Bürgerinformation Nr. 4 - Mai (4,80 MB) - Mattsee
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Ausgabe <strong>Nr</strong>. 4 – <strong>Mai</strong> 2008<br />
Fronleichnam bei uns in <strong>Mattsee</strong><br />
Veranstaltungsvorschau<br />
30. April 2008 Frühlingskonzert im Turnsaal der HS, 20.00 Uhr<br />
1. <strong>Mai</strong> 2008 <strong>Mai</strong>baumaufstellen in der Weyerbucht, 13.00 Uhr<br />
4. <strong>Mai</strong> 2008 Diabelli Messe in A-Dur in der Stiftskirche, 10.00 Uhr<br />
Achtung „Wasserratten“ – nicht vergessen!<br />
Saisonkarte für Strandbad bis Ende <strong>Mai</strong> um 25 % verbilligt!<br />
Information auf Seite 11
2 <strong>Mattsee</strong> Information<br />
Liebe <strong>Mattsee</strong>rinnen und <strong>Mattsee</strong>r! Liebe Jugend!<br />
In der zweiten Aprilhälfte des Vorjahres lockte der bereits<br />
aufgewärmte See die ersten Badegäste ins Strandbad.<br />
Heuer ist der April seinem Ruf durchaus gerecht geworden<br />
und die Wassertemperatur bewegt sich demnach noch<br />
eher beim Gefrierpunkt als bei einer zum Hineinspringen<br />
einladenden Wassertemperatur. Vielleicht ist dies ein gutes<br />
Omen für einen wonnigen <strong>Mai</strong> und – wäre schön – einen<br />
stabilen Sommer.<br />
Nicht so stabil scheint derzeit der Konjunktur-Horizont.<br />
Gewitterwolken, die wegen der Probleme im internationalen<br />
Finanzmarkt und der Preisentwicklung nicht zu übersehen<br />
sind, schaffen doch eine gewisse Verunsicherung. Auf<br />
Gemeindeebene sind wir bis jetzt davon nicht betroffen. Im<br />
Gegenteil: die gute Konjunktur der letzten zwei Jahre hat<br />
unserem Finanzhaushalt gut getan und zeigt bis jetzt auch<br />
noch keine Schwächen.<br />
Aus der Gemeindevertretung<br />
Gemeindehaushalt 2007<br />
GV-Beschluss am 5. <strong>Mai</strong><br />
Wie auch bereits 2006 gibt es auch<br />
2007 wieder einen positiven Jahresabschluss.<br />
Mehreinnahmen und Wenigerausgaben<br />
verschafften uns einen<br />
schönen Polster, der es uns möglich<br />
macht, den Saldo im Außerordentlichen<br />
Haushalt ordentlich zu reduzieren.<br />
Die genauen Zahlen der beschlossenen<br />
Jahresrechnung 2007 werden in<br />
der nächsten <strong>Bürgerinformation</strong> bekannt<br />
gemacht.<br />
Bericht von der GV-Sitzung<br />
am 7. April 2008<br />
Polytechnische Schule<br />
vor Baubeginn<br />
Im Hinblick auf unser Bauvorhaben<br />
wurde die Kostenentwicklung im Baugewerbe<br />
mit Sorge betrachtet. Um<br />
keine größeren Überraschungen zu<br />
erleben, wurde für den endgültigen<br />
Startschuss das Ergebnis der ersten<br />
größeren Ausschreibungen abgewartet.<br />
Dieses Ergebnis liegt nun vor.<br />
Die Gesamtbaukosten werden sich<br />
demnach auf 2,9 Mio. Euro belaufen.<br />
Die Finanzierung dieser Summe: GAF-<br />
Förderung 1.740.000, Gemeinde <strong>Mattsee</strong><br />
590.000, Sprengelgemeinden<br />
570.000. Gegenüber der Kostenschät-<br />
zung vom Sommer 2007 hat sich unser<br />
Gemeindeanteil um 30.000 Euro<br />
erhöht. Die Gemeindevertretung hat<br />
nach Darstellung der Entwicklung nun<br />
grünes Licht gegeben.<br />
Nicht nur die Schule freut sich – auch<br />
die Gemeinden freuen sich auf das<br />
neue Schulgebäude, das nun spätestens<br />
ab dem Schuljahr 2009/2010 der<br />
Jugend unserer Region beste Voraussetzungen<br />
für die Weiterbildung bieten<br />
kann. Dem Baubeginn haben alle<br />
weiteren 8 Sprengelgemeinden zugestimmt.<br />
Die SchülerInnen werden in<br />
der Polytechnischen Schule in <strong>Mattsee</strong><br />
in sechs Fachgruppen auf ihre berufliche<br />
Laufbahn vorbereitet. Neben vielen<br />
Aktionen und Aktivitäten gibt es mit<br />
den heimischen Wirtschaftsbetrieben,<br />
der Wirtschaftskammer und dem Arbeitsmarkt-Service<br />
eine enge Zusammenarabiet<br />
durch laufende Exkursionen<br />
und Schnuppertage für die<br />
SchülerInnen. Daraus erklärt sich auch,<br />
dass nahezu alle Abgänger der Polytechnischen<br />
Schule <strong>Mattsee</strong> einen<br />
Lehrplatz erhalten.<br />
Die erste Maßnahme: Das Grundstück<br />
wird baureif gemacht. Die Stockschützen<br />
beziehen vorübergehend ein Ersatzquartier.<br />
Die Vertreter der Sprengelgemeinden, der Schulbehörde und der<br />
Baufirma freuen sich, dass es mit dem Neubau der Polytechnischen<br />
Schule <strong>Mattsee</strong> losgeht.<br />
Sanierung Hauptschule<br />
Im Schulbauprogramm 2009/11<br />
Vom Verhandlungsergebnis ausgehend,<br />
sollte die Sanierung der Hauptschule<br />
im Schulbauprogramm 2009<br />
bis 2011 berücksichtigt sein. Die Notwendigkeit<br />
dieser Sanierung steht<br />
auch bei der Schulbehörde und Förderstelle<br />
außer Frage.<br />
Unser Hauptschulgebäude wurde in<br />
fünf Bauetappen zwischen 1963 und<br />
1986 errichtet. Die erste Maßnahme<br />
zur Sanierung wurde bereits 2001 mit<br />
der Adaptierung der Südwestfassade<br />
(Fenstertausch, Vollwärmeschutz) gesetzt.<br />
In einem ersten Sanierungsschritt<br />
sollen nun sicherheitstechnische und<br />
energiesparende Maßnahmen gesetzt<br />
werden. Weiters: Sanierung der Sanitäranlagen,<br />
Haustechnik und Oberflächen,<br />
Einbau eines behindertengerechten<br />
Liftes, Raumerweiterung für<br />
Mittagstisch, Nachmittagsbetreuung<br />
und Lehrerbereich.<br />
Die geschätzten Kosten: 3,1 Mio. Euro;<br />
Baubeginn: abhängig vom Förderausmaß<br />
– gewünscht spätestens<br />
2010. Derzeit besuchen 267 SchülerInnen<br />
aus Seeham, Berndorf, Perwang,<br />
Palting und Schleedorf unser Hauptschule.<br />
Der gute Ruf der Schule trägt<br />
dazu bei, dass die Schülerzahlen entgegen<br />
dem Trend einigermaßen stabil<br />
sind. Die Gemeinden als Schulerhalter<br />
tragen für die Qualität der Infrastruktur<br />
Verantwortung, die wir auch wahrnehmen<br />
wollen.
<strong>Mattsee</strong> Information 3<br />
Raumordnung<br />
Schlossberg – Sonderfläche erweitert<br />
Entsprechend der Kundmachung und<br />
Empfehlung des Raumordnungs-Ausschusses<br />
wurde die Widmung „Sonderfläche<br />
Kultur“ auf das gesamte<br />
Areal, abgegrenzt durch die inkl. Naturtribüne<br />
u. Wagenhütte, ausgedehnt.<br />
Wallmisch – Umwidmung<br />
Die Gemeindevertretung will einer<br />
Umwidmung des landwirtschaftlichen<br />
Wohn- und Wirtschaftsgebäudes in<br />
„nicht landwirtschaftliche Wohnen“<br />
nicht näher treten, solange nicht feststeht,<br />
dass ein Erwerb durch einen<br />
Landwirt ausgeschlossen ist. Eine<br />
Umwidmung ist erforderlich, wenn ein<br />
Nicht-Landwirt ein landwirtschaftliches<br />
Gebäude erwerben und nützen will.<br />
Parkgebühren<br />
neu geregelt<br />
Im Vorjahr wurde beschlossen, auf<br />
den Erfahrungen der ersten Jahre<br />
aufbauend, die Parkgebühren für<br />
2008 neu festzulegen (Verordnung<br />
siehe Seite 7) Die neue Regelung:<br />
Der gebührenpflichtige Zeitraum:<br />
1. <strong>Mai</strong> bis 30. September täglich (Mo<br />
bis So) 9.00 bis 19.00 Uhr<br />
1. Oktober bis 30. April nur sonn-<br />
und feiertags 9.00 bis 19.00 Uhr<br />
Gebühren:<br />
Parkplatz Weyerbucht: pro Stunde<br />
1,00 Euro<br />
Parkplatz Strandbad: pro Stunde<br />
0,50 Euro, Tageskarte 3,00 Euro<br />
Gebührenpflicht jeweils ab der ersten<br />
Stunde (es gibt keine gebührenfreie<br />
Parkzeit)<br />
Ortspolizeiliche Verordnung<br />
Alkoholverbotszone (siehe Seite 7)<br />
Der neue Disco-Betrieb „M Lounge“ hat<br />
neue Problembereiche (Fischinger<br />
Straße, Hinterwartstein und Passauerstraße)<br />
geschaffen. Um Lärm und<br />
Vandalismus in Grenzen halten zu<br />
können, wird nun die Alkoholverbotszone<br />
auf alle öffentlichen Flächen innerhalb<br />
des Ortsgebietes ausgeweitet.<br />
Ausgenommen ist die Konsumation<br />
von alkoholischen Getränken in bewil-<br />
ligten Gastgärten gastronomischer<br />
Betriebe und bei angemeldeten bzw.<br />
behördlich genehmigten Veranstaltungen.<br />
Biomasse-Nahwärme <strong>Mattsee</strong><br />
Gemeinde macht mit<br />
Die Gemeindevertretung fasste den<br />
grundsätzlichen Beschluss, die Objekte<br />
Volksschule, Hauptschule, Polytechnische<br />
Schule, Seniorenheim, Amtsgebäude/Kindergarten<br />
an das Netz der<br />
Biomasse-Fernwärme anzuschließen.<br />
Trotz zusätzlicher Anschlussgebühren<br />
und gegenüber dem derzeitigen Gastarif<br />
höheren Verbraucherpreis hat sich<br />
die Gemeindevertretung einstimmig<br />
für den Anschluss entschieden.<br />
Begründung: Die Biomasse-<br />
Fernwärmeversorgung ist eine Investition<br />
für die Zukunft. Als Klimabündnisgemeinde<br />
soll dieser Schritt als ein<br />
beispielgebender Beitrag für den Klimaschutz<br />
gesehen werden. Zusätzlich<br />
bleibt die Wertschöpfung in der Region:<br />
Holz statt Öl oder Gas. Preisstabilität<br />
und Versorgungssicherheit sind<br />
zusätzliche Aspekte.<br />
Kinderbetreuung<br />
Mehr Anmeldungen<br />
Kindergarten: Ein starker Geburtenjahrgang<br />
macht eine Aufstockung des<br />
Personalstandes erforderlich. Demnach<br />
wird ab Herbst im Stellenplan<br />
eine zusätzliche Assistentin genehmigt.<br />
VliP: Der Bedarfsbescheid wird auf<br />
die vorliegenden Anmeldungen abgestimmt<br />
und beschlossen.<br />
Sonst Wichtiges<br />
Betreubares Wohnen<br />
25 der 26 Wohnungen sind mittlerweile<br />
fix vergeben. Eine Wohnung für zwei<br />
Personen ist noch verfügbar. Anfragen<br />
im Gemeindeamt oder bei Heimat<br />
Österreich/Frau Ziegler.<br />
Nachdem die Arbeiten zügig voranschreiten,<br />
wird bereits im Juni im Anschluss<br />
an eine Informationsveranstaltung<br />
für die Bewohner/innen zur<br />
Firstfeier eingeladen.<br />
Regionaler Verkehr<br />
Umfahrung Mattighofen<br />
Über 400 Zuhörer aus den Gemeinden<br />
Munderfing, Jeging und Pfaffstätt<br />
fanden sich am 3. April in Munderfing<br />
bei einer Informationsveranstaltung<br />
ein. LHStv. Franz Hiesl vom Land Oberösterreich<br />
präsentierte mit mehreren<br />
Fachleuten die Trassierung und Folgewirkungen<br />
für die Bewohner in dieser<br />
Region.<br />
Wie weit für unser Seengebiet die<br />
Neutrassierung Auswirkung hat, ist<br />
schwer abschätzbar. In Zukunft wird<br />
der Verkehr Richtung <strong>Mattsee</strong> nicht<br />
mehr von Mattighofen über die <strong>Mattsee</strong>r<br />
Landesstraße, Pfaffstätt und Jeging<br />
führen, sondern von der Umfahrung<br />
Munderfing über die „Jeginger<br />
Spange“.<br />
Versuchtes Szenario der Verkehrsentwicklung.<br />
Geplanter Baubeginn der Umfahrung<br />
Mattighofen – Munderfing 2011.<br />
Eine Reduzierung des starken Verkehrsaufkommens<br />
– vor allem auch<br />
des Schwerverkehrs – auf der <strong>Mattsee</strong>r<br />
Landesstraße ist sicher nur dann zu<br />
erwarten, wenn die Bundesstraße B<br />
147 im Salzburger Bereich attraktiver<br />
wird. Wichtig ist hier die Umfahrung<br />
von Strasswalchen und eine Behebung<br />
des Nadelöhrs Eugendorf, das heißt:<br />
die Errichtung eine Autobahnauffahrt<br />
vor Eugendorf.<br />
Unsere Gemeinde hat sowohl dem<br />
Land Salzburg und Oberösterreich<br />
gegenüber klar gemacht, dass die<br />
<strong>Mattsee</strong>r Landesstraße durch einen<br />
wertvollen Erholungsraum zum Teil<br />
sogar Naturschutzgebiet verläuft und<br />
eine weitere Belastung für diese Region,<br />
die sich touristisch orientiert, bedrohlich<br />
wird.
