dkpMAGAZIN Sommer 2013 - BUDAG

budag.ch

dkpMAGAZIN Sommer 2013 - BUDAG

Eine Beilage der Buchdruckerei Davos AG in der «Davoser Zeitung», «Klosterser Zeitung» und «Prättigauer Post»

Sommer/Herbst 2013

#20

5. Juli 2013, 18000 Ex.

ISSN 2234-9669, CHF 5.–

Foto Lesley Greig, www.alpinarose.com


Foto Rolf Canal, Davos Clavadel

2 Inhalt

«Holz isch heimelig» 5

Kultur Prättigau 16

Top Events 20

Gastroerlebnis 26

Seitentäler unserer Region 28

Unterhaltung 30

Branchenverzeichnis 35

Vorschau 39

10

Stolze Vergangenheit,

düstere Zukunft?

Die ewige

«Swiss Lady»

26

Seitentäler

unserer Region

dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

6 Filigrane

«Chnüblätä»

8


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Liebe Leserin, lieber Leser

Mittlerweile hat der Sommer auch die höchstgelegenen

Orte der Region Davos/Klosters/

Prättigau erreicht. Die Tage sind schön und

warm und laden dazu ein, draussen zu verweilen,

Spaziergänge und Wanderungen zu

unternehmen oder einfach nur zu Hause auf

dem Balkon oder im Garten zu sitzen und ein

kühlendes Getränk oder ein Eis zu geniessen.

Oder man geht spazieren – am liebsten im

Schatten. Da bieten sich in der Region jede

Menge Wälder an, durch die man schlendern

und dabei die schöne Natur geniessen kann.

Wälder haben eine vielfältige Funktion. Sie

bieten einerseits Tieren Schutz sowie Jagd-

und Wohnraum. Weiter sind sie für das Klima

und als Lawinenschutz unverzichtbar, und

nicht zuletzt ist das Holz, das die Bäume liefern,

auf vielfältige Art verwendbar.

Auch aus den genannten Gründen heisst das

Motto des aktuellen «dkpMagazins» «Holz isch

heimelig». Es ist unglaublich, wo der Rohstoff

aus dem Wald überall zum Einsatz kommt. Wir

machen Bekanntschaft mit einem Künstler,

der mit Holz arbeitet, und wir lernen vielfältige

Verwendungsweisen des Rohstoffs im Bauwesen

kennen. Wir bekommen mit, wie ein

Alphorn entsteht und in welchen Musikrichtungen

man es einsetzen kann. Und es wird

verraten, was Schach mit Holz zu tun hat, und

wie die Situation, die Verbreitung des königlichen

Spiels betreffend, in der Region aussieht.

Und zu guter Letzt lernen wir unter der Rubrik

«Seitentäler der Region» das Bärental ob Davos

Glaris und seine Traditionen kennen.

Nun bleibt nur noch, Ihnen, liebe Leserinnen

und Leser, viel Vergnügen und heimatliche Gefühle

beim Lesen des «dkpMagazins» zu wünschen.

Pascal Spalinger, Redaktor ■

Vorwort

3


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Foto Lesley Greig, www.alpinarose.com

Holz isch

heimelig


6

«Holz isch heimelig»

Die ewige «Swiss Lady»

Wenn man eine Hitparade der typischsten Schweizer

Musikinstrumente erstellen würde, nähme es mit

Sicherheit einen der Spitzenplätze ein: das Alphorn.

Wie und wo das erste seiner Art entstand, liegt im

Dunkeln der Geschichte.

Andreas Frei / Fotos bg/af

Eine Tatsache ist die erste bekannte schriftliche Erwähnung

eines Alphorns in der Schweiz, datiert auf 1527. Von damals

stammt ein Eintrag in einem Rechnungsbuch des Klosters von

St. Urban (LU) über «zwei Batzen an einen Walliser mit Alphorn».

Das bedeutet aber nicht, dass das Alphorn zwangsläufig

eine Schweizer Erfindung ist. Verbreitet ist es heute zwar

schwergewichtig in der Schweiz, Österreich und Teilen von

Bayern. Doch auch in anderen Kulturen sind sehr ähnliche

Instrumente seit Jahrhunderten bekannt. So etwa in Tibet,

in den Pyrenäen und in den Karpaten oder bei den Kirgisen.

Archäologische Funde belegen die Existenz ähnlicher Hörner

schon in vorchristlicher Zeit. Allen gemeinsam ist das

Fehlen von Klappen, Zügen oder Ventilen. Die damit erzeugbaren

Töne beschränken sich darum auf die Naturtonreihe.

Mit dem Aufkommen des Tourismus legte das Alphorn

in den Alpenländern – allen voran in der Schweiz –

ab dem 19. Jahrhundert markant an Beliebtheit

zu; ein Trend, der bis

heute ungebrochen ist.

Zuvor war das Instrument

dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Der Gesamtchor am 33. NOSJV-Alphorn und -Büchelwettblasen

in Klosters am 25. Mai 2013.

beinahe in Vergessenheit geraten, verarmte Vertreter der

Landbevölkerung waren mit ihnen bettelnd durch die Städte

gezogen und handelten sich (und dem Alphorn) rasch

einen schlechten Ruf ein.

Diese Zeiten sind heute vergessen. Kaum ein folkloristischer

Anlass kommt heute ohne die anheimelnden Klänge der

«Riesentrompete» aus, die, obwohl sie in den meisten Fällen

aus Holz gebaut wird, aufgrund der Anblastechnik zu den

Blechblasinstrumenten zählt.

An die zeitgenössische Musik hat das Alphorn längst Anschluss

gefunden – nicht zuletzt dank Bandleader Pepe

Lienhard, der mit seinem Hit «Sie ist meine Swiss Lady»

1977 die europäischen Hitparaden stürmte und beim damaligen

Grand Prix Eurovision de la Chanson den sechsten

Rang belegte. In jüngster Zeit konnten

auch Alphorn-Musikerinnen

wie Lisa Stoll

oder Eliana Burki

grosse Erfolge feiern.

Im Grundsatz ist der

Aufbau der in der Schweiz

normalerweise 340 Zentimeter

langen und auf Ges/

Fis gestimmten Instrumente

denkbar einfach. «Man könnte

auch einen Gartenschlauch nehmen,

um die gleichen Töne zu erzeugen»,

sagt der Davoser Musiker

und Instrumentenbauer Beat Kollegger

augenzwinkernd. Wäre ein Alphorn indes

tatsächlich so leicht zu ersetzen, würden

Musikfreunde wohl kaum mehrere Tausend

Franken für die kunstvoll von Hand gefertigten

Hörner ausgeben. Wie so oft steckt der Teufel im

Detail – oder genauer im Material, das beim Bau des

Instruments zur Verwendung gelangt. Bei einem Be-


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN «Holz isch heimelig»

such in Kolleggers Produktionsbetrieb in Alvaneu wird dies

offenbar: «Wir verwenden ausschliesslich Fichtenholz aus

dem Albulatal, das besonders feinjährig sein muss. Das bedeutet,

dass die einzelnen Jahrringe sehr schmal und gleichmässig

sind. Das ist nur bei Bäumen der Fall, die auf über

1500 Metern über Meer in schattigen Hanglagen besonders

langsam gewachsen sind.» So entstehe das bei Instrumentenbauern

begehrte «Klangholz», welches beispielsweise Geigenbauer

aus der ganzen Welt hier einkaufen. «Sehr gute

akustische Eigenschaften haben sogenannte Hasel-Fichten,

eine seltene Laune der Natur. Taucht in einer der Sägereien

in der Region ein solcher Baum auf, werden wir sofort

benachrichtigt. Dieses Holz hat einzigartige Eigenschaften»,

schwärmt Kollegger. Doch nicht nur die Holzart sei wichtig,

auch die Frage, wann und wie die Bäume gefällt wurden, hätten

Einfluss auf die Eigenschaften des späteren Instruments.

«Wir bevorzugen zertifiziertes Mondholz. Die Bäume dafür

werden nur an bestimmten Tagen kurz vor Neumond und nur

in der kalten Jahreszeit geschlagen. Das ist durchaus kein

esoterischer Hokuspokus. Die im Vergleich mit anderem Holz

besseren Eigenschaften sind seit Jahrhunderten bekannt

und inzwischen sogar durch wissenschaftliche Studien belegt.

Das betrifft nicht nur den Instrumentenbau. Mondholz

ist haltbarer, besser zu bearbeiten, rissfreier, steifer, dichter

und etwas leichter im Gewicht», sagt Kollegger.

V. l. Beat Kollegger, Miro Jahoda und Werner Platz in der Werkstatt in Alvaneu.

Ist das Holz geschlagen, vergeht aber noch einige Zeit, bis

daraus ein Alphorn wird. «Instrumentenbauer sind eigensinnige

Leute», sagt Kollegger lächelnd. In der Regel behalte

jeder seine kleinen Geheimnisse und Spezialrezepturen

für sich. «Das bedeutet, dass man sich als Anfänger zuerst

sehr viel selber beibringen muss. Ich habe jahrelang gepröbelt,

experimentiert und angepasst, bis ich mein Alphorn so

hatte, wie ich es wollte und wie es bei den Musikern Anklang

findet.» Heute überlässt Kollegger nichts mehr dem

Zufall. Bei der Fertigung kommt modernste Technik zur

Anwendung, welche Genauigkeiten von wenigen Millimeter-

Bruchteilen garantiert. Und trotzdem ist auch die traditionelle

Handarbeit nicht aus der Werkstatt wegzudenken, in

der neben Kollegger selber Werner Platz und Miro Jahoda

arbeiten. Beide sind seit Jahrzehnten im Kollegger’schen

Betrieb tätig. «Zwischen 25 und 30 Stunden stecken in jedem

unserer Alphörner – wenn der Kunde eine aufwendige

Verzierung wünscht, entsprechend mehr», sagt der Musikfachmann.

Der Aufwand lohnt sich aber, davon ist nicht nur Kollegger

überzeugt, sondern auch zahlreiche Alphornbläser. Verschiedene

Dankesschreiben zeugen davon.

www.musik-kollegger.ch ■

7


8

«Holz isch heimelig» dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Filigrane «Chnüblätä»

Töni Brosi aus

Klosters.

Töni Brosi aus Klosters arbeitet mit Holz. Doch wo

andere mit Motorsägen und grossen Brettern hantieren,

muss er für seine Werke arg ins Detail gehen. Seine

Einlegearbeiten zeugen von genauer Beobachtungsgabe

und dem Blick fürs Detail.

Conradin Liesch / Fotos zVg

«Ich bin Handwerker,

nicht Künstler!»

Töni Brosi aus Klosters sagt von sich: «Ich bin kein Künstler,

ich bin ein Handwerker!» Seit vielen Jahren fertigt er Einlegearbeiten

aus Holz, sogenannte Intarsien an – kleine und

grosse Bilder, die in stundenlanger, mühevoller Kleinarbeit

entstehen. Dabei achtet er auf hohe Detailtreue und passend

zum Sujet ausgesuchte Holzarten. Vor allem verwendet

werden Nuss-, Ahorn- und Kirschholz. Je nach Helligkeit des

Holzes kann er es für die Darstellung seiner Sujets brauchen.

So entstehen erstaunliche Abbildungen mit einer Detailgenauigkeit,

die den Betrachter erstaunen lässt.

«Chnüblibüez»

Sein eigentliches Meisterwerk hat er in diesem Jahr erstellt −

eine Abbildung der von ihm geschätzten Musikkapelle «Davoser

Ländlerfründä». Dabei verwendete er nicht nur viel

Zeit für die Darstellung der Gesichter und der Kleidung,

sondern auch der Instrumente. Jede Farbnuance des Blasebalgs

oder die Knöpfe der Handorgel muss-

ten dabei einzeln ausgeschnitten werden.

Eine Heidenarbeit, die viel Geduld braucht.

«Machmal kannst du vier oder sechs Stunden

daran sitzen, und es läuft optimal», lacht er, «aber an

anderen Tagen merkst du nach kurzer Zeit, dass es nicht

gelingt, und dann hat es keinen Zweck, weiterzuarbeiten,

sonst musst du die Arbeit zweimal machen. Denn wenn ich

nicht zufrieden bin damit, mache ich es noch einmal, bis

wirklich alles stimmt.»

Einen grossen Fundus an unverkauften Bildern hat er nicht

daheim. Zu gross ist der Aufwand, sodass er häufig auf Be-

1 2 4

3

Das Klosterser Heimatmuseum Nutli-Hüschi.

stellung hin arbeitet. Eines seiner noch unverkauften Werke

ist das der Musikkapelle: «Das Bild der ‹Ländlerfründä› habe

ich gemacht, weil mir ihre Musik so gut gefällt. Ansonsten

gibt es Leute, die gerne ihr Maiensäss oder ein Jagdtier abgebildet

haben, um damit das Wohnzimmer zu schmücken.»

Bekannt ist auch die Abbildung des Heimatmuseums Nutli-

Hüschi in Klosters, das ebenfalls von einer hohen Detail-

treue zeugt.

Der Preis, den Töni für ein solches Bild berechnen muss,

hängt vom Arbeitsaufwand ab, es können aber schon mehrere

Zehntausend Franken für ein Bild, wie etwa die Anfertigung

einer ganzen Fläche auf der «Ober Dilli» (Wohnzim-

merdecke), zusammenkommen.» Töni rechtfertigte den

Preis kürzlich in humorvoller Art und Weise, als er in der

Fernsehsendung «Aeschbacher» seine Arbeiten vorstellte:

«Wenn ich wirklich viel Geld verdienen möchte, könnte ich

auch einen Farbkübel über eine Leinwand spritzen…» Darum

sagt er von sich, dass er Handwerker ist.

Der Tradition verpflichtet

Eines seiner Vorzeigeobjekte ist eine Tischplatte, die mit verschiedenen

Tiermotiven geschmückt ist. Aber auch kleinere

Aus der Vorlage

– hier ein Steinbock

1 wird

in mühevoller

Kleinarbeit 2

mit einem Messerchen

jedes

Detail herausgearbeitet

3,

bis die fertige

Einlegearbeit 4

entstanden ist.


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Werke sind im Laufe der Jahre entstanden, Broschen, Türdekorationen,

Möbel, Schmuckschatullen oder Geburtstafeln.

Während der Bauernsohn aus Klosters eine Lehre als Möbelschreiner

absolvierte, fertigte er in einem Kurs eine erste

Einlegearbeit an. Während er in St. Antönien ein Berg-

restaurant führte, hatte er weniger Zeit

dazu, stellte dafür, zusammen mit anderen

innovativen Talbewohnern, Anlässe wie

das Ländlertreffen auf die Beine. Es wurmt

Töni allerdings heute noch, dass der Kurverein

Klosters ihn seinerzeit abblitzen liess, als er mit der

Idee einer Holzspalt-Meisterschaft aufkreuzte – einem Anlass,

der später in St. Antönien jahrelang als Publikumsmagnet

funktionierte.

Einlegearbeiten aus Holz besitzen eine jahrhundertealte

Tradition. Mit einem Messer werden die Hölzer entlang einer

Vorlage ausgeschnitten. Dass es dabei millimetergenau

zu- und hergehen muss, versteht sich von selber. «Ich weiss

«Ich weiss nicht,

wie es andere machen,

ich mache es so»

nicht, wie es andere machen, aber ich brauche dazu eine

Vorlage, ein Schnittmesser, durchsichtiges Klebband und

natürlich Holz», erklärte er lakonisch. Der Trick vom Ganzen

sei es, entlang der Vorlage schräg zu schneiden, damit

der Leim, mit dem die Holzteilchen befestigt werden, unten

Platz hat und nicht nach oben quillt. Entsteht

eine Haarlücke, wird diese mit einem

feinen Splitterchen gefüllt. Hier geht Töni

keine Kompromisse ein: Er arbeitet nahe

dran, muss von Zeit zu Zeit das Bild von

Weitem anschauen, damit er sich nicht nur in den Details

verliert.

