Download PDF-Dokument - BVF Landesverband Niedersachsen

bvf.niedersachsen.de

Download PDF-Dokument - BVF Landesverband Niedersachsen

BERUFSVERBAND DER FRAUENÄRZTE e. V.

Landesverband Niedersachsen

Landesvorsitzender Dr. med. Christian Albring * Elmstr. 14 * 30657 Hannover

BERUFSVERBAND DER FRAUENÄRZTE e. V.

Dr. med. Christian Albring * Elmstr. 14 * 30657 Hannover

Landesrundschreiben

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Landesvorsitzender:

Dr. med. Christian Albring

Elmstr. 14

30657 Hannover

Tel. 05 11 – 6 04 04 04

Fax 05 11 – 6 04 09 04

Dr.Albring@t-online.de

Stellv. Landesvorsitzender:

Dr. med. Christian Schütte

Küchenstr.10

38100 Braunschweig

Tel. 05 31 - 440 41

Fax 05 31 - 440 42

dr.c.schuette@t-online.de

24.11.2008

immer wieder musste dieses Schreiben unterbrochen, immer wieder mussten Teile neu geschrieben

werden, weil neue Erkenntnisse, abgebrochene Ausschuss-Sitzungen, Schreiben an die Bundesministerin,

an die Landesministerin das erforderten.

Erst seit kurzem ist vieles klar, jedoch leider nicht in jeder Beziehung mit dem von uns erwarteten

Ergebnis.

Fakt ist, dass es in 2009 einen bundesweiten Orientierungspunktwert OW für unsere Leistungen

gibt, der höher ist ( 3,5001 Cent ), als das was wir in Niedersachsen bisher als Punktwert erhalten

haben. Der OW wird bis zum Erreichen des individuellen Regelleistungsvolumens bezahlt, danach

wird abgestaffelt. Fakt ist seit dem 3.11. – nach der Sitzung der Schlichtung in Niedersachsen -

aber auch, dass unsere Präventionsleistungen zwar zum Orientierungspunktwert bezahlt werden,

allerdings kompensatorisch eine 27%ige Punktzahlerhöhung im EBM erhalten. Damit werden die

Präventionsleistungen zukünftig so vergütet, als gäbe es einen Präventionspunktwert von 4,45

Cent gegenüber 4,70 Cent heute. Die Krankenkassen in Niedersachsen verweigern sich wieder

einmal. Da die FrauenärztInnen bis knapp 50% ihrer Leistungen präventiv erbringen spielt das eine

große Rolle.

Letztendlich müssen wir hoffen, dass wir gegenüber 2007 mit wenigen Prozent mehr in das Jahr

2009 starten. Nach den früheren Vermutungen von Verlusten gut, nach der Nachricht, dass Niedersachsen

nach den hartnäckigen Verhandlungen der KBV und der KVN um 16,5% = 433 Millionen

Euro zulegt, schlecht.

Was hat Ihr BVF für Sie dazu beigetragen?

Der BVF hat zunächst unter Einsatz aller Mittel zusammen mit der KBV und den anderen von einer

Kürzung der Prävention betroffenen Fachgruppen und frauenaerzte-im-netz die Sonderstellung der

Prävention erhalten können. Die gesamte Krebs- und Mutterschaftsvorsorge stand auf dem Spiel.

Geplant war von den Kassen, die Prävention mit einem mutmaßlichen OW von 3,7 Cent ohne

kompensatorische Punktzahlerhöhung im EBM zu bezahlen. Das hätte einen Absturz der Honorare

um 20% und mehr bedeutet. Ein Horrorszenario.

Briefe an alle Gesundheitspolitiker, Pressemeldungen in Masse, persönliche Gespräche mit den

Verantwortlichen haben schon im August zur einhelligen Antwort der Politik geführt, der sich die

Krankenassen nicht verschließen konnten. Eine Punktzahlerhöhung um 27% in EBM wurde erreicht.