4 <strong>Mattsee</strong> Information<br />
Tourismusverband<br />
Neuer Vorstand<br />
Bei der Generalversammlung am 14.<br />
April wurde der Wahlvorschlag für den<br />
Vorstand einstimmig angenommen.<br />
Die Vorstandsmitglieder wiederum<br />
haben sich am 16. April für die Aufteilung<br />
der Funktionen auf vorerst ein<br />
Jahr wie folgt geeinigt: Distl Siegfried<br />
(Obmann), Landlinger Gerhard (Obmann<br />
Stv.), Plaichinger Christoph (Kassier),<br />
Haselberger Franz, Blüthl Helmut<br />
jun., Feichtner Hermann. Die Funktionen<br />
sind vom erweiterten Vorstand<br />
(mit Vertretern der Gemeinde) noch zu<br />
bestätigten.<br />
Ein Dank gilt dem bisherigen Obmann<br />
Norbert <strong>Mai</strong>slinger, dem Vorstandsmitgliedern<br />
und den Mitarbeitern Siegfried<br />
Distl, Wendy Zinhobl und Michi<br />
Schwarzmayr, die unter schwierigen<br />
Voraussetzungen in den letzten Jahren<br />
den Betrieb aufrecht erhalten haben.<br />
Um die erforderliche personelle Besetzung<br />
des Tourismusbüros auch heuer<br />
sicherzustellen, hat die Gemeinde<br />
kurzfristig einen Betrag in Höhe von<br />
Euro 6.000,– zugesagt. Ein „Danke!“<br />
gilt schon jetzt dem neuen Vorstand,<br />
für die Bereitschaft, weiterzumachen.<br />
„Unser Ort ist es wert, zusammen zu<br />
helfen!“ – ein in dieser Generalversammlung<br />
gehörter Aufruf, den man<br />
Kneippvorführung für Nachwuchs<br />
aus der Baumhausperspektive<br />
nur unterstreichen kann. Der neue<br />
Vorstand hat vor, ein Finanzierungskonzept<br />
zu erarbeiten. Zielsetzung:<br />
eine möglichst schnell Tilgung der TST-<br />
Schulden, die dem Verband mittelfristig<br />
wieder einen größeren finanziellen<br />
Spielraum ermöglicht.<br />
Gewerbegebiet Haag<br />
Baubeginn in Rekordzeit<br />
Vor 18 Monaten hat sich <strong>Mattsee</strong>s mit<br />
Abstand größtes Unternehmen kurzfristig<br />
für eine Betriebserweiterung<br />
entschieden. Glückliche Umstände<br />
machten es unserer Gemeinde möglich,<br />
ein entsprechendes Grundstück<br />
anbieten zu können. Trotz schwieriger<br />
Voraussetzungen, vor allem aus Sicht<br />
der Raumordnung, sind jetzt alle behördlichen<br />
Hürden genommen und es<br />
kann mit dem Bau begonnen werden.<br />
Dass dies in einer relativ sehr kurzen<br />
Zeit ermöglicht wurde, ist auch dem<br />
Land Salzburg und der Gewerbebehörde<br />
unserer Bezirkshauptmannschaft<br />
zu ver-danken.<br />
Ein besonderer Dank gilt aber den<br />
Verantwortlichen von „Paul Green“ ,<br />
die uns mit Verständnis in dieser Zeit<br />
begleitet und das große Projekt professionell<br />
vorbereitet haben. Herzlichen<br />
Dank dafür – und für die Entscheidung,<br />
in <strong>Mattsee</strong> zu bleiben.<br />
Blitzlichter<br />
Mutprobe<br />
Pole-Position<br />
Gewerbegebiet Haag: Begonnen wurde<br />
bereits mit der Errichtung der Einfahrtstrompete<br />
in die <strong>Mattsee</strong>r Landesstraße<br />
und der Oberflächenentwässerung.<br />
Liebe <strong>Mattsee</strong>rinnen und <strong>Mattsee</strong>r!<br />
Wie man dem Bericht entnehmen<br />
kann, ist Einiges in Bewegung. Es ist zu<br />
wünschen, dass alle diese Aktivitäten<br />
mithelfen, die Stellung und Lebensqualität<br />
unseres Ortes langfristig oder wie<br />
man heute zu sagen pflegt „nachhaltig“<br />
zu sichern.<br />
„Einen wunderbaren „Wonnemonat“<br />
<strong>Mai</strong>!“<br />
Ihr/Euer Bürgermeister<br />
Strandbad 1. Reihe fußfrei<br />
Landjugend Buchberg-Rallye
<strong>Mattsee</strong> Information 5<br />
Erfolgreiche Blutspendeaktion<br />
Am 31. März haben 119 Personen an<br />
der Blutspendeaktion teilgenommen.<br />
Namens der Marktgemeinde <strong>Mattsee</strong><br />
und des Blutspendedienstes allen<br />
Spendern ein herzliches Dankeschön<br />
für diesen wichtigen mitmenschlichen<br />
Dienst. Die nächste Blutspendeaktion<br />
in <strong>Mattsee</strong> findet am Montag, 28. Juli<br />
2008 von 16.00 – 19.00 Uhr wieder in<br />
der Hauptschule statt. Bitte diesen<br />
Termin schon jetzt vormerken.<br />
Überwachung ruhender<br />
Verkehr – Parkplätze<br />
Unter Berücksichtigung der bisherigen<br />
Erfahrungen hat die Gemeindevertretung<br />
in der letzten Sitzung die Parkgebührenverordnungen<br />
wie folgt angepasst:<br />
Weyerbucht-Parkplatz und Strandbadparkplatz:<br />
gebührenpflichtiger<br />
Zeitraum: 1. <strong>Mai</strong> bis 30. September<br />
täglich (Montag bis Sonntag) 09.00 –<br />
19.00 Uhr; 1. Oktober bis 30. April<br />
nur sonn- und feiertags 09.00 –<br />
19.00 Uhr<br />
Gebühren:<br />
Weyerbucht-Parkplatz pro Stunde<br />
Euro 1,00 ab der 1. Stunde<br />
Strandbad-Parkplatz pro Stunde<br />
Euro 0,50 ab der 1. Stunde;<br />
Tageskarte Euro 3,00<br />
Bitte beachten: an beiden Parkplätzen<br />
gibt es keine gebührenfreie Zeit<br />
mehr; sofort beim Abstellen des Fahrzeuges<br />
Parkgebühr für die beabsichtigte<br />
Parkdauer zahlen und Parkschein<br />
sichtbar hinter die Windschutzscheibe<br />
legen! Gebührenfreie Parkflächen gibt<br />
es beim Spar-Markt, in der Fischinger<br />
Straße (Richtung Einsatzzentrale) und<br />
am Parkplatz-Nord (an der Landesstraße).<br />
Weiters zur Erinnerung: Kurzparkzone<br />
am Marktplatz vor dem Postamt (aus-<br />
Wichtiges Informationen<br />
genommen 3 Parkplätze vor Eingang<br />
Postamt) 1 Stunde, täglich (Montag bis<br />
Sonntag) von 09.00 – 19.00 Uhr Nicht<br />
vergessen: Parkscheibe einlegen!<br />
Parkverbote – ausgenommen Ladetätigkeit<br />
täglich (Montag bis Sonntag) von<br />
09.00 – 19.00 Uhr: 3 Parkplätze vor<br />
dem Postamt-Eingang, 4 Parkplätze<br />
vor Palmers-Geschäft, 1 Parkplatz vor<br />
Tassilo-Apotheke, 2 Parkplätze vor<br />
Diabelli-Bar.<br />
Halte- und Parkverbotszonen: Das<br />
Halten und Parken ist im Ortszentrum<br />
außerhalb der dafür gekennzeichneten<br />
Parkplätze verboten – Ausnahme:<br />
Ladetätigkeiten gemäß § 62 StVO<br />
1960.<br />
Ein von der Gemeinde beauftragtes<br />
Wacheorgan wird ab <strong>Mai</strong> die Einhaltung<br />
der diversen Verordnungen überprüfen<br />
und Übertretungen ahnden.<br />
Ortspolizeiliche Verordnung –<br />
Alkoholverbotszone Erweiterung<br />
Durch den Betrieb einer weiteren Diskothek<br />
in der Fischinger Straße hat sich<br />
in letzter Zeit das Vandalismus-<br />
Problem leider wieder verstärkt. Das<br />
hat die Gemeindevertretung veranlasst,<br />
das Verbot der Konsumation von<br />
alkoholischen Getränken auf das gesamte<br />
Ortsgebiet von <strong>Mattsee</strong> (gekennzeichnet<br />
durch die Ortstafeln –<br />
Beginn und Ende) auszudehnen. Veranstaltungen<br />
im Ortsgebiet sind davon<br />
ausgenommen.<br />
Damit die Besucher von Diskotheken<br />
und Bars darüber besser informiert<br />
sind, sollen in diesen Lokalitäten die<br />
Verordnung und Zusatzhinweise angebracht<br />
werden.<br />
Abfallentsorgung<br />
Wegen Feiertag Pfingstmontag (12.<br />
<strong>Mai</strong>) Rest- und Bioabfallentsorgung<br />
am Samstag, 10. <strong>Mai</strong>.<br />
Besuchen Sie die Homepage der Marktgemeinde <strong>Mattsee</strong><br />
www.mattsee.at<br />
Rest- und Bioabfalltonnen sind mit<br />
verschlossenem Deckel zur Abholung<br />
bereitzustellen. Überfüllte Tonnen<br />
sowie nicht von der Gemeinde gekaufte<br />
Abfallsäcke können nicht entsorgt<br />
werden.<br />
Eindringlich weisen wir darauf hin, an<br />
den dezentralen Abfallsammelstellen<br />
keine Abfälle neben die Behältnisse zu<br />
stellen; gilt insbesondere auch für die<br />
dezentralen Altpapiercontainer. Wenn<br />
die Behälter voll sind, bitte das Altpapier<br />
unbedingt zum Altstoffsammelhof<br />
bringen. Zur Erinnerung: Hier kann<br />
auch altes Brot abgegeben werden<br />
(wird verfüttert).<br />
Altstoffsammelhof Öffnungszeiten: Mi<br />
und Fr jeweils von 14.00 – 17.00 Uhr,<br />
Sa von 09.00 – 12.00 Uhr<br />
Rasenmähen<br />
Vor Beginn der Mähsaison weisen wir<br />
darauf hin, dass in der Zeit von 12.00 –<br />
13.00 Uhr, vom 1.6. – 31.8. von 12.00 –<br />
14.00 Uhr und von 20.00 – 07.00 Uhr<br />
sowie an Sonn- und Feiertagen keine<br />
lärmerzeugenden Maschinen und<br />
Geräte (Rasenmäher, Kreissägen etc.)<br />
in Betrieb genommen werden dürfen.<br />
Buchbergplateau Feuerbrennen<br />
Der Verein „Naturpark Buchberg“ weist<br />
darauf hin, dass das Feuerbrennen<br />
nur an der Feuerstelle neben dem<br />
Tisch erlaubt ist. Die Anlage weiterer<br />
Feuerstellen ist untersagt. Brennende<br />
Feuerstellen sind zu überwachen und<br />
vor dem Verlassen gänzlich auszulöschen.<br />
Der Platz ist aufgeräumt zu<br />
verlassen. Für Schäden haften die<br />
Verursacher. Das Zelten ist verboten!!<br />
Hunde sind an die Leine zu nehmen!<br />
Gruppenveranstaltungen sind bei der<br />
Gemeinde zu melden! Weiters ist das<br />
Befahren der Waldwege mit Motorrädern<br />
bzw. Motorcrossmaschinen untersagt.