Andere fabrizieren ihre Holzarbeiten mit Brennen oder

Malen. Töni hat sich aufs Einlegen spezialisiert. Ein Katalog

über seine bisherigen Werke ist in Arbeit, ebenso eine

Homepage. Töni seufzt: «Auch das noch, aber man muss mit

der Zeit gehen!» Denn lieber sässe er wieder an seinem Tisch

an seiner «Chnüblätä». ■

«Holz isch heimelig»

9

«Davoser Ländlerfründä»(verkäuflich)

– eines der

arbeitsintensivsten

Bilder. Man beachte

die Details in den

Gesichtern, der

Kleidung oder den

Instrumenten.

Tischplatte mit

Tiermotiven und

eine Detailaufnahme

eines

Tiermotives der

Tischplatte.


10

«Holz isch heimelig»

Stolze Vergangenheit,

düstere Zukunft?

Einst war die Region Davos/Klosters/Prättigau ein

wichtiger Punkt auf der Schweizer Schach-Landkarte.

Mittlerweile sind die Aktivitäten jedoch bis auf ein

paar Ausnahmen eingeschlafen.

Text und Fotos Pascal Spalinger

Die Schachtätigkeiten in der Region Davos/Klosters/Prättigau

beschränken sich in den letzten Jahren auf ein Minimum.

Der Internationale Schachklub Davos stellt in der

Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft ein einziges

Team, das derzeit in der 2. Liga die Tabellenspitze ziert. Und

der zweite Schachklub der Region, der in Schiers beheimatete

Schachclub Prättigau, bestreitet mit einem Viererteam

die Schweizer Gruppenmeisterschaft in der 3. Regionalliga.

Dazu gesellen sich noch zwei Turniere, die regelmässig auf

dem Programm stehen. Das eine ist die Bündner Aktivschachmeisterschaft,

ein Stundenturnier (mit kürzerer Bedenkzeit

pro Spieler und Partie als in Meisterschaften), das

jeweils vom Schachclub Prättigau im Hotel «Alpina» Schiers

durchgeführt wird – die diesjährige Austragung wird die 19.

sein und wiederum Spieler aus der ganzen Deutschschweiz

anlocken. Der zweite Schachanlass ist das Davos Holiday

Open, das jeweils im Hotel «Sunstar Park» durchgeführt

wird. Nachdem der vormalige Turnierorganisator Sinisa Joksic

verstorben ist, hat nun der Tessiner Claudio Boschetti

die Organisation übernommen und versucht, vom 6. bis 10.

August Schachspieler aus nah und fern ins Landwassertal

zu locken. Ein Seniorenturnier, das bis vor Kurzem ebenfalls

noch in Davos stattgefunden hat, wird nun auf der

Lenzerheide durchgeführt.

Blüte und Krisenzeit

Heuer wird der Internationale Schachklub Davos (ISKD) –

wie der Verein offiziell heisst – 130 Jahre alt. Zur Zeit seiner

Gründung zählte der Klub stets zwischen 60 und 80 Mitglieder,

wie man aus den Ausführungen Edwin Gublers zum

100-Jahr-Jubiläum des Vereins entnehmen kann. Einheimische

Spieler gab es bereits damals wenige. Der Hauptharst

der Mitglieder kam aus Deutschland und östlichen Ländern.

Bis zum Ersten Weltkrieg gehörte der ISKD zu den

mitgliederstärksten Vereinen der Schweiz. Massgeblich beteiligt

waren die Davoser auch an der Gründung der «Schweizerischen

Schachzeitung» am 1. Oktober 1900. Sehr aktiv

war der Spielbetrieb, der damals im Kurhaus – dem heutigen

Hotel «Europe» – ausgetragen wurde. Täglich wurden Partien

gespielt und Probleme gelöst, und bekannte Meisterspieler

jener Zeit waren im Landwassertal zu Gast, gaben Simultan-

(an mehreren Brettern gleichzeitig) oder Blindvorstellungen

(Partien ohne Ansicht des Brettes). Nicht wenige von ihnen

gaben ihre Kenntnisse in Unterrichtslektionen weiter.

dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Holte bisher 35 Schweizer-Meister-Titel: Fidemeister

Vjekoslav Vulevic.

1898 wurde in Davos das erste Internationale Schachturnier

durchgeführt, das mit einem Sieg des Russen Eljaschoff

endete. Höhepunkt der Vereinsgeschichte war jedoch die

Durchführung des Schweizerischen Schachturniers – vergleichbar

mit den heute wichtigsten Schweizer Schachanlässen

Einzelmeisterschaft und Bundesturnier – im Jahr 1911

im Hotel «Central». Schon damals stand die Davoser Behörde

dem Schachsport wohlwollend gegenüber, denn sie spendete

für den Kauf des Siegerpokals die für die damalige Zeit hohe

Summe von 500 Franken. Welchen Stellenwert das Schachspiel

im damaligen kulturellen Leben innehatte, beweist die

Tatsache, dass die Preisverteilung durch die Aufführung der

Operette «Der Seekadett», in deren Mittelpunkt die Aufführung

einer Schachpartie mit lebenden Figuren stand, umrahmt

wurde. Etwas, das heute kaum vorstellbar wäre. Nach

1920 reduzierte sich der Mitgliederbestand aus verschiedenen

Gründen drastisch. Zeitweise waren gerade noch acht

Mitglieder aktiv.

Revival um 1980

Einen Aufschwung nahm das Davoser Schachleben dann

wieder in den Siebzigerjahren. Es wurden wieder Klubturniere

ausgetragen, die Mitgliederzahl stieg stetig bis gegen

60 an. Sogar eine eigene Schachzeitung – das «Schachblatt

Davos» – wurde veröffentlicht und eine Partnerschaft mit

dem deutschen Schachklub Ingelheim unterhalten. 1980

konnten gleich zwei Schweizer Meisterspieler nach Davos,

um Simultanvorstellungen zu geben. Der Internationale

Meister Hansjürg Känel – heute noch einer der stärksten


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN «Holz isch heimelig»

Spieler im Land – gab sogar ein gut besuchtes Schachseminar

im Hotel «Central». Vizeweltmeister Viktor Kortschnoi

machte im gleichen Jahr während seines Simultans im Kongresshaus

seinem Übernamen «Viktor der Schreckliche» alle

Ehre und besiegte 29 von 30 Gegnern.

Damen-Länderturniere

Einen Namen gemacht haben sich die Davoser zur damaligen

Zeit auch als Organisatoren von Damen-Länderkämpfen.

1981 und 1985 fanden zwei Damen-Vierländerturniere statt.

1983 wurde zur 100-Jahr-Feier sogar im Hotel «Sunstar

Park» ein Sechsländerturnier durchgeführt, an dem damalige

Top-Nationen wie die Bundesrepublik Deutschland, Schweden

und Ungarn teilnahmen. Die Organisation des Anlasses

wurde bereits eineinhalb Jahre zuvor in Angriff genommen.

Dass die Gemeinde den Schachspielern weiterhin gut gesonnen

war, zeigt die Tatsache, dass finanzielle Beiträge nicht

nur aus dem Sport-, sondern auch aus dem Kulturfonds

gesprochen wurden. Damit wurde in Davos Schach erstmals

zumindest inoffiziell als Sportart anerkannt – etwas,

das auf nationaler Ebene erst vor wenigen Jahren erreicht

worden ist. Den letzten Grossanlass, den der Internationale

Schachklub Davos durchgeführt hat, war die Internationale

Schweizer Jugendschachmeisterschaft 1988 in der Aula der

Schweizerischen Alpinen Mittelschule Davos. Seither hat

zwar auch noch einmal eine Seniorenweltmeisterschaft in

Davos stattgefunden, ansonsten wird nur noch das bereits

erwähnte Davos Holiday Open durchgeführt.

Schach spielen auf fast 2600 Metern

Das wohl speziellste Schachturnier führte der ISKD ab 1977

einmal jährlich auf dem Jakobshorn durch. Der Anlass im

Bergrestaurant auf 2590 Metern über Meer genoss den Ruf

als höchstgelegenes Schachturnier Europas und lockte zu

Spitzenzeiten weit über 100 Teilnehmer ins Landwassertal.

Auch Grossmeister wie Ivan Nemet – der 2007 verstorben

ist – oder Vlastimil Hort spielten auf dem Jakobshorn.

Renato Bollhalder wohnt im Unterland, spielt aber für Davos

2. Liga.

Letzterer – der heute als einer der ältesten Spieler der höchsten

Schweizer Liga für Luzern spielt – erinnert sich heute

noch gerne an dieses Turnier zurück und schwärmt von der

fantastischen Aussicht, die man vom Jakobshorn-Restaurant

auf die Gegend hatte. Das Turnier wird allerdings bereits seit

einigen Jahren nicht mehr durchgeführt.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Auch wenn es in den letzten Jahren in Sachen Schach in

der Region Davos/Klosters/Prättigau eher ruhig geworden

ist, halten immer noch einzelne Personen die Schach-Ehre

hoch. Der bekannteste Spieler ist wohl Fidemeister Vjekoslav

Vulevic. Er spielt zusammen mit seinem Bruder Dragan

erfolgreich in der 2.-Liga-Mannschaft des ISKD und hat in

seiner Karriere bisher nicht weniger als 35 Schweizer-Meister-Titel

gesammelt, im Blitzschach, Schnellschach sowie in

der Mannschaftsmeisterschaft. Vielleicht kommt bald SM-

Titel Nummer 36 dazu, denn Mitte Juli startet Vulevic an

der Schweizer Einzelmeisterschaft in Grächen und gehört in

der Kategorie «Senioren» zu den meistgenannten Favoriten.

Ebenfalls für positive Schlagzeilen sorgen derzeit auch Fidemeister

Slobodan Adzic sowie dessen Tochter Anna, die

als U14-Spielerin kürzlich an der Schweizer Mädchenmeisterschaft

in Siebnen Silber in der Kategorie U16 geholt hat.

Der Haken bei der Sache: Adzics spielen zwar für Davos,

wohnen aber in Grono (Tessin), sind also auch keine echten

Einheimischen.

Wie sich der Schachsport in der Region in den nächsten Jahren

entwickeln wird, steht in den Sternen. In Davos sind

erste Bemühungen im Gange, in absehbarer Zeit Schach im

Rahmen des Ferienpasses anbieten zu können. Und vielleicht

lässt sich im Landwassertal auch wieder einmal ein

Jugend-Schachturnier organisieren – wie einst, als noch

Schulhausmeisterschaften durchgeführt wurden. Denn das

Interesse für das königliche Spiel ist immer noch latent

vorhanden. In diesem Sinne «guet Holz» für die Zukunft. ■

Der Schachklub Davos hat seinen Trainingsabend

jeweils am Donnerstag im Hotel «Sunstar Park». Der

Schachclub Prättigau trainiert ebenfalls regelmässig.

Infos gibt Präsident Ueli Sieber unter 079 296 11 11.

11

Anna Adzic gewann

kürzlich Silber an der

Schweizer Mädchenmeisterschaft

U16.


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Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Modernes Bauen mit Holz

Neuzeitlich ausgebildete Holzbau-Ingenieure

können mit ihrem Element Holz beinahe alles

bauen. Nach dem Motto «Was Beton kann,

kann Holz auch» werden Hochhäuser, ganze

städtische Wohnquartiere und selbst Masten

für Windkraftwerke erstellt. Holzbau bedingt

aber eine weit genauere Planung als Stein- und

Betonbau, weshalb an die Ausbildung der Ingenieure

und Architekten höhere Anforderungen

gestellt werden.

Johannes Haltiner/Lignum Schweiz

Holz ist der zeitgemässe Baustoff mit Zukunft. Holz ist bei

entsprechender Waldpflege nachhaltig, nachwachsend und

damit langfristig verfügbar. Holz bedeutet Individualität.

Jedes Stück ist anders, ob Laubholz, Nadelholz oder auch

die Holzwerkstoffe. Holz ist Natur pur.

Massivholz in vielen Arten

Holz ist nicht gleich Holz. Jede Holzart hat ihre besonderen

Eigenschaften. Was für die eine Aufgabe ideal ist, kann für

die andere weniger geeignet sein. Kernholz der Edelkastanie

oder Eiche bewährt sich im Aussenbau. Buche ist bei Möbeln

beliebt, und Sportgeräte bestehen oft aus Esche. Feinjähriges,

gut gelagertes Fichtenholz dient unter anderem auch

dem Bau meisterlicher Geigen. Für Fassaden, die der Witterung

ausgesetzt sind, eignet sich Lärchenholz. Das lebhaft

gezeichnete Holz der Föhre wird gerne für den Innenausbau

verwendet. Strapazierfähige Bodenbeläge bestehen aus dem

Holz von Eichen, Buchen oder Ahorn.

Holzwerkstoffe

Darunter verstehen die Holzbauer das Holz, das zunächst

zerlegt (in Bretter, Latten oder Balken) und dann zusammengefügt

wird. Die damit gewonnenen Produkte können

im Voraus auf ihre Bestimmung und ihre messbaren Eigenschaften

hin produziert werden. Sie zeichnen sich durch

ausgezeichnetes Stehvermögen und perfekte Stabilität in

allen Dimensionen aus. Holzwerkstoffe schaffen Mehrwert

und eröffnen grenzenlose Möglichkeiten der Gestaltung.

Sie unterstützen das nachhaltige Wirtschaften in der modernen,

naturnahen Produktionskette Wald und Holz. Holzwerkstoffe

passen sich fortwährend den Bedürfnissen des

Marktes, den Anforderungen der Technik und dem Anliegen

der Konsumenten an.

Tragkraft

Die Eigenschaften von Holz sind richtungsabhängig. Längs

zum Faserlauf ist Holz am höchsten belastbar. Es hält in

dieser Richtung hundertmal höhere Zugkräfte und viermal

höhere Druckkräfte aus als quer zur Faser. Durch Verleimen

verschiedener Holzschichten miteinander kann diese Zug-

und Druckkraft um das Mehrfache gesteigert werden. Beein-

druckend ist die Leistung von Holz im Verhältnis zu seinem

Gewicht. Es ist leicht und kräftig zugleich.

Eigenheiten

Jeder Baum hat individuelle Eigenschaften. Sein Holz ist ein

Unikat und hat einmalige Farben, Texturen, Äste, Faserlauf

und Maserung. Wo besondere Eigenschaften verlangt sind,

kann das Auswahlverfahren sehr aufwendig und zeitraubend

sein (Mondholz usw.). Hier ist auch die Domäne neuer

– oder wiederentdeckter – Holzprodukte. Ihre Herstellung

kommt mit nicht regelmässig gewachsenen Holzstücken aus.

Jeder Teil eines Baumstammes wird entsprechend seiner

«Holz isch heimelig»

Ein junges Start-up-Unternehmen aus Hannover baut Holztürme für Windkraftanlagen

der Multimegawattklasse: Das Material Holz zeigt dabei viele Vorteile: Die Herstellungskosten

sind im Vergleich zu herkömmlichen Konstruktionen deutlich niedriger.