Zeitgleich erfolgte der Kampf um das ambulante Operieren: Kapitel 31.2 und 31.5 plus 15% und

31.1 31.3 31.4 plus 2,5% und das Belegarztsystem plus 19% gegenüber der bisherigen EBM-


Bewertung waren das Ergebnis. Die Erfolge, eine bessere Bewertung, sind – unter anderem – sicher

auch uns gelungen.

Die nächste Baustelle war das Mammographiescreening: auch hier drohte eine Mangelbewertung:

wiederum erfolgte der Einsatz Ihres BVF an allen Fronten mit gutem Erfolg: Steigerung um

34% in EBM.

Die Sonstigen Hilfen, Leistungen zur Empfängnisregelung, Sterilisation und Schwangerschaftsabbruch,

sollten im RLV verschwinden. Das hätte die Besonderheit, sie unbegrenzt erbringen zu

können, zunichte gemacht. Auch hier waren wir erfolgreich mit einem Schreiben an Frau Bundesministerin.

Zurzeit kämpfen wir für die Besserstellung der Reproduktionsmedizin, die die Kassen auf Bundesebene

ablehnen. Hier wird es zu Einbrüchen beim Umsatz von 20% und mehr im GKV-Honorar

kommen: das bedeutet nach Abzug der Kosten einen verbleibenden Gewinn vor Steuern minus

60% , wenn die Bundesministerinnen – wir haben uns sowohl an Frau Schmidt als auch an Frau

von der Leyen gewandt - nicht eingreifen. Ein Desaster unglaublichen Ausmaßes. Ohne Änderung

wird es zum Erliegen der GKV-Betreuung der Kinderwunschpatienten und zu einem weiteren

Rückgang der Geburtenzahlen in Deutschland kommen.

Sie sehen, Ihr BVF tat und tut viel für Sie.

Wie setzt sich unser Honorar in 2009 nun zusammen?

Das ist sehr unterschiedlich und abhängig von Ihrer individuellen Praxissituation:

• Wie viele extrabudgetäre Leistungen hat die Praxis erbracht. Im Durchschnitt liegen die

Gynäkologen bei etwas über 45%. Trotzdem kann es in Ihrer Praxis weniger oder deutlich

mehr sein. Um zu rechnen müssen Sie die Punkte der EBM GOP 01770, 01730, etc. mit

dem Steigerungsfaktor 1,2719 multiplizieren und diese Summe wiederum mit dem Orientierungswert

OW von 3,5001 multiplizieren. Hier verlieren wir ungefähr 0,22 Cent gemittelt

gegenüber dem Punktwert von 2008. Aber diese Leistungen dürfen nach wie vor unbegrenzt

erbracht werden.

• Gewinnen werden wir aber im RLV, kurative Leistungen, weil wir in der Vergangenheit teilweise

von 2,4 Cent quotiert waren auf 1,8 Cent und auch bei den Ersatzkassen deutlich unter

dem jetzt für 2009 vereinbarten OW von 3,5001. Auch hier lautet die Frage, wie viele

Leistungen hat Ihre Praxis im RLV erbracht: Grundpauschale 08210 - 08212, Ultraschall

33044, etc.

• Wie viele Beratungen, Leistungen zur Empfängnisverhütung, Sterilisation und Schwangerschaftsabbruch

( = Sonstige Hilfen ) 01822, 01827, 01900 etc. hat Ihre Praxis erbracht?

Diese Leistungen bleiben – auf Grund unserer Intervention – in ihrer Menge unbegrenzt,

und werden mit dem OW von 3,5001 Cent bezahlt.

• Reproduktionsmediziner müssen mit Verlusten rechnen, da statt 4,5 Cent und mehr in Zukunft

3,5001 Cent bezahlt werden. Das bedeutet einen Verlust von unglaublichen 20% und

mehr. Sie müssen Anträge auf Honorarausgleich stellen, der aus dem Sicherstellungsfond

bedient werden sollte.

• 10% Aufschlag auf das RLV für die ersten zwei Quartale, und 10% Aufschlag auf die

Grund-/Versichertenpauschale bekommen die fachgleichen Berufsausübungsgemeinschaften

BAG extra. Letztere, die Grundpauschalenerhöhung, bleibt auch ab dem 3.