6 <strong>Mattsee</strong> Information
<strong>Mattsee</strong> Information 7<br />
Geburtstage im <strong>Mai</strong> und Anfang Juni 2008<br />
02.05.1928 Ringl Anna Moorbad 10 <strong>80</strong> Jahre<br />
05.05.1930 Fürst Maria Aug 2 78 Jahre<br />
07.05.1928 Seyss-Inquart Dorothea Burghard Breitner-Weg 10 <strong>80</strong> Jahre<br />
10.05.1931 Dommanovich Rudolf Steinbachweg 2 77 Jahre<br />
10.05.1933 Wenzl Klara Moorbad 8 75 Jahre<br />
11.05.1932 Zehetgruber Walter Stampfweg 2 76 Jahre<br />
12.05.1932 Maringer Johann Wolf Dietrich-Weg 25 76 Jahre<br />
15.05.1920 Berghamer Maria Seestraße 7 88 Jahre<br />
17.05.1931 Dr. Fegerl Josef Quellenweg 7 77 Jahre<br />
18.05.1931 Mayr Karl Goriweg 11 77 Jahre<br />
19.05.1918 Anzinger Franz Fischinger Straße 7 90 Jahre<br />
19.05.1929 Rehrl Angela Außerhof 39 79 Jahre<br />
21.05.1922 Rieder Angela Weyer 4 86 Jahre<br />
23.05.1929 Bauer Anna Römersberg 7 79 Jahre<br />
23.05.1929 Dürager Maria Leitgermoos 5 79 Jahre<br />
29.05.1921 Altmann Anton Salzburger Straße 4 87 Jahre<br />
29.05.1927 Ibetsberger Johann Schalkham 15 81 Jahre<br />
30.05.1920 Gruber Kreszenzia Bajuwarenweg 2 88 Jahre<br />
01.06.1923 Wühr Peter Schloßbergweg 2 85 Jahre<br />
08.06.1933 Zoister Barbara Gartensiedlung 2 75 Jahre<br />
Paul Handlechner, Posaunist der<br />
Trachtenmusikkapelle <strong>Mattsee</strong> und<br />
Kapellmeister der Stadtmusik Oberndorf/Sbg.<br />
hat bei einem internationalen<br />
Dirigentenwettbewerb in Knappenberg/Kärnten<br />
(Teilnehmer aus<br />
Österreich, Deutschland, Schweiz und<br />
Italien) im Rahmen eines Meisterkur-<br />
Herr Mag. Niklas Maydell promovierte am 17. März 2008<br />
an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität<br />
Wien zum „Doktor der Rechtswissenschaften“ (Dr.iur.).<br />
Gratulation<br />
ses den hervorragenden 2. Platz belegt.<br />
Leiter dieses Meisterkurses war<br />
der Schweizer Dirigent Andreas Spörri,<br />
seit 2007 Chefdirigent des „Kairo Symphony<br />
Orchesters“.<br />
Wir gratulieren zu dieser ganz besonderen<br />
Leistung.<br />
Gratulation<br />
Pflanzentauschmarkt<br />
Dienstag Nachmittag<br />
jeweils um 14.30 Uhr<br />
im Haus Weyerbucht<br />
06.05. Erzählkaffee „Erinnerun-<br />
gen an die Schulzeit“<br />
13.05. Bastelnachmittag<br />
20.05. Spielenachmittag<br />
27.05. Singnachmittag<br />
03.06. Spielenachmittag<br />
10.06. Bastelnachmittag<br />
Zur Gymnastik jeden Mittwoch von<br />
10.00 – 11.00 Uhr sind alle herzlich<br />
eingeladen.<br />
Muttertagsfeier<br />
Wir laden wieder zu einer Muttertagsfeier<br />
am Samstag, 10. <strong>Mai</strong><br />
2008 um 14.30 Uhr ins Haus Weyerbucht<br />
ein. Alle <strong>Mattsee</strong>r Mütter<br />
und Frauen, gleich welchen Alters,<br />
sind dazu herzlich eingeladen!<br />
Herrn Ing. Friedrich Urban wurde von der Salzburger Landesregierung<br />
das „Große Verdienstzeichen des Landes<br />
Salzburg“ verliehen. Herzliche Gratulation!<br />
Pflanzentauschmarkt am Freitag, 2. <strong>Mai</strong> 2008 ab 14.00 Uhr bei Fam. Knosp – Riederbauer in Seekirchen-Ried, Tel.: 06212<br />
7618; Veranstalter: Obst- und Gartenbauverein Seekirchen, Tel.: 06212 6258 (Hr. Olzinger Helmut)
8 <strong>Mattsee</strong> Information<br />
Auf vielfachen Wunsch werden einige<br />
Fischer aus Anzing wieder das Fischerfest<br />
veranstalten. Das Fest findet in der<br />
Weyerbucht im Bereich des Bajuwarengehöftes<br />
<strong>Mattsee</strong> statt. Diese Lage<br />
bietet sich an, da für Familien der anschließende<br />
Spielplatz zur Verfügung<br />
steht.<br />
Dem leiblichen Wohl dienen kulinarische<br />
Köstlichkeiten aus den heimischen<br />
Seen und der Region. Das Angebot<br />
reicht von geselchten Fischen<br />
über Fischaufstriche bis hin zum Ge-<br />
<strong>Mai</strong>baumaufstellen<br />
Wir laden auch heuer wieder zum<br />
traditionellen <strong>Mai</strong>baumaufstellen am 1.<br />
<strong>Mai</strong> 2008 ab 13.00 Uhr in der Weyerbucht<br />
recht herzlich ein.<br />
Palmbuschenaktion<br />
Am Sonntag, 9. März luden wir zum<br />
Palmbuschenverkauf vor unserer Stiftskirche<br />
in <strong>Mattsee</strong> ein. Die Palmbuschen<br />
wurden am Vortag von unseren<br />
Mitgliedern mit sehr viel Fleiß selber<br />
gebunden und sollten schon etwas<br />
österliche Vorfreude bringen.<br />
Am Sonntag um 8.30 Uhr fingen wir<br />
mit dem Aufbau vor der Kirche an, da<br />
um 9.00 Uhr bereits die ersten Leute<br />
aus dem Gottesdienst kamen. Nach<br />
der 10.00 Uhr Messe waren die restli-<br />
Ein herzliches Dankeschön an die<br />
Männer der Freiwilligen Feuerwehr<br />
<strong>Mattsee</strong>, die blitzschnell zur Stelle<br />
waren, als der Sturm „Emma“ einen<br />
Teil unseres Hausdaches abgedeckt<br />
hat. Sie haben nicht nur den Schaden<br />
Das <strong>Mattsee</strong>r Fischerfest ist zurück!<br />
backenen. Die Ausschank wird von<br />
den Prangerstutzenschützen <strong>Mattsee</strong><br />
unterstützt. Die Veranstaltung wird bei<br />
jeder Witterung abgehalten. Vorbereitete<br />
Überdachungen schützen vor<br />
Sonne, Wind und Wetter.<br />
Auf Grund von Terminschwierigkeiten<br />
wird das Fischerfest nicht im Spätsommer,<br />
sondern bereits am Sonntag,<br />
den 8. Juni 2008 im Bereich des<br />
Bajuwarengehöftes stattfinden. Das<br />
Eröffnungslauffeuer erfolgt um 11.00<br />
Uhr.<br />
Landjugend <strong>Mattsee</strong><br />
chen Palmbuschen innerhalb von 10<br />
Minuten verkauft. Insgesamt haben wir<br />
45 Palmbuschen gebunden und verkauft.<br />
Wir hoffen, mit diesem Verkauf<br />
einigen Mitbürgern eine Freude bereitet<br />
zu haben.<br />
Da unsere Aktion so einen großen<br />
Anklang fand, werden wir das Ganze<br />
nächstes Jahr wiederholen.<br />
Singen im Seniorenheim<br />
Am Karsamstag, 22. März gingen wir<br />
wieder ins Seniorenheim <strong>Mattsee</strong> um<br />
Spontanhilfe beim Sturm „Emma“<br />
so weit begrenzt, dass keine Gefahr<br />
mehr im Verzug war, sie haben in<br />
Windeseile das Dach so professionell<br />
wieder eingedeckt, dass nach dem<br />
Sturm ein professioneller Dachdecker<br />
gar nicht mehr nötig gewesen wäre.<br />
Die Anzinger Fischer freuen sich auf<br />
nette Stunden beim wiederbelebten<br />
<strong>Mattsee</strong>r Fischerfest!<br />
dort österliche Stimmung zu verbreiten.<br />
Wir sangen einige bekannte Volkslieder<br />
und zwei unserer Mitglieder spielten<br />
mit der Ziehharmonika. Zum Abschluss<br />
verteilten wir an alle<br />
Seniorenheimbewohner bemalte Ostereier<br />
mit einem Ostergruss von uns.<br />
Alle Senioren freuten sich sehr über<br />
unseren Besuch und luden uns gleich<br />
fürs nächste Jahr ein.<br />
Auch diese Aktion zeigt wieder mal,<br />
wie wichtig und unterstützenswert<br />
Organisationen wie die Freiwillige<br />
Feuerwehr sind. DANKE!<br />
Thomas, Silvia, Daniel, Paul Kemperling,<br />
Wiesenweg 17
<strong>Mattsee</strong> Information 9<br />
Absolventenkonzert<br />
Donnerstag, 29. <strong>Mai</strong> 2008 um 19.30 Uhr im Diabelli Saal,<br />
Schloss <strong>Mattsee</strong><br />
Absolventenkonzert: Thomas Hofbauer auf der Steirischen<br />
Harmonika (Klasse Rupert Pföss)<br />
2. Übertrittsprüfung: Michael Herbst auf der Steirischen<br />
Harmonika (Klasse Rupert Pföss)<br />
Es musizieren die Halthäuslmusi und<br />
der Familiengesang Hofbauer.<br />
Eintritt frei! Freiwillige Spenden zur<br />
Deckung der Unkosten erbeten<br />
Anmeldung für das Schuljahr 2008/09<br />
sind bis Feitag, 16. <strong>Mai</strong> möglich. Nach<br />
dieser Frist können weitere Anmeldungen<br />
bei freier Kapazität berücksichtigt<br />
werden.<br />
Bekanntlich hat sich am 8. April 2008<br />
der 150. Todestag unseres <strong>Mattsee</strong>r<br />
Komponisten und Musikverlegers<br />
Anton Diabelli gejährt. Die ihm zu<br />
Ehren veranstaltete Matinee am Sonntag,<br />
6.4. im Kapitelsaal des Stiftes ist<br />
ein großer Erfolg gewesen. Wir danken<br />
den Künstlern für ihre ausgezeichneten<br />
Leistungen, den zahlreichen Besuchern,<br />
darunter den vielen <strong>Mattsee</strong>rInnen<br />
sowie dem Kollegiatstift für die<br />
Bereitstellung des Kapitelsaales. Es<br />
war ein würdiges Gedenkkonzert mit<br />
einer besonderen Atmosphäre.<br />
Für Sonntag, 4. <strong>Mai</strong> laden wir zum<br />
Schulkindgruppe <strong>Mattsee</strong><br />
Tage der offenen Tür am Mittwoch, 14.<br />
<strong>Mai</strong> und Donnerstag, 15. <strong>Mai</strong> von 15.00<br />
– 17.00 Uhr in der Schulkindgruppe im<br />
Jelinek-Haus, Gemeindeweg 2, Tel.:<br />
0664 833 85 08.<br />
Diabelli Verein<br />
10.00 Uhr-Gottesdienst in die Stiftspfarrkirche<br />
ein. Wir gedenken dabei<br />
des Kirchenmusikkomponisten Anton<br />
Diabelli mit seiner Missa brevis in A-<br />
Dur (Erstaufführung in <strong>Mattsee</strong>). Es<br />
singen die Salzburger Chorknaben<br />
und -mädchen sowie ein Instrumentalensemble<br />
unter der Leitung von<br />
Helmut Zeilner.<br />
Wichtige Terminhinweise:<br />
Freitag, 6. Juni, 20.00 Uhr in der<br />
Stiftskirche feierliche Eröffnung <strong>Mattsee</strong>r<br />
Diabelli Sommer 2008. Zur Aufführung<br />
gelangen: Josef Haydn, Violinkonzert<br />
in G-Dur, Hob.VIIa: 4;<br />
Strandbad Gutschein<br />
Fundgegenstände<br />
Fundgegenstände, die vom 01.01.2008 bis 18.04.2008<br />
abgegeben wurden:<br />
Damenfahrrad Batavus-Ascot<br />
diverse Handschuhe<br />
diverse Schirme<br />
Mantel/Jacke schwarz<br />
Jeansjacke hellblau<br />
Pullover hellblau/weiß<br />
Tainingsjacke schwarz/braun<br />
Damenschuhe<br />
schwarzes Kapperl<br />
optische Brille<br />
div. Schlüssel<br />
Detaillierte Informations- und Anmeldeblätter<br />
liegen in der Schulkindgruppe,<br />
in der Volksschule und im Kindergarten<br />
auf. Auf euer Kommen freuen<br />
sich Heidi Plank und Barbara Steger<br />
Shane Woodborne, Konzert für Violine,<br />
Cello und Orchester (Uraufführung<br />
eines Auftragswerkes); W.A.<br />
Mozart, Sinfonia Concertante in Es-<br />
Dur, KV 364. Ausführende: Lukas<br />
Hagen – Violine, Iris Juda-Hagen –<br />
Viola, Clemens Hagen – Cello und<br />
Mitglieder der Camerata Salzburg.<br />
Wir danken der Internationalen<br />
Salzburg Association für die Unterstützung<br />
dieses Konzertes.<br />
Sonntag, 15. Juni, 11.30 Uhr und<br />
20.00 Uhr Schloss <strong>Mattsee</strong>: „Es ist<br />
angerichtet!“; Peter Pikl liest und<br />
singt Kulinarisches rund um Speis<br />
und Trank; Johannes Pillinger Klavier<br />
Freude schenken – Träume erfüllen mit Saison-Gutschein vom Strandbad <strong>Mattsee</strong>.<br />
Erhältlich im Gemeindeamt (06217 7885-13) und bei der Strandbadkasse (06217 5252).