Die Konstruktionsweise erleichtert die Transportlogistik. Die bessere CO 2-Bilanz

der Konstruktion aus Holz ist ein wichtiger ökologischer Faktor. Foto TimberTower

13

Beim modernen

Holzbau hat Finnland

die Nase vorn.

Eindrücklicher

Sakralbau ganz

aus Holz.

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Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Dieses mehrstöckige Wohn- und Geschäftshaus

steht in Helsinki und ist vollständig aus

Holz gebaut.

Eigenschaften und Qualitäten genutzt. Holz ist zudem gut

zu bearbeiten, sei es von Hand oder mit computergesteuerten

modernen Maschinenanlagen.

Holz wächst nach

Im Durchschnitt übers Jahr wachsen jede Minute im Schweizer

Wald gut 12 Kubikmeter verwendbares Holz nach – ausreichend

für den Bau eines kleinen Hauses. Noch ist der

Zuwachs in den Schweizer Wäldern rund 10 Prozent höher

als die Nutzung und Mortalität im Wald. Jeder fünfte Baum

wird im Jura geschlagen, in den Voralpen jeder vierte und in

den Alpen jeder zehnte. Gezielte Nutzung und periodisches

Verjüngen bekommen dem Wald gut. Holz wächst an Holz,

sagen die Förster, und nachhaltiges Wirtschaften ist für sie

kein Fremdwort.

Bauen mit Holz

Holzbau ist eine schnelle Bauweise, denn Holz schafft mit

seinem geringen Gewicht handliche Bauteile mit guten

statischen Eigenschaften. Architekten planen, und professionelle

Holzbauer konstruieren perfekte Häuser, vielseitig

tätige Schreiner sorgen für den gepflegten Innenausbau.

Vernetztes Planen mit allen Beteiligten trägt entscheidend

dazu bei, solche Vorteile konsequent auszunutzen.

Planung

Frühzeitige und genaue Planung bis hin zum Detail ist beim

Holzbau notwendig. Das führt zu einem grösseren Aufwand

während der Planungsphase, bringt aber sehr viele Vorteile

auf der Kosten- und Qualitätsseite. Holzbau bedeutet präzise

Vorfertigung der Teile in der Werkstatt, unabhängig von

der Witterung. Die Montage vor Ort erfolgt in kürzester Zeit.

Es lohnt sich also, die gewünschte Bau- und Materialqualität

sowie den Energiestandard gemeinsam mit dem Architekten

und dem Zimmermann verbindlich festzuhalten. Gerade in

Bezug auf das Energiekonzept sind im Holzbau bedeutende

Möglichkeiten offen, um langfristig Kosten zu sparen.

Ausbau

Ein Bau ist erst dann wirklich fertig und macht Freude,

wenn er bis ins Detail überlegt und gekonnt ausgebaut ist.

Eindrücklicher Sakralbau ganz aus Holz. Finnische Holzarchitektur.

Küchen und Bäder, Böden und die Wandgestaltung, eingebaute

Stauräume und Schränke, Raumteiler und perfekte

Türen und Fenster sind Elemente, die mit zum Bau gehören.

Dieser letzte Ausbau ist die Domäne der Schreiner. Sie schaffen

wertvolle Produkte in Einzelanfertigung oder in Serie.

Sie beherrschen die ganze Palette der Materialien – vom

Massivholz der unterschiedlichsten Baumarten bis zu Holzwerkstoffen,

Kunststoffen, Glas, Beschlägen. Sie garantieren

eine individuelle Lösung für alle Fragen des Ausbaus.

Komfort und Raumklima

Für das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden ist der

Wohnkomfort entscheidend. Massgebend sind dabei Konstruktion

und Gestaltung. Was als komfortabel gilt, wird

individuell verschieden empfunden. Genügende Dämmung

gegen Temperaturextreme, gegen Einwirkungen von Lärm

von aussen und Geräuschen von innen sowie Oberflächen,

die sich angenehm anfühlen, erfüllt heute Holz sämtliche

Anforderungen ohne Abstriche.

An sommerlich warmen Tagen soll die Hitze draussen bleiben

und an winterlich kalten Tagen eine angenehme Temperatur

vorherrschen. Bei modernen Holzhäusern ist beides

problemlos möglich. Gut gedämmte und hinterlüftete Wände

und Dächer halten die Heizwärme im Haus und sperren die

Hitze aus.

Mehrschichtige Wandaufbauten in Holz sind heute selbstverständlich

winddicht. Das Energielabel Minergie-P wird

am fertigerstellten Haus geprüft. Zum angenehmen Klima

gehört aber auch die ideale Luftfeuchtigkeit. Weil Holz als

biologischer Werkstoff Feuchtigkeit aufnehmen und wieder

abgeben kann, tragen Wandkonstruktionen aus Holz entscheidend

zum behaglichen Wohnklima bei.

Eine weitere Komponente des Wohnkomforts ist der Schutz

gegen Schall. Bei allen Bauweisen sind dabei die Fenster bestimmend

für den Schutz vor Aussenlärm. Dasselbe gilt für

die Türen im eigenen Wohn- und Arbeitsbereich. Im Holzbau

wird der beste Schallschutz durch mehrschichtiges Bauen

erreicht. Mehrschalige Wände werden vorwiegend aus leichten,

vergleichsweise weichen Platten gefertigt. Diese stehen

in ihren Schalldämmungs-Eigenschaften den um ein Vielfaches

schwereren massiven Wänden in nichts nach. ■

«Holz isch heimelig»

15

Fotos archtours.com


16 Kultur Prättigau

Von schrägen Zäunen

und Vögeln

«Holz isch heimelig», das gilt auch für unsere Kulturlandschaft.

Sonnenverbrannte Ställe und Maiensässe,

eingebettet ins satte Grün der Wiesen, erfreuen uns bei

Wanderungen in den Bergen. Grenzen sie an Alpen

oder Allmenden, so sind sie eingezäunt, immer häufiger

mit einem mobilen Drahtzaun, aber meist mit einem

verwitterten Bretterzaun. Die ursprüngliche, im Alpenraum

weitverbreitete Zaunart, den Schrägzaun,

treffen wir nur noch sehr selten an. Das hat seinen

Grund. Diese Art der Einfriedung war sehr arbeits- und

materialintensiv. Trotzdem gibt es noch Leute,

die das Handwerk des Schrägzäunens pflegen und

an Interessierte weitergeben.

Text und Fotos Marietta Kobald, Kulturbeauftragte Prättigau

Herrliches Panorama mit skurrilem

Fotosujet, einem Schrägzaun.

So geschehen kürzlich an einem der seltenen schönen

Frühlingstage auf Danusa oberhalb von Furna auf 1800

Meter über Meer. Von Weitem schon sind die typischen Geräusche

zu hören, die bei Holzarbeiten entstehen: dumpfe

Schläge von Metall auf Holz und hie und da das Auf-

heulen einer Motorsäge. Auf einer Hügelkuppe, am Rande

der Allmende, ist eine fünfköpfige Gruppe an der Arbeit,

dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

respektive vier Personen schauen interessiert zu, wie Kursleiter

Hänggi Bärtsch ein Stück Schrägzaun erstellt. Er rammt

zwei Stecken gegen oben hin gekreuzt in die Erde, legt eine

Latte in das entstandene Kreuz und klopft sie etwas an,

damit der Zaun die nötige Spannung erhält. In Distanz einer

guten Schuhlänge zum letzten Stecken versuchen sich nun

die Kursteilnehmer, mit dieser speziellen Art zu zäunen, anfänglich

zögerlich und immer wieder mithilfe von Hänggi.

Aber je länger der Zaun wird, desto sicherer und präziser

sitzen ihre Handgriffe.

Aus Freude an traditionellem Handwerk

Vier Gruppen sind insgesamt am Werken. Ebenfalls am Zäunen

ist die Gruppe von Simä Erhard, die anderen zwei rüsten

in der Nähe das Zaunmaterial, Stecken und Latten. Steckenchef

Andris Bärtsch demonstriert oben beim Maiensäss Wölfi,

wie die Stecken fachgerecht zugerüstet werden müssen. Ein

mannshoher Haufen roher Fichtenäste steht zur Verfügung.

Kein Wunder, braucht es doch für 100 Meter Schrägzaun etwa

500 Stecken und 250 Latten. Mit Beilen und Gerteln entfernen

sie gemeinsam kleinere Äste und teilweise die Rinde von

den gegen zwei Meter langen, gekrümmten Hauptästen einer

Fichte und spitzen sie zum Schluss zu. «Nein, am dicken

Ende zuspitzen», korrigiert Andris einen Kursteilnehmer.


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Überall wird eifrig gearbeitet.

Allerhand Interessantes

Jeder Freiheit wird irgendwo eine Grenze gesetzt, in

unserem Fall mit Zäunen, die öffentliche Weideflächen

von Wiesen in Privatbesitz trennen oder Gemeindegrenzen

darstellen. Wer was zu tun hat, wird heute noch in

Flurordnungen, Alp- und Weidegesetzen geregelt.

Bauanleitungen für den urtümlichen Schrägzaun existieren

nicht, das Handwerk wurde über Generationen

abgeschaut und ausgeführt. Dadurch entwickelten sich

in den Alpenregionen über die Zeit verschiedene

Modelle, aber auch Benennungen. «Schreeg-, Lattä-,

Stäckä- oder Ggraaggäzuun» lauten alleine die

Bezeichnungen vom Schrägzaun. Ggraagg ist der

walserdeutsche Ausdruck für Krähe. Die einen behaupten,

der Name «Ggraaggäzuun» käme davon, weil sich

Krähen gerne auf den Stecken niederlassen, die anderen

sagen, weil dieser Zaun mit Blick von oben aussehe

wie fliegende Krähen. Der Schrägzaun ist sehr stabil,

kommt ohne andere Verbindungsteile aus und muss

nur an besonders exponierten Lagen – Lawinen oder

Schneedruck – im Winter abgelegt werden. Aber wie erwähnt,

benötigt er sehr viel Holz und ist arbeitsintensiv.

Darum wurde er vom einfachen Bretterzaun und heute

vielfach vom elektrischen Drahtzaun verdrängt.

Mussten früher 20 Kilometer oder mehr Schrägzaun in

einer Gemeinde unterhalten werden, so sind es heute

nur noch wenige zusammenhängende Zäune. Eine

Ausnahme macht Conters. Dort werden durch neun

Bauern noch knapp 6000 Meter Schrägzaun unterhalten.

Wie der Alpfachchef Peter Meisser sagt, liegt der

jährliche Aufwand für Materialrüsten und Zäuneflicken

bei etwa 300 Arbeitsstunden. Trotz diesem Aufwand

bleiben die Conterser Bauern aber vorerst diesem

Handwerk treu, ja sie spötteln sogar, dass sie Weltmeister

seien im Schrägzaunbauen. Nicht unerwähnt

bleiben darf der Bogen- oder Widenzaun, der in Conters

noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts das Weidebild

prägte. Dieser war im Materialverbrauch und in der

Arbeit noch aufwendiger. Die Stecken wurden senkrecht

und parallel zueinander eingeschlagen, den Abstand

bestimmten die Längen der Latten. Diese wurden

zwischen die Stecken gelegt, und danach wurde ein

aus dünnen, frischen Fichtenästen geflochtener Ring

oder Achterbogen über die Stecken gelegt. Er diente

als Abstandhalter der Latten und hielt auch gleich

die Stecken zusammen. Davon sind in Conters nur

noch ein paar wenige Meter vorhanden.

Kultur Prättigau

17


Leser

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Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN Kultur Prättigau 19

Die zwölf männlichen und zwei weiblichen Teilnehmer dieses

vom Plantahof heuer zum ersten Mal ausgeschriebenen

und von fünf Furnern geleiteten und organisierten Kurses

sind allesamt «Schreegzuun»-Anfänger. Aber, so zeigt eine

Umfrage, alle finden diese Art zu zäunen wunderschön und

möchten sie selbst anwenden. Marc Weder und seine Frau

Andrea Landolt aus Nänikon besitzen in Seewis ein Maiensäss.

«Auf alten Fotos habe ich gesehen, dass da früher

ebenfalls ein Schrägzaun stand, darum sind wir nun mit unserem

Pächter Jakob Egger hier und möchten in Seewis auch

einen solchen Zaun machen.» Werner Kürsteiner aus Passugg

mit seiner Partnerin und Karl Kofler aus Valzeina, alle Hobbybauern,

haben Freude an traditionellem Handwerk und

finden diese Zaunart einfach schön.

Mit Schlegel und Wegg

Neben dem Maiensäss steigt aus einem mobilen Holzherd

Rauch auf. Dort sind wieder zwei Bärtschs bei der Arbeit:

Erwin, Sohn von Andris und Ladina, Ehefrau von Hänggi,

verantwortlich für die Verköstigung der Truppe. Unten an

der Strasse, am Rande der Allmende, arbeitet die Lattengruppe.

Was nach leichter Arbeit tönt, ist beileibe nicht so.

30 Zentimeter dicke und etwa 2,7 Meter lange Fichtenstämme

müssen längs in acht Teile gespalten werden. Mit Schlegel

und Wegg und viel Muskelarbeit, aber auch sehr gutem

Augenmass. Manchmal will ein durch äussere Einflüsse wie

Wind oder Wetter verdreht gewachsener Stamm nicht, wie

sein Bearbeiter möchte, in schön gleichmässige Teile gespalten

werden. Dann kommt Benni, ein weiterer Bärtsch natürlich,

und hilft mit der Motorsäge, das widerspenstige Teil

parallel zu spalten.

«Ässä choo», ruft Erwin oben beim Maiensäss. Niemand lässt

sich lange bitten, und in kurzer Zeit ist der auf dem Holzfeuer

im «Chessi» gekochte und mit Alpkäse gewürzte Risotto

verschwunden und mit ihm der feine Furner Salami, von

Die Stecken sind gesteckt und gekreuzt, nun kommt die Latte.

Erwin selbst gemacht. Vor der wildromantischen Kulisse des

Rätikons an Holztischen sitzend, schlürfen sie danach einen

Kaffee, geniessen den Kuchen dazu und lauschen Bennis

Ausführungen über die Entwicklung des Schrägzauns.

Die 14 Kursteilnehmer von Furna haben bis am Abend etwa

100 Meter Schrägzaun erbaut und sind stolz auf den schönen

Anblick. Benni Bärtsch sagt stellvertretend für seine

vier Kollegen, sie hätten das Angebot aus Freude an der

Kultur, dem traditionellen Handwerk gemacht. Man plane im

nächsten Frühjahr den Kurs vom Plantahof wieder ausschreiben

zu lassen, und sie hofften auf genügend Teilnehmer.

erwin.baertsch@plantahof.gr.ch, www.graggenzaun.ch ■

Die Steckengruppe

am Werken.


DAVOS SOUNDS GOOD

9. – 14. Juli 2013

DAVOS

14./15. Juli 2012

«DAS New Orleans Jazzfestival der Alpen mit 15 Bands, 85 Konzerte»

28. DAVOS FESTIVAL

YOUNG ARTISTS IN CONCERT

3. - 17. AUGUST 2O13

Fährich, Davos Dorf SERENDIPITY

GLÜCKSFALL

DO. 18.07.2013

ELIANE

& BAND

GEWINNERIN «DIE GRÖSSTEN

SCHWEIZER TALENTE»

FR. 19.07.2013

THE WORLD FAMOUS

GLENN MILLER

ORCHESTRA

DIRECTED BY WIL SALDEN

SA. 20.07.2013

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KONGRESSZENTRUM

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Tickets auch erhältlich bei der Destination

Davos Klosters +41 (0)81 415 21 21

03./04.