Quartal erhalten, weil die Fahlzahlberechnung ab 3/08 durch die ab dann gültige GOP

32001 für BAG’s aufgewertet wurde. Die KBV möchte die Auflösung der Partnerschaften

damit verhindern.

• 5 Euro Zuschlag auf den RLV-Fallwert gibt es für die Teilradiologie.

• Wir alle werden unerwartete Honorierungen U0 bekommen, weil die Untergruppen U1 – U3

auf Forderung der Kassen wegfallen.

• Beleger bleiben – nach Aussage der KVN – bei plus minus Null. Ihre Leistungen werden

anteilig vom Krankenhaus – technischer Teil – und von der GKV/KVN –Arztanteil – bezahlt


• Ambulante Operateure genießen nach wie vor nicht das Wohlwollen der Kassen. Es kommt

zu den oben beschriebenen Verbesserungen um 2,5 bzw. 15 %.

• Angedachte Kürzungen der Grundpauschale wegen der neu geschaffenen Zusatzpauschale

GOP 08345 werden unterbleiben, weil das Institut es noch nicht geschafft hat, die dafür

notwendigen Daten zu erstellen sollte. Gott sei Dank, denn es gibt so auch genug zu tun für

Ihren BVF.

Ob unsere Fachgruppe insgesamt gegenüber vorher verliert oder was wahrscheinlicher ist etwas

gewinnt, wird sich nach der Erstellung der individuellen RLV Ihrer Praxis errechnen lassen. Sie

bekommen – möglicherweise als einzige KV Deutschlands – Ihr Quartals-RLV 1/ 2009 schon am

30.11.2008 mitgeteilt ( in Zukunft immer vier Wochen vor Quartalsbeginn für das folgende Quartal )

und können dann unter Hinzuzählung Ihrer extrabudgetären Leistungen von 1/08 und der Sonstigen

Hilfen von 1/08, amb. Operieren, etc versuchen, Ihr ungefähres individuelles Einkommen in

Eurozu berechnen.

Das wird sich schwierig gestalten, aber eine andere Möglichkeit abzuschätzen, was „rüber kommt“,

gibt es nicht, weil wir im Gegensatz zu anderen Fachgruppen nicht fast 100% unserer Leistungen

im RLV haben.

Dieses individuelle RLV wird für jedes Quartal neu berechnet und mitgeteilt. Das Quartals-RLV

1/09, also ca. 50% unseres Honorars, errechnet sich aus dem Fallwert unserer Fachgruppe von

1/07 multipliziert mit der Fallzahl des Vorjahresquartals 1/08. Ab 150% der Fallzahl der Fachgruppe

wird der Fallwert reduziert. Bis 170% erhalten Sie 75%, bis 200% 50%, darüber 25%.

Sollten bei Ihnen Besonderheiten vorliegen – Sie waren im Vorjahrsquartal lange krank, Sie haben

kranke Kollegen vertreten, Sie sind auf einmal alleine in Ihrer BAG, ehemals Gemeinschaftspraxis

-, sollten Sie dies der KV mitteilen. Hierfür gibt es Sonderbestimmungen.

Es liegt nun an Ihnen, Ihr RLV auch zu füllen bzw. die Leistungen – natürlich nur wenn sie notwendig

sind – zu erbringen.

Die Verhandlungen in Niedersachsen waren knochenhart, wie auch Herr Titz bestätigte, der als

Hauptausschussmitglied vehement während der Schiedsamtsverhandlung für die Besserstellung

der Prävention gestritten hat.

Man muss nach wie vor davon ausgehen, dass vielleicht nicht die Kassen als solche, aber ihre

Repräsentanten an einer guten Versorgung der Patientin nicht die Bohne interessiert sind, sondern

nur an den eigenen Pfründen, der billigsten Versorgung und den billigsten Ärzten. Spezialisierung

im Interesse der Versorgung ist vollständig uninteressant. Wieder einmal wurde behauptet, dass

wir uns jetzt zu Weihnachten einen neuen VW Passat leisten könnten.

