Infoblatt zum Arbeitsübereinkommen - Tiroler Volkspartei

tiroler.vp.at

Infoblatt zum Arbeitsübereinkommen - Tiroler Volkspartei

Wer ist in der neuen Landes-

regierung für was zuständig?

LH Günther Platter (VP):

Finanzen, Personal, Tourismus, Südtirol

und Europa, TIWAG und Hypo

LH-Stv. Josef Geisler (VP):

Landwirtschaft, Energie, Sport,

Straßenbau, Sicherheit

LH-Stv. in Ingrid Felipe (Grüne):

Natur- und Umweltschutz,

Verkehr inkl. Öffis

LR in Beate Palfrader (VP):

Bildung, Kunst und Kultur, Jugend,

Senioren und Familie

LR Johannes Tratter (VP):

Arbeit und Wohnbauförderung, Gemeinden,

Raumordnung, Öffentlichkeitsarbeit

LR in Patrizia Zoller-Frischauf (VP):

Wirtschaft, Hochbau, Liegenschaftsverwaltung,

Beteiligungen, Seilbahnangelegenheiten

LR Bernhard Tilg (VP):

Gesundheit und Pflege, Wissenschaft

und Forschung

LR in Christine Baur (Grüne):

Soziales, Jugendwohlfahrt,

Frauen

Die stabile und

verlässliche Handschrift

der Tiroler Volkspartei

ist im Arbeitsübereinkommen

für Tirol 2013-2018

unverkennbar.

Von A wie Arbeit bis Z wie Zukunft

• Keine neuen Schulden

• Vollbeschäftigung

• Breitband-Ausbau

• Stärkung der Fachkräfte

• Landwirtschaft: Erhaltung der

flächendeckenden Bewirtschaftung

• Neue Wege in der Bildung

• Jugendbeschäftigungsprogramm

• Ausbau der Kinderbetreuung

• Förderung neuer Plattformen für die

Generation 60 plus

• Wohnen leistbarer machen

• E-Ticket im Öffentlichen Verkehr

• Stärkung der stationären und

häuslichen Pflege

• Stärkung des Wissenschaftsstandortes Tirol

• Kunst und Kultur stärken

• Vertiefung der Europaregion

Tirol-Südtirol-Trentino

• Ausbau der Bürgerbeteiligung –

Petitionsausschuss

Das gesamte Arbeitsübereinkommen zum

Downloaden unter www. tiroler-vp.at

Verlässlich handeln.

Neu denken.

Arbeitsübereinkommen für Tirol 2013-2018

1 Pakt

2 Parteien

27 Kapitel

55 Seiten

Tirol

schwarz-grün

gestalten


Schwarz-grüner Kompass

Richtung Zukunft

Die neue Gemeinschaft von Tiroler Volkspartei und

Tiroler Grünen ist mutig, zukunftsorientiert und

energiegeladen. Damit brechen wir alte Muster auf

und lassen neue, bisher unbekannte zu. Wir haben

aber nicht die Katze im Sack gekauft.

In intensiven Verhandlungen haben wir uns auf ein

Arbeitsübereinkommen geeinigt, das uns als Kompass

für die nächsten fünf Jahre dient.

Gemeinsam haben wir die maßgeblichen Zukunftsprojekte

für Tirol – von Tourismusprojekten bis zum

Ausbau erneuerbarer Energie – außer Streit gestellt.

Wir werden verlässlich handeln.

In anderen Bereichen ist es aber auch notwendig,

neue Wege einzuschlagen. Wir möchten unsere Politik

noch transparenter gestalten und die Bürgerbeteiligung

weiter ausbauen. Wir werden Tirol neu denken.

Euer

Günther Platter

Landeshauptmann

Noch nie in der Geschichte Tirols wurde in einem Arbeitsübereinkommen

so konkret festgeschrieben, welche Projekte umgesetzt werden.

Energie:

• Umsetzung der großen Wasserkraftprojekte

Sellrain-Silz/Kühtai und Kaunertal, aber auch

mittlerer und kleinerer Projekte wie Tumpen/

Habichen, Kirchbichl, etc.

• Förderung erneuerbarer Energie wie Sonnenkollektoren,

Hackgut- und Pelletskessel

• Photovoltaik-Offensive

• Ziel: Tirol bis zum Jahr 2030 stromautonom machen

Tourismus/Raumordnung:

• Bekenntnis zu Schigebietszusammenschlüssen

Mutters/Axamer Lizum, Spieljoch-Hochfügen,

Kappl-St. Anton, Thurntaler Richtung Hochrast, etc.

• Bekenntnis zur Qualitätsverbesserung des

heimischen Tourismus

• Erhöhung der finanziellen Unterstützung für

Hütten und Wege

• Golfplätze: Aufhebung des bisherigen Ausschließungsgrundes

Trockenmoor wird geprüft

Verkehr:

• Bekenntnis zum Brenner Basistunnel

• Einführung von Tempo 100 nur dann, wenn

sektorales Fahrverbot wiedereingeführt wird

• Umsetzung bzw. Vorbereitung grundlegender

Straßenbauprojekte wie Umfahrung Hopfgarten i.Br.,

Umfahrung Scharnitz, Umgestaltung in Scheffau,

Lehnenbachgalerie, Umfahrung Lienz, Umfahrung

Kitzbühel, Fernpasstunnel (bei 7,5 t-Beschränkung),

etc.

Landwirtschaft/Agrargemeinschaften:

• Bekenntnis zur Kofinanzierung für die Leistungen

unserer Bauern

• Unterstützung von Produktentwicklung und landwirtschaftlicher

Innovation

• Lösung bei Agrargemeinschaften:

- Höchstgerichtliche Erkenntnisse zu

Rücklagen und Überling abwarten

- Änderung des Agrargesetzes – Verfahren

beschleunigen, ja zu Vereinbarungen

- Rechtliche Prüfung, ob Verwaltung möglichst

direkt durch die Gemeinde erfolgen kann

- Bekenntnis zu vermögensrechtlichen

Auseinandersetzungen und Hauptteilungen

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