August 2013

Mountainbikerennen | www.bmc-racing-cup.ch

Davos Dorf

www.jazzdavos.ch

www.bmc-racing-cup.c

www.davosfestival.ch


Top Events

Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN Top Events

Fotos zVg

Juli

9.–14.

Juli

5.

New-Orleans-Jazz vom Besten

Sommer

Ein gemütliches

Club-Restaurant

Das Clubhaus im Original-Bündner-Stil mit seiner heimeligen

Arvenstube und der grosszügigen Sonnenterrasse

mit Panoramablick auf Parsenn, Davos und Greens ist ein

Wohlfühlort für Geniesserinnen und Geniesser. Gast- Gast

geber im Club-Restaurant Davos ist ist Mirco Gruber. Er

verwöhnt seine Gäste mit grosser Aufmerksamkeit.

Am 5. Juli 2013 verwöhnen wir unsere Gäste im hei

meligen Restaurant im Bündner Stil, welches mit ge

hobener Gastronomie den Gaumen verwöhnt und zum

unvergesslichen Genuss beiträgt.

Am 7. August dreht sich bei uns alles um den

Oklahoma-Grill, und unser Motto ist «Grillen & Chillen».

Begünstigt durch die lange scheinende Abendsonne

wird die Terrasse im Freien zu einem beliebten

Aufenthaltsort.

Für unsere Spezialitätenabende sind natürlich auch

alle Nichtgolfenden herzlich willkommen.

Telefon 081 410 06 17

August

Die 13. Auflage des New-Orleans-Jazzfestivals «Davos

Sounds Good» vom 9. bis 14. Juli bringt neben Bewährtem

auch diverse Neuerungen. Geblieben ist der Stilmix: Ne

ben New-Orleans-Jazz, Blues, Blues, Swing und Kreolischem Jazz

sind in dieser Ausgabe auch auch Ragtime, Boogie-Woogie, Soul,

R&B sowie sowie Gospel vertreten. vertreten. Ebenso geblieben sind die

teilweise speziellen Konzertorte auf Alpen, zuhinterst in

den den Seitentälern Seitentälern oder beim Seehof-Seeli. Auch der der belieb

te Jazztrain fährt wieder, diesmal aber nach Bergün. Und zu guter

Letzt wird das Festival wieder in Form einer Mardi-Gras-Party im

Hotel «Grischa» eröffnet.

Geändert hat die Besetzung des OKs. Neu sind Cyrill Ackermann,

Direktor des Hotels «Grischa», und Marcel Käppeli, Vizedirektor

des «Central Sporthotels», dabei und sorgen zusammen mit Präsident Marc Demisch, Jean-Pierre Galey (Hotel

«Seehof») und Jürg Zürcher («Sunstar Hotels») für einen reibungslosen Ablauf von «Davos Sounds Good». Der

krönende Abschluss findet heuer im Hotel «Seehof» statt. Total acht Bands werden an diesem grandiosen Schlussbouquet

dabei sein, das wiederum bereits um 16 Uhr beginnen wird.

Was die Bands betrifft, so setzt das OK auf den jugendlichen Charme von Dai Kimoto und seinen Swing Kids sowie

auf arrivierte Bands. Wer das Festival unterstützen, die Konzerte gratis besuchen und von diversen Vergünstigungen

profitieren will, der kauft einen Festivalpin für 40 Franken.

www.davos-sounds-good.ch

Foto zVg

7.

21


22 Top Events

dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Klosterser Sommerkonzerte:

Klavier – aber mehr

Das Programm für die diesjährigen Sommerkonzerte steht fest: drei

schöne schöne Kammermusik-Konzerte Kammermusik-Konzerte mit dem Klavier im Zentrum. Sechs

Musikerinnen und Musiker aus fünf Ländern (Frankreich, Rumänien,

Japan, Schweiz und Schweden). Das Trio mit Nicolas Dautricourt

(Geige), David Guerrier Guerrier (Horn) und Dana Ciocarlie (Klavier) spielen

in der evangelischen Kirche St. Jakob in Klosters am Mittwoch,

17. Juli, um 20.30 Uhr ein Programm mit Werken von Schumann,

Ligeti, Tschaikowsky und Brahms.

Emiko Hayakawa spielt am Sonntag, 28. Juli, um 17 Uhr im Salon des «Silvretta

Parkhotels» ein Programm mit Werken von Bach, Mozart, Beethoven u. a. wie

Scrjabin, Debussy. (Eintritt frei – Kollekte)

Das Stradivari-Duo mit Maja Weber am Violoncello und Per Lundberg am Klavier

spielt am Dienstag, 30. Juli, in der evangelischen Kirche St. Jakob in Klosters

Werke von Beethoven, Debussy und Chopin.

Karten: Fr. 35.–, Inhaber der Gästekarte, Mitglieder der KGK und Mitglieder

«Freunde Davos Festival» Fr. 30.–

Vorverkauf: RhB-Station Klosters, Telefon 081 37 24 oder www.klicket.net

Fotos zVg

Juli

17./28.

/30.

1560 Davos Music im

Kongresszentrum Davos

Die Veranstaltungsreihe 1560 Davos Music kommt nach der

erfolgreichen Lancierung im vergangenen Sommer 2013 wieder

zurück in die die Berge. Berge. Drei Konzertabende mit Eliane Eliane (18.

Juli 2013), dem Shootingstar Shootingstar aus Luzern, Peter Kraus & Band

(19. Juli 2013), welcher im im Sommer Sommer 2013 ein ein exklusives Konzert

in Davos gibt, sowie sowie mit dem von Wil Salden geführten

Glenn Miller Orchestra (20. Juli 2013). Das Glenn Miller OrchesOrchestra wird dabei zum ersten Mal in Davos auftreten.

Türöffnung: 19 Uhr, Konzertbeginn: jeweils 20 Uhr

www.actnews.ch

Juli

18.–20.


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN Top Events

Skulpturenweg

Davos Frauenkirch–

Stafelalp

Allein schon die imposanten Bergketten, der geheimnisvolle Bergwald, die saftigen

Bergwiesen, die unerwarteten Blicke ins Tal versprechen auf dem Weg hoch

zur Stafelalp ein einzigartiges Erlebnis. Dieses Erlebnis wird durch die entlang

des Alpwegs installierten Skulpturen noch gesteigert. Die Kunstwerke entstehen

während des jährlich im Juli stattfindenden Internationalen Bildhauersymposiums

in Davos und sind Leihgaben der Künstler, ein Geschenk an Davos. Machen

Sie sich auf den Weg! Entdecken Sie die Neuinszenierung der Skulpturen durch

die Natur.

Die Installationen werden jährlich gewechselt. Informationstafeln präsentieren

jeweils den Künstler wie auch die Projekteingabe und gewähren auf diese Weise

Einblick in den künstlerischen Prozess.

Ausgangspunkt des Skulpturenwegs Davos Frauenkirch – Stafelalp ist die H.ART

| BOX, ein Gemeinschaftsatelier von regionalen Kunstschaffenden, initiiert vom

Davoser Bildhauer Andreas Hofer in Davos Frauenkirch. In unmittelbarer Nähe

befinden sich auch die Bushaltestelle und die RhB-Station Davos Frauenkirch.

In gut einer Stunde erreicht man nach einer leichten Wanderung die Stafelalp.

Der Weg ist auch im Winter gut begehbar, beschildert und täglich geöffnet. Individuelle

Events mit Apéro oder Rahmenprogramm sowie Führungen für Gruppen

sind auf Anfrage jederzeit möglich.

www.hart-events.ch

Foto zVg

Top Events

Juli

20.–25.

und

Sommer/Herbst

Tennis vom Feinsten an

den European Junior

Championships in Klosters

Sommer

Foto zVg

Juli

Belinda Bencic, die Junioren-Siegerin von Roland Garros und neue Nummer 1 der Junioren-Weltrangliste,

die bereits letztes Jahr als jüngste Teilnehmerin der U18-EM in Klosters

brillierte, steht auch diesmal als Favoritin im Schweizer Team fest. Adrian Bodmer und

Daniel Valent werden ebenfalls wieder mit dabei sein; auch sie gehören zum vielversprechenden

Schweizer Tennisnachwuchs.

Insgesamt haben sich bis heute 38 Teams aus ganz Europa zur

Teilnahme angemeldet. Traditionellerweise finden vor der EM in

Klosters noch Wimbledon und auch eine Reihe Landesmeisterschaften

statt. Das internationale Junioren-Teilnehmerfeld wird

sich also höchst spannend präsentieren.

Die Junioren EM 18 & U sind das perfekte Sprungbrett für eine

internationale Karriere, was eine ganze Reihe Klosterser Sieger

bestätigen kann, wie zum Beispiel Martina Hingis, Carlos Moya,

Robin Söderling oder Anna Kurnikowa, die alle später in die

vordersten Reihen der Tennisgrössen aufrückten.

www.tennisklosters.ch

22.–28.

23


Skulptur: Martina Kreitmeier, Deutschland |

Int. Bildhauersymposium Davos 2012

www.duerrboden.ch

Tel. 081 416 34 14

CMYK

0 33 98 0

7409 C

WEB

EEAF00

9. INTERNATIONALES

BILDHAUERSYMPOSIUM

DAVOS

20. – 25. JULI 2013

FINISSAGE SYMPOSIUM

25. Juli, 17.30 Seehofseeli,

Davos Dorf

SKULPTURENWEG

DAVOS FRAUENKIRCH-STAFELALP

Ganzjährig begehbar

www.skulpturenweg-davos.ch/

INFOS & ANMELDUNG

www.hart-events.ch / 079 651 21 02 / info@hart-events.ch

Do. 11. Juli 2013, 10:00 - 12:00 Uhr

Jazz Matinée im Dürrboden,

um 13:00 Uhr - Kutsche von Dürrboden

bis Hotel Grischa mit Jazzanschluss.

So. 21. Juli 2013, 13:00 - 15:00 Uhr

Alpenrosenörgeler im Dürrboden

So. 4. August 2013, 13:00 - 15:00 Uhr

Clown Pfupf & Clown Tschini

SOMMER KONZERTE KLOSTERS 2013

Mittwoch, 17. Juli 2013, 20.30 Uhr, Ev. Kirche St. Jakob, Klosters

Nicolas Dautricourt, Geige; David Guerrier, Horn; Dana Ciocarlie, Klavier

Werke von Schumann, Ligeti, Tschaikowsky und Brahms

Sonntag, 28. Juli 2013, 17 Uhr, Salon, Silvretta Parkhotel

Emiko Hayakawa, Klavier (Eintritt frei – Kollekte)

Werke von Bach, Mozart, Beethoven, u.a. wie Scrjabin, Debussy

Dienstag, 30. Juli 2013, 20.30 Uhr, Ev. Kirche St. Jakob, Klosters

StradivariDuo – Maja Weber, Violoncello; Per Lundberg, Klavier

Werke von Beethoven, Debussy und Chopin www.klicket.net

Küblis

T 081 300 31 00

Klosters Platz

T 081 422 24 24

Café Salgina, Schiers

T 081 328 12 64

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unser Angebot, kommen Sie vorbei oder

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T 081 422 50 10

Mühlbach Schiers

T 081 328 22 77

Grüsch

T 081 325 10 01

SOMMERHIGHLIGHTS

10. Juli Jazzkonzert auf der Rustico-Terrasse

25.07./22.08./19.09.13 Live Musik It`s Bar

Hotel Rustico • Landstrasse 194 • 7250 Klosters

Tel +41 (0) 81 410 22 88 • www.hotel-rustico.ch

Werden Sie gesehen!

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Auch für Nichtgolfer !

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Am 5. Juli 2013 verwöhnen

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Motto ist Grill & Chill

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Wann: 1. August 2013 von 18:30 bis 21:30 Uhr

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Bitte reservieren Sie Ihren Platz unter

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Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Die Bike-Weltelite

kommt nach Davos!

Am Wochenende vom 3. bis 4. August 2013 findet zum zweiten

Mal der BMC Racing Cup in Davos statt. statt. Lanciert wird

der Event von der AS Pro Sport GmbH in Zusammenarbeit

mit der Destination Davos Klosters und den Davos Klosters

Bergbahnen.

1994 durch den Initiator Andi Seeli (MTB-Nationaltrainer 1992–2001) mit

einer Nachwuchsrennserie gegründet, hat sich der Cup mittlerweile zu einer

der wichtigsten Rennserien Europas entwickelt und geniesst grosses

internationales Ansehen. Der Cup besticht durch seine Organisation und

die hochkarätige Teilnahme der Top-Cracks sowie durch die vorbildliche

Nachwuchsförderung. Für die lizenzierten Kategorien und die Fun-Biker

gilt es, einen Rundkurs mehrmals zu absolvieren. Die jüngsten Teilnehmer

lernen beim Geschicklichkeitsparcours, mit ihrem Bike umzugehen.

Im letzten Jahr haben knapp 600 Fahrer an den jeweiligen Rennen teilgenommen.

Für 2013 wird in etwa wieder dieselbe Anzahl an Startern

erwartet.

Das Start-/Zielgelände befindet sich auf dem Bünda-Areal. Sämtliche

Aussteller werden auf dem Parsennparkplatz ihre Zelte zur Präsentation

aufstellen, und für das leibliche Wohl sorgt das Team vom «Café Weber»

im Festzelt des FC Davos.

Kommen Sie vorbei und erleben Sie die zukünftigen und gegenwärtigen

Stars hautnah! Anmeldungen sind auch für nichtlizenzierte Fahrer in

verschiedenen Kategorien möglich.

www.bmc-racing-cup.ch

Foto zVg

Top Events

August

3./4.

August

Fotos zVg

3.–17.

Sommer

Glücksfall –

Serendipity*

Rubriktitel

Einem einzigen Glücksrausch gleich soll die 28.

Ausgabe des Davos Festival vom 3. bis 17. August

vorüberwehen. Es ist das letzte Festival unter der

künstlerischen Leitung von Graziella Contratto. Zu erleben gibt es

wieder viele junge Musikerinnen und Musiker wie beispielsweise

den Pianisten Benyamin Nuss, die Sopranistinnen Julia Westendorp

und Lena Kiepenheuer, den Klarinettisten Nils Kohler, das

Hermès Quartett oder das Klavierduo Françoise-Green. Und es erklingen

exotische Reisesouvenirs von Komponisten aus über 600

Jahren. Uralte Pilgergesänge sind zu hören, Werke der Komponisten

Mozart und Mendelssohn, die Gewinner des Prix Credit Suisse

Jeunes Solistes 2013, Wagner im Salon, ein Wunschkonzert oder

das Preisträgerkonzert in Zusammenarbeit mit dem Concours Ernst

Haefliger – dies sind nur einige Höhepunkte, welche das Publikum

im August erwarten.

(«serendipity»: zufällige Beobachtung oder Entdeckung

von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem.)

www.davosfestival.ch

25


26 Gastroerlebnis

Zeit, dass sich was

dreht

c | So, der Herr «sc» fühlt sich anscheinend

recht benachteiligt in seinem Davos oben,

wenn er meine Gastrokolumne liest (siehe

«dkp Magazin» Nr. 18, Seite 25). Kann ich

verstehen. Der neidvolle Schreibstil ist mir

schon früher aufgefallen, Sie erinnern sich

bestimmt an die hämischen Kommentare,

wenn ich wieder mal irgendwo ein feines

Cordon bleu offeriert bekommen habe. Jawohl,

lieber «sc», das Leben eines Gastro-

Berichterstatters in Klosters ist nun mal

herrlich! Und das alles noch durch eine irrsinnig

hohe Spesenentschädigung bezahlt.