Informationsveranstaltungen der KV und Ärzteblattveröffentlichung erfolgen im Dezember. Die

KVen bieten Ihnen die individuelle Beratung an. Im Internet unter www.kvn.de werden Sie auch

sämtliche Unterlagen einschließlich der Beschlüsse der Bundesausschüsse finden.

Diagnosen

Bitte bedenken Sie, dass in Ihrer Abrechnung neben den Z-Diagnosen im ICD 10 für die Prävention

unbedingt auch Diagnosen aus den ICD10-Bereichen A- bis Y- stehen müssen, wenn Sie die

Grundpauschale ansetzen wollen: z. B: bei polycystischen Ovarien, Kolpitis, Anämie, Cystitis,

und/oder alle - auch allgemeinärztlichen – Dauerdiagnosen etc.

KVN

Quartalsabrechnung: Tabellen zu 2/08 finden Sie unter www.bvf-niedersachsen.de und im niedersächsischen

Ärzteblatt.


Die Gynäkologen gehören z. Z. noch zu den „Gewinnern“ im System, was bei unserem Fallwert

allerdings relativ ist, weil wir immer noch weit unter dem Durchschnitt eines Allgemeinarztes trotz

unserer teuren Praxisausstattung liegen. Wir können also nicht zufrieden sein.

Die Beleger haben z.Z. einen garantierten Punktwert von 4,3 Cent für ihre Leistungen, nachdem

die gynäkologischen Kollegen zuletzt bis zu 50% ( ! ) Verluste hatten. Die Verträge wurden für

2007 und 2008 abgeschlossen.

Das ambulante Operieren wird trotz unserer Einsprüche von den Kassen nur in der Kategorie 2

und 3 aber dort mit, je nach Kassenart, 0,5 – 1,5 Cent mehr und besser honoriert.

DMP-Mammakarzinom: Am 26.11. stellen sich in Hannover die Brustzentren vor. Wer noch keine

Fortbildung in diesem Jahr – Voraussetzung zur Teilnahme am DMP – geschafft hat, sollte die

Vorträge hören und die Bescheinigung „mitnehmen“, www.bvf-niedersachsen.de.

Die Untergruppen U1 – U3 waren auf dem Prüfstand. 87 von uns sind in U1, 658 in U2, und 144 in

U3. Nach der Verhandlung der KBV mit der GKV gibt es sie in 2009 nicht mehr, bzw. es bestand

nur noch wenig Spielraum, sie mit der Zustimmung der Kassen zu erhalten. Viele Fachgruppen in

Niedersachsen wollen die Untergruppen nicht, weil sie ungerecht sind. Trotzdem hatte sich die

KVN VV auf einer Sondersitzung im Oktober für den Erhalt ausgesprochen, um kein Geld zu verlieren.

Die Kassen haben jedoch bei der Schlichtung am 3. November U1 – U3 abgelehnt. Diese

sind somit Geschichte, bis ev. im Sommer von der KBV eine neue Einteilung, d.h. Besserstellung,

bestimmter Facharzt-Praxen erfolgen wird. Welche Kriterien zu welcher Einteilung führen, ist noch

völlig unklar.

KBV

Der BVF unterstützt die KBV vehement bei ihrem Kampf für eine leistungsgerechte Gebührenordnungsposition

zur Beratung im Chlamydienscreening für Frauen unter 25. Es existieren aber immer

noch keine Gebührenordnungsziffern im EBM.

Es scheitert nach wie vor an der Rigidität der GKV, obwohl es keinen einzigen Kassenmitarbeiter

gibt, der eine Leistung gratis erbringt. Sie sind alle durch ihre Tarifverträge geschützt, und würden

bei einem solchen Ansinnen auf die Straße gehen.

Die Frauenärzte in Deutschland sind sauer, und wollen ohne Honorar die Beratung und alles was

damit zusammenhängt verweigern. Andere wollen die Patientin nach Beratung zum Laborarzt

schicken, damit sie dort ihren Urin abgibt, denn auch für die Aufbereitung und den Versand der

Probe ( Toilette, Verpackung, Beschriftung etc. ) gibt es ja kein Geld. Der BVF steht wie die KBV

auf dem Standpunkt: keine neue Leistung ohne neues Geld.

Wie mit dem Problem ab 2009 umzugehen ist, werden wir Ihnen im Dezember berichten

Die Trennung der haus- und fachärztlichen Vergütung bleibt bis 2011 erhalten ( ! ) allerdings auf

dem Niveau von 2007. Was das bedeutet, ob es Verschiebungen gegenüber 2000 gibt, wissen wir

noch nicht.

Ärztekammer

Die ÄKN plant ein neues geschärftes Profil. Neue Zeiten bringen neue Herausforderungen. Die

jahrzehntelange Zusammenarbeit zwischen Kammer und KV wird dadurch aber nur geringgradig

verändert. KollegInnen in den Vertreterversammlungen beider Häuser stärken die Verbindung auf

parlamentarischer Ebene. Mitarbeiter der beiden Institutionen werden in Zukunft jedoch eindeutiger

der einen oder anderen Körperschaft zu zu ordnen sein.


Hautscreening

Die Lage der Kollegen Hautärzte hat sich verschlechtert. Statt bisher 27 Euro für 16 Minuten

Screening gibt es nur noch 21 Euro. Das hält uns z.Z. davon ab, für die Gynäkologen die Teilnahme

am Hautscreening zu fordern, obwohl im Modellversuch in Schleswig-Holstein die Gynäkologen

maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben.

Uns ist klar, dass eigentlich wir diejenigen sind, die im Intimbereich die Haut beurteilen und beurteilen

können. Denn wo anders als auf dem gynäkologischen Stuhl soll das möglich sein.

Umsatzsteuer

Lesen Sie dazu unbedingt das Frauenarzttelegramm, das Ihnen zugegangen ist. Lesen Sie dazu

auch den Artikel von Prof. Lippross im Frauenarzt 10/08. Ggfs stellen Sie bitte Ihre „Praxisgewohnheiten“

um.

Geräteeinkauf

Auch demnächst läuft wieder eine Gemeinschaftsaktion zur Beschaffung von Ultraschallgeräten zu

günstigsten Preisen, nach Möglichkeit noch unter den Medica-Spezialpreisen. Bei Interesse melden

Sie sich bitte per Fax wieder bei Kollegen Christoph Titz unter Fax 04221 14121.

Der Termin für die Gerätevorstellung ist noch nicht klar.

Krebsfrüherkennungsuntersuchung KFU

Sie kennen das Rundschreiben der vergangenen Woche. In Niedersachsen muss ja schon seit

3/07 die Ziffer 01730 mit der Jahresangabe der letzten KFU ( z.B. : 01730 w-j j-2006 ) gezeichnet

werden. Trotzdem können in den davor liegenden Jahren auch in Niedersachsen fehlerhafte

Abrechnungen entstanden sein. Bei vereinzelten Mehrfacherbringung der 01730 im gleichen Kalenderjahr

ist die KV möglicherweise bereit, die präventive in die kurative GOP zu ändern.

Ceterum censeo:

Die Landeswebsite des BVF Niedersachsen heißt: www.bvf-niedersachsen.de

Sie finden unter Regionale Veranstaltungen alle mir bekannt gewordenen Veranstaltungen, die von

der ÄKN zertifiziert werden. Sie haben damit die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Ihre Fortbildung

zu planen. Punkte gibt es pro Stunde einen, bei einer Evaluation der Veranstaltungen einen

weiteren dazu.

Ab 2010 müssen alle Ärzte zwingend online abrechnen. Ein Jahr vorher – in 2009 - wird schon

keine schriftliche Quartalsabrechnung mehr akzeptiert. Nutzen Sie doch die absolut preiswerten

und preiswürdigen Angebote unter frauenaerzte-im-netz.de für eine eigene Homepage und Emailadresse

bzw. einen Internetanschluss mit DSL.

Mit kollegialen Grüßen,

Ihr Christian Albring

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine