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neckar.riesen.ludwigsburg.de

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Game-info / www.enbw-ludwigsburg.de

HighEnergy!

26. Dezember 2003

Glaspalast sindelfingen

EnBW Ludwigsburg

vs. Artland Dragons

3. Januar 2004

Schleyerhalle Stuttgart

EnBW Ludwigsburg

vs. TBB Trier


2

Editorial

Klartext

Dieter Nägele

Für viel Aufregung sorgte vor

kurzem der Besuch von BBL-

Commissioner Otto Reintjes

beim Heimspiel der EnBW

Ludwigsburg gegen Braunschweig.

Im Rahmen dieses

Besuchs sprach Herr Reintjes

auch mit dem neuen

Ludwigsburger OB Spec und

Vertretern der lokalen und

regionalen Presse. Tags darauf

erschien in der Ludwigsburger

Kreiszeitung ein

geradezu euphorischer

Bericht, der vielen altgedienten

Basketballfans aus der

Barockstadt den Mund

nach einer Rückkehr nach

Ludwigsburg wässerig

machte.

Bei der Vereinsleitung der

EnBW zeigte sich jedoch der

1. Vorsitzende Alexander Reil

recht zurückhaltend optimistisch

was diese Frage anbelangt.

Was exakt ist denn

nun Sache bei den Hallen-

Vorschriften der BBL, was gilt

immer noch und was wurde

geändert? Wir fragten per e-

Mail bei Otto Reintjes an und

erhielten am

11. Dezember

diese Antwort:

Bis einschließlich

der Saison

2009/2010 gilt

Folgendes:

1. Der Beschluss

aus der Sitzung

in Bamberg

(2/3 Sitzplätze,

1/3 Stehplätze)

wird nicht umgesetzt.

Sollte in

den nächsten Monaten

oder Jahren ein ähnlicher

Beschluss gefasst werden,

erhält Ludwigsburg eine

Ausnahmegenehmigung.

2. Sollte Ludwigsburg

zwischenzeitlich absteigen,

erlischt die Ausnahmegenehmigung.

3. Die Mindest-Zuschauerkapazität

von 3.000 Zuschauern

und die 4-seitige

Anordnung der Tribünen

bleibt ebenfalls bis zum

o.a. Termin bestehen.

Wer sich zurück erinnert an

die Zeit, als in Ludwigsburg

über einen Umbau der

Rundsporthalle nachgedacht

wurde, weiß sicher noch, dass

es in den Planungsstudien

hieß, ein Ausbau auf 3.000

Plätze sei machbar, eine 2/3

Sitzplätze-1/3 Stehplätze-

Aufteilung aber nicht realisierbar.

Eine unüberwindbare

Hürde gegen einen Umbau

der Rundsporthalle ist damit

gefallen. Über die weiteren

Entwicklungen halten wir Sie

auf dem Laufenden.

Unsere heutige Ausgabe

ist ein Doppelpack an

Informationen. Wegen der

Weihnachtsfeiertage und

dem Jahreswechsel, an

denen auch die Mitarbeiter

unserer Druckerei Zinthäfner

frei haben, finden Sie in diesem

Heft alle Berichte über

die beiden Heimspiele in der

Stuttgarter Schleyerhalle

zusammen.

Im Pre-Game haben wir

ausführlich das Drama

um Brandt Hagen in den

Mittelpunkt gestellt und

den Rückblick auf die leider

wenig erbaulichen Spiele

unserer Mannschaft deswegen

kürzer gefasst.

Unser Gast am 26. Dezember,

die Artland Dragons, hat am

vergangenen Samstag den

Tabellenführer Bonn sensationell

mit 79:69 besiegt.

Dieses Kunststück war

unserem letztjährigen Team

beim Heimspiel gegen Bonn

allerdings auch geglückt:

92:91 gewann die EnBW

damals. Wir dürfen also

gespannt sein auf dieses

weihnachtliche Duell.

Viel Spaß beim Lesen,

Ihr

Dieter Nägele

Am seidenen Faden hängt

die Zukunft des Basketball-

Erstligisten Brandt Hagen.

Der Traditionsverein ist neben

Gießen der einzige Klub, der

seit der Gründung der Basketball-Bundesliga

1966 ohne

Unterbrechung ständig erstklassig

war. Nun aber brachte

ein Finanzloch von 400.000

Euro den Gang zum Finanzamt,

wo am 15. Dezember

2003 die Insolvenz angemeldet

wurde.

Die Hintergründe der Misere

sind vielschichtig. Schon seit

Mitte der neunziger Jahre war

Hagen sowohl sportlich als

auch finanziell stets im Überlebenskampf.

Ab dem Herbst

2001 stand fest, dass der Klub

den Bau eine neuen Halle –

die altehrwürdige Ischelandhalle

mit ihren nur 1.650

Plätzen war nicht mehr BBLkonform

– selbst angehen

und finanzieren musste. Die

Vereinsführung arbeitete

Pläne für eine Mehrzweckhalle

mit bis zu 6.400 Plätzen aus

und fand nach langen Verhandlungen,

die mehrfach

kurz vor dem Scheitern standen,

die Unterstützung der

Stadt und der Stadtsparkasse.

Doch 1,3 Millionen Altschulden

mussten schleunigst abgebaut

werden, um die Bürgschaft

des Landes zu erhalten. Die

Liquidität des Vereins war

immer nur für kurze Zeit

gewährleistet. Mehrfach mussten

Sponsoren-Zahlungen,

hauptsächlich von Namenssponsor

Zwieback-Brandt,

vorgezogen werden, um die

Spielergehälter noch bezahlen

zu können. Erst nach einem

zähen Verhandlungsmarathon

spät im Sommer erhielt

Brandt Hagen überhaupt die

Lizenz der BBL und konnte mit

dem Aufbau einer Mannschaft

beginnen. Anfang Dezember

dann klaffte aber ein absolut

nicht mehr zu schließendes

Finanzloch in der Kasse.

Trotz einer Spendenaktion,

die bislang immerhin 200.000

Euro einbrachte - das aktuelle

Spenden-Barometer ist auf der

Homepage der Zwiebäcke live

zu verfolgen – und zu der

auch die Mannschaft selbst

10.000 Euro beisteuerte, sieht

es zappenduster aus für

Hagen.

Das letzte „Heimspiel“ vor

Weihnachten konnte schon

nicht mehr im planmäßigen

Ausweichquartier Helmut-

Körning-Halle in Dortmund

ausgetragen werden. Die

16.000 Euro, die die Ausrichtung

eines Spieles dort verschlingt,

waren nicht mehr

vorhanden. Bayer Leverkusen

half dem Ligarivalen großzügig

mit der Wilhelm-Dopatka-

Halle in der Chemiestadt aus,

dort gewann die Hagener

Rumpftruppe 72:64 überraschend

gegen Würzburg. Die

Spieler Chuck Evans (zu ALBA

Berlin) und Adrian Autry, der

nun in der ersten russischen

Liga spielt, hatten bereits in

den Tagen vor dem Spiel den

Verein verlassen. Ebenfalls

nicht mehr bei Hagen sind die

beiden Vizepräsidenten Peter

Krüsmann und Manfred

Benninghoven, die von ihren

Ämtern zurück getreten sind.

Ihre Gehälter bekommen die

Brandt-Spieler ab jetzt vom

Arbeitsamt, nachdem der

Verein selbst schon das

November-Salär nicht mehr

bezahlen konnte. „Wir stehen

bei null - es sieht nicht gerade

prickelnd aus“, beschreibt

Insolvenzverwalter Dirk

Andres die Situation, die er bei

Brandt Hagen vorgefunden

hat.

Pre-game

Zappenduster

statt Lichterglanz

Die vierte Niederlage in Folge

gab es für unsere Mannschaft

am vergangenen Sonntag

beim deutschen Rekordmeister

ALBA Berlin. Wer gedacht

hatte, dass das Team nach den

deutlichen Schlappen gegen

Hagen und Gießen nun die

Wende schaffen würde, sah

sich bitter enttäuscht. War

schon die Gesamtwurfquote

gegen Gießen mit 47,8% mehr

als mager, lag die Ausbeute in

der Bundeshauptstadt gar nur

mehr bei indiskutablen 37,4%

(Berlin 60,4%). Bereits nach

10 Spielminuten lag Berlin

mit 34:14 Punkten überdeutlich

in Führung. Nach dem

58:32 in der Halbzeitpause

konnte es sich ALBA-Coach

Emir Mutapcic sogar leisten,

seine Stammspieler zu

schonen und den Nachwuchsleuten

Spielpraxis zu ermöglichen.

98:70 hieß es am Ende

für die Albatrosse, die damit

ihre Serie von fünf Niederlagen

nach einander beendeten.

Bei Ludwigsburg konnten

nur Marko Samanic, der mit

18 Punkten und fünf Rebounds

Topscorer war, und Tim Nees

mit 11 Punkten und genau so

vielen Rebounds überzeugen.

Kapitän Josip Vrankovic

erwischte einen rabenschwarzen

Tag und traf nur 3 seiner

14 Wurfversuche (21%). Viel

Arbeit wartet da auf Bruno

Soce um den Jahreswechsel

herum.

Ihre

EnBW ludwigsburg

3


4

Interview Interview

„Schritt für Schritt

zu einer deutschen

Spitzenmannschaft“

Seit rund 10 Monaten ist

Alexander Reil hauptamtlicher

1. Vorsitzender der

EnBW Ludwigsburg. War die

letzte Saison noch hauptsächlich

vom Kampf um den

Klassenerhalt geprägt, stellt

sich die sportliche Seite in

dieser Spielzeit recht wechselhaft

dar. Nach einem tollen

Start ist die Mannschaft nun

in das untere Mittelfeld

abgerutscht. Mit 8:12 Punkten

belegt die EnBW derzeit den

11. Platz in der Tabelle der BBL.

Vor dem letzten Spiel des

Jahres sprachen wir mit

Alexander Reil und versuchten,

eine Bilanz des bisherigen

Saisonverlaufs zu ziehen.

High Energy: Die EnBW

Ludwigsburg steht am Ende

des Jahres 2003 auf Platz 11

in der Tabelle. Bislang zeigte

sich die Mannschaft von zwei

verschiedenen Seiten. Am

Anfang der Saison spielte sie

hervorragend, in den letzten

Begegnungen enttäuschend.

Welches ist das wahre

Gesicht unseres Teams?

Alexander Reil: Wir alle

haben geglaubt, dass die

Mannschaft sich zu Beginn

der Saison erst finden muss

und dann immer stärker

wird. Die umgekehrte

Entwicklung ist sicherlich

sonderbar und muss genau

analysiert werden. In den

ersten Begegnungen ist die

Mannschaft als geschlossenes

Team aufgetreten.

Vielleicht hat der Erfolg

dem einen oder anderen

Spieler nicht gut getan,

denn augenblicklich scheint

bei einigen die persönliche

Statistik im Vordergrund

zu stehen. Das muss sich

schnell ändern. Dann werden

wir auch wieder gute

und erfolgreiche Spiele

absolvieren.

Bruno Soce gilt hierzulande

als Erfolgstrainer. In letzter

Zeit gibt es aber auch kritische

Stimmen über seinen

Umgang mit den Spielern.

Wie sehen Sie seine Arbeit?

Bruno Soce gilt zu Recht als

einer der renommiertesten

und erfolgreichsten Trainer

in Deutschland. Daran hat

sich auch jetzt nichts geändert.

Im Gegenteil: Seine

Entscheidung in Ludwigsburg

als Headcoach zu arbei-

ten zeigt, wie

besessen er

nach wie vor

vom Erfolg ist,

insbesondere

von demjenigen,

der hart

erarbeitet

werden muss.

Bruno Soce vertritt dabei

eine eindeutige Philosophie

bezüglich der Umsetzung.

Das wissen und wussten die

Spieler. Vielleicht muss sich

der eine oder andere noch

daran gewöhnen. Außerdem

kenne ich kaum einen

Trainer, der sich so intensiv

um seine Spieler kümmert

und sich ihrer Probleme –

fast schon väterlich –

annimmt und Hilfestellung

leistet.

Welchen Einfluss hat die

bisherige sportliche Entwicklung

auf Ihre Verhandlungsbasis

bei Sponsorengesprächen?

Innerhalb der kurzen Zeit

und während einer Konsolidierungsphase

bei den

meisten Unternehmen

können auch wir nicht mit

kurzfristigen Erfolgen rechnen.

Wir führen intensive

Gespräche und hoffen auf

längerfristigen sportlichen

Erfolg und auf eine Verbesserung

der gesamtwirtschaftlichen

Situation.

Der Haupt- und Namenssponsor

EnBW ist seit

Monaten in den Schlagzeilen.

Der Vorsitzende Utz Claassen

gilt als Verfechter eines

rigorosen Sparkurses und

hat sich nicht gescheut,

unpopuläre Maßnahmen wie

z.B. Leistungskürzungen im

Personalsektor durchzusetzen.

Wie sieht die Zukunft

des Vereins in Bezug auf den

wichtigsten Sponsor aus?

Professor Claassen wird

sicherlich nur das tun, was

er für perspektivisch richtig

und verantwortbar hält. Der

Verein und die EnBW AG

arbeiten seit nunmehr

dreieinhalb Jahren erfolgreich

zusammen. Als der

Vertrag mit den Neckarwerken

Stuttgart endete,

entschloss sich der Konzern

zu einer Verlängerung des

Engagements um weitere

drei Jahre. Dies wäre sicherlich

nicht geschehen, wenn

die Verantwortlichen nicht

vom Erfolg des Sponsorships

überzeugt gewesen wären.

‘In der schnelllebigen Zeit

weiß keiner genau was in

12 Monaten sein wird. Wir

werden zum geeigneten

Zeitpunkt die Gespräche

intensivieren und bauen

auf die guten Ergebnisse

der Zusammenarbeit.

Sie haben vor der Saison in

Ihren Haushaltsberechnungen

einen Zuschauerschnitt

von 2.200 Basketballfans als

Basis angelegt. Ist diese Zahl

im Mittel erreicht worden

und wie hoch sehen sie

das weitere Potential an

Besuchern?

Es war uns bewusst, dass

wir in Sindelfingen und

Stuttgart diesbezüglich

Durchhaltevermögen benötigen.

Wir treten dort als

EnBW Ludwigsburg auch

nur als "Gast" auf. Aber die

Entwicklungen stimmen uns

positiv und das Potenzial ist

auf jeden Fall vorhanden.

Mittlerweile haben sich Fans

und Spieler daran gewöhnt,

längere Anfahrtsstrecken in

Kauf nehmen zu müssen,

um zu den Heimspielstätten

des Vereins zu gelangen.

Wie ist der Stand der Entwicklungen

in der Hallenfrage?

Gibt es neue Signale

aus Ludwigsburg, oder liegt

die Zukunft doch außerhalb

der Barockstadt?

Die Frage wird hoffentlich in

den nächsten zwei Monaten

abschließend beantwortet

werden können. In Ludwigsburg

wird erneut ein Umbau

der Rundsporthalle in Erwägung

gezogen, insbesondere

deshalb, weil die Liga unserer

Bitte nach einer Ausnahmeregelung

bezüglich

einer vorgeschriebenen

Aufteilung der Sitz- und

Stehplätze jetzt doch noch

nachgekommen ist. Das

Fassungsvermögen von mindestens

3.000 Zuschauern

muss jedoch erreicht werden.

Aber auch in Sindelfingen

und Stuttgart arbeitet man

an Lösungen, uns eine

Perspektive anzubieten.

Weihnachten ist die Zeit der

Wünsche und Hoffnungen.

Wo spielt der Basketballverein

EnBW Ludwigsburg

in fünf Jahren und wo steht

er sportlich, wenn Sie a)

das Christkind wären, also

Wünsche wahr machen

könnten, und b) der nüchtern

abwägende Vorsitzende

Alexander Reil bleiben?

Im Profisport zählen leider

nur die Realitäten. Daher

will ich mich zu Frage a)

nicht weiter äußern. Wir

haben das langfristige Ziel,

uns Schritt für Schritt zu

einer deutschen Spitzenmannschaft

zu entwickeln,

um auch auf der europäischen

Bühne mittelfristig

erfolgreich auftreten zu

können.

Allerdings gibt es eine Reihe

von Bedingungen, die nur

zum Teil von uns beeinflusst

werden können. Wie entwickelt

sich der deutsche

Basketball insgesamt?

Welche infrastrukturellen

Vorraussetzungen wird es

in der Region geben und

wie wird sich die gesamtwirtschaftliche

Lage in

Deutschland entwickeln,

um nur einige zu nennen.

Bisher ist es uns jedoch

gelungen, jedes Jahr ein

Stück voranzukommen.

Das wird auch zukünftig

unser Bestreben sein.

Vielen Dank für dieses

Interview, Alexander Reil!

5


Mannschaftsaufstellungen 26. 12. 03

Enbw ludwigsburg

Nr. Name Alter Größe Position

4 Jermaine Dearman 23 203 m F/C

5 Josip Vrankovic 35 1,98 m G/F

6 Andy Kwiatkowski 24 2,03 m F

7 Sebastian Kling 19 1,93 m G

8 Stipe Modric 24 2,04 m F/C

9 Mirko Anastasov 19 2,06 m C

10 Vedran Morovic 20 1,83 m G

11 Philipp Wildermuth 23 1,95 m G/F

12 Ervin Dragsic 29 1,83 m G

13 Ernest Novak 26 1,94 m F

14 Tim Nees 32 2,09 m C

15 Marko Samanic 30 2,08 m F/C

Kosta Karamatskos 17 1,94 m G/F

David Rotim 19 1,96 m F

Trainer Bruno Soce

Co-Trainer Silvano Poropat

Sportlicher Berater Ion Nicolau

Manager Christian Jäger

Betreuer Dieter Schöninger

Mannschafts-Arzt Dr. Christoph Lukas (Sportklinik Stgt)

Physiotherapeut Christian Nicolaus

(Sportklinik Stuttgart)

Matti Pröfrock (Sportklinik Stgt)

Artland Dragons

Nr. Name Alter Größe Position

4 John J. McNeil 35 2,04 m C

5 Michael H. Jordan 26 1,83 m G

7 Mislav Ucovic 28 1,95 m F

8 Konstantinos Stavropoulos 28 1,98 m F

9 Aaron J. Granger 25 2,06 m F/C

10 Jan Rohdewald 30 1,94 m F

11 James E. Duncan 26 1,88 m G

12 Steffen Müller 19 1,89 m G

13 Sotirios Karapostolou 24 1,94 m G/F

14 Jens-Uwe Gordon 36 2,06 m C

15 Arne Woltmann 29 2,02 m C

Alexander Schwarz 19 1,97 m F

Trainer Chris Fleming

Co-Trainer Lauritz Ingram

Geschäftsführer Marko Beens

Mannschaftsarzt Björn Marquardt

Physiotherapeutin Luzia Beckmann

Masseur Richard Speichert

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6 7


8

Unser heutiger Gast

Unser Gast am 26. Dezember:

Artland Dragons

Wissen Sie, wo Quakenbrück

liegt? Na gut, Basketball

bildet, auch in Geographie.

Oben links in Deutschland,

ca. 60 km östlich der niederländischen

Grenze und etwa

50 km südlich von Oldenburg

liegt die idyllische 13.000

Einwohner große Stadt an

der Hase. Die Gegend nördlich

des Teutoburger Waldes

und südlich des Oldenburgischen

Münsterlandes ist das

Artland. Dort gibt es seit langem

den TSV Quakenbrück,

der in der Person des Amerikaners

Chris Fleming seinen

Glücksbringer fand. Seit 1994

führte er zuerst als Spieler,

ab der anschließenden

Saison als Trainer den TSV

direkt von der dritten in die

zweite Liga und dort nach

sechs Spielzeiten in die

Beletage des deutschen

Basketballs. Bemerkenswert

war die letzte Zweitliga-

Saison, als die Dragons ohne

Niederlage aufstiegen und

im DBB-Pokal auch unserem

letztjährigen Team eine

schmerzhafte 94:59-Nieder-

lage zufügten.

Unterstützt wird

Fleming von einem

Stab von drei weiteren

Coaches: dem

Co-Trainer Ritz

Ingram, dem

Konditionstrainer

Gerd Meinecke und

dem Krafttrainer

Stephan Bramlage.

Ein Schelm ist, wer

da MBC ruft . . .

Um nach dem

euphorischen

Durchmarsch in

die erste Liga nicht

gleich wieder abzusteigen,

tat Fleming

gut daran, sechs Spieler

des Ausnahmeteams zu

behalten, sich aber mit vier

erfahrenen Akteuren zu

verstärken.

Der Kopf der Mannschaft ist

der US-Point Guard Michael

Jordan (fragen Sie ihn bloß

nicht nach seinem Namensvetter!)

der mit knapp 17

Punkten, über 5 Assists und

fast 5 Rebounds, aber auch

über 4 Turnovers (alle Werte

pro Spiel) der herausragende

Akteur im Team ist.

Mit 11 Assists in einem Spiel

in der laufenden Saison ist

der ballverliebte MJ auch

Rekordhalter der BBL in dieser

Kategorie. Unterstützung

findet Jordan im Spielaufbau

vom Griechen Sotirios

Karapostolou, der neu ins

Team kam.

Mit Kosta Stavropoulos punktet

ein weiterer Grieche von

der Flügelposition für die

Dragons. A.J. Granger ist der

zweite Amerikaner im Team.

Er kam aus Italien von

Addeco Mailand und ist mit

seinen 206 cm Größe auch

unter dem Korb zu finden.

Der Ex-Ludwigsburger Jan

Rohdewald ist der dritte

Flügelspieler der Quakenbrücker.

Bislang kam er aber

nur auf rund 10 Minuten

Einsatzzeit pro Begegnung,

in denen er kaum Impulse

setzte.

Unter dem Korb ackert mit

dem 35 Jahre alten Johnny

McNeil der zweitbeste Scorer

der Dragons. Der Amerikaner

mit österreichischem Pass

macht rund 13 Punkte pro

Spiel. Arne Woltmann, der

auf rund 15 Minuten Einsatzzeit

pro Spiel kommt und der

Back-up Pero Vasiljevic sind

die weiteren Center der

Dragons.

Eine Bank sind die enthusiastischen

Fans im Artland,

zu denen auch der Bürger-

meister als Dauerkarteninhaber

gehört.

Wahrscheinlich ist deshalb

fristgerecht zum Aufstieg die

schmucke Artland Arena mit

ihren BBL-genehmen 3.000

Sitzplätzen fertig geworden.

Ohne Ehrfurcht vor den

großen Namen haben sich

die Dragons bislang hervorragend

für einen Aufsteiger

geschlagen und stehen zwei

Punkte vor der EnBW

im unteren Mittelfeld der

Tabelle. Die meisten

Pluspunkte haben sie allerdings

wie unser Team auch

gegen die schwächeren

Teams der Liga erzielt.

Wir sind gespannt, wessen

Wunsch nach zwei Punkten

am zweiten Weihnachtsfeiertag

noch erfüllt werden

wird.

Unser Gast

am 3. Januar:

TBB Trier

Nach der katastrophalen letzten

Saison, als Trier nur vier

Spiele in der Punkterunde

gewann und wochenlang

darauf hoffen musste am

Grünen Tisch die Teilnahmerechte

an der 1. Liga zu

bekommen, ist fast alles

neu bei Trier. Zuvorderst ist

damit natürlich das brandneue

Trierer Schmuckkästchen,

die Arena Trier mit

4.600 Sitz- und 1.000 Stehplätzen

gemeint. Eigenartig

ist es schon, dass man in

Zeiten, in denen die BBL den

Vereinen infrastrukturelle

Forderungen diktiert, bei

der Vorstellung einer Mannschaft

zuerst deren neue

Halle erwähnen muss, bevor

man an das sportliche

Potenzial der Spieler denkt.

Mit der neuen Halle ist natürlich

auch die Hoffnung verbunden,

dass der Medienpartner

DSF nun Trier nicht

mehr links liegen lässt.

Gecoacht wird der TBB vom

neuen Trainergespann Joe

Whelton (ehemals Gießen)

und Frank Baum, der nach

einjährigem Abstecher nach

Leverkusen wieder in seine

zweite Heimat zurückkehrte.

Auch fast das ganze Team

wurde nach der Seuchensaison

2002/2003 ausgetauscht.

Der herbste Verlust für alle

langjährigen Trierer Fans

war der Abgang von Charly

Brown, der zehn Jahre lang

Teamleader, Identifikationsfigur

und Sympathieträger in

einem war. Der letztjährige

ALLSTAR-MVP wechselte

„sehr, sehr enttäuscht“ von

Trier trotz seiner 35 Jahre

noch einmal und landete

bei Bayer Leverkusen. Nur

der mittlerweile auch schon

33 Jahre alte Flügel-Kämpfer

James Marsh, der 2,22m-Riese

Oliver Narr-Bolduan und

Nachwuchsmann Simon

Casel sind geblieben.