Ich weiss halt nicht, welche Argumente

Sie, lieber «sc», bei den Lohnverhandlungen

ins Spiel brachten. Vielleicht ist aber

auch Ihr Musikgeschmack ein bisschen

mitschuldig. Ich meine, wenns nicht grad

flauer Country ist, nimmt man Grönemeyer

zur Hand – also bitte! Dieser teutonische

Feldweibel, dessen Texte sogar noch

platter sind als die von Westernhagen, das

kanns ja wohl nicht sein und wird wohl

unserem Auftraggeber aufzeigen, wo geklotzt

und wo gekleckert werden soll.

So wollte ich eigentlich auch diesmal

wieder in ein exklusiv teures Restaurant

gehen, und die Musik dazu (ebenfalls etwas

vom Kostspieligeren), passend zu

«sc’s» Bemerkungen, hatte ich mir auch

schon ausgesucht: «So

you think you can tell

Heaven from Hell, blue

skies from pain» von

Pink Floyd. Dann aber

entschloss ich mich für

die neue Bescheidenheit, und, weil «sc»

so böse geschrieben hat, dachte ich

auch kaum, «wish you were here».

Nein, ich will ihm beweisen, dass

es auch günstig geht. So einfach

und so gut wie möglich. Auch die

Musik ist äusserst billig, nämlich

selber gemacht.

So nehme ich weder meine noch

seine Frau mit, sondern steuere

ganz allein den Kebab Klosters an.

Ich male mir aus, wie ich, allein

und verlassen, in einen einsamen

Kebab Klosters

Gotschnastrasse 14, Klosters

Geöffnet:

Dienstag bis Sonntag, 10–22 Uhr

Samstag, 11–20 Uhr

dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Hamburger beisse, den mit einer schalen

Cola herunterspüle und dann wieder traurig

meines Weges ziehe. Aber weit gefehlt!

Vahap kredenzt mir einen Kebab-Teller,

dessen Fleisch und Pommes fein gewürzt

sind, liebevoll dekoriert mit Salat und Tomaten,

serviert draussen an der Sonne. Das

Getränk, ein erfrischendes Coca-Cola, darf

ich mir selber aus dem Kühlschrank holen.

Und ins Gespräch kommt man ohnehin mit

dem lustigen Völklein, das nach und nach

eintrudelt: Büezer bevölkern das gut frequentierte

Klosterser Imbisslokal, manchmal

auch Krawattenträger, kurz «Krethi

und Plethi» geniesst die opulente Auswahl.

Neben Kebab, Falafel, Hotdog oder

Hamburger gibts auch feine Pizzen zu geniessen

(mein Geheimtipp ist die «Quattro

formaggio» mit viel Mascarpone). Im Winter

wird das Essen sogar nach Hause geliefert.

Und, es reicht sogar für ein Dessert, ein

feines Cornet aus der Tiefkühltruhe. Sie

sehen, lieber «sc», es geht auch anders;

geschmeckt hat es mir

vorzüglich. Und Sie se

hen, liebe Leserin, lieber

Leser, dass auch in einem

Schnellimbiss hohe Qualität

geboten werden kann.

Der Service ist äusserst zuvorkommend,

aufmerksam und freundlich, der Espresso

zum Abrunden so, wie Kaffee sein sollte.

Für mich ist die Welt jetzt wieder in

Ordnung.

Die Musik: Coni Allemann, 30 unveröffentlichte

Tracks, auf www.youtube.

com/user/rifletight ■


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Dem Himmel so nah;

Gartenbeizen auf

1560 m ü. M. oder

höher

sc | Der Jahrhundertfrühling war es zugegebenermassen

nicht, dafür gabs viel

Schnee, Regen, Kälte und nochmals

Schnee. Und dies mit kurzen Unterbrüchen

auch noch Ende Juni. Wobei wir im Gegensatz

zu den Anwohnern der Donau oder

Elbe ja schadlos blieben. Unser grösstes

Problem bestand darin, wie man den Gästen

erklären sollte, warum der komplett

weisse Berg östlich von Davos Schwarzhorn

heisse.

Aber die nasskalte Zeit steckt uns sicher

allen noch in den Knochen. Umso intensiver

stürzen wir uns in den kurzen Davoser

Sommer und in die schönen Gartenbeizen.

Drei Perlen unter dem offenen Davoser

Himmel haben wir ausgesucht, einmal

Dischma, einmal Clavadel, einmal Dorf –

natürlich ist das eine alles andere als vollständige

Liste. Denn Davos hat in Sachen

Freiluft-Gastronomie mehr zu bieten, als

mancher denkt. Auch im Sertig, auf dem

Wolfgang, im Platz, auf der Lengmatta

oder in Monstein.

Meine Top 3 sind Orte, die ihre Gäste an

warmen Nachmittagen und lauen Abenden

verzaubern können. Ich wünsche Ihnen

damit nicht nur «en Guete», sondern auch

unendliche Sommergefühle und liefere ihnen

wie immer im «dkp»-Rundum-Paket

den jeweils passenden Musiktipp.

Platz 3 «Sporthotel Clavadel»,

wo ich sie und die

Schwiegermutter ausführe

Der perfekte Gastgeber Ernst Rohringer

und der wunderschöne Blick auf Hoch Ducan

und die Gfroren- bzw. Mittagshörner

sind fast schon genug Argumente. Auf

der Speisekarte dominiert Bewährtes und

Bekanntes. kanntes. Hier findet jede/r etwas, dass

ihm/ihr schmeckt. Und noch

ein Argument: Auf der Terrasse

des «Sporthotels» hat es

schon vor acht Uhr morgens

Sonne.

www.sporthotel-clavadel.ch

Mein Tipp: Nach Clavadel

wandern oder biken biken (0,5–3

Stunden, je nach Route), sich

danach zu der Sertiger Pizokel-

pfanne eine Flasche Big John

aus aus Andau gönnen und mit dem

Postauto zurückfahren.

Die passende Musik: 77 Bombay

Street; «Up in the the Sky»

(2011), Phonag Records.

Platz 2 Dürrboden,

wo die Alpen so nah sind

Zuerst eine Salatschüssel für 1 bis 4 Personen

fürs gute Gewissen. Dann Älpleroder

Biker-Makronen, Gerstensuppe oder

Fleisch-/Käseplatten; alles frisch, alles

hervorragend. Weshalb wir aber wirklich

zuhinterst ins Dischma geradelt sind? Wegen

der hausgemachten Kuchen und Wä-

hen. Inzwischen kein Geheimtipp mehr,

aber immer noch unglaublich gut. Für den

Sonntagsbrunch sollte man sich anmelden

unter Telefon 081 416 34 14.

www.duerrboden.ch

Mein Tipp: Mit dem Bike hinfahren (ca.

1 Stunde) und dafür 2 Stück Kuchen essen.

Retour geht dann alles von alleine.

Die passende Musik: Stelser Buaba;

«Wenn ds Nani und dr Eni tanzänd»

(2008), Zytglogge Verlag

Gastroerlebnis

Platz 1 «Chalet Velo», wo auch

die Kids hinwollen

Verspielt, bunt, jung und sympathisch: Die

Gartenbeiz im Färich an der Flüelastrasse

mit seinem Pippi-Langstrumpf-Charme lädt

ein zum Verweilen. Das Essen ist einfach,

aber gut. Holzofenpizza, Fleisch, Hamburger

und Würste vom Grill, diverse Snacks.

Vernünftige Preise, auch beim Wein. Ein

Ort zum Daheimfühlen, hier trifft man

Büezer, Biker, Climber, Einheimische und

Touristen.

www.chaletvelo.ch

Mein Tipp: Eine Apéro-Pizza zur Vorspeise

teilen, dann den Rindfleischspiess mit

Pommes und Salat (halbe-halbe).

Die passende Musik: Mumford & Sons;

«Babel» (2012), Glassnote Records. ■

Gastroführer

27

www.davos.ch

www.praettigau.info


28 Seitentäler unserer Region

dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Ein Tal für Liebhaber

Heutransport mit

dem «Arelaschlitten»

anno 1992.

Das Bärental – schon der Name wirft Fragen auf.

Doch wer nach einer tieferen Bedeutung sucht, wird

enttäuscht. Zum Namen gibt es keine bluttriefende

Geschichte mit einem Helden als stolzem Bezwinger

des mächtigen Namensgebers – dafür die Liebe einiger

Glariser Bauern zu ihrem Tal.

Barbara Gassler / Fotos bg/zVg

Das Bärental nimmt seinen Anfang im Landwassertal ob Glaris

und zieht sich nördlich des Alteingrats etwa fünf Kilometer

bis hinein zur Bärentaler Furgga, über die man hinüber

nach Arosa gelangt. «Laid Wetter und böse Weiber kommen

aus dem Schanfigg», zitiert Edi Ambühl augenzwinkernd

eine alte Glariser Redensart. Und damit scheint alles über

die Verbindung zwischen den Tälern gesagt zu sein. Edi ist

einer der wenigen verbliebenen Glariser, die sich noch an

eine Jugend im Bärental erinnern können. Inzwischen hat

der Bauer den Hof an seinen Sohn übergeben und führt,

zusammen mit der ebenfalls aus einem Glariser Bauerngeschlecht

stammenden Claudia Laely, an schönen Wochenenden

auf der Alp ein Bergbeizli. Der einzige Gastbetrieb im

Tal notabene. «Es ist ein Besenbeizli, wie es im Buche steht.

Eine kleine Karte mit Spezialitäten vom Grill, einige Getränke

und vor allem die Freude an unseren Gästen», beschreibt

Edi. Bevor nicht der letzte Besucher den Weg zurück ins Tal

gefunden habe, würden sie nicht schliessen.

Einfach zu erreichen

Der Weg hinauf und herunter ist denn auch denkbar einfach.

Von Frauenkirch aus startet er entlang der Hänge des

Landwassertals über Lengmatta und Hitzenboden bis zur

Bisher erschienen: Valzeina #10, Schuders #

11, Dischma #12, St. Antönien #13, Fideriser

Heuberge #14, Silvrettagebiet #15, Sertig #16,

Schlappintal #17, Stels #18, Furna #19

Voranzeige Weihnachten/Neujahr

2013/14 #20:

Vereinatal

Abzweigung zur neuen Alpstrasse. Ab hier gilt ein Fahrverbot

für den motorisierten Verkehr, und der Weg führt sanft

ansteigend durch den Wald bis zur Alp auf gut 1800 m ü.

M. Von Glaris aus folgt man meistens dem steileren alten

Alpweg durch das Tobel des Bärentaler Bachs. «Diesen Weg

nahm ich schon als Bub unzählige Mal unter die Füsse»,

Pferde weiden vor dem Bergbeizli.

Seitentäler

unserer Region

In unserer Serie «Seitentäler

unserer Region» stellen wir die

verschiedenen Seitentäler vom

Prättigau bis hinauf nach Davos

vor. Dabei gibt es viel Neues,

Überraschendes und Unbekanntes

zu entdecken.

erinnert sich Edi. Wenn die Bauernfamilie beim Heuen in der

gegenüberliegenden Leidbach-Meder gewesen sei, habe ihn

der Vater oft vorausgeschickt zum Melken der Kühe auf der

Bärentaler Alp. «Ich bin so schnell gerannt, dass ich noch Zeit

zum Verweilen hatte, bevor der Vater auch kam.» Das Gebiet

im Bärental kennt er noch heute wie seine Westentasche. Von

den «Schaflägern» hinüber zu den «Rossblaika» und wieder

zurück zur «Allmäin». Für Edi hat jede Wiese, jede Delle einen

Namen. Als Hirtenbub und später Bauer lernte er sie alle aufs

Genaueste kennen. Er berichtet von Heuwiesen, die schon

lange aufgegeben wurden. «Einmal, 1992, war ich mit meiner

Familie auf einer dieser Wiesen. Vierzig Jahre zuvor hatte

mein Grossätti da zuletzt gheuet. Ich wollte das auch einmal

machen.» Immerhin, drei Fuder Heu hätten sie an diesem Tag

mit dem «Arelaschlitten» zu Tal gebracht. Und er weiss auch

von alten Ängsten. «Nachts zündeten die Schafhirten grosse

Feuer an. Aus Angst vor den Bären.»

Schönste Erinnerungen

Schafe wie auch Bären sind schon längst aus dem Tal verschwunden,

geblieben ist ein ausgedehnter Legföhrenbe-


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Eng zusammengedrängt

schmiegen sich die Hütten

der Alp an den Hang.

stand. Genauso wie es Bären lieben. «Vermutlich erhielt

das Tal seinen Namen von den vielen Bären, die da lebten»,

versucht sich Dete Ambühl an einer Deutung des Namens.

Die Glariserin mit Jahrgang 1926 erinnert sich noch lebhaft

an die Zeit, die sie im Tal verbrachte. «Ich war fürs Leben

gerne drinnen», sagt die Seniorin. Schönste Erinnerungen

verbindet sie mit dem Leben auf der Alp. «Unsere Alphütte

war zwar eine ‹Villa Durchzug›, doch war sie schöner als

das beste Hotel.» Die neun aus Rundholz gezimmerten Hütten

der Glariser Bauern stehen noch immer auf der Alp. «So

dicht, dass wir durch die Balken von Hütte zu Hütte miteinander

sprechen konnten», erinnert sich Dete. Das hätte

so sein müssen wegen der Lawinen, die regelmässig über

die Alp hinwegfegten. Neuerdings ist neben der ehemaligen

Sennerei ein Melkstand dazugekommen. In der Sennerei selber

wohnt heute der Hirt, der das Vieh betreut. Gekäst wird

im Bärental schon seit vielen Jahren nicht mehr. «Seit der

Gründung der Molkerei in Davos im Jahre 1905 führen die

Bauern die Milch ins Tal ab», berichtet Dete. Und mit der

Käseproduktion verschwanden auch die Schweine auf der

Alp. Für sie fehlte die beim Käsen anfallende Molke.

Botanische Raritäten

Schmal sei es früher zu und her gegangen, erinnert sich

Dete. Die acht bis zehn Stück Milchvieh eines jeden Bauern

hätten viel weniger Milch gegeben als heute. «Sie waren damals

auch kleiner. Aber gegangen sind sie fast wie die Geissen.»

Doch auch richtige Ziegen hatte es auf der Alp. «Jeder

Bauer liess mit dem ‹Gaaltvee› zwei Geissen mitlaufen.

Die hielten die Weide vom Verbuschen frei.» Reklamationen

der Förster wegen Verbiss der Bäume hätten die Tradition

Willkommen

im Tal der Täler

zum Erliegen gebracht. Heute bezeichnet Edi die allgegenwärtigen

Alpenrosen als «entsetzliches Unkraut». Weniger

Unkraut als botanische Raritäten hat das Bärental den botanisch

interessierten Besucherinnen und Besuchern zu

bieten. Neben landschaftlicher Schönheit finden sich hier

kalkliebende Blumen und Kräuter, die in der Region Davos

sonst kaum zu finden sind. ■

Kleines Idiotikon in Davoserdeutsch

Seitentäler unserer Region

Laid hässlich, beim Wetter: schlecht

Meder ungedüngte Bergwiesen

(Schaf)läger Lagerplatz für im Freien übernachtende Alptiere

(Ross)blaika mit Heidekraut bewachsene Halde

Allmäin Allmende

Gaaltvee Jungtiere, die noch keine Milch geben

BERGBEIZLI BÄRENTAL

BEI GUTER WITTERUNG BIS ENDE

OKTOBER IMMER AM

WOCHENENDE GEÖFFNET!

