13-04-08 rhino Anleiheprospekt clear - Die rhino's-energy-Anleihe

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13-04-08 rhino Anleiheprospekt clear - Die rhino's-energy-Anleihe

hino´s energy GmbH - 35 -

anderen nicht nachrangigen und nicht besicherten Verbindlichkeiten der Emittentin in gleichem Rang

stehen, sofern diese nicht kraft Gesetzes Vorrang haben.

Im Gegensatz zu Aktien wird bei Anleihen keine gewinnabhängige Dividende, sondern ein fester

Zinssatz für die gesamte Laufzeit gezahlt. Die Zeichner der Schuldverschreibungen unterliegen

aufgrund der klar begrenzten Laufzeit mit dem Anspruch auf Rückzahlung des Kapitals am Ende der

Laufzeit zum Nennwert dem Bonitätsrisiko der Emittentin.

Die Konditionen der Anleihe ergeben sich aus den Anleihebedingungen, die unter Abschnitt VI. 19 in

diesem Prospekt abgedruckt sind und die die Rechtsgrundlage einer Zeichnung der

Schuldverschreibungen darstellen.

Das vorliegende öffentliche Angebot erfolgt ausschließlich in der Bundesrepublik Deutschland und im

Großherzogtum Luxemburg. Ein Angebot der Schuldverschreibung findet insbesondere in den

Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien und Japan nicht statt.

Die Verbreitung dieses Prospekts und das Angebot der in diesem Prospekt beschriebenen

Schuldverschreibungen können unter bestimmten Rechtsordnungen Beschränkungen unterliegen.

Personen, die in den Besitz dieses Prospekts gelangen, müssen diese Beschränkungen

berücksichtigen. Die Emittentin hat bei der CSSF beantragt, dass die CSSF der jeweils zuständigen

Behörde in der Bundesrepublik Deutschland eine Bescheinigung über die Billigung des Prospekts

übermittelt, aus der hervorgeht, dass der Prospekt gemäß dem luxemburgischen

Wertpapierprospektgesetz, welches die Prospektrichtlinien in luxemburgisches Recht umsetzt, erstellt

wurde (Notifizierung). Darüber hinaus wird bei Veröffentlichung dieses Prospekts die Emittentin keine

Maßnahmen ergriffen haben, die ein Angebot der Schuldverschreibungen außerhalb der

Bundesrepublik Deutschland und dem Großherzogtum Luxemburg zulässig machen würden.

Jeder einzelne mögliche Anleger sollte selbst oder mit Hilfe von Finanzberatern prüfen, ob eine

Anlage in die Schuldverschreibungen angesichts seiner jeweiligen persönlichen Umstände für ihn

zweckmäßig ist. Insbesondere sollte jeder Anleger selbst oder mit Hilfe von Finanzberatern dazu in

der Lage sein, die in diesem Prospekt enthaltenen oder durch Verweis in Bezug genommenen

Informationen und insbesondere die Anleihebedingungen zu verstehen, um auf dieser Basis eine

aussagekräftige Bewertung der Schuldverschreibungen und der Chancen und Risiken der Anlage in

die Schuldverschreibungen vornehmen zu können. Jeder Anleger oder sein Finanzberater sollte

Zugang zu sowie Kenntnis von geeigneten Analysemethoden haben, um im Kontext der jeweiligen

finanziellen Situation des Anlegers, seiner persönlichen Risikoneigung und der von dem Anleger

verfolgten konkreten Anlageziele die Anlage in die Schuldverschreibungen beurteilen zu können.

Dazu gehört auch der Einfluss, den die Schuldverschreibungen auf das gesamte Anlageportfolio des

Anlegers ausüben werden.

Jeder Anleger sollte selbst oder mit der Hilfe von Finanzberatern dazu in der Lage sein, mögliche

Entwicklungen der gesamtwirtschaftlichen Lage und der Konjunktur der Branchen und Sektoren, in

denen die Emittentin tätig ist, des Zinssatzes, der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin

sowie weiterer Faktoren, die die Anlage beeinflussen können und seine Fähigkeit, die jeweiligen

Risiken tragen zu können, zu beurteilen.

Jeder Anleger sollte über ausreichende finanzielle Reserven und Liquidität verfügen, um alle mit der

Anlage in die Schuldverschreibungen verbundenen Risiken ausgleichen zu können.

2. Rechtsgrundlage für die Emission der Wertpapiere

Die Schuldverschreibungen unterliegen deutschem Recht. Rechtsgrundlage für die Begebung der

Schuldverschreibungen ist § 793 BGB (Rechte aus der Schuldverschreibung auf den Inhaber).

Die Vorschrift des § 793 BGB lautet wie folgt:

„(1) Hat jemand eine Urkunde ausgestellt, in der er dem Inhaber der Urkunde eine

Leistung verspricht (Schuldverschreibung auf den Inhaber), so kann der Inhaber von

ihm die Leistung nach Maßgabe des Versprechens verlangen, es sei denn, dass er

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