnehmer in dem neuen

Verfahren anmelden. Dazu ist

eine Registrierung notwendig.

Dies entfällt, wenn ein

Steuerberater diese Aufgaben

übernimmt.

Als erstes melden Arbeitgeber

ihre Beschäftigten für das

„ELStAM“-Verfahren

(„Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale“)

an. Ist diese

Hürde genommen, werden

künftig die Informationen

rein elektronisch übermittelt.

Ein wichtiger Tipp der Finanzbehörden:

Zu Beginn des

neuen Verfahrens sollten alle

Beteiligten die Merkmale für

den Lohnsteuerabzug genau

prüfen - das ist wichtig, damit

auch ab Januar die Gehaltsabrechnung

stimmt. Ergeben

sich Abweichungen

können noch Papierbescheinigungen

vom Arbeitnehmer

vorgelegt werden.

Wichtig für alle Arbeitnehmer:

Zum Start des Verfahrens

müssen sie ihre Freibeträge

neu beantragen. In den

vergangenen Jahren wurden

die Freibeträge, zum Beispiel

für Fahrten zwischen der

Wohnung und dem Arbeitsplatz,

aus den Vorjahren automatisch

übernommen. Mit

der Umstellung auf die neue

elektronische Steuerkarte ist

dies nicht mehr der Fall - Arbeitnehmer

sollten daher vorhandene

Freibeträge unbedingt

bis zum Jahresende neu

beantragen. Wird der Termin

versäumt, haben die Bürger

mit der ersten „elektronischen

Abrechnung“ netto weniger

in der Lohntüte.

Wer Freibeträge berücksichtigen

lassen möchte,

17

beispielsweise für Berufspendler

oder bei volljährigen

Kindern, kann beim zuständigen

Finanzamt den entsprechenden

Antrag stellen - am

besten auf dem Postweg.

Pauschbeträge für behinderte

Menschen und Hinterbliebene,

die bereits über das

Jahr 2012 hinaus gewährt

wurden, behalten weiterhin

ihre Gültigkeit. (djd/pt)


18

boot Düsseldorf präsentiert viele Neuheiten

Messe in Düsseldorf vom 19. bis 27. Januar - Karten zu gewinnen

Vom 19. bis 27. Januar 2013

verwandeln sich die Hallen

der Messe Düsseldorf in ein

echtes Wassersportparadies.

In 16 aufwendig gestalteten

Themenwelten treffen sich

Paddler, Motorbootfahrer,

Angler, Segler, Taucher, Surfer

und all diejenigen, die es

werden wollen, zum größten

Indoor-Wassersport-Event

der Welt.

Der graue Winteralltag ist

vergessen, wenn in der Beach

World das 1000 Quadratmeter

große Wasserbecken

mit Wakeboardanlage in Betrieb

geht. Die World of

Paddling macht mit ihrem 90

Meter langen Fluss Kanuten

und anderen Paddlern richtig

Frohe


Weihnachten

Lust auf die Saison und in

Tauchturm und Schnuppertauchbecken

können Besucher

neues Equipment ausprobieren

oder erste Unterwassererlebnisse

sammeln. Wer

mehr über neue Trends erfahren

oder mit Ausstellern und

Profisportlern fachsimpeln

möchte, seinen nächsten Urlaub

plant, sich für Unterwasserfotografie

interessiert oder

einfach einen spannenden Tag

in grandiosem Ambiente genießen

will, ist auf der boot

genau richtig. Mehr Infos un-

ter www.boot.de und auf Facebook

unter boot duesseldorf.

Wir verlosen 3 x 2 Einttrittkarten

für die boot Düsseldorf.

Die Teilnahmebedingungen

finden Sie unter

www.fkwverlag.com

19

Schmerz gezielt angehen

Physiotherapie bringt körperlichen Funktionen wieder in Schwung

Dass regelmäßiger Sport jung

und fit hält, ist eine

hinlänglich bekannte Tatsache.

Auch in fortgeschrittenem

Alter profitieren etwa

Senioren von einem Sporteinstieg.

Denn das Muskeltraining

unterstützt den Bewegungsapparat

und bringt das

Herz-Kreislauf-System in

Schwung. Manchmal ist aber

auch professionelle Hilfe unerlässlich.

Veränderungen des Bewegungsapparates

oder der Muskeln

können auch grundsätzliche

Probleme haben. Hilfe

und Linderung ist möglich,

vorbeugend oder auch zur

Behebung von Muskelproblemen

und Gelenk-Beeinträchtigungen

kann die Physiotherapie

sein. Sie stellt im Gesundheitssystem

eine Schlüsselfunktion

bei der Wiederherstellung,

dem Erhalt und

der Förderung der körperlichen

Funktionen dar

Auch Gelenkschmerzen sollten

kein Hinderungsgrund für

regelmäßige Bewegung sein.

Im Gegenteil: Durch stetige

körperliche Aktivität wie

Spaziergänge, Radfahren oder

Schwimmen kann man dem

Gelenkverschleiß entgegenwirken.