Gruppen auf Voranmeldung auch abends (Mo.–Fr.) ☎ 079 549 96 20

Zu Fuss ab Glaris Ortolfi in 1 Stunde, ab Lengmatta in 1½ Stunden.

29

Kugelblumen, eines

der botanischen

Kleinode.


30 Unterhaltung

dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Witze

rund ums Holz

Treffen sich zwei Holzwürmer im Käse.

Seufzt der eine: «Auch Probleme mit

den Zähnen?»

Treffen sich zwei Förster. Sagt der

eine: «Die holländischen Ferngläser

sind super.» – Darauf der andere:

«Die österreichischen sind viel

besser.» – Meint der Erste: «Aber mit

dem holländischen habe ich gestern

gesehen, wie du mit deiner Frau geschlafen

hast.» – Darauf der andere:

«Hättest du das österreichische Fernglas

genommen, hättest du gesehen,

dass das deine Frau war.»

«Ich «Ich habe habe einen einen Holzsplitter Holzsplitter im im Finger», Finger»,

jammert der Ehemann.

Lächelt seine Frau: «Hast dich wohl am

Kopf gekratzt, was?»

Es fährt ein Motorradfahrer mit überhöhter

Geschwindigkeit eine Landstrasse

entlang, als ihm plötzlich aus dem

angrenzenden Wald ein Spatz vor die

Maschine fliegt und ihm gegen den Helm

prallt. Der Vogel segelt zu Boden, rührt

sich nicht mehr. Der Motorradfahrer hält

als guter Tierfreund an, schaut nach dem

Spatz, stellt fest, dass dieser noch lebt,

und nimmt ihn mit nach Hause, damit

sich das Tier erholen kann. Über Nacht

steckt er den kleinen Vogel in einen alten

Käfig, den er noch im Keller hatte. Morgens

früh kommt der Spatz im Gefängnis

wieder zu sich, schaut sich verwirrt um.

Rechts Gitter, links Gitter, verschlossene

Tür… Darauf der Spatz: «Oje, ich hab den

Motorradfahrer gekillt!»

«Wie «Wie viel viel Holz Holz brauche brauche ich ich eigentlich, eigentlich,

um Feuer für die Rauchsignale zu

machen?» – «Soll es denn Ortsgespräch

oder Ferngespräch werden?»

Die Die Spaziergängerin Spaziergängerin fragt fragt den den Förster: Förster:

«Haben Sie meinen Hund gesehen?» –

«So ein kleiner, gelber?» – «Ja!» – «Mit

weissen Pfoten?» – «Ja!» – «Und mit

einem Ringelschwänzchen?» – «Ja, ja!»

«Hab ich nicht gesehen.»

Finde die 10 Unterschiede

Zahlenrätsel

Ergänzen Sie die fehlenden Zahlen in den senkrechten und waagrechten Rechnungen.

Jeder Buchstabe steht für eine Zahl. Gleicher Buchstabe bedeutet gleiche

Zahl. Als Hilfe haben wir für Sie einige Zahlen stehen lassen.

GKAK EHK GFEC


1949 689 1260

– + –

EDG GJJ HFE

+

671 155 826

GFDH HAA ABA


1278 844 434

Lösung: GKAK=1949; EHK=689; GFEC=1260; EDG=671; GJJ=155; HFE=826; GFDH=1278;

HAA=844; ABA=434

=

=

=


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

New-Orleans-Jazz vom Feinsten

Die 13. Auflage des New-

Orleans-Jazzfestivals «Davos

Sounds Good» vom 9. bis 14. Juli

bringt neben Bewährtem auch

einige Neuerungen. Geblieben

ist der Stilmix: Neben New-

Orleans-Jazz, Blues, Swing und

Kreolischem Jazz sind in dieser

Ausgabe auch Ragtime, Boogie-

Woogie, Soul, R & B und Gospel

zu hören. Ebenso geblieben sind

die teilweise speziellen Konzertorte

auf Alpen, zuhinterst in den

Tälern oder beim Seehof-Seeli.

Und auch der beliebte Jazztrain

fährt wieder, diesmal aber nach

Bergün. Und zu guter Letzt wird

das Festival auch wieder in Form

einer Mardi-Gras-Party im Hotel

«Grischa» eröffnet.

Geändert hat die Besetzung des

OKs. Neu sind Cyrill Ackermann,

Direktor des Hotels «Grischa»,

und Marcel Käppeli, Vizedirektor

des «Central Sporthotels»,

Färbi Sporthalle Davos

Seit zwei Jahren unter neuer

Führung präsentiert sich die

Halle nach einem Facelifting der

Garderoben, Hallenboden, Lichtauslage

und Restauration in

neuem Kleid. Die multifunktionale

Sporthalle bietet eine Vielfalt

an Sportarten.

Tennis: Drei Hallenplätze ausgelegt

mit einem neuzeitlichen

Rebound-Ace-Belag animieren

nicht nur Profispieler zum Bälleschlagen.

Auf der idyllischen

Aussenanlage erwarten Sie

fünf gepflegte Sandplätze. Für

Tennislektionen steht Ihnen die

Alpine Tennis Academy und die

hauseigene Tennisschule zur

Verfügung.

Badminton/Squash: Je zwei

Courts stehen Ihnen zur Verfügung.

Klettern: Auf über 500 m² und

50 vorgegebenen Routen in verschiedenenSchwierigkeitsgra-

Pressetext Davos Sounds Good

dabei und sorgen zusammen mit

Präsident Marc Demisch sowie

Jean-Pierre Galey (Hotel «Seehof»)

und Jürg Zürcher («Sunstar

Hotels») für einen reibungslosen

Ablauf von «Davos Sounds

Good». Der krönende Abschluss

findet diesmal im Hotel «Seehof»

statt. Total acht Bands werden an

diesem grossen Schlussbouquet

dabei sein, das wiederum bereits

um 16 Uhr beginnt.

Was die Bands betrifft, so verzichtet

das OK heuer weitgehend

auf Experimente mit Jungtalenten

und präsentiert arrivierte

Formationen, die für Begeisterung

sorgen werden. Einzig Dai

Kimoto und seine Swing Kids

werden wieder für jugendlichen

Charme sorgen. Weitere Informationen

zum New-Orleans-

Jazzfestival «Davos Sounds

Good» finden sich unter

www.davos-sounds-good.ch

Pressetext Färbi Sporthalle

den kann man sich über Stunden

beschäftigen.

Restauration: Durch die Verpachtung

unserer Restauration

sind wir in der Lage, Ihnen täglich

von Montag bis Freitag preiswerte

Menüs anzubieten.

Events: Unsere Halle ist geradezu

prädestiniert, um Grossanlässe

jeglicher Art durchzuführen.

Mit der Erfahrung von verschiedenen

Grossanlässen in den letzten

zwei Jahren können wir Sie

optimal beraten.

www.sportdavos.ch

Egli, Ihr kompetenter Küchenbauer

Seit mehr als 30 Jahren sind wir

Ihr Ansprechpartner für den Bau

von Küchen aller Art, ob rustikal

oder modern, Massivholz oder

mit Kunstharzoberfläche bis hin

zur lackierten Ausführung.

In unserer modernen Schreinerei

werden zudem massgefertigte

Möbel hergestellt, alle

erdenklichen Innenausbauten

realisiert und die verschiedensten

Kundenwünsche umgesetzt.

Küchensanierungen werden bis

ins Detail geplant und von der

Demontage bis zur Fertigstel-

Brote wie zu Grossvater Zeiten

Wussten Sie schon, dass wir unsere

Brote wie noch zu Grossvaters

Zeiten herstellen? Dies ist

bestimmt kein Geheimnis, aber

mitunter ein wichtiger Faktor,

weshalb unsere Brote einfach

länger frisch bleiben.

Täglich stellen wir für Sie knuspriges

Brot, Spezialbrote und

Brötchen in verschiedenen Variationen

her.

Mögen Sie es rustikal oder buttrig-fein?

Egal, bei uns finden Sie

Ihr Lieblingsbrot.

Pressetexte

31

Pressetext Schreinerei Egli

lung von uns organisiert, damit

Sie auch während der Umbauphase

einen reibungslosen Ablauf

in Ihrem Heim geniessen

können.

Wir bieten Ihnen

• Küchen nach Norm und Mass

• Küchensanierungen

• Apparate-Austausch

• Möbel nach Mass

• Innenausbauten aller Art

Besuchen Sie unsere grosse

Küchenausstellung!

www.egli-web.ch

Pressetext Beck Hitz AG

Ebenfalls finden Sie bei uns eine

grosse Auswahl frischer, feiner

Patisserie und schmackhafte

Bündner Spezialitäten. Für die

Zwischenverpflegung empfehlen

wir Ihnen feine belegte Brötchen

und Sandwiches. Gerne beraten

wir Sie bei Apéros, Familien-

festen oder anderen Feiern betreffend

der passenden Verpflegung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

in Klosters, Küblis, Schiers und

Grüsch.

Telefon 081 422 24 24


32 Pressetexte dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Oase der Ruhe

Wir sind für Sie da, gleich beim

Jakobshorn, gegenüber der Talstation

in Davos Platz mit genügend

Parkplätzen. Im Sommer

ist das «Bolgen Plaza» eine Oase

der Ruhe ohne jeden Autoverkehr,

wo Kühe vor der Haustüre

grasen und die Gleitschirmflieger

landen. Zu jeder Jahreszeit

scheint in Davos die Sonne,

bis sie untertaucht auf unserer

Immer wieder neue Kreationen

Kindschi in Schiers ist die grösste

Destillerie Graubündens und

bekannt für ihre selbst gebrannten

Spirituosen- und Likör-Spezialitäten

– allen voran der Bündner

Röteli.

Doch die innovativen Destilleure

ruhen sich nicht auf dem Erfolg

des traditionellen Bündner Rötelis

aus. Ende 2012 stellte die

Kindschi Söhne AG zwei Produkteinnovationen

vor: den G!N

1948, einen Premium-Gin für

puren Trinkgenuss und Mixgetränke.

Und den Kandis Chrüter

Likör, ein schmackhafter, mit

Kandiszucker verfeinerter Likör

aus Bündner Chrüter, der eisgekühlt

als Shot oder heiss im Kaffee

vorzüglich schmeckt. Weitere

erfolgreiche Innovationen der

letzten 10 Jahre sind der inzwischen

bekannte und sehr beliebte

Bündner Röteli Rahmlikör und

der Haselnuss Rahmlikör, Letz-

Pressetext «Bolgen Plaza»

grossen Terrasse. Strandkörbe

laden zum Ausruhen ein, der

Kinderspielplatz lockt die Kids.

Aus unserer Küche bieten wir

Mittwoch bis Sonntag immer

durchgehend ab 11 Uhr feine

Bündner Spezialitäten, frische

Salate und eine Auswahl von typischen

Schweizer Speisen an.

Wir freuen uns auf Sie – treten

Sie ein!

www.bolgenplaza.ch

Pressetext Kindschi Söhne AG

terer erhielt 2011 die begehrte

Auszeichnung «Grosses Gold»

am Internationalen Spirituosen-

Wettbewerb in Berlin. Dies bestärkt

die Gebrüder Kindschi

in ihrer Philosophie, nebst den

traditionellen Produkten immer

wieder neue Kreationen zu entwickeln

und auf den Markt zu

bringen.

Seit 2013 befinden sich Destillerie

und Firmensitz in Schiers.

Nebst der vergrösserten Produktion

und neuen Büros beheimatet

der Neubau in Schiers einen

Shop mit allen produzierten

Spezialitäten.

www.kindschi.ch

Pressetext Schuler Bücher

Alles, was man über das Grillen wissen muss

Seit mehreren Wochen ist bereits

(und schon wieder!) die

«Weber’s Grillbibel» auf der

Bestsellerliste der Sachbücher.

Ein Standardwerk; alles, was

man über das Grillen wissen

muss. 160 neue Rezepte für den

Gas-, Elektro- und Holzkohlengrill,

dazu feine Beilagen und

sogar Desserts vom Grill. Auch

Pizzas oder Vorspeisen gelingen

garantiert. Ganz neu im Sortiment

sind die kleinen Weber-

Bücher. Zum Beispiel Vegi- oder

Burger- oder Steakbuch, mit

knapp 140 bebilderten Seiten

voller Rezepte. Wir wissen, dass

in so manchem Mann, aber auch

Frau ein/e leidenschaftliche/r

Koch/Köchin am Grill steckt.

Deshalb haben wir uns Folgendes

zu der Hauptgrillzeit jetzt im

Sommer einfallen lassen: Kommen

Sie bei uns im Geschäft in

Davos vorbei und bringen Sie Ihre

Grillzange mit. Jeder Grillliebhaber

mit Grillzange bekommt auf

die «Weber’s Grillbibel» oder auf

die kleinen Weber-Grillbücher

5 Franken Rabatt. Wir freuen

uns auf Sie!

Ihre Buchhandlung Schuler Davos

www.schulerbuecher.ch

Wenn die Natur zum Smartphone kommt

Leicht und feingliedrig mit eleganten

Streifen kommt die iPhone-Hülle

der Firma Dschember

daher. Aus duftendem Arvenholz

mit dunklen Nussbaumholzeinlagen

gefertigt, von Hand geschliffen

und geölt, liegt die Hülle

samtig in der Hand. Die Hülle

wurde so entwickelt, dass alle

Tasten und Anschlüsse bequem

zugänglich sind und gut bedient

werden können. Die Hüllen werden

in Samedan gefertigt. Ein

echtes Bündner Produkt.

Pressetext Dschember

Die Hülle ist für das iPhone 4/4s

und 5 erhältlich. Damit auch

Smartphone-Benutzer anderer

Hersteller ein Stück Natur bekommen

können, sind weitere

Hüllen in Vorbereitung. Durch

eine persönliche Bild- oder Textgravur

wird die Hülle zu einem

ganz persönlichen Schmuckstück.

Für Firmenkunden können

Firmenlogos graviert und auf

Wunsch farbig gestaltet werden.

Dschember. Das Holz. Die Form.

Der Duft.

www.dschember.ch


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Blumig, natürlich, schlicht und exklusiv…

… so präsentieren wir

unsere «Blumen Werke»

direkt an der Promenade

in Davos.

Unser Blumengeschäft

orientiert sich an der

Natur, wir bieten stets

der Saison gerechte und

frische Produkte an. Bereits

beim Übertreten der

Türschwelle wird man

vom Blumenduft verzaubert

und für einen

Moment lang in eine andere

Welt versetzt. Nicht

nur Blumen und Pflanzen

schmücken das schön

dekorierte Geschäft,

auch sorgfältig ausgewählte

Gegenstände wie

Vasen, Spiegel und weitere

Dekorationsartikel erfreuen

das Auge des Kunden. Wir von

der «Blumen Werke GmbH» sind

jeden Tag aufs Neuste motiviert,

Auf ein Spielerisches…

Seit einem halben Jahr präsentiert

sich das Casino Davos in

einem neuen Kleid: Die Stadtcasino

Baden AG, die 2012 Mehrheitsaktionärin

des Casino Davos

geworden ist, hat seither eine

halbe Million Franken investiert.

Casino-Direktor Kai Läpple, seit

Juni für die Geschicke des Casinos

verantwortlich, freut sich

auf neue Gäste: «Wir möchten

das Casino als attraktives Aus-

Pressetext «Blumen Werke»

unseren Kunden das Unmögliche

möglich zu machen. Wann dürfen

wir Ihren Blumenwunsch erfüllen?

Wir freuen uns auf Sie. Urs

Freuler und Team.

www.blumen-werke.ch

Pressetext Casino Davos

geh-Angebot etablieren – für

die Davoserinnen und Davoser

gleichermassen wie für Gäste.»

Läpple kennt das Casino-Geschäft

von der Pike auf und will

erst einmal Schwellenängste abbauen.

«Uns ist eine Atmosphäre

wichtig, in der sich auch Gäste

wohlfühlen, die vielleicht nur

auf einen Drink kommen. «Denn

bei uns gilt: Man darf auch nur

schauen!»

www.casinodavos.ch

www.facebook.com/#!/Casinodavos?fref=ts

Geniessen Sie…

…wir sind täglich für Sie da!

Geniessen Sie unseren schönen

Garten, lehnen Sie sich zurück,

lauschen Sie der Ruhe, bis das

Murmeltier pfeift.

Mit ein wenig Glück sehen Sie es

durch den Feldstecher, der für

Sie bereitliegt. Geniessen Sie

unser Speisenangebot von den

goldgelben Röstivariationen, den

frischen Forellen oder dem beliebten

sämigen Steinpilzrisotto

bis zum neuen Sommerhit, den

verschiedenen lauwarmen Paninis.

Bestimmt einen Ausflug wert

Dieses herrliche Panorama ist

bestimmt einen Ausflug wert!

Am Fusse der Sulzfluh über

St. Antönien liegt die «Carschina-

hütte» auf 2236 Metern. Eine

junge, aufgestellte Hüttencrew

freut sich darauf, Sie mit einer

frischen, goldbraun gebratenen

Rösti oder einem Apfelkuchen

aus dem Holzofen zu verwöhnen.

Von St. Antönien aus steigt ein

breiter Wanderweg an.

Wandertipp: Vorbei am kleinen

Carschinasee erreicht man nach

zirka 3 Stunden die Hütte. Nach einer

wohlverdienten Stärkung oder

Übernachtung wandert man den

mächtigen Wänden der Sulzfluh

entlang, über kleine Geröllfelder

und Alpweiden in eineinhalb

Stunden hinunter nach Partnun.

Unterwegs lädt der romantische

Partnunsee zu einer Abkühlung

ein. Mit dem Trottinett geht es

dann zurück nach St. Antönien.

Pressetexte

33

Pressetext «Berghaus Erika» Schlappin

Geniessen Sie einen schönen

Abend mit einem gediegenen

Essen und Kern’s täglich wechselnden

Empfehlungen aus der

Küche.

Geniessen Sie einfach eine schöne

Zeit bei uns im «Erika» – wie

auch immer – in den Wanderschuhen

oder Bikeschuhen, Halbschuhen

oder auch Lackschuhen.

Wir freuen uns, Sie im «Berghaus

Erika» im Schlappin – dem

Berghaus für Feinschmecker

und Geniesser – begrüssen und

verwöhnen zu dürfen.

www.schlappin.ch

Pressetext «Carschinahütte»

Biketipp: Von Küblis aus führt

die Swiss-Bike-Masters-Route

hinauf bis zur «Carschinahütte».

Die gesamte Strecke ist ausgeschildert.

Klettersteig: In einer knappen

Stunde erreicht man von der

«Carschinahütte» aus den Einstieg

zum Sulzfluhklettersteig.

Ein unvergessliches Erlebnis, die

Sulzfluh quer durch die Wand zu

erklimmen.

Übernachtung: Die «Carschinahütte»

bietet Platz für 85 Personen

in diversen Lagern. Geniessen

Sie ein währschaftes

Abendessen und einen urchigen

Hüttenabend. Mit etwas Wetterglück

beendet ein herrlicher

Sonnenuntergang den Tag.

www.carschina.ch


34 Pressetexte dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Via Valtellina und Davos

Die Weitwanderung von Schruns

bis nach Tirano führt in Davos

vorbei. Eines der schönsten Teilstücke

ist die Wanderung von Davos

Wolfgang – dem Davosersee

entlang – in die Duchli Säge und

dann dem Dischmabach entlang

bis in den Dürrboden.

Im Dürrboden gibt es die Möglichkeit,

mit dem Bus Nr. 12 wieder

zurück nach Davos zu fahren.

Für Weitwanderer besteht die

Möglichkeit, im «Berggasthaus

Kinderfest am 31. Juli 2013

Zum 2. Mal findet am Mittwochnachmittag,

31. Juli 2013, wiederum

im Hotel «Meierhof» das

Kinderfest statt.

Die Grundidee liegt darin, dass

auch einheimische Kinder, welche

im Sommer nicht in die Ferien

fahren können, ein paar

erlebnisreiche Ferienmomente

erleben können. Aber auch Kinder

von Touristen sind herzlich

eingeladen.

Das diesjährige Programm, ähnlich

dem Vorjahr, besteht aus

einem Magier, einem Clown, Po-

Pressetext «Berggasthaus Dürrboden»

Dürrboden» im einfachen Lager

zu übernachten und am nächsten

Tag über den Scalettapass weiter

ins Engadin zu laufen.

Vom Engadin geht es weiter nach

Pontresina und weiter über den

Berninapass nach Poschiavo und

Tirano.

Besondere Freude hat uns eine

Gruppe bereitet, welche mit

Lastentieren dem alten Weg gefolgt

ist und bei uns übernachtet

hat.

www.duerrboden.ch

Pressetext Hotel «Meierhof»

ny-Reiten, Mini-Karussell, Büchsen-Werfen,

Kinder-Schminken,

Carrera-Auto-Rennbahn, LGB-

Mini-Eisenbahn, diverse Spiele

und Quiz. Beginn ist 13.30 Uhr

bis 17.30 Uhr.

Für die hungrigen Kindermäuler

gibt es Glace, Kuchen und diverse

Süssgetränke.

Der Clou an der Sache ist, dass

all dies für Kinder gratis ist. Die

Erwachsenen bezahlen hingegen

ganz normal ihre Konsumationen.

Die Grundidee stammt übrigens

von Antonio Sellitto, dem La-

Carretta-Wirt, welcher mit dem

Besitzer des Hotels, Jarno Trulli,

seit Jahren befreundet ist.

Claude Kaiser, der General Manager

des Hotels, und selbst

Vater von 2 Töchtern, fand diese

Idee super und freut sich mit seinem

Team auf zahlreiche grosse

und kleine Besucher.

www.meierhof.ch

Hotel-Restaurant «Madrisajoch» –

im Herzen von St. Antönien

Ein Besuch unseres gemütlichen

Traditionshauses im beschaulichen

St. Antönien lohnt sich

immer: Nach einer traumhaften

Skitour oder nach einer sonnigen

Wanderung erwartet Sie das aufgestellte

Team vom «Madrisa-

joch» mit herzlicher Gastfreundschaft.

Geniessen Sie die feinen

Schweizer und einheimischen

Spezialitäten, die wir im gemütlichen

Restaurant oder auf

der Sonnenterrasse servieren.

Dazu empfehlen wir einen Wein

aus der Bündner Herrschaft, wo

wir zu unseren Weinbauern ein

freundschaftliches Verhältnis

pflegen. Oder einen feinen Biowein

von Marcel Zanolari von

Bianzone im Veltlin.

Doch auch für einen langen oder

kürzeren Ferienaufenthalt empfiehlt

sich unser gastliches Haus

– ob als Ausgangspunkt für Tou-

Fleischspezialitäten für Jung und Alt

Im ehemaligen Weindepot und

Tanzlokal «Madrisa» bieten wir

Alt und Jung diverse Fleischspezialitäten

kombiniert mit

Meeresfrüchten und Gemüse

an. Auch Liebhaber von Poulet

kommen bei uns voll auf ihre

Kosten. Der Jahreszeit angepasst

mit leichten Saucen und

Beilagen sind T-Bone-Steaks,

Entrecotes und Rindspaillards

als Hauptgangteller oder ab zwei

Personen in der Pfanne auf dem

Rechaud erhältlich.

Pressetext Hotel-Restaurant «Madrisajoch»

ren, Wanderungen durchs beeindruckende

Bergpanorama oder

einfach, um auszuspannen und

Ihre Seele baumeln zu lassen:

Unsere behaglichen, neu renovierten

Zimmer verfügen alle

über eine Dusche und WC, Sat-

TV, WLAN, Telefon und teilweise

südseitigem Balkon.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

www.madrisajoch.ch

Pressetext «Madrisa Steakhouse»

Auch die rassig gewürzten Tandoori-Poulets

mit Riesencrevetten

sind nach freier Wahl für

mehrere Personen beliebig kombinierbar.

Vegetarier werden sich

wundern über unseren Risotto

oder unsere Papardelle. Unsere

Vorspeisen- und Dessertvaria-

tionen wechseln regelmässig.

Rindfleisch wird bei uns ausschliesslich

in Black-Angus-Qua-

lität eingekauft (USA, Irland).

Weine sind alle aus Europa, in

erster Linie aus Spanien, Italien,

Österreich und der

Schweiz.

Freitag- und Samstagabend

geöffnet. Mit Voranmeldung

ab sechs Personen

auch täglich.

Im «Madrisa Pub» 365

Tage mit Küche. Montag

bis Freitag Mittagsmenüs

mit Salat und Getränk für

Fr. 20.–

www.madrisapub.ch


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Branchenverzeichnis

Bauunternehmungen

Bikeshops

Boutiquen und Mode

Coiffeur

Tel. 081 413 55 51

www.jaegli-schneider.ch

... wenn Qualität und Preis entscheiden

www.ivans-velo-sport.ch

Computer-Support

Tel. 081 413 66 66

www.gips-team.ch

Tel. 081 413 63 47

www.morandiplatten.ch

Maurerarbeiten • Natursteinarbeiten

Renovationen

Reparaturen • Holzbauarbeiten

Peter Stiffler

Weidstrasse 12, 7265 Davos Wolfgang

Tel. und Fax 081 416 41 32

Mobile 079 388 81 53

Talstrasse 22

7270 Davos Platz

Tel. 081 413 39 09

Fax 081 413 39 23

info@ivs-davos.ch

www.ivs-davos.ch

Zweirad-Fachgeschäft

Talstrasse 28, 7270 Davos Platz

Tel. 081 413 51 32, Fax 081 413 33 04

metz.davos@bluewin.ch, www.metzdavos.ch

• lacoste • angie miller

• fred perry • l’argentina

• woolrich • dolomite

• henry cotton’s • dukes

WIR ZIEHEN AN

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• tribeca

• adriano goldschmied

Promenade 60 – 7270 Davos Platz – 081 413 27 31 – www.bergwerk-davos.ch

Coiffure

Coiffure

Damen und und Herren Herren

CALIDA Store Davos

Promenade 63, 7270 Davos Platz Platz

Tel. 081 413 35 35 05 05

Ursi Bamert

Haus Bahnhofplatz

7250 Klosters

Tel. 081 422 12 91

Support vor Ort

Alles rund um den PC...

Verkauf / Vermietung / Zubehör / Homepages...

Tel 079 323 52 02

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Druckerei

Elektrische Anlagen

Elektro

Klosters

Hus Promenade

Landstrasse 181

Elektrizitätswerk


Ferienwohnungen

Foto + Verlag

Engler

Energie us Davos


Ferienwohnungen Allegra Davos

Branchenverzeichnis

35

Elektro-Fachgeschäft – Telefon-Anlagen

Tel. 081 422 13 63

Fax 081 422 13 26

Natel 079 681 10 69

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www.elektro-engler.ch

Malu Gross Immobilien, Promenade 114, 7270 Davos Platz

7270 Davos Platz

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Beratung, Gestaltung, Druck und Internet-Dienstleistungen

Promenade 60, Postfach,

Druck 7270 Davos und Verlag Platz der «Davoser Zeitung», «Klosterser Zeitung»

und «Prättigauer Post»

081 415 81 81 T – Promenade 60, 7270 Davos Platz

081 415 81 82 F – verkauf@budag.ch – www.budag.ch

081 T 081 415 415 81 81 49 81 T – Abonnentenverwaltung «Davoser Zeitung», «Klosterser Zeitung»

F 081 415 81 82 und «Prättigauer Post»

081 verkauf@budag.ch

415 81 71 T – Redaktion «Davoser Zeitung»

081 www.budag.ch

415 81 72 F – davoserzeitung@budag.ch

081 422 13 15 T – Redaktion «Klosterser Zeitung» und «Prättigauer Post»,

Gotschnastrasse 14, 7250 Klosters

081 422 49 48 F – klosterserzeitung@budag.ch

081 415 81 91 T – Werbemacher, Buchdruckerei Davos AG

für Inserate in der «Davoser Zeitung», «Klosterser Zeitung»

und «Prättigauer Post» sowie in allen anderen Zeitungen und

Zeitschriften im In- und Ausland

081 415 81 92 F – werbemacher@budag.ch

EWD

Elektrizitätswerk Davos AG | Talstrasse 35 | 7270 Davos Platz

Tel. 081 415 38 00 | Fax 081 415 38 01 | info@ewd.ch | www.ewd.ch

24-Stunden-Service (ausserhalb Bürozeiten/Tel. 081 413 10 80)

Promenade 60, 7270 Davos Platz

Ein Verlag der Buchdruckerei Davos AG

T 081 415 81 81, F 081 415 81 82

verkauf@budag.ch, www.budag.ch,

www.fluelaverlag.ch

Fortsetzung auf nächster Seite


36 Branchenverzeichnis dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Garagen

Gartenbau

Gesundheits-Zentren

AmAg Automobil- und motoren Ag

VW-, Audi- und Skoda-Vertretung

Talstrasse 22, 7270 Davos Platz, www.davos.amag.ch, info.amag-davos@amag.ch

Autohandel, Neu- und Occasions-Fahrzeuge 081 410 12 30

Reparatur-Werkstätte, Spenglerei, Malerei 081 410 12 34

Ersatzteillager 081 410 12 35

SUBARU – SUZUKI – JEEP

Garage Gort AG, Hauptstrasse 6, 7240 Küblis

Tel. 081 300 30 60, Fax 081 300 30 69, www.garage-gort.ch, info@garage-gort.ch

Gartenbau

Gartengestaltung

Walter Gruber

Prättigauerstrasse 12, 7265 Davos Wolfgang

Tel. 081 410 13 13, Fax 081 410 13 19

procar_ag@bluewin.ch, www.procardavos.ch

Talstr. 63A, 7260 Davos Dorf

Tel. 081 416 45 15, Fax 081 416 32 62, Mobile 079 445 68 91

demont@gartenbau-tschopp.ch

Dipl. Lymphdrainagetherapeutin l Dipl. Masseurin l Krankenschwester FASRK

Jolanda Caspar-Dachauer

Diverse Massage-Wellness-Angebote

Ganzheitskosmetik nach der Methode GERTRAUD-GRUBER Gesicht, Hals, Dekolleté

Promenade 109, 7270 Davos Platz, Mobile 078 848 20 09

www.emindex.ch/jolanda.caspar l jolanda.caspar@bluewin.ch

Demont & Co.