Mit im Gepäck aus Gießen

brachte Coach Whelton

den letztjährigen und aktuellen

BBL-Topscorer BJ McKie

(21 Punkte plus knapp

7 Assists pro Spiel in diesem

Jahr), der aber bei Trier meist

auf der Shooting Guard-

Position spielt und nicht

wie bei Gießen den Spielaufbau

macht. Den übernimmt

der 22-jährige US-Boy Mike

Lenzly. Der zweitbeste Korbjäger

des TBB ist der amerikanische

Power Forward Jarret

Stephens, der viele in Statur

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Unser Trainer heutiger Interview Gast

und Spielweise an Charles

Barkley erinnert. 20 Punkte

aus dem Feld macht

Stephens im Schnitt und

steht damit auf Platz 2 der

BBL-Korbjäger. Dazu pflückt

er noch 8 Rebounds pro Spiel

und trifft 78% seiner Freiwürfe,

Respekt! Unter dem

Korb ackert der 34 Jahre alte

US-Kroate James Havrilla,

der mit seinen 210 cm Körperlänge

rund 11 Punkte und

sechs Rebounds pro Begegnung

erzielt. Der sechste

Mann der Trierer ist der Lette

Sandis Valters, der besonders

von der Dreierlinie glänzt.

Rund 40% seiner Würfe von

dort landen im Ziel.

Obwohl die Fans die Play-offs

als Ziel sehen und Coach

Whelton vor der Saison

davon sprach „die Hälfte aller

Spiele zu gewinnen“, stehen

die Moselstädter aktuell

auf dem zwölften Platz der

Tabelle der BBL. Nur drei

Spiele gegen Gießen,

Würzburg und den MBC

konnten bislang gewonnen

werden. Keine leichte, aber

eine lösbare Aufgabe erwartet

unser Team gegen den

TBB Trier beim ersten Spiel

im neuen Jahr 2004.

97


Willkommen in

der deutschen

Sport-

hauptstadt

Nach fünf Spielen im Sindelfinger

Glaspalast ist die

EnBW Ludwigsburg nun in

Stuttgart angekommen.

Natürlich sind auch die

Dunking Dukes, der Fanclub

der EnBW Ludwigsburg,

wieder voll dabei. Für alle,

die uns noch nicht kennen

sei gesagt: Dort wo einem

die Augen vor lauter orange

weh tun und es tierisch laut

ist, da sind wir.

Inzwischen dürfte man uns

aber auch in Stuttgart gut

kennen. Wir erinnern uns mit

viel Freude an den letzten

Bundesliga-Mix in der Hanns-

Martin-Schleyer-Halle zurück.

Es hat uns viel Spaß gemacht

die Stuttgarter Kickers im

Hockey und Kornwestheim

in Handball zu unterstützen.

Endlich bekamen diese

Sportarten einen angemessenen

Rahmen. Stimmung

machen die Dunking Dukes

immer gerne und Basketball

ist eine echte Stimmungssportart,

wenn die Fans

mitmachen.

Die Vergangenheit hat deutlich

gezeigt, dass in Stuttgart

einmalige Großevents sehr

gut funktionieren und vom

sportbegeisterten Publikum

dankend angenommen werden.

Doch leider haben die

kleineren Vereine in Stuttgart

und der Region davon

wenig. Außer dem VfB

Stuttgart konnte sich in

Stuttgart kein Sportverein

etablieren.

Anscheinend hat

nur Bundesligafußball

in

Stuttgart ein solches Potenzial

um in den Massenmedien

beachtet zu werden.

Doch trotz der Champions-

League-Erfolge rennen die

Sponsoren dem VfB nicht die

Tür ein. Was sollen da erst

die Vereine sagen, die nicht

so im Licht der Öffentlichkeit

stehen und um jeden Euro

kämpfen müssen? Mit dem

Jahresgehalt von Andreas

Hinkel wäre praktisch der

ganze Etat der EnBW

Ludwigsburg für ein Jahr

gedeckt.

Als Basketballfan reibt man

sich verwundert die Augen,

wenn man die Zeitung aufschlägt.

Berichte über die

EnBW Ludwigsburg findet

man nur selten. Wenn Oliver

Kahn mal wieder einen

Dukes’ corner

Aussetzer hat, berichte die

ganze Medienwelt darüber.

Basketball ist im Fernsehen

nur im DSF zu sehen. Es gibt

jeden Freitag ein Livespiel.

Aber weitere Spielberichte:

Fehlanzeige! Das Problem

hat nicht nur der deutsche

Basketball, sondern auch

Handball, Hockey, Volleyball,

Ringen und so weiter. Die

Liste könnte beliebig verlängert

werden. Beachtung finden

andere Sportarten kaum.

Die Dunking Dukes sind

Fans einer Sportart aus der

zweiten Reihe, aber wir stehen

voll dazu. Auch wenn

wir mitleidig von manchem

FC Bayern-Fan belächelt

werden. Doch dem Bayern-

Fan sei gesagt: Die Basketballabteilung

des FC Bayern

spielt nur in der Regionalliga!

In der inoffiziellen deutsche

Sporthauptstadt hätten die

regionalen Nicht-Fußball-

Sportvereine sicherlich mehr

Aufmerksamkeit verdient.

Daher freuen wir Basketballfans

über jeden Gast bei

den Spielen unserer EnBW

Ludwigsburg. Aber Vorsicht:

Basketball ist wie ein Virus.

Wenn man einmal von ihm

befallen ist, kann auch kein

Arzt oder Apotheker mehr

helfen.