10 <strong>Mattsee</strong> Information<br />
Öffnungszeiten Bibliothek<br />
Montag 10.30 – 11.30<br />
Dienstag 16.00 – 17.00<br />
Donnerstag 17.00 – 18.30<br />
Freitag 17.00 – 18.00<br />
Samstag 09.30 – 11.00<br />
Sonntag 08.45 – 10.00<br />
Tel.: 06217 5875<br />
Für Bücherspenden bedanken wir uns<br />
bei Susanne Wendorff, Claudia Gruszka,<br />
Friedrich Urban, Manuela Stock,<br />
Frau Rieder, Frau Spitzer und Frau<br />
Berger aus Obertrum.<br />
Unsere liebe, langjährige Kollegin Dorli<br />
Seyss-Inquart feiert am 7. <strong>Mai</strong> ihren<br />
<strong>80</strong>. Geburtstag und dazu möchten wir<br />
ihr herzlich gratulieren und aus ganzem<br />
Herzen DANKE sagen für die<br />
vielen, ehrenamtlichen Stunden Büchereidienst<br />
in mehr als 35 Jahren und für<br />
die guten Ideen und Anregungen, die<br />
sie immer wieder einbringt. Wir hoffen<br />
auf viele weitere Jahre in kollegialer,<br />
freundschaftlicher Zusammenarbeit.<br />
Danke, liebe Dorli!<br />
Bei der Salzburger Sparkasse, Frau<br />
Elfriede Stockinger, möchten wir uns<br />
ganz herzlich für die großzügige<br />
Spende über Euro <strong>80</strong>,– für den Bücherankauf<br />
bedanken!<br />
Wir freuen uns über die netten, wö-<br />
Bibliothek <strong>Mattsee</strong><br />
chentlichen Besuche des Kindergartens.<br />
Am 15.4. freuten wir uns über<br />
den Besuch der Deutschklasse der 2.<br />
Klasse HS mit Frau FL Anneliese<br />
Pöschl.<br />
Thema des Monats: „Großdruckbücher“<br />
Neuerwerbungen<br />
„Die Welle“<br />
A.Komarek: „Doppelblick“ (4. Daniel-<br />
Käfer-Roman)<br />
P.Köhlmeier: „Maramba“<br />
N.Hornby: „Slam“<br />
J.Parsons: „Marys Schatten“ (Forts.<br />
von „Mary, Mary“)<br />
J.Smolinski: „Die Wunschliste“<br />
B.Vine: „Aus der Welt“<br />
J.W.Nichol: „Ausgesetzt“<br />
J.Tropper: „Mein fast perfektes Leben“<br />
D.Broeckhoven: „Eine Reise mit Alice“<br />
(Forts. von „Ein Tag mit Herrn Jules“)<br />
L.Weisberger: „Die Party-Queen von<br />
Manhattan“<br />
K.Bolzano: „Die Neidgesellschaft“ –<br />
warum wir anderen nichts gönnen<br />
A.Bucher (aus Seeham!!): „Was Kinder<br />
glücklich macht“ – ein Ratgeber<br />
für Eltern<br />
M.Krautgartner: „frag d’Mama“<br />
S.Kuegler: „Gebt den Frauen das<br />
Geld“ und sie werden die Welt verändern<br />
„Anton Diabelli“ – Thematischsystemisches<br />
Werkverzeichnis<br />
DVD: „Die Fälscher“ (Oscar!)<br />
„Zusammen ist man weniger allein“<br />
„Ein Chef zum Verlieben“<br />
Biografien<br />
„Herbert Fux“ – Wiederkehr und<br />
Abschied – mein Leben als Schauspieler,<br />
Bürgerrechtler u. Grünrebell<br />
Redaktionsschluss – <strong>Bürgerinformation</strong><br />
„Ungebrochener Wille“ – der außergewöhnliche<br />
Mut des einfachen<br />
Mannes Leopold Engleitner<br />
Kurt v. Schuschnigg: „Der lange Weg<br />
nach Hause“, der Sohn des Bundeskanzlers<br />
erinnert sich<br />
Für unsere Jugend<br />
„Leonie Lion“ – das neue Leben der<br />
Katie Cat<br />
P.Härtling: „Oma“<br />
Neue Abenteuer von „Die drei ???“<br />
Ein Fall für Kwiatkowski: „Detektive<br />
küsst man nicht“<br />
Stella: „Und das Gothik-Girl“ (4.<br />
Band)<br />
„Und die Partyqueen“ (5. Band)<br />
Die Vampirschwestern: „Eine Freundin<br />
zum Anbeissen“<br />
„Ein bissfestes Abenteuer“<br />
Für unsere Erstleser<br />
„Hexe Lilli und das Buch<br />
des Drachen“ – wie alles<br />
begann<br />
Hier kommt Ponyfee:<br />
„Das kleine Meermädchen“,<br />
„Der blaue Zaubertrank“<br />
DVD: „Ratatouille“<br />
Für unsere Allerkleinsten<br />
„10 kleine Schmetterlinge“<br />
„Anton und Tilli“ – Freunde sind stark<br />
„Die kleine Meerjungfrau und das<br />
Seepferdchen – Abenteuer“<br />
Unser nächster Literaturtreff findet am<br />
Freitag, 30. <strong>Mai</strong> um 19.30 in unserer<br />
Bibliothek statt – herzliche Einladung<br />
an alle Interessierten.<br />
Kommt und schaut rein – wir freuen<br />
uns – das Büchereiteam!<br />
Bitte beachten: In der 2. Juni-Woche erscheint eine Sommer-Ausgabe (Juni/Juli).<br />
Redaktionsschluss: 15. <strong>Mai</strong> 2008
<strong>Mattsee</strong> Information 11<br />
Aktion für „Wasserratten“<br />
Saisonkarte für Strandbad <strong>Mattsee</strong> bis Ende <strong>Mai</strong> um 25 % verbilligt!<br />
Bis Ende <strong>Mai</strong> bietet die Gemeinde auch heuer<br />
wieder allen Strandbadgästen ein „Zuckerl“<br />
an. Frühbesteller erhalten alle Saisonkarten<br />
(ausgenommen Kabinen und Kästchen) zu<br />
einem um 25 % ermäßigten Preis.<br />
Aufgrund des Erfolges der Jugendfreizeit<br />
im Jahr 2006 in <strong>Mattsee</strong> wird heuer<br />
die Jugendfreizeit in unserer Partnerstadt<br />
Bühl (Deutschland) stattfinden.<br />
Die Stadt Bühl bietet mit ihren Partnergemeinden<br />
<strong>Mattsee</strong>, Schkeuditz<br />
(Deutschland), Villefranche-sur-Sâone<br />
(Frankreich), Vilafranca del Penedès<br />
(Spanien) und Cantù (Italien) eine Jugendfreizeit<br />
in den Sommerferien an.<br />
Eingeladen sind junge Menschen im<br />
Alter von 14 bis 16 Jahren, die mindestens<br />
Englisch sprechen können oder<br />
Die Bezahlung kann per Überweisung auf unser Bankkonto<br />
(Kto: 0900292557, BLZ: 20404 oder Kto:1024553, BLZ:<br />
35147) oder direkt im Gemeindeamt (Tel.: 06217 7885) oder<br />
bei geöffnetem Betrieb an der Strandbadkasse (ab 8. <strong>Mai</strong>)<br />
erfolgen.<br />
Jugendfreizeit – Jugendliche und Betreuer gesucht!<br />
Biotonnen Reinigungspickerl<br />
Biotonnen-Reinigungspickerl erhalten Sie im Gemeindeamt<br />
(Buchhaltung) gegen eine Gebühr von € 1,20 (inkl. 10 %<br />
MwSt.) pro Reinigung.<br />
Zu Pfingsten 2008 wird erstmals die<br />
„Ra.Go.La. Familien-Europameisterschaft“<br />
stattfinden!“ Dieser „Wettkampf“<br />
besteht aus drei Bewerben: Radfahren,<br />
MiniGolf und OrientierungsLauf.<br />
An erster Stelle stehen dabei Spaß &<br />
Gemeinsamkeit!<br />
Es gibt keine Einzelwertungen – nur die<br />
Familie zählt!<br />
Programm & Ablauf:<br />
9. <strong>Mai</strong>: Eröffnungsveranstaltung auf<br />
Gut Aiderbichl<br />
sogar mehrere Fremdsprachen beherrschen.<br />
Vom 25. Juli bis 3. August<br />
2008 findet diese Freizeit in Bühl statt.<br />
Bitte im Gemeindeamt bei Fr. Lechner<br />
(Tel.: 06217 7885-14, e-mail: lechner@mattsee.at)<br />
anmelden.<br />
Weiters werden ein bis zwei Betreuer<br />
gesucht, die in dieser Zeit die Jugendlichen<br />
betreuen.<br />
Ziel dieser Jugendfreizeit ist es, junge<br />
Menschen aus verschiedenen Nationen<br />
zusammen zu bringen und die<br />
1. Ra.Go.La – Familien EM 2008<br />
10. <strong>Mai</strong>: Minigolfwettbewerb, Kinder-<br />
Geschicklichkeits-Radfahren, Bobby-<br />
Car-Rennen (Kinder 1 – 5 Jahre), Abendrot-<br />
Straßen-Radrennen (Erwachsene)<br />
11. <strong>Mai</strong>: Orientierungslaufbewerb,<br />
Siegerehrung & Muttertagsfeier<br />
Nenngeld &Leistungen<br />
Familie (Vater, Mutter, 1 Kind bis 17 J):<br />
Euro 38,–<br />
Single mit Kind: Euro 28,–<br />
Jedes weitere Kind Euro 10,–<br />
Begeisterung für das „Andere“ zu entfachen.<br />
Dadurch will man ein besseres<br />
Verständnis der Jugendlichen innerhalb<br />
Europas erreichen. Gleichzeitig<br />
soll eine Basis für internationale<br />
Freundschaften geschaffen werden,<br />
damit diese auch nach dem Aufenthalt<br />
in Bühl noch weiter bestehen.<br />
Information und Anmeldung:<br />
Barbara Lechner<br />
Tel.: 06217 7885-14<br />
e-mail: lechner@mattsee.at<br />
Bergmesse beim Heimkehrerkreuz<br />
Am Mi, 7. <strong>Mai</strong> um 19.15 Uhr findet die Bergmesse der Kameradschaft<br />
beim Heimkehrerkreuz auf dem Wartstein<br />
statt. Bei Schlechtwetter: Gottesdienst in der Stiftskirche.<br />
Das Nenngeld enthält: Teilnehmberechtigung<br />
inkl. wertvollem Starterpaket,<br />
Verpflegung bei der Eröffnungsveranstaltung<br />
und bei der<br />
Siegerehrung (großes Muttertagsfest<br />
am See), Leihausrüstung für Minigolf<br />
und Kinder-Leih-Fahrräder (bzw. Bobby-Cars)<br />
Genauer Informationen gibt’s bei der<br />
Anmeldung. Anmelden beim Salzburger<br />
Seenland, Tel.: 06212 30370,<br />
www.ragola.at
12 <strong>Mattsee</strong> Information<br />
Der Verein Stack Overflow möchte alle<br />
herzlichst zu seinem Ultimate Frisbee<br />
Turnier „Der kleine Timmy sucht seine<br />
Scheibe“ in <strong>Mattsee</strong> zum Zusehen und<br />
Anfeuern einladen. Das Event findet<br />
am 24. und 25. <strong>Mai</strong> 2008 am Gelände<br />
der Hauptschule statt. Erwartet werden<br />
um die fünfzehn nationale und internationale<br />
Teams.<br />
Ultimate Frisbee ist eine Sportart aus<br />
Amerika, die Elemente von Basketball,<br />
Fußball und American Football verbindet.<br />
Statt einem Ball spielt man jedoch<br />
mit einer Frisbeescheibe. Die Teams<br />
bestehen aus Frauen und Männern<br />
Mit Anfang März hat die Caritas Salzburg<br />
das Projekt „Großfamilie <strong>Mattsee</strong>“<br />
übernommen.<br />
Am Steinbachweg finden elf Menschen<br />
mit psychischer Beeinträchtigung<br />
einen Platz zum Leben. Das<br />
qualifizierte Fachpersonal erhält die<br />
Lebensqualität und die größtmögliche<br />
Selbstständigkeit der BewohnerInnen,<br />
indem vorhandene Ressourcen gefördert<br />
und Defizite ausgeglichen werden.<br />
In der familienähnlich geführten<br />
Ein weiteres wichtiges Kriterium für die<br />
Auswahl von Lebensmittel besteht in<br />
der Wirkung auf den einzelnen Menschen:<br />
Vor allem in der chinesischen<br />
Ernähungslehre wird ganz besonders<br />
auf die thermische Wirkung von Lebensmitteln,<br />
Heilkräutern und Gewürzen<br />
geachtet. Diese können im Körper<br />
kalt, kühl, neutral warm oder heiß<br />
wirken und sollen je nach persönlicher<br />
Konstitution, Befindlichkeiten und natürlich<br />
der entsprechenden Jahreszeit<br />
ausgewählt werden.<br />
Grundsätzlich sind kalte und heiße<br />
Frisbee-Turnier in <strong>Mattsee</strong> – Scheiben werden fliegen<br />
mit jeweils fünf Spielern am Feld. Ziel<br />
des Spieles ist es, möglichst viele<br />
Punkte zu erzielen, was man erreicht,<br />
indem man die Scheibe in der Endzone<br />
fängt. Eine Besonderheit des Ultimate<br />
ist, dass es keine Schiedsrichter<br />
gibt. Die Spieler selbst entscheiden in<br />
unklaren Situationen, wie es weitergeht<br />
und legen dabei großen Wert auf<br />