Ruth Egli, Naturheilpraktikerin NVS

Gesundheitspraxis

Health Center

Bahnhofstrasse 6, 7250 Klosters Platz, 079 420 49 40

www.gesundheitspraxis-klosters.ch, Krankenkassen anerkannt

Systemische Beratungen, Akupunktur, Massage, Fussreflex + Wirbelsäulen-Therapie

Medizinische Massagen

Klassische Massagen, Fussreflexzonenmassage,

Lymphdrainage, Esalen und Meridianmassage

Edith Schmid, med. Masseurin eidg. FA, Esalen Practitioner

Mobile +41 79 783 45 65, Hotel Bad Serneus

Charlotte Zgraggen

Massage- und Gesundheitspraxis

Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz

Mühlestrasse 11, 7260 Davos Dorf

079 319 69 88, www.bodyandsoul.ch

Gesundheits-Zentren

Gesundheits-Praxis

Der Weg des Herzens

Gipsergeschäft

AUSSENISOLATIONEN

GIPSERARBEITEN

CHEMINÉEBAU

UMBAUARBEITEN

Handel/Reparatur Reinigungsmaschinen

Hallenbad und Wellness

Haushalt / Kühlanlagen

Helikopterrundflüge / Transporte

Immobilien

Bao-Tera

Ursina Zoja dipl. Masseurin 7240 Küblis

Telefon 081 332 35 77 Natel 079 792 70 25

® ...

... ganzheitlicher „Hausputz” für

Körper, Geist und Seele!

HEINZ ADANK GmbH

Goristrasse 3A • 7260 Davos Dorf

Tel. 081 416 57 58 • Fax 081 416 58 01

www.heinzadank.ch • E-Mail: info@heinzadank.ch

Klosters Dorf

Gandaweg 2 | Tel. 081 422 39 42 | Fax 081 422 54 65

Aktuelles und mehr Infos unter: www.eau-la-la.ch

info@eau-la-la.ch

Tel. 081 413 64 63

Promenade 90

7270 Davos Platz

Natel 079 681 58 29 Fax 081 416 77 36

Davos und Klosters

Verkauf und Service an Hotels, Gewerbe, Private

Kühlanlagen

Haushaltapparate

Geschirrspüler

Reparaturservice

Grossküchenapparate

Beratung • Verkauf • Verwaltung • Vermietung

Promenade 144 • 7260 Davos Dorf

Telefon 081 416 15 15 • Fax 081 416 15 25

info@immo-score.ch • www.immo-score.ch


Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Immobilien

Inserate-Service

Käse- und Milchspezialitäten

Kinos / Kultur

Kutschenfahrten

Radio / TV

LEMM SCHMIDT AG

Promenade 57

CH-7270 Davos Platz

www.7270.ch

Telefon 081 410 66 66

Buchdruckerei Davos AG

Promenade 60, 7270 Davos Platz

D A V O S

www.kino-arkaden.ch

GmbH

Treuhand

Revisionen

Immobilien

T 081 415 81 91, F 081 415 81 92

werbemacher@budag.ch, www.budag.ch

Gourmet Käch GmbH

Käse- und Milchspezialitäten

7270 Davos Platz

An der

Promenade 74

Tel. 081 413 08 50 • Fax 081 413 08 52

gourmetkaech@bluewin.ch

DAVOS

Kutschenfahrten

Fopp Paul

Tel. 081 413 50 00

Fax 081 413 66 11 · Natel 079 700 33 66

www.kutschenzentraledavos.ch · www.schlittenfahrten.ch

info@kutschenzentraledavos.ch

Restaurants/Hotels


Sport und Mode

Trekking

Treuhand

LEMM SCHMIDT AG

Promenade 57

CH-7270 Davos Platz

www.7270.ch

Telefon 081 410 66 66

Branchenverzeichnis

Treuhand

Revisionen

Immobilien

37



Hotel Restaurant

Lengmatta Davos

Lengmattastrasse 19, 7276 Davos Frauenkirch

Tel. 081 413 55 79 | schraemlis@lengmatta-davos.ch

Lama-Trekking

Fam. P. & H. P. Jegen, CH-7249 Serneus

Tel. +41 (0)79 707 00 87, www.arvenhof.ch

Geburtstage, Lama-Therapie, Lama-Zucht

und -Verkauf, Lamawoll-Duvet und -Kissen,

Alpaka-Wollartikel, Ferienwohnungen

Angerer Sport Davos Promenade 50 7270 Davos Platz

Angerer Sport St. Moritz Via Maistra 2 7500 St. Moritz

Peak Performance Davos Promenade 55 7270 Davos Platz

Fortsetzung auf nächster Seite

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Branchenverzeichnis

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werbemacher@budag.ch, T 081 415 81 91


38 Branchenverzeichnis dkpMAGAZIN Sommer/Herbst 2013

Werbeagentur

Buchdruckerei Davos AG

Promenade 60, 7270 Davos Platz

Zeitungen

Lokalzeitung für die Gemeinde Klosters-Serneus

Druck und Verlag Buchdruckerei Davos AG

Lokalzeitung für die Prättigauer Gemeinden

Druck und Verlag Buchdruckerei Davos AG

T 081 415 81 91, F 081 415 81 92

werbemacher@budag.ch, www.budag.ch

Promenade 60, 7270 Davos Platz

Lokalzeitung für die Landschaft Davos

Druck und Verlag: Buchdruckerei Davos AG

081 415 81 81 T – davoserzeitung@budag.ch – www.budag.ch

081 415 81 49 T – Abonnentenverwaltung «Davoser Zeitung»,

«Klosterser Zeitung» und «Prättigauer Post»

081 415 81 82 F – Verlag, Druckerei und Abonnentenverwaltung

081 415 81 71 T – Redaktion

081 415 81 72 F – Redaktion

Impressum

Verleger: Hanspeter Lebrument

CEO: Andrea Masüger

Leitung Buchdruckerei Davos AG: Hans Peter Stiffler

Redaktion «Davoser Zeitung»: Andreas Frei (af),

Barbara Gassler (bg), Pascal Spalinger (ps)

Promenade 60, 7270 Davos Platz

Telefon 081 415 81 71 / Fax 081 415 81 72

E-Mail: davoserzeitung@budag.ch

Auflage: 4355 Exemplare (WEMF-beglaubigt, Basis

2011/2012)

Erscheint 2-mal wöchentlich; Jahrespreis Fr. 159.–

Redaktion «Klosterser Zeitung»: Johannes Haltiner (h),

Conradin Liesch (c)

Gotschnastrasse 14, 7250 Klosters

Tel. 081 422 13 15, Fax 081 422 49 48

E-Mail: klosterserzeitung@budag.ch

Auflage: 2669 Exemplare (WEMF-beglaubigt 2011/2012)

Erscheint 1-mal wöchentlich; Jahrespreis Fr. 85.–

Gotschnastrasse 14

Postfach

7250 Klosters

T 081 422 13 15

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klosterserzeitung@budag.ch

www.klosterserzeitung.ch

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praettigauerpost@budag.ch

www.praettigauerpost.ch

Verpassen Sie nicht den Anzeigenschluss

fürs nächste «dkpMagazin»

14. November 2013

Redaktion «Prättigauer Post»: Johannes Haltiner (h),

Conradin Liesch (c)

Gotschnastrasse 14, 7250 Klosters

Tel. 081 422 13 15, Fax 081 422 49 48

E-Mail: praettigauerpost@budag.ch

Auflage: 80 verkaufte Exemplare, 60 Gratisexemplare

Zuzüglich erscheint 4-mal im Jahr eine Grossauflage

WEMF-beglaubigt 2011/2012

Erscheint 1-mal wöchentlich; Jahrespreis Fr. 85.–

Abonnementsdienst: Promenade 60, 7270 Davos Platz

Telefon 081 415 81 49 / Fax 081 415 81 82

www.budag.ch, E-Mail: verkauf@budag.ch

Verlag: Buchdruckerei Davos AG, Promenade 60

7270 Davos Platz, Tel. 081 415 81 81, Fax 081 415 81 82

E-Mail: verkauf@budag.ch

Inseratenverwaltung: Für Inserate in der

«Davoser Zeitung», «Klosterser Zeitung» und

«Prättigauer Post» und allen anderen Zeitungen

und Zeitschriften im In- und Ausland:

Wichtige Telefonnummern

Ambulanz, Sanitätsnotruf 144

Apotheken Davos Amavita-Apotheke Flüela 058 851 32 25

Amavita-Apotheke Kongress 058 851 32 07

Apotheken Klosters Vereina-Apotheke, Klosters 081 422 43 33

Helios-Apotheke, Klosters 081 422 16 84

Rega, Rettungshelikopter 1414

Spitäler Spital Davos 081 414 88 88

Regionalspital Prättigau, Schiers 081 308 08 08

Kantonsspital GR, Chur 081 256 61 11

Vergiftungen 145

Zahnarzt Notfalldienst 144

Feuerwehr 118

Polizei Notfälle 117

Kantonspolizei Davos 081 414 05 50

Ortspolizei Landschaft Davos 081 414 33 11

Kantonspolizei Klosters 081 410 23 50

Gemeindepolizei Klosters 081 423 36 80

Beratungen Anonyme Alkoholiker 0848 848 885

Die Dargebotene Hand 143

Elternnotruf 061 261 10 60

Telefonhilfe für Kinder/Jugendliche 147

Frauenhaus GR, Chur 081 252 38 02

Ärzte Allgemein Davos Dr. med. Buol Christian 081 413 12 43

Dr. med. Flury Peter 081 413 71 28

Dr. med. Gehring Hans Jakob 081 413 12 43

Dr. med. Saner Angela 081 416 55 20

Dr. med. Sprecher Beate 081 413 71 28

Dr. med. Stocker Rico 081 416 61 62

Ärzte Allgemein Klosters Dr. med. Bizer Christian 081 422 33 00

Dr. med. Schuback Niccolo 081 410 25 25

Dr. med. Kamber Markus 081 422 20 20

Dr. med. Rohrer Wolfgang 081 422 13 28

Ärzte Frauenkrankheiten Dr. med. Tränkner Florian 081 420 04 04

Davos

Ärzte Kinder- und Dr. med. Verena Pfister 081 417 44 44

Jugendmedizin Davos Schmitt Dagmar, Fachärztin

für Kinder- /Jugendmedizin 081 414 88 88

Tierarzt Klosters Dr. med. vet. Valär Georg 081 422 32 64

Fundbüro Davos Platz 081 414 33 10

Kehrichtabfuhr Davos Platz 081 413 62 12

Verwaltung Davos Rathaus 081 414 31 11

Verwaltung Klosters Rathaus 081 423 36 00

Angaben ohne Gewähr

werbemacher@budag.ch

T 081 415 81 91

Werbemacher, Buchdruckerei Davos AG

Promenade 60, 7270 Davos Platz

Telefon 081 415 81 91, Fax 081 415 81 92

E-Mail: werbemacher@budag.ch

Inseratenpreise gemäss aktueller Tarifdokumentation

(bei den Werbemachern anfordern)

Über unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos usw. wird

keine Korrespondenz geführt.

Alle Rechte vorbehalten. Alle in dieser Zeitung publizierten

Texte dürfen nur mit Zustimmung der Redaktion ganz oder

teilweise kopiert oder weiterverwendet werden. Die in dieser

Zeitung publizierten Inserate dürfen von Dritten weder

ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder anderweitig

verwendet werden, sei dies in Print- oder elektronischen

Medien, insbesondere in Online-Diensten (Internet), egal ob

die Inserate für diesen Zweck bearbeitet wurden oder nicht.

Bei Verletzungen dieses Verbots behält sich der Verlag

rechtliche Schritte vor.


Foto Lea M./pixelio.de

Sommer/Herbst 2013 dkpMAGAZIN

Vorschau Weihnachten/Neujahr 2013/14

Das nächste «dkpMagazin» erscheint am Freitag,

29. November. Sie finden darin folgende Themen:

Feuer und Flamme

Wenn das nächste «dkpMagazin»

erscheint, sind Weihnachtsfeiertage

und Neujahr nicht mehr weit. Die

Flammen der Kerzen am Adventskranz

laden zu besinnlichen Momenten

ein und dazu, einen Moment

innezuhalten und auf das vergangene

Jahr zurückzublicken. Die Kerzen

am Weihnachtsbaum verzücken jeweils

nicht nur Kinder, sondern auch

Erwachsene, und an Neujahr werden

vielerorts Höhenfeuer angezündet

sowie Feuerwerk in die Luft gelassen.

Auch aus diesen Gründen beschäftigen

wir uns unter dem Motto

«Feuer und Flamme» mit allem, was

zum Thema und die Jahreszeit passt

und Interesse weckt.

Gastroerlebnis

Wir stellen zwei Restaurants aus der

Region vor, die man unbedingt einmal

besucht haben sollte.

Seitentäler unserer Region

In unserer Serie «Seitentäler unserer

Region» stellen wir Ihnen die

verschiedenen Seitentäler vom Prättigau

bis hinauf in die Landschaft

Davos vor. Dabei gibt es viel Neues,

Überraschendes und Unbekanntes

zu entdecken. Diesmal wird das Vereinatal

vorgestellt.

Dazu noch…

…die Top Events der Region, der

Serviceteil mit allen wichtigen Telefonnummern,

Unterhaltung, das

Interview und vieles mehr.

Planen Sie Ihren Auftritt

bis zum nächsten «dkpMAGAZIN»!

«dkpMAGAZIN»!

BEILAGEN/SONDERSEITEN

THEMA SCHWERPUNKTE ERSCHEINUNG ANZEIGENSCHLUSS

Planen, Bauen, Wohnen Energie und Technik 20. September 10. September

Der letzte Schliff 25. Oktober 15. Oktober

Waidmannsheil! Rund um die Jagd 16. August 6. August

Berufswahl 2014 und Weiterbildung 23. August 9. August

(Sonderbund im DZ-KloZ-PP-Kombi)

Herbstzeit 13. September 3. September

Schneegestöber 15. November 5. November

AO-Kurse Anfang Dezember Mitte November

(Sonderbund in der «Davoser Zeitung») Mitte Dezember Mitte November

MAGAZINE

TITEL ERSCHEINUNG ANZEIGENSCHLUSS

«Davoser Hockey Winter 2013/14 6. September 22. August

Vorschau

Eine Beilage der Buchdruckerei Davos AG in der «Davoser Zeitung», «Klosterser Zeitung» und «Prättigauer Post»

Weihnachten/Neujahr 2013/14

Ihr Kontakt für Inserate

und Informationen

Buchdruckerei Davos AG

Promenade 60, 7270 Davos Platz

T 081 415 81 91, F 081 415 81 92

werbemacher@budag.ch, www.budag.ch

Reklame

29. November 2013, 18000 Ex.

ISSN 2234-9669, CHF 5.–

Foto Lesley Greig, www.alpinarose.com

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Ob technisch versiert oder geschickt,

wir machens…

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Mit der fantastisch gelegenen ESPLANADE BELLE EPOQUE wird eine

Symbiose zwischen dem Glanz und dem Charme aus der Belle Epoque

und modernstem Komfort verwirklicht. Die 2.5- bis 4.5-Zimmer-

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und viel Sonne beeindrucken durch ihre Harmonie.

Unsere Frau Irmgard Planzer (Tel. 079 362 21 21) zeigt Ihnen gerne die

fertiggestellten Wohnungen und auch die möblierte Musterwohnung

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