Mit dem Alter kommen

die Beschwerden, sie

kommen aber auch, wenn sitzende

Tätigkeiten den Berufsalltag

bestimmen, wenn

ständig gleiche Bewegungsabläufe

dominieren oder auch

schwere Lasten zu bewegen

sind.

Jeder der beruflich stark eingespannt

ist weiß, wie schwer

es fällt, feste Trainingszeiten

für das eigene Sportprogramm

einzuhalten. Dabei

lässt sich der Weg ins Fitnessstudio

oft einsparen, denn

viele Übungen kann man

überall ausführen, ob zu Hause,

auf der Geschäftsreise im

Hotel oder sogar im Büro.

Sportgeräte oder Hilfsmittel

Bewegung hilft bei Beschwerden, manchmal muss aber auch

der Fachmann helfen. Foto; djd/Ergo-Direkt

wie Hanteln braucht es dafür

nicht, denn dank der Schwerkraft

wird der eigene Körper

zum „Fitnessgerät“. Somit

bietet das Training mit dem

eigenen Körpergewicht viele

Vorteile - und auch für Abwechslung

ist gesorgt.

Um die Betreuung vor Ort

und die Rehabilitation zu optimieren,

wurde in Bad Sassendorf

der Sport- und Reha

Verein gegründet. Der Verein

richtet sich an alle Menschen,

die auf Grund einer chronischen

Erkrankung oder einer

Behinderung Probleme haben,

ihren Alltag zu meistern.

Verschiedene Angebote richten

sich an Patienten mit Wirbelsäulenerkrankungen,Osteoporose

und Gelenkersatz

des Hüft- oder Kniegelenkes

(TEP). Insbesondere nach ei-

ner erfolgreich absolvierten

Rehabilitation können durch

das weiterführende Rehatraining

die erreichten Ziele dau-

erhaft unterstützt werden.

Wichtig ist hierbei die Bewegung

unter fachkundiger Anleitung

eines Physiotherapeuten.

Reha und Rehasport werden

vom Hausarzt verordnet.

Kräftigungsübungen für die

Bauch- und Rückenmuskulatur,

isometrische Übungen

zur Stabilisation der Wirbelsäule

sowie entlastende Stellungen

für den Rücken werden

angeboten. Das Übungsprogramm

wird durch den

Einsatz von Kleingeräten wie

z. B. Hanteln, Therabänd abwechslungsreich

gestaltet.

Die Gruppe ist besonders für

Patienten nach einer Wirbelsäulenoperation

oder mit einem

Bandscheibenvorfall geeignet,

aber auch für Menschen

mit chronischen Rückenschmerzen

im Bereich

der Lendenwirbelsäule, degenerativen

Veränderungen und

Bandscheibenvorwölbungen.

Besonders für Menschen mit

Verschleißerscheinungen im

Rücken oder an den Gelenken

ist die Bewegung im

Wasser entlastend. Aquajogging

in verschiedenen Variationen,

Wassergymnastik unter

Einsatz von verschiedenen

Geräten ist dann eine Alternative.

(djd/pt).

Entspannung und Bewegung sind die richtige Abwechslung

bei Rückenbeschwerden. Foto:djd/yellow-head GmbH


20

Der Mittelpunkt am Herd

Sorgsame Planung bei der Küchengestaltung unerlässlich

In Deutschlands Küchen vollzieht

sich ein Wandel: Der

kleine, der Hausfrau vorbehaltene

Arbeitsraum ist zum

Mittelpunkt der Wohnung

oder des Hauses geworden,

wo man sich gerne mit der

Familie, mit Freunden oder

Gästen aufhält.

Der Kauf einer neuen Küche

will daher gut überlegt sein,

schließlich schaffen sich die

Bundesbürger im Durchschnitt

nur etwa alle 18 Jahre

eine neue Einbauküche an.

Neben dem Wunsch nach einem

wohnlichen Ambiente

müssen daher auch Funktionalität,

Energieeffizienz und

die räumlichen Voraussetzungen

in die sorgsame Planung

einbezogen werden.

Die Vorteile einer offenen

Wohnküche liegen auf der

Hand: Der Raum wirkt großzügig

und verbindet Küchenarbeit

und Familienleben.

Wer in der Küche steht,

nimmt trotzdem am Geschehen

im Wohnbereich teil. Von

einer solchen Wohnküche

träumen viele - die Wirklichkeit

sieht aber noch ganz

anders aus. Das ergab die aktuelle

Verbraucherstudie „Küche

2012“.

Demnach besitzen 37 Prozent

der Befragten noch immer die

abgeschlossene Küche ohne

Sitzgelegenheit, aber nur 13

Prozent möchten so eine Küche

auch in Zukunft haben.

Die offene Küche hingegen

ist erst in 21 Prozent der

Die offene Küche ist erst in 21 Prozent der deutschen Haushalte vorhanden, wird sich als

„kommunikativste“ Küchenform in Zukunft aber an die Spitze setzen. Foto: djd/Bauknecht

Haushalte vorhanden, stellt

für 44 Prozent der Befragten

aber die Wunschküche dar.

Dadurch wird auch die Anordnung

der Einbaugeräte

eine immer größere Rolle bei

der Planung spielen, da der

offene Raum bestmöglich

genutzt werden will. Obwohl

in Deutschland die klassische

Anordnung der Einbaugeräte

- wie etwa der Einbau-

Backofen unter der Kochfläche

- mit einem Anteil von

immerhin 78 Prozent noch

Standard ist, erwarten viele

Verbraucher ein besseres Arrangement

der Geräte: gut

erreichbar auf Brusthöhe. 46

Prozent der Befragten wünschen

sich zum Beispiel einen

hoch eingebauten Ofen

mit separatem Kochfeld.

Die Studie zeigt auch, dass

die Verbraucher klare Vorstellungen

davon haben, welche

Eigenschaften bei der Neuanschaffung

von Elektrogeräten

berücksichtigt werden sollen.

An der Spitze liegt die No-

Frost-Technologie mit automatischem

Abtauen für

Kühl- und Gefrierschrank,

diese Funktion wünschen sich

71 Prozent der Befragten. 67

Prozent legen großen Wert

auf Ofenoberflächen, die

leicht und chemiefrei zu reinigen

sind. Umso besser,

wenn der Backofen selbst einem

diese Tätigkeit so komfortabel

wie möglich macht.

Das betrifft die Platzierung

des Geräts und insbesondere

die richtige Positionierung in

Bezug auf die Arbeitshöhe.

Im Innenraum sorgen bei

modernen Geräten Reinigungssysteme

für Sauberkeit,

von außen helfen Schmutz

abweisende Oberflächen.

Damit die neue Küche alle

Wünsche erfüllt, empfiehlt

Marko Steinmeier, die Einrichtung

vom Fachmann planen

und einbauen zu lassen.

Er kennt so gut wie alle Fabrikate

und Marken und weiß,

dass sich angesichts der Viel-

21

zahl unterschiedlichster Möbel

und Einbaugeräte auch

ganz individuelle Vorstellungen

realisieren lassen. Wichtig

ist natürlich die richtige

und individuell passende

Wahl der Küchenmöbel.

Noch wichtiger ist aber die

Entscheidung zur Küchentechnik.

Da etwa 30 Prozent

des Stroms im Haushalt von

Geräten wie Herd, Backofen,

Dunstabzugshaube sowie

Wasch- und Geschirrspülmaschine

verbraucht werden, rät

Steinmeier, beim Kauf auf

das Energie-Label zu achten.

Eine Küche ist natürlich mehr

als Möbel und Technik: Vor

der Realisierung kommt die

Planung. Wer dabei die richtige

Position von Wasser und

Abwasser, Elektrotechnik

und Elektronik, Lichteinfall

und Laufwege wählt, ist auf

dem richtigen Weg. Sorgsam

sind die Armaturen zu wählen.

Auch beim Bodenbelag

bieten sich heute überraschend

vielfältige Alternativen,

Fliesen und andere

Wandverkleidungen warten

ebenfalls mit Fülle und Variantenvielfalt

auf. Die Vielfalt

gibt sich oftmals ganz dezent.

(djd/pt)/rgz/ mpt-12/258).


22

„Westfalia Big Band“

beendet das Jahr

Showorchester begeistert seit

Jahren mit gekonnter Musik

Unter dem Motto „That’s Entertainment!“

präsentiert die

Westfalia Big Band am Samstag,

29. Dezember, um 19.30

Uhr im Tagungs- und Kongresszentrum

Bad Sassendorf

ihr aktuelles Tourneeprogramm.

Neben guter und gut

gemachter Musik mit zahlreichen

neuen Arrangements

darf sich das Publikum auf

beste Unterhaltung freuen.

Seit vielen Jahren begeistert

dieses Showorchester seine

Fans mit einer qualitativ

hochwertigen und abwechslungsreichen

Musik aus

Swing, Pop, Soul, Latin und

Klassik.

Entertainment vom Feinsten

für jede Altersklasse ist garantiert,

wenn die Musiker mit

Bandleader Hans-Josef Piepenbrock

die Bühne betreten

und ihre einzigartige Show im

satten Big Band-Sound präsentieren

– Showhöhepunkte

und Überraschungen inklusive.

Und das alles garantiert

live!Mit einem von Bandlea-

der Hans-Josef Piepenbrock

geschriebenen Intro und dem

aktuellen Mottolied „That’s

Entertainment!“ stellt sich

die Westfalia Big Band zu

Beginn der Show ihrem Publikum

vor. Unvergessliche

Standards der Jazzlegenden

Count Basie, Benny Goodman,

Glenn Miller, Louis

Armstrong und Woody Hermann

sind fester Programmbestandteil

der Show. Vom

Oldie zum Evergreen, von

ABBA bis Udo Jürgens - die

Westfalia Big Band präsentiert

ein großes Repertoire an

mitreißenden und vor allem

stimmungsvollen Liedern.

Beim Show-Finale dürfen

sich die Zuhörer auf „amerikanisches

Entertainment pur“

freuen, mit der Frank Sinatra-Show

und seinen Titeln

My Way, Theme from „New

York, New York“, Strangers

in the Night, werden Erinnerungen

an den großen Star

wach: Spätestens am 29. Dezember.

Verschiedenes

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