faires Spielverhalten.<br />
Letztes Jahr fand das Turnier zum<br />
ersten Mal in <strong>Mattsee</strong> statt und war ein<br />
voller Erfolg – auch durch die gute<br />
Zusammenarbeit mit der Gemeinde.<br />
Viele junge und motivierte Sportler<br />
Ein Platz zum Leben in der Gemeinschaft<br />
Wohngruppe wird der Alltag gemeinsam<br />
mit den BewohnerInnen gestaltet.<br />
Lebensqualität durch Normalität – Die<br />
„Großfamilie <strong>Mattsee</strong>“ bietet:<br />
Unterstützung, Begleitung und Anleitung<br />
bei den Dingen des täglichen<br />
Bedarfes.<br />
Unterstützung und Begleitung beim<br />
Kontakt mit Behörden, Gemeinden,<br />
sozialen Netzwerken,...<br />
Sicherstellung des pflegerischen und<br />
betreuerischen Bedarfes.<br />
Kneipp Tipp – <strong>Mai</strong><br />
Lebensmittel eher zu meiden bzw. nur<br />
in kleinen Mengen einzunehmen,<br />
während der Schwerpunkt auf den<br />
neutralen, wärmenden und erfrischenden/kühlenden<br />
Speisen liegen<br />
sollte.<br />
Hier einige Beispiele für die Thermik<br />
von Lebensmittel:<br />
Kalt: Tomate, Zitrone, Joghurt, Ananas<br />
u.a. Südfrüchte, Salatgurke, Mineralwasser,<br />
kaltes Wasser und Salz<br />
Kühl: Apfel, Beeren, Frischkäse,<br />
Sauermilch, Rucola, grüner Tee, Löwenzahn<br />
aus ganz Österreich und angrenzenden<br />
Ländern werden auch heuer wieder<br />
erwartet, was spannende und<br />
unterhaltsame Spiele garantiert.<br />
Bei Fragen rufen Sie uns einfach an,<br />
wir Informieren Sie gerne und unverbindlich!<br />
Spendenkonto: Raiffeisenverband Salzburg,<br />
BLZ: 35.000, Kto.-<strong>Nr</strong>. 41.533,<br />
Kennwort: „Großfamilie <strong>Mattsee</strong>“<br />
Großfamilie <strong>Mattsee</strong><br />
Steinbachweg 2, 5163 <strong>Mattsee</strong><br />
Tel.: 06217 7390<br />
e-mail: grossfamilie.mattsee@caritassalzburg.at<br />
Neutral: Kartoffel, Polenta, Karotte,<br />
Kürbis, Ei, Erbsen, Sonnenblumenkerne,<br />
Mandeln, getrocknetes Obst,<br />
Honig, Pilze, Brennnessel, Rote Rübe,<br />
Kohl, Hirse, Gans, Pute<br />
Warm: Huhn, Ziegenmilch, Petersilie,<br />
Basilikum, Kaffee, Zwiebel, Grünkern,<br />
Walnuss, Schnittlauch, Essig,<br />
Schafs- und Ziegenkäse, Wacholder<br />
Thymian....<br />
Heiß: Schaf-, Ziegen-, Hirsch- u.<br />
Lammfleisch, Gegrilltes, Glühwein,<br />
Ingwer, Knoblauch, Pfeffer, hochprozentiger<br />
Alkohol, Schimmelkäse,<br />
Curry, Chilipulver.
<strong>Mattsee</strong> Information 13<br />
Vom 5. – 30. <strong>Mai</strong> besteht die Möglichkeit,<br />
sich für einen Musikunterricht im<br />
nächsten Schuljahr anzumelden. Nach<br />
der musikalischen Früherziehung ab 3<br />
und der musikalischen Grundausbildung<br />
ab 6 Jahren bieten sich zum<br />
„Anfangen“ vor allem die Violine/Viola/Violoncello,<br />
die Blockflöte<br />
und das Klavier an. Im Juni finden<br />
sodann die Eignungsberatungen der<br />
Eltern-Kind-Zentrum <strong>Mattsee</strong><br />
Sonne für die Kinderseele – Kinder spirituell begleiten<br />
Kinder sind ihrer ursprünglichen Spiritualität sehr nahe und<br />
stellen uns Fragen über „Gott und die Welt“. Es fällt uns oft<br />
schwer, Antworten zu geben, die der Kinderseele gut tun<br />
und auch noch im Erwachsensein Gültigkeit haben. Diese<br />
Veranstaltung gibt Anstöße, wie wir als Eltern unseren<br />
Kindern einen spirituellen Zugang erhalten bzw. ermöglichen<br />
können.<br />
Mittwoch, 7. <strong>Mai</strong> 2008 um 19.30 Uhr im Saal<br />
des Pfarrheimes St. Michael, Beitrag: € 3,–<br />
Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung sehr herzlich ein!<br />
Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit, Familie<br />
und Jugend<br />
Anmeldung bei Gabriele Graf-Wilhelm<br />
Tel.: 0664 501 81 21<br />
Erholungsbedürftige behinderte Kinder<br />
(mit Begleitung) und behinderte Erwachsene<br />
haben die Gelegenheit,<br />
während des Jahres oder an einem<br />
bestimmten Turnus teilzunehmen.<br />
Beim Individualurlaub können die<br />
UrlaubsteilnehmerInnen die Zeit für<br />
ihren Urlaub selbst bestimmen, Hin-<br />
und Rückreise sind selbst zu organisieren<br />
und zu finanzieren.<br />
Beim Gruppenurlaub erfolgt die Hin-<br />
und Rückreise mittels eines Sammel-<br />
Musikum <strong>Mattsee</strong><br />
neu angemeldeten Kinder statt. Wenn<br />
kein Studienplatz zur Verfügung steht<br />
(gerade bei populären Instrumenten ist<br />
die Warteliste sehr lang), der angehende<br />
Schüler jedoch geeignet ist,<br />
kommt er auf die Warteliste und wird<br />
im nachfolgenden Jahr den Neuanmeldungen<br />
vorgezogen.<br />
Informieren Sie sich unverbindlich im<br />
Büro (neben Polytechnischer Schule,1.<br />
Stock): montags und dienstags von<br />
15.00 bis 19.00 Uhr, Tel.: 06217 6060.<br />
Fagott (ital. „fagotto“ = Bündel)<br />
Ein Doppelrohrblatt-Instrument, das im<br />
Aussehen und Klang außergewöhnlich<br />
und vielseitig einsetzbar ist: ob Orchester,<br />
Kammer- und Blasmusik oder Kirchenmusik<br />
und auch schon im New Jazz.<br />
Natur-&KulturWerkstatt Bajuwarengehöft<br />
Wir laden ganz herzlich ein zu:<br />
„Väter & Kinder fertigen gemeinsam<br />
ein Muttertagsgesteck“<br />
Ein kleiner selbst geflochtener Weidenkorb bepflanzt mit<br />
einer Blume (z.B. Rose, Vergissmeinnicht), etwas Moos,<br />
vielleicht noch ein geflochtenes Herz – so was kann man<br />
nur selber machen….!<br />
Wann: Samstag, 10. <strong>Mai</strong> 2008 von 14.30 bis ca. 17.00 Uhr<br />
Wo: Haupthaus Bajuwarengehöft, Weyerbucht <strong>Mattsee</strong><br />
(bei jedem Wetter!)<br />
Beitrag: € 17,– pro Gesteck<br />
Mitzubringen: evtl. eine gut schneidende Gartenschere<br />
und jede Menge Eifer!<br />
Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen!<br />
Verein MenschenWerk, Tel.: 0699 81 52 09 38 oder<br />
e-mail: verein.menschenwerk@gmx.at<br />
Behindertenerholung des Landes Salzburg<br />
transportes. Während des Aufenthaltes<br />
stehen BetreuerInnen für die Freizeitgestaltung<br />
zur Verfügung.<br />
Termine für<br />
Gruppenturnusse Mariapfarr<br />
Termin I: Montag, 7.7. bis Sonntag,<br />
20.7.2008 für behinderte Kinder und<br />
Jugendliche mit Begleitpersonen<br />
Termin II: Montag, 18.8. bis Sonntag,<br />
31.8.2008 für behinderte Erwachsene<br />
mit oder ohne Begleitperson<br />
Anmeldefristen<br />
Termin I: 15.05.2008<br />
Termin II: 13.06.2008<br />
Individualurlaube können jederzeit<br />
angemeldet werden.<br />
Antragsformulare sind erhältlich<br />
Gemeindeamt <strong>Mattsee</strong>, Frau Lechner,<br />
Tel.: 06217 7885-14 und Abt. 3 des<br />
Amtes der Salzburger Landesregierung,<br />
Tel.: 0662 <strong>80</strong>42-3592
14 <strong>Mattsee</strong> Information<br />
Ein Grund zum Feiern – 100 Jahre Kinderfreunde<br />
100 Jahre Kinderfreunde und Sommerfest<br />
Sonntag, 1. Juni ab 11.00 Uhr in der Weyerbucht<br />
ab 11.00 Uhr: Frühschoppen mit der Trachtenmusikkapelle <strong>Mattsee</strong><br />
ab 13.00 Uhr: großes Kinderfest mit Stationenspiel, Hüpfburg, Wasserrutsche, Clown usw.<br />
Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Mit freundlicher Unterstützung von Lidl<br />
Billige Produkte verleiten uns, diese nur<br />
wenig wertzuschätzen und sie frühzeitig<br />
durch neuere Produkte zu ersetzen.<br />
Mit dem schnellen Ersatz von Produkten<br />
durch neu Hergestelltes entstehen<br />
in unserer Wegwerfgesellschaft große<br />
Belastungen bei Rohstoff- und Energieverbrauch.<br />
Längere Nutzungszeiten<br />
würden das Problem wesentlich entschärfen.<br />
Beispielsweise ermöglicht der extreme<br />
Keine Prüfungen und keine Hausaufgaben,<br />
dafür jede Menge Spaß und<br />
Action einen ganzen Sommer lang. Die<br />
Action Company der Sportunion veranstaltet<br />
im Mölltal/Kärnten in den<br />
Sommerferien für Jugendliche im Alter<br />
von 10 bis 16 Jahren echte Power-<br />
Ferien.<br />
Für unternehmungslustige Teens sind<br />
diese Camps ein absoluter Volltreffer.<br />
Jugendliche erleben hier ihren Urlaub<br />
einerseits als „Action-total“ und andererseits<br />
als angenehme Entspannung.<br />
Reiten, Rafting, Mountainbike, Bogenschießen,<br />
Bungee-Running, Soap-<br />
Billigschnäppchen kommen uns mehr als teuer<br />
Energie-, Pestizid- und Düngemitteleinsatz<br />
bei gleichzeitiger Missachtung<br />
sozialer und gesundheitlicher<br />
Mindeststandards günstige Baumwollpreise<br />
für die Herstellung von<br />
Billig-T-Shirts. Die nicht nachhaltige<br />
Nutzung natürlicher Ressourcen entzieht<br />
den Menschen die Lebensgrundlagen.<br />
Die Ausbeutung der Arbeitskräfte<br />
– vielfach Kinder und Frauen –<br />
trägt zu den günstigen Textilpreisen in<br />
unseren Einkaufszentren bei.<br />
Feriencamps für Jugendliche<br />
Football, Hochseilgarten, Expedition<br />
Robinson, Canyoning, Golf, Go-Kart<br />
und viele Trendsportarten sind die<br />
Zutaten für den aufregenden Fun-<br />
Cocktail. Nach dem Sport bieten die<br />
Camps ein umfangreiches Freizeitpaket:<br />
Ein fetziges Rahmenprogramm mit<br />
Disco, Lagerfeuer, Kinoabend und<br />
Showprogramm machen die Camps<br />
unvergesslich.<br />
Es gibt 4 Arten von Camps:<br />
Actioncamps: Termine: 6. bis 12. Juli,<br />
12. bis 18. Juli, 18. bis 24. Juli<br />
Funcamps: Termine: 6. bis 12. Juli,<br />
18. bis 24. Juli<br />
Danke<br />
Die Folgekosten für zerstörte Umwelt<br />
und Sozialsysteme werden nicht im<br />
Geschäft bezahlt, sind aber in der<br />
Zukunft mit Zins und Zinseszins zu<br />
begleichen. Darum ist die Wahl fair<br />
gehandelter Produkte nicht nur sozial-,<br />
klima- und entwicklungspolitisch sinnvoll,<br />
sondern letztlich auch aus wirtschaftlicher<br />
Perspektive! Darum: Kaufe<br />
bio, fair gehandelt saisonal und regional,<br />
langlebig und damit klimafreundlich<br />
ein!<br />
Englischcamp: 12. bis 18. Juli<br />
Abenteuercamp XL: 16. bis 22. August<br />
Die Pauschalpreise betragen € 299,–<br />
für die Funcamps, € 399,– für die Actioncamps,<br />
€ 330,– für das Abenteuercamp<br />
XL und € 345,– für das Englischcamp.<br />
Anmeldung und Informationen:<br />
Mag. Herbert Lientschnig<br />
Tel.: 0664 341 28 15<br />
i-net: www.actioncamps.at<br />
Ein Dankeschön an Frau Erna Elhaf für die Gestaltung eines schönen Plakates zum 150 Todestag Anton Diabelli.
<strong>Mattsee</strong> Information 15<br />
1958 schlägerte Ing. Fritz Sigl, der Bruder<br />
des Brauereibesitzers in Obertrum, mehrere<br />
Hektar Wald am Buchberg und verkaufte<br />
dann den Grund an Georg <strong>Mai</strong>slinger,<br />
Singerbauer. 1962 wurden 4000 m 2<br />
für<br />
eine Verbauung freigegeben, eine Zufahrtsstraße<br />
(der heutige Raiffeisenweg)<br />
und ein Parkplatz für 50 Autos (die Aussichtsterrasse)<br />
wurden ausgesprengt.<br />
Ganz oben lagen schon 36.000 Ziegel<br />
bereit für den Bau einer Pension. Scharenweise<br />
pilgerten damals die Leute hinauf,<br />
um den atemberaubenden Rundblick<br />
zu genießen. Von diesem Gipfelerlebnis<br />
ging viel Kraft aus. Jedermann spürte: hier<br />
ist man dem Schöpfer näher. Als ich mit<br />
meiner Familie 1965 nach <strong>Mattsee</strong> zog,<br />
verliebten wir uns sofort in diesen Berg.<br />
1969 wendete sich das Blatt: Die Ziegel<br />
waren bereits wegtransportiert, der Gipfelbereich<br />
sollte veräußert werden. Reiche<br />
Industrielle kauften damals landesweit die<br />
schönsten Plätze für ihre Villen und sperrten<br />
dann das Gelände ab. Die Gemeindevertretung<br />
zeigte zwar bei einer Sondersitzung<br />
am 3. <strong>Mai</strong> großes Interesse, den<br />
Gipfel der Öffentlichkeit zugänglich zu<br />
erhalten, doch fehlte das Geld. Die Schuldenlast<br />
für Hauptschule und Kanalisation<br />
war bereits beträchtlich. So hielt man nach<br />
Subventionen Ausschau. Im Dezember<br />
1969 wandte sich die Gemeinde an den<br />
Österreichischen Naturschutzbund, Landesgruppe<br />
Salzburg, dessen ehrenamtlicher<br />
Geschäftsführer ich damals war, und<br />
überantwortete ihm im Februar 1970 die<br />
Kaufverhandlungen und die Finanzierung.<br />
Der Naturschutzbund verpflichtete sich –<br />
später auch grundbücherlich – den Gipfelbereich<br />
für immerwährende Zeit der Öffentlichkeit<br />
als Aussichtsberg zu erhalten<br />
und ihn als Naturpark auszugestalten –<br />
Das Werden des Naturparks Buchberg in <strong>Mattsee</strong><br />
Teil I: Von der Einweihung vor 35 Jahren bis in die jüngere Vergangenheit<br />
Rückblick von Hannes Maringer<br />
zur Freude und Erholung der Bevölkerung<br />
und Touristen.<br />
Am 4. August 1970 kam es zur Unterzeichnung<br />
des Kaufvertrages: Da es sich teils<br />
um Bauland handelte, betrug der Kaufpreis<br />
für 1,2 ha S 900.000. Für den Ausbau<br />
mit Wegen, 5 Parkplätzen im Umkreis,<br />
Wegweisern und Tafeln, Gräblerbründl,<br />
Orientierungstisch usw. waren dann weitere<br />
400.000 S nötig. Das Jahresbudget des<br />
Naturschutzbundes betrug nur 90.000 S.<br />
Nun musste ich für ein einziges Projekt 1,3<br />
Mill. S aufbringen, was mit viel Phantasie<br />
und einer Riesenanstrengung auch gelang.<br />
Ich fuhr in die Gebirgsgaue und kam<br />
meist mit bis zu S 5000,– nach Hause. Das<br />
Schwierigste aber war, von Finanzminister<br />
Androsch die Erlassung von S 73.000,–<br />
Grunderwerbsteuer zu erwirken. Ohne die<br />
Hilfe von Bundeskanzler Kreisky wäre dies<br />
nicht möglich gewesen. Da der Regionalplan<br />
vom Jänner 1970 den Buchberg bereits<br />
als Landschaftsschutzgebiet festgelegt<br />
hatte, sagte mir der damalige LH Lechner<br />
aus Landesmitteln S 320.000,– zu. Daraufhin<br />
wurden alle Arbeiten im gesamten<br />
Buchbergbereich – im engen Einvernehmen<br />
mit den Grundbesitzern und der<br />
Bevölkerung – bewerkstelligt. Vor 35 Jahren,<br />
am 24. Juni 1972 konnte der Naturpark<br />
als einer von 30 in Österreich mit<br />
einem großen Fest eingeweiht werden. Die<br />
halbe Landesregierung war anwesend.<br />
Aufgrund neuer Formulierungen im Naturschutzgesetz<br />
verlor 1977 der Naturpark<br />
diesen Status. Dennoch kaufte 19<strong>80</strong> der<br />
Naturschutzbund um S 350.000 weitere 1,2<br />
ha Grund, um den herrlichen Blick auf die<br />
Alpenkette auch von dieser Terrasse aus<br />
erhalten zu können. 32 Jahre hielten wir<br />
unter langjähriger Mitwirkung von Matthias<br />
Költringer den Waldbestand niedrig,<br />
sodass die freie Sicht ganz gut erhalten<br />
blieb. Erst in den letzen paar Jahren wurde<br />
uns dies mangels gesetzlicher Grundlage<br />
verwehrt. In den 19<strong>80</strong>-er Jahren waren die<br />
Bemühungen gescheitert, ein Landschaftsschutzgebiet<br />
zu errichten und damit das<br />
Prädikat „Naturpark“ wieder zu erlangen.<br />
Als 1997 im Räumlichen Entwicklungskonzept<br />
der Gemeinde festgelegt wurde, dass<br />
der Buchberg weiterhin als Naherholungsraum<br />
dienen soll, stellte der Naturschutzbund<br />
den Antrag, den eigenen Grund zum<br />
„geschützten Landschaftsteil“ zu erklären.<br />
Da diese Fläche für diesen Zweck allein zu<br />
klein war, wurden auch mit Grundanrainern<br />
Gespräche geführt. Die Gemeinde<br />
befasste 1999 den Raumordnungsausschuss<br />
mit der Materie, und im Jänner<br />
2001 übernahm Bürgermeister <strong>Mai</strong>slinger<br />
vom Naturschutzbund die Verhandlungsleitung,<br />
startete ein eigenes Agenda Projekt,<br />
erreichte die Aufnahme ins Leader-<br />
Förderungsprogramm und schaffte einen<br />
Arbeitskreis „Naturpark Buchberg“, den<br />
Stefan Handlechner, Hiaberbauer, leitet.<br />
Mit einem Dank an Bürgermeister Matthäus<br />
<strong>Mai</strong>slinger und die gesamte Gemeindevertretung,<br />
an die bisherigen Weggefährten,<br />
an die engagierten<br />
Vertreterinnen und Sachverständigen der<br />
zuständigen Dienststellen (Naturschutzabteilung<br />
des Amtes der Salzburger Landesregierung,<br />
Bezirkshauptmannschaft Salzburg<br />
Umgebung), an die bäuerliche<br />
Bevölkerung und besonders an die Grundbesitzer,<br />
die ihre Gründe in den im Jahr<br />
2007 verordneten „Geschützten Landschaftsteil“<br />
eingebracht haben und so die<br />
Wiedererrichtung des Naturparks erst<br />
ermöglichen, das sind Wallmisch, Gigner,<br />
Hiaber, Tauchner und Wagner/Bodenstätt,<br />
möchte ich diesen Bericht schließen und<br />
dem Naturpark eine baldige Geburtsstunde<br />
wünschen.
16 <strong>Mattsee</strong> Information<br />
Jetzt im Frühling werden die Wälder<br />
und Wiesen wieder zur „Kinderstube“<br />
unseres Wildes. Bitte beherzigen Sie<br />
die folgenden Punkte, um unserem<br />
Wild unnötiges Leid zu ersparen.<br />
Verlassen Sie nach Möglichkeit nicht<br />
die gekennzeichneten Wege.<br />
Vor 385 Jahren, zu Fronleichnam<br />
1623, erwähnt der <strong>Mattsee</strong>r Geistliche<br />
die Schützenmusik: „Eodem die 12<br />
Schüzen, Thrommelschlagern und<br />
Pfeiffern so der Procession beigewohnt<br />
geben 4 Gulden.<br />
Vor 325 Jahren, im Jänner 1683, wurden<br />
auch in <strong>Mattsee</strong> wegen der sich<br />
abzeichnenden Kriegsgefahr die Feuerschützen<br />
gemustert. Eine vollständige<br />
Namensliste ist erhalten. In weiterer<br />
Folge wurden zusätzliche Reiter und<br />
Soldaten nach <strong>Mattsee</strong> verlegt, um die<br />
vor den türkischen Heerscharen flüchtende<br />
Bevölkerung aus dem Wiener<br />
Raum möglichst im Auge behalten zu<br />
können. Die Schützen hatten verstärkt<br />
an der salzburgischen Grenze Dienst<br />
zu versehen. Zu Fronleichnam 1683<br />
schrieb der <strong>Mattsee</strong>r Geistliche: „Am<br />
H: Fronleichnambsdag denen Schizen<br />
so geschossen geben worden, zuverdrinkhen<br />
samentlich 1 Gulden 15<br />
Schilling“.<br />
Vor 200 Jahren, 1<strong>80</strong>8, prägten ständige<br />
Kriege gegen Frankreich und<br />
dessen Verbündete das Leben der<br />
Menschen. Auch in <strong>Mattsee</strong> wurde<br />
eine Landwehrschützenkompanie<br />
aufgestellt und eingeübt. Nächstes<br />
Jahr gedenken wir der verlustreichen<br />
und blutigen Kämpfe 1<strong>80</strong>9 auf salzburgischen<br />
Boden. Die Gegend um<br />
<strong>Mattsee</strong> war bald von französischen<br />
und bayerischen Truppen überschwemmt.<br />
Die Bevölkerung litt arg<br />
unter den Kriegswirren. Einquartierungs-<br />
und Plünderungslisten zeugen<br />
noch heute von den schlimmen Verhältnissen.<br />
Jägerschaft<br />
Vermeiden Sie in der freien Natur<br />
unnötigen Lärm.<br />
Greifen Sie nie Jungtiere an oder<br />
nehmen Sie diese gar mit nach<br />
Hause. Die Kitze und Junghasen<br />
sind nicht verlassen worden. Es sieht<br />
nur so aus – die Mutter wartet in „sicherer<br />
Entfernung“ bis die Störung<br />
2008 – Ein wichtiges Gedenkjahr<br />
Vor 160 Jahren, 1848, wurde wegen<br />
der Revolutionswirren die Nationalgarde<br />
<strong>Mattsee</strong> aufgestellt. Zu jener<br />
Zeit reiste der <strong>Mattsee</strong>r Heinrich Wallmann<br />
(1827 – 1898) als Freiwilliger<br />
einer Salzburger Studentenkompanie<br />
nach Wien. Anton Diabelli berichtete<br />
seinem Bruder Nepomuk in Briefen<br />
nach Seekirchen von den schrecklichen<br />
Kämpfen in Wien. 10 Jahre später,<br />
also vor 150 Jahren (1858) verstarb<br />
Anton Diabelli.<br />
Vor 120 Jahren, am 29. Februar 1888,<br />
wurde der Seehamer Pfarrer Franz<br />
Xaver Klaushofer in Faistenau geboren.<br />
Vor 110 Jahren, 1898, wurde von den<br />
kräftigen Böllerschüssen anlässlich<br />
eines Geburtstagsfestes für den Kaiser<br />
berichtet: „Am Festtage selbst wurden<br />
<strong>Mattsee</strong>’s Bewohner schon in früher<br />
Morgenstunde durch klingendes Spiel<br />
der Musik und kräftige Pöllerschüsse<br />
aus dem Schlummer geweckt...“<br />
Vor 70 Jahren, 1938, verschwand der<br />
Name Österreich. Die Nationalsozialisten<br />
vereinnahmten Bräuche und Traditionen,<br />
um auch den letzten Winkel<br />
ideologisch zu durchdringen. Die<br />
meisten Schützenkompanien wurden<br />
aufgelöst oder hatten der „Wehrertüchtigung“<br />
zu dienen. Jegliche konfessionelle<br />
Betätigung wurde strengstens<br />
untersagt. So wurde auch der Verschluss<br />
der <strong>Mattsee</strong>r Festkanone entfernt<br />
und nach Kriegsende erneut von<br />
den amerikanischen Besatzern eingezogen.<br />
Dieser geriet schließlich in<br />
Verlust und die Kanone wurde nutzlos<br />
und daher verkauft.<br />
vorbei ist.<br />
Halten Sie Ihre Hunde beim Spaziergang<br />
angeleint (erst Mitte April ist<br />
eine Rehgais von einem wildernden<br />
Hund gerissen worden).<br />
Herzlichen Dank für Ihr Verständis!<br />
<strong>Mattsee</strong>r Jägerschaft<br />
Vor 60 Jahren, 1948, hallten die ersten<br />
Schüsse aus Prangerstutzen über<br />
das Seenland. Der Seehamer Pfarrer<br />
Franz Xaver Klaushofer schrieb: ... Im<br />
Frühjahr 1948 haben wir an der<br />
Franzlbauern-Schottergrube Schießunterricht<br />
gehalten. Höchstzahl meiner<br />
Stutzen 14, davon zehn Stutzen dem<br />
Verein überlassen. Nun sind auch die<br />
Nachbargemeinden wach geworden.<br />
Berndorf feierte 1964, Seeham 1965,<br />
Obertrum und <strong>Mattsee</strong> 1967 ihre<br />
Gründungsfeste, verbunden mit Fahnenweihe.<br />
Auch Seekirchen und<br />
Schleedorf sind im Kommen. Fast alle<br />
seiner während der Kriegszeit gefertigten<br />
Prangerstutzen, „die 14 Kinder des<br />
Herrn Pfarrer“, sind noch erhalten.<br />
Einer der „Urschützen“ im Jahr 1948<br />
war unser Gründungshauptmann<br />
Andreas Rehrl.<br />
Vor 20 Jahren, im Jahre 1988, begrüßten<br />
auch einige <strong>Mattsee</strong>r Schützen<br />
Papst Johannes Paul II in Salzburg,<br />
ein Hochzeitschießen beim ehemaligen<br />
deutschen Bundespräsidenten<br />
Walter Scheel in Gebertsham sowie<br />
der Empfang des österreichischen<br />
Bundespräsidenten Dr. Kurt Waldheim<br />
sind ebenso erwähnenswert.<br />
2008 wurde die <strong>Mattsee</strong>r Prangschützenmusik<br />
gegründet und 6 neue Mitglieder<br />
in den Verein mit Handschlag<br />
aufgenommen. Wir begrüßen daher<br />
Lutnik Ursula, Enhuber Johann, Steiner<br />
Nikolaus, Steger Rudolf, Schober Josef<br />
und Dürager Michael als nunmehr<br />
aktive Mitglieder in unseren Reihen.<br />
Eure Prangerstutzenschützen <strong>Mattsee</strong>
<strong>Mattsee</strong> Information 17<br />
Exkursion<br />
Im Frühsommer 2008 wird im Rahmen<br />
des Haus der Natur-Schwerpunktes<br />
„Schutzgebiete im Flachgau“ folgende<br />
naturkundliche Exkursion ins Naturschutzgebiet<br />
Trumerseen für jedermann<br />
frei zugänglich und gratis angeboten:<br />
Samstag, 21. Juni 2008<br />
Pflanzen und Schmetterlinge an den<br />
Alpenvorlandseen: Entomologischbotanische<br />
Exkursion ins Naturschutzgebiet<br />
Trumerseen<br />
Leitung: Dr. Patrick Gros, Dr. Oliver<br />
Stöhr<br />
Treffpunkt: 9.00 Uhr, Parkplatz an<br />
der <strong>Mattsee</strong>r Straße südlich der Johannisbrücke<br />
(Landenge zwischen<br />
Obertrumer- und <strong>Mattsee</strong>, Gem.<br />
<strong>Mattsee</strong>)<br />
Dauer: ca. 5 Stunden<br />
Ausrüstung: Festes Schuhwerk oder<br />
Gummistiefel<br />
Seit etwa 50 Millionen Jahren gibt es<br />
zwischen den Honigbienen und den<br />
Pflanzen eine Beziehung, die für beide<br />
eine partnerschaftliche und lebensnotwendige<br />
ist, weil Bienen und Blüten<br />
zusammen gehören. Denn gleichzeitig<br />
mit dem ersten Auftreten von Blütenpflanzen<br />
auf unserer Erde erschienen<br />
die Honigbienen als Bestäubungsinsekten.<br />
Die Natur hatte es so klug eingerichtet<br />
und es hat sich bis heute nichts daran<br />
geändert. Wir unterscheiden zwar<br />
zwischen fertilen und selbstfertilen<br />
Blütenpflanzen, aber die Bestäubungsarbeit<br />
ist für die eine wie für die<br />
andere Pflanzenart von Nutzen. Wenn<br />
auch die selbstfertilen Pflanzen<br />
(Selbstbestäuberarten) nicht grundsätzlich<br />
auf die Bestäubungsarbeit<br />
durch die Bienen angewiesen sind, so<br />
ist ihre Tätigkeit doch begünstigend<br />
und wünschenswert. Bei den von der<br />
Fremdbestäubung abhängigen Blüten<br />
ist die Anwesenheit von Bienen sogar<br />
Die Schutzgebietsbetreuung informiert<br />
Das Naturschutzgebiet Trumerseen<br />
bietet mit seinen Seen, Uferzonen,<br />
Streuwiesen, Mooren und Waldlebensräumen<br />
einen überaus reizvollen<br />
Rahmen für eine abwechslungsreiche<br />
frühsommerliche Exkursion zum Thema<br />
Insekten und Pflanzen. Ergänzt<br />
wird die durch den Zellhof Wald zum<br />
Grabensee führende Exkursion durch<br />
weitere Aspekte wie z.B. zur Vogelkunde<br />
oder zum Naturschutz.<br />
Weitere im Jahr 2008 stattfindende<br />
Veranstaltungen im Flachgau wie z.B.<br />
der „Tag der Natur“ in Bürmoos sind<br />
unter www.hausdernatur.at oder unter<br />
der Tel.: 0662 84 26 53-0 abrufbar.<br />
Sprechtag<br />
Im Gemeindeamt von <strong>Mattsee</strong> findet<br />
am Mittwoch, den 21. <strong>Mai</strong> 2008 von<br />
14.00 bis 16.30 Uhr ein Sprechtag des<br />
Schutzgebietsbetreuers Dr. Oliver<br />
Stöhr statt, zu dem jeder, der Anliegen<br />
zum Naturschutzgebiet Trumerseen<br />
Die Bienen als Helfer der Natur<br />
unverzichtbar. Und trotz Wind- oder<br />
Selbstbestäubung der selbstfertilen<br />
Pflanzen bleiben deren Früchte kleiner<br />
im Vergleich zu Früchten, die durch<br />
Insektenbestäubung entstanden. Somit<br />
sind die Landwirtschaft und die freie<br />
Natur Nutznießer der fleißigen Bestäubungsarbeit<br />
durch die Bienen. Wie der<br />
Landwirtschaft der ökonomische Nutzen<br />
zukommt, so dient die Bestäuberarbeit<br />
der Erhaltung und Vermehrung<br />
der Pflanzenarten und damit dem<br />
Erhalt des ökologischen Gleichgewichtes.<br />
Nicht ganz selbstlos, aber dennoch als<br />
letztes Glied in der Reihe der Begünstigten<br />
steht der Imker. Er erntet den<br />
Honig, den ihm seine Bienen eingetragen<br />
haben, der aber im Verhältnis<br />
zum Nutzen der Bienen für die Landwirtschaft<br />
und die Umwelt wertmäßig<br />
einen verschwindend kleinen Anteil<br />
ausmacht. Was bleibt ist, ob bewusst<br />
oder unbewusst, der Nutzen der Bienen<br />
für die Menschen. Im landwirt-<br />
oder zum Naturschutzgebiet Obertrumersee<br />
hat, herzlich willkommen ist!<br />
Zudem steht der Schutzgebietsbetreuer<br />
Dr. Oliver Stöhr für Anfragen in Zusammenhang<br />
mit den genannten<br />
Schutzgebieten auch unter folgender<br />
Adresse jederzeit zur Verfügung:<br />
Haus der Natur, Museumsplatz 5<br />
5020 Salzburg, Tel.: 0662 842653-342<br />
email: oliver.stoehr@hausdernatur.at<br />
Weibchen des Großen Blaupfeiles (© Patrick<br />
Gros)<br />
schaftlichen Bereich geht man davon<br />
aus, dass der Bestäubungswert der<br />
Bienen etwa dem zehnfachen Wert<br />
des geernteten Honigs entspricht. In<br />
der Ökologie, wo es letztlich um die<br />
Erhaltung, Mehrung und Verbreitung<br />
der Pflanzen auf natürliche Weise geht,<br />
schätzt man diesen Nutzen der Bienen<br />
auf ungefähr das einhundertfache des<br />
Honigwertes. Solcherart Zahlen erwecken<br />
leider den Eindruck einer gewissen<br />
Starrheit, aber sie entbehren nicht<br />
der Tatsache. Angesichts der von den<br />
Bienen verrichteten, gegenständlichen<br />
Arbeit für das Allgemeinwohl der<br />
Menschheit, sollte jedermann und<br />
wohl insbesondere die Politik den Hut<br />
vor jenen ziehen, die sich der edlen<br />
Aufgabe, Bienen zu halten, gewidmet<br />
haben. Wäre dies nicht der Fall, so<br />
müsste der Staat wohl dafür Sorge<br />
tragen, dass Bienenvölker gehalten<br />
werden und das würde ungleich teurer<br />
werden.<br />
Für den Imkerverein: Josef Lindner
18 <strong>Mattsee</strong> Information<br />
Verbrennen im Freien nur ausnahmsweise zulässig!<br />
Das Verbrennen von Materialien im Freien ist wegen der dabei entstehenden Luftschadstoffe ökologisch äußerst nachteilig<br />
und durch die Rauch- und Geruchsbelastung oft ein Ärgernis für die Nachbarn. Es ist daher nur in Ausnahmefällen erlaubt:<br />
Allgemeine Verpflichtung zur Reinhaltung<br />
der Luft!<br />
„Jedermann ist verpflichtet, bei all seinen<br />
Handlungen und Unterlassungen darauf<br />
zu achten, dass die natürliche Zusammensetzung<br />
der Luft durch Luftschadstoffe nicht<br />
verändert wird“. Jede Verbrennung ist<br />
sorgfaltsgemäß durchzuführen. Nasses<br />
Material darf nicht verbrannt werden,<br />
stärkere Rauch- und Geruchsentwicklung<br />
ist zu vermeiden. Striktes Verbrennungsverbot<br />
für z.B. nicht naturbelassenes behandeltes<br />
Holz, Altreifen, Kunststoffe,<br />
Altöle… (= nicht biogene Materialien)!<br />
Biogene (= pflanzliche) Materialien (Baum-<br />
und Grasschnitt, Laub…).<br />
In der Land- und Forstwirtschaft ist das<br />
punktuelle Verbrennen biogener Materialien<br />
vom 16.9. bis zum 30.4. erlaubt, aber<br />
nur für Material von nachhaltig landwirtschaftlich<br />
genutzten Flächen (nicht der<br />
Garten um den Hofbereich).<br />
Gartenabfälle<br />
Eine Verbrennung ist nicht erlaubt! Biogene<br />
Materialien sind zu kompostieren oder<br />
über die örtlichen Recyclinghöfe bzw. die<br />
Biotonne zu entsorgen (grundsätzlich auch<br />
bei Schädlingsbefall, mit Ausnahme des<br />
Feuerbrandes vgl. unten). Lagerfeuer,<br />
Grillfeuer, Feuer im Rahmen von Brauch-<br />
Gerade jetzt ist die richtige Zeit, um als<br />
Vorbeugung für das kommende Gartenjahr<br />
alle Feuerbrand-Infektionsherde vom<br />
letzten Sommer bei Apfel- und Birnbäumen<br />
zu entfernen.<br />
Die befallenen Zweige und Äste sollten ca.<br />
30 – 50 cm ins gesunde Holz zurück geschnitten<br />
werden. Man erkennt die Stellen<br />
sehr gut am schwarzen Laub das noch in<br />
den Bäumen hängt. Das Werkzeug ist mit<br />
70%igem Alkohol (min. 5 min Einwirkzeit)<br />
zu desinfizieren, diese Maßnahme ist auch<br />
vor dem Wechsel zu einem anderen Baum<br />
oder Strauch durchzuführen. Das Schnittgut<br />
sollte getrocknet in der Hausfeuerung<br />
verbrannt und die Kleidung nach getaner<br />
Arbeit gewaschen werden. Sind Obst-<br />
tumsveranstaltungen: Verwendet werden<br />
darf nur trockenes und unbehandeltes<br />
Holz (bzw. Grillkohle).<br />
Schädlingsbefall<br />
Ausnahmen durch die Gemeinde auf<br />
Antrag mit Bescheid im Einzelfall oder laut<br />
der Verordnung der Landeshauptfrau vom<br />
2.11.2007 über das punktuelle Verbrennen<br />
von mit bestimmten Schadorganismen<br />
befallenen biogenen Materialien: Erfasst<br />
sind der Borkenkäfer und der Feuerbrand.<br />
Es ist eine Anordnung des Bürgermeisters<br />
oder der Bezirksverwaltungsbehörde<br />
Feuerbrandinfektionen rechtzeitig im Frühjahr entfernen<br />
bäume betroffen, bei denen ein Ausschneiden<br />
auf Grund ihrer Größe nicht<br />
mehr möglich ist, sollte vorerst beobachtet<br />
werden ob der Feuerbrand im nächsten<br />
Jahr wieder ausbricht. Es hat sich nämlich<br />
gezeigt, dass bestimmte Sorten kurz vom<br />
Feuerbrand befallen werden, dass aber in<br />
den nächsten Jahren kein Befall mehr<br />
festgestellt werden konnte.<br />
Was ist Feuerbrand?<br />
Feuerbrand ist eine hochinfektiöse, schwer<br />
zu bekämpfende Krankheit verschiedener<br />
Obst- und Ziergehölze. Erreger ist das<br />
Bakterium Erwinia amylovora. Der Bazillus<br />
ist jedoch nur in der Vegetationszeit hochaktiv.<br />
In Salzburg wurde Feuerbrand erstmalig<br />
im Jahr 1998 festgestellt.<br />
Erforderlich (in der Land- und Forstwirtschaft<br />
allerdings nur in der Zeit vom 1.5. –<br />
15.9.). Genehmigung nach der Salzburger<br />
Feuerpolizeiordnung 1973: Wenn eine<br />
erhebliche Entwicklung von Flammen,<br />
Rauch od. Funkenflug zu erwarten ist, ist<br />
eine Bewilligung des Bürgermeisters einzuholen.<br />
Die Ausführung ist der örtlichen<br />
Feuerwehr anzuzeigen. Verbrennungsverbote<br />
für Natur- und Europaschutzgebiete<br />
sind ebenfalls zu beachten! Welche Stoffe<br />
dürfen nicht verbrannt werden? Welche<br />
zeitlichen Verbrennungsbeschränkungen<br />
bestehen?<br />
Zeitliche Beschränkung Verbotene Materialien Herkunftsbereich<br />
1. ganzjährig nicht biogene Materialien<br />
(behandeltes Holz, Kunststoffe,<br />
Altreifen, Altöle…)<br />
= als Abfälle zu entsorgen<br />
jede Herkunft<br />
2. ganzjährig biogene Materialien (Baum- aus dem Haus Gartenbereich und dem<br />
und Strauchschnitt, Stroh, landwirtschaftlich nicht intensiv genutz-<br />
Laub = Materialien pflanzten Haus- und Hofbereich auch bei<br />
licher Herkunft)<br />
Schädlingsbefall, Ausnahme: Feuerbrand<br />
auf Anordnung des Bürgermeisters<br />
bzw. Bezirksverwaltungsbehörde.<br />
3. 1. <strong>Mai</strong> bis<br />
biogene Materialien (Baum- land- und forstwirtschaftlich nachhaltig<br />
15. September und Strauchschnitt, Stroh, bzw. intensiv genutzte Flächen. Aus-<br />
Laub = Materialienpflanzliche nahme: Schädlingsbefall, Borkenkäfer,<br />
Herkunft)<br />
Feuerbrand, auf Anordnung des Bürgermeisters<br />
bzw. Bezirksverwaltungsbehörde,<br />
andere Schädlinge: Genehmigung<br />
durch Gemeinde.<br />
Welche Pflanzen befällt Feuerbrand?<br />
Unter den Obstgehölzen wird nur Kernobst<br />
wie Birne, Apfel und Quitte befallen, bei<br />
den Ziergehölzen sind Eberesche, Feuerdorn,<br />
Wollmispel, Zierquitte und Stranvaesie<br />
oftmals Wirtspflanzen.<br />
Wie erkenne ich Feuerbrand?<br />
Blätter und Blüten befallener Pflanzen<br />
welken plötzlich, die Triebspitzen neigen<br />
sich hakenförmig nach unten und verfärben<br />
sich braun bis schwarz. Im Frühjahr<br />
erkennt man die befallenen Stellen am<br />
schwarzen Laub das noch in den Bäumen<br />
hängt. Bei weiteren Fragen wenden Sie<br />
sich bitte an den Feuerbrandbeauftragten<br />
in Ihrer Gemeinde: Hofbauer Johann, Tel.:<br />
06217 7885-12.
<strong>Mattsee</strong> Information 19<br />
Günther Elmer Stiftsplatz 2 5163 <strong>Mattsee</strong> Tel.: 0664 158 74 40<br />
Ab Ende April ist die POST wieder geöffnet.<br />
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legen wir größten Wert auf Frische und Qualität.<br />
Wir wünschen Ihnen in unseren Gaststuben und im Gastgarten<br />
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Auf Ihren Besuch freut sich<br />
Günther Elmer und das POST-Team
20 <strong>Mattsee</strong> Information
<strong>Mattsee</strong> Information 21
22 <strong>Mattsee</strong> Information
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Die Genossenschaft „Salzburg“ Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft mbH. realisiert ab<br />
Frühsommer 2008 das Projekt „Wartsteinpark“, dem Sonnenhang im Zentrum <strong>Mattsee</strong>. Es werden 4 Wohnhäuser<br />
mit insgesamt 27 Wohnungen und 22 TG-Parkplätzen sowie 5 Carport-Abstellplätze errichtet. Die<br />
vier Einzelhäuser sind höhen- und lagemäßig versetzt zueinander angeordnet, alle Wohnungen verfügen<br />
über einen Balkon,Terrasse oder Loggia. Auf jedem Haus befindet sich eine Penthousewohnung mit großzügiger<br />
Terrasse. Der parkartige Garten mit Kinder- und Kleinkinderspielplatz steht allen Bewohnern zur<br />
Verfügung.<br />
Objektbesonderheiten:<br />
2, 3 und 4-Zimmer-Wohnungen<br />
Barrierefreies Wohnen<br />
Parkähnliche Gartengestaltung<br />
Heizung mit Biomasse<br />
Unterstützt durch Solaranlage<br />
Günstige Kaufpreise<br />
Erhöhte Wohnbauförderung<br />
Die Finanzierung der Eigentumswohnungen ist im<br />
Rahmen der geltenden Bestimmungen des Salzburger<br />
Wohnbauförderungsgesetzes 1990 möglich.<br />
Nähere Auskünfte/Anforderung der Verkaufsunterlagen bei der Gemeinnützigen Wohn- und Siedlungsgenossenschaft<br />
„Salzburg“, Tel.: 0662 43 12 21-48 oder e-mail: office@die-salzburg.at.
April 2008<br />
Veranstaltungen und Termine <strong>Mai</strong> 2008<br />
Alle Veranstaltungen auch zu finden unter www.mattsee.at<br />
Di 29 Filmabend „The oil crash“, 20 Uhr GH Leobacher<br />
Mi 30. Frühlingskonzert, 20 Uhr Turnsaal der HS<br />
<strong>Mai</strong> 2008<br />
Do 1. Erstkommunion, 9 Uhr Stiftskirche<br />
Do 1. <strong>Mai</strong>baumaufstellen, 13 Uhr Weyerbucht<br />
So 4. Ersatztermin <strong>Mai</strong>baumaufstellen<br />
So 4. Gottesdienst – Diabelli Messe in A-Dur, 10 Uhr<br />
So 4. Orgelmeditation, 19.15 Uhr Stiftskirche<br />
Mi 7. Mittwochregatta – Segelclub<br />
Mi 7. Bergmesse beim Heimkehrerkreuz<br />
19.15 Uhr Wartstein<br />
Mi 7. Elternwerkstatt, 19.30 Uhr Pfarrheim – EKiZ<br />
Do 8. <strong>Mai</strong>wallfahrt der Senioren nach Seeon (Chiemsee)<br />
Abfahrt 12.30 Uhr Stiftsplatz<br />
Do 8. Sommercup 2008, 18.30 Uhr – Eisschützen<br />
Do 15. Halb-Tagesausflug Kehlsteinhaus, 12 Uhr Sparmarkt<br />
Do 15. Färben mit Farben aus der Natur, VliP rechte Spalte<br />
Sa 17. Kneipp Wandern, 13 Uhr Sparmarkt<br />
Sa 17. Firmung, 18 Uhr Stiftskirche<br />
17. u. 18. Heilkräuterpapierschöpfen rechte Spalte<br />
Mi 21. Zapfenstreichschießen, 19.30 Uhr Weyerbucht<br />
Do 22. Fronleichnam, 8.30 Uhr Stiftskirche<br />
22. – 25. ÖSTM Dart 18 – Segelclub<br />
24. – 25. <strong>Mattsee</strong>r A-Cat Meisterschaft – Segelclub<br />
24. – 25. Ultimate Frisbee Turnier S. 12<br />
So 25. <strong>Mai</strong>andacht, 19.15 Uhr Kirche – Frauenbewegung<br />
Mo 26. Meditationsabend, 20 Uhr Stiftskirche<br />
Mi 28. Mittwochregatta – Segelclub<br />
Do 29. Absolventenkonzert, 19.30 Uhr Schloss S. 9<br />
Fr 30. Literaturtreff, 19.30 Uhr Bibliothek<br />
Juni 2008<br />
So 1. 100 Jahre Kinderfreunde und Sommerfest S. 14<br />
I M P R E S S U M :<br />
So 1. Sternwanderung auf der Via Nova, Treffpunkt Stifts-<br />
platz – zur Orgelmeditation nach Gebertsham<br />
So 1. Bergslalom Tannberg, Start 9 Uhr – MSC Lochen<br />
Mi 4. Mittwochregatta – Segelclub<br />
Fr 6. Diabelli Sommer „Feierliche Eröffnung“<br />
20 Uhr Stiftskirche S. 9<br />
So 8. Fischerfest, 11 Uhr Weyerbucht S. 8<br />
So 8. Orgelmeditation, 19 Uhr Stiftskirche<br />
Färben mit Farben aus der Natur<br />
Wir laden Eltern mit Kindern und alle an der Natur interessierten<br />
Menschen ein, mit allen Sinnen in die Welt der Farben<br />
gelb und orange einzutauchen. Wir färben Schals oder<br />
Tücher aus Seide mit Blättern und Blütensamen – und vielleicht<br />
reicht die Zeit auch noch, um ein zartes Grün zu zaubern...<br />
Die Wartezeit verkürzen wir mit einem Buffet und Spielmöglichkeit<br />
für die Kinder in unserem herrlichen Garten.<br />
Wann: Donnerstag, 15. <strong>Mai</strong>, 14.30 – 16.30 Uhr<br />
Wo: VliP, Fisching 6<br />
Beitrag: € 8,– (inkl. Material)<br />
Eine Anmeldung ist erforderlich, weil die Textilien zuvor<br />
gebeizt werden müssen, Tel.: 06217 6604 oder e-mail:<br />
vlip@utanet.at.<br />
Heilkräuterpapierschöpfen<br />
Heilkräuterpapierschöpfen und daraus ein Büchlein binden.<br />
Es werden verschiedene Heilkräuter erklärt und in<br />
Papier eingearbeitet. Anschließend wird daraus ein Büchlein<br />
nach koptischer Bindetechnik gebunden.<br />
Termin: 17. und 18. <strong>Mai</strong> 2008<br />
Vortragende: Michaela Rabler und Eva Kornprobst<br />
Ort: Passauer Straße 13, <strong>Mattsee</strong><br />
Kurskosten: € 140,–<br />
Material: € 10,–<br />
Information der Marktgemeinde <strong>Mattsee</strong> <strong>Nr</strong>. 4/2008 Amtliche Mitteilung<br />
Herausgeber, Verleger und Vervielfältigung: Marktgemeindeamt, 5163 <strong>Mattsee</strong>, Gemeindeweg 1; Tel.: 06217 7885-0; Fax: 06217 7885-16<br />
Für den Inhalt verantwortlich: Matthäus <strong>Mai</strong>slinger, e-mail: buergermeister@mattsee.at<br />
Weitere Informationen auf der Homepage der Gemeinde www.mattsee.at