Viel Spaß beim Spiel

und Heja EnBW

Dunking Dukes

Fanclub EnBW Ludwigsburg

11


Mannschaftsaufstellungen 3. 1. 04

Enbw ludwigsburg

Nr. Name Alter Größe Position

4 Jermaine Dearman 23 203 m F/C

5 Josip Vrankovic 35 1,98 m G/F

6 Andy Kwiatkowski 24 2,03 m F

7 Sebastian Kling 19 1,93 m G

8 Stipe Modric 24 2,04 m F/C

9 Mirko Anastasov 19 2,06 m C

10 Vedran Morovic 20 1,83 m G

11 Philipp Wildermuth 23 1,95 m G/F

12 Ervin Dragsic 29 1,83 m G

13 Ernest Novak 26 1,94 m F

14 Tim Nees 32 2,09 m C

15 Marko Samanic 30 2,08 m F/C

Kosta Karamatskos 17 1,94 m G/F

David Rotim 19 1,96 m F

Trainer Bruno Soce

Co-Trainer Silvano Poropat

Sportlicher Berater Ion Nicolau

Manager Christian Jäger

Betreuer Dieter Schöninger

Mannschafts-Arzt Dr. Christoph Lukas (Sportklinik Stgt)

Physiotherapeut Christian Nicolaus

(Sportklinik Stuttgart)

Matti Pröfrock (Sportklinik Stgt)

Begegnungen 13. Spieltag

Datum Heimverein Gastverein

30.12.2003 RheinEnergie Köln EnBW Ludwigsburg

30.12.2003 ALBA BERLIN TSK Würzburg

30.12.2003 Brandt Hagen EWE Baskets Oldenburg

30.12.2003 Giessen 46ers BS|ENERGY Braunschweig

30.12.2003 Artland Dragons OPEL SKYLINERS

31.12.2003 GHP Bamberg BG ICELINE Karlsruhe

04.02.2004 Mitteldeutscher BC Bayer Giants Leverkusen

04.02.2004 TBB Trier Telekom Baskets Bonn

Begegnungen 14. Spieltag

Datum Heimverein Gastverein

02.01.2004 BS|ENERGY Braunschw. ALBA BERLIN

03.01.2004 EnBW Ludwigsburg TBB Trier

03.01.2004 BG ICELINE Karlsruhe Mitteldeutscher BC

03.01.2004 Telekom Baskets Bonn GHP Bamberg

03.01.2004 Brandt Hagen Giessen 46ers

03.01.2004 EWE Baskets Oldenburg Bayer Giants Leverkusen

04.01.2004 OPEL SKYLINERS RheinEnergie Köln

04.01.2004 TSK Würzburg Artland Dragons

TBB Trier

Nr. Name Alter Größe Position

4 Jarrett Stephens 26 1,98 m F

5 Mike Lenzly 22 1,90 m G

6 Sandis Valters 25 1,90 m G

7 James Marsh 33 1,93 m F

9 BJ McKie 26 1,87 m G

10 James Havrilla 34 2,10 m C

11 Frank Drmic 25 2,00 m F

12 Simon Casel 22 2,00 m F

13 Sebastian Häfele 20 2,04 m G/F

14 Oliver Narr-Bolduan 27 2,22 m C

15 Detlef Musch 33 2,12 m C

Trainer Joe Whelton

Co-Trainer Frank Baum

Manager Patrick Börder

Mannschaftsarzt Dr. Breidt

Mannschaftsarzt Dr. Lucas

Physiotherapeut Aggy Mock

Teambetreuer Andreas Lang

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sponsoren

Scouting

PLAYER SP MPG 2G% 3P% FG% FT% OFF DEF RPG APG PF SPG TO BPG PPG EFF

SAMANIC, Marko 10 25:15 60.6 35.0 56.3 67.5 1.2 2.9 4.1 0.8 3.7 0.3 3.0 0.4 16.8 12.9

DEARMAN, Jermaine 10 28:07 59.2 33.3 56.5 62.5 1.9 5.5 7.4 0.7 3.0 0.8 2.6 0.0 12.9 13.7

VRANKOVIC, Josip 10 30:18 43.3 27.1 36.5 70.4 0.5 1.8 2.3 2.3 3.7 1.4 2.7 0.0 11.6 6.8

DRAGSIC, Ervin 10 28:56 28.6 29.1 28.9 86.4 0.6 1.2 1.8 1.3 2.6 0.5 1.2 0.0 7.9 4.6

MOROVIC, Vedran 10 24:00 64.5 33.3 54.3 65.5 0.9 2.2 3.1 1.6 2.9 1.0 1.9 0.1 7.4 8.2

KWIATKOWSKI, Andy 10 16:03 63.3 54.5 61.0 75.0 1.2 1.7 2.9 0.2 2.5 0.2 0.1 0.0 6.8 8.0

NOVAK, Ernest 9 20:34 60.9 25.0 44.2 66.7 1.3 1.0 2.3 0.3 2.3 0.7 0.8 0.1 5.7 5.2

NEES, Tim 7 16:51 48.6 0.0 48.6 66.7 1.4 2.6 4.0 0.3 2.3 0.0 1.3 0.6 6.3 6.6

MODRIC, Stipe 9 17:47 50.0 0.0 44.4 60.0 1.1 2.7 3.8 0.1 3.9 0.8 0.4 0.1 4.6 6.0

WILDERMUTH, Philipp 4 02:25 0.0 20.0 14.3 0.0 0.2 0.0 0.2 0.0 0.5 0.0 0.0 0.0 0.8 -0.5

KLING, Sebastian 1 00:43 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0

Legende

SP = Anzahl der Spiele MPG = Minuten pro Spiel 2G = Zweier-Würfe 3P = Dreier-Würfe FG = Feldwürfe Gesamt

FT = Freiwürfe OFF = Offensiv Rebounds DEF = Def. Rebounds RPG = Ges. Rebounds APG = Assists

PF = persönliche Fouls SPG = Steals TO = Turnover BPG = Blocks PPG = Punkte

EFF = Effektivitätsindex

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SchiedsrichterZeichen

In dieser Serie möchten wir Ihnen erklären, welche Bedeutung die Handzeichen der

Schiedsrichter beim Basketball haben. In jeder Ausgabe stellen wir Ihnen drei Zeichen vor.

Stoßen

Foulzeichen: Stoße imitieren

Halten

Foulzeichen: Handgelenk

umfassen

Blockieren

Beide Hände an der Hüfte

sponsoren

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Ergebnisse/Begegnungen

Ergebnisse 11. Spieltag

Datum Uhrzeit Heim Team – Gast Team Ergebnis

19.12.2003 20:15 Giessen 46ers OPEL SKYLINERS 63:80

20.12.2003 19:30 BS|ENERGY Braunschweig EWE Baskets Oldenburg 86:97

20.12.2003 19:30 Brandt Hagen TSK Würzburg 72:64

20.12.2003 19:30 GHP Bamberg Mitteldeutscher Basketball Club 72:66

20.12.2003 20:00 Artland Dragons Telekom Baskets Bonn 79:69

20.12.2003 20:00 TBB Trier Bayer Giants Leverkusen 103:111

21.12.2003 15:00 ALBA BERLIN EnBW Ludwigsburg 98:70

21.12.2003 18:30 RheinEnergie Köln BG ICELINE Karlsruhe 88:80

Begegnungen 12. Spieltag

Datum Uhrzeit Heim Team – Gast Team Ergebnis

17.12.2003 20:00 BG ICELINE Karlsruhe TBB Trier

23.12.2003 19:30 Bayer Giants Leverkusen GHP Bamberg

26.12.2003 18:00 EnBW Ludwigsburg Artland Dragons

26.12.2003 19:15 Telekom Baskets Bonn RheinEnergie Köln

27.12.2003 18:00 OPEL SKYLINERS ALBA BERLIN

27.12.2003 19:30 TSK Würzburg Giessen 46ers

28.12.2003 17:00 EWE Baskets Oldenburg Mitteldeutscher Basketball Club

10.03.2004 20:00 BS|ENERGY Braunschweig Brandt Hagen

Tabelle 11. Spieltag

Pl. Team Sp. Punkte Korbdiff. + - G V

1. OPEL SKYLINERS 11 18:4 83 866 783 9 2

2. Telekom Baskets Bonn 11 18:4 103 939 836 9 2

3. GHP Bamberg 10 16:4 57 755 698 8 2

4. Bayer Giants Leverkusen 11 14:8 74 979 905 7 4

5. ALBA BERLIN 11 14:8 65 920 855 7 4

6. EWE Baskets Oldenburg 10 12:8 2 775 773 6 4

7. Mitteldeutscher BC 11 10:12 36 874 838 5 6

8. Brandt Hagen 11 10:12 -18 822 840 5 6

9. BS|ENERGY Braunschweig 11 10:12 -52 886 938 5 6

10. Artland Dragons 11 10:12 -11 841 852 5 6

11. EnBW Ludwigsburg 10 8:12 -63 773 836 4 6

12. TBB Trier 11 8:14 -52 932 984 4 7

13. TSK Würzburg 11 8:14 -60 850 910 4 7

14. Giessen46ers 11 6:16 -71 897 968 3 8

15. RheinEnergie Köln 11 6:16 -18 838 856 3 8

16. BG ICELINE Karlsruhe 12 6:18 -75 956 1031 3 9

Schwieberdinger Straße 79 + 83

71636 Ludwigsburg

Tel. 0 71 41 - 46 40 77/78 • Fax 4 19 22

www.west-garage.de

Vorschau

Nächste Heimspiele:

EnBW Ludwigsburg vs.

Bayer Giants Leverkusen

Samstag, 24. Januar 2004, 19.30 Uhr

EnBW Ludwigsburg vs.

EWE Baskets Oldenburg

Dienstag, 27. Januar 2004, 20.00 Uhr

beide Glaspalast Sindelfingen

Impressum

Chefredakteur: Dieter Nägele

Redakteure: Christian Jäger

Dieter Schöninger

Rainer Braungart

Jochen Kohlhaas

Sebastian Kling

Mirko Anastasov

Bilder: Bernd Kammerer

Britta Sailer

Gestaltung und Druck: Zinthäfner Print und

Medien Ludwigsburg

Auflage: 1.500 Stück

Kontakt: highenergy@enbw-ludwigsburg.de

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dieter Nägele

Verantwortlich für den Verein: Der Vorstand

Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung

der EnBW Ludwigsburg

EnBW Ludwigsburg

Stuttgarter Str. 78

71638 Ludwigsburg

Telefon: 0 71 41/6 88 74 80

Telefax: 0 71 41/6 88 74 89

e-mail: info@enbw-ludwigsburg.de

www.enbw-ludwigsburg